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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Literatur</title>
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		<title>Buch und Lektüre sind bleibende Verpflichtung im Sinne Fidels</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:57:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Priorität und die Art und Weise, sie inmitten der aktuellen Umstände und mit Blick auf die unmittelbare Zukunft wirksam werden zu lassen, prägten den Ton des jüngsten Treffens zwischen dem Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Mitglied des Sekretariats der Partei, Víctor Gaute, Direktoren des Kulturministeriums und herausragenden Kulturschaffenden, die die Vereinbarungen und Vorschläge des 9. Uneac-Kongresses erörterten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5048" alt="niños lectura" src="/files/2021/03/niños-lectura.jpg" width="300" height="247" />Die Förderung des Buches und des Lesens, einer Leidenschaft, der Comandante en Jefe Fidel Castro so viel Augenmerk widmete, ist eine unabänderliche Verpflichtung der Regierung, der kubanischen Kulturinstitutionen und der künstlerischen und literarischen Avantgarde.</p>
<p>Diese Priorität und die Art und Weise, sie inmitten der aktuellen Umstände und mit Blick auf die unmittelbare Zukunft wirksam werden zu lassen, prägten den Ton des jüngsten Treffens zwischen dem Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Mitglied des Sekretariats der Partei, Víctor Gaute, Direktoren des Kulturministeriums und herausragenden Kulturschaffenden, die die Vereinbarungen und Vorschläge des 9. Uneac-Kongresses erörterten.</p>
<p>Auch wenn der epidemiologische Notstand die Durchführung der diesjährigen Internationalen Buchmesse verhinderte und das Programm der vorangegangenen im ganzen Land verkürzte, bereiten sich Schriftsteller, Verleger und Förderer, die vom Kubanischen Buchinstitut (ICL), der Uneac, der Vereinigung Hermanos Saíz und den Institutionen der Kultur zusammengerufen wurden, darauf vor, vom 26. bis 31. März den Tag des kubanischen Buches zu feiern, im Andenken an den 62. Jahrestag der Gründung der Nationaldruckerei.</p>
<p>Dies wird in Form von literarischen Präsentationen, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Interviews, Dokumentationen und Ausstellungen geschehen, begleitet von Film, Musik sowie bildender und darstellender Kunst, deren Verbreitung meist für virtuelle Räume konzipiert ist.</p>
<p>Obwohl schon vor der Pandemie der Druck von Büchern und Zeitschriften aufgrund der belastenden Auswirkungen der US-Blockade gegen Kuba deutlich zurückging, unternimmt die oberste Führung des Landes große Anstrengungen, den Rückstand in der polygraphischen Produktion aufzuholen und die Ausstattung des von Fidel geschaffenen Systems der territorialen Ausgaben zu verbessern.</p>
<p>Weder der Schriftstellerverband noch das Kubanische Buchinstitut ICL haben aufgehört zu arbeiten und in vielen Fällen Lösungen zu finden, die den Vereinbarungen des 9. Uneac-Kongresses entsprechen. Allerdings gibt es noch offene Aufgaben und Fragen, die von der Anregung der Schöpfung bis hin zur wesentlichen Rolle der Kritik bei der Etablierung von Hierarchien reichen, die auf intelligente, umfassende Weise und mit Innovationsgeist angegangen werden müssen.</p>
<p>Es sei dringend erforderlich, so der Dichter Miguel Barnet, mit Zuverlässigkeit zu wissen, was heute geschrieben wird, was der Kubaner unserer Zeit liest und lesen will, wie das Verhältnis der Jugendlichen zum Lesen ist, herauszufinden, ob wir es verstanden haben, unsere Geschichte in der Literatur zu erzählen. Es sei notwendig, so der Erzähler Francisco López Sacha, den aktuellen Stand des literarischen Schaffens wirklich zu erfassen, denn es bestehe die Gefahr einer gehaltlosen Relativierung oder Atomisierung der Perspektiven, wie es in westlichen Ländern mit langer Tradition geschehen sei. Es sei dringend geboten, die Auflage und Verbreitung von emblematischen Zeitschriften wieder aufzunehmen und die Rolle des literarischen Übersetzers zu würdigen, so die Dichterin Nancy Morejón. Die Erzählerin Laidi Fernández de Juan erhob berechtigte Ansprüche bezüglich der Repräsentation und des Schutzes kubanischer Autoren. Der Historiker Ernesto Limia bestand auf der faktischen und dauerhaften Verbindung zwischen den besten literarischen Referenten und dem Bildungssystem.</p>
<p>Nachdem er eine größere Intensität in der Reaktion auf diese und andere angesprochene Probleme gefordert hatte, interessierte sich der Präsident für die in Umsetzung befindliche grundlegende Sammlung kubanischer Autoren und betonte die Notwendigkeit der Förderung des Lesens: „Wenn wir die Menschen dazu bringen, mehr zu lesen, würden wir dazu beitragen, sie zu besseren Menschen, besseren Bürgern zu machen.“</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>„Hundert Stunden mit Fidel“ meist gelesenes Buch in Kuba im letzten Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 22:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Hundert Stunden mit Fidel“, das Buch des bekannten Journalisten Ignacio Ramonet, das vom Verlag Nuevo Milenio und dem Büro für Veröffentlichungen des Staatsrats herausgegeben wurde, erhielt die Hauptauszeichnung, den Preis des Lesers 2018, der vom Nationalen Verlagsrat verliehen wird, der sich aus Fachleuten des Kubanischen Buchinstituts und den nationalen Verlagen zusammensetzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4384" alt="Fidel Ramonet 100 mhoras" src="/files/2019/02/Fidel-Ramonet-100-mhoras.jpg" width="300" height="265" />„Hundert Stunden mit Fidel“, das Buch des bekannten Journalisten Ignacio Ramonet, das vom Verlag Nuevo Milenio und dem Büro für Veröffentlichungen des Staatsrats herausgegeben wurde, erhielt die Hauptauszeichnung, den Preis des Lesers 2018, der vom Nationalen Verlagsrat verliehen wird, der sich aus Fachleuten des Kubanischen Buchinstituts und den nationalen Verlagen zusammensetzt.</p>
<p>„Diese Nachricht hat mich außerordentlich gefreut. Vor allem deshalb, weil sie das enorme Interesse bestätigt, das weiterhin unter den Kubanern am Denken, Werk und Leben Fidels besteht. Und dies insbesondere bei der Jugend, die den Comandante nicht mehr in seiner Fülle und und der Größe seiner Handlungen kennengelernt hat“, sagte Ramonet, als er die gute Nachricht erhielt.</p>
<p>Weitere zehn Bücher wurden ausgezeichnet und werden demnächst in der Buchmesse geehrt werden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Frau, die glücklich gestorben ist</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 23:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit welchen Worten werden wir Carilda beschreiben können? Welches Bild von ihr können wir zeigen, das nicht zu klein, zu eng gefasst oder inkonsistent für die Frau – Poesie – Stadt – Eros – Schönheit – Legende- Ewigkeit wäre und ihren Dimensionen gerecht wird?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4278" alt="Carilda Oliver" src="/files/2018/08/Carilda-Oliver.jpg" width="300" height="257" />Mit welchen Worten werden wir Carilda beschreiben können? Welches Bild von ihr können wir zeigen, das nicht zu klein, zu eng gefasst oder inkonsistent für die Frau – Poesie – Stadt – Eros – Schönheit – Legende- Ewigkeit wäre und ihren Dimensionen gerecht wird?</p>
<p>Carilda hat Matanzas verlassen, ihr Land verlassen, dass nach ihren eigenen Worten so viel gebe, dass man es nicht in Poesie zusammenfassen könne, um an einem anderen Ort weiter zu existieren, den der Tod nicht erreichen kann. Uns bleibt also ihr Leben und ihr Werk. Sie zeichnen das Portrait, das niemand zeichnen kann, denn alle ihre Verse und Empfindungen weisen immer voraus.</p>
<p>Auch als das Alter seine Spuren hinterließ, gab sich Carilda nicht dem Schweigen hin. Man kann sie sich nicht verzagt vorstellen, oder ängstlich vor dem, was das Alter bringen möge. Auch, wenn sie ein Mensch war, der liebte, so hat sie doch Enttäuschung und Kummer kennengelernt, auch wenn man ihr äußerlich ihre 96 Jahre nicht ansah. Ihre Stimme ist für uns Frauen ein Lebenselexier, wenn wir ihre Gedichte lesen. Sie drückt das aus, was wir gerne gesagt hätten, als wir uns klein fühlten, wenn wir die Worte für die Antwort, die wir gerne gegeben hätten, nicht fanden.</p>
<p>Die Rechtsanwältin, Dichterin, schöne und mutige Jugendliche, die vor allem anderen die leidenschaftliche und impulsive junge Frau war, Autorin einer der schönsten Gedichte in spanischer Sprache, eine der wichtigsten Personen des kubanischen Neoromantik. Aber sie nahm auch eine Haltung ein zu der Geschichte, die ihr Land erlebte und brachte diese zum Ausdruck.</p>
<p>Ohne zweimal darüber nachzudenken schrieb sie ein Gedicht zur Verteidigung von Alicia, als die Batista Regierung dem kubanischen Ballett die Subventionen entzog und trug dies öffentlich vor; oder die Würdigung des Angriffs auf die Kaserne von Goicuría oder das Gedicht, das sie dem in die Sierra Maestra bringen lässt, der sie zu dem “Canto a Fidel” inspiriert hat.</p>
<p>“Es scheint mir unmöglich, dass er tot ist. Ich habe immer gedacht, dass ich vor ihm sterben möchte”, sagte sie in einem Interview, als sie vom Tod des Comandante erfuhr: “ Wir können uns nicht verabschieden. Der Abschied ist ein Wort, das sich auf die Vergangenheit bezieht, vielleicht das unbeweglichste, fast flüchtige, was wir Poesie nennen, was wir kaum gefühlt haben; es löst seine Gegenwart auf und hinterlässt ein seltsames Gefühl und eine ungeheure Leichtigkeit. Dies wagen wir in einem Gedicht zu berühren, in dem Gedicht, das nie ER ist, aber es gibt trotzdem keine andere Möglichkeit ihn zu halten.”</p>
<p>Es gibt viele Gründe, dass die Autorin der Gedichte von “Al sur de mi garganta” und “Se me ha perdido un hombre”, die sich auf Fidel beziehen, zum Ausdruck bringt, dass bestimmte Menschen nicht von uns gehen können. Sterben als solches ist unvermeidlich. Aber es gibt Möglichkeiten, wie diese sie gefunden haben, mit bestimmten “kosmischen Gewässern” zu paktieren, die in der Lage sind, das Sein unauslöschlich zu machen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Im Februar 2019 kehrt die Buchmesse zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2018 15:05:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Überzeugung, dass die Internationale Buchmesse weiterhin ein kulturelles Ereignis des kubanischen Volkes sein werde, das das Vermächtnis des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ehrt, wurde vom Präsidenten des kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera beim Abschluss der 27. Ausgabe in dieser Stadt zum Ausdruck gebracht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4144" alt="feria libro" src="/files/2018/05/feria-libro.jpg" width="300" height="253" />Die Überzeugung, dass die Internationale Buchmesse weiterhin ein kulturelles Ereignis des kubanischen Volkes sein werde, das das Vermächtnis des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ehrt, wurde vom Präsidenten des kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera beim Abschluss der 27. Ausgabe in dieser Stadt zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang verwies er auf die kürzlich erfolgte Präsentation der vierten Ausgabe von „Cien horas con Fidel“ (Einhundert Stunden mit Fidel) durch dessen Autor, des in Frankreich lebenden spanischen Intellektuellen Ignacio Ramonet, sowie von „Hasta siempre Fidel“, einer Auswahl von Bildern, redaktiert von der Journalistin Rosa Miriam Elizalde, über den Abschied vom Comandante en Jefe, herausgegeben vom Büro für Veröffentlichungen des Staatsrats.</p>
<p>Rodríguez Cabrera wertete die in der Festung Cabaña begonnene Messe, die danach über vier Monate hinweg das ganze Land bereiste, als Ausdruck des Willens der Führung des Landes, denn ungeachtet der ernsten Schäden, die durch Hurrikan Irma hervorgerufen worden waren, kam es zu ihrer Ausführung mit über 4.000 Titeln, unter denen rund 600 Erstausgaben waren.</p>
<p>Im Ergebnis der Aufnahme durch die Bevölkerung wurden 1.292.000 Bücher erworben, 123.000 Exemplare mehr als im vergangenen Jahr, während die Anwesenheit von 2.147.000 Besuchern an den verschiedenen Treffpunkten für Literatur, Kultur und Erholung 30% mehr als im Jahr 2017 darstellt.</p>
<p>Innerhalb dieser Anstrengung des Landes muss hervorgehoben werden, dass mit dem Ziel, das Buch noch zugänglicher für die Bevölkerung zu machen, der durchschnittliche Preis von 10.40 Peso pro Buch, der in der vorherigen Ausgabe vorlag, nun auf durchschnittlich 7,50 Peso pro Exemplar gesenkt wurde.</p>
<p>Rodriguez Cabrera wies darauf hin, dass die Arbeit des Buchinstituts und der anderen Mitarbeiter, die auf eine bessere Messe gerichtet sei, sich nun auf die engemessenere Betreuung der Autoren und Herausgeber richten solle, auf die Eliminierung banaler Inhalte, wertloser Angebote und all dessen, was ihr Engagement untergrabe, zur kulturellen Bereicherung der Menschen beizutragen.</p>
<p>Er sagte, dass Kuba alle Bedingungen habe, damit das Leseprogramm Früchte trage und Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werde. An dieser Stelle kündigte er den Beginn des bevorstehenden Projekts „Das Buch des Monats“ im Juni an, das mit Ismaelillo von José Martí beginnen wird.</p>
<p>Während dieser Bewertung des Festes der Lektüre, das dem Stadthistoriker Havannas Eusebio Leal Spengler gewidmet war und zum Ehrengastland die Volksrepublik China hatte, wurden die Ergebnisse von Havanna, Pinar del Río, Artemisa, Mayabeque, Villa Clara, Sancti Spíritus, Ciego de Ávila, Las Tunas, Santiago de Cuba und Isla de la Juventud anerkannt.</p>
<p>Die 28. Ausgabe der Messe wird vom 7. bis 17. Februar 2019 in der Hauptstadt stattfinden und der Demokratischen Volksrepublik Algerien als Ehrengastland und dem Nationalpreisträger für Literatur Eduardo Heras León gewidmet sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>„In Kuba reisen die Bücher durchs ganze Land”</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 01:39:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 27. Buchmesse von Havanna verstreut sich über das ganze Territorium Kubas. Nachdem ihr Kapitel in der Hauptstadt im Februar zum Abschluss gekommen war, folgten die Provinzen Pinar del Río, Artemisa, Matanzas, Cienfuegos und Camagüey und nun sind vom 28. März bis zum 1. April Ciego de Ávila und Holguín an der Reihe, während im Monat April dann diejenigen zum Zuge kommen, die bislang noch nicht bedacht wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4001" alt="libros" src="/files/2018/03/libros.jpg" width="300" height="234" />Die 27. Buchmesse von Havanna verstreut sich über das ganze Territorium Kubas. Nachdem ihr Kapitel in der Hauptstadt im Februar zum Abschluss gekommen war, folgten die Provinzen Pinar del Río, Artemisa, Matanzas, Cienfuegos und Camagüey und nun sind vom 28. März bis zum 1. April Ciego de Ávila und Holguín an der Reihe, während im Monat April dann diejenigen zum Zuge kommen, die bislang noch nicht bedacht wurden.</p>
<p>Um den Puls der Entwicklung der volkreichsten kulturellen Veranstaltung des Landes aufzunehmen, sprach der Präsident des Kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera mit Granma und teilte uns seine Eindrücke und Erkenntnisse mit:</p>
<p>“Dieses Jahr war es mit den Nachwirkungen des Hurrikans Irma schwierig, auch nur an die Buchmesse zu denken. Das Land hat eine außerordentliche Anstrengung auf sich genommen, diese Messe mit ihren über 600 Neuheiten sowohl in der Cabaña als auch in den Provinzen auf die Beine zu stellen. Die polygraphischen Kombinate Federico Engels, Osvaldo Sánchez und José Miró Argenter aus Holguín sind immer noch dabei, Bücher zu produzieren und wir sind zuversichtlich, dass am 13. Mai, wenn der diesjährige Event in Santiago de Cuba endet, alle angekündigten Bücher gedruckt sein werden.“</p>
<p>Man kann also von einer Buchmesse mit Büchern reden?</p>
<p>„Wir haben es geschafft, dass alle Bücher, die es in der Cabaña gab, auch im Rest des Landes erhältlich waren. Das ist dem Organisationskomitee der Messe zu verdanken wie auch der Effizienz der Provinzinstitutionen. Wir haben in den letzten Monaten in den Provinzen eine sehr interessante Reaktion wahrgenommen. Ich kann sagen, dass mit den Neuerscheinungen, verbunden mit einem erheblichen Preisnachlass, die Präsenz der Buchmesse in jedem Teil des Landes sehr gewichtig war.</p>
<p>Trotz des Zyklons und trotz eines Jahres, in dem wir die Buchproduktion im Mai einstellen mussten, brauchten wir uns nicht darüber zu beklagen, dass wir keine Bücher gehabt hätten, die wir der Bevölkerung anbieten konnten, wenn man auch weiß, dass das Volk mehr Neuheiten, größeren Abwechslungsreichtum und bessere Qualität verlangt. Und wir sind schon bis über die Ohren an der Arbeit, um zu erreichen, dass wir 2019 besser sortiert sein werden. Der dafür notwendige Plan 2018 ist bereits bewilligt. Das Land hat die Rolle angenommen, nicht nur die Produktion dessen zu stützen, was uns noch als unerledigt zu tun bleibt, sondern auch die produktive Kontinuität für die nächste Messe zu wahren.“</p>
<p>Was kann man über die Pläne zum Event 2019 sagen?</p>
<p>“Man kämpft jetzt schon dafür, dass die Neuheiten 2019 eine Messe widerspiegeln, die dem 60. Jubiläum der Revolution und dem 500. Geburtstag Havannas gewidmet sein wird. Es sind bereits 15 Bände der Kollektion „500 Jahre Havanna“ produziert, die allein über 35 Bände umfassen und an ein Jahresgedächtnis erinnern wird, das nicht nur für diejenigen, die in der Kapitale leben, ein Grund zum Feiern ist.</p>
<p>Das organisatorische Niveau hat sich aus der Qualität der Programmgestaltung ergeben, aus der Fähigkeit, Debattenforen zu entwickeln, die die Qualität eines Buches unterfüttern, und in diesem Jahr hat man viel Wert auf die Wiedergewinnung eines gewissen Leseniveaus gelegt, das unser Volk eigentlich immer hatte. Wir wissen, dass es vieles gibt, was da interveniert, aber wir werden dem digitalen Buch nicht den Krieg erklären. Wir gestehen ihm seinen Platz zu. Darum hatten auf dieser Messe im Forum Cuba Digital 18 verschiedene Institutionen des Landes Gelegenheit, für die Jugendlichen und Kinder auf interaktive Weise digitale Produkte anzubieten, damit diese zu ihrer kulturellen Formung beitrügen. Auch dieser Teil hat den Weg in die Provinzen gefunden (…) um die Debatte und die Lektüre zu fördern und damit man darin fortfährt, alles zu bekämpfen, was die wirkliche Kultur abwertet. Trotz all der Bedrohungen, die heutzutage die Pseudokultur fördern, arbeiten wir dafür, dass die Leute im Bestreben, bessere Menschen zu werden, nicht die Linie verlieren und dass sie die Essenz ihrer eigenen Kultur hüten, die in diesen Werken enthalten ist.“</p>
<p>Die Rolle der Territorialen Verlage ist unschätzbar …</p>
<p>„Kuba hat einen großen verlegerischen Reichtum. Wir können sagen, dass die Insel Verlage in sämtlichen Provinzen hat und in mancher mehr als einen. Es ist ein wirklicher Überfluss. Das System der Territorialen Verlage (22 Verlagshäuser) hat gewährleistet, dass 4.500 Autoren ihre Bücher veröffentlichten, was sie sonst nicht hätten tun können und dass 4 ½ Millionen Exemplare produziert wurden, was ein großes Verdienst ist.“</p>
<p>Die Buchmesse ist schon sehr speziell …</p>
<p>„Ich habe in diesen Tagen an einem virtuellen Forum des Regionalen Zentrums der Förderung des Buches und der Literatur in Iberoamerika teilgenommen, in das 24 Länder eingeschaltet waren. Dabei wurde deutlich, dass die großen Messen der Region nicht aufs Land und in die kleinen Ortschaften gehen. Und das gibt uns die Gelegenheit zu sagen, dass, obwohl Kuba nicht die perfekte Formel hat, hier die Bücher durch das ganze Land reisen und weit über Havanna hinaus alle Provinzen ihr Recht wahrnehmen können, etwas eigenes mit der Messe zu machen.</p>
<p>Und wenn die Provinzen durch sind, sind wir mit dem Festival des Buches in den Bergen, wohin die Titel mitsamt ihren Autoren gehen – zu den abenteuerlichsten Orten. Darauf folgen das Sommerfestival und schließlich das Universitätsfestival des Buches und der Lektüre.</p>
<p>Wir sind jetzt schon dabei, dafür zu sorgen, dass im nächsten Jahr mehr Neuerscheinungen zu finden sein werden, mehr Bücher, auf die die Menschen warten. Wir wollen erreichen, dass die Bücher rechtzeitig kommen, was erfordert, dass sich die Ankunft des Papiers im Land stabilisiert. Uns ist völlig klar, woran wir weiter arbeiten müssen und womit wir noch nicht zufrieden sein können.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Die Buchmesse von Havanna ist beendet, die kubanische noch nicht</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/02/12/die-buchmesse-von-havanna-ist-beendet-die-kubanische-noch-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 23:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anwesenheit von rund 445 000 Besuchern auf der 27. Ausgabe der Internationalen Buchmesse von Havanna, mit 29 000 Menschen mehr als im Vorjahr, zeugt davon, dass es den Bewohnern der Hauptstadt um Freude und Lesen geht. Diese Einschätzung traf Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des Organisationskomitee der Messe, in seinen Abschlussworten des Abschnitts Havanna dieses Events im Nicolás Guillén Saal von La Cabaña]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3829" alt="Feria del libro diploma" src="/files/2018/02/Feria-del-libro-diploma.jpg" width="300" height="228" />Die Anwesenheit von rund 445 000 Besuchern auf der 27. Ausgabe der Internationalen Buchmesse von Havanna, mit 29 000 Menschen mehr als im Vorjahr, zeugt davon, dass es den Bewohnern der Hauptstadt um Freude und Lesen geht.</p>
<p>Diese Einschätzung traf Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des Organisationskomitee der Messe, in seinen Abschlussworten des Abschnitts Havanna dieses Events im Nicolás Guillén Saal von La Cabaña, in dem Maria Elena Salgado Cabrera, Erste stellvertretende Ministerin für Kultur, Chen Xi, Botschafter Chinas in Kuba, und Sonia Almaguer, Direktorin der Messe, sowie weitere angesehene Intellektuelle zugegen waren.</p>
<p>In den Worten von Rodriguez wurde die Veranstaltung von etwa 2.690 literarischen Aktionen erwähnt, einschließlich derjenigen, die in den 22 Austragungsorten stattfanden, die über die Stadt verteilt waren. Besondere Erwähnung verdiente das Projekt Cubadigital, das für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde und in dem Tausende von Büchern, Musik- und audiovisuellen Werken kostenlos heruntergeladen wurden.</p>
<p>Das Kulturereignis, das auf die Teilnahme von 463 Vertretern aus 43 Ländern zählen konnte, ermöglichte den Erwerb von etwa 353 000 Exemplaren, 52 000 mehr als im Havanna-Abschnitt der vorhergehenden Buchmesse. Wie Rodriguez ausführte, sei damit jedoch noch nicht die volle Zufriedenheit der Leser erreicht worden. Er wies auf die Weiterführung der Messe entlang des gesamten Landes hin, deren Beendigung am 13. Mai in Santiago de Cuba begangen werde.</p>
<p>Chen Xi beglückwünschte die Anwesenden zum Erfolg der Messe und dankte nochmals für die Einladung, die seinem Land die Möglichkeit gab, erstmals an einer Veranstaltung dieser Art in Lateinamerika teilzunehmen. Er erinnerte daran, dass die Veranstaltung den geeigneten Rahmen für die Unterzeichnung von zehn gegenseitigen Kooperationsvereinbarungen gebildet habe.</p>
<p>Auf der Zeremonie wurden mehrere Auszeichnungen verliehen, darunter ein Sonderpreis für die Ausstellungshalle des Ehrengastlandes China wegen deren Schönheit und Rationalität ihres Aufbaus. Der Preis für den besten nicht modulären Stand ging an das Provinzzentrum für Bücher und Literatur von Pinar del Rio (Kuba) und der für den besten Modularstand an das Konfuzius-Institut der Universität von Havanna.</p>
<p>Den Großen Preis teilten sich Ediciones Bologna, wegen des exzellenten Designs, der Eleganz und Einfachheit, mit dem auf hierarchische Weise das Werk von Eusebio Leal vorgestellt wurde, neben weiteren Gründen, und der Verlag Aurelia Internationale S.A. wegen der Kreativität seines Designs.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Gelbe Schmetterlinge für Gabo</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 22:35:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Che Guevara Saal der Casa de las Américas, einer Filiale der Buchmesse, füllte sich am Nachmittag des gestrigen Tages mit gelben Schmetterlingen. Die gelben Schmetterlinge wurden dem Publikum von den Gastgebern angeheftet, das gekommen war, um einem Forum zu Ehren von Gabriel García Márquez zuzuhören, das anlässlich des 90. Jahrestags seiner Geburt, des 50. Jahrestags der Veröffentlichung von „Hundert Jahre Einsamkeit“ und des fast 35. Jahrestags der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an diesen Lateinamerikaner, der weltweit Ansehen genießt, stattfand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3642" alt="Casa Américas" src="/files/2017/02/Casa-Américas.jpg" width="300" height="168" />Der Che Guevara Saal der Casa de las Américas, einer Filiale der Buchmesse, füllte sich am Nachmittag des gestrigen Tages mit gelben Schmetterlingen. Die gelben Schmetterlinge wurden dem Publikum von den Gastgebern angeheftet, das gekommen war, um einem Forum zu Ehren von Gabriel García Márquez zuzuhören, das anlässlich des 90. Jahrestags seiner Geburt, des 50. Jahrestags der Veröffentlichung von „Hundert Jahre Einsamkeit“ und des fast 35. Jahrestags der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an diesen Lateinamerikaner, der weltweit Ansehen genießt, stattfand.</p>
<p>Das Forum wurde vom Direktor des Literarischen Forschungszentrums der Casa de las Américas Jorge Fornet moderiert und bestand aus dem Botschafter Kolumbiens in Kuba, Gustavo Bell, José Calafell aus Mexiko und dem kubanischen Schriftsteller Leonardo Padura und wurde von der mexikanischen Verlegergruppe und der Casa organisiert</p>
<p>Für Bell war die von García Márquez geschaffene Literatur eine Art und Weise die eigene Geschichte seines Landes kennenzulernen. Er erzählte, dass er als Abiturient angehalten worden sei „Hundert Jahre Einsamkeit“ zu lesen, um den Roman dann mit der „Ilias“ von Homer zu vergleichen. Damals sei ihm aber der Tragweite eines solchen Buches nicht bewusst gewesen, das heute von der Mehrheit als größtes Werk des kolumbianischen Nobelpreisträgers angesehen wird.</p>
<p>Das Nachdenken darüber sei später, mit den Jahren gekommen, sagte er und fügte hinzu, dass mit der Lektüre dieses Buches einem sich die Karibik eröffnet, das multiethnische und plurikulturelle Kolumbien, denn Gabo habe jenen eine Stimme verliehen, die man versucht habe, zum Schweigen zu bringen. Sein Durchbruch in den 60ern, erklärte er, war eine tellurische Bewegung mit dieser Vitalität seiner Literatur, die einen sozialen Wert bekommen habe, da diese neue Vision für die Kolumbianer ein Umdenken ihrer eigenen Geschichte bedeutet habe.</p>
<p>Bell erinnerte daran, dass Gabo bei dieser Komposition von 300 Seiten, die „100 Jahre Einsamkeit“ darstelle, das aufgegriffen habe, was ihm seine Großeltern erzählt hätten, die Legenden seiner Vorfahren und er ließ die Anwesenden wissen, dass man Stunden zuvor in Havanna, vor dem Haus der Poesie eine Statue des größten Kolumbianers enthüllt habe, „damit er immer in Havanna ist“.</p>
<p>Calafell, das Vorstandsmitglied der Verlagsgruppe Planeta, die die Werke von García Márquez in Mexiko veröffentlicht, erkärt seine Anwesenheit in Havanna damit, dass er nicht nur an dieser Ehrung teilnehmen wolle, sondern dass die Gruppe zum ersten Mal einen eigenen Stand in der Buchmesse habe. Er unterhielt das Publikum mit sympathischen Anekdoten über Gabo.</p>
<p>Während die meisten über „Hundert Jahre Einsamkeit“ und „Liebe in Zeiten der Cholera“ zu Gabo kommen würden, habe er dies über El ahogado más hermoso del mundo (Der schönste Ertrunkene der Welt“ getan, was für ihn ein Flash gewesen sei, die großartigen Kontraste zwischen der Literatur des 19. Jahrhunderts, die er kannte und der mythischen Landschaft dieses Strandes mit diesem offenen Schluss zu sehen.</p>
<p>Calafell hatte die Möglichkeit Gabo und Mercedes kennenzulernen. Seine Tante stellte ihn ihm vor, als er 25 war. Er habe ihm in scherzhaftem Ton gesagt, dass das beste was in spanischer Sprache geschrieben wurde, die Boleros gewesen seien. Er erzählt davon, wie es Gabo genossen habe herumzuhorchen, zu provozieren &#8230; und er rief sich in Erinnerung, dass er ihm ein von ihm unterzeichnetes Exemplar des Buches geschenkt habe, das er als sein Lieblingsbuch ansah: El otoño del patriarca. (Der Herbst des Patriarchen).</p>
<p>Padura seinerseits brachte zum Ausdruck, dass der erste Abschnitt von Cien años de soledad das Fragment sei, das abgesehen von Gedichten, die größte Anzahl an Menschen auswendig könne. Er sagte, dass darin nicht nur Schönheit sei, sondern bereits die Struktur des Romans enthalten sei. „Gabo hat keine Anhänger, er hat Epigonen“, betonte er.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Girón: Hände hinter den Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 22:11:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch  Girón: manos tras la cabeza, (Hände hinter dem Kopf) der Autoren Antonio Enrique Lussón und José Ángel Gárciga wurde gestern im Nicolás Guillén von San Carlos de la Cabaña vorgestellt.

Dieses erfolgreiche literarische Werk ist Teil der Würdigung dieses Verlags innerhalb der Kollektion Fidel entre nosotros, ( Fidel unter uns) zum 90. Geburtstag des Comandante en Jefe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3613" alt="fERIA VERDE oLIO EDITOIRA" src="/files/2017/02/fERIA-VERDE-oLIO-EDITOIRA1.jpg" width="300" height="183" />Das Buch Girón: manos tras la cabeza, (Hände hinter dem Kopf) der Autoren Antonio Enrique Lussón und José Ángel Gárciga wurde gestern im Nicolás Guillén von San Carlos de la Cabaña vorgestellt.</p>
<p>Dieses erfolgreiche literarische Werk ist Teil der Würdigung dieses Verlags innerhalb der Kollektion Fidel entre nosotros, ( Fidel unter uns) zum 90. Geburtstag des Comandante en Jefe.</p>
<p>Der Vorsitzende des Instituts der Geschichte Kubas René González Barrios erinnerte in seiner Laudatio daran, dass eines der wichtigsten Daten der Geschichte Kubas und Amerikas zweifellos der 19. April 1961 gewesen sei.</p>
<p>An diesem Tag besiegte im Sand von Playa Girón eine Armee des Volkes oder ein Volk in Waffen vernichtend die von der Regierung der Vereinigten Staaten minutiös geplante Invasion. Der Sieg, fügte er hinzu, sei in die Geschichte als die „erste große Niederlage des Yankee Imperialismus in Amerika“ eingegangen.</p>
<p>Wie das Volk sich dieser Herausforderung stellte, davon handelt das Buch Girón: manos tras la cabeza, das zweite gemeinsame Buch dieser Autoren.</p>
<p>Mit der für sie typische Frische geschrieben, gelingt es den ausgezeichneten Kommunikatoren die historische Wahrheit mit dem Angenhehmen eines Berichts zu kombinieren. Dieses Buch lässt die Taten des kubanischen Volkes und seiner Revolutionären Streitkräfte bei der Überwindung der imperialistischen Aggression im April 1961 neu erleben.</p>
<p>« Dies ist ein Lehrbuch, in dem die historische Lehre und das Zeugnis Hand in Hand gehen. Wieder vereint Gárciga seine Naturbegabung als Erzähler und die Eigenschaft eines Helden der Revolution, um der Nachwelt ein beispielhaftes Werk zu hinterlassen», sagte González Barrios.</p>
<p>General Lussón berichtete von den Geschehnissen jener Tage und betonte die Notwendigkeit, die Geschichte mehr zu verbreiten, damit die Jugendlichen der Werte der Rvolution aufnehmen und mit Recht von sich sagen können: „Heute sind wir Fidel.“</p>
<p>Er wies auch darauf hin, dass man dafür mehr die Kommunikationsmedien wie Radio und Fernsehen benutzen müsse, ja selbst in der Vereinigung der Käpfer der Kubanischen Revolution das Interesse dafür wiederbeleben müsse.</p>
<p>Eine der Verlegerinnen Isora Gutiérrez führte aus, dass man fünf Jahre rigoros an dem Material für dieses Buch gearbeitet habe und Fidel es persönlich überprüft und einige Elemente zu seiner Bereicherung vorgeschlagen habe.</p>
<p>Wie komplex dieses Buch sei, könne man an den 168 Bemerkungen oder bibliographischen Hinweisen feststellen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Beginn eines literarischen Festes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 13:18:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Buchmesse Kubas wurde am gestrigen Nachmittag von Zuleica Romay Guerra, der Präsidentin des Kubanischen Buchinstituts und des Organisationkomitees des Events, offiziell im Nicolás Guillén Saal der Cabaña Festung eröffnet. Vorsitzender des Festakts war Miguel Díaz-Canel Bermudez, Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3171" alt="feria libro inauguracion" src="/files/2016/02/feria-libro-inauguracion.jpg" width="300" height="215" />Internationale Buchmesse Kubas wurde am gestrigen Nachmittag von Zuleica Romay Guerra, der Präsidentin des Kubanischen Buchinstituts und des Organisationkomitees des Events, offiziell im Nicolás Guillén Saal der Cabaña Festung eröffnet. Vorsitzender des Festakts war Miguel Díaz-Canel Bermudez, Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats.</p>
<p>Anwesend waren außerdem Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung, Mercedes López Acea, Erste Sekretärin des Provinzkomitees der Partei in der Hauptstadt, Raúl Fernando Sendic, Vizepräsident der Republik Uruguay, Julián González Toledo, Kulturminister, Abel Prieto Jiménez, Berater des Präsidenten, Ariel Bergamino, Botschafter Uruguays in Kuba sowie weitere Persönlichkeiten aus dem Kulturbereich und Gäste.</p>
<p>Indem er sich ans Publikum wandte, dankte Sendic im Namen der uruguayischen Regierung für die durch Kuba verliehene Auszeichnung, sein Land zum Gastland der Messe zu machen und erinnerte daran, dass Kuba in schwierigen Jahren Zuflucht für Tausende von Landsleuten gewesen sei, eine „Bastion in Verteidigung der Kunst“, als in „unseren Ländern Verfolgung herrschte“ und ihnen die Insel zum Freiraum für die Verteidigung der Kultur wurde.</p>
<p>Romay ihrerseits hieß alle Bücherfreunde willkommen und sagte: „Das Volk von José Martí umarmt die Kinder von José Gervasio Artigas und verspricht ihnen unvergessliche Tage der Brüderlichkeit und der Liebe.“ Weiter führte sie aus, dass „an diesem besonderen interkulturellen Dialog zusätzlich zu den Kubanern über 325 ausländische Schriftsteller und Künstler sowie annähernd 380 Verlage beteiligt sind, überdies Gesellschaften aus 37 Ländern aller Kontinente“. Sie beendete ihre Rede mit Worten des Dankes an den Führer der kubanischen Revolution Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, „der uns vor 55 Jahren dazu aufrief, die Martianische Utopie Wirklichkeit werden zu lassen und mit Heften und Stiften die Freiheit zu vervollkommnen, die mit Gewehren erobert worden war und der uns aufforderte zu lesen um zu glauben“.</p>
<p>Später am Abend wurde mit einem Auftritt der uruguaischen Liedermacherin Malena Muyala und anderen Künstlern dieses Landes und Kubas der Pavillon Uruguays eröffnet, der den Namen Eduardo Galeanos trägt – ein Ort, an dem die uruguayische Literatur in diesen Tagen ständig präsent sein wird.</p>
<p>“Ich habe die besten Erinnerungen an dieses Land, in dem ich fünf Jahre gelebt habe und das ich als meine zweite Heimat ansehe”, sagte Sendic, der, wie er auch bemerkte, den literarischen Pavillon als ein Stückchen Uruguay betrachte, der Granma.</p>
<p>Díaz-Canel äußerte sich unserer Zeitung gegenüber dahingehend, dass die Messe mit viel Enthusiasmus, Verantwortung und Zärtlichkeit organisiert worden sei und es sei bedeutsam, dies für Uruguay zu tun, mit dem Kuba die Kultur, die Geschichte und die Literatur vereine. Er hob außerdem hervor, dass Vizepräsident Sendic ein Vertreter jener Generation von Uruguayern sei, die dem Kampf um die nationale Befreiung Kontinuität verleihe.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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