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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; mexiko</title>
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		<title>Die Solidarität spannt Brücken der Dankbarkeit zwischen Mexiko und Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 21:25:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Gespräch mit seinem mexikanischen Kollegen bekräftigte Díaz-Canel den Willen, die historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern fortzusetzen, als Teil der Politik Kubas, Beziehungen „der Freundschaft und Zusammenarbeit mit jedem Land der Welt“ zu entwickeln, wie dies der Erste Sekretär in seiner Rede zum Abschluss des 8. Parteitags der Kommunistischen Partei bestätigte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5113" alt="canel-Amlo" src="/files/2021/05/canel-Amlo.jpg" width="300" height="250" />In einem Gespräch mit seinem mexikanischen Kollegen bekräftigte Díaz-Canel den Willen, die historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern fortzusetzen, als Teil der Politik Kubas, Beziehungen „der Freundschaft und Zusammenarbeit mit jedem Land der Welt“ zu entwickeln, wie dies der Erste Sekretär in seiner Rede zum Abschluss des 8. Parteitags der Kommunistischen Partei bestätigte.</p>
<p>Als Reaktion auf den vom mexikanischen Staatschef ausgesprochenen Dank für Kubas Beitrag zur Bekämpfung von COVID19 in seinem Land, führte der Erste Sekretär des Zentralkomitess der Partei und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez ein Telefongespräch mit seinem mexikanischen Kollegen.</p>
<p>„Ich hatte eine Unterhaltung mit Präsident López Obrador, dem ich meine Anerkennung für seine geleistete Arbeit zur Integration Unseres Amerika aussprach. Er lobte die Arbeit unserer Gesundheitsmitarbeiter und ich bekräftigte den Willen, die bilaterale Zusammenarbeit zu erweitern. Wir sprachen auch über den neuesten Stand bei den Impfstoffkandidaten“, schrieb der Präsident in Twitter.</p>
<p>Nachdem fünf Brigaden des Kontingents Henry Reeve bestehend aus über 500 Ärzten, examinierten Pflegern und Spezialisten in dazugehörenden Bereichen ihre Dienste in Notfalleinrichtungen Mexikos geleistet hatten, die geschaffen wurden, um auf einen kritischen Moment in der Pandemie zu reagieren, waren sie im März dieses Jahres nach Kuba zurückgekehrt.</p>
<p>In einem Gespräch mit seinem mexikanischen Kollegen bekräftigte Díaz-Canel den Willen, die historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern fortzusetzen, als Teil der Politik Kubas, Beziehungen „der Freundschaft und Zusammenarbeit mit jedem Land der Welt“ zu entwickeln, wie dies der Erste Sekretär in seiner Rede zum Abschluss des 8. Parteitags der Kommunistischen Partei bestätigte.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba ist Menschlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 15:34:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Dienstag, genau ein Jahr nach Abflug der ersten medizinischen Brigade des auf Katastrophenfälle und schwere Epidemien spezialisierten internationalen Ärztekontingents Henry Reeve, mit dem Ziel, beim Kampf gegen COVID-19 in anderen Nationen der Welt Hilfe anzubieten, kehrten die Kubaner nach erfüllter Mission nach Hause zurück. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5052" alt="Cuba mexico" src="/files/2021/03/Cuba-mexico.jpg" width="300" height="250" />Ein medizinisches Kontingent kehrt am gleichen Tag aus Mexiko zurück, an dem vor einem Jahr die Brigade Henry Reeve erstmals ihre Hilfe im Kampf gegen COVID-19 aufgenommen hatte</p>
<p>Am gestrigen Dienstag, genau ein Jahr nach Abflug der ersten medizinischen Brigade des auf Katastrophenfälle und schwere Epidemien spezialisierten internationalen Ärztekontingents Henry Reeve, mit dem Ziel, beim Kampf gegen COVID-19 in anderen Nationen der Welt Hilfe anzubieten, kehrten die Kubaner nach erfüllter Mission nach Hause zurück. Es handelt sich um eine Gruppe von Ärzten und Krankenpflegepersonal, die im Dezember nach Mexiko abgereist war, um dieses Bruderland bei der Konfrontation der Pandemie zu unterstützen.</p>
<p>„Dies ist eine Brigade, die drei Monate lang in einer komplexen Situation zurechtkommen musste. Ihre Arbeit wurde vom Sekretariat für Verteidigung und Gesundheit der Mexikanischen Republik sowie der Regierung von Mexiko-Stadt anerkannt&#8221;, sagte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bei der Begrüßung der Heimkehrer in einer Videobotschaft. Sobald die Quarantäne beendet sei, „werden wir uns treffen, damit Sie Ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse mit uns austauschen können&#8221;, sagte ihnen das Staatsoberhaupt und versicherte, dass „wir alle im Prozess sind, COVID-19 erfolgreich in den Griff zu bekommen&#8221;.</p>
<p>Seit die erste Brigade am 16. März 2020 ins Ausland abgereist ist, um im Kampf gegen die Pandemie zu kooperieren, sind weitere 56 mit fast 5.000 Fachkräften zum gleichen Zweck in 40 Länder gereist.</p>
<p>Die gestern zurückgekehrte, bestehend aus 96 Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern, behandelte 441 verdächtige oder bestätigte Patienten mit SARS-COV-2, 167 von ihnen wurden aufgenommen und 139 wieder entlassen. Sie führte 43.861 Pflegemaßnahmen und 159 invasive Eingriffe durch, betrachtete in der Folge 123 Patienten als geheilt und führte 1.213 Biosicherheitsschulungen durch.</p>
<p>Dr. Rafael Luis Pino, Leiter der Brigade und Mitarbeiter am dortigen „Hospital de la Marina“, betonte, dass es ihnen in der gemeinsamen Arbeit mit den Gastgebern gelungen sei, die Häufigkeit von Fällen und die Sterblichkeit in diesem Krankenhaus zu verringern, Indikatoren, die noch sehr hoch gewesen seien, als sie mit ihrer Arbeit begonnen hätten.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Versuche mit kubanischem Impfstoff Soberana 02 in Mexiko geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 18:01:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soberana 02, einer der vier Impfstoffkandidaten Kubas im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie könnte laut aus Mexiko stammenden Informationen in diesem Land erprobt werden. Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard sagte, es gebe Verbindungen des Gesundheitsministeriums mit dem Labor in Kuba, das den Impfstoff entwickelt, um einen Teil der Versuchsphase drei in Mexiko durchzuführen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4971" alt="Vacuna Mexico" src="/files/2021/02/Vacuna-Mexico.jpg" width="300" height="251" />Soberana 02, einer der vier Impfstoffkandidaten Kubas im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie könnte laut aus Mexiko stammenden Informationen in diesem Land erprobt werden.</p>
<p>Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard sagte, es gebe Verbindungen des Gesundheitsministeriums mit dem Labor in Kuba, das den Impfstoff entwickelt, um einen Teil der Versuchsphase drei in Mexiko durchzuführen.</p>
<p>Kuba schafft die Kapazitäten um 100 Millionen Dosen des Impfstoffs Soberana 02 gegen das Virus zu produzieren, aber es werden nicht nur bei diesem, sondern auch bei den drei anderen nämlich Soberana 01, Abdala und Mambisa Fortschritte zu verzeichnen.</p>
<p>Wie das Portal von Russia Today meldet, ist auch Mexiko dabei, seinen eigenen Impfstoff gegen das neue Coronavirus zu entwickeln.</p>
<p>Das Projekt für den mexikanischen Impfstoff wird vom Nationalrat für Wissenschaft und Technologie (Conacyt) geleitet und findet in Koordination mit privaten Unternehmen statt.</p>
<p>Der mexikanischde Präsident Andrés Manuel López Obrador infomierte darüber, dass der vorläufige Name für den nationalen Impfstoff „Vaterland“ sei.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Ayotzinapa und das Ende der „historischen Wahrheit“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 12:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den Verschwundenen wurden Ende 2014 nur die Überreste von Alexander Mora Venancio gefunden. Das Schicksal der anderen 42 Studenten ist noch nicht aufgeklärt. Im Jahr 2014 schockierte eine Nachricht die ganze Welt: das Verschwinden von 43 Studenten der Raúl Isidro Burgos-Schule in der Stadt Ayotzinapa. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4585" alt="MEXICO AZONIYAPA" src="/files/2020/07/MEXICO-AZONIYAPA2.jpg" width="300" height="250" />Von den Verschwundenen wurden Ende 2014 nur die Überreste von Alexander Mora Venancio gefunden. Das Schicksal der anderen 42 Studenten ist noch nicht aufgeklärt</p>
<p>Im Jahr 2014 schockierte eine Nachricht die ganze Welt: das Verschwinden von 43 Studenten der Raúl Isidro Burgos-Schule in der Stadt Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero, einem der ärmsten Mexikos.</p>
<p>Die Regierung von Enrique Peña Nieto, die mehrfach versuchte, den Ermittlungsprozess einzustellen, argumentierte, dass städtische Polizeibeamte die Studenten entführt und an Mitglieder des Kartells Guerreros Unidos übergeben hätten, die die Jugendlichen angeblich auf einer Müllkippe getötet und verbrannt hätten. Diese Version befreite den Staat von jeglicher Verantwortung und ist als „die historische Wahrheit“ bekannt.</p>
<p>Die Ermittlungen eines argentinischen Gerichtsmediziner-Teams und die Untersuchungen der Interdisziplinären Gruppe unabhängiger Experten zeigten jedoch, dass die Behörden logen, da es keine Hinweise auf die Einäscherung der Leichen gab.</p>
<p>Ebenso enthüllten mehrere journalistische Berichte, dass kommunale, staatliche, föderale und sogar Sicherheitskräfte der Armee an der Verfolgung und dem Massaker an den Studenten und anderen Zivilisten beteiligt waren.</p>
<p>Laut Russia Today gab der mexikanische Generalstaatsanwalt Alejandro Gertz Manero kürzlich bekannt, dass der frühere Direktor der Kriminalpolizei, Tomás Zerón de Lucio, aus dem Land geflohen ist, um seiner Gefangennahme zu entgehen, weil er beschuldigt wurde, Beweise zu diesem Fall versteckt und verändert zu haben.</p>
<p>Dieselbe Quelle versichert, dass es gegen Zerón bereits einen Haftbefehl und eine rote Akte von Interpol für seine internationale Suche und entsprechende Auslieferung gebe. Derzeit erstreckt sich die Suche auf 190 Länder.</p>
<p>Diese Informationen werden zusammen mit der Verhaftung von José Ángel Casarrubias Salgado, alias El Mochomo, dem mutmaßlichen Anführer des Kartells Guerreros Unidos, bekannt.</p>
<p>Berichten zufolge behaupten einige der von der Generalstaatsanwaltschaft Verhafteten, Casarrubias habe ihnen den Befehl gegeben, die 43 Studenten aus Ayotzinapa zu ermorden.</p>
<p>Von den Verschwundenen wurden Ende 2014 nur die Überreste von Alexander Mora Venancio gefunden. Das Schicksal der anderen 42 Studenten ist noch nicht aufgeklärt.</p>
<p>Nach Angaben der Nationalen Kommission für die Suche nach Personen des Innenministeriums sind von 1964 bis Dezember 2019 in Mexiko 147.033 Personen verschwunden, von denen 61.637 nicht gefunden wurden.</p>
<p>Außerdem heißt es, dass 54.869 der in den Amtszeiten von Felipe Calderón und Enrique Peña Nieto verschwundenen Personen immer noch vermisst werden.</p>
<p>Derzeit konzentriert sich die Regierung von López Obrador auf die Beseitigung der Ursachen von Gewalt und Straflosigkeit und arbeitet mit dem UN-Ausschuss gegen das gewaltsame Verschwindenlassen zusammen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Mexikanischer Gesundheitsminister besucht medizinische Brigade Kubas in Oaxaca</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 20:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsminister Mexikos José Narro besuchte heute die kubanische medizinische Brigade, die den vom Erdbeben Geschädigten, das sich am 7. September im Istmus von Tehuantepec, im Bundesstaat Oaxaca ereignete, zu Hilfe gekommen ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3774" alt="mexico doctores" src="/files/2017/10/mexico-doctores.jpg" width="300" height="220" />Der Gesundheitsminister Mexikos José Narro besuchte heute die kubanische medizinische Brigade, die den vom Erdbeben Geschädigten, das sich am 7. September im Istmus von Tehuantepec, im Bundesstaat Oaxaca ereignete, zu Hilfe gekommen ist.</p>
<p>Narro machte einen Rundgang durch die Einrichtungen des Feldlazaretts, das Kuba geschickt hat und das sich auf dem Terrain des Sportstadions im Ort Ixtepec befindet. Es dehnt seine Dienste bis in die Regionen Ixaltepec und Juchitlan aus, die von diesem Beben schwer getroffen wurden und wo die Erde immer noch bebt.</p>
<p>Der Leiter des kubanischen Ärzteteams Dr. Rolando Piloto sprach mit dem Minister über die Ergebnisse der ersten vier Arbeitstage vor Ort.</p>
<p>Die kubanischen Ärzte haben 2.517 Sprechsstunden abgehalten, 23 chirurgische Eingriffe durchgeführt und 287 Laboranalysen und 223 Ultraschallaufnahmen gemacht.</p>
<p>Das Hospital teilt sich in Zelte auf, in denen Sprechstunden für Pädiatrie, Gynäkologie mit Ultraschall, Orthopädie, Traumatologie und Chirurgie abgehalten werden.</p>
<p>Außerdem gibt es ein klinisches Labor, ein Krankenhaus mit Betten und die Apotheke, wo die Medikamente gratis ausgegeben werden.</p>
<p>Narro sprach mit den Brigademitgliedern aus Kuba, die zum Internationalen Kontingent des für Situationen der Katastrophen und Schweren Epidemien spezialisierten Ärzten gehören, das bereits in 20 Ländern gearbeitet hat.</p>
<p>Der mexikanische Gesundheitsminister erinnerte an die freundschaftlichen Bindungen, die Mexiko und Kuba einen undsandte Präsident Raúl Castro und dem kubanischen Gesundheitsminister Roberto Morales ein Anerkennungsschreiben für die solidarische Antwort nach dem Erdbeben, das vor allem in Oaxaca und Chiapas fast 90 Tote forderte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel empfing Außenministerin Mexikos</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 20:32:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montagnachmittag Ihre Exzellenz Frau Claudia Ruiz Massieu Salinas, Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Mexikanischen Staaten. Während des Treffens sprachen sie über die historischen Beziehungen zwischen den beiden Völkern, den guten Stand der bilateralen Beziehungen, den politischen Willen beider Regierungen, diese Beziehungen in jenen Bereichen zu stärken und auszubauen, wo es Potenzial dazu gibt, sowie verschiedene Themen der regionalen und internationalen Agenda.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3112" alt="Diaz y mexicana" src="/files/2015/10/Diaz-y-mexicana.jpg" width="300" height="250" />Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montagnachmittag Ihre Exzellenz Frau Claudia Ruiz Massieu Salinas, Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Mexikanischen Staaten.</p>
<p>Während des Treffens sprachen sie über die historischen Beziehungen zwischen den beiden Völkern, den guten Stand der bilateralen Beziehungen, den politischen Willen beider Regierungen, diese Beziehungen in jenen Bereichen zu stärken und auszubauen, wo es Potenzial dazu gibt, sowie verschiedene Themen der regionalen und internationalen Agenda.</p>
<p>Der hohe Besuch erschien in Begleitung der Unterstaatssekretärin für Lateinamerika und die Karibik, Socorro Flores Liera, der Generaldirektorin für Lateinamerika und die Karibik, Yanerit Morgan Sotomayor, der Beamtin Ana Paola Barbosa sowie des mexikanischen Botschafters in Kuba, Juan José Bremer de Martino.</p>
<p>Auf kubanischer Seite nahmen Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, der stellvertretende Minister Rogelio Sierra Díaz, der Generaldirektor für Lateinamerika und die Karibik, Manuel Aguilera de la Paz, und der kubanische Botschafter in Mexiko, Dagoberto Rodríguez Barrera, an dem Treffen teil.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Raúl empfing Regierungschef des Bundesdistrikts Mexiko-Stadt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2015 16:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Armeegeneral Raúl Castro Ruz]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der herzlichen Begegnung äußerten beide Seiten ihre Zufriedenheit mit dem Stand der historischen Beziehungen der Freundschaft zwischen Kuba und Mexiko sowie der Entwicklung von Kooperationsprojekten zwischen Kuba und dem Distrito Federal. Sie tauschten auch Meinungen über anderen Fragen von regionalem und internationalem Interesse aus]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2871" alt="miguel-ngel-mancera-esponosa" src="/files/2015/05/miguel-ngel-mancera-esponosa.jpg" width="300" height="236" />Während der herzlichen Begegnung äußerten beide Seiten ihre Zufriedenheit mit dem Stand der historischen Beziehungen der Freundschaft zwischen Kuba und Mexiko sowie der Entwicklung von Kooperationsprojekten zwischen Kuba und dem Distrito Federal. Sie tauschten auch Meinungen über anderen Fragen von regionalem und internationalem Interesse aus</p>
<p>Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, empfing am Nachmittag des 28. Mai Dr. Miguel Ángel Mancera Espinosa, Regierungschef des Hauptstadtbezirks der Vereinigten Mexikanischen Staaten, der zu einem Arbeitsbesuch in Kuba weilt.</p>
<p>Während der herzlichen Begegnung äußerten beide Seiten ihre Zufriedenheit mit dem Stand der historischen Beziehungen der Freundschaft zwischen Kuba und Mexiko sowie der Entwicklung von Kooperationsprojekten zwischen Kuba und dem Distrito Federal. Sie tauschten auch Meinungen über anderen Fragen von regionalem und internationalem Interesse aus.</p>
<p>Der hohe Besuch erschien in Begleitung von Ingenieur Cuauhtémoc Cárdenas Solórzano, General-Koordinator für internationale Angelegenheiten der Regierung des Bundesdistrikts, Seiner Exzellenz Juan José Bremer de Martino, Botschafter der Vereinigten Mexikanischen Staaten in Kuba, und Lic. Lázaro Cárdenas Batel, ehemaliger Gouverneur des Bundesstaates Michoacan. Auf kubanischer Seite nahmen Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, der stellvertretende Außenminister Rogelio Sierra Díaz und der Generaldirektor für Lateinamerika und die Karibik des Außenministeriums, Manuel Aguilera de la Paz, an dem Treffen teil.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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