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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Papa Francisco</title>
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		<title>Raúl verabschiedete den Patriarchen der Russisch- Orthodoxen Kirche, seine Heiligkeit Kyrill</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 22:21:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz verabschiedete auf dem Internationalen Flughafen José Martí den Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche Kyrill nach vier Tagen eines intensiven Besuches und einem Gottesdienst in der Kathedrale der Muttergottes von Kazán.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3186" alt="Raul y kirill" src="/files/2016/02/Raul-y-kirill.jpg" width="300" height="249" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz verabschiedete auf dem Internationalen Flughafen José Martí den Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche Kyrill nach vier Tagen eines intensiven Besuches und einem Gottesdienst in der Kathedrale der Muttergottes von Kazán.<span class="Apple-style-span" style="color: #444444;font-family: 'Open Sans', sans-serif;line-height: 23px;font-size: 13px"></span></p>
<p>Ein historisches Treffen zwischen Papst Franziskus und dem Patriarchen, die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung, die Verleihung des Ordens José Martí an den Primas der Russisch-Orthodoxen Kirche – die höchste Auszeichnung, die die kubanische Regierung an ausländische Persönlichkeiten vergibt – sowie der Besuch des José Martí Memorials und der Schule „Solidarität mit Panama“ für Kinder mit besonderem Förderungsbedarf kennzeichneten den Besuch Kyrills.</p>
<p>Die Agenda seiner Lateinamerikareise sieht im weiteren Verlauf Aufenthalte in Paraguay und Brasilien vor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Für den Frieden zu kämpfen ist die heiligste Pflicht aller Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 22:19:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traurigerweise haben fast alle Religionen die zerstörerische Tatsache der Kriege und ihre schrecklichen Folgen beklagen müssen. Diesen Aufgaben mussten sie ihre größten Energien widmen. Die einzigartige Bedeutung des Treffens zwischen Papst Franziskus und Seiner Heiligkeit Kyrill in Havanna liegt darin, dass sie die Hoffnung der Völker der Welt erweckt hat.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3157" alt="fidel-escribe" src="/files/2015/12/fidel-escribe.jpg" width="300" height="252" />Traurigerweise haben fast alle Religionen die zerstörerische Tatsache der Kriege und ihre schrecklichen Folgen beklagen müssen. Diesen Aufgaben mussten sie ihre größten Energien widmen. Die einzigartige Bedeutung des Treffens zwischen Papst Franziskus und Seiner Heiligkeit Kyrill in Havanna liegt darin, dass sie die Hoffnung der Völker der Welt erweckt hat.</p>
<p>Der Frieden ist zu jedem Zeitpunkt der Geschichte der goldene Traum und das Verlangen der Völker gewesen. Tausende Atomwaffen hängen über den Köpfen der Menschheit. Den brutalsten der Kriege, der je ausgelöst werden könnte, zu verhindern, ist zweifellos das Hauptziel der Anstrengung der religiösen Führer der Kirchen gewesen, die von Männern wie Franziskus, Papst der Katholischen Kirche, und Seiner Heiligkeit Kyrill, Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, geleitet werden.</p>
<p>Für den Frieden zu kämpfen ist die heiligste Pflicht aller Menschen, welche auch immer ihre Religionen oder Herkunftsland, Hautfarbe, Erwachsenenalter oder Jugend seien.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>14. Februar 2016</p>
<p>22:18 Uhr<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-3184" alt="firma Fidel" src="/files/2016/02/firma-Fidel-300x189.jpg" width="300" height="189" /></p>
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		<title>Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill von Moskau und dem ganzen Rus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 22:05:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ (2 Kor 13,13)

1. Durch den Willen Gottes des Vaters, von dem jede Gabe kommt, im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Beistand des Heiligen Geistes des Trösters haben wir, Papst Franziskus und Kyrill, Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, uns heute in Havanna getroffen. Wir danken Gott, der in der Dreifaltigkeit verherrlicht ist, für diese Begegnung, die erste in der Geschichte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3180" alt="kiril declaracion01-580x347" src="/files/2016/02/kiril-declaracion01-580x3471.jpg" width="300" height="189" />„Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ (2 Kor 13,13)</p>
<p>1. Durch den Willen Gottes des Vaters, von dem jede Gabe kommt, im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Beistand des Heiligen Geistes des Trösters haben wir, Papst Franziskus und Kyrill, Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, uns heute in Havanna getroffen. Wir danken Gott, der in der Dreifaltigkeit verherrlicht ist, für diese Begegnung, die erste in der Geschichte.</p>
<p>Mit Freude sind wir als Brüder im christlichen Glauben zusammengekommen, die sich treffen, um persönlich miteinander zu sprechen (vgl. 2 Joh 12), von Herz zu Herz, und die wechselseitigen Beziehungen zwischen den Kirchen, den wesentlichen Problemen unserer Gläubigen und die Aussichten zur Entwicklung der menschlichen Zivilisation zu erörtern.</p>
<p>2. Unser brüderliches Treffen hat auf Kuba stattgefunden, am Kreuzungspunkt von Nord und Süd sowie von Ost und West. Von dieser Insel, dem Symbol der Hoffnungen der „Neuen Welt“ und der dramatischen Ereignisse der Geschichte des 20. Jahrhunderts, richten wir unser Wort an alle Völker Lateinamerikas und der anderen Kontinente.</p>
<p>Wir freuen uns, dass der christliche Glaube hier in dynamischer Weise im Wachsen begriffen ist. Das starke religiöse Potential Lateinamerikas, seine jahrhundertealte christliche Tradition, die in der persönlichen Erfahrung von Millionen von Menschen zum Ausdruck kommt, sind die Garantie für eine große Zukunft für diese Region.</p>
<p>3. Da wir uns weit weg von den alten Auseinandersetzungen der „Alten Welt“ treffen, empfinden wir mit besonderem Nachdruck die Notwendigkeit einer gemeinsamen Arbeit zwischen Katholiken und Orthodoxen, die gerufen sind, mit Sanftmut und Respekt der Welt Rede und Antwort zu stehen über die Hoffnung, die uns erfüllt (vgl. 1 Petr 3,15).</p>
<p>4. Wir danken Gott für die Gaben, die wir durch das Kommen seines einzigen Sohnes in die Welt empfangen haben. Wir teilen die gemeinsame geistliche Tradition des ersten Jahrtausends der Christenheit. Die Zeugen dieser Tradition sind die Allerseligste Gottesmutter und Jungfrau Maria und die Heiligen, die wir verehren. Unter ihnen sind ungezählte Märtyrer, die ihre Treue zu Christus bezeugt haben und „Samen der Christen“ geworden sind.</p>
<p>5. Trotz dieser gemeinsamen Tradition der ersten zehn Jahrhunderte sind Katholiken und Orthodoxe seit ungefähr tausend Jahren der Gemeinschaft in der Eucharistie beraubt. Wir sind getrennt durch Wunden, die durch Konflikte in ferner oder naher Vergangenheit hervorgerufen wurden, durch von den Vorfahren ererbte Gegensätze im Verständnis und in der Ausübung unseres Glaubens an Gott, einer in drei Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wir beklagen den Verlust der Einheit als Folge der menschlichen Schwäche und der Sünde, die trotz des Hohepriesterlichen Gebets Christi, des Erlösers, eingetreten ist: „Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein“ (Joh 17,21).</p>
<p>6. Im Bewusstsein, dass zahlreiche Hindernisse andauern, hoffen wir, dass unsere Begegnung zur Wiederherstellung dieser von Gott gewollten Einheit, für die Christus gebetet hat, beitragen kann. Möge unser Treffen die Christen in aller Welt inspirieren, Gott mit neuem Eifer um die volle Einheit aller seiner Jünger zu bitten. In einer Welt, die von uns nicht nur Worte, sondern auch konkrete Taten erwartet, möge diese Begegnung ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen guten Willens sein!</p>
<p>7. In unserer Entschlossenheit, alles, was notwendig ist, zu unternehmen, um die uns überkommenen geschichtlichen Gegensätze zu überwinden, wollen wir unsere Bemühungen vereinen, um das Evangelium Christi und das allgemeine Erbe der Kirche des ersten Jahrtausends zu bezeugen und miteinander auf die Herausforderungen der gegenwärtigen Welt zu antworten. Orthodoxe und Katholiken müssen lernen, in Bereichen, wo es möglich und notwendig ist, ein einmütiges Zeugnis für die Wahrheit zu geben. Die menschliche Zivilisation ist in eine Zeit epochalen Wandels eingetreten. Unser christliches Gewissen und unsere pastorale Verantwortung erlauben es uns nicht, angesichts der Herausforderungen, die eine gemeinsame Antwort erfordern, untätig zu bleiben.</p>
<p>8. Unser Augenmerk richtet sich in erster Linie auf die Gebiete in der Welt, wo die Christen Opfer von Verfolgung sind. In vielen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas werden Familien, Dörfer und ganze Stände unserer Brüder und Schwestern in Christus ausgelöscht. Ihre Kirchen werden verwüstet und barbarisch ausgeplündert, ihre sakralen Gegenstände profaniert, ihre Denkmale zerstört. In Syrien, im Irak und in anderen Ländern des Nahen Ostens stellen wir mit Schmerz eine massenhafte Abwanderung der Christen fest, aus dem Gebiet, in dem sich unser Glaube einst auszubreiten begonnen hat und wo sie seit den Zeiten der Apostel zusammen mit anderen Religionsgemeinschaften gelebt haben.</p>
<p>9. Bitten wir die internationale Gemeinschaft, dringend zu handeln, um einer weiteren Vertreibung der Christen im Nahen Osten zuvorzukommen. Wenn wir die Stimme zur Verteidigung der verfolgten Christen erheben, möchten wir zugleich unser Mitgefühl für die Leiden zum Ausdruck bringen, die die Angehörigen anderer religiöser Traditionen erfahren, welche ihrerseits Opfer von Bürgerkrieg, Chaos und terroristischer Gewalt geworden sind.</p>
<p>10. In Syrien und im Irak hat die Gewalt bereits Tausende von Opfern gefordert sowie Millionen von Menschen obdachlos und ohne Mittel zurückgelassen. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich zu vereinen, um der Gewalt und dem Terrorismus ein Ende zu setzen, und zugleich durch den Dialog zu einer raschen Wiederherstellung des inneren Friedens beizutragen. Es ist entscheidend, eine humanitäre Hilfe in großem Umfang für die gepeinigten Bevölkerungen und für die so vielen Flüchtlinge in den angrenzenden Ländern bereit zu stellen.</p>
<p>Wir bitten alle, die auf das Schicksal der Entführten, unter ihnen die Metropoliten von Aleppo Pavlos und Yohanna Ibrahim, die im April 2013 verschleppt wurden, Einfluss nehmen können, alles zu unternehmen, was für ihre rasche Befreiung nötig ist.</p>
<p>11. Flehen wir in unseren Gebeten zu Christus, dem Erlöser der Welt, um die Wiederherstellung des Friedens im Nahen Osten, der „das Werk der Gerechtigkeit“ (Jes 32,17) ist, auf dass sich das brüderliche Zusammenleben zwischen den verschiedenen Volksgruppen, Kirchen und Religionen dort intensiviere, auf dass die Flüchtlinge in ihre Häuser zurückkehren können, die Verletzten wieder genesen und die Seelen der unschuldig Getöteten die Ewige Ruhe finden.</p>
<p>Einen dringenden Appell richten wir an alle Parteien, die in die Konflikte verwickelt sein können, auf dass sie guten Willen zeigen und sich an den Verhandlungstisch setzen. Zugleich ist es nötig, dass die internationale Gemeinschaft alle möglichen Anstrengungen unternimmt, um dem Terrorismus mit Hilfe von gemeinsamen, vereinten und abgestimmten Aktionen ein Ende zu setzen. Wir rufen alle Länder auf, die in den Kampf gegen den Terrorismus involviert sind, in verantwortungsvoller und umsichtiger Weise zu handeln. Wir ermahnen alle Christen und alle Gottgläubigen, mit Inbrunst den sorgenden Schöpfer der Welt zu bitten, auf dass er seine Schöpfung vor der Vernichtung bewahre und keinen neuen Weltkrieg zulasse. Für einen dauerhaften und zuverlässigen Frieden sind besondere Bemühungen erforderlich, die darauf ausgerichtet sind, die gemeinsamen, uns verbindenden Werte wiederzuentdecken, die im Evangelium unseres Herrn Jesus Christus ihr Fundament haben.</p>
<p>12. Wir verbeugen uns vor dem Martyrium derjenigen, die auf Kosten ihres eigenen Lebens die Wahrheit des Evangeliums bezeugt haben und den Tod der Verleugnung des Glaubens an Christus vorgezogen haben. Wir glauben, dass diese Märtyrer unserer Zeit, die verschiedenen Kirchen angehören, aber im gemeinsamen Leiden geeint sind, ein Unterpfand der Einheit der Christen sind. An euch, die ihr für Christus leidet, richtet sich das Wort des Apostels: „Liebe Brüder! … Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln“ (1 Petr 4,12-13).</p>
<p>13. In dieser beunruhigenden Zeit ist der interreligiöse Dialog unerlässlich. Die Unterschiede im Verständnis der religiösen Wahrheiten dürfen die Menschen unterschiedlicher Glaubensüberzeugungen nicht davon abhalten, in Frieden und Eintracht zu leben. Unter den aktuellen Umständen haben die Leiter der Religionsgemeinschaften die besondere Verantwortung, ihre Gläubigen in einem respektvollen Geist gegenüber den Überzeugungen derer, die anderen religiösen Traditionen angehören, zu erziehen. Absolut inakzeptabel sind die Versuche, kriminelle Handlungen mit religiösen Slogans zu rechtfertigen. Kein Verbrechen kann im Namen Gottes begangen werden, „denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens“ (1 Kor 14,33).</p>
<p>14. Indem wir den hohen Wert der Religionsfreiheit bekräftigen, danken wir Gott für die noch nie dagewesene Erneuerung des christlichen Glaubens, die gerade in Russland und in vielen Ländern Osteuropas geschieht, wo über Jahrzehnte hinweg atheistische Regime vorgeherrscht haben. Heute sind die Ketten des militanten Atheismus zerbrochen, und die Christen können an vielen Orten ihren Glauben frei bekennen. In einem Vierteljahrhundert sind Zehntausende von neuen Kirchen gebaut sowie Hunderte von Klöstern und theologischen Schulen eröffnet worden. Die christlichen Gemeinschaften bringen eine wichtige karitative und soziale Aktivität voran, indem sie den Bedürftigen vielfältige Unterstützung bieten. Orthodoxe und Katholiken arbeiten oft Seite an Seite. Sie bestätigen die bestehenden gemeinsamen spirituellen Fundamente des menschlichen Zusammenlebens und bezeugen die Werte des Evangeliums.</p>
<p>15. Gleichzeitig sind wir über die Situation in vielen Ländern besorgt, in denen die Christen immer häufiger mit einer Einschränkung der religiösen Freiheit, des Rechts, die eigenen Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen, und der Möglichkeit, ihnen entsprechend zu leben, konfrontiert sind. Besonders stellen wir fest, dass die Transformation einiger Länder in säkularisierte Gesellschaften, die jedem Bezug zu Gott und seiner Wahrheit fernstehen, eine schwere Bedrohung für die Religionsfreiheit darstellt. Quelle zur Beunruhigung ist für uns die gegenwärtige Beschränkung der Rechte der Christen, wenn nicht gar ihre Diskriminierung, wenn gewisse politische Kräfte, die durch die Ideologie eines oft sehr aggressiven Säkularismus geleitet werden, sie an den Rand des öffentlichen Lebens zu drängen versuchen.</p>
<p>16. Der Prozess der Integration Europas, der nach Jahrhunderten blutiger Konflikte begonnen wurde, ist von vielen mit Hoffnung aufgenommen worden, wie eine Garantie für Frieden und Sicherheit. Wir möchten allerdings dazu einladen, gegenüber einer Integration, die die religiöse Identität nicht achtet, wachsam zu sein. Auch wenn wir für den Beitrag anderer Religionen zu unserer Kultur offen sind, sind wir davon überzeugt, dass Europa seinen christlichen Wurzeln treu bleiben muss. Wir bitten die Christen Ost- und Westeuropas sich im gemeinsamen Zeugnis für Christus und das Evangelium zu vereinen, so dass Europa seine Seele bewahrt, die sich in zweitausend Jahren christlicher Tradition gebildet hat.</p>
<p>17. Unser Blick richtet sich auf die Menschen, die sich in großer Schwierigkeit befinden, die unter Bedingungen extremer Bedürftigkeit und Armut leben, während der materielle Reichtum der Menschheit zunimmt. Wir können nicht gleichgültig gegenüber dem Los von Millionen von Migranten und Flüchtlingen sein, die an die Tür der reichen Länder klopfen. Der zügellose Konsum, wie man ihn in einigen der am meisten entwickelten Länder antrifft, beginnt allmählich die Ressourcen unseres Planeten aufzubrauchen. Die wachsende Ungleichheit in der Verteilung der irdischen Güter erhöht den Eindruck von Ungerechtigkeit im Hinblick auf das sich ausgebildete System der internationalen Beziehungen.</p>
<p>18. Die christlichen Kirchen sind aufgerufen, die Erfordernisse der Gerechtigkeit, den Respekt vor den Traditionen der Völker und eine echte Solidarität mit allen Leidenden zu verteidigen. Wir Christen dürfen nicht vergessen, dass Gott das Törichte in der Welt erwählt hat, um die Weisen zuschanden zu machen. Das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott (vgl. 1 Kor 1,27-29).</p>
<p>19. Die Familie ist die natürliche Mitte des menschlichen Lebens und der Gesellschaft. Wir sind über die Krise der Familien in vielen Ländern besorgt. Orthodoxe und Katholiken teilen die gleiche Auffassung über die Familie. Sie sind aufgerufen zu bezeugen, dass sie ein Weg zur Heiligkeit darstellt, der in der Treue der Eheleute in ihren gegenseitigen Beziehungen, in ihrer Offenheit für den Nachwuchs und für die Erziehung der Kinder, in der Solidarität zwischen den Generationen und der Achtung der Schwächsten zum Ausdruck kommt.</p>
<p>20. Die Familie gründet sich auf der Ehe, dem Akt der freien und treuen Liebe eines Mannes und einer Frau. Die Liebe besiegelt ihre Verbindung und lehrt sie, sich gegenseitig als Geschenk anzunehmen. Die Ehe ist eine Schule der Liebe und der Treue. Wir bedauern, dass andere Formen des Zusammenlebens mittlerweile auf die gleiche Stufe dieser Verbindung gestellt werden, während die durch die biblische Tradition geheiligte Auffassung der Vaterschaft und der Mutterschaft als besondere Berufung des Mannes und der Frau in der Ehe aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeschlossen wird.</p>
<p>21. Wir bitten alle, das unveräußerliche Recht auf Leben zu respektieren. Millionen Kindern ist selbst die Möglichkeit versagt, zur Welt zu kommen. Das Blut der ungeborenen Kinder schreit zu Gott (vgl. Gen 4,10).</p>
<p>Die Entwicklung der sogenannten Euthanasie führt dazu, dass die alten Menschen und die Kranken beginnen, sich als eine übermäßige Last für ihre Familien und die Gesellschaft allgemein zu fühlen.</p>
<p>Wir sind auch besorgt über die Entwicklung der technischen Entwicklung der biomedizinischen Fortpflanzung, denn die Manipulierung des menschlichen Lebens ist ein Angriff auf die Grundlagen der Existenz des Menschen, der als Abbild Gottes erschaffen ist. Wir halten es für unsere Pflicht, an die Unveränderlichkeit der christlichen moralischen Grundsätze zu erinnern, die auf der Achtung der Würde des Menschen beruhen, der nach dem Plan Gottes ins Leben gerufen ist.</p>
<p>22. Heute möchten wir uns im Besonderen an die jungen Christen wenden. Ihr liebe Jugendliche, habt die Aufgabe, euer Talent nicht in der Erde zu verstecken (vgl. Mt 25,25), sondern alle Fähigkeiten, die Gott euch geschenkt hat, zu gebrauchen, um in der Welt die Wahrheiten Christi zu bekräftigen und in eurem Leben die im Evangelium verankerten Gebote der Gottes- und der Nächstenliebe zu verkörpern. Habt keine Angst, gegen den Strom zu schwimmen, wenn ihr die Wahrheit Gottes verteidigt, der sich die heutigen weltlichen Normen durchaus nicht immer angleichen.</p>
<p>23. Gott liebt euch und erwartet von jedem von euch, dass ihr seine Jünger und Apostel seid. Seid das Licht der Welt, damit die Menschen in eurer Umgebung eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen (vgl. Mt 5,14.16). Erzieht eure Kinder im christlichen Glauben, gebt die kostbare Perle des Glaubens (vgl. Mt 13,46), die ihr von euren Eltern und euren Vorfahren empfangen habt, an sie weiter. Erinnert euch daran: „Um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden“ (1 Kor 6,20), um den Preis des Kreuzestodes des Gottmenschen Jesus Christus.</p>
<p>24. Orthodoxe und Katholiken sind nicht nur durch die gemeinsame Tradition der Kirche des ersten Jahrtausends miteinander verbunden, sondern auch durch die Sendung, das Evangelium Christi in der Welt von heute zu verkünden. Diese Sendung beinhaltet die gegenseitige Achtung für die Mitglieder der christlichen Gemeinschaften und schließt jede Form von Proselytismus aus.</p>
<p>Wir sind nicht Konkurrenten, sondern Geschwister, und von dieser Vorstellung müssen alle unsere wechselseitigen Unternehmungen wie auch die gegenüber der Außenwelt geleitet sein. Wir fordern die Katholiken und die Orthodoxen aller Länder auf zu lernen, in Frieden, in der Liebe und in „Einmütigkeit“ (Röm 15,5) zusammenzuleben. So darf man nicht zulassen, dass unlautere Mittel eingesetzt werden, um die Gläubigen zum Übertritt von einer Kirche zur anderen zu bewegen, und so ihre Religionsfreiheit und ihre Traditionen verneint werden. Wir sind berufen, nach der Regel des Apostels Paulus zu handeln: Ich habe „darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen“ (Röm 15,20).</p>
<p>25. Wir hoffen, dass unsere Begegnung auch dort zur Versöhnung beitragen möge, wo Spannungen zwischen Griechisch-Katholischen und Orthodoxen bestehen. Heute ist klar, dass die Methode des „Uniatismus“ aus der Vergangenheit, der als Vereinigung einer Gemeinschaft mit der anderen durch ihre Loslösung von ihrer Kirche verstanden wurde, nicht eine Weise ist, die es ermöglicht, die Einheit wiederherzustellen. Dennoch haben die kirchlichen Gemeinschaften, die unter diesen historischen Umständen entstanden sind, das Recht zu existieren und alles zu unternehmen, was notwendig ist, um die geistlichen Ansprüche ihrer Gläubigen zu befriedigen, bei gleichzeitigem Bemühen, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben. Orthodoxe und Griechisch-Katholische haben es nötig, sich miteinander zu versöhnen und Formen des Zusammenlebens zu finden, die beiderseitig annehmbar sind.</p>
<p>26. Wir bedauern die Auseinandersetzung in der Ukraine, die bereits viele Opfer gefordert, unzählige Verwundungen bei den friedlichen Einwohnern verursacht und die Gesellschaft in eine schwere wirtschaftliche und humanitäre Krise geworfen hat. Wir laden alle Konfliktparteien zur Besonnenheit, zur sozialen Solidarität und zum Handeln ein, um den Frieden aufzubauen. Wir laden unsere Kirchen in der Ukraine ein zu arbeiten, um zur gesellschaftlichen Eintracht zu gelangen, sich einer Beteiligung an der Auseinandersetzung zu enthalten und nicht eine weitere Entwicklung des Konfliktes zu unterstützen.</p>
<p>27. Wir hoffen, dass die Kirchenspaltung unter den orthodoxen Gläubigen in der Ukraine auf der Grundlage der bestehenden kanonischen Regelungen überwunden werden kann, dass alle orthodoxen Christen der Ukraine in Frieden und Eintracht leben und dass die katholischen Gemeinschaften des Landes auch dazu beitragen, so dass unsere christliche Brüderlichkeit immer deutlicher sichtbar wird.</p>
<p>28. In der vielgestaltigen und doch durch eine gemeinsame Bestimmung vereinten Welt von heute sind Katholiken und Orthodoxe berufen, in der Verkündigung der Frohen Botschaft brüderlich zusammenzuarbeiten und gemeinsam die ethische Würde und die authentische Freiheit der Person zu bezeugen, „damit die Welt glaubt“ (Joh 17,21). Diese Welt, in der die geistigen Grundpfeiler des menschlichen Lebens in zunehmendem Maß verschwinden, erwartet von uns ein starkes christliches Zeugnis in allen Bereichen des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens. Von unserer Fähigkeit, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Zeugnis zu geben für den Geist der Wahrheit, hängt zum großen Teil die Zukunft der Menschheit ab.</p>
<p>29. In diesem kühnen Zeugnis für die Wahrheit Gottes und die Frohe Botschaft möge uns der Gottmensch Jesus Christus, unser Herr und Erlöser, unterstützen, der uns geistig mit seiner untrüglichen Verheißung stärkt: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“ (Lk 12,32)!</p>
<p>Christus ist die Quelle von Freude und Hoffnung. Der Glaube an ihn verwandelt das menschliche Leben und erfüllt es mit Sinn. Davon haben sich durch die eigene Erfahrung alle überzeugen können, auf die man die Worte des Apostels Petrus beziehen kann: „Einst wart ihr nicht sein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; einst gab es für euch kein Erbarmen, jetzt aber habt ihr Erbarmen gefunden“ (1 Petr 2,10).</p>
<p>30. Erfüllt von Dank für das Geschenk des gegenseitigen Verstehens, das während unserer Begegnung zum Ausdruck kam, schauen wir dankbar auf die Allerseligste Gottesmutter und rufen sie mit den Worten dieses alten Gebetes an: „Unter den Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter“. Möge die selige Jungfrau Maria durch ihre Fürbitte alle, die sie verehren, zur Brüderlichkeit ermutigen, damit sie zur von Gott bestimmten Zeit in Frieden und Eintracht in einem einzigen Gottesvolk vereint seien, zur Ehre der Allerheiligsten und unteilbaren Dreifaltigkeit!</p>
<p>(gezeichnet)</p>
<p>Franziskus, Bischof von Rom, Papst der katholischen Kirche</p>
<p>Kyrill I., Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus</p>
<p>Havanna (Kuba), 12. Februar 2016</p>
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		<title>Raúl ehrt Patriarch Kyrill mit dem José-Martí-Orden</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 22:13:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der höchsten Auszeichnung, die der kubanische Staat verleiht, wurde Patriarch Kyrill während einer Zeremonie im Palast der Revolution geehrt, der Präsident Raúl Castro Ruz vorstand.

Homero Acosta, Sekretär des Staatsrates, betonte in seinen Worten die hervorragenden Beziehungen zwischen Kuba und Russland, die auf tiefen Banden der Freundschaft und des Respekts basieren. Er hob in diesem Zusammenhang die Rolle der russisch-orthodoxen Kirche hervor, die es verstanden habe, zur Verbreitung der besten Werte beizutragen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3182" alt="kirill-y-Raul-castro-en-Palacio-Revolucion" src="/files/2016/02/kirill-y-Raul-castro-en-Palacio-Revolucion.jpg" width="300" height="200" />Mit der höchsten Auszeichnung, die der kubanische Staat verleiht, wurde Patriarch Kyrill während einer Zeremonie im Palast der Revolution geehrt, der Präsident Raúl Castro Ruz vorstand.</p>
<p>Homero Acosta, Sekretär des Staatsrates, betonte in seinen Worten die hervorragenden Beziehungen zwischen Kuba und Russland, die auf tiefen Banden der Freundschaft und des Respekts basieren. Er hob in diesem Zusammenhang die Rolle der russisch-orthodoxen Kirche hervor, die es verstanden habe, zur Verbreitung der besten Werte beizutragen.</p>
<p>„Seine Heiligkeit hat bereits bei seinem ersten Besuch im Jahr 1995 dieses geschätzte Erbe zum Ausdruck gebracht, das uns vereint“, sagte Homero Acosta, der auch daran erinnerte, was die in Havanna errichtete russisch-orthodoxe Gottesmutter-von-Kazan-Kathedrale bedeutet, deren Grundstein Patriarch Kyrill zusammen mit dem Revolutionsführer Fidel Castro gelegt hatte. „Es ist ein passendes Denkmal zu einer Kirche, die den Dialog und das Verständnis zwischen den Völkern fördert&#8221;, sagte er.</p>
<p>„Wir vergeben diese Auszeichnung, die höchste, die unser Land verleiht, als Ausdruck von Respekt und Zuneigung der Kubaner zu der russisch-orthodoxen Kirche, zum russischen Volk und Seiner Heiligkeit“, schloss er.</p>
<p>In seiner Dankesrede sagte der Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, dass er in der Person von Raúl dem gesamten kubanischen Volk danke. Dem fügte er einen speziellen und persönlichen Dank an den kubanischen Staatschef „für die hohe Wertung meiner bescheidenen Bemühungen“ an.</p>
<p>Die Beziehungen zwischen Kuba und Russland haben historische Wurzeln, aber in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts erlangten sie eine besondere Bedeutung, erinnerte der Führer der russisch-orthodoxen Kirche. „Wir wissen, wie tapfer sowjetische Menschen gearbeitet haben, um zusammen mit den Kubanern für Gerechtigkeit zu kämpfen. Diese Erfahrung der Zusammenarbeit ist in unserem historischen Gedächtnis und diese besondere Sympathie unseres Volkes für das kubanische Volk ist erhalten geblieben.</p>
<p>„Ich habe es für meine Pflicht gehalten, diese Beziehungen in unserer Gesellschaft zu unterstützen und alles zu tun, damit die Beziehungen zwischen unseren Staaten und Völkern eine neue Ebene erreichen, eine höhere und aktivere. Dies ist eine Auszeichnung für die gesamte russisch-orthodoxe Kirche, denn in einem gewissen Maße haben Sie unser ganzes Volk geehrt, das eine tiefe Sympathie für Ihr arbeitendes Volk unterhält“, sagte er.</p>
<p>Er erinnerte an den Führer der kubanischen Revolution Fidel Castro bei seinem Besuch in der ehemaligen Sowjetunion und in Dankbarkeit gegenüber dem kubanischen Volk und Präsident Raúl sagte er zum Schluss auf Spanisch: Viva Cuba.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Merkel, Obama, Papst, Tsipras und Castro zu den &#8220;einflussreichsten&#8221; 100</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 22:42:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Magazin "Time" veröffentlichte ihre jährliche Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Der Artikel über Raul Castro, von der US-Rachel Kushner, der Autor von Telex aus Kuba und den Flammenwerfer veröffentlicht, unterstreicht die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA. UU.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2735" alt="obama y Raúl arreglada" src="/files/2015/04/obama-y-Raúl-arreglada-300x193.jpg" width="300" height="193" /></p>
<p>Das amerikanische Magazin &#8220;Time&#8221; veröffentlichte ihre jährliche Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt.</p>
<p>Der Artikel über Raul Castro, von der US-Rachel Kushner, der Autor von Telex aus Kuba und den Flammenwerfer veröffentlicht, unterstreicht die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA. UU.  Deutsch Bundeskanzlerin Angela Merkel, der griechische Premierminister Alexis Tsipras, US-Präsident Barack Obama, der argentinische Papst Francisco und, überraschend für viele, kubanischen Präsidenten Raúl Castro auf der Liste der &#8220;einflussreiche&#8221; in diesem Jahr. Das Magazin veröffentlicht ein Profil von jedem der auserwähltes Volk von einem anderen berühmten Charakter unterzeichnet. &#8220;Führer&#8221;, &#8220;Symbole&#8221;, &#8220;Künstler&#8221;, &#8220;Pioniere&#8221; und &#8220;Titans&#8221;: Auch wenn es nicht ein Ranking wurden die Führer in verschiedene Kategorien sortiert.</p>
<p>Für Merkel, die im Abschnitt &#8220;Leaders&#8221; ist, der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, lobt sein Engagement für die ukrainische Krise: &#8220;Durch seine diplomatischen Bemühungen, die 60 Telefonate mit Frau Merkel hatte in den letzten neun Monaten, oft gefragt: ist es ein unerschütterlicher Glaube, wahre deutsche Ausdauer, viel Liebe zum Detail oder vielleicht eine starke Mischung aus all diesen Qualitäten, was treibt Angela &#8220;, sagte Poroschenko.</p>
<p>Für Tsipras, der Führer der spanischen Partei wir, Pablo Iglesias, die es als beschrieben &#8220;Regierungschef verantwortlich beeindruckt Europa mit Verhandlungsgeschick, die Intelligenz und Prinzipien zu kombinieren&#8221;, und dass &#8220;für Europäismus&#8221; Shared diejenigen, die, wie er selbst, &#8220;zu verstehen, dass die Demokratie auf dem Kontinent (Europa) muss für die Souveränität und der sozialen Gerechtigkeit verknüpft werden.&#8221;</p>
<p>Raúl Castro<br />
Der Artikel über Raul Castro, von der US-Rachel Kushner, der Autor von Telex aus Kuba und den Flammenwerfer veröffentlicht, unterstreicht die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA. UU., Und die Rolle von Raul in seinem Dialog mit Barack Obama. &#8220;Es hat innovative Schritte zur Normalisierung der Beziehungen mit EE. UU genommen. Diese Veränderungen haben die später aber erhebliche Anstrengungen von Obama angedeutet, hoffen wir, um schließlich die missbräuchliche, grausam und völlig gescheitert US-Embargo von 50 Jahren gegen Kuba darauf bestehen, dass EE &#8220;Kushner, die davon ausgehen, dass Raul schreibt&#8221;. UU. respektieren das Recht Kubas, eine Form des Sozialismus erhalten und zu schützen ihre größten Erfolge, wie Bildung und universellen Gesundheits &#8220;, doch fragt sich, ob die Insel tun können&#8221;, trotz der destabilisierenden Zustrom von ausländischem Kapital, die sicherlich die historische Ansatz folgen &#8220;.<br />
In der Rubrik &#8220;Führer&#8221;, ist auch der Führer der ultranationalistischen Partei Französisch Nationalen Front, Marine Le Pen, Mexikanische Journalist Jorge Ramos, Gastgeber der Univision; Russlands Präsident Wladimir Putin, Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un, und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, König Salman von Saudi-Arabien, der Kandidat für die US-Vorwahlen der Demokraten Hillary Clinton und mögliche Kandidat für die republikanische Jeb Bush ebenfalls angezeigt.</p>
<p>Francisco<br />
Unter dem Motto &#8220;Icons&#8221; sind die argentinische Papst Francisco, Brasilianischer Surfer Gabriel Medina, der japanische Schriftsteller Haruki Murakami (dessen Profil wurde von der Künstlerin und Witwe von John Lennon Yoko Ono geschrieben), die isländische Sängerin Björk, die Französisch Ökonom Thomas Piketty, Autor von &#8220;Kapital in der XXI Jahrhunderts&#8221; und der junge pakistanische Bildungsaktivist Malala Yousafzai, Träger des Friedensnobelpreises im Jahr 2014, unter anderem.</p>
<p>Das Profil von Papst Francisco wurde von Erzbischof Emeritus Südafrikas Desmond Tutu gegeben, international für seinen Kampf gegen die Apartheid &#8220;(in Rom) erkannt wird, hat einen neuen Sinn, das Papsttum menschzentrierten Er beschrieb sich selbst als Sünder eingeflößt. und ihre Ansichten nicht zu kontroversen Themen für die Kirche wie der sexuellen Orientierung und Scheidung nicht wertend brachte Hoffnung für Millionen von Katholiken in der Welt &#8220;, sagte Tutu, die dennoch anerkannt, dass&#8221; traurig &#8220;, wenn im Dezember, der Papst&#8221; Er verbeugte sich vor politischem Druck &#8220;und lehnte die Möglichkeit, mit dem Dalai Lama zu treffen.</p>
<p>Zu den einflussreichsten Künstler des Hollywood-Schauspieler Bradley Cooper (&#8220;American Sniper&#8221;) und Julianne Moore (&#8220;Still Alice&#8221;), Filmemacher wie Richard Linklater, der mehrere Golden Globes, darunter beste Drama erwähnt hat, mit seinen monumentalen &#8220;Knabenalter&#8221; und Christopher Nolan (&#8220;Interstellar&#8221;) als auch die Modedesigner Alexander Wang. Die Liste enthält auch die so genannten &#8220;Titans&#8221;, darunter der Rapper Kanye West, der Mitbegründer von Apple Tim Cook, der Präsident der US-Notenbank Janet Yellen, die Medien und auch Kim Kardashian. Die Liste der &#8220;Pioniere&#8221; umfasst die guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin Aura Elena Farfán, der Gründer der Familien der inhaftierten und von Guatemala (FAMDEGUA) verschwunden, Reese Witherspoon actiz USA und US-Astronaut Scott Kelly, auf einer Mission, um die Auswirkungen zu studieren Langzeit Raumfahrt auf den Körper.</p>
<p><strong>(DPA)</strong></p>
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