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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Lebensmittel</title>
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		<title>Der Abbau der „Libreta“ wird allmählich sein, erklärt Marino Murillo</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 16:19:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erläuterung des Leiters der Kommission zur Umsetzung der Leitlinien Marino Murillo Jorge über das, was mit der „Libreta“, dem monatlichen Bezugsheft bei der Neuordnung der Wirtschaft Kuba geschieht.  „Der Abbau der Libeta wird allmählich sein müssen“, antwortete der Leiter der Kommission zur Umsetzung der Leitlininien Marino Murillo Jorge am Mittwoch in der Sendung Mesa Redonda auf die Frage, was mit diesem kubanischen Mechanismus der Verteilung von Produkten in großem Maßstab geschehe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4793" alt="libreta abastecimiento" src="/files/2020/10/libreta-abastecimiento.jpg" width="300" height="250" />Erläuterung des Leiters der Kommission zur Umsetzung der Leitlinien Marino Murillo Jorge über das, was mit der „Libreta“, dem monatlichen Bezugsheft bei der Neuordnung der Wirtschaft Kuba geschieht</p>
<p>„Der Abbau der Libeta wird allmählich sein müssen“, antwortete der Leiter der Kommission zur Umsetzung der Leitlininien Marino Murillo Jorge am Mittwoch in der Sendung Mesa Redonda auf die Frage, was mit diesem kubanischen Mechanismus der Verteilung von Produkten in großem Maßstab geschehe.</p>
<p>Eine Reihe von nicht subventionierten Produkten auf der Libreta zu lassen, sei bereits ein Schritt nach vorne, sagte Murillo.</p>
<p>Am 8. Oktober wies Präsident Miguel Díaz-Canel darauf hin, dass in einer ersten Phase man die Libreta als Mechanismus beibehalten werde, der angesichts des Versorgungsdefizits den Zugang der Bürger zu grundlegenen Produkten sichere und sie vor Horten und Spekulation schütze.</p>
<p>„Später, wenn unsere Märkte sich in einer anderen Situation befinden und eine Reihe von Wirtschafts- und Finanzbeziehungen sich vorwärts bewegen, werden wir uns so weiterentwickeln müssen, dass die Libreta abgeschafft werden kann“, sagte er.<br />
In der Sendung am Mittwoch sagte Marino Murillo, der von 2006 bis 2009 als Innenminister fungierte, dass dieser Mechanismus der normierten Verteilung von Produkten äußerst kostspielig sei. Ein Prozent dieser normierten Produkte würden ab dem ersten Tag zum Verkauf in die Läden gebracht. In der Bevölkerung bestehe die Tendenz, die Produkte innerhalb der ersten 14 Tage abzuholen. Danach würden sie den Laden dann nicht mehr betreten, stellte er fest.</p>
<p>Er räumt jedoch ein, dass man zugeben müsse, dass die Libreta als Verteilungsmechanismus angesichts von Mangel und Knappheit eine große Effizienz bewiesen habe, da sie bei jeder Volks- und Wohnungszählung mit dem Verbraucherverzeichnis verglichen wird.</p>
<p>Die Libreta funktioniert als Verteilungsmechanismus und uns scheint jetzt die Zeit gekommen, sie verschwinden zu lassen. Das allmähliche Verschwinden der Libreta als Teil der wirtschaftlichen Neuordnung des Landes wurde seit dem Jahr 2011 angekündigt.</p>
<p>Als Armeegeneral Raúl Castro Ruz, damals Präsident des Landes, den Zentralen Bericht des VI. Parteitags vorlegte, sagte er, dass die Abschaffung der Libreta das Thema gewesen sei, das die größte Zahl an Wortmeldungen unter den Teilnehmern der Debatte über die Leitlinien hervorgerufen habe. Dies sei weder ein Selbstzweck noch eine isolierte Entscheidung sondern eine der wichtigsten Maßnahmen, die mit dem Ziel angewandt würden, die großen Verzerrungen zu beheben, die beim Funktionieren der Wirtschaft und der Gesellschaft ingesamt bestünden.</p>
<p>Laut damaligen Presseberichte sagte Raúl, dass eine Maßnahme dieser Art nicht auf einen Schlag durchgeführt werden könne, sondern dass zuvor die Bedingungen dafür geschaffen sein müssten. Die in den 60er Jahren mit dem Ziel der gerechten Verteilung eingeführte normierte Grundversorgung widerspricht nun in ihrem Wesen dem Prinzip der sozialistischen Verteilung des „jedem nach seinen Fähigkeiten und jedem entsprechend seiner Arbeit“.<br />
“Das Problem liegt darin, wie, wann und mit welchen Schritten wir dieses Verteilungsinstrument beseitigen werden, das mehr als 11 Millionen Kubanern hoch subventionierte Grundnahrungsmittel zur Verfügung gestellt hat“ sagte Raúl, der einräumte, dass es eine große Debatte unter denen gegeben habe, die vorschlugen, sie sofort abzuschaffen, denen, die dagegen sind und denen, die die Meinung vertreten, dass diejenigen, die weder studieren noch arbeiten, keinen Zugang dazu haben sollten.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Wir wollen weder „Coleros“ noch Spekulanten in unseren Vierteln</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 15:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Prämisse, dass es das Wohnviertel ist, an dem die Schlacht gegen diejenigen gewonnen wird, die sich dem Ziel verschrieben haben, ihren Vorteil aus dem Mangel zu ziehen, der aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Verschärfung der von den USA aufgezwungenen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade entstanden ist, hat die größte Massenorganisation des Landes über 1.800 Trupps zusammengestellt, die dabei helfen, die Ordnung in den Geschäftszentren zu sicherzustellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4711" alt="tiendas coleros" src="/files/2020/08/tiendas-coleros.jpg" width="300" height="245" />Wie es schon Tradition ist, wenn es sich um große von der Revolution unternommene Aufgaben handelt, schließen sich die Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR) dem Kampf gegen die „Coleros“, Hamsterer und Wiederverkäufer an.</p>
<p>Unter der Prämisse, dass es das Wohnviertel ist, an dem die Schlacht gegen diejenigen gewonnen wird, die sich dem Ziel verschrieben haben, ihren Vorteil aus dem Mangel zu ziehen, der aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Verschärfung der von den USA aufgezwungenen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade entstanden ist, hat die größte Massenorganisation des Landes über 1.800 Trupps zusammengestellt, die dabei helfen, die Ordnung in den Geschäftszentren zu sicherzustellen.</p>
<p>Wie der nationale Koordinator der CDR Carlos Rafael Miranda Martínez in der Fernsehsendung „Mesa Redonda“ ausführte, handelt es sich dabei um eine Initiative, die auf die Unterstützung der Mehrheit der Kubaner zählt und an der auch das Innenministerium und andere Organisationen wie der Gewerkschaftsdachverband und der Frauenverband beteiligt sind.</p>
<p>In Pinar del Rio sind beispielsweise bis jetzt 48 Brigaden gebildet worden, die damit beauftragt sind, eine ebensolche Zahl an Einrichtungen zu betreuen.</p>
<p>Ideisy González Jiménez, Beauftragter in der CDR Provinzleitung in Pinar del Rio sagte gegenüber Granma, dass diese sich aus insgesamt 420 Personen zusammensetzten, die mehrheitlich aus der Basisführung der Organisation stammten.</p>
<p>«Alle sind Compañeros, die ihre moralische Qualität und ihr Engagement bereits unter Beweis gestellt haben“ sagte er.</p>
<p>Er fügte hinzu, dass sich die Arbeit nicht nur auf die Läden für Devisen, sondern auch auf CUC-CUP Läden, Märkte mit Agrarprodukten und andere Einrichtungen erstrecke, die jede Gemeinde für sich bestimme.</p>
<p>In der Provinz Cienfuegos fasst die präventive Arbeit im Prinzip die von den CDR durchgeführten Maßnahmen zusammen. Hinzu kommen die Anstrengungen, um die Kette der „Coleros“, Hamsterer und Wiederverkäufer zu aufzubrechen, durch die die angespannte wirtschaftliche Situation weiter verschärft wird, weil sie mit Mangelprodukten spekulieren, die zu den Grundprodukten gehören.</p>
<p>Nercy María Rodríguez Lamadrid, die CDR Koordinatorin in Cienfuegos sagte, man habe in der Provinz 70 Etablissements ausgemacht, vor denen es die größten Schlangen gebe und sich gewisse Personen besonders gefragte Artikel aneignen, um sie später zu hohen Preisen wiederzuverkaufen.“</p>
<p>Die TRD, Cimex und Caracol Läden sowie die Apotheken und die Stellen, an denen Baumaterial verkauft wird, stehen im Zentrum dieses Kampfes gegen die Gesetzwidrigkeiten.</p>
<p>„In den Vierteln leisten wir mit der Unterstützung des Innenministeriums, der Provinzleitung für Arbeit und Soziale Sicherheit und anderen politischen und Massenorganisation präventive Arbeit. Denjenigen, die wir entdeckt haben, bieten wir beispielsweise eine Anstellung an, denn viele von ihnen arbeiten nicht“, sagte Rodríguez Lamadrid.</p>
<p>Sie führte weiter aus, dass bei der Bekämpfung dieser Erscheinungsformen der Gesetzeswidrigkeit die Unterstützung der Bevölkerung entscheidend sei, denn es sei im Wohnviertel, wo die Spekulation und der Wiederverkauf stattfänden, wo sich die Häuser und Lager befänden und wo man mit den Coleros zusammenlebe. Man müsse sie anzeigen, aber gleichzeitig die Person davon überzeugen, diese Straftaten nicht weiter zu begehen, fügte sie hinzu.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>FAO erkennt Wirken der kubanischen Regierung für Ernährungssicherheit an</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 20:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3066" alt="cuba-fao" src="/files/2015/10/cuba-fao.jpg" width="300" height="228" />Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.</p>
<p>Dieses Verdienst werde auch dadurch aufrecht erhalten, weil Kuba einer der wenigen Staaten sei, die sowohl die Millenniums-Entwicklungsziele als auch das Ziel, das im Jahre 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom gestellte wurde, erreicht haben. Dort habe der Comandante en Jefe Fidel Castro in einer beeindruckenden Rede darauf gedrungen, die Ziele bezüglich des Hungers und der Armut nicht zu bescheiden anzusetzen.</p>
<p>Aus Anlass des Welternährungstages, der am 16. Oktober stattfindet, sowie des 70. Jahrestages der Gründung der FAO, bezog sich Friedrich auf die wichtigsten Projekte der von ihm vertretenen Organisation in Kuba, darunter die Unterstützung von nationalen Initiativen für die Entwicklung von Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit, Fischerei, Forstwirtschaft und Ernährung.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass Kuba als eines der 42 Gründerstaaten der FAO stets sehr aufnahmebereit gewesen sei und auf verschiedenen Plattformen und Konventionen sehr aktiv mitgearbeitet habe.</p>
<p>In einem Jahr, in dem eine Agenda für 17 nachhaltige Entwicklungsziele ihren Anfang nimmt und in einer Welt, in der 80% der Armen in ländlichen Gebieten leben, mit der Landwirtschaft als wichtigster Lebensgrundlage, müssten dringend Instrumente eingesetzt werden, die es ermöglichen, eine „Generation Null Hunger“ hervorzubringen und die Armut auszurotten, insbesondere die extreme Armut. „Wir haben bereits den Weg der neuen Entwicklungsagenda eingeschlagen“, sagte er, die kürzlich bei den Vereinten Nationen die Bestätigung durch 193 Staaten erhielt.</p>
<p>Er wies auch darauf hin, dass die letzten drei Generaldirektoren dieser Organisation unser Land besucht haben, was die Anerkennung der nationalen Anstrengungen in diesem Handlungsfeld wiederspiegele.</p>
<p>Nach sieben Jahrzehnten der Verbindungen FAO-Kuba erinnerte Friedrich daran, dass das Wichtigste nicht die investierten Fonds seien, sondern die Möglichkeiten und Kapazitäten, die es ermöglichten, seine Hauptaufgabe hier zu erfüllen: die Begleitung, technische Unterstützung und die Verbreitung von Informationen für den professionellen Bereich der Ernährung und Landwirtschaft, unter anderem. Ebenfalls hob er die Richtlinien, die bis zum Jahr 2018 im Rahmen der Planung des Landes festgesetzt wurden, und die Auswirkungen der Süd-Süd-Zusammenarbeit hervor.</p>
<p>Auf der anderen Seite bekräftigte er den Fortschritt des Archipels in mehreren strategischen Fragen, im Vergleich zu anderen Ländern; dies bedeute jedoch nicht, dass die FAO hat ihre Mission in unserem Land abgeschlossen habe. Beispielsweise gebe es noch einiges zu tun im Bereich der Bodenkonservierung in der Landwirtschaft und wie man sich besser auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels vorbereiten könne. Auf die nachhaltige Produktion eingehend, stellte er fest, dass dies weltweit eine heutige und zukünftige Herausforderung sein werde, in einer Welt, die in rasantem Tempo wächst.</p>
<div>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
</div>
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