<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Politics</title>
	<atom:link href="http://de.cubadebate.cu/tag/politics/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.cubadebate.cu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2023 14:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>es-ES</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.8.1</generator>
	<item>
		<title>Zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten ist eine friedliche Koexistenz möglich</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/12/12/zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten-ist-eine-friedliche-koexistenz-moglich/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2018/12/12/zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten-ist-eine-friedliche-koexistenz-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 03:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Ministry of Foreign Affairs]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>
		<category><![CDATA[United States]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=4300</guid>
		<description><![CDATA[Ein Event, der in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ stattfindet, vereint kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Bindungen zwischen der Insel und den USA.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4301" alt="minrex logo" src="/files/2018/12/minrex-logo.jpg" width="300" height="232" />Ein Event, der in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ stattfindet, vereint kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Bindungen zwischen der Insel und den USA.</p>
<p>Es handelt sich um die 17. Auflage „Serie von Gesprächen Kubas zur Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika“, ein jährlich stattfindendes Treffen, das diesmal thematisch fokussiert ist auf die Halbzeitwahlen in den USA und die Regierung des Präsidenten Donald Trump.</p>
<p>Von dieser Plattform aus und in Erklärungen an die Presse äußerte der Direktor der USA-Abteilung im kubanischen Außenministerium Carlos Fernández de Cossío, dass die Teilnehmer an der Veranstaltung von der Vorstellung geeint seien, dass beide Nationen bei gegenseitigem Respekt friedlich zusammenleben könnten.</p>
<p>Der karibische Diplomat sagte, dass die Rhetorik derer, die diese Vorstellung ablehnten, auf hohen Dosen von Desinformation und Manipulation basiere. Desungeachtet, so fügte er hinzu, habe sich gezeigt, dass die Völker Kubas und der Vereinigten Staaten für eine Normalisierung der Beziehungen und gegen die Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade seien.</p>
<p>An anderer Stelle seiner Ausführungen bezog sich Fernández de Cossío auf einen Bericht, der in Kürze in den USA präsentiert werden soll und in dem behauptet wird, dass er neue Informationen über die vermeintlichen akustischen Angriffe auf Personal der Botschaft Washingtons in Havanna enthalte. „Es wäre wichtig, einen Blick auf dieses Dokument zu werfen“, meinte er.</p>
<p>Vorher sei schon spekuliert worden über Dokumente, die angeblich neue Daten über die „Angriffe“ enthüllten. Dennoch, sagte der kubanische Beamte, sei alles Spekulation. Es gebe keine konkrete Information darüber. Man müsse sich wirklich die Frage stellen: Warum hat die US-Regierung nicht kooperiert? Was will sie verstecken?</p>
<p>Bis zum heutigen Tag gebe es weder Analysen noch Beweise dafür, dass etwas in Kuba geschehen sei, das dem Personal des diplomatischen Sitzes der USA auf der Größten der Antillen Schaden zugefügt hätte.</p>
<p>Stimmen der Vereinigten Staaten zugunsten Kubas</p>
<p>Philip Brenner, Professor an der American University, der seit vier Jahrzehnten Kuba besucht, veranschaulichte, welche Chancen man mit diesen Rückschlägen in den Beziehungen durch die Politik Präsident Trumps verlieren könne.</p>
<p>Er bezog sich auf die Schwierigkeiten, die die Kubaner haben werden, wenn sie am nächsten Kongress der Assoziation für Lateinamerikanische Studien (LASA) teilnehmen wollen, der 2019 in Boston stattfinden wird; dies sei dem Thema der Visavergabe für die Einreise in die USA geschuldet und der Notwendigkeit, über ein Drittland einzureisen. In diesem Sinne erwähnte er, dass von den 20.000 Visa, die jährlich an Kubaner vergeben werden sollten, gerade mal 3.000 bewilligt worden seien.</p>
<p>Brenner brachte seine Besorgnis über Medikamente zur Behandlung des Lungenkrebses und der Geschwüre des diabetischen Fußes zum Ausdruck, die für Patienten in den Vereinigten Staaten heilsam sein könnten, sein Land aber die Gelegenheit in den Wind geschlagen habe, sie zu bekommen.</p>
<p>Charlie Cook, Analyst politischer Themen und Herausgeber von „The Cook Political Report“ sagte, dass die Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten von dem Weg abgekommen seien, den man vor den Wahlen von 2016, als Trump an die Macht kam, bereits eingeschlagen habe.</p>
<p>Cook vertraut darauf, dass man auf den Weg zurückkehren werde. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob das nach den Präsidentschaftswahlen 2020 oder erst 2024 geschehen werde.</p>
<p>„Ich glaube nicht, dass die Halbzeitwahlen in irgendeiner Weise die Situation beider Länder verändern werden. Alles wird ab 2020 entschieden“, versicherte er.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2018/12/12/zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten-ist-eine-friedliche-koexistenz-moglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bilder, die den politischen Weg von Miguel Díaz-Canel, Präsident des Staats- und des Ministerrats, zeigen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/04/19/bilder-die-den-politischen-weg-von-miguel-diaz-canel-prasident-des-staats-und-des-ministerrats-zeigen-2/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2018/04/19/bilder-die-den-politischen-weg-von-miguel-diaz-canel-prasident-des-staats-und-des-ministerrats-zeigen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 22:52:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Miguel Diaz Canel]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=4109</guid>
		<description><![CDATA[Miguel Mario Díaz Canel, der gerade zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas gewählt wurde, war Führungskader des Kommunistischen Jugendverbandes, erfüllte eine Mission in Nicaragua, fungierte als Erster Parteisekretär in den Provinzen Villa Clara und Holguín und war Minister für Hochschulbildung, Vizepräsident des Ministerrats und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4110" alt="Diaz Canel" src="/files/2018/04/Diaz-Canel1.jpg" width="300" height="251" />Miguel Mario Díaz Canel, der gerade zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas gewählt wurde, war Führungskader des Kommunistischen Jugendverbandes, erfüllte eine Mission in Nicaragua, fungierte als Erster Parteisekretär in den Provinzen Villa Clara und Holguín und war Minister für Hochschulbildung, Vizepräsident des Ministerrats und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas.</p>
<p>Granma öffnet an diesem Donnerstag, dem 19. April, sein Fotoarchiv, um einige Momente zu zeigen, die von unseren Fotoreportern eingefangen wurden und die die aktive politische Karriere von Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez widerspiegeln.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2018/04/19/bilder-die-den-politischen-weg-von-miguel-diaz-canel-prasident-des-staats-und-des-ministerrats-zeigen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Leg dich nicht mit Kuba an» &#8211; die Antwort auf eine Provokation in Lima</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/03/22/leg-dich-nicht-mit-kuba-an-die-antwort-auf-eine-provokation-lima/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2018/03/22/leg-dich-nicht-mit-kuba-an-die-antwort-auf-eine-provokation-lima/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 00:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Latin America]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Society]]></category>
		<category><![CDATA[United States]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3973</guid>
		<description><![CDATA[Fast 200 Mitglieder der Zivilgesellschaft unseres Landes, die in Havanna zusammengekommen waren, um am II. Forum „Pensando Américas“ teilzunehmen, brachen in Beifall aus, als der kubanische Diplomat Juan Antonio Fernández die Provokation eines antikubanischen Grüppchens in Lima/Peru ausbremste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3974" alt="Cumbre Habana America" src="/files/2018/03/Cumbre-Habana-America.jpg" width="300" height="246" />Fast 200 Mitglieder der Zivilgesellschaft unseres Landes, die in Havanna zusammengekommen waren, um am II. Forum „Pensando Américas“ teilzunehmen, brachen in Beifall aus, als der kubanische Diplomat Juan Antonio Fernández die Provokation eines antikubanischen Grüppchens in Lima/Peru ausbremste.</p>
<p>„Leg dich nicht mit Kuba an“, sagte der kubanische Diplomat angesichts der beleidigenden Worte von Jorge Luis Vallejo, einem Mitglied des sogenannten Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie und Vertreter der Koalition Nr. 26 zum Hemispärischen Dialog, der gestern, dem Amerikagipfel vorausgehend, in der peruanischen Hauptstadt stattfand.</p>
<p>Das, was auf diesem Event passierte, konnte live auf den Bildschirmen im Theater der Zentrale des Kubanischen Gewerkschaftsverbands verfolgt werden, wo gleichzeitig das II. Forum der kubanischen Zivilgesellschaft tagte.</p>
<p>Das Treffen in Lima bestand aus einem Autausch zwischen der Vertetern der Länder der Region und den Mitgliedern der 28 thematischen Koalitionen, die am 10. und 11. April im Forum der Zivilgesellschaft in der peruanischen Hauptstadt zusammenkommen werden.</p>
<p>In seinem Redebeitrag prangerte Juan Antonio Fernández die Zusammensetzung der Kolaition 26 an, zu deren Koordinatoren „Personen und Organisationen zweifelhaften Rufs und mit einer politischen Agenda der Provokationen und der Subversion“ gehörten.</p>
<p>Das Lateinamerikanische Netz der Jugendlichen für die Demokratie ist ein von Washington finanziertes Projekt, in dem Mitglieder der kubanischen Konterrevolution mit einer Auswahl der regionalen Ultrarechten versammelt sind, die bereit sind, bei jeder Aggression der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) mitzumachen.</p>
<p>Vallejo, einer der Geschäftsführer des Netzes, nutzte seine Redezeit als Vertreter der Koalition 26, um Kuba zu beleidigen und an die Provokation zu erinnern, die jüngst in Havanna um die Vergabe eines Preises an Ex-Präsidenten der Region stattfand, deren einziges Verdienst darin bestand, progressive Regierungen der Region anzugreifen.</p>
<p>Später, in seiner offiziellen Rede, machte Juan Antonio Fernández deutlich, dass Kuba „den Ausschluss der Bolivarischen Schwesterrepublik Venezuela auf das tiefste bedauert und möchte, dass sein Unmut darüber festgehalten wird“.</p>
<p>„Unser Amerika ist verstümmelt, wenn eines der Länder des Kontinents, das am meisten für das Ideal der Freiheit und der Integration Lateinamerikas und der Karibik beigetragen hat, nicht anwesend ist“, sagte er.</p>
<p>Von Havanna aus verfolgte man mit ebensolchem Interesse die Worte der Vizepräsidentin des kubanischen Juristenverbandes Yamila González Ferrer, die in Lima die Koalition Nr. 15 vertrat, deren Thema „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ ist und in der die Mehrheit der kubanischen Delegation vertreten ist.</p>
<p>NACHDENKEN ÜBER DIE AMERIKAS &#8211; PENSANDO AMÉRICAS</p>
<p>Das Treffen der kubanischen Zivilgesellschaft, das parallel zu der Zusammenkunft in Lima stattfand, diente dazu, eine Roadmap für die Aktivitäten des VIII. Amerikagipfels zu entwerfen.</p>
<p>Fast dreißig Redebeiträge stimmten darin überein, dass Kuba keine vollkommene Gesellschaft sei, aber seinen Partnern auf dem Kontinent viele Erfolge vorzeigen könne.</p>
<p>Der Vizedekan der Juristischen Fakultät der Universität Havanna Yuri Pérez wies darauf hin, dass die kubanische Verfassung das Recht der Bürger anerkenne, „in die Angelegenheiten des Staates einzugreifen“, was weit über das Konzept der „Beteiligung“ hinausgehe und für unser Land bei der Bekämpfung der Korruption einen Vorteil darstelle.</p>
<p>Die Vertreterin des kubanischen Frauenverbandes Marisol Pérez hob die tragende Rolle der Frauen bei politischen Entscheidungen hervor und betonte den hohen Anteil mit dem sie in der Nationalversammlung vertreten seien, was in starkem Gegensatz zu der Realität in vielen Ländern der Region stehe.</p>
<p>Der Präsident der Kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen und Organisator des Forums Fermín Quiñones erklärte Granma gegenüber, dass die Tagung die Erwartungen übertroffen und es ermöglicht habe, die Lebendigkeit und Vielfalt der kubanischen Zivilgesellschaft zu beobachten.</p>
<p>„ Mit den Ergebnissen aus diesem Forum geht die kubanische Delegation gestärkt nach Lima und wird eine angemessene und vernünftige Antwort auf jede konterrevolutionäre Provokation geben können und auf jeden Versuch derer, die keine Legitimität besitzen unser Volk zu vertreten, sich dieses aber anmaßen“, sagte Quiñones.</p>
<p>Kuba nahm zum ersten Mal an der 7. Auflage des Amerikagipfels in Panama 2015 teil. Seine Eingliederung war eine Forderung Lateinamerikas und der Karibik, die die Isolierung der aggressiven Politik Washingtons deutlich machte, wo die Idee zu diesen Treffen 1994 entstanden war.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2018/03/22/leg-dich-nicht-mit-kuba-an-die-antwort-auf-eine-provokation-lima/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
