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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Menschen von Kuba</title>
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		<title>Triumphale Rückkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 00:35:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident des Staats- und des Ministerrats nahm im Ministerium der Revolutionären Streitkräfte an der Verabschiedungszeremonie der sterblichen Überreste des unbesiegten Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution teil.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3591" alt="fidel urna para Blogs" src="/files/2016/12/fidel-urna-para-Blogs.jpg" width="300" height="199" />Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident des Staats- und des Ministerrats nahm im Ministerium der Revolutionären Streitkräfte an der Verabschiedungszeremonie der sterblichen Überreste des unbesiegten Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution teil.</p>
<p>Havanna, Mayabeque, Matanzas, Cienfuegos und Villa Clara waren die ersten Stationen auf dem Weg nach Santiago de Cuba. Genau wie vor 58 Jahren war es für den historischen Führer der Revolution ein Triumphzug. Und wie damals empfängt ihn das Volk mit großer Zuneigung und hat ihm geschworen, treu zu seinem Konzept von Revolution zu stehen.</p>
<p>In Santa Clara Station zu machen war obligatorisch. Dort traf Fidel wieder mit Che zusammen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Zum Treffen mit einem Freund</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 00:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Fast 57 Jahre nach seinem triumphalen Einzug in Santa Clara an jenem 6. Januar 1959, kehrt Fidel erneut dorthin zurück und er tut dies wie damals; ungeschlagen, siegreich und mit noch vielen Zielen vor sich.
An jenem historischen Tag war er ein junger Mann voller Träume und Hoffnungen und gewaltigen Aufgaben vor sich, um das zu erfüllen, was er im Gerichtsprozess zur Moncada versprochen hatte. Die Herausforderungen waren enorm, aber die Kraft eines Hurrikans, die typisch für ihn war und sein außerordentlicher jugendlicher Schwung ließen den Sieg schon ahnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3589" alt="che-monumentovillaclara2" src="/files/2016/12/che-monumentovillaclara2.jpg" width="300" height="213" /> Fast 57 Jahre nach seinem triumphalen Einzug in Santa Clara an jenem 6. Januar 1959, kehrt Fidel erneut dorthin zurück und er tut dies wie damals; ungeschlagen, siegreich und mit noch vielen Zielen vor sich.</p>
<p>An jenem historischen Tag war er ein junger Mann voller Träume und Hoffnungen und gewaltigen Aufgaben vor sich, um das zu erfüllen, was er im Gerichtsprozess zur Moncada versprochen hatte. Die Herausforderungen waren enorm, aber die Kraft eines Hurrikans, die typisch für ihn war und sein außerordentlicher jugendlicher Schwung ließen den Sieg schon ahnen.</p>
<p>Er war viele Male mehr in Villa Clara, um den Grundstein für Fabriken zu legen, für Schulen, Zentren der Wissenschaft und auch um Hurrikanen zu trotzen und den Feind zu bekämpfen, der in den Bergen Banden formierte, als Basis für seine Aktionen gegen die junge Revolution.</p>
<p>So entstand diese gegenseitige Liebe, die Villa Clara mit Fidel vereint, Bindungen, die durch die Gegenwart des Kommandanten Ernesto Guevara, einer seiner Männer des Vertrauens, besiegelt wurden. Er hatte ihn 1997 willkommen geheißen mit der Mission, dass von dem Ort ausgehend, wo er jetzt ruht, Che mehr Kämpfe führt und gewinnt als jemals zuvor.</p>
<p>Und da dies noch nicht die Zeit zum Ausruhen ist, kam Fidel wieder einmal dorthin, nach Mitternacht, zum Feldlager des Heldes der Schlacht von Santa Clara, um sich mit ihm und den Männern zu vereinen, die ihn an der Front von Las Villas und in Bolivien begleitet hatten, um gemeinsam neue Ideen und Kämpfe zu koordinieren.</p>
<p>Aus diesen und tausend anderen Gründen, war an diesem Mittwoch die Bevölkerung von Villa Clara in Massen präsent, um Fidel zu empfangen, wie sie es damals am Dreikönigstag tat, nicht um ihn zu verabschieden. Sie tat dies mit der Feierlichkeit und dem Respekt, den ein Mann seiner Größe verdient. Sie tat dies mit Liebe und mit der Kunst, und überschritt in dieser Nacht, mit der Macht, die von der Musik, dem Tanz und der Poesie ausgeht, die Mauern des Unsichtbaren.</p>
<p>Die Bewohner von Santa Clara waren bewegt von der Vorstellung, dass sich ihr unbesiegter Comandante in der Che Gedenkstätte befand.</p>
<p>Trotz der großen Traurigkeit war sich die Mehrheit einig, dass der Held der Moncada, der Granma, der Sierra, von Girón und so vieler anderer Heldentaten nicht von ihnen gegangen ist. Er wird jetzt überall sein, wo immer es eine gerechte Sache zu verteidigen gilt, eine Gefahr das Vaterland bedroht, eine Ungerechtigkeit abgeschafft werden und eine solidarische Mission durchgeführt werden muss.</p>
<p>Und genau wie Che, der sein Lager in Santa Clara errichtet hat, geht jetzt Fidel nach Santiago de Cuba, um dort das seine einzurichten, zusammen mit Frank, Abel und anderen Kämpfern, überzeugt davon, dass es noch viele Missionen zu erfüllen gilt.</p>
<p>Der von einem Kämpfer der Revolution ausgesprochene Satz fasst alles zusammen: Wenn wir vorher schon unbesiegbar waren, wie wird es erst jetzt sein, da wir Maceo im Westen, Che im Zentrum und Fidel und Martí im Osten unserer Insel haben.</p>
<p>ALS LICHT WURDE IN DER NACHT</p>
<p>Die Dunkelheit der Nacht konnte Tausende von Bewohnern Villa Claras nicht davon abhalten, sich zu beiden Seiten der Hauptstraße aufzustellen, um den Comandante en Jefe zu empfangen.</p>
<p>Cascajal, Mordazo, Manacas, Santo Do­min­go, Esperanza, Ranchuelo und Santa Clara waren überflutet von alle jenen, die die Gelegenheit nicht verstreichen lassen wollten, um Fidel zu begrüßen, denn er ist präsent und er er wird im Handeln der Kubaner so präsent wie nie sein.</p>
<p>Maidy Gutiérrez, z.B. kam mit ihrer ganzen Familie, um Fidel zu ehren, einen Mann, dem sie viel zu verdanken hat, für alles, was er ihr und ihren beiden Kleinen Lindalba und Leonardo gegeben hat. „Als sie krank wurden, hat mich niemand im Krankenhaus gefragt, ob ich Geld hätte, und das ist so wegen Fidel“.</p>
<p>Der ehemalige Pitcher der Mannschaft Villa Claras und Kubas, Isidro Pérez, konnte wegen der Beeinträchtigung seiner Stimmbänder nur durch Gesten deutlich machen, warum er zum Platz des Che gekommen war, um Fidel Ehre zu erweisen. Sobald er uns identifizierte, legte er seine Finger auf die Schulter an der er die Epaulette des Comandante trug und mit seinem Daumen machte er das Zeichen für Dankbarkeit.</p>
<p>Auch der junge Student Juan José Díaz Casa­nova sagte, dass er von klein auf von seiner Familie die Liebe zu Fidel gelernt habe und er deswegen die Verpflichtung in sich spüre, seine Aufgabe als Revolutionär zu erfüllen. „Ich werde seine Asche ehren und auf der Plaza sein, solange die von Künstlern des Gebiets organisierte Wache zu seinem Andenken dauert.“</p>
<p>Denjenigen, die ihn ehren, schlossen sich auch Dutzende von ausländischen Jugendlichen an, die in Kuba studieren und andere, die nur aus diesem Anlass angereist sind, wie z.B.Antonio Manco, ein junger Regisseur aus Neapel und Nacho Levi, ein Argentinier, der die La Poderosa Stiftung leitet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Integrität der Kinder dieses Landes zu bewahren.</p>
<p>Wir sind gestern angekommen, gingen direkt zum Platz der Revolution in Havanna, heute sind wir in Santa Clara und danach gehen wir nach Santiago. Unser Engagement für diesen Leuchtturm, der Kuba darstellt, ist grenzenlos, deswegen sind wir hier“, sagte er.</p>
<p>Heute um sieben Uhr morgens wird die Karawane der Trauer ihren siegreichen Weg in den Osten Kubas fortsetzen, nicht ohne zuvor von den Bewohnern Santa Claras verabschiedet zu werden, die zusammenkommen werden, um dem Comandante hasta siempre zu sagen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Von hier aus sagen wir dir: Für immer bis zum Sieg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 00:29:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen von Kuba]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl es noch meine Aufgabe sein wird, am kommenden 3. Dezember die Abschlussrede zu halten, wenn wir uns auf dem Platz der Revolution Antonio Maceo in Santiago de Cuba versammeln, möchte ich jetzt im Namen unseres Volkes, der Partei und der Regierung sowie der Familie den aufrichtigen Dank für Ihre Anwesenheit an dieser Veranstaltung ausdrücken (Applaus), für die beeindruckenden Worte, die hier gesagt wurden und auch für die außerordentlichen und zahllosen Beweise der Solidarität, der Zuneigung und Achtung, die wir in dieser Stunde des Schmerzes und der Verpflichtung aus der ganzen Welt erhalten haben.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3587" alt="plaza-acto-fidel-fr" src="/files/2016/12/plaza-acto-fidel-fr.jpg" width="300" height="211" />Verehrte Staats- und Regierungschefs;</p>
<p>Verehrte Delegationsleiter;</p>
<p>Hervorragende Persönlichkeiten;</p>
<p>Alle Freunde;</p>
<p>Liebes Volk Kubas (Applaus):</p>
<p>Obwohl es noch meine Aufgabe sein wird, am kommenden 3. Dezember die Abschlussrede zu halten, wenn wir uns auf dem Platz der Revolution Antonio Maceo in Santiago de Cuba versammeln, möchte ich jetzt im Namen unseres Volkes, der Partei und der Regierung sowie der Familie den aufrichtigen Dank für Ihre Anwesenheit an dieser Veranstaltung ausdrücken (Applaus), für die beeindruckenden Worte, die hier gesagt wurden und auch für die außerordentlichen und zahllosen Beweise der Solidarität, der Zuneigung und Achtung, die wir in dieser Stunde des Schmerzes und der Verpflichtung aus der ganzen Welt erhalten haben.</p>
<p>Fidel widmete sein ganzes Leben der Solidarität und führte eine sozialistische Revolution „der einfachen Menschen, von den einfachen Menschen und für die einfachen Menschen“ an, die zu einem Symbol des Kampfes gegen den Kolonialismus, gegen die Apartheid und gegen den Imperialismus, für die Emanzipation und die Würde der Völker wurde.</p>
<p>Seine mitreißenden Worte klingen heute auf diesem Platz wieder, wie während der Kundgebung der Bauern am 26. Juli 1959 in Unterstützung der Agrarreform, die war, wie den Rubikon zu überschreiten, und das Todesurteil gegen die Revolution auslöste. Hier bekräftigte Fidel, dass „die Agrarreform erfolgt“. Und wir haben sie gemacht. Heute, 57 Jahre später, ehren wir jenen, der sie entwarf und anführte.</p>
<p>An diesem Ort stimmten wir zusammen mit ihm für die Erste und Zweite Erklärung von Havanna von 1960 und 1962 (Applaus). Angesichts der Aggressionen, die durch die Organisation Amerikanischer Staaten (OAE) unterstützt wurden, äußerte Fidel „hinter dem Vaterland, hinter der freien Flagge, hinter der erlösenden Revolution &#8230; steht ein würdiges Volk“, bereit, seine Unabhängigkeit sowie „das gemeinsame Schicksal des befreiten Lateinamerikas“ zu verteidigen.</p>
<p>Ich befand mich mit Fidel zusammen im Gebäude, das heute das MINFAR einnimmt, das Ministerium der Revolutionären Streitkräfte, als wir die Explosion des französischen Schiffes La Coubre hörten, das die ersten und einzigen Waffen brachte, die wir in Europa kaufen konnten, und wir eilten zur Mole, &#8211; denn wir wussten sofort, dass diese Explosion nur auf dem Schiff entstehen konnte, das diese Waffen entlud -, um den Opfern zu helfen, als wenige Minuten nach unserer Ankunft, wie eine tödliche Falle, eine zweite Explosion erfolgte. Beide zusammen verursachten 101 Tote und zahlreiche Verletzte.</p>
<p>Hier, zusammen mit ihm, erfolgte im Dezember 1961 die Erklärung Kubas zum Gebiet frei von Analphabetentum (Applaus), als die Alphabetisierungskampagne beendet wurde, die von über 250 000 Lehrern und Schülern durchgeführt worden war. Sie wurde nicht unterbrochen, während in ebendiesem Jahr die Veteranen der Rebellenarmee und die entstehenden Nationalen Revolutionären Milizen in Playa Girón gegen die Söldner kämpften und in den Bergregionen gegen die bewaffneten Banden, die aus dem Ausland eingeschleust worden waren und neben verschiedenen und zahlreichen anderen Verbrechen 10 junge Alphabetisierer ermordeten. In Girón wurde der Sieg errungen und gleichzeitig wurde die Alphabetisierung des ganzen Landes erreicht (Applaus), um zu bestätigen, wie Fidel damals sagte, dass „die Jugend die Zukunft in ihren Händen hält“ (Applaus).</p>
<p>Tief bewegt hörten wir hier auf diesem Platz den Comandante en Jefe im Oktober 1967 auf der Feierlichen Ehrenwache für den unvergesslichen Kommandanten Che Guevara, und wir kehrten 30 Jahre später, während des härtesten Abschnitts der Sonderperiode, auf diesen Platz zurück, um uns vor dessen sterblichen Überresten zu verpflichten, seinem unsterblichen Beispiel zu folgen.</p>
<p>Erschüttert und indigniert waren wir bei der Trauerveranstaltung für die 73 vom Staatsterrorismus ermordeten Menschen anwesend, aufgrund der Sprengung des Flugzeugs von Cubana de Aviación in Barbados, darunter die jungen Gewinner sämtlicher Goldmedaillen auf den Vierten Meisterschaften Mittelamerikas und der Karibik im Fechten. Damals wiederholten wir mit ihm zusammen, dass „wenn ein energisches und mannhaftes Volk weint, (Ausrufe von: „die Ungerechtigkeit erzittert!“), genau, „die Ungerechtigkeit erzittert!“ (Applaus.)</p>
<p>Dies ist der Platz wichtiger Kundgebungen zum Ersten Mai in der Hauptstadt; im Jahre 1996 gegen das Helms-Burton Gesetz, das noch immer besteht; des riesigen Vorbeimarschs von 1999 und der Offenen Tribüne der Jugend, der Studenten und Arbeiter von 2000, auf der Fidel sein Konzept der Revolution vorstellte, das sich in diesen Tagen Millionen von Kubanern mit ihrer Unterschrift zueigen machen, in einer Handlung des ehrwürdigen Willens. (Applaus).</p>
<p>Dies ist der Ort, an den wir kamen, um die Beschlüsse unserer Parteitage der Kommunistischen Partei Kubas zu befürworten.</p>
<p>In eben diesem Geist ist in diesen Tagen unter großer Beteiligung der Jugend das Volk gekommen, um einen bewegenden Tribut zu zollen und Treue zu den Ideen und dem Werk des Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution zu schwören (Applaus).</p>
<p>Lieber Fidel:</p>
<p>Neben dem Denkmal für José Martí, Nationalheld und geistiger Urheber des Sturms auf die Moncada Kaserne, wo wir uns über ein halbes Jahrhundert hinweg versammelt haben, in Momenten außerordentlichen Schmerzes oder der Ehrung unserer Märtyrer, um unsere Ideale zu proklamieren, unsere Symbole zu verehren und das Volk bei weitreichenden Entscheidungen zu Rate zu ziehen, genau hier, wo wir unsere Siege feierlich begangen haben, sagen wir dir zusammen mit unserem opferbereiten, kämpferischen und heldenhaften Volk: Für immer bis zum Sieg! (Applaus)</p>
<p>(Es werden Losungen gerufen wie „Es lebe Fidel“, „Es lebe Raúl“)</p>
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