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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Präsident</title>
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		<title>Díaz-Canel: „Mit jedem Touristen, der uns besucht, werden die Klauseln der imperialen Blockade gebrochen“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 17:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investitionslage, die Aktualisierung der Produktionskette und das Verhalten der Importsubstitution im Tourismus waren Teil der Analyse des letzten Revisionstreffens in diesem Sektor, einem der sechs strategischen Entwicklungspläne.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4536" alt="dos-millones-de-turistas" src="/files/2019/08/dos-millones-de-turistas.jpg" width="300" height="252" />Die Investitionslage, die Aktualisierung der Produktionskette und das Verhalten der Importsubstitution im Tourismus waren Teil der Analyse des letzten Revisionstreffens in diesem Sektor, einem der sechs strategischen Entwicklungspläne.</p>
<p>Während des Treffens unter dem Vorsitz von Miguel Díaz-Canel, Präsident des Staats- und des Ministerrats, wurden die Werte dieses Portfolios als dynamischer Faktor für die kubanische Wirtschaft anerkannt.</p>
<p>Das Staatsoberhaupt erklärte auf der Website des Präsidiums, dass alles, was dieser Sektor dem Land in wirtschaftlichen und sozialen Angelegenheiten bringe, nicht aus den Augen verloren werden dürfe. Er sei nicht nur eine Brücke, sondern mit jedem Touristen, der uns besuche, würden die Klauseln der imperialen Blockade gebrochen. „Deshalb müssen wir ihn verteidigen, deshalb müssen wir ihn effizienter machen&#8221;, betonte er.</p>
<p>In diesem Zusammenhang thematisierte Díaz-Canel die Bedeutung, die der Tourismus für viele der Entscheidungen, die Tag für Tag getroffen werden, im Hinblick auf das Land hat.</p>
<p>In Anwesenheit des ersten Vizepräsidenten der Staats- und des Ministerrats Salvador Valdés Mesa und des Mitglieds des Politbüros der Partei Mercedes López Acea betonte der Titular des Tourismusministeriums Manuel Marrero Cruz, dass in diesem Jahr bisher 2.081 Zimmer fertiggestellt worden seien, sodass das Land Ende Juni über 72.965 Fremdenzimmer verfügt habe. Bis Ende 2019 sei die Aufnahme weiterer 4.197 Kapazitäten geplant, davon 97 % in 26 neuen Hotels, während es sich bei den verbleibenden 3 % um Ausbauten handle.</p>
<p>Der Minister verwies auf das Immobilienentwicklungsprogramm und führte aus, dass die Durchführung von 13 neuen Projekten geplant sei. Im Hinblick auf die Entwicklung des Erholungsprogramms sollen sieben Projekte abgeschlossen werden, wobei der Schwerpunkt auf jenen liege, die im Rahmen von Havannas 500-Jahr-Feier konzipiert wurden.</p>
<p>In Bezug auf das nichtstaatliche Tourismusprogramm teilte Manuel Marrero Cruz mit, dass 27.814 Selbstständige zur Ausübung dieser Tätigkeit befugt seien. Unter anderem wurde bekannt, dass die 17.805 Vermieter, die berechtigt sind, Gebühren in CUC zu erheben, 26.224 Zimmer betreiben. (Nationale Redaktion)</p>
<p>Im Kontext:</p>
<p>Bis 2030 will der kubanische Tourismus:<br />
• 252 neue Installationen zur Unterbringung mit 68 Erweiterungen und mit 90 Projekten zur Aufstockung der Kategorie errichten.<br />
• Es sind 54 Campingprojekte geplant, die sich auf Wiederherstellungen und Verbesserungen konzentrieren, 32 nautische und marine Projekte mit Wiederherstellungen und Erweiterungen, Marine-Werkstätten und ein internationales Tauchzentrum.<br />
• 13 Immobilienentwicklungsprojekte in Verbindung mit Golfplätzen (mit 15.000 Immobilieneinheiten), 42 Erholungs-, Zerstreuungs- und Abenteuerprojekte und über einhundert Logistikprojekte, hauptsächlich zur Verbesserung der Kapazitäten und der technologischen Ausrüstung.</p>
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		<title>Kubas Agenda im Ministerrat</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/08/02/kubas-agenda-im-ministerrat/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 19:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Unter der Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat der Ministerrat zu seiner Sitzung für den Monat Juli zusammen. Die Politik zur Perfektionierung des territorialen und des städtebaulichen Systems und zur Bodenbewirtschaftung wurde auf dem Treffen vorgestellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4535" alt="Cuba-Consejo-Ministros" src="/files/2019/08/Cuba-Consejo-Ministros.jpg" width="300" height="223" />_ Unter der Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat der Ministerrat zu seiner Sitzung für den Monat Juli zusammen.</p>
<p>_ Die Politik zur Perfektionierung des territorialen und des städtebaulichen Systems und zur Bodenbewirtschaftung wurde auf dem Treffen vorgestellt.</p>
<p>_ Samuel Rodiles Planas, Präsident des Instituts für physikalische Planung, stellte den besonderen städtebaulichen Plan von Varadero vor, das als das wichtigste touristische Zentrum des Landes gilt.</p>
<p>_Der Ministerrat hat auch das Ordnungsschema für die Gebirgsregion von Macizos gebilligt.</p>
<p>_ Die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen Zuckerernte wurden ebenfalls auf dem Treffen analysiert. Die letzte Ernte erreichte nur 87% der ursprünglich eingeplanten Menge, unter anderem aufgrund der geringen agrarindustriellen Effizienz, des Mangels an Arbeitskräften, des Nichterreichens einer Reihe von termingebundenen Zusicherungen, der hohen Zeitverschwendung, der Wetteranfälligkeit und externer Einwirkungen.</p>
<p>_ Präsident Díaz-Canel hob die Notwendigkeit hervor, die Ergebnisse der Untersuchungen zu den Problemen der Zuckerernte vorzustellen. Er betonte auch, dass die Exporte des Sektors, insbesondere die der Derivate, weiter gesteigert werden müssten.</p>
<p>_ Vor der Darstellung zweier Fälle mangelnder Kontrolle über die Ressourcen bestand der Präsident des Staats- und des Ministerrats darauf, dass das Warten darauf, dass andere etwas tun, das uns zu tun obliegt, nicht den Erfordernissen der Arbeit entspreche.</p>
<p>_ Der Ministerrat erörterte auch die Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft, die in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise verabschiedet werden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel nimmt am Provinzakt in Havanna zur Würdigung des Tages der Nationalen Erhebung teil</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 18:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, nahm an dem Provinzakt in Havanna auf dem Belén-Platz teil, der dem 66. Jahrestag des Angriffs auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vom 26. Juli 1953 gewidmet war, wie es auf der offiziellen Twitter-Website der kubanischen Präsidentschaft heißt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4524" alt="Canel Habana" src="/files/2019/07/Canel-Habana.jpg" width="300" height="243" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, nahm an dem Provinzakt in Havanna auf dem Belén-Platz teil, der dem 66. Jahrestag des Angriffs auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vom 26. Juli 1953 gewidmet war, wie es auf der offiziellen Twitter-Website der kubanischen Präsidentschaft heißt.</p>
<p>Am Provinzsitz von „Havanna 500“ wurden Territorien und Institutionen für die bei den Bemühungen, die kubanische Hauptstadt schöner zu machen, erzielten Ergebnisse ausgezeichnet.</p>
<p>Ebenfalls anwesend waren Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht, Luis Antonio Torres Iríbar, erster Sekretär der Partei in Havanna, und andere Mitglieder des Politbüros der PCC und der Regierung.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die wirtschaftlichen Aufgaben verantwortungsvoll in Angriff nehmen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/05/31/die-wirtschaftlichen-aufgaben-verantwortungsvoll-angriff-nehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2019 18:36:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dem Treffen, auf dem ein Resümee des zweiten Regierungsbesuchs in Holguín gezogen wurde, lobte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass die Universität der Provinz durch ihre tiefgehenden Studien eng an die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz eingebunden ist. Dabei hob er besonders die hervor, die sich mit den Metallgussformen für das Bauwesen, die Entwicklung von Werkzeugen und bei Tarea Vida mit dem Küstenschutz als besonderem Schwerpunkt befassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4446" alt="Diaz Canel Holguin" src="/files/2019/06/Diaz-Canel-Holguin.jpg" width="300" height="237" />Bei dem Treffen, auf dem ein Resümee des zweiten Regierungsbesuchs in Holguín gezogen wurde, lobte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass die Universität der Provinz durch ihre tiefgehenden Studien eng an die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz eingebunden ist. Dabei hob er besonders die hervor, die sich mit den Metallgussformen für das Bauwesen, die Entwicklung von Werkzeugen und bei Tarea Vida mit dem Küstenschutz als besonderem Schwerpunkt befassen.</p>
<p>Andere Betriebe, deren Anstrengungen seine Anerkennung fanden, waren die der Milchindustrie der Provinz, die damit befasst sind, neue Produkte anzubieten, deren Nahrungsmittelsicherheit zu garantieren und an der Verkettung mit dem Tourismus festzuhalten. Er würdigte ebenfalls das Produktionsunternehmen für Nickel und Kobalt, Comandante Pedro Soto Alba, das seine Produktionspläne erfüllt hat und Investitionen tätigt, die trotz der Probleme, die die Anwendung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes mit sich bringen, die Effizienz dieser Industrie steigern werde.</p>
<p>Positiv bewertete er auch den Beginn einer ernsten Analyse zwischen Doktoren des Hochschulinstituts für Bergbau und Metallverarbeitung in Moa und von Beamten der Ministerien, die mit dem Bauwesen in Verbindung stehen, für einen unterseeischen Emitter, mit dem die Fabrik beabsichtigt Rückstände der Nickelproduktion auf dem Meeresboden abzulagern. Diese Diskussionen könnten dazu führen, dass man andere wirksamere Wege findet, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.</p>
<p>Er bekräftigte, dass der Ministerrat den integralen Entwicklungsplan Moas genau verfolge und wies an, die Bevölkerung in dieser Gegend besser über das zu informieren, was unternommen werde, damit sie verstehe, dass, auch wenn die Nickelvorkommen einmal erschöpft seien, niemand schutzlos bleiben werde.</p>
<p>Er erkannte an, dass in der Stadt Holguín hart und ernsthaft gearbeitet werde. Dabei begrüßte er auch die Instandsetzungsarbeiten des Eisenbahnterminals, besonders im Hinblick auf die bald zu erwartende Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs auf der Strecke Holguín-Havanna, die zu einer enormen Verbesserung bei der Beförderung von Passagieren führen wird. Die Hauptstadt der Provinz werde in ihren Bemühungen fortfahren, immer schöner und funktionaler zu werden . Das sagte der Präsident bei mehr als einer Gelegenheit.</p>
<p>ANWEISUNGEN</p>
<p>Wenn auch eine Menge zu loben war, so gab es doch auch bei einigen Betrieben der Provinz viel Anlass zu Kritik. So z.B. was das Thema der Investitionen angeht, die laut Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil rechtzeitig ausgeführt und an den produktiven Ergebnissen gemessen werden müssen.</p>
<p>Er kritisierte eine Gruppe von 33 Unternehmen der Provinz, die hohe Erträge aufwiesen und sagte, dass diese nicht Ergebnis produktiver Effizienz sondern schlechter Planung seien, weil man Ziele aufgestellt habe, die unter den realen Möglichkeiten lagen und die dann relativ leicht zu erfüllen waren.</p>
<p>Der Minister für Landwirtschaft Gustavo Rodríguez Rollero führte aus, dass die Provinz intensivere Maßnahmen ergreifen solle, um an die 67.000 Hektar Ackerland in den verschiedenen produktiven Zentren bewässern zu können. Ebenfalls müsse weiter an der Wiedererholung des Viehbestands gearbeitet werden und dabei sollte man die Haltung von Bullen konzentrieren, die jetzt in vielen Händen zerstreut sei. Außerdem müsse man die Zahl der staatlichen Betriebe mit Verträgen für Schweinehaltung erhöhen, etwas, das auch durch den privaten Sektor behindert wird, weil es Züchter gibt, die über Land verfügen, dieses aber nicht zur Produktion von Nahrungsmitteln für die Tiere benutzen.</p>
<p>Zur Produktion von Schweinefleisch sagte der kubanische Präsident, dass einige private Produzenten mit Haltungsverträgen sich dahinter verstecken würden, dass der Staat die Zusage nicht einhalte, Futtermittel zu liefern, nicht genügend Fleisch liefern oder den Preis unangemessen erhöhen.</p>
<p>Dazu sagte er, man müsse mit diesen Personen sprechen, denn diese Reaktion stelle einen Missbrauch dar. Aber auch für diese Leute, sagte er mit Nachdruck, habe man trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes die Preise für Medikamente nicht erhöht. „Und wir verlangen auch nicht von ihnen, dass sie für gesundheitliche Dienste allgemein oder für die Bildung bezahlen“, fügte er hinzu.</p>
<p>Die Analysen brachten unter anderem zum Vorschein, dass der Raub von Treibstoff und anderer Ressourcen aus staatlichen Betrieben anhält, dass es weiterhin in den Lagern zu viele Ersatzteile gibt und die lokalen Industrien zur Herstellung von Baumaterialien zu wenig genutzt werden.</p>
<p>Angesichts dieser Probleme, sagte der kubanische Präsident, sei die unaufschiebbare Antwort, sich der wirtschaftlichen Aufgaben verantwortlich anzunehmen, ohne die notwendige ideologische Arbeit zu vernachlässigen, die notwendig sei, um der Verschärfung der feindlichen Politik der USA gegenüber Kuba entgegenzuhalten.</p>
<p>SENSIBILITÄT BEI DEN DIENSTLEISTUNGEN</p>
<p>Als eine anerkannte, schöne, saubere Einrichtung von hoher Qualität und Sensibilität bei der Leistung gesundheitlicher Dienste für unser Volk bezeichnete der kubanische Präsident das Klinisch-Chirurgische Hospital Lucía Íñiguez Landín, das für die Behandlung von eineinhalb Millionen Menschen verantwortlich ist.</p>
<p>Mit dieser Einrichtung mit 25 medizinischen Fachrichtungen und 495 Betten begann der kubanische seinen Regierungsbesuch in dieser Provinz,</p>
<p>Díaz-Canel erfuhr hier, dass man neuartige chirurgische Techniken für die funktionelle Chirurgie bei Parkinson und der arthroskopischen Chirurgie der Schulter, der Behandlung des Bandscheibenvorfalls durch Anwendung von Ozon sowie für Organtransplantationen eingeführt habe.</p>
<p>Der Staatschef besuchte auch den Raum für Hämatologie, wo er sich von der Qualität überzeugen konnte, mit der die Patienten dort behandelt werden. Er besichtigte auch das Zimmer, das für die Empfänger von Knochenmarktransplantationen gedacht ist und er würdigte die Annehmlichkeiten, die dort installiert wurden, um ihnen die beste Behandlung zukommen zu lassen.</p>
<p>Unter dem Blickwinkel, sich in die Haut des anderen zu versetzen, hat sich das Krankenhaus auch bemüht,alle Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Ärzte während des anstrengenden Bereitschaftsdienstes entspannen und gut ernähren können. Das konnte Díaz-Canel feststellen, als er die Abteilung für Ärzte besuchte, die aus verschiedenen Zimmern besteht, die alle klimatisiert sind, Bädern, Aufenthaltsraum, Esszimmer und alles so, dass man es auf den ersten Blick nicht von einem vornehmen Restaurant unterscheiden könnte.</p>
<p>Im Krankenhaus Lucía Íñiguez Landín wird auch ein Computerisierungsprojekt entwickelt, das unter anderem zur Umsetzung eines digitalen Röntgensystems, der Einrichtung eines internen Fernsehkanals, der Wifi Deckung in 60 % des Krankenhauses und zur Inbetriebnahme einer Website, die über die vorhandenen Medikamente in den internen und extern Apotheken des Krankenhauses informiert, beigetragen hat.</p>
<p>DIE INEFFEKTIVITÄT BEI WOHNUNGSBAU ABSCHÜTTELN</p>
<p>Die Ineffektivität, die Hürden und die Bürokratie abschütteln, die das Wohnungsbauprogramm der Regierung verlangsamen, dazu rief der Präsident in Holguín auf. Es ist dies eine Provinz, die den Plan der Fertigstellung von Wohnungen nicht erfüllt, wozu auch die gehören, für die man besonders bedürftigen Personen Zuschüsse gewährt hat.</p>
<p>Er lenkte die Aufmerksamkeit darauf, dass 2019 das erste Jahr der Umsetzung der Wohnungsbaupolitik in Kuba ist und dies müsse ein Wendepunkt für die Lösung eines der schwierigsten Probleme bedeuten, denen sich das Land gegenübersieht.</p>
<p>Er wiederholte, dass es nötig sei, dem Thema der Menschen, die Zuschüsse erhalten und die die verletzlichsten sind und für die die Revolution, alle Ressourcen zur Verfügung gestellt hat, damit sie das Problem lösen können, einen anderen, sensibleren Blickwinkel zu geben. „Warum muss es so lange dauern, eine Basiswohnung von 25 Quadratmetern zu bauen?“, fragte der Präsident, als er die Zeitrückstände auf den Tisch legte, die die Provinz aufweist.117 im Jahr 2012; 1 154 im Jahr 2013; 616 im Jahr 2014; 333 im Jahr 2015; 95 im Jahr 2016 und 52 im Jahr 2017.</p>
<p>Díaz-Canel vertrat die Auffassung, dass die Bedingungen vorhanden seien, diese Rückstände aufzuholen, denn es sei dafür der politische Willen und die Organisationskapazität vorhanden, aber er drängte auch darauf die Handlungsweise zu ändern. Dabei ging er besonders auf die Ernennung von Paten für jede Familie ein, die Zuschüsse erhält, damit diese ihnen bei den Baumaßnahmen zu Seite stehen und darüber wachen, dass der Bau auch fertiggestellt wird.</p>
<p>Er sprach auch das Thema der Qualität der Bauwerke an. „Es geht hier nicht darum, schlechte Wohnungen zu bauen, damit man den Plan erfüllt, sondern, dass alles was man macht immer besser wird. Wir müssen widerstandsfähige Wohnungen errichten, die den Hurrikanen standhalten“, sagte er.</p>
<p>Der Präsident wiederholte, wie wie wichtig es sei, rechtzeitig die gesamte technische Dokumentation der Wohnung zu haben und dass, wenn der Bau fertiggestellt sei, die Wohnungsdokumentation fertig sei, damit diejenigen, deren Wohnungsproblem gerade gelöst worden ist, nicht weitere Unannehmlichkeiten bewältigen müssten. Wie aus dem Treffen hervorging, ist man in dieser Sache in der Provinz schon weiter gekommen.</p>
<p>Was den Verkauf von Baumaterialien angeht, forderte er nachdrücklich eine strikte Kontrolle aller Stellen, wo diese angeboten werden, damit nicht nur einige wenige, zum Nachteil der wirklich Bedürftigen, einen Vorteil davon haben. Zum Schluss betonte er, dass der Kampf, den es zu führen gelte, der sei, dass es kein einziges Haus mehr mit Lehmfußböden gebe, egal, ob dafür eine legale Dokumentation existiert oder nicht.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		</item>
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		<title>Kuba verurteilt terroristische Sabotage des elektrischen Systems in Venezuela</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:40:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Revolutionäre Regierung veurteilt entschieden die Sabotage der Elektritzitätsversorgung in Venezuela, die ein terroristischer Akt darstellt, um der wehrlosen Bevölkerung eines ganzen Landes zu schaden, um sie als Geisel in einem nicht-konventionellen Krieg zu benutzen, der von der US-Regierung gegen die rechtmäßige Regierung entfesselt wird, die vom Compañero Nicolás Maduro Moros und der zivil-militärischen Union des bolivarischen und chavistischen Volkes geführt wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4427" alt="venezuela Cuba" src="/files/2019/03/venezuela-Cuba.jpg" width="300" height="251" />Die Revolutionäre Regierung veurteilt entschieden die Sabotage der Elektritzitätsversorgung in Venezuela, die ein terroristischer Akt darstellt, um der wehrlosen Bevölkerung eines ganzen Landes zu schaden, um sie als Geisel in einem nicht-konventionellen Krieg zu benutzen, der von der US-Regierung gegen die rechtmäßige Regierung entfesselt wird, die vom Compañero Nicolás Maduro Moros und der zivil-militärischen Union des bolivarischen und chavistischen Volkes geführt wird.</p>
<p>US-Politiker haben sich beeilt, eine Tat zu feiern, die ein Volk einer Grunddienstleistung beraubt, Krankenhäuser ohne die nötige Energie lässt, um zu operieren, andere wichtige Dienstleistungen des alltäglichen Lebens, wie Ernährung,Wasserversorgung, Transport, Kommunikation, öffentliche Sicherheit, Handel, Banktransaktionen und Kartenzahlung unterbricht; sie beeinträchtigt die Arbeit ganz allgemein und verhindert das Funktionieren von Schulen und Universitäten.</p>
<p>Die Abfolge und die Art der Vorfälle erinnert an die Sabotage, die 2002 gegen die Erdölindustrie durchgeführt wurde, die damals durch ein US-Untenehmen begangen wurde, das Eigentümer und Manager des automatisierten Systems der Produktion, Raffinerie, des Transports und der Verteilung der Produktion war.</p>
<p>Hinzu kommt außerdem der Wirtschafts- und Finanzkrieg, dem Venezuela unterliegt, mit dem eindeutigen Ziel, ein Volk, das sich nicht hat unterwerfen lassen, durch Mangel und Entbehrungen zu besiegen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Eskalation im nicht-konventionellen Krieg, der von der US-Regierung gegen dieses Bruderland geführt wird, der jetzt ausgeführt wird, nachdem die zusammengezimmerte Provokation vom 23. Februar gescheitert war, als versucht wurde, unter Verletzung des Internationalen Rechts und der Normen und Prinzipien der Vereinten Nationen mit Gewalt angebliche humanitäre Hilfe nach Venezuela einzuführen, um so die legitimen Behörden des Landes herauszufordern, und Tote und Gewalt in großem Ausmaß als Vorwand für eine „humanitäre Intervention“ zu provozieren.</p>
<p>Die Erfahrung der eigenen Geschichte Kubas und anderer Länder der Region lehrt uns, dass solche Aktionen das Präludium von Gewaltakten größeren Ausmaßes sind, wie dies bei der bewaffneten Invasion von Playa Girón 1961 der Fall war. Die internationale Gemeinschaft hat genügend Beweise, um darüber Bescheid zu wissen.</p>
<p>Der Usurpator und von den USA geschaffene selbst ernannte „Präsident“ sagte öffentlich, dass wenn der Augenblick gekommen sei, er sich auf den Artikel 187 berufen werde, um die Durchführung ausländischer militärischer Missionen zu autorisieren und er wiederholte dabei genau den gleichen Satz, den seine US-Mentoren benutzen: „Alle Optionen sind auf dem Tisch.“ Er wartet nur noch auf den Befehl von Washington, denn es ist bekannt, dass er auf seiner Rundreise durch Südamerika bereits die Unterstützung gewisser Regierungen für eine militärische Intervention in seinem Land einforderte.</p>
<p>Die Offensive gegen Venezuela wird von einer vom Sicherheitsberater dieses Landes John Bolton koordinierten brutalen Propagandakampagne im Stil von Mc Carthy und von Lügen begleitet, um den Vorwand für die gewaltsamen Durchsetzung der Monroe Doktrin zu schaffen; er wird dabei aktiv vom antikubanischen Senator Marco Rubio unterstützt, der mit seiner frenetischen Nutzung der sozialen Netze seine persönliche und konspirative Involvierung in die Manöver gegen Venezuela unter Beweis stellt.</p>
<p>Zu seinen hartnäckigsten und unverschämtesten Aussagen gehört die Verleumdung, dass Kuba „zwischen 20.000 und 25.000 Militärs in Venezuela“ habe, die in diesem souveränen Bruderland die „Herrschaft ausüben“ und die den Angehörigen der ruhmreichen und kämpferischen Nationalen Bolivarischen Streitkräfte „ ständig drohen“. Kuba weist diese Lüge mit der gleichen Entschiedenheit kategorisch zurück, wie jede andere Unterstellung, dass irgendeine Unterordnung der Politik Venezuelas unter Kuba oder Kubas unter Venezuela bestehe.</p>
<p>John Bolton ist ein bekannter Lügner mit einer langen Geschichte, die dies belegt. Es war dieser Beamte, der Kuba 2002 beschuldigte, ein Entwicklungsprogramm für biologische Waffen zu besitzen, eine Ungeheuerlichkeit, die von seinem damaligen Chef, dem ehemaligen Außenminister Colin Powell und vom ehemaligen Präsidenten James Carter öffentlich dementiert wurde. Die Lüge führte außerdem dazu, dass Bolton sich einer Untersuchung durch den US-Kongress stellen musste.</p>
<p>Bolton gehörte auch zu jenen, die 2003 die Lüge unterstützte, die Regierung des Irak verfüge über Massenvernichtungsmittel und über ein Programm diese zu entwickeln, das, nachdem es auf allen Ebenen der Regierung wiederholt und von den großen Kommunikationsmedien verbreitet wurde, der USA als Vorwand für die Aggression und die militärische Besetzung dieses Landes im Mittleren Osten diente, was fast eine Million toter und Millionen vertriebener Iraker zur Folge hatte. Außerdem kamen während dieses militärischen Feldzugs, dessen Motiv ebenfalls das Erdöl, war Tausende US-Soldaten ums Leben oder erlitten Verwundungen.</p>
<p>Wie öffentlich verbreitet wurde und ehrlichen und informierten Personen ist dies bekannt, gründet sich die bilaterale Beziehung zwischen Kuba und Venezuela auf gegenseitigem Respekt, auf wahrhafter Solidarität und auf die gemeinsame Verpflichtung gegenüber Bolívar, Martí, Fidel und Chávez zur Integration „Unseres Amerikas“, unabbhängig und souverän; auf dem Willen eine sich ergänzende Zusammenarbeit zwischen den Völkern des Südens zu praktizieren und auf der Bemühung, die Anwendung der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens zu verteidigen.</p>
<p>An den Projekten des Gemeinsamen Kooperationsvertrags, der zwischen beiden Ländern unterzeichnet wurde, nahmen etwas mehr als 20.000 Kubaner teil, die Mehrheit davon Frauen, von denen 96 % sich den Gesundheitsdienstleistungen für die Bevölkerung widmen und andere in Bereichen wie Bildung, Kultur, Sport und Agro-Lebensmittelernährung arbeiten.</p>
<p>Die akkumulierte Auswirkung dieser Zusammenarbeit in Venezuela hat, um nur einige Daten zu nennen, dazu beigetragen 1.473, 117 Leben zu retten und 717.029, 310 medizinische diagnostische Untersuchungen durchzuführen, 62.031, 309 Personen ophtalmologische Behandlung zukommen zu lassen, 12.915, 648 Impfungen gegen Masern und Tuberkulose zu verabreichen und alldem kann man noch die 3.095, 546 Alphabetisierten hinzufügen.</p>
<p>Es ist völlig falsch zu behaupten, Kuba nehme an Operationen der Bolivarischen Streitkräfte oder der Sicherheitsdienste teil. Dabei handelt es sich um eine bewusst von der US-Regierung verbreitete Verleumdung. Wenn Bolton und andere Politiker und Beamte der US-Regierung sie verfechten, lügen sie absichtlich und verfolgen damit aggressive politische Ziele, denn sie verfügen über genügend Informationen und sie kennen die Wahrheit.</p>
<p>Kuba mischt sich nicht in die inneren Angelegenheiten Venezuelas ein genauso wie sich Venezuela sich nicht in die Kubas einmischt.</p>
<p>Im Unterschied zu den USA, die an die achtzig Militärstützpunkte in Lateinamerika und der Karibik haben, den eingeschlossen, der das kubanische Gebiet von Guantánamo usurpiert und einige achthundert über den ganzen Planeten verteilt, die über 250.000 Soldaten verfügen, hat Kuba in keinem Land irgendeinen Stützpunkt und auch weder Fachleute für Folter und polizeiliche Repression noch Geheimgefängnisse oder See – oder Luftstreitkräfte, die um die Küsten und direkt im Luftraum unabhängiger Staaten herumstreifen noch Satelliten, die alle Einzelheiten beobachten.</p>
<p>Anhand von Lügen unterstützte der Imperialismus den blutigen Staatsstreich von Augusto Pinochet in Chile und viele andere Staatsstreiche und repressive Diktaturen in der Region. Anhand von Lügen wurden über 10.000 wehrlose Bürger bei der militärischen Invasion Panamas im Dezember 1989 ermordet. Mit Lügen wurde eine militärische Aggression und die Destabilisierung Libyens herbeigeführt.</p>
<p>Lügen waren es, mit denen die Vereinigten Staaten und andere Mächte bis zur letzten Stunde das schändliche Apartheid Regime in Südafrika aufrechterhielten.</p>
<p>Die Revolutionäre Regierung warnt und klagt an, dass die Tendenz der US-Regierung unentwegt und unbegrenzt zu lügen, bereits in der Vergangenheit gefährliche Folgen hatte, die sich in der Gegenwart wiederholen könnten.</p>
<p>Havanna, 11. März 2019</p>
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		<title>Díaz-Canel antwortet auf neue Beschuldigungen der USA gegen Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 03:06:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba verurteilte heute über sein offizielles Konto im sozialen Netz Twitter das Dokument, das am 10. Dezember 2018 von US Außenminister Mike Pompeo veröffentlicht wurde, in dem die Regierung der Insel beschuldigt wird, die Menschenrechte zu verletzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4299" alt="Derechos humanos twitter" src="/files/2018/12/Derechos-humanos-twitter.jpg" width="300" height="234" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba verurteilte heute über sein offizielles Konto im sozialen Netz Twitter das Dokument, das am 10. Dezember 2018 von US Außenminister Mike Pompeo veröffentlicht wurde, in dem die Regierung der Insel beschuldigt wird, die Menschenrechte zu verletzen.</p>
<p>Der kubanische Regierungschef bezeichnete den Diskurs der USA als heuchlerisch, unehrlich und voller Doppelmoral und hob hervor, dass sie moralisch keine Berechtigung hätten über dieses Thema zu sprechen, da sie eine langwierige Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade gegen Kuba verhängt hätten, die eine grausame und massive Menschenrechtsverletzung darstelle.</p>
<p>„Während andere Waffen und Kriege exportieren, teilt Kuba sein Wissen und seine Dienste mit anderen. Unsere Ärzte und Lehrer haben Licht in entfernte Regionen gebracht und tun dies noch immer. Unsere Devise ist die Solidarität“, hob Díaz-Canel hervor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Miguel Díaz-Canel Bermúdez: Wir haben uns vorgenommen, die Regierung des Volkes und für das Volk zu stärken</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:42:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal, seit er im April 2018 die Präsidentschaft Kubas übernahm, gab Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez einem ausländischen Medienunternehmen ein ausführliches Interview. Es handelt sich um die multinationale Kette Telesur, die gegründet worden war, um die Stimme der Ureinwohner und der progressiven und linken Bewegungen unseres Amerikas und anderer Teile der Welt zu verbreiten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4290" alt="Canel y Patricia" src="/files/2018/09/Canel-y-Patricia.jpg" width="300" height="253" />Zum ersten Mal, seit er im April 2018 die Präsidentschaft Kubas übernahm, gab Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez einem ausländischen Medienunternehmen ein ausführliches Interview. Es handelt sich um die multinationale Kette Telesur, die gegründet worden war, um die Stimme der Ureinwohner und der progressiven und linken Bewegungen unseres Amerikas und anderer Teile der Welt zu verbreiten.</p>
<p>Die Interviewerin war die Journalistin Patricia Villegas und wir berichten Ihnen, worüber sie im Palast der Revolution der Republik Kuba gesprochen haben.</p>
<p>Der kubanische Präsident sagte, dass in diesen vier Monaten (seit seiner Ernennung durch die Nationalversammlung am 19. April) viele Erfahrungen gesammelt wurden und dass der Ausgangspunkt des Aktionsprogramms die Rede war, die der Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, auf dieser konstituierenden Sitzung der Neunten Legislaturperiode hielt, der wichtige Schlüssel für das Vorgehen der Revolutionäre darlegte.</p>
<p>Mit dem Ministerrat seien die Richtlinien dieser Ansprache analysiert worden, um diese Lektionen zu Kernelementen zu machen, um die Berufung und den Status der kubanischen Regierung als eine Regierung des Volkes und für das Volk zu stärken, was heiße, die Regierung der Revolution zu sein.</p>
<p>Ausgehend von dem Konzept, dass jeder Leitungskader ein Vorbild sein sollte, wurde die Frage analysiert, wie man besser in der Lage sein könne, um auf die Bedürfnisse der Menschen zu reagieren.</p>
<p>Diese Analyse etablierte als Säulen nicht nur das beispielhafte Verhalten, sondern auch die ständige Nähe zur Bevölkerung, in den schwierigsten Situationen &#8230; Eine dritte Säule sei, fügte er hinzu, dass die Führungskräfte in Kuba es verstehen müssten, die soziale Kommunikation anzuwenden. „Jetzt sind wir mitten in der Umsetzung der Kommunikationspolitik, die nicht nur in den Medien bleiben darf, sondern es muss eine Kommunikationskultur verbreitet werden, die auch die Grundlagen für die elektronische Regierung schaffen muss.“</p>
<p>Über die kubanische Presse sagte er, dass diese die Revolution mit großer Professionalität und Effizienz verteidigt habe, es aber auch Äußerungen von Apologie gegeben habe. Manchmal seien wir nicht in der Lage gewesen, die öffentliche Agenda widerzuspiegeln. Die mediatische Berichterstattung müsse dieser entsprechen.</p>
<p>Der kubanische Präsident betonte, dass in der Welt Ideen der Demobilisierung und Kolonisation verbreitet werden. „Wir dürfen nicht vergessen, dass das junge Publikum damit konfrontiert wird. Wenn die sozialen Netzwerke voller Inhalte sind, die die Realität unserer Völker verzerren, so ist es wichtig, in diesen Räumen präsent zu sein und sie mit erhebenden Inhalten zu überschwemmen. Es ist eine Notwendigkeit der Revolution.“</p>
<p>Über die Nähe zu jungen Menschen bestätigte er, dass Fidel ein Verfechter dieser Beziehung zur Jugend gewesen sei und dass er diese Lehre in seinen verschiedenen früheren Verantwortungen gespürt habe. „Es war für mich zu jeder Zeit grundlegend. Die junge Menschen tragen viel bei und sind sehr erfrischend &#8230;“</p>
<p>Als vierte Säule für die Stärkung der Regierungsarbeit erwähnte er, dass jede Schwierigkeit von mehreren Alternativen ausgehend angegangen werden müsse. „Wir müssen die Lösungen ausgehend von der wissenschaftlichen Forschung sowie der Innovation suchen.“</p>
<p>Er ging auch darauf ein, dass es unumgänglich sei, mehr Wechselbeziehungen zwischen der Basis und den übergeordneten Regierungsstrukturen zu finden. „Ich denke, es ist sehr wichtig, im Sinne der lokalen und territorialen Bedürfnisse zu arbeiten. Deshalb kommt der Autonomie, die wir den Gemeinden in der neuen Verfassung geben wollen, ein großes Gewicht zu. Wir haben dem Ersten Vizepräsidenten auch die Befugnis gegeben, sich um die Lösung von Problemen zu kümmern, die über den Rahmen von dem hinausgehen, was innerhalb der Gebiete erreicht werden kann.“</p>
<p>Über die Strategie der Regierung, dem Volk näher zu sein, erwähnte er, dass Besuche von Mitgliedern des Staats- und des Ministerrats in den Provinzen so organisiert werden, „dass wir in einem Jahr mindestens zweimal dieselbe Provinz besuchen. Dazu kommt, dass die Nationalversammlung ebenfalls ein System hat, um im Kontakt zu sein mit der territorialen Realität.“</p>
<p>Miguel Díaz-Canel ging auf einen sensiblen Blickwinkel ein: Jede Lösung müsse auch von einem ehrlichen Dialog begleitet sein. „Nicht alles hat eine unmittelbare Lösung, aber das Problem wächst nicht, wenn wir ihm Teile entreißen und eine Synergie der Lösung entsteht. Es gibt auch Probleme, die sofort gelöst werden können, wenn eine bürokratische Entscheidung dies verhindert.“</p>
<p>Der Präsident war emphatisch, als er das Problem definierte, das das tägliche Leben der Kubaner und Kubanerinnen und das wirtschaftliche und soziale Leben des Landes beeinträchtigt: die Blockade, die er als eine brutale Praxis beschrieb, welche verfolge, dass unser Volk vor Hunger und Not sterbe, und Regeln in den Beziehungen der Welt mit Kuba aufzwinge.</p>
<p>Diese seit mehr als einem halben Jahrhundert bestehende feindliche Politik der USA gegen Kuba, erklärte er, habe sich erheblich verschärft, so dass heute Investitionen der Welt in Richtung Kuba stärker unter Druck stünden. „Wir haben seit 60 Jahren die Last dieses Problems zu tragen. Meine Generation hat unter der Blockade gelebt und am bedeutendsten ist die Tatsache, dass sich der heroische Widerstand dieses kleinen Volkes durchgesetzt hat.“</p>
<p>„Wir sind für niemanden eine Bedrohung, was wir wollen, ist, ein besseres Land aufbauen, eine bessere Welt, was wir haben, ist eine Berufung für mehr soziale Gerechtigkeit, und die größte Bedrohung, um dies zu erreichen, ist weiterhin die brutale Blockade.“</p>
<p>Der Staat, die einzige Partei und die Jugend</p>
<p>Im zweiten Block der von Telesur vorgeschlagenen Fragen, umriss der kubanische Präsident die Veränderungen, die sich aus dem Verfassungsentwurf ergeben, der „eine realistischere Sicht” der Siuation des Landes widerspiegelt. Er führt aus, wie die Elemente, die den Teil der neuen Magna Carta ausmachen, während des VII. Parteitags der PCC behandelt wurden und dass diese nun durch die Verfassung eine legale Stützung erhalten würden, insbesondere was die Autonomie der der Gemeinden angehe.</p>
<p>Die Interviewerin fragte dann danach, was genau die Veränderungen in der Struktur von Staat und Regierung seien, die bei den Debatten der Bevölkerung über den Verfassungsentwurf das größte Interesse hervorgerufen hätten und ob Kuba weiterhin ein kommunistisches Land sei, nachdem dieser Begriff aus dem neuen Verfassungsentwurf entfernt worden sei.</p>
<p>Díaz-Canel antwortetet darauf, dass „wenn man den klassischen Marxismus betrachtet, die Produktionsweise, die wir anstreben der Kommunismus ist”. Er erklärt außerdem, dass man eine Verfassung möchte, die näher an dem liege, was möglich sei und dass dies weiterhin eine sozialistische Verfassung sei. Wenn man den Sozialismus und den Kommunismus erreichen möchte, sei es auch wichtig die Grundlagen dafür auf internationaler Ebene aufzubauen.</p>
<p>Auf die Frage, warum, wenn die Revolution in der Lage sei, sich einer Überprüfung zu unterziehen, man das Grundprinzip einer einzigen Partei nicht überarbeitet habe, antwortete er, es sei interessant zu sehen, dass diejenigen, die sich am meisten Sorgen darüber machen, ob der Sozialismus oder der Kommunismus der Weg ist, den wir verfolgen, genau jene sind, die uns ihr ganzes Leben lang dafür angegriffen haben, dass dies das Streben und das Projekt der Kubanischen Revolution ist.</p>
<p>Über die Existenz einer einzigen Partei antwortete er, dass dies auf eine historische Besonderheit Kubas zurückgehe.„Die führenden Rolle, die die Partei einnimmt, ist etwas, auf das wir nicht verzichten und das von der Mehrheit des Volkes unterstützt wird und auf historische Bedingungen zurückgeht.”</p>
<p>„Unsere Partei ist keine Partei, die sich zur Wahl stellt”, sagte er. „Martí gründet die Revolutionäre Kubanische Partei, die Basis von dem, was heute die Kommunistische Partei Kubas ist. Martí suchte eine Partei, die die Revolution zu entwickeln sollte, eine Partei die völlig offen und demokratisch sein sollte, damit sie die Interessen der Mehrheit aufnehmen und die Einheit ohne Brüche erreichen konnte. Wenn in unserer Geschichte die Einheit zerbrochen ist, haben wir immer Rückschläge erlitten. Im Jahrhundert des Krieges von 1868 definierte Fidel, dass es nur eine einzige kubanische Revolution gegeben habe, denn dieser Krieg von 68 markierte den Beginn der Unabhängigkeitskämpfe Kubas. Dieser Krieg endete jedoch nicht mit dem Sieg, weil es zur Uneinigkeit kam; das gleiche geschah auch im “Kleinen Krieg”, dem Krieg von 95; auch die revolutionäre und progessive Bewegung der 30er ging dadurch zugrunde und die kubanische Revolution siegte durch das Zusammengehen der verschiedenen Kräfte. Deswegen ist die PCC eine Partei des Volkes, um die Einheit zu erreichen. Ich bin überzeugt, dass der Feind weiß, dass sein Hauptziel sein muss, die Einheit zu zersplittern und dafür konzentriert er sich auf die Jugendlichen; denn zwischen ihnen und jenen, die die Revolution machten, liegen 60 Jahre und für sie sind die Errungenschaften der Revolution zu natürlichen Rechten geworden.”</p>
<p>„Und strebt diese Generation nicht andere Angebote der Wahl oder andere Kommuniaktionsmedien an?”, fragte Patricia Villegas, worauf Díaz-Canel antwortete, dass diese Generation wolle, dass sich das Land schneller entwickle. „Es ist dies eine aktive Generation mit guter Bildung und Ausbildung, die sich aktiv beteiligt und ich glaube nicht, dass ihr größter Wunsch darin besteht, gegen die Partei und die Revolution zu sein. Ihre Wünsche konzentrieren sich darauf, dass es mehr Fortschritte gibt, berücksichtigt zu werden und sie streben eine technologische Entwicklung an. Es ist eine Generation die Elemente der Vielfalt aufweist und die Vorteile der Revolution genießt. Es ist eine Generation, die sich durch Standhaftigkeit auszeichnet, die nicht annexionistisch ist und die Unabhängigkeit liebt.”</p>
<p>VERFASSUNGSENTWURF, VISION DES PRÄSIDENTEN</p>
<p>„Welches ist Ihre Position über die Beschränkung des Privateigentums und des Reichtums?“, fragte ihn die Präsidentin von Telesur. Er hatte jedoch nicht vor, ein kategorisches Kriterium aufzustellen, denn er gehört dem vom Armeegeneral geleiteten Ausschuss an, der am Verfassungsentwurf arbeitet und antwortete, dass „das einzige, was ich dazu sagen kann ist, dass ich mit allem, was in dem Entwurf steht, einverstanden bin; aber ich betrachte es als legitim, dass sich die Leute zu diesen beiden Themen Sorgen machen. In diesem Szenario, in dem man Verhältnisse zwischen Löhnen und Preisen feststellt und es Personen gibt, die ein bestimmtes Einkommen durch etwas erzielen, was nicht gerade in Verbindung steht mit Arbeit steht, die für uns etwas Ehrenwertes darstellt &#8230; ist es legitim, dass man darüber besorgt ist&#8230; Aber die Menschen fordern nicht, dass der Artikel entfernt werden soll, sondern dass wir betonen sollen, dass es keine Konzentration von Eigentum geben dürfe und auch keine Konzentration von Reichtum hinzugefügt werden soll. Jetzt muss eine ausgedehnte gesetzgeberische Überprüfung erfolgen. Wir sind dabei zu hören, was die Leute vorschlagen und wie dies in die Verfassung eingefügt werden kann, die ein Minimaldokument darstellt. Es fehlt noch der Beitrag des Sektors der Jugend, der sehr wichtig ist, aber ich bin zweifellos der Auffassung, dass dies ein Thema ist, auf das wir eingehen müssen, nicht, weil es darüber Dissens gäbe, sondern weil der Konsens uns sagt, dass wir wir klarer ausführen müssen, wie die Anhäufung von Reichtum aufgehalten werden soll“.</p>
<p>Über die Heirat zwischen Personen gleichen Geschlechts sagte er, dass dies etwas sei, das mit den Veränderungen im Land einhergegangen sei. „Das Land ist dabei sich zu verändern und wir verschließen uns nicht vor dieser Realität. In dem, was die Revolution tut, gibt es eine humanistische Verpflichtung. Viele Tabus, die einmal fest etabliert waren, sind zerbrochen. Die Jugend sieht das auch so. Man hat seine Meinung dazu, aber man ist auch offen gegenüber den Meinungen der Bevölkerung. Die Geschichte der Revolution hat uns gezeigt, dass immer wenn wir die Dinge in die öffentliche Debatte gebracht haben, dies uns stärker gemacht hat.“</p>
<p>„Sind sie einverstanden?“, beharrt Patricia. Díaz-Canel macht keine Ausflüchte und antwortet: „Ja, ich bin einverstanden; was passiert, ist, dass es Menschen gibt, die diesen Artikel unterschiedlich betrachten, einige vom semantischen Standpunkt aus, andere von der Adoption von Kindern und der Verantwortung der Familie aus und es gibt andere Fälle, in denen das Denken einiger Menschen vom traditionellen Standpunkt geprägt ist. Ich setze mich dafür ein, dass es keinerlei Form von Diskriminierung gibt.“</p>
<p>-„ Die Konterrevolution ruft dazu auf, gegen den Verfassungsentwurf zu stimmen?“</p>
<p>-„ Was ich glaube ist, dass auch wenn die Menschen zu dem einen oder anderen Artikel eine bestimmte Meinung haben, man die Verfassung als Ganzes nicht aus den Augen verlieren darf. Man muss sich bewusst machen, dass sie für das Land das Wichtigste ist und und an die Rolle denken,die wir als verantwortliche Bürger ausüben.</p>
<p>-„Sind Sie zuversichtlich, dass man dafür stimmen wird?“</p>
<p>-„ Ich glaube, dass die Mehrheit dafür stimmen wird. Was die Konterrevolution angeht, entspricht das, was sie wollen, nicht dem Wunsch, das Land zu verbessern. Diese Konterrevolution ist, machmal mehr, manchmal weniger verdeckt, von der Regierung der USA bezahlt und finanziert, auch wenn sie sich unter unseren eigenen Nachbarn befindet. Ich habe an sechs Treffen dieser Art teilgenommen. Die ausländische Presse, die immer sehr bissig ist, sagte, dass Apathie herrsche. Ich sage dir jetzt, dass wir bereits drei Auflagen des Verfassungsentwurfs in Tabloid-Form gedruckt haben und auch die sind schon ausverkauft. Die Leute gehen zu den Treffen mit den gedruckten Ausgaben des Entwurfs mit ihren Anmerkungen versehen, also mit Unterstreichungen, Randbemerkungen &#8230; andere, die mehr technisch denken, mit Diagrammen&#8230;</p>
<p>Und noch etwas, die Personen, insbesondere die älteren, machen sich Sorgen um die Zukunft und dass in der Verfassung den jungen Leuten genug Raum gewährt wird, was eine Kontinuität deutlich macht. Die jungen Leuten liefern äußerst sich auf interessante Beiträge.</p>
<p>In einem Betrieb gibt es einen Compañero, der über einen Artikel sagte: „Ich bin mit dem, was der Präsident gesagt hat einverstanden und ich möchte meinen Einwurf zurückziehen. Ich habe ihm gesagt: Nein, mach das nicht. Jeder Zweifel kann uns warnen. Am nächsten Tag erschien in Cubadebate einen Kommentar einer Compañera, die diese Art der Demokratieausübung lobte.“</p>
<p>BEZIEHUNGEN USA &#8211; KUBA</p>
<p>„Fidel hatte bereits gesagt, dass unsere Konflikte, unsere Differenzen nicht mit dem Volk der USA seien. Aber man kann keinen Dialog anstreben, wenn auf der einen Seite Arroganz, Hegemoniestreben und Druck bestehen und auch nicht, wenn eine Seite fordert, dass du dich ihren Anweisungen unterwirfst&#8230; Wann wurde eine andere Etappe eröffnet? Nun, in der letzten Etappe der Präsidentschaft Obamas. Es war ein Prozess, von dem ich immer dachte, dass er lang sein würde und der mit einer noch intakten Blockade begann.</p>
<p>Wir haben Beziehungen aufgenommen und eine Etappe der Normalisierung begonnen, die zur Aufhebung der Blockade führen sollte. In dieser Etappe ist es uns gelungen, eine Systematik der Kontakte aufrechtzuerhalten und wir haben Botschaften in beiden Ländern etabliert. Es gelang uns, trotz der ideologische Differenzen eine zivilisierrte Beziehung zu haben.</p>
<p>Es gibt einen Teil der US-Gesellschaft, der Beziehungen zu Kuba möchte. Und es gibt auch einen bestimmten Austausch”</p>
<p>- „Welches Gewicht hat nun die Trump Regierung?”</p>
<p>- Wer in der Praxis die Macht hat, die Blockade aufzuheben, ist der Kongress der USA. Obama nahm eine Position ein und Trump nimmt die entgegengesetzte ein. Die Maßnahmen, die Trump im November vorschlug, sind dem entgegengesetzt, was das Volk der USA denkt, das sich in den letzten Umfragen mehrheitlich nicht einverstanden mit der Blockade erklärte, da es in den Reisen nach Kuba und in seinen Handels- und Finanzbeziehungen mit einer Liste von kubanischen Unternehmen eingeschränkt ist und weil außerdem die Beziehunge zwischen den Familien begrenzt werden. Sie haben das Personal in ihrer und in unserer Botschaft beschränkt. Hinzu kommt die Ausgabe von Visa über Drittländer. Sie sind zu Drohungen und Zwängen zurückgekehrt und inmitten alldem haben sie ein Täuschungsmanöver geschaffen, das sie als „akustische Angriffe” bezeichnen. Ich glaube, wenn es ein Land gibt, in dem die ausländischen Bürger gut aufgehoben sind, ist es dieses.</p>
<p>-„ Haben sie die Russen gebeten, andere anzugreifen?”</p>
<p>- „Wir besitzen zu viel Ethik, um irgendjemanden zu bitten einen anderen anzugreifen. Kuba greift nicht an. Kuba verteidigt sich. Kuba ist solidarisch. Wir müssen zweifellos anerkennen, dass es einen Rückschritt bei den Beziehungen gibt, Wir haben die Gesprächsmöglichkeiten nicht eingschränkt, aber es muss ein Dialog sein, bei dem keine Bedingungen für Beziehungen gestellt werden. Wir sind nicht bereit, Konzessionen zu machen.</p>
<p>KUBA IST IMMER BEREIT ZU HELFEN</p>
<p>„Venezuela lieben wir. Mit Chávez hat Venezuela den Status der Abhängigkeit abgelegt, ein Land, das wegen seiner natürlichen Ressourcen und seiner Geschichte dazu berufen ist, eine wichtige Rolle in der Region zu spielen. Chávez und seine Freundschaft zu Fidel vermochten es, nicht nur venezolanische oder kubanische Projekte sondern das Projekt der lateinamerikanischen Integration voranzutreiben. Vergleichen wir das Venezuela vor Chávez mit dem danach. Das Volk hat von einer Menge Errungenschaften profitiert, die mit anderen Ländern geteilt wurden. Die Vereinigten Staaten trachteten immer danach, die Regierung Chávez´ unter Einsatz der perversesten Taktiken zu zerstören. Chávez war ein in mehreren als legitim, ehrenhaft und sauber anerkannten Prozessen ordnungsgemäß gewählter Präsident. Nach Chávez‘ Tod kam Maduro, der Arbeiterpräsident. Was verbreitete man in den Vereinigten Staaten? Dass er es nicht schaffen würde, Chávez‘ Vermächtnis zu übernehmen. Sie rannten gegen die Wand an.</p>
<p>Sie haben die Regierung Maduro mit Mitteln der Gewalt und der Wirtschafts- und Finanzblockade gegen Venezuela angegriffen. Es gibt eine venezolanische Oligarchie, die es ablehnt, die Reichtümer mit dem Volk zu teilen. Und was hat die Regierung Maduro gemacht? Sie hat widerstanden und wird weiter widerstehen. Das irritiert die Rechte und die Oligarchie Venezuelas wie übrigens auch die Vereinigten Staaten. Und worin zeigt sich das? In dem Mordversuch, der ein Ausdruck der Hilflosigkeit angesichts der Fortschritte der bolivarischen Revolution ist. Die USA werden damit weitermachen, auf lateinamerikanische Länder Druck auszuüben. Wir wissen wohl, dass einige Emissäre der Regierung Trump unterwegs sind, aber andererseits haben die Völker Lateinamerikas Würde. Dies alles ist die Restauration einer kapitalistischen und neoliberalen Plattform für alle lateinamerikanischen Völker.“</p>
<p>- Haben sie sich nicht genug geschützt?</p>
<p>„Ich glaube, dass alle Prozesse Schwächen unterworfen sind, vor allem dann, wenn man versucht, die strukturelle Wirtschaftsgrundlage des Kapitalismus zu verändern. Was hat man mit der ALBA erreicht? Mit der ALBA hat man es geschafft, in vier Ländern durch die Methode „Yo si puedo“ den Analphabetismus auszurotten. Wir wollen keine neoliberale Globalisierung, wir wollen eine solidarische Globalisierung.</p>
<p>Man sieht die Ergebnisse dieser solidarischen Globalisierung bei der Gesundheit und anderen Sozialprogrammen und wie wichtig es doch ist, sie trotz des Ausstiegs Ecuadors aus der ALBA oder dessen, was mit Unasur geschieht, aufrecht zu erhalten. Die nicht auf der Höhe der neuen Zeiten sind, werden sich dem Imperium beugen.“</p>
<p>Was die Rolle Kubas im Friedensprozess in Kolumbien angeht, fügte er hinzu, dass der Frieden ein notwendiger Prozess für Kolumbien sei. „Unser bescheidener Beitrag zum Erreichen einer anderen internationalen Ordnung besteht in der Unterstützung des Prozesses. Wir ermöglichen den Seiten, miteinander zu reden, ohne uns unsererseits einzumischen. Die Probleme der Kolumbianer müssen die Kolumbianer lösen.“</p>
<p>- Welche Bedeutung messen Sie dem Sieg von López Obrador bei?</p>
<p>„Mexiko ist ein sehr wichtiges Land. Es ist ein geliebtes Land. Die Jahrhundertgeneration fand in Mexiko einen Ort, um sich für den Krieg in Kuba vorzubereiten. Mexiko hielt die Beziehungen zu Kuba aufrecht, als viele zerbrachen. López Obrador stellt eine Hoffnung für Mexiko und für Lateinamerika und die Karibik dar. Eine Regierung der Linken wie die von Obrador begünstigt die Wechselwirkung der Kräfte in der Region. Sie hat eine immense Verpflichtung gegenüber dem Land sowie Lateinamerika und der Karibik gegenüber.“</p>
<p>Ist Kuba zur Unterstützung bereit?</p>
<p>„Aber natürlich!“</p>
<p>RAÚL HAT EIN SEHR SPEZIELLES VERHÄLTNIS ZUM KUBANISCHEN PRÄSIDENTEN</p>
<p>- Wie oft haben sie in diesen vier Monaten mit Raúl sprechen können?</p>
<p>„Ich glaube, niemand ist privilegierter als ich in meiner Eigenschaft als Präsident, den Armeegeneral an meiner Seite zu wissen.</p>
<p>Mit Raúl rede ich praktisch jeden Tag. Er ruft an, nimmt an Treffen und Debatten teil, gibt sehr aufrichtige Ratschläge, ohne jegliche Anzeichen von Eitelkeit oder Eindruck machen zu wollen. Manchmal, eigentlich immer, fühle ich mich wie einem Vater gegenüber, der uns etwas beibringt. Dann wieder lässt er uns unsere eigenen Wege gehen, ohne seine Pflichten als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas zu vernachlässigen. So wie Fidel auf Raúl zählte, als er zur Führung der Revolution Vertrauen in ihn setzte, so geschieht es auch jetzt und die Compañeros des Ministerrats und ich fühlen uns sehr sicher.</p>
<p>Als Raúl mir vorschlug, Erster Vizepräsident zu werden, etwas, das ich mir nie hätte träumen lassen, sagte er es mir in einer so brüderlichen Art … Er sprach auch über die Wichtigkeit der Kontinuität, denn wenn es an ihm wäre, den Weg für eine neue Generation freizugeben, sei ich an der Reihe.“</p>
<p>Das Telesur-Interview endete mit einer letzten Frage, die sich auf die Beziehung des Präsidenten zu seiner Familie bezog, auf die er antwortete, er unterhalte eine ganz besondere Beziehung sowohl mit seinen Kindern – zwei von ihnen Musiker – als auch mit seiner Frau, einer Dozentin, die ihn unterstütze und mit der er die gleichen Ideale teile. Um seine Enkel kümmere er sich vor allem an den Sonntagen, da er dann die Muße dazu habe.</p>
<p>Díaz-Canel betonte überdies die Bedeutung dieses seines ersten Interviews mit diesem regionalen Medium und erklärte, weitere Interviews habe er erst mit Cubadebate und der Tageszeitung Granma gehabt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Sofort reagieren und auf alles eine Antwort finden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 22:13:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez es den Menschen zusicherte, mit denen er auf der Straße ins Gespräch kam und die, mit denen er in den wirtschaftlichen und sozialen Zentren sprach, endete der Regierungsbesuch mit einem Treffen, auf dem die Art und Weise erörtert wurde, wie die wichtigsten Probleme anzugehen sind, die den Bewohnern dieser Provinz aktuell Sorgen bereiten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4288" alt="Canel  recoridos" src="/files/2018/09/Canel-recoridos.jpg" width="300" height="253" />Wie der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez es den Menschen zusicherte, mit denen er auf der Straße ins Gespräch kam und die, mit denen er in den wirtschaftlichen und sozialen Zentren sprach, endete der Regierungsbesuch mit einem Treffen, auf dem die Art und Weise erörtert wurde, wie die wichtigsten Probleme anzugehen sind, die den Bewohnern dieser Provinz aktuell Sorgen bereiten.</p>
<p>Bei der Sitzung, an der Mitglieder des Ministerrats, Vizepräsiedenten des Staatsrats, lokale Behörden und Leiter der wichtigsten Unternehmen und Institutionen des Gebietes teilnahmen, nahm Díaz-Canel Bezug auf die Sorgen, die ihm die Bevölkerung selbst direkt mitteilte und jene, die sein Arbeitsteam feststellte.</p>
<p>So betonte der die Notwendigkeit, dem Thema Wohnungsbau den Vorrang einzuräumen, da immer noch 10.900 Familien, die vom den Hurrikanen betroffen waren, auf eine Wohnung warten.</p>
<p>Pinar del Rio sei die Provinz, die am weitesten beim Wiederaufbau der Zerstörungen zurückliege, die die Zyklone seit 2002 verursacht hätten.</p>
<p>„Deswegen müssen wir nun sehen, wie wir den Wirtschaftsplan für das kommende Jahr strukturieren, damit der Wohnungsbau ausgeweitet werden kann“, sagte er.</p>
<p>Der kubanische Präsident kam auch auf die Wasserversorgung, als einen der Punkte zu sprechen, die bei den Bewohnern des Gebiets größere Unzufriedenheit hervorrufe.</p>
<p>„Wir müssen an allem arbeiten, das man mit organisatorischen und operativen Maßnahmen beheben kann, aber auch das planen, was wir im Bereich Investitionen tun können“, betonte er.</p>
<p>Dazu sagte der Präsident des Nationalen Instituts für Hydraulische Ressourcen Antonio Rodríguez Rodríguez, dass dies eine der Provinzen mit den größten Problemen bei der Wasserverteilung sei und er führte aus, dass man zur Zeit verschiedene Maßnahmen durchführe, die den Versorgungszyklus in der Provinzhauptstadt und andernorts verbessern würden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Eine Regierung, die sich der Arbeit für das Volk verschrieben hat</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 23:30:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Nichts gleicht der Gesellschaft von Villa Clara so sehr wie die tiefen Diskussionen, die am Donnerstag während der Analyse der Ergebnisse des zweitägigen Regierungsbesuchs geführt wurden, der zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Objekten des Gebiets führte und während dessen ein reger Austausch mit der Bevölkerung abgehalten wurde. Die Delegation wurde von Miguel Diaz-Canel Bermudez und Salvador Valdes Mesa, Präsident und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, angeführt.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4282" alt="Diaz canel visita V Clara final" src="/files/2018/08/Diaz-canel-visita-V-Clara-final.jpg" width="300" height="242" />Santa Clara, Villa Clara &#8211; Nichts gleicht der Gesellschaft von Villa Clara so sehr wie die tiefen Diskussionen, die am Donnerstag während der Analyse der Ergebnisse des zweitägigen Regierungsbesuchs geführt wurden, der zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Objekten des Gebiets führte und während dessen ein reger Austausch mit der Bevölkerung abgehalten wurde. Die Delegation wurde von Miguel Diaz-Canel Bermudez und Salvador Valdes Mesa, Präsident und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, angeführt.</p>
<p>Transportprobleme, die Qualität von Wasser und Milch, die Nahrungsmittelproduktion und der Stand der Abdeckung der Lehrstellen für das kommende Schuljahr wurden neben anderen die Bevölkerung interessierenden Themen erörtert. Dies sei eine Bestätigung dafür, dass dies eine Regierung sei, die entschlossen ist, für das Volk zu arbeiten, sagte der kubanische Präsident.</p>
<p>Julio Lima Corzo und Alberto Lopez Diaz, die beiden höchsten politischen und staatlichen Führungspersönlichkeiten des Gebiets, berichteten, dass bisher 58% der Wohnungen, die durch die Witterungsunbilden beschädigt worden waren, wiederhergestellt werden konnten und dass erwartet werde, bis zum Ende des Jahres alle Fälle beschädigter bzw. fehlender Dächer zu lösen.</p>
<p>Was die Situation der Zuckerproduktion betrifft, so wurde erklärt, dass es eine Nichterfüllung um mehr als 38 000 Tonnen aufgrund schweren Regens und der Auswirkungen des Hurrikans Irma gab. Valdés Mesa rief dazu auf, eine zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, weil das Land eine gute Zuckerernte in Villa Clara brauche.</p>
<p>Roberto Pérez Pérez, stellvertretender Minister für Wirtschaft und Planung, betonte die Notwendigkeit, die in der Provinz auftretenden Planungsprobleme zu lösen. Diesbezüglich drang Diaz-Canel darauf, die Produktion materieller Güter für den Inlandsverbrauch und den Export auszubauen.</p>
<p>Der kubanische Präsident kritisierte die mangelnde Vision der Fahrradfabrik, wo Elektroroller zusammengebaut werden und dann die Batterien fehlen, was wirtschaftliche Probleme hervorbringt und das Vertrauen der Kunden untergräbt.</p>
<p>Darüber hinaus legte der Präsident weitere Beispiele von Themen dar, die angegangen werden müssen, wie die Situation in der Milchindustrie, die unter einer bedeutenden technologischen Veralterung leidet, was dazu zwingt, dass Milch in so weit entfernte Provinzen wie Artemisa transportiert werden müsse, sowie Mängel in der Kontrolle.</p>
<p>Über die Situation der Wasserversorgung in Santa Clara erläuterte Inés María Chapman, Vizepräsidentin des Ministerrats, dass es sich um sehr veraltete Verteilungssysteme handele, die Investitionen benötigen. An diesem Thema werde bereits gearbeitet. In Bezug auf denTransport rief der Erste Vizepräsident dazu auf, die Frage der niedrigen Koeffizienten der technischen Verfügbarkeit zu überprüfen sowie die Nutzung des Kraftstoffs, der für den Passagierverkehr gegeben wurde, weil nicht zu verstehen sei, dass täglich so viele Fahrten ausfallen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Debatte im Volk wird darüber entscheiden, was in der Verfassung steht</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 23:26:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung der Diskussionen, die im ganzen Land über den von der Nationalversammlung der Volksmacht angenommenen Verfassungsentwurf stattfinden und der im kommenden Jahr zum Referendum vorgelegt wird, wurde hier von Miguel Diaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, hervorgehoben, der den zweitägigen Regierungsbesuch anführt, die die Entwicklung wichtiger Wirtschafts- und Sozialprogramme in Villa Clara überprüfen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4280" alt="canel v Clara" src="/files/2018/08/canel-v-Clara.jpg" width="300" height="252" />Die Bedeutung der Diskussionen, die im ganzen Land über den von der Nationalversammlung der Volksmacht angenommenen Verfassungsentwurf stattfinden und der im kommenden Jahr zum Referendum vorgelegt wird, wurde hier von Miguel Diaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, hervorgehoben, der den zweitägigen Regierungsbesuch anführt, die die Entwicklung wichtiger Wirtschafts- und Sozialprogramme in Villa Clara überprüfen wird.</p>
<p>Diese Debatten im Volk werden darüber entscheiden, wie die endgültige Formulierung der Verfassung aussehen wird, sagte der kubanische Präsident in Austausch mit den Arbeitern des Unternehmens „Betonschwellen und elastische Bindungen“ von Villa Clara und den Angestellten der Schulstadt Ernesto Che Guevara, wo ein fruchtbarer über den Verfassungstext geführt wurde.</p>
<p>Diaz-Canel sagte, dass es für ihn sehr von Nutzen sei, an einer solchen Aktivität teilzunehmen, angesichts der bedeutenden Beitrags, den Arbeiter und arme Bevölkerungsschichten zu dieser Diskussion leisten.</p>
<p>Er stellte ferner fest, dass die Erfahrungen dieser Tage jene von den Feinden der kubanischen Revolution verbreiteten Meinungsmuster durchbrechen, dass die Debatten uninteressant seien und nicht von der Bevölkerung unterstützt würden. Dies werde schon allein dadurch widerlegt, dass binnen weniger Tage sämtliche Printausgaben ausverkauft waren und die Angelegenheit ein wiederkehrendes Thema in Familien und Gemeinschaften sei, was ein Beispiel für Demokratie sei.</p>
<p>Ebenfalls heiße es, dass die Verfassung bereits genehmigt worden sei, was ein Irrtum sei, weil jede der Meinungen von sehr kompetenten Menschen aufgenommen und bearbeitet würden. Diaz-Canel sagte, dass der wahre Verfassungsgeber das Volk von Kuba sei.</p>
<p>Während des Austauschs gab es verschiedene Meinungen als Ausdruck der Unterstützung des Verfassungsprojektes und andere divergente. So wurden Zweifel und unterschiedliche Ansichten über das Alter des Präsidenten zum Ausdruck gebracht, über den Schutz der bei Selbstständigen Beschäftigten, oder über die Art und Weise der Wahl des Provinzgouverneurs, neben weiteren Fragen.</p>
<p>Repräsentativ für die Natur dieses Prozesses war der Moment, als Ariel Escudero, Fabrikarbeiter, nachdem er über die Befugnis des Präsidenten gesprochen hatte, den Provinzgouverneur vorzuschlagen, diese Wortmeldung wieder zurückziehen wollte, nachdem er die soliden Argumente des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats angehört hatte. Daraufhin sagte der kubanische Präsident, „Es gibt nichts zu widerrufen, die Sorge ist wichtig und sollte aufgenommen werden“, was mit Applaus beantwortet wurde.</p>
<p>Mehrere Teilnehmer, darunter Professor Daniel Bulgado, bezeugten ihre Anerkennung dafür, in ihren Arbeitszentren Miguel Diaz-Canel begrüßen zu können und sagten, dies das einzige Land sei, wo solche Dinge möglich seien wie dass ein Präsident frei und offen an einer solchen Debatte teilnahm.</p>
<p>DIEFGREIFENDE ANALYSE ÜBER STRATEGISCHE PROGRAMME FÜR VILLA CLARA UND DAS LAND</p>
<p>Der Verlauf wichtiger Programme und Investitionen, die mit der Nahrungsmittel- und Baustoffproduktion sowie der Gesundheit und der Erholung der Menschen in Villa Clara verbunden sind, wurde hier von Diaz-Canel bewertet.</p>
<p>In den Morgenstunden besuchte die vom kubanischen Präsidenten geleitete Delegation, der auch Julio Lima Corzo, erster Sekretär des Parteikomitees der Provinz, und Alberto Lopez Diaz, Vorsitzender der Regierung in dem Gebiet angehörten, das Molkereiunternehmen, das unter einer tiefen technologischen Obsoleszenz leidet, was den Produktionsfluss beeinträchtigt.</p>
<p>Dort erhielt der Präsident eine umfassende Erklärung von Alexander Vazquez Abrahantes, Direktor der Organisation, der anerkannte, dass die technischen Probleme die Lieferung einer größeren Menge von Qualitätsprodukten an die Bevölkerung einschränken, einschließlich der verschiedenen Arten von Milch, Joghurt, Speiseeis und Käse.</p>
<p>Diesbezüglich sagte der Präsident, dass dies unter anderem der Vernachlässigung des Ministeriums für Nahrungsmittelindustrie gegenüber dieser Anlagen geschuldet sei. Dies müsse nun in der kürzest möglichen Zeit gelöst werden, weil Villa Clara eine transzendentale Provinz in der Milchproduktion des Landes sei.</p>
<p>Zu diesem Thema erklärten die Führungskräfte des Sektors, dass bereits ein Investitionsprozess vonstatten gehe, von dem bereits Sagua la Grande und Placetas profitierenund der auch bald Santa Clara erreichen werde, wo die größte Abnutzung zu verzeichnen sei.</p>
<p>Im Dialog mit den Arbeitern interessierte sich der kubanische Präsident für die Kenntnis des Investitionsprozesses, das Thema der Löhne und die Wege zur Wiedererlangung der Fabrik. Es herrschte Einigkeit bezüglich der Notwendigkeit, die wachsende Milchproduktion in der Provinz mit einer leistungsfähigen Milchindustrie in Übereinstimmung zu bringen.</p>
<p>An einem anderen Punkt seiner Rundfahrt besuchte der Präsident des Staats- und des Ministerrats das Müllaufbereitungsunternehmen, wo mehrere wertvolle Experimente für den Wohnungsbau und andere wichtige Programme des Landes ausgeführt werden.</p>
<p>Zu den Neuheiten, die ihm gezeigt wurden, gehörte die Herstellung von Blöcken, Plateaus, Lamellen von Jalousien und Balken aus geschliffenem Glas, Zement und Papier, die neben ihrer Funktionalität und Qualität dazu beitragen, Ressourcen einzusparen, weshalb der Staatschef dazu aufrief, diese Erfahrung publik zu machen und zu verallgemeinern.</p>
<p>Orlando Darío Morffi Hernández, Direktor dieser Industrie, zeigte den Besuchern diese und andere Produktionen, wie zum Beispiel Plastikblöcke, sowie die Art und Weise, in der Rohstoffe von verschiedenen Entitäten in dem Gebiet verwendet werden.<br />
Als sehr nützlich bezeichnete Díaz-Canel Bermúdez die Reihe von Plastikanschlüssen, die von den lokalen Industrien des Territoriums produziert werden und für die Einsparung von Wasser und Energie vonnöten sind.</p>
<p>Der kubanische Staatschef besichtigte auch die Poliklinik Chiqui Gómez in Santa Clara und die Mechanische Fabrik, in der ein Modernisierungsprozess der wichtigsten Ausrüstungen vonstatten geht, einschließlich jener der Gießerei &#8211; und Wärmebehandlungswerkstätten, wie der Generaldirektor dieser Industrie, Idael Hidalgo Cruz, erklärte.</p>
<p>Die technologische Umstellung umfasst auch die Aufstellung neuer Öfen, die mit Lichtbogen arbeiten, was Energie spart und die Gusszeiten reduziert, sowie den Modernisierung der Werkstätten für Pailletten, Bearbeitung und Schmieden, unter anderem.</p>
<p>Ebenso konnte Diaz-Canel einige Projekte kennenlernen, die die lokale Produktion von Baumaterialien erleichtern sollen und alle mit der Lösung des Problems der Wohnungsnot im Land verbunden sind. Am Ende dieser Information besuchte die Delegation den Freizeitkomplex Somos Jóvenes und planten, an einer weiteren Volksdebatte des Verfassungsprojekts teilzunehmen.<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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