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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Menschenhandel</title>
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		<title>Kuba und Vereinigte Staaten sprachen über Menschenhandel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 18:44:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multisektoriale Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten sprachen am 13. Februar in Washington über den Menschenhandel. Die Gespräche waren Teil des V. Austauschtreffens zwischen Beamten beider Seiten, die mit der Bekämpfung dieser Straftat befasst sind, heißt es in einem Kommuniqué des kubanischen Außenministeriums.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3866" alt="cuba-estados-unidos-banderas" src="/files/2018/02/cuba-estados-unidos-banderas.jpg" width="300" height="184" />Multisektoriale Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten sprachen am 13. Februar in Washington über den Menschenhandel. Die Gespräche waren Teil des V. Austauschtreffens zwischen Beamten beider Seiten, die mit der Bekämpfung dieser Straftat befasst sind, heißt es in einem Kommuniqué des kubanischen Außenministeriums.</p>
<p>Während der Arbeitssitzung stellten beide Seiten eine Aktualisierung der Fortschritte und der gewonnenen Erfahrungen vor; sie sprachen auch über die Vorbeugung und die Bekämpfung des Menschenhandels und den Schutz der Opfer.</p>
<p>Bei diesem Zusammentreffen bekräftigte die kubanische Seite die Politik der Null Toleranz angesichts dieses Phänomens und informierte über neue wichtige Maßnahmen, die im Zeitraum 2016-2017 unternommen wurden, die dazu beitragen, die Antwort des Staates und der Gesellschaft gegenüber dieser die ganze Welt betreffenden Geißel zu verstärken.</p>
<p>Neue Schritte:</p>
<p>Annahme des Aktionsplans zur Vorbeugung und Bekämpfung des Menschenhandels und des Opferschutzes für den Zeitraum 2017 -2020<br />
Schaffung des Ausschusses zur Umsetzung der im besagten Plan enthaltenen multidisziplinären Aktionen<br />
Ergebnisse des Besuches der Sondergesandten der Vereinten Nationen über die Menschenrechte der Opfer des Menschenhandels, insbesondere der Frauen und Kinder, María Grazia Giammarinaro<br />
Einige Aktionen, die dazu beitrugen, die Vorbeugung, Aufdeckung und Risikowahrnehmung zu erhöhen:</p>
<p>Schaffung der Führung zum Schutz der Familie<br />
Inbetriebnahme einer speziell dafür eingerichteten Telefonleitung der Staatsanwaltschaft<br />
Durchführung von besonderen Vorbereitungsseminaren für Staatsanwälte, Richter und Ordnungskräfte<br />
Organisation von Workshops und Kurse zur Befähigung des Erziehungspersonals<br />
Einrichtung des Internationalen Tages gegen den Menschenhandel<br />
Präventiver Charakter des Nationalen Gesundheitssystems<br />
Rolle der kubanischen Ärzte bei der frühen Aufdeckung und Behandlung potentieller Opfer von Menschenhandel sowohl in Kuba als auch in Ländern, in denen unser Land medizinische Hilfe leistet<br />
Laut der Information, die auf der Website des kubanischen Außenministeriums veröffentlicht wurde, gab es im Jahr 2016 in Kuba 21 Fälle, die typische Kennzeichen von Menschenhandel aufwiesen wie „ Missbrauch Minderjähriger“ und Zuhältertum und Menschenhandel“. Im selben Zeitraum unterhielt Kuba die internationale Zusammenarbeit für die Untersuchung und Lösung von Fällen, die über die nationalen Grenzen hinausgingen.</p>
<p>„Die kubanischen Vertreter wiesen nach, dass die niedrige Zahl der Vorkommnisse von Menschenhandel in Kuba mit den sozialen Leistungen und der Sicherheit zusammenhängt, die dort die Bürger genießen, der Chancengleichheit, der Politik und der Programme zum Empowerment der Frau, dem kostenlosen Zugang zu Gesundheitseinrichtungen, der Bildung, der Kultur und des Sports, was die Anfälligkeit des Landes verringert und seine Fähigkeit stärkt, die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu verstärken&#8230;“<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanische Justiz mit Null-Toleranz für Menschenhandel</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:48:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen über die Menschenrechte der Opfer des Menschenhandels, insbesondere Frauen und Kinder, Maria Grazia Giammarinaro, und die kubanische Justizministerin María Esther Reus kamen am Dienstag zu einem Treffen zusammen, bei dem es um die Aktionen ging, die die Insel unternimmt, um dieses Phänomen zu bekämpfen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3708" alt="trata personas" src="/files/2017/04/trata-personas.jpg" width="300" height="217" />Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen über die Menschenrechte der Opfer des Menschenhandels, insbesondere Frauen und Kinder, Maria Grazia Giammarinaro, und die kubanische Justizministerin María Esther Reus kamen am Dienstag zu einem Treffen zusammen, bei dem es um die Aktionen ging, die die Insel unternimmt, um dieses Phänomen zu bekämpfen.</p>
<p>Während des Treffens tauschten die beiden Beamten Ansichten über den Nationalen Aktionsplan Kubas zur Prävention und Bekämpfung des Menschenhandels aus, der die Null-Toleranz für dieses Phänomen festlegt und der Sonderberichterstatter vor kurzem übergeben worden war.</p>
<p>Nach dem Treffen sagte die kubanische Ministerin, dass Giammarinaro anerkannt habe, dass das Dokument ein angemessenes Konzept verkörpere und dass die Insel den politischen Willen habe, das Phänomen dauerhaft und nachhaltig zu bekämpfen.</p>
<p>Reus sagte auch, dass ihr Ministerium die zentrale Behörde sei, um diese Arbeit zu koordinieren, und erläuterte, dass eine Kommission zur Überwachung der Einhaltung und Umsetzung des Plans gegründet wurde.</p>
<p>Auf die Herausforderungen eingehend, die der Menschenhandel darstellt, bemerkte die Ministerin, dass es notwendig sei, die Risikowahrnehmung eines solchen Phänomen zu erreichen, das mit unterschiedlichen Nuancen maskiert auftreten könne. Es sei insbesondere notwendig, die Personen weiter zu schulen, die an der Fürsorge für die Familie beteiligt sind.</p>
<p>Dier Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen über die Menschenrechte der Opfer des Menschenhandels, insbesondere Frauen und Kinder, Maria Grazia Giammarinaro, weilt seit Montag zu einem offiziellen Besuch in Kuba und wird in diesen Tagen ein umfangreiches Programm absolvieren, das aus Treffen und anderen Aktivitäten besteht, die ihr</p>
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		<title>Washington entfernt Kuba aus der einseitig erstellten Liste über Menschenhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 21:03:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Am  Montag haben die Vereinigten Staaten Kuba aus einer Liste entfernt, in der sie jedes Jahr die Aktionen der Regierungen, die diese gegen Menschenhandel durchführen, bewerten.
Das Außenministerium erkannte in einem Bericht, den es einseitig über 188 Länder angefertigt hatte, die Anstrengungen Kubas bei der Bekämpfung des Menschenhandels an. 
Washington war der Ansicht, dass Kuba Fortschritte auf diesem Gebiet zeige und erkenne seine Verpflichtung anerkenne, Minimalstandards zu erfüllen, erklärte die Abteilungsleiterin für Menschrenrechte im US-Außenministerium, Sarah Seawell.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2965" alt="trata-de-personas-340x269" src="/files/2015/08/trata-de-personas-340x269.jpg" width="300" height="237" />Am Montag haben die Vereinigten Staaten Kuba aus einer Liste entfernt, in der sie jedes Jahr die Aktionen der Regierungen, die diese gegen Menschenhandel durchführen, bewerten.</p>
<p>Das Außenministerium erkannte in einem Bericht, den es einseitig über 188 Länder angefertigt hatte, die Anstrengungen Kubas bei der Bekämpfung des Menschenhandels an.</p>
<p>Washington war der Ansicht, dass Kuba Fortschritte auf diesem Gebiet zeige und erkenne seine Verpflichtung anerkenne, Minimalstandards zu erfüllen, erklärte die Abteilungsleiterin für Menschrenrechte im US-Außenministerium, Sarah Seawell.</p>
<p>Das Außenministerium verbreitete seinen Bericht 2014 über Menschenhandel in der Welt und machte deutlich, dass wenn Länder nicht die entsprechende Maßnahmen dagegen ergreifen würden, dies zu einseitigen Sanktionen führen könne.</p>
<p>In dem Bericht heißt es, dass kubanische Behörden in zwei aufeinanderfolgenden Jahren über ihre Anstrengungen dieses Übel zu bekämpfen, informiert hätten.</p>
<p>Diese fragwürdige Liste, in der Kuba genauso wie in der der Terrorismus fördernden Staaten nie hätte erscheinen dürfen, wird von der Regierung der Vereinigten Staaten einseitig erstellt.</p>
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