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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Peru</title>
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		<title>Raúl beglückwünschte die kubanische Delegation, die am VIII. Amerikagipfel teilnahm</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Glückwünschen und einem kräftigen Händedruck empfing der kubanische Präsident Raul Castro Ruz die Delegation der Karibikinsel, die am VIII. Gipfeltreffen amerikanischer Staaten und ihren parallelen Foren teilgenommen hatte und sprach ihr seine Anerkennung für die feste Haltung in der Verteidigung der Prinzipien aus, auf die sich das Wirken unserer Revolution gestützt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4084" alt="Raul recibe Lima" src="/files/2018/04/Raul-recibe-Lima.jpg" width="300" height="248" />Mit Glückwünschen und einem kräftigen Händedruck empfing der kubanische Präsident Raul Castro Ruz die Delegation der Karibikinsel, die am VIII. Gipfeltreffen amerikanischer Staaten und ihren parallelen Foren teilgenommen hatte und sprach ihr seine Anerkennung für die feste Haltung in der Verteidigung der Prinzipien aus, auf die sich das Wirken unserer Revolution gestützt hat.</p>
<p>Bis zur Flugzeugtreppe auf dem Internationalen Flughafen José Martí kam der Armeegeneral, um jedes der Mitglieder der Delegation, Diplomaten, Jugendliche, Parlamentarier, Vertreter der Zivilgesellschaft und der Medien zu begrüßen, die mit wehenden kubanischen Fahnen am Montagnachmittag aus Lima, Peru, ankamen.</p>
<p>Zusammen mit Raúl teilten den beeindruckenden Moment Esteban Lazo Hernández, Vorsitzender der Nationalversammlung der Volksmacht; Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats; José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Marcelino Medina González, Erster stellvertretender Außenminister.</p>
<p>Im Gespräch mit der Presse sagte der kubanischen Diplomat Juan Antonio Fernández Palacios, der im Forum der Zivilgesellschaft energisch die dortige Anwesenheit von Söldnern angeprangert hatte, dass „es ein Gipfel unter komplexen Bedingungen war, aufgrund des politischen Kontextes anders als jener, der in Panama stattgefunden hatte.“</p>
<p>„Ein Gipfel, dessen Hintergrund die neoliberalen Feindseligkeiten bildete, mit Lula im Gefängnis und progressiven Regierungen, die einer Situation des Angriffs von rechts ausgesetzt sind.“</p>
<p>„Es ist das zweite Mal, dass wir an diesem Gipfel teilnehmen, das haben wir uns mit unserem eigenen Recht verdient, und wir werden dort bleiben, wo wir sein müssen, um unsere Wahrheit kundzutun und um mit der Stimme der Entrechteten zu sprechen“, sagte er.</p>
<p>Bezüglich seines kraftvollen Ausdrucks „Leg dich nicht mit Kuba an“, sagte er, dass dieser „aus den Ecken und Nachbarschaften kam, aus dem Respekt heraus, den wir uns Tag für Tag in 60 Jahren Widerstand verdient haben. Wir sind ein kleines, aber würdiges Volk, das von Maceo, Marti, unseren Helden, Fidel und Raul kommt.“</p>
<p>Währenddessen fand es die junge Mirthia Brossard Oris, stellvertretende Vorsitzende des Studentenbundes der Universität, sehr beeindruckend, den Armeegeneral dort zu sehen, „denn all das, was wir auf dem Gipfel taten und sagten, der ganze revolutionäre Geist, mit dem wir aus Kuba abreisten, um die Zivilgesellschaft in jenem Forum zu vertreten, war hauptsächlich Fidel und unserem Armeegeneral Raul Castro Ruz gewidmet.“</p>
<p>„Dass er uns empfängt, bedeutet, dass der Auftrag erfüllt wurde.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Chronologie eines vorhersehbaren Angriffs beim Jugendforum der Amerikas</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inmitten einer scheinbaren Ruhe in der peruanischen Hauptstadt Lima, in der der Amerikagipfel und dessen Parallelforen nur in einen lokalen Medien zu existieren scheinen, kann man leicht feststellen, dass die kubanische Jugend Hauptziel der Angriffe seitens der Vertrteter der Rechten ist, die an den Parallelforen zum VIII. Amerikagipfel teilnehmen und sie organisieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4056" alt="Cumbre cubanos" src="/files/2018/04/Cumbre-cubanos.jpg" width="300" height="252" />Inmitten einer scheinbaren Ruhe in der peruanischen Hauptstadt Lima, in der der Amerikagipfel und dessen Parallelforen nur in einen lokalen Medien zu existieren scheinen, kann man leicht feststellen, dass die kubanische Jugend Hauptziel der Angriffe seitens der Vertrteter der Rechten ist, die an den Parallelforen zum VIII. Amerikagipfel teilnehmen und sie organisieren.</p>
<p>Sie möchten den Jugendlichen ohne Vertretung auf der Insel einen Raum verschaffen, Konterrevolutionären, die keinerlei Verpflichtung gegenüber ihrem Land haben, die darauf aus sind, den Wegen zu folgen, die Geld und „Empowerment“ durch Geschäfte in kleinerem oder größeren Rahmen vorgeben, bei denen die Grenze weder Patriotismus, noch Aufrichtigkeit noch Ethik ist.</p>
<p>Deswegen wurde am gestrigen Mittwoch das V. Jugendforum der Amerikas zu einer Bühne der Anklage. Vor drei Jahren nahm Kuba zum ersten Mal an den Parallelforen des Gipfels teil, ein Sieg, der sich daraus ergab, dass die Regierungen der Region es ablehnten, eine weitere Veranstaltung dieser Art ohne die Anwesenheit der revolutionären Regierung durchzuführen.</p>
<p>Dieses Mal schien es, dass dem Generalsekretariat der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) und dem Young American Business Trust (YABT) ein stürmischeres Szenario vorschwebte.</p>
<p>Die im Namen Kubas durchgeführte Akkreditierung von Personen, die nicht die Interessen der kubanischen Jugend vertreten und auch nicht an an der nationalen Beratung am 23. März in Havanna teilgenommen haben, wurde dort angeprangert. Sie sind Organisationen zugeordnet, die unser politisches System destablisieren und seine Jugend unterwandern wollen und von ausländischen Institutionen unterstützt werden.</p>
<p>„Wir reichten bei dem Organisationskomitee des Events eine Beschwerde ein, denn es gibt nur ein Kuba und wir Kubaner gehören Organisationen an, die durch die Verfassung gestützt werden. Wir hier sind die Jugendlichen, die am Forum Kubas teilgenommen haben, das ein offenes Forum war, an dem sich Tausende junger Männer und Frauen beteiligt haben, die dabei sind, den Sozialismus und die soziale Partizipation auf der Insel aufzubauen“, sagte der zweite Sekretär des Nationalkomitees des Kommunistischen Jugendverbandes Ronald Hidalgo gegenüber Granma.</p>
<p>Im Namen der legitimen Delegation der teilnehmenden kubanischen Jugendlichen sprach Hidalgo bei der Eröffnung auch über die antidemokratische und undurchsichtige Art, wie das Duo OEA-YABT bei der Auswahl der 50 Jugendlichen verfahren ist, die heute am Dialog zwischen Sozialen Akteuren und den Vertretern der Hohen Regierungsebene anwesend sind, das im Sheraton Hotel stattfinden wird.</p>
<p>„Über die Compañeros, die hier als Vorhut eintrafen, bestand eine offizielle Kommumikation mit den Organisatoren, aber die Hand der OAS ist hinter allem; das zeigt die Tatsache, dass unter den bereits ausgewählten Jugendlichen, die an der Veranstaltung am 12. April teilnehmen, sich kein einziger Kubaner befindet.“, sagte er uns.</p>
<p>„Es fehlte die Ethik und Seriösität, die die Organisation eines solches Events erfordert. Dies wurde vom ersten Moment an deutlich“, sagte Nirza García Valdés, eine kubanische Ärztin, die uns auch erklärte, wie es in letzter Minute zu Änderungen beim Ort der Tagung kam und plötzlich, nach dem man Restriktionen bei der Gesamtzahl der Teilnehmer angekündigt hatte, auf der Akkreditierungsliste 200 Personen mehr aufgetaucht seien.</p>
<p>IM MITTELPUNKT DER DEBATTEN</p>
<p>Trotz aller Widrigkeiten war die Stimme Kubas wie auch schon 2015 deutlich zu hören. In jeder Arbeitsgruppe war die Botschaft von Hunderten von Teilnehmern des jugendforums „Pensando Américas“, das im März in Havanna stattgefunden hatte, zu hören, die von den zehn Vertreter der nationalen Jugend übermittelt wurde.</p>
<p>Yuneidys Pérez López von unserer Delegation, die in der Kommission arbeitete, die das Thema „Demokratische Regierungsfähigkeit angesichts von Korruption“ behandelte, sagte, dass dort 35 Länder der Region vertreten gewesen seien.</p>
<p>„Es gestaltete sich etwas schwierig, sich auf eine Abschlusserklärung zu einigen, da alle Teilnehmer eine andere Vorstellung davon hatten, wie diese auszusehen hätte und weil außerdem in jedem Land sich die Realität anders darstellt. Aber alles verlief in einem Klima des Respekts, in dem die Suche nach einem Konsens und die Sensibilität für diejenigen mit ungünstigeren Bedingungen vorherrschte. Wir schlossen uns dem Kriterium an, dass die Jugend beim Fällen von Entscheidungen der Region größeres Gewicht haben müsse und dass mehr getan werden müsse, um der Korruption zu begegnen, diesem Phänomen, das dem gesamten Kontinent schweren Schaden zufügt“, erklärte sie.</p>
<p>Die Kommission zur Regierungsfähigkeit war eine der intensivsten, denn die Vertreter des „Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie“, dieselben, die während des Dialogs der Hemispäre im März versucht hatten, sich mit Kuba anzulegen, wollten die Teilnahme Kubas zu sabotieren</p>
<p>„Sie haben unser politisches System in Frage gestellt, die Idee Martís einer einzigen Partei und die Grundlagen unserer Konzeption der Macht. Sie haben sogar versucht, ein Verzeichnis von Bedingungen durchzusetzen, wann ein Land von den Prinzipien aus, die die OAS immer vertreten hat, als demokratisch betrachtet werden kann“, erklärte der Präsident des Studentenverbandes Raúl Alejandro Palmero Fernández.</p>
<p>Die Kälte des V. Jugendforums, das am heutigen Donnerstag in Lima zu Ende geht, hat das solidarische Denken der Jugendlichen aus anderen Teilen Amerikas nicht unterdrücken können.</p>
<p>Wie auch im Fall von David Hernández Morín, einem Jurastudenten der Nationalen Universität von Ucayali, im peruanischen Urwald, der bei einem Solidaritätstreffen, das an der Universität von San Marcos in Lima stattfand, seinen Kollegen in Peru folgende Botschaft hinterließ:</p>
<p>„Das kubanische Volk in seiner unendlichen Solidarität war in schwierigen Momenten unseres Landes da, wie bei Überschwemmungen und Erdbeben und dieses unendliche Solidarität, die von Präsident Fidel Castro und der Revolution ausgeht, die er aufgebaut hat, dient als Vorbild für Lateinamerika. Es ist bewegend, kubanische Jugendliche kennenzulernen, denn sie dienen uns als Anstoß, damit auch wir sagen könne, dass eine besser Welt möglich ist“, sagte er.</p>
<p><strong>(Granma)</strong><strong></strong></p>
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		<title>Kuba fordert Respekt in Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kubanische Delegation der Zivilgesellschaft, die an den Parallelveranstaltungen des VIII. Amerikagipfels teilnimmt, prangerte am Mittwoch schwere Provokationen in Lima an, wo beleidigende Plakate über unser Land angebracht worden sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4054" alt="5441-con-Cuba-notemetas-valla" src="/files/2018/04/5441-con-Cuba-notemetas-valla.jpg" width="300" height="246" />Die kubanische Delegation der Zivilgesellschaft, die an den Parallelveranstaltungen des VIII. Amerikagipfels teilnimmt, prangerte am Mittwoch schwere Provokationen in Lima an, wo beleidigende Plakate über unser Land angebracht worden sind.</p>
<p>Während der Sitzungen der Koalition 15 des Forums der Zivilgesellschaft verlangte der Vizedekan der Fakultät der Rechtswissenschaften der Universität von Havanna, Yuri Pérez, „Respekt“ für Kuba und die Anerkennung der Vielfalt, die unsere Region auszeichnet.</p>
<p>Pérez verurteilte die „feindseligen Verhaltensweisen“ und die „Aggressionen“, die in den letzten Tagen auf den Straßen von Lima in Form von Werbetafeln und Plakaten mit Beleidigungen gegen das von den Kubanern gewählte politische System aufgetaucht sind.</p>
<p>„Wir sind besorgt, denn um ein Plakat mitten in einer Stadt zu platzieren, muss es eine Genehmigung geben, eine Vollmacht, die die Erlaubnis zur Aufstellung hervorbringen kann“, sagte er.</p>
<p>„Wir bitten die Organisatoren des Gipfels, einschließlich der peruanischen Behörden, aufmerksam zu sein, weil wir mit respektvollen Beiträgen hierher gekommen sind, aber zweifellos erbitten und fordern wir auch Respekt“, fügte er hinzu.</p>
<p>In dieser Hinsicht erinnerte der Vizedekan der Fakultät der Rechtswissenschaften daran, dass das Thema der Koalition 15, wo die meisten kubanischen Delegierten beteiligt sind, eben gerade „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ lautet.</p>
<p>Die Provokationen sind Teil der Strategie von Söldnergruppen mit ausländischer Unterstützung, um das Image Kubas zu beeinträchtigen und in Lima als Repräsentanten der kubanischen Gesellschaft aufzutreten, obwohl sie im Land keinerlei Bedeutung oder Legitimität haben.</p>
<p>Die Kosten einer Werbetafel können Zehntausende von Dollars übersteigen und sogar auf Hunderttausende steigen. Bisher ist die genaue Herkunft der Fonds, mit denen diese Provokationen in zentrischen Wegen der Hauptstadt bezahlt wurden, noch unbekannt.</p>
<p>Personen, die in Peru Solidarität gegenüber Kuba üben, waren empört über die konterrevolutionären Botschaften und zerbrachen einige der Plakate. Sie ersetzten die beleidigenden Plakate durch „Viva Fidel“ und den in den letzten Tagen verbreiteten Satz: «Lege dich nicht mit Kuba an».</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Völker sind am Treffen in Lima beteiligt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:22:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer breiten Beteiligung von Jugendlichen, Gewerkschaftern, Vertretern indigener Völker, sozialer Gruppen und fortschrittlicher politischer Parteien aus ganz Lateinamerika und der Karibik hat gestern der alternative Gipfel der Völker in Lima, Peru, begonnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4052" alt="cuba cumbre" src="/files/2018/04/cuba-cumbre.jpg" width="300" height="202" />Mit einer breiten Beteiligung von Jugendlichen, Gewerkschaftern, Vertretern indigener Völker, sozialer Gruppen und fortschrittlicher politischer Parteien aus ganz Lateinamerika und der Karibik hat gestern der alternative Gipfel der Völker in Lima, Peru, begonnen.</p>
<p>Im Auditorio de la Derrama Magisterial der peruanischen Hauptstadt fand die offizielle Eröffnung der Veranstaltung statt, die bis zum 14. April mit einer breiten Agenda von Workshops und Diskussionsrunden zu den Hauptproblemen der Region stattfinden wird.</p>
<p>Geronimo Lopez, Generalsekretär des Gewerkschaftsverbandes der Arbeiter Perus und einer der Organisatoren des Gipfels, versicherte der kubanischen Presse, dass die Absage des Besuchs von Präsident Donald Trump in Peru die geplanten Demonstrationen zur Ablehnung der antiimperialistischen Politik nicht stoppen werde.</p>
<p>Der Aufruf zu einem großen Protestmarsch am 12. April bleibe bestehen, um gegen die interventionistische Politik der Vereinigten Staaten zu demonstrieren und die Einheit Lateinamerikas und die Solidarität der Völker mit den progressiven Regierungen, die unter dem Angriff Washingtons stehen, zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Ebenso fordert die Demonstration die Entfernung der 24 in Peru operierenden ausländischen Militärstützpunkte und die Freilassung des ehemaligen Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva, der einer politischen Verfolgung der Rechten in Brasilien ausgesetzt ist.</p>
<p>Der Gewerkschaftsführer wies darauf hin, dass der Volksgipfel für alle offen sei, die sich gegen neoliberale Politik und Einmischung der USA in unserer Region aussprechen. Die Reaktion auf diesen Aufruf sei massiv.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema des Treffens ist die Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela, die auf unilaterale Weise vom VIII. Amerikagipfel von ausgeschlossen ist, der parallel am 13. und 14. April in Lima tagen wird.</p>
<p>Jacobo Torres de León, nationaler Koordinator der Bolivarischen Sozialistischen Arbeitervereinigung von Venezuela und Mitglied der Nationalen Konstituierenden Versammlung, ist Mitglied einer Delegation von mehr als 70 Vertretern, die von Caracas nach Lima reisten, um am Volksgipfel teilzunehmen.</p>
<p>„Wir fordern Respekt für unser Land und die Einstellung der Blockade und der Sanktionen“, sagte der bolivarische Gewerkschaftsführer. „Es ist ein Widerspruch, dass diejenigen, die nach Lima kommen, um über Demokratie zu sprechen, den demokratischen Prozess ablehnen, der in Venezuela mit 24 Wahlen in den letzten Jahren vor sich geht.“</p>
<p>Die kubanische Spezialistin Gladys Hernández vom Forschungszentrum der Weltwirtschaft, die an dem Gipfel teilnimmt, teilt nicht die Vorstellung, dass die fortschrittlichen Regierungen Unseres Amerika generell versagt hätten.</p>
<p>„Wir befinden uns in einem neuen Moment des Neoliberalismus, in dem man sagen kann, dass er einige Siege errungen hat, aber was heute einen Schritt zurück darstellt, kann morgen zwei Schritte vorwärts bedeuten“, sagte sie gegenüber Granma.</p>
<p>„Wenn wir hier sind“, sagte Hernández, „ist es, um zu verteidigen, was ein kleines Land getan hat, das keine wirtschaftlichen Ressourcen hat, aber in der Lage war, seinen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu garantieren.“</p>
<p>Am 14. April, wenn der Volksgipfel zu Ende geht, wird ein großes kulturpolitisches Festival auf der Esplanade der Universität von San Marcos erwartet, an dem auch kubanische Künstler teilnehmen werden, darunter das Orchester Elito Revé y su Charangón.</p>
<p>„Die Gruppe ist in Lima sehr bekannt und es gibt großes Interesse an unserer Präsentation“, sagte Elito Revé dieser Zeitung. „Wir werden unser Land und die Farben unserer Flagge hoch halten.“</p>
<p>Unterdessen sagte der Präsident der Kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen, Fermín Quiñones, gegenüber der kubanischen Presse, dass am Dienstag die Aktivitäten des Forums der Zivilgesellschaft begonnen hätten und 14 der 28 thematischen Koalitionen, die es bilden, zusammengetreten seien.</p>
<p>Die andere Hälfte soll dies heute tun, einschließlich der Koalition 15, der die Mehrheit der kubanischen Delegation angehört und deren zentrales Thema Für eine inklusive und respektvolle Welt lautet.</p>
<p>Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerika-Gipfels begünstigt genau wie das Treffen von Panama im Jahr 2015 die Anwesenheit von Söldnern und Gruppen mit terroristischen Verbindungen, die keinerlei Legitimität haben, um die kubanische Gesellschaft zu vertreten. Dies war bereits zuvor angeprangert worden.</p>
<p>Für heute werden der Beginn des Jugendforums und das Treffen der Parlamentarier der Region erwartet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>OAS scheitert mit Einberufung der Zivilgesellschaft des Kontinents</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:19:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerikagipfels, das von der OAS organisiert wurde, hat am zweiten Sitzungstag nur wenig Zulauf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4050" alt="cumbre foro oas" src="/files/2018/04/cumbre-foro-oas.jpg" width="300" height="245" />Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerikagipfels, das von der OAS organisiert wurde, hat am zweiten Sitzungstag nur wenig Zulauf.</p>
<p>Heute, wie auch am gestrigen Dienstag, waren Treffen der 28 thematischen Koaltitionen geplant, die sich für dieses Forum gebildet haben.</p>
<p>Am Dienstag trafen sich sieben davon morgens und sieben am Nachmittag und heute sollte die andere Hälfte tagen.</p>
<p>Schon gestern war wenig Zulauf und heute befanden sich in den dafür im Hotel Sheraton in Lima dafür zur Verfügung stehenden Räumen weniger als 50 Personen ein.</p>
<p>Die Koalition Nr. 15, in der sich die Mehrzahl der kubanischen Delegierten befindet, soll am Nachmittag zusammenkommen, wenn über das Thema „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ debattiert wird.</p>
<p>Man geht davon aus, dass die kubanische Präsenz eine größere Zahl von Personen anzieht.</p>
<p>Das Forum der Zivilgesellschaft ist in der Vergangenheit dazu benutzt worden, um Länder anzugreifen, die Washington oder der Organisation Amerikanischer Staaten nicht genehm sind.</p>
<p>Kuba nimmt zum zweiten Mal daran teil und genau wie 2015 in Panama wird versucht, Söldner oder Personen einzubeziehen, denen in keiner Weise das Verdienst zukommt, die kubanische Zivilgesellschaft zu vertreten.</p>
<p>Kuba prangerte ebenfalls die Methoden an, die bei der Organisation des Forums in Lima angewandt wurden, die wenig demokratisch und einer offenen Debatte nicht förderlich waren.</p>
<p>Für morgen ist ein Treffen mit den Vertretern der Koalitionen und den offiziellen Regierungsvertretern angesetzt. Man geht davon aus, dass das Forum der Zivilgesellschaft zu den Debatten der zum VIII. Amerikagipfel teilnehmenden Regieurngschefs beiträgt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Marco Rubio möchte in Lima die Show stehlen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:15:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4048" alt="marco rubio" src="/files/2018/04/marco-rubio.jpg" width="300" height="247" />Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.</p>
<p>Rubio, der sich noch unentschlossen gezeigt hatte, ob er teilnehmen sollte oder nicht, bestätigte am Dienstag der McClatchy Kette, dass er in Begleitung des Vizepräsidenten Mike Pence, den Trump beauftragt hatte ihn bei dem, was sein erster Besuch in Lateinamerika hätte sein sollen, zu vertreten.</p>
<p>Die Abwesenheit des Präsidenten der Vereinigten Staaten zum ersten Mal in der Geschichte der Amerikagipfel ist der jüngste Affront Trumps gegenüber der Region. Der Regierungschef sendet eine klare Botschaft, wie wenig er sich, über die Politik gegen Immigranten und Drohungen was den Handel angeht hinaus, für seine eigene Hemisphäre interessiert.</p>
<p>Inmitten eine chaotischen Regierung, bei der Schlüsselposten für die Handhabung der Außenpolitik nicht besetzt sind oder eine hohe Fluktuation aufweisen, wurde Rubio zu einer der Stimmen, die dem Präsidenten, was Lateinamerika angeht, am nächsten steht.</p>
<p>Die Themen, von denen der Senator für Floridas besessen ist, sind der Sturz der Regierung Kubas, sein Herkunftsland, und seit kurzem auch der offene Krieg gegen Venezuela.</p>
<p>Rubio gehörte zu den Köpfen, die hinter der Änderung der Politik Trumps gegen Kuba standen, die im Juni vergangenen Jahres in Miami verkündet wurde und die die Verschärfung der Blockademaßnahmen und der Reisebeschränkungen zwischen beiden Ländern beinhaltet.</p>
<p>Auch die Liste der venezolanischen Beamten, die kürzlich von den Vereinigten Staaten sanktioniert wurden, stammte aus seinem Büro, wie die Presse meldet.</p>
<p>Die Beschlagnahme lateinamerikanischer Themen in der US-Außenpolitik wird durch die Ernennung von Mike Pompeo an der Spitze des State Departments und John Boltons als Sicherheitsberater komplettiert, beides Personen mit einer reaktionären Geschichte, die immer interventionistische Positionen in der Region vertraten.</p>
<p>Aber hinter der Suche Marco Rubios nach einer tragenden Rolle könnten andere Interessen verborgen sein.</p>
<p>Der Senator braucht einen Sieg in den Medien, um von seiner umstrittenen Haltung nach den Schüssen in einer Schule in Florida abzulenken, bei denen 17 Menschen starben und über 20 verletzt wurden.</p>
<p>Rubio, der in den letzten Jahren über drei Millionen Dollar von National Rifle Association erhielt, wurde von den Überlebenden der Schießerei und den Familienangehörigen der Opfer aufgefordert, Gesetze zu ünterstützen, die das Tragen von Waffen einschränken. Er vermied es jedoch, direkt die Waffenlobby anzugreifen und versicherte, dass er weiterhin Fonds von diesen Gruppen zur Finanzierung seiner politischen Kampagnen erhalten werde.</p>
<p>Die Aspirationen des republikanischen Politikers für die Präsidentschaft im Jahr 2020 sind in weite Ferne gerückt, nachdem er nicht einmal unter den Latinos, die seine stärkste Anhängerschaft ausmachen müssten, Popularität genießt.</p>
<p>So gesehen erscheint ihm Lima als eine Chance am Horizont, ohne Rücksicht auf die Folgen verlorenes Terrain zu gewinnen. Dass der Senator bereit ist, für seinen persönlichen Erfolg, das wenige zu zerstören, was noch von den Beziehungen der Vereinigten Staaten mit ihren südlichen Nachbarn übrig geblieben ist, macht deutlich, dass seine Person in einigen politischen Kreisen Washingtons auf immer heftigere Ablehnung stößt.</p>
<p>Letzendlich geht bei Rubio immer nur um Rubio.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Unterstützung für Kuba, Venezuela und Lula wird beim Gipfel von Lima besonders hochgehalten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:10:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überschwängliche Bekundungen von Solidarität mit Kuba und Venezuela, die Forderung nach Freilassung des brasilianischen Expräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und die genuine Einheit Lateinamerikas markierten den Beginn des Gipfels der Völker in Peru.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4045" alt="cuba venezuela cumbre A" src="/files/2018/04/cuba-venezuela-cumbre-A.jpg" width="300" height="245" />Überschwängliche Bekundungen von Solidarität mit Kuba und Venezuela, die Forderung nach Freilassung des brasilianischen Expräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und die genuine Einheit Lateinamerikas markierten den Beginn des Gipfels der Völker in Peru.</p>
<p>In einer großen Menschenmenge trafen sich im Derrama Magisterial (der Entität für die Gremien) von Lima Delegierte von sozialen und Volksbewegungen, politische Parteien, Studenten, Jugendliche, Frauen und andere Sektoren, die sich der Sache verpflichtet fühlen, die sie das Große Vaterland nennen.</p>
<p>„Und, nein, es macht uns keinen Spaß, eine nordamerikanische Kolonie zu sein und, ja, es macht uns Spaß, eine lateinamerikanische Macht zu sein“ sangen im Chor die venezolanischen Delegierten, womit sie im Auditorium für eine Unterbrechung sorgten. Fahnen wurden geschwenkt, als sie skandierten: „Kuba und Venezuela – eine einzige Flagge“</p>
<p>Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Perus „Rotes Vaterland” Flor María González informierte über die von Leitern lateinamerikanischer Parteien dieser politischen Strömung verabschiedeten Vereinbarungen. Diese hatten sich am Dienstag versammelt, um ihre marxistisch-leninistischen Prinzipien zu bekräftigen.</p>
<p>Sie bestätigten laut González ihren Willen, das gerechtere und humanere Große Vaterland zu bauen, überzeugt, dass es möglich sei, „den Sozialismus zu errichten“ und sie bestärkten ihre Berufung zum Internationalismus zu einer Zeit, in der sie in ihrer Solidarität mit Nicolás Maduro und dem venezolanischen Volk übereinstimmten.</p>
<p>In gleicher Weise seien sie sich einig in der “ständigen und kämpferischen Solidarität” gewesen, mit der sie das Ende der US-Blockade gegen Kuba fordern. Dies nahm sie zum Anlass zu sagen „Wir alle sind Fidel (Castro)“, worauf kubanische Delegierte skandierten „Yo soy Fidel“ („Ich bin Fidel“)</p>
<p>González mahnte, dem brasilianischen Volk Unterstützung zu zeigen und betonte, dass die Kommunisten die Freilassung von Lula da Silva gefordert hätten, der am vergangenen Wochenende ohne rechtliche Grundlage inhaftiert worden war. Hier folgten Sprechchöre: „Lula libertad, no podrán matarte compañero” („Freiheit für Lula, sie werden es nicht schaffen, dich umzubringen, Compañero“ und „Se oye, se siente, Lula está presente“ („Man hört es, man fühlt es, Lula ist anwesend“).</p>
<p>Andere Redner auf dem alternativen Gipfel forderten Anstrengungen und den Willen ein, Fortschritte im Streben nach lateinamerikanischer Integration und Einheit zu machen, um der hegemonialen Macht der Vereinigten Staaten und ihren historischen Plänen zur Unterjochung entgegenzuwirken.</p>
<p>“Lateinamerika liebt dich nicht und du hast sehr gut daran getan zu beschließen, nicht nach Peru zu kommen, weil wir dich hier nicht wollen”, sagte Kommunistenführerin an die Adresse des US-Präsidenten Donald Trump, der seinen Besuch abgesagt hatte.</p>
<p>Der Generalsekretär der Zentrale der Arbeiter Perus Gerónimo López seinerseits wiederholte den Aufruf zum Protestmarsch am 12. und 14. April gegen die US-Politik, für soziale Rechte und gegen die Destabilisierungspläne der regionalen Rechten.</p>
<p>Die Trova-Musiker Eduardo Sosa, Pepe Ordaz und Adrián Berazaín sorgten gemeinsam mit den Repentistas Héctor Gutierrez und Aramís Padilla sowie einer venezolanischen Rapperin für die kulturelle Note auf einem Gipfel, der bis zum 14. April dauern wird, an dem die Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der Hemisphäre endet.</p>
<p>(Granma)</p>
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		<title>Abgeordnete Kubas sprechen beim III. Treffen von PARLAMÉRICAS</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 17:58:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fünf kubanische Abgeordnete nehmen heute und morgen am III. Treffen der Netzes des Offenen Parlaments von PARLAMÉRICAS teil, das als Paralleltreffen zum Amerikagipfel in Peru tagt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4043" alt="cumbre mesa" src="/files/2018/04/cumbre-mesa.jpg" width="300" height="251" />Fünf kubanische Abgeordnete nehmen heute und morgen am III. Treffen der Netzes des Offenen Parlaments von PARLAMÉRICAS teil, das als Paralleltreffen zum Amerikagipfel in Peru tagt.</p>
<p>Die Nationalversammlung der Volksmacht Kubas ist Mitglied von PARLAMÉRICAS. Das Hauptthema des Treffens, das im Kongress der Republik stattfindet, ist in diesem Jahr „Demokratie und Kampf gegen die Korruption und offenes und transparentes Parlament“.</p>
<p>Auf der Tagesordnung für den heutigen 11. April stehen Vorträge und Arbeitssitzungen über die Zunahme der Korruption auf dem Kontinent und wie man dieses Problem mit den Maßnahmen der Transparenz, die die Staaten anwenden, sichtbar macht. Außerdem wird die Bedeutung der Ethik und die Inklusivität für ein Parlament analysiert und die Herausforderungen, die sich für moderne Parlamente stellen.</p>
<p>„Aktuell setzen sich die Parlamente weltweit daran, die Form zu modernisieren und neu zu strukturieren, in der sie ihre Funktionen zu dem Zweck ausüben, ihre Arbeit als Volksvertreter, Gesetzgeber und die der politischen Kontrolle durch Techologie und Innovation effektiver zu machen“, heißt es im Programm zu dem Treffen.</p>
<p>Am 12. April werden einige Abgeordnete mittelamerikanischer Länder ihre Sicht zu den Anstrengungen darlegen, die einige Parlamente zugunsten einer legislativen Öffnung durchgeführt haben, um so bei der Stärkung der Transparenz, des Ablegens von Rechenschaft, bei der Bürgerbeteiligung und der Ethik der Legislative voranzukommen.</p>
<p>Im Anschluss daran wird über mögliche neue Werkzeuge und Mechanismen der Modernisierung und legislativen Öffnung in den Amerikas und der Karibik debattiert, was in dem Programm als eine Chance dargestellt wird, um die seit dem letzten Treffen der Netzes des Offenen Parlaments der PARLAMÉRICAD in Costa Rica im Jahr 2017 gesammelten Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>Als Teil der formalen Agenda werden die Parlamentarier auch an der offiziellen Eröffnung des VIII. Amerikagipfels teilnehmen können.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba durch die Kunst verteidigen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 17:36:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Tage bevor die kulturelle Delegation, die Kuba auf dem Gipfel der Völker vertritt, nach Lima, Peru, abreiste, sprach Granma mit einigen Künstlern, die sich inzwischen schon in der Brudernation aufhalten. Sie werden gewiss den Namen Kubas hochhalten und Botschafter eines tief empfundenen Gefühls lateinamerikanischer Einheit sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4033" alt="Musica deleg cubana peru" src="/files/2018/04/Musica-deleg-cubana-peru1.jpg" width="300" height="223" />Einige Tage bevor die kulturelle Delegation, die Kuba auf dem Gipfel der Völker vertritt, nach Lima, Peru, abreiste, sprach Granma mit einigen Künstlern, die sich inzwischen schon in der Brudernation aufhalten. Sie werden gewiss den Namen Kubas hochhalten und Botschafter eines tief empfundenen Gefühls lateinamerikanischer Einheit sein.</p>
<p>Der Repentista Héctor Gutierrez sagte uns: „Ich fühle mich wieder mal geehrt, an diesem Gipfel teilnehmen zu dürfen. Schon 2005 in Mar del Plata konnte ich die Erfahrung machen und obwohl es jetzt eine andere Zeit ist und das Szenario ein anderes, so ist es doch das gleiche Gefühl in Bezug auf Vaterland und Lateinamerika. Marti sagte uns: &gt;Das Vaterland ist die Menschheit</p>
<p>Aramís Padilla, Repentista auch er, äußerte sich so: „Für mich ist es das erste Mal auf einem solchen Gipfel aber jeder Soldat hat irgendwann seine erste Schlacht. So betrachte ich es – als eine Schlacht, in der ich mit meinen Versen und meiner Stimme die reinsten Ideale verteidigen werde, die je ein Mensch verteidigt hat: diejenigen, die Martí gesät und Fidel geerntet hat.“</p>
<p>Adrián Berazaín versicherte: „Es ist mir eine Ehre, mein Land in einem Augenblick internationaler Bedeutung in anderen Teilen der Welt zu vertreten. Ich habe die Einladung angenommen und hoffe, dass meine Musik auf der Höhe dieser Zeiten sein wird, die wir erleben. Teil dieser Delegation zu sein bedeutet für mich eine riesige Verantwortung als junger Mensch, als kubanischer Künstler, als Gesicht der Kultur eines Landes, und ich werde sie mit meinen Liedern wahrnehmen. Ich bin sehr dankbar, dass man mich in diese Gruppe aufgenommen hat und wünsche mir, einen kleinen Anteil an der unglaublichen Geschichte zu haben, die Kuba ist.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Erklärung der kubanischen Delegierten an die Parallelforen des VIII. Amerikagipfels</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 17:46:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Granma bietet Ihnen den gesamten Wortlaut der Erklärung der kubanischen Delegation zum Event, das in Peru stattfindet
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4038" alt="peru discurso jhoven" src="/files/2018/04/peru-discurso-jhoven.jpg" width="300" height="253" />Granma bietet Ihnen den gesamten Wortlaut der Erklärung der kubanischen Delegation zum Event, das in Peru stattfindet</p>
<p>Compatriotas:</p>
<p>Gemäß dem, was Martí uns hinterlassen hat, kommen wir, als kubanische Delegierte zu den Parallelforen des VIII. Amerikagipfels in Vertretung der Zivilgesellschaft und des Volkes von Kuba zu diesem Platz, um den Nationalhelden und Vorkämpfern des Vaterlandes in Lima/Peru die Ehre zu erweisen, dem Land, das als erstes Land Lateinamerikas die Republik Kubas in Waffen anerkannt hat, als gerade einmal der Kampf um unsere Unabhängigkeit begonnen hatte.</p>
<p>Wir tun dies in tiefer Dankbarkeit gegenüber dem peruanischen Volk, wegen des Beitrags, den einige ihrer Söhne und Töchter für unsere Unabhängigkeit und zur Verteidigung unserer Souveränität und Selbstbestimmung mit ihrem Blut, ihrer Entschlossenheit und ihren Prinzipien geleistet haben.</p>
<p>Unsere Völker sind auch durch solidarische Bindungen vereint, die in schwierigen Momenten anlässlich von Naturkatastrophen entstanden sind. Der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz war einer der ersten, die ihr Blut für die Opfer des Erdbebens von 1970 spendeten und Tausende Kubaner begleiteten ihn. Auch unsere medizinischen Mitarbeiter kamen den Betroffenen zu Hilfe, wie sie dies auch im Jahr 2007 taten, drei Tage nach dem Erdbeben von Ica und im vergangenen Jahr bei den Überschwemmungen in Piura.</p>
<p>Die Kubaner danken für die solidarische Hilfe für die von Hurrikan Irma Betroffenen, so wie auch für die andauernde Unterstützung der Regierungen und des Volks von Peru beim Kampf gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der Vereinigten Staaten gegen unser Land.</p>
<p>Wir sind uns auch durch andere Erfahrungen bei der Zusammenarbeit näher gekommen, wie die im Bereich Sport, Bildung und Kultur sowie durch das bereichernde Zusammenleben mit über 25.000 Peruanern, die wegen Krankheiten des Auges operiert wurden und mit den 1.864 Peruanern, die in verschiedenen Fachrichtungen in Kuba ihr Examen abgelegt haben.</p>
<p>Unsere Delegation besteht unter anderem aus Vertretern der Jugendlichen, Studenten, Arbeiter, Bauern, Angehörigen von Kooperativen, dem nicht-staatlichen Sektor, Intellektuellen, Akademikern und religiösen Führern.</p>
<p>Sie werden an den Parallelforen und am Gipfel der Völker mit einem hohen Gefühl für Verantwortung und in konstruktivem Geist teilnehmen, um die Erfahrungen der kubanischen Revolution beizutragen, die während der fast 60 Jahren einen Konsens zugunsten eines politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systems geschaffen hat, das durch eine partizipative sozialistische Demokratie geschmiedet wurde, in der der Mensch die höchste Priorität hat und in dem das Volk die Regierung ausübt.</p>
<p>Heute wie gestern bekräftigen wir mit dem Erbe Martís und Fidels unser Engagement für die so notwendige Integration der Völker, damit der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln nicht durchkommt und wir das Vaterland bilden können, von dem unsere Freiheitskämpfer geträumt haben.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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