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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Nicolas Maduro</title>
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		<title>Maduro dankt Kuba für die Betreuung kranker venezolanischer Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 19:08:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der verfassungsmäßige Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro Moros, dankte der kubanischen Regierung für die medizinische Versorgung von vier Kindern der bolivarischen Nation, deren Genesung aufgrund der finanziellen Sanktionen der Vereinigten Staaten gefährdet war.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4454" alt="Maduro" src="/files/2019/06/Maduro.jpg" width="300" height="237" />Der verfassungsmäßige Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro Moros, dankte der kubanischen Regierung für die medizinische Versorgung von vier Kindern der bolivarischen Nation, deren Genesung aufgrund der finanziellen Sanktionen der Vereinigten Staaten gefährdet war.</p>
<p>Während eines Arbeitstreffens im Miraflores-Palast dankte der Präsident dem Volk und den Behörden Kubas für ihre Solidarität, um das Leben der venezolanischen Bürger zu retten, die „Opfer des Wirtschaftskrieges gegen die südamerikanische Nation&#8221; sind.</p>
<p>Die von Washington verhängten Sanktionen gegen Petróleos de Venezuela (PDVSA) und die Blockade der Tochtergesellschaft Citgo in den USA sowie die Sperrung venezolanischer Reserven bei internationalen Banken hindern die bolivarische Exekutive, die Finanzierung von Hilfsprogrammen im Ausland und den Erwerb von Arzneimitteln aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Maduro sagte, der venezolanische Staat arbeite hart daran, diese Schwierigkeiten auf verschiedenen Wegen zu lösen, um die fachärztliche Betreuung zu gewährleisten, auf die die Patienten ein Anrecht haben.</p>
<p>Als Alternative habe Venezuela weitere sechs Millionen Euro für den Kauf von Medikamenten und die Deckung anstehender Behandlungen zur Auszahlung gebracht, um die Summe zu ersetzen, die ebenfalls bei einem Geldinstitut beschlagnahmt worden war.</p>
<p>Er sagte auch, dass die Regierung beim Dialog mit der in Norwegen installierten Opposition die Freigabe und Zahlung von Geldmitteln vorschlagen werde, um die Versorgung von Venezolanern mit kostenaufwändigen Krankheiten zu gewährleisten.</p>
<p>Der Präsident forderte die Oppositionskräfte auf, die medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung nicht zu politisieren.</p>
<p>„Stellen wir die politischen Differenzen beiseite und arbeiten wir für das Gemeinwohl, für die Solidarität (&#8230;) Politik ist die Kunst, Ideen auszuführen, Projekte zu verteidigen (&#8230;) und dem Versuch, eine Strategie der Macht aufzubauen, keinen Schaden zuzufügen“, betonte Maduro.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4454" alt="Maduro" src="/files/2019/06/Maduro.jpg" width="300" height="237" /><br />
</strong></p>
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		<title>Die kurzen Beine der Lüge</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 23:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lügen haben kurze Beine und die Montagen in den Medien zu Zwecken der Manipulation werden gut bezahlt, auch dann, wenn sie nach Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren öffentlich entlarvt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4437" alt="guaidooo" src="/files/2019/03/guaidooo.jpg" width="300" height="213" />Lügen haben kurze Beine und die Montagen in den Medien zu Zwecken der Manipulation werden gut bezahlt, auch dann, wenn sie nach Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren öffentlich entlarvt werden.</p>
<p>Das ist jüngst bei einer gegen Venezuela gerichteten Aktion der Medien geschehen, als man verbreitete: Humanitäre Hilfe, Sattelschlepper von Militärs im Dienste Maduros angezündet, massive Aktionen gegen Guaidó, Mängel im elektrischen System, die das Land Stunden um Stunden im Dunkeln ließen und 18 Tote aufgrund des Stromausfalls in Krankenhäusern.</p>
<p>Die Lüge mit den kurzen Beinen ist gewandert, bis die US-Presse in diesem Falle The New York Times die die Angelegenheit der an der Grenze in Brand gesetzten humanitären Hilfe anhand einer journalistischen Investigation aufdeckte, die beweist, dass der Brand entstanden war, als ein Oppositioneller einen Molotow-Cocktail darauf warf.</p>
<p>Dieses Bild, das in Form von Videos und Fotos um die Welt gegangen ist, wurde von der großen Presse als Aktion venezolanischer Militärs im Dienst von Maduro verbreitet.</p>
<p>Als Folge davon schufen, inmitten all der von besagten Fake News oder falschen Nachrichten Verwirrten, diejenigen, die, bar jeder Würde, die USA in ihren Kriegen gegen Caracas begleiten und die der sogenannten Lima Gruppe, die verzweifelt versuchen, der Bolivarischen Revolution ein Ende zu setzen, ein Lügengebilde, mit dem sie die terroristischen Gruppen unter Führung der Opposition dazu ermunterten, barbarische Aktionen durchzuführen, Sabotagen, Attentate und anderes zu begehen, damit die ausländischen Streitkräfte, die der Oppositionelle Juan Guaidó gefordert hat, in der Zwischenzeit einmarschieren können.</p>
<p>Der zitierte New York Times Artikel bezeichnet die in Bildern und Nachrichten, die nicht verifiziert wurden, verbreitete Lüge als „ein klassisches Beispiel dafür, wie die Falschinformation sich online verbreitet.“ Sie hob außerdem hervor, dass die Trump Regierung aufgrund dieser Lüge neue Sanktionen gegen das bolivarische Land verhängt hat.</p>
<p>Die US-Tageszeitung erwähnt, dass „die kolumbianische Regierung einer der Akteure war, die die Theorie, dass Maduro befohlen habe, die Hilfe anzuzünden, vorangetrieben hätten und die, als dann der Lastwagen zerstört war, Videos, die von Sicherheitskameras von der Brücke aus aufgenommen worden waren, an US-Beamte und kolumbianische Journalisten geschickt habe.“</p>
<p>Die Times führt weiter aus, dass „der nationale Sicherheitsberater des Präsidenten Donald Trump, John R. Bolton, am 2. März getweetet habe, dass Maduro Kriminelle angheuert habe, um Nahrungsmittel und Medizin zu verbrennen, die für die Leute in Venezuela gedacht sind“.</p>
<p>Die Zeitung setzte sich mit dem Sprecher von Juan Guaidó in Verbindung, der angab, über die möglichen widersprüchlichen Aussagen über den Brand des Lastwagens „keine genauen Informationen zu besitzen“.</p>
<p>Aber es gibt zwei Fakten, die sich im Anschluss an die Montage durch die Medien an der Grenze abspielten, die die in den Plan gegen Venezuela involvierten Personen bloßstellen.</p>
<p>So berichtet z.B. die Agentur EFE aus Bogotá, dass die Lima Gruppe das Maduro Regime für die Krise bei der Elektrizität vernatwortlich mache. Nicht ein Wort über die kriminellen Sabotageakte, die gegen die Stromversorgung des Landes durchgeführt wurden.</p>
<p>In einem vom kolumbianischen Außenministerium bekanntgegebenen Kommuniqué, widerholte die Lima Gruppe ihre Unterstützung für Guaidó und bekräftigte ihre „Verpflichtung mit dem venezolanischen Volk“.</p>
<p>Gleichzeitig – welch ein Zufall – startete Guadó anscheinend in Erwartung der US-Intervention zum Sturz der bolivarischen Regierung einen verzweifelten Aufruf „Caracas einzunehmen“.</p>
<p>Ein Bericht der englischen Agentur Reuters weist darauf hin, dass der Oppositionsführer angekündigt habe, dass er in den nächsten Tagen mit Abgeordneten eine Rundreise durch das Land unternehmen werde, zur „großen Übernahme von Caracas“ und er bezog sich dabei auf eine mögliche internationale militärische Aktion in Venezuela.</p>
<p>Die Tage vergehen und sowohl die durch die Lügen der geballten Medienmacht verborgenen Wahrheiten als auch die wahrhaften Absichten der Lima Gruppe und von Guaidó selbst, die beide die von Washington erhaltenen Befehle ausführen, kommen ans Tageslicht.</p>
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		<title>Die Cyberangriffe auf das venezolanische Energiesystem wurden von Houston und Chicago aus verübt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 22:46:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag, dass der Cyberangriff auf das Nationale Energiesystem am 7. März von den US-amerikanischen Städten Houston und Chicago aus verübt und vom Südkommando befohlen wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4435" alt="Maduro-580x330" src="/files/2019/03/Maduro-580x330.jpg" width="300" height="248" />Der venezolanische Staatschef erklärte, dass „die Sabotage des Stromsystems, die durchgeführt wurde, um eine zivile Konfrontation zu erzeugen und dann zum Angriff auf die politische Macht aufzurufen, nur einen Namen hat: Terrorismus“.</p>
<p>Der Präsident setzte eine Kommission ein, die von der Ersten Vizepräsidentin der Republik, Delcy Rodríguez, geleitet wird und der auch internationale Spezialisten der Vereinten Nationen, Russlands, Chinas, des Irans und Kubas angehören werden, wie auch Vertreter der Staatsanwaltschaft, des Nationalen Wissenschaftlichen Rats und der wissenschaftlichen Institute des Landes.</p>
<p>Er forderte das gesamte Land auf, wachsam zu bleiben gegenüber möglichen neuen Angriffen der venezolanischen Opposition.</p>
<p>Es wurde bekannt gegeben, dass „die Wiederherstellung der Stromversorgung im Land fast vollständig gesichert ist“. Dies erklärte der stellvertretender Vizepräsident für Kommunikation, Kultur und Tourismus, Jorge Rodríguez.</p>
<p>Am Morgen hätten die Schaufeln von Tuy I, II, III und den anderen Wasserkraftwerken den Betrieb aufgenommen, versicherte er, so dass die Stadt Caracas in wenigen Stunden über Wasserversorgung verfügen werde.</p>
<p>Rodríguez, der auch Minister für Kommunikation und Information ist, forderte die Bevölkerung außerdem auf, wachsam gegenüber der Möglichkeit weiterer Angriffe zu sein.</p>
<p>Er würdigte die Frauen, Männer und Kinder, die dem Ansturm der Terroranschläge standgehalten haben, und lobte die Arbeit der Corpoelec-Arbeiter, die sich in endlosen Arbeitstagen der Wiederherstellung des Elektrizitätsdienstes gewidmet haben.</p>
<p>Luis Motta Domínguez, Minister für Volksmacht und für Elektroenergie, kündigte im Hafen von La Guaira die Ankunft von 740 Transformatoren verschiedener Kapazitäten an, durch die die bei der Sabotage Beschädigten ersetzt werden sollen.</p>
<p>Motta Domínguez sagte, in den letzten zehn Tagen sei das elektrische System in vier Umspannwerken angegriffen und sabotiert worden, was zu schweren Schäden und Verletzungen bei Elektrikern geführt habe.</p>
<p>Der Minister betonte, dass die bolivarische Regierung trotz der Blockade des US-Imperiums gegen die Nation Lösungen für die verschiedenen Probleme des Landes schaffe.</p>
<p>TRUMP FORDERT 500 MILLIONEN DOLLAR FÜR EINMISCHUNG IN VENEZUELA</p>
<p>Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, legte dem Kongress einen Haushaltsentwurf vor, in dem Kürzungen für die Hilfe für Lateinamerika beantragt werden. Er forderte jedoch vom Außenministerium Zugang zu einem Fonds von 500 Millionen Dollar für seine interventionistische Politik gegen die Regierung von Venezuela.</p>
<p>In einem Brief an den Kongress erklärte Außenminister Mike Pompeo, dass sein Ministerium die Ressourcen benötigte, um die zentralen Ziele seiner Außenpolitik zu erreichen und „um den demokratischen Übergang in Venezuela unterstützen zu können“.</p>
<p>Unterdessen lehnte die Hohe Vertreterin der Europäischen Union (EU) für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, jede Militäraktion gegen Venezuela ab.</p>
<p>Während einer Sitzung vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNSC) setzte sich Mogherini für einen friedlichen und demokratischen Dialog in Venezuela ein. „Keine militärische Aktion von außerhalb oder von innerhalb des Landes wäre akzeptabel“, sagte die Chefin der europäischen Diplomatie und fügte hinzu, dass die Regelung im südamerikanischen Land „nicht von außen auferlegt werden kann und niemals von außen auferlegt werden darf“.</p>
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		<title>Venezuela sieht sich einer der größten Aggressionen in den 200 Jahren seiner Souveränität ausgesetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:22:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aggressionen in 200 Jahren nationaler Souveränität sei, die Regierung jedoch mit aller Kraft daran arbeite, die Schäden zu beheben, die durch eine kybernetische Sabotage entstanden seien, die in 18 der 24 Staaten zu Stromausfällen geführt und Schäden in der Telekommunikation verursacht habe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4423" alt="Maduro Venezuela" src="/files/2019/03/Maduro-Venezuela.jpg" width="300" height="234" />Aggressionen in 200 Jahren nationaler Souveränität sei, die Regierung jedoch mit aller Kraft daran arbeite, die Schäden zu beheben, die durch eine kybernetische Sabotage entstanden seien, die in 18 der 24 Staaten zu Stromausfällen geführt und Schäden in der Telekommunikation verursacht habe.</p>
<p>Die Bürgermeisterin der venezolanischen Hauptstadt Erika Farías sagte am Sonntag gegenüber Telesur, dass „die Menschen friedlich reagiert haben und in friedlich bleiben werden&#8221;, und fügte hinzu, dass die Erneuerung der Energie vorankommen werde. Sie erklärte, dass die Behörden für die verschiedenen Eventualitäten in der Hauptstadt in Bereitschaft stünden, um die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln vorrangig für das Netz öffentlicher Krankenhäuser sicherzustellen.</p>
<p>Inzwischen stellte die bolivarische Armee laut den Erklärungen von Vladimir Padrino López, Minister der Volksmacht für die Verteidigung, in „Venezolana de Televisión“ den Bürgern ihre Ressourcen zur Verfügung. Auf Anweisung von Präsident Nicolás Maduro hin habe er ein System zur Erkennung von Übertragungsleitungen initiiert und alle Stromunterstationen des Landes besetzt, um die Sicherheit zu gewährleisten.</p>
<p>Der elektrische Krieg sei ein neues Kapitel der von der extremen Rechten ausgeführten Aggression, die die Vorstellungen der Vereinigten Staaten erfülle, da nur drei Minuten nach dem Blackout der Twitter-Account Marco Rubios triumphierend den getanen Schaden verkündete. Auch Mike Pence äußerte sich, indem er prophezeite, dass der Fall Maduros das Nächste sei, was geschehen werde.</p>
<p>Am Samstag, als der Service bereits zu 70% wiederhergestellt worden sei, habe es erneut einen Ausfall gegeben, was bestätige, dass die Cyber-Angriffe aus dem Ausland kämen, dass aber internen Agenten nachgeholfen hätten. Es würden bereits Maßnahmen ergriffen, um das Computersystem abzuschirmen, von dem der elektrische Service abhängt, und es würden Fortschritte bei der Qualitätssicherung gemacht.</p>
<p>Auch Lateinamerika verurteilte den Angriff. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel stufte die Attacke auf das nationale Elektrizitätssystem Venezuelas als schmutzigen Terroranschlag ein. Von seinem Twitter-Account aus klagte er an, der Vorfall solle eine bewaffnete Intervention im Land Bolívars befeuern. Evo Morales, Präsident von Bolivien, nannte den Anschlag feige und warnte vor der Wirkung der interventionistischen Sanktionen der Trump-Regierung.</p>
<p>Die Regierung Donald Trumps, die von mächtigen Lobbys des Staates Florida und merkantilistischen Interessen wie denen des Ölkonzerns Exxon Mobil beeinflusst wird, die auf dem immensen Reichtum und den Ressourcen Venezuelas aus sind, hat die Politik der Feindseligkeit eskalieren lassen und offen ihre Absicht erklärt, die rechtmäßige Regierung Venezuelas aus dem Amt zu entfernen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Legitimität eines Präsidenten gegen die Lüge</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 22:50:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Verbreitung von Lügen versuchten sie mit der Behauptung, dass Maduro ein unrechtmäßiger Präsident sei, einen Staatsstreich zu fabrizieren und einen Interimspräsidenten einzusetzen, ein Konstrukt, das in der venezolanischen Verfassung gar nicht vorgesehen ist
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4382" alt="Maduro golpe" src="/files/2019/02/Maduro-golpe.jpg" width="300" height="251" />Mit Verbreitung von Lügen versuchten sie mit der Behauptung, dass Maduro ein unrechtmäßiger Präsident sei, einen Staatsstreich zu fabrizieren und einen Interimspräsidenten einzusetzen, ein Konstrukt, das in der venezolanischen Verfassung gar nicht vorgesehen ist</p>
<p>Lügen haben kurze Beine, denn die Macht der Wahrheit ist erdrückend. In Venezuela orchestrierte am vergangenen 23. Januar die oppositionelle Rechte ein unsägliches Täuschungsmanöver, das ganz offen und in aller Öffentlichkeit von einer ausländischen Regierung, nämlich der der USA mit ihrem Präsidenten, Vizepräsidenten und Außenminister gesteuert wurde, um die Welt und dieses Land zu vergiften.</p>
<p>Mit Verbreitung von Lügen versuchten sie mit der Behauptung, dass Maduro ein unrechtmäßiger Präsident sei, einen Staatsstreich zu fabrizieren und einen Interimspräsidenten einzusetzen, ein Konstrukt, das in der venezolanischen Verfassung gar nicht vorgesehen ist.</p>
<p>Der mexikanische Intellektuelle Fernando Buen Abad schrieb angesichts dieser Kriegslist der USA und der OAS in Venezuela in seinem Twitter Konto: „Die Ewigkeit wird nicht lange genug währen,um zu bereuen, wenn wir jetzt nicht in der Lage sind, eine große planetare Bewegung zur Verteidigung der Venezolanischen Revolution zu schaffen. Es ist Zeit, dass die Welt in einem Schrei nach Frieden und Demokratie an der Seite des venezolanischen Volkes erzittert, das für seine Unabhängigkeit kämpft.“</p>
<p>Um diesen Satz wahr werden zu lassen, muss man die Wahrheit kennen, die Gründe warum der demokratisch gewählte Präsident der Bolivarischen Republik rechtmäßig ist. Man muss sich fragen, woher es kommt, dass man ihm einen Schein von Illegitimität gab.</p>
<p>Erinnern wir uns an diesen Text: „&#8230; dem in Venezuela am 20. Mai durchgeführten Wahlprozess mangelt es an Legitimität, weil nicht alle politischen Akteure Venezuelas daran teilgenommen haben, keine unabhängigen internationalen Beobachter anwesend waren und es nicht die internationalen Standards gab, die für eine freien, gerechten und transparenten Prozess notwendig sind“.</p>
<p>Wann hat wer diesen Absatz geschrieben? Das war am vergangenen 4. Januar beim Gipfel der Lima Gruppe, die sich genauso selbst ernannt hat wie Juan Guaidó, der sich als Interimspräsident Venezuelas vereidigte; weder die Lima Gruppe noch Guaidó verfügen über Rechtssubjektivität; der eine, weil er einem Parlament angehört, das nicht rechtskräftig ist und diese Aktion auf die Anordnung einer ausländischen Regierung zurückgeht und die andere, weil sie nicht als Block agieren kann, da sie keinem multilateralen System angehört und von keinem internationalen Organ anerkannt wird.</p>
<p>Die Beine dieser Lüge sind so kurz, dass sie nicht aufrecht stehen kann. Die Wahlen vom 20. Mai 2018 fanden mit dem gleichen Wahlsystem statt, wie das, welches bei den Parlamentswahlen vom Dezember 2015 angewandt wurde, aus denen die venezolanische Opposition siegreich hervorging. Es ist also völlig unmoralisch zu sagen Maduro sei ein Usurpator. Beim Twitter Konto des Fernsehprogramms „Con el mazo dando“ des Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung Diosdado Cabello kann man lesen: „Cabello bestätigt, dass er mit Guiadó am 22. Januar gesprochen hat und dieser sein Wort gebrochen hat. Und dass er um eine neue Unterredung gebeten hat mit der Begründung, dass die Selbstvereidigung unter „großem Druck“ erfolgt sei, dass er nur die Pantomime in dieser Vereidigung gemacht habe und dass er wisse, dass Maduro der rechtmäßige Präsident Venezuelas sei“.</p>
<p>Aber sehen wir uns die Gründe an, die die Legitimität von Nicolás Maduro als Präsident der Bolivarischen Republik Venezuelas stützen, wie sie Telesur aufzeigt.</p>
<p>Die Präsidentschaftswahlen wurden am 20. Mai 2018 durchgeführt, also vor dem 10. Januar 2019, dem Zeitpunkt bei dem entsprechend den Artikeln 230 und 231 der Verfassung die Präsidentenamtszeit 2013 –2019 abläuft. Die Verfassung wäre verletzt worden, wenn die Wahlen nach dem 10. Januar 2019 stattgefunden hätten oder schlimmer noch, wenn sie gar nicht stattgefunden hätten.</p>
<p>Die venezolanische Opposition beantragte vorgezogene Wahlen. Sie wurden im Mai und nicht im Dezember abgehalten, wie dies normalerweise der Fall gewesen wäre, weil die Opposition im Rahmen der Gespräche in der Dominikanischen Republik, die im ersten Trimester 2018 stattfanden, darum gebeten hatte.</p>
<p>In Venezuela ist zur Wahl zu gehen ein Recht und keine Pflicht. Wer sich trotz des Einflusses einiger politischer nicht demokratischer Organisationen die zur Enthaltung aufgerufen hatten, entschloss zur Wahl zu gehen, tat dies mit vollem Recht.</p>
<p>Es nahmen 16 politische Parteien an der Wahl teil. In Venezuela ist es nicht verpflichtend, dass alle politischen Parteien am Wahlprozess teilnehmen. Ihnen steht es frei zu entscheiden, ob sie teilnehmen möchten oder nicht. Gerade deswegen ist es ein demokratisches System. Die Tatsache, dass drei Parteien (Acción Democrática AD, Voluntad Popular VP y Primero Justicia PJ beschlossen, nicht teilzunehmen, macht den Wahlprozess nicht unrechtmäßig.</p>
<p>Sechs Kandidaten stellten sich zur Wahl: Nicolás Maduro, Henri Falcón, Javier Bertucci, Reinaldo Quijada, Francisco Visconti Osorio und Luis Alejandro Ratti (die beiden letzteren zogen sich später zurück).</p>
<p>Maduro gewann mit großem Vorsprung. Er erhielt 6 248 864 Stimmen, das sind 67,84 %; ihm folgten Henri Falcón mit 1 927 958, das sind 20,93 %; Javier Bertucci mit 1 015 895 Stimmen, 10,82 % und Reinaldo Quijada mit 36 246 Stimmen, 0,39 % .</p>
<p>Der Wahlprozess wurde von 150 Personen begleitet, darunter 14 Wahlkommissionen aus acht Ländern; zwei technische Wahlmissionen, 18 Journalisten aus verschiedenen Teilen der Welt, einem Europarlamentarier und einer technischen Wahldelegation der Wahlzentrale Russlands.</p>
<p>Das Wahlsystem ist automatisiert und wird vor, während und nach den Wahlen Kontrollen unterzogen. Es garantiert das Prinzip – ein Wähler – eine Stimme, denn nur mit dem Fingerabdruck wird die Wahlmaschine entsperrt; die geheime Wahl ist garantiert.</p>
<p>Das System wurde 18 Prüfungen unterzogen. Die Vertreter des Kandidaten Henri Falcón nahmen an allen 18 teil und sie unterzeichneten die Akten, in denen sie ihre Übereinstimmung mit dem Wahlsystem bekundeten. Die Kontrollen sind öffentlich und werden vom Fernsehen auf dem Kanal des Nationalen Wahlrats übertragen. Wenn die Kontrollen durchgeführt sind, wird das System blockiert und die einzige Möglichkeit erneut darauf zurückzugreifen ist mit der simultanen Eingabe der geheimen Codes, über die jede politische Organisation verfügt.</p>
<p>Keiner der Kandidaten, die am Wahlprozess teilgenommen haben, hat die Ergebnisse angefochten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die bolivarische Diplomatie ist eine des Friedens</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 22:45:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Unterstützung Venezuelas wurde am Montag in Caracas erneut anlässlich eines Treffens zwischen dem legitimen Präsidenten dieser Nation, Nicolás Maduro, und einheimischen Intellektuellen sowie mehr als 160 internationalen Gästen aus verschiedenen Ländern zum Ausdruck gebracht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4379" alt="Maduro y Abel Prieto" src="/files/2019/02/Maduro-y-Abel-Prieto.jpg" width="300" height="217" />Die Unterstützung Venezuelas wurde am Montag in Caracas erneut anlässlich eines Treffens zwischen dem legitimen Präsidenten dieser Nation, Nicolás Maduro, und einheimischen Intellektuellen sowie mehr als 160 internationalen Gästen aus verschiedenen Ländern zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Während der Veranstaltung zu Ehren der &#8220;27 Jahre der historischen Rebellion von Hugo Chávez&#8221; bestätigte Maduro, dass er für einen Gedankenaustausch mit der Opposition offen sei. Er sprach sich auch gegen die Politik der selbsternannten Limagruppe und der Regierung der Vereinigten Staaten aus, die versuchten, einen Staatsstreich in Venezuela voranzutreiben.</p>
<p>Prensa Latina zufolge dankte der Präsident verschiedenen Organisationen, sozialen Bewegungen und Ländern für die Solidarität zugunsten der venezolanischen Stabilität und für die Anerkennung der Legitimität seiner Regierung.</p>
<p>Einige der an diesem Austausch beteiligten Intellektuellen bestätigten ihre Unterstützung für Venezuelas Selbstbestimmung und lehnten die feindselige Politik der europäischen Nationen ab.</p>
<p>Nach Berichten von El Universal versicherte das Staatsoberhaupt in Bezug auf die humanitäre Hilfe, die in den kommenden Tagen im Land eintreffen wird, dass dies nur eine Strategie sei, um die Welt glauben zu machen, dass Venezuela Hilfe benötige.</p>
<p>&#8220;Venezuela wird bei niemandem auf der Welt um irgendetwas betteln; es werden uns Milliarden von Dollar in der Welt blockiert und nun sagen sie, dass sie humanitäre Hilfe schicken wollen. Venezuela wird mit eigenen Mitteln vorgehen &#8220;, äußerte er.</p>
<p>Abel Prieto, Direktor des Büros des Martianischen Programms und anwesend bei dem Treffen, schrieb auf seinem Twitter-Account: „Ein umfangreicher Austausch mit Präsident Nicolás Maduro stand am Ende der Veranstaltung von Caracas. (Maduro) evaluierte die Komplexität der Situation und hob die Bereitschaft des Volkes, der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) und der Milizen hervor, die Souveränität und das Recht auf Frieden zu verteidigen. &gt;Unser Volk liebt den Frieden&lt;, sagte er &gt;Die bolivarische Diplomatie ist eine Diplomatie des Friedens&lt;.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ultimatum…</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 22:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nicolas Maduro]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir kehrten zur Zeit der Kanonenboote und des „Big Stick“ zurück. Die Vereinigten Staaten wollen die Monroe-Doktrin erneuern. Dies ist die Diplomatie, die durch den Einsatz militärischer Gewalt auferlegt wird. Charakteristisch für das 19. und frühe 20. Jahrhundert, wurde sie häufig von den Regierungen Washingtons verwendet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4371" alt="Maduro ultimatum" src="/files/2019/02/Maduro-ultimatum.jpg" width="300" height="220" />Wir kehrten zur Zeit der Kanonenboote und des „Big Stick“ zurück. Die Vereinigten Staaten wollen die Monroe-Doktrin erneuern. Dies ist die Diplomatie, die durch den Einsatz militärischer Gewalt auferlegt wird. Charakteristisch für das 19. und frühe 20. Jahrhundert, wurde sie häufig von den Regierungen Washingtons verwendet.</p>
<p>Obwohl der Ausdruck einen Euphemismus darstellt, ist dies eine gut durchdachte Strategie, um Länder und Regierungen unter Druck zu setzen, die mit den Plänen der US-Regierungen nicht einverstanden sind. Wenn solche Länder den Drohungen nicht nachgeben, werden diese durch Waffen, Kriegsschiffe und anderes ersetzt, um sie zu brechen. Im Nu werden dann Volksregierungen zu einer Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.</p>
<p>In diesem Fall kann der Schießplatz für die Anwendung dieser Politik in dem Meer nahe dem betreffenden Land oder – sehr wichtig – in den Militärstützpunkten der Vereinigten Staaten in einem oder mehreren Ländern bestehen, die an es grenzen.</p>
<p>Nichts kommt den Manövern der Trump-Regierung gleich in ihrer verzweifelten Besessenheit, Venezuela unterkriegen zu wollen.</p>
<p>Natürlich befinden wir uns nicht mehr im neunzehnten Jahrhundert; heute sprechen wir von „sanften Kriegen&#8221; und die derzeitige Medienkomponente gab es in jenen Jahren noch nicht.</p>
<p>Sehr klar wird jedoch, dass das kürzlich von den Vereinigten Staaten an den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ausgesprochene Ultimatum und der Prozess der „Aufweichung&#8221; durch alle Arten von Sanktionen, einschließlich des Diebstahls der in den USA gegründeten venezolanischen Raffinerie Citgo, das Label der Methoden von vor anderthalb Jahrhunderten haben.</p>
<p>Dem kann man jetzt die giftigste Diffamierungskampagne gegen einen in einem transparenten Wahlverfahren demokratisch gewählten Präsidenten hinzufügen, während Washington hereinstürmt und eine Figur wie Juan Guaidó anerkennt, den selbsternannten provisorischen Präsidenten, der die Gesetze des Landes flagrant verletzt.</p>
<p>Die letzten Tage waren vor allem ein beschämender Eingriff in die inneren Angelegenheiten der bolivarischen Nation mit grotesken Drohungen und vulgären Angeboten an Maduro.</p>
<p>Bereits an diesem Wochenende war die Trump-Regierung so ratlos, dass sie dem legitimen venezolanischen Präsidenten ein Ultimatum stellte, sein Amt aufzugeben und sein Land zu verlassen.</p>
<p>Laut der Nachrichtenagentur Reuters bestand der US-Vizepräsident Mike Pence darauf, dass alle Optionen auf dem Tisch seien, um Maduro zu ersetzen, und Sicherheitsberater John Bolton sprach in beinahe selbstverständlicher Art und Weise von dem, was er als &#8220;eine friedliche Machtübergabe&#8221; bezeichnete.</p>
<p>Ohne Masken, die seine interventionistische Haltung und die der Kanonenbootdiplomatie verbergen konnten, betonte Mike Pence: &#8220;Dies ist keine Zeit für einen Dialog, dies ist die Zeit zum Handeln.&#8221;</p>
<p>Während einer Kundgebung in Florida – wo wohl sonst – sagte der Vizepräsident der Vereinigten Staaten: &#8220;Es ist an der Zeit, die Maduro-Diktatur ein für alle Mal zu beenden.&#8221;</p>
<p>Indem er Richtlinien aus Washington folgte, warnte in einer weiteren Drohgebärde der Machthaber Kolumbiens, Ivan Duque, dass „die Diktatur in Venezuela nur noch wenige Stunden hat&#8221; und forderte eine noch engere diplomatische Umzingelung Maduros.</p>
<p>Trump, seine Falken und einige Anhänger der Region haben vergessen, dass die Zeiten andere sind, dass die Diplomatie der Kriegsschiffe weder Gegenwart noch Zukunft hat, und dass, wenn das Volk selbst sich gegen die Einmischung zur Wehr setzt, die bolivarische Nation uneinnehmbar wird.</p>
<p>Es ist der Moment zu sagen, dass das Ultimatum nicht funktioniert, wenn der Widerstand und die Bereitschaft der Völker zu gewinnen überwiegen.</p>
<p>Im Kontext:</p>
<p>Die Vereinten Nationen erkennen Nicolás Maduro als Präsidenten an<br />
Die Afrikanische Union (UA) spricht Nicolás Maduro als legitimem Präsidenten Venezuelas ihre Unterstützung aus<br />
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro rief am vergangenen Samstag dazu auf, die Nationalversammlung (AN) wieder zu legitimieren mit einer Anberaumung freier Wahlen, um die Mitglieder des Parlaments zu bestimmen.</p>
<p><strong>QUELLEN: TELESUR, HISPANTV, RT</strong></p>
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		<title>Venezuela und der Vereinigte Staatenstreich</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 18:54:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zweifelt noch jemand daran, dass es in dieser Welt Zauberei gibt? Während ich diese Zeilen schreibe, sagten über 49 Millionen Ergebnisse in weniger als einer Sekunde den Neugierigen bei Google, wer Juan Guaidó ist, was er macht oder wen er loswerden möchte – Guaidó, diese Art von kreolischem Dreamer, der sich in seinem eigenen Land den phantastischen Traum erfüllen möchte, Präsident zu sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4365" alt="Maduro en marcha popular" src="/files/2019/02/Maduro-en-marcha-popular.jpg" width="300" height="246" />CARACAS.— Zweifelt noch jemand daran, dass es in dieser Welt Zauberei gibt? Während ich diese Zeilen schreibe, sagten über 49 Millionen Ergebnisse in weniger als einer Sekunde den Neugierigen bei Google, wer Juan Guaidó ist, was er macht oder wen er loswerden möchte – Guaidó, diese Art von kreolischem Dreamer, der sich in seinem eigenen Land den phantastischen Traum erfüllen möchte, Präsident zu sein. Jemand, bei dem es vor einigen Wochen noch nicht einmal zum Klassensprecher gereicht hätte. Tatsächlich hat eine jüngste Umfrage des Instituts Hinterlaces enthüllt, dass 81 % der Venezolaner ihren angeblichen Präsidenten Juan Guaidó, einen der Erdenbewohner die im Augenblick die Medien beherrschen, nicht kennen.</p>
<p>Das Monitor Land, wie es in dieser Monatsstudie genannt wird, hat für 1.580 Interviews gesorgt, und obwohl Guaidó „Abgeordneter“ ist, haben nur 11 %, derer, die von ihm gehört haben, eine positive Meinung von ihm. Aber ganz sicherlich wissen seine Mentoren im Weißen Haus, die ihm ein gutes Image verpasst haben, wie unfähig er ist..</p>
<p>In einer Welt, in der der Zeitplan so flexibel ist wie die weichen Uhren von Dalí, beeindruckten die lokalen Ereignisse des 23. Januar wegen ihrer internationalen Synchronisierung: Nur wenige Stunden nach dem feurigen Aufruf des Vizepräsidenten Mike Pence, der keine Skrupel hatte ihn über Twitter zu verbreiten – und dort, wo man sich auf das Spiel eingelassen hat– das soziale Netz in ein Netz des Hasses einzutauschen, rief der Abgeordnete und frisch gebackene Präsident der Nationalversammlung, ohne den Umweg über die Urnen zu machen, zum öffentlichen Angriff auf die Präsidentschaft auf. Wenige Minuten nach dem Eid Guiadós, erkannte Donald Trump den Hochstapler als Interimspräsidenten an und zog die Fäden, damit der Chor der Verräter Unseres Amerikas und verschiedener misstönender Solisten anderer Regionen, sich in diese Farce einstimmten.</p>
<p>„Heute erkenne ich offiziell den Präsidenten der Nationalversammlung Venezuelas Juan Guaidó als Interimspräsidenten Venezuelas an“, erkärte Trump mit weihevoller Pose, so als ob eine Lebensform im Sonnensystem nicht wissen würde, dass er dabei war einen Putschversuch abzusegnen.</p>
<p>Trump scheint diese zu sammeln und über Venezuela sowie über ganz Lateinamerika sind die „Mikes“ hergefallen, denn außer Mike Pence hat auch Außenminister Mike Pompeo ohne rot zu werden gestanden, dass seine Regierung seit zwei Jahren daran arbeite, die Dinge im Miraflores Präsidentenpalast zu ändern, um eine „wirkliche Demokratie“ dort zu etablieren.</p>
<p>Nach diesen imperialen Entüllungen muss man sich nicht anstrengen, um zu verstehen, warum die beschlagnahmten Telefone der Militärs von Cotiza ein Caracas einige Stunden vor ihrer Rebellion Anrufe aus dem Ausland erhielten.</p>
<p>Von seinem universellen Wachturm aus salbte Donald Trump den „Interimspräsidenten“, ließ aber dabei aber ein kurioses Detail außen vor: In der Verfassung Venezuelas ist diese Figur nicht vorgesehen. Dieser lexikalische Stolperstein ist ein weiterer Beweis dafür, dass das Weiße Haus nicht sehen möchte, dass Juan Guaidó als Staatsman nichts weiter als ein schwaches Hologramm ist, einer jener Kometen, die nur mit viel Vorstellungskraft leuchten.</p>
<p>Das, was dort ausgedacht wird, ist oft noch nie dagewesen, einzigartig, manchmal unglaublich aber niemals lustig. Das was auf dem Spiel steht ist schlimm und geht weit über Venezuela heraus. Dieses Bestreben einer Parallregierung , das nicht jetzt erst begonnen hat, zielt darauf zu provozieren und kann sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes zu Zusammenstößen mit fatalen Folgen führen.</p>
<p>Ein Beispiel: Als die chavistische Regierung den Austritt Venezuelas aus der OAS beschloss, ernannte die wegen Missbrauch des Gerichts nicht funktionsfähige Nationalversammlung einen Botschafter, der sich in dem „Kolonienministerien“ sicherlich darum bemühen würde, das Leben für seine Brüder noch schwieriger zu machen.</p>
<p>Die venezolanische Konterrevolution hat außerdem eine „Generalstaatsanwältin, die von Bogotá aus von Ungerechtigkeit träumt und ein „Oberstes Gericht im Exil“, dessen Richter, wie Jugendliche auf dem Schulhof, im Internet zusammenkommen, um die Ordnung des Landes zu trüben.</p>
<p>Viele in Venezuela sprechen über die Ähnlichkeit dieser Rezeptur mit dem finsteren Nationalen Übergangsrat, der von der Regierung der Vereinigten Staaten ausgedacht und Libyen aufgezwungen wurde und der zum Nachteil des Präsidenten Muammar al-Gadafi im Jahr 2011 die Anerkennung verschiedener Länder, ja sogar der UNO erreichte, um das Land für die Plünderung von außen freizugeben, was kurze Zeit darauf dazu führte, dass der afrikanische Staatschef gejagt und brutal getötet wurde. Das Land verwandelte sich daraufhin, und das ist keine Metapher, von einer Nation des Wohlstands in eine Wüste.</p>
<p>Das ist wahrscheinlich die Landschaft, die Luis Almagro nach einer Invasion für Venezuela vorschwebt. Der Generalsekretär des Blocks, der die Staaten „à la USA“ organisiert, beglückwünschte Guaidó und drängte ihn „die Rückkehr der Demokratie im Land voranzutreiben“. Aber nicht genug mit dem Schulterklopfen: Präsident zu sein, auch wenn nur als Klon, dafür braucht man „Standbeine“. Diosdado Cabello, einer der wirklich Präsident ist und zwar der der Verfassunggebenden Versammlung, enthüllte in seinem Programm Con el mazo dando, dass er sich am 22. Januar auf Wunsch von Guaidó heimlich mit ihm traf und der ihm bei diesem Treffen andere Dinge gesagt habe, als die die er später gemacht habe.</p>
<p>„Er sagt, dass er von allen unter Druck gesetzt wurde. Druck wirst du von uns bekommen, dass du das nur weißt“, sagte der chavistische Führer auf dem Bildschirm. Falls der angebliche Präsident das abzustreiten versucht, würde Cabello die Einzelheiten des Gesprächs öffentlich machen, Tränen inklusiv.</p>
<p>Diese Welt ist ein alter Bekannter. Derjenige, der die Nachrichten verfolgt, weiß wohl, wer sofort Maduro unterstützt hat und wer erneut dem Traum von Bolívar die kalte Schulter gezeigt hat. Es gibt enthüllende Details: Der Verteidigungsminister Venezuelas Vladimir Padrino López organisierte eine Parade zur Untersützung seines wirklichen Befehlshabers, an der die gesamten Streitkräfte teilnahmen. Das würdige Antlitz des auf den Kopf gestellten Lateinamerika, in dem die ehrenvollen Uniformierten die Staatsstreiche anklagen müssen, die von Männern in Anzug und Krawatte ausgeführt werden, die sich dem Kapital ergeben haben.</p>
<p>Den 23. Januar wollten Guaidó und seine Marionetten – wahrscheinlich Zivilisten – den Jahrestag des Falls der Militärdiktatur mit der Proklamierung eines Putsches zusammenfallen lassen, der einem unaussprechlichen Regime den Weg freimacht. Die Fortschritte irgendeiner Regierung der Guaidós der Opposition liegen auf der Hand. María Corina Machado, die Koordinatorin von Vente Venezuela, sagte in einem Interview, dass „wenn Maduro am Leben bleiben will, er verstehen muss, dass die Stunde gekommen ist, zu akzeptieren, dass es aus ist.“ Ein äußerst demokratisches Projekt!</p>
<p>Guaidó hat sein eigenes, denn seine Hand war bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Jahren 2007, 2014 und 2017 im Spiel und er ging sogar so weit zu behaupten, dass die Morde an Motorradfahrern durch Fallen aus Stacheldraht in diesen beiden letzten Jahren, von der Regierung gemacht wurden.</p>
<p>So vernünftig zum Beispiel der Aufruf des russischen Außenministeriums an die zum Chavismus in Opposition stehenden Politiker ist, sich „nicht in Bauern eines Schachspiels zu verwandeln, das andere spielen“, würde ich an diesem Nachmittag sagen: diese grauen Figuren werden noch eine Weile auf dem Schachbrett des Weißen Hauses bleiben.</p>
<p>Vor gerade einer Woche hatte die Opposition zu xten Mal die Absicht, die „letzte Schlacht“ zu schlagen, veerkündet. Sie kennen ihr Land nicht: In Venezuela wird jeden Tag gekämpft. Es wird noch tausend Jahre Kampf geben, wie schon Martí gesagt hat, denn Bolívar ist noch nicht am Ende.</p>
<p>Der, der sich das Hemd von Maduro anziehen möchte, Juan Guaidó, gab ein Kommuiqué heraus, um dem wirklichen Präsidenten zu widersprechen, indem er versicherte, dass „wir weiterhin diplomatische Beziehungen mit allen Ländern der Welt haben“, womit der die Yankee Diplomaten, die der chavistische Führer ausgewiesen hatte, dazu aufrief, zu bleiben.</p>
<p>Der nervöseste aller Malinches serviert den blutigen Konflikt von Caracas mit der größten Militärmacht der Geschichte auf dem Tablett. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass der ehrgeizige junge Mann mit ein paar Tränen gewürzt, Diosdado Cabello privat etwas ganze anderes sagte, als das, was er schließlich machte: Wenn die tapferen Söhne des Libertador kämpfen müssen, gibt es keinen Zweifel, dass sie dies an der Seite des damit beaufragten Präsidenten tun.</p>
<p>DIE UNRECHTMÄSSIGE BELAGERUNG VENEZUELAS SETZT SICH FORT</p>
<p>Der US-Sicherheitsberater John Bolton kündigte die Verhängung von Sanktionen gegen die venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA an. Diese würden aus der Einfrierung von 7 Milliarden Dollar des Unternehmens und einem Verlust von 11 Milliarden Dollar in den kommenden Jahren beim Export bestehen, wie der Finanzminister der USA Steven Mnuchin ankündigte.</p>
<p>Aus Versehen geriet bei einer Pressekonferenz auch Boltons Notizblock vor die Augen der Kameras. Dort war zu lesen: „5 000 Soldaten nach Kolumbien“. Politiker und Analytiker deuten dies als einen Aufmarsch gegen Venezuela.</p>
<p>Der Menschenrechtsanwalt Arilio Uribe hatte einen erregten Auftritt im Kongress seines Landes: „Sie werden Truppen nach Kolumbien bringen und uns in einen internationalen Krieg hineinziehen – und was sagt die Regierung?“.</p>
<p>Das US-Außenministerium bescheinigte dem Abgeordneten der Opposition Juan Guiadó, der sich selbst zum Präsidenten Venezuelas ernannt hat, die Berechtigung bestimmte venezolanische Aktiva, die in der Federal Reserve Bank in New York oder einer anderen Bank in den USA liegen, zu erhalten und zu kontrollieren. Diese Berechtigung wird auf die Aktiva angewandt werden, die auf Konten liegen, die der Zentralbank Venezuelas oder der Regierung von Nicolás Maduro gehören.</p>
<p>Die Einmischung in die ökonomischen Reserven Venezuelas seitens der USA stellt ein Akt internationaler Piraterie dar, der zu einem Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof führen kann. Am wahrscheinlichsten ist, dass die Ressourcen direkt von den Mächten benutzt werden, die die Absicht haben, in Venezuela einzugreifen, saget der Anwalt Santiago Romero.</p>
<p>Der russische Außenminister Sergej Lawrow prangerte den Zynismus der USA bei der Verhängung der Sanktionen gegen PDVSA an. „Unser Land wird keinesfalls aufhören auf allen möglichen Wegen im Falle Venezuelas die Achtung des Völkerrechts zu verteidigen und bekräftigt die Unterstützung für seinen verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro“.</p>
<p>China widersetzt sich den einseitig von den USA Venezuela aufgezwungenen Sanktionen. „China wird weiterhin unter Bedingungen der Gleichheit, des gegenseitigen Nutzens und der allgemeinen Entwicklung mit Venezuela zusammenarbeiten. Die Länder, die Sanktionen fördern, müssen die schlimmen Folgen verantworten, die sie mit sich bringen“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Cheng Shuang.</p>
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		<title>Russland prangert Aufforderung der USA an, ein Attentat auf Maduro zu verüben</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 18:33:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die eurasische Nation prangerte am heutigen Donnerstag die offenen Aufrufe der USA an, gegen das Leben des legitimen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vorzugehen und warnte vor den regionalen Folgen einer chaotischen Situation in dem südamerikanischen Land  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4357" alt="Venezuela" src="/files/2019/02/Venezuela.jpg" width="300" height="248" />Die eurasische Nation prangerte am heutigen Donnerstag die offenen Aufrufe der USA an, gegen das Leben des legitimen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vorzugehen und warnte vor den regionalen Folgen einer chaotischen Situation in dem südamerikanischen Land</p>
<p>In Bezug auf Maduros Äußerungen, dass er um seine Sicherheit fürchte, sagte María Zajorava, Sprecherin des Außenministeriums Russlands, gegenüber Prensa Latina, dass diese Sorge logisch sei.</p>
<p>Man müsse in Rechnung stellen, dass mächtige Repräsentanten der Vereinigten Staaten offen dazu aufriefen, Maduro zu stürzen, ihn als Präsidenten nicht anerkennen würden und damit auch nicht seine Immunität, seine Status und seine Entscheidungen, erklärte sie.</p>
<p>Auf diese Weise würden eindeutige Signale an bestimmte Personen gesendet, dass Maduro angeblich kein Präsident mehr sei und somit keinerlei Schutz oder Rechte mehr genieße, zumindest in der Vision Washingtons, sagte die Sprecherin.</p>
<p>Darüber hinaus setzten die Vereinigten Staaten bei dieser Gelegenheit auf alles, um die Lösung des venezolanischen Problems Made in USA in die Praxis umzusetzen, betonte sie.</p>
<p>Wenn man berücksichtige, dass die Vereinigten Staaten in anderen Teilen der Welt keinen außenpolitischen Erfolg hätten, könne der Fall Venezuela ein Manöver sein, um die Aufmerksamkeit von anderen Fronten abzulenken, sagte sie.</p>
<p>Die russische Regierung nehme auf der internationalen Bühne eine Position der Ablehnung nicht nur der Einmischung von außen ein, sondern auch der Überwachung und Kontrolle dessen, was innenpolitisch geschehe, mit dem Ziel eines Staatsstreichs in Venezuela, versicherte sie.</p>
<p>Russland werde sich weiter darum bemühen, diesen Streit im Sicherheitsrat und über internationale Kontakte zu lösen, fügte sie hinzu.</p>
<p>Darüber hinaus sehe die russische Seite die Bemühungen positiv, eine analytische Basis zu schaffen und Venezuela durch regionale Akteure, die außerhalb der Vorgaben Washingtons handelten, Hilfe zu leisten, sagte Zajarova.</p>
<p>Diese Länder der Region hätten verstanden, dass sie diejenigen sein würden, die die Folgen einer Verschärfung der venezolanischen Krise zu übernehmen oder zu erleiden hätten und dass ihnen niemand helfen würde, ihre eigenen Probleme zu lösen, die sich aus dieser Lage ergäben, betonte sie.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanischer Präsident bekundet wegen Erdbeben Solidarität mit Venezuela und Trinidad und Tobago</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 23:52:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Miguel Diaz Canel]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinidad Tobago]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bekundete seine tiefe Solidarität mit der Regierung und dem Volk Venezuelas, nachdem sich am Dienstag ein Erdbeben von 6,3 Grad 19 km entfernt vom Dorf Yaguaraparo im Staat Sucre ereignet hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bekundete seine tiefe Solidarität mit der Regierung und dem Volk Venezuelas, nachdem sich am Dienstag ein Erdbeben von 6,3 Grad 19 km entfernt vom Dorf Yaguaraparo im Staat Sucre ereignet hatte.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4256" alt="Canelñ solidaridad sismo" src="/files/2018/08/Canelñ-solidaridad-sismo.jpg" width="300" height="262" />Der Staatschef gab seine Botschaft über das Twitter Konto des kubanischen Außenministeriums bekannt, in der er ebenfalls seine Solidarität mit der Regierung und dem Volk von Trinidad und Tobago zum Ausdruck brachte, wo man auch die Auswirkungenen des Bebens spüren konnte.</p>
<p>In beiden Botschaften bekräftigte Díaz-Canel die Bereitschaft Kubas mit allem, was in seiner Macht stehe zu helfen und stellte beiden Ländern Mitarbeiter von der Insel zur Verfügung.</p>
<p>Das Erdbeben ereignete sich um 17:30 Uhr am Dienstag und es war auch in den Staaten Nueva Esparta, Sucre, Monagas, Bolívar, Delta Amacuro, Aragua, Carabobo und im Distrikt der Hauptstadt spürbar. Bis gestern Nacht wurde aber noch von keinen Opfern berichtet.</p>
<p>Die dafür zuständigen Stellen sind dabei den Auswertungsprozess zu koordinieren, um mögliche Schäden und Bedürfnisse der Bevölkerung festzustellen, die auftreten könnten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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