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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Lateinamerika</title>
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		<title>China bietet Lateinamerika und der Karibik Kredite für den Zugang zum COVID-19-Impfstoff an</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 15:23:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China wird ein Darlehen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar gewähren, um lateinamerikanischen und karibischen Ländern den Zugang zum COVID-19-Impfstoff zu ermöglichen, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi kürzlich während eines virtuellen Treffens mit Außenministern der Region. In seiner Rede dankte Wang Yi Lateinamerika für seine Zusammenarbeit während der Pandemiekrise und betonte, dass der in seinem Land entwickelte Impfstoff.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4682" alt="china a latina" src="/files/2020/08/china-a-latina.jpg" width="300" height="249" />China wird ein Darlehen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar gewähren, um lateinamerikanischen und karibischen Ländern den Zugang zum COVID-19-Impfstoff zu ermöglichen, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi kürzlich während eines virtuellen Treffens mit Außenministern der Region.</p>
<p>In seiner Rede dankte Wang Yi Lateinamerika für seine Zusammenarbeit während der Pandemiekrise und betonte, dass der in seinem Land entwickelte Impfstoff ein allgemein zugängliches öffentliches Gut sein werde, wie das Sekretariat des mexikanischen Außenministerium in einer Erklärung mitteilte.</p>
<p>Im Mai hatte der chinesische Präsident Xi Jinping angekündigt, dass Peking über einen Zeitraum von zwei Jahren 2 Milliarden US-Dollar bereitstellen werde, um Ländern zu helfen, die von der Pandemie im wirtschaftlichen und sozialen Bereich betroffen sind, insbesondere Entwicklungsländern.</p>
<p>„Während die COVID-19-Pandemie weltweit Chaos anrichtet, haben sich China und die Länder Lateinamerikas und der Karibik, obwohl durch Ozeane getrennt, gegen diesen gemeinsamen Feind zusammengeschlossen und praktische und wirksame Zusammenarbeit zum Nutzen aller unserer Menschen betrieben. Die Einberufung dieses Sondertreffens der Außenminister in einem solchen Kontext hat das Ziel, den Konsens zwischen den beiden Parteien über den gemeinsamen Kampf gegen die Pandemie zusammenzubringen, das gegenseitige politische Vertrauen zu festigen, den Multilateralismus aufrechtzuerhalten und den Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für China und die Länder Lateinamerikas und der Karibik in die Praxis umzusetzen und mit gemeinsamen Anstrengungen beider Parteien zur Förderung einer Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die gesamte Menschheit beizutragen“, sagte Wang Wenbin, Sprecher des chinesischen Außenministeriums.</p>
<p>In diesem Sinne hat sich ein Impfstoff gegen das neue Coronavirus, der vom chinesischen Biopharmazeutikum CanSino Biologics und der Militärforschungseinheit des asiatischen Landes entwickelt wurde, in einer klinischen Studie am Menschen der Phase 2 bei der Mehrzahl der Patienten als sicher und in der Lage, Immunantworten auszulösen, erwiesen.</p>
<p>Der Leiter des WHO-Notfallprogramms, Mike Ryan, ist der Ansicht, dass bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das neue Coronavirus weltweit „gute Fortschritte“ zu verzeichnen sind, da sich einige bereits in der dritten Phase klinischer Studien befinden. Die WHO erwartet jedoch, dass die ersten Impfstoffe erst Anfang 2021 verfügbar sein werden.</p>
<p><strong>(QUELLE: RT)</strong></p>
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		<title>Kuba bereitet sich auf den ALBA-TCP-Gipfel vor</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 03:31:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges".]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4313" alt="Cuba Alba TCP" src="/files/2018/12/Cuba-Alba-TCP.jpg" width="300" height="231" />Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges&#8221;.</p>
<p>Dies äußerte David Choquehuanca, Generalsekretär der Bolivarischen Allianz der Völker unseres Amerika- Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), nur wenige Tage vor einem weiteren Jahrestag der Entstehung dieses Mechanismus, in einem Interview mit Prensa Latina.</p>
<p>In ebendem Kontext wird das XVI. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Havanna stattfinden, wo Vertreter der Organisation am 14. Dezember 2004 an den Gründungsakt des Alba und an seine beiden Förderer Fidel Castro und Hugo Chávez erinnern werden.</p>
<p>In den Worten von Choquehuanca, „beschlossen zwei hervorragende, visionäre Brüder bei einem Treffen, einen beispiellosen Integrationsraum zu schaffen, der alle Themen umfasst, nicht nur den Handel, und welcher Brüderlichkeit, Einheit, Hoffnung, Frieden schafft.“</p>
<p>Dieser Gipfel findet darüber hinaus in einem schwierigen Kontext für die fortschrittlichen Bewegungen Unseres Amerika statt.</p>
<p>Im vergangenen November fand in Managua, der Hauptstadt von Nicaragua, die siebzehnte Sitzung des Politischen Rates des Blocks statt, auf der das Bekenntnis zur Einheit Lateinamerikas und der Karibik bekräftigt und erneut die Notwendigkeit versichert wurde, die Einheit in der Vielfalt zu stärken.</p>
<p>Dort wurde vereinbart, dieses neue Treffen in Havanna, einem symbolträchtigen Ort für die Einheit Lateinamerikas, zu begehen. Dort wurde am 29. Januar 2014 während des II. Celac-Gipfels die Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens unterzeichnet, deren Postulate jetzt notwendiger als je zuvor sind.</p>
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		<title>Almagro, Speerspitze Washingtons in seinen kriegerischen Abenteuern</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denn auch wenn dies schwer zu verdauen ist, war der gegenwärtige Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, einmal ein Kämpfer der uruguayischen Linken, in der Frente Amplio. Von 2010 bis 2015 war er auch Außenminister in der Regierung von José Mujica und gab sogar Versprechen ab, - als er am 18. März 2015 in die OAS einstieg -, diese Organisation als „Vertreter der lateinamerikanischen Völker“ voranzubringen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4286" alt="Almagro" src="/files/2018/09/Almagro.jpg" width="300" height="252" />Es ist schwer zu wissen, wann ein Opportunist sein wahres Gesicht zeigt, den Uniformrock wechselt und sich in das Gegenteil von dem verwandelt, was er während eines großen Teils seines Lebens predigte.</p>
<p>Denn auch wenn dies schwer zu verdauen ist, war der gegenwärtige Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, einmal ein Kämpfer der uruguayischen Linken, in der Frente Amplio. Von 2010 bis 2015 war er auch Außenminister in der Regierung von José Mujica und gab sogar Versprechen ab, &#8211; als er am 18. März 2015 in die OAS einstieg -, diese Organisation als „Vertreter der lateinamerikanischen Völker“ voranzubringen.</p>
<p>Anscheinend wusste oder wollte die bewusste Person nicht wissen, was diese diskreditierte Organisation war und ist. Bereits darinnen, verwickelte er sich &#8211; und auf welche Weise – in die schlimmsten Machenschaften der Einmischung und im Dienste der USA, die die Gastgeber dieser Institution auferlegen.</p>
<p>Almagro spielte nicht nur die Rolle des Hofnarrs der nordamerikanischen Regierungen, sondern war auch im Yankee-Plan engagiert, um die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Nationen zu spalten, war ein Scharfschütze gegen die revolutionären Prozesse, sorgte dafür, das Geld der Dienstherren den rechtsgerichteten Regierungen zukommen zu lassen und konspirierte offen gegen populäre und linke Prozesse.</p>
<p>Aber seine größte Obsession in den letzten zwei Jahren ist der Sturz der Bolivarischen Revolution in Venezuela. Zu diesem Zweck hat er alle Arten von Provokationen angeführt und öffentlich eine militärische Intervention gegen Caracas gefordert, wie er es gerade in der Stadt Cúcuta an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela tat.</p>
<p>Dort inszenierte der Lohnempfänger Washingtons eine Medienshow, die er „Pressekonferenz“ nannte. An seiner Seite standen außer einigen Vertretern der kolumbianischen Behörden zwei oder drei Venezolaner von denen, die gegen eine Zahlung von einigen Dollar entweder eine „Guarimba“ vom Zaun brechen, um Zivilisten zu töten, oder auch Autos, Schulen, Krankenhäuser anzünden, bzw. &#8211; wie dieses Mal – sich neben ihm zeigen, damit die Medien, die dem Generalsekretär der OAS folgen, den „Applaus“ bringen können, den er erhielt, als er eine externe militärische Intervention forderte, um die Situation in Venezuela „zu beruhigen“.</p>
<p>Das Thema ist so besorgniserregend, dass sogar die US-Nachrichtenagentur AP in einem Bericht sagte: „Almagro hat sich Präsident Donald Trump in seiner Androhung einer bewaffneten Intervention gegen Venezuela angeschlossen, um die Demokratie wiederherzustellen und die humanitäre Krise des Landes zu lindern.“</p>
<p>Der Chef des „Ministeriums der Kolonien“ hat in seinem offenen Aufruf, eine souveräne Nation in der Region anzugreifen, die „rote Linie“ überschritten. Wenn dieser Aufruf gefährlich ist, so sind die Argumente der „Demokratie“ und „humanitären Krise“ noch besorgniserregender, da sie an die Begriffe erinnern, die die US-amerikanischen Machthaber benutzten, um in Länder einzudringen, Städte zu bombardieren, Regierungen zu destabilisieren und Menschen zu massakrieren.</p>
<p>Diesem Zeitgenossen und seinen destabilisierenden Machenschaften muss Einhalt geboten werden, er muss vor internationalen Organisationen angeprangert werden, so wie dies die bolivarianische Regierung, Präsident Evo Morales und die Bolivarische Allianz für die Völker Amerikas (ALBA-TCP) getan haben. Und vor allem müssen wir ihn als Verräter der Ideen der Linken enttarnen, die er einst bekundete, und ihn als das bloßstellen, was er heute ist: ein Angestellter, den Washington in seinen kriegstreiberischen Abenteuern einsetzt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Regierung Ecuadors tritt aus der ALBA aus</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 00:22:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4266" alt="ecuador.jpg_1718483347" src="/files/2018/08/ecuador.jpg_1718483347.jpg" width="300" height="252" />Ecuador kündigte am Donnerstag an, dass es sich aus der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika–Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) zurückziehe.</p>
<p>Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“</p>
<p>Ungeachtet dessen ist dies Teil einer ganzen Kette von Vorgängen, die in dem südamerikanischen Land seit einiger Zeit passieren und fast zwanghaft die besten Traditionen von Lateinamerikanismus und regionaler Integration, die zu Organismen wie der ALBA führten, zu verbannen scheinen.</p>
<p>Wie einer, der partout Flecken sehen will auf den linken Projektionen unter Ignorierung der interventionistischen Prozesse, die hinter dem regionalen Migrationsstrom stecken, referierte Valencia, dass nur die demokratische Stabilität in Venezuela „eine wirtschaftliche Stabilität bewirken wird …, die den massiven Exodus verhindert“, eine Situation, die er als den grundlegenden Anlass des Zerwürfnisses und der „Frustration“ darstellt, die Ecuador dazu gebracht haben, dem Integrationsmechanismus den Rücken zu kehren.</p>
<p>Die ALBA, 2004 initiiert durch die Führungspersönlichkeiten Hugo Chávez und Fidel Castro, hat in all den Jahren die auf Respekt, Solidarität und den Kooperationsverträgen Süd-Süd gegründete Integration gefördert, Basis für soziale Errungenschaften wie „Operación Milagro“, die über vier Millionen Menschen in etwa 30 Ländern das Augenlicht wiedergab und die Methode „Yo si puedo“, nach der weitere Millionen alphabetisiert wurden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>ALBA-TCP verurteilt Einmischung der USA gegen progressive Regierungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2018 14:34:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der ALBA -TCP David Choquehuanca wies am Montag in Havanna die Haltung der Einmischung gegen die progressiven Länder Lateinamerikas und der Karibik zurückzurück.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4138" alt="alba" src="/files/2018/05/alba.jpg" width="300" height="250" />Der Generalsekretär der ALBA -TCP David Choquehuanca wies am Montag in Havanna die Haltung der Einmischung gegen die progressiven Länder Lateinamerikas und der Karibik zurückzurück.</p>
<p>Wir können die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, Boliviens, Nicaraguas und Kubas nicht akzeptieren, sagte der Vertreter der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika –Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) exklusiv gegenüber Prensa Latina.</p>
<p>Nach Auffassung von Choquehuanca ist der vom Präsidenten der Veinigten Staaten Donald Trump angeführte Kreuzzug, der die von den Völkern der Region verabschiedeten und bekräftigten sozialen Projekte destabiliseren soll, nicht zu akzeptieren.</p>
<p>„Die US-Regierung hat Postulate des Neokolonialismus wieder aufgenommen und plant, sich die nationalen Ressourcen einiger Länder anzueignen“, sagte der ehemalige bolivianische Außenminister.</p>
<p>„Alle Völker der Welt haben die Verpflichtung, ihreSouveränität zu verteidigen und für sich selbst zu entscheiden, wie sie leben möchten und sie können es nicht zulassen, dass andere für sie denken“, fügte er hinzu.</p>
<p>Zu der Rolle von ALBA-TCP heute sagte er, dass dieser Integrationsmechanismus gerade jetzt viel Kraft, Energie und Überzeugungskraft nötig habe.</p>
<p>„Wir müssen jetzt die Ideen unserer Komandaten Fidel Castro und Hugo Chávez und die der Befreier José Martí, Simón Bolívar und Túpac Katari wieder aufnehmen, die immer für die Einheit, gegen die Ausbeutung und für die Respektierung der Souveränität und Identität jeden Staates gekämpft haben“, sagte er</p>
<p>Für Choquehuanca muss der regionale Block in ständiger Verbindung mit allen Völkern der Welt sein, die den Frieden wollen, die Kriege zurückweisen und Brüderlichkeit anstreben.</p>
<p>Integration, Gewissheit und Hoffnung aufzubauen, um Ausbeutung, Hass und Individualismus zu verbannen sowie der Kampf gegen den Rassismus seien die wichtigsten Herausforderungen, denen ALBA-TCP gegenüberstehe, bekräftigte er.</p>
<p>Choquehuanca nahm an der 37. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) teil, die in der letzten Woche in Havanna stattfand.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Venezuela aktiviert nationalen Verteidigungsrat wegen Drohungen aus den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 23:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nicolas Maduro]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro aktivierte am Dienstag als Reaktion auf die Androhungen seines Amtskollegen aus den Vereinigten Staaten Donald Trump gegen die Souveränität und die Demokratie des südamerikanischen Landes den nationalen Verteidigungsrat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3718" alt="nicolas maduro" src="/files/2017/07/nicolas-maduro.jpg" width="300" height="252" />Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro aktivierte am Dienstag als Reaktion auf die Androhungen seines Amtskollegen aus den Vereinigten Staaten Donald Trump gegen die Souveränität und die Demokratie des südamerikanischen Landes den nationalen Verteidigungsrat.</p>
<p>Der venezolanische Staatschef griff zu der Maßnahme aufgrund der Androhungen des aktuellen Chefs des Weißen Hauses, Venezuela mit wirtschaftlichen Sanktionen zu belegen, wenn es weiterhin den Weg zur Nationalen Verfassunggebenden Versammlung gehe.</p>
<p>„Unserem Vaterland gibt man keine Befehle und dort regiert auch keine ausländische Regierung, hier bestimmen die Venezolaner und das Volk“, sagte Maduro von seinem Amtssitz Miraflores aus.</p>
<p>Als Folge der Anordnung des bolivarischen Staatschefs wurde der der Verteidigungsrat der Nation gemäß Artikel 323 der Verfassung aktiviert, um die Souveränität und den geographischen Raum des Landes in seiner Gesamtheit zu schützen.</p>
<p>Besagter Organismus wird vom Präsidenten der Republik geleitet und ihm gehören der amtierende Vizepräsident und die Leiter der Nationalversammlung, des Obersten Bundesgerichtshofs und des Moralischen Republikanischen Rates an.</p>
<p>Darin eingeschlossen sind gemäß der venezolanischen Verfassung auch die Minister für Verteidigung, Innere Sicherheit, Auswärtige Beziehungen und Planung und weitere, deren Teilnahme als zweckmäßig erachtet wird.</p>
<p>„Die Würde des Volkes steht auf dem Spiel und wir sind bereit zur Verteidigung unseres Vatrerlands zu schreiten“, sagte der venezolanische Außenminister Samuel Moncada als Reaktion auf die jüngsten Androhungen des US-Präsidenten.</p>
<p>Moncada führte aus, dass „der Präsident des mächtigsten Landes der Welt es genießt, seine Nachbarn zu demütigen, mit Mauern und Ausweisungen und Zwangsmaßnahmen zu bedrohen, (&#8230;) und jetzt glaubt er, das könne er das auch mit Venezuela tun, aber mit Venezuela wird er das nicht können“.</p>
<p>In einer Pressekonferenz wiederholte der venezolanische Minsier, dass wie auch die bei den vorherigen Regierungen, die Vereinigten Staaten mit ihren Drohungen fortfahren, und weiter Individuen sanktionieren würden, wie dies bei „einigen unserer Minister, militärischen Führern geschehen ist und danach wagten sie es sogar, den Vizepräsidenten Tareck El Aissami zu sanktionieren.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Konsens Unseres Amerikas ist Leitfaden für die Geschicke der lateinamerikanischen Linken</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 22:51:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[der Karibik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sao Paulo Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Verabschiedung des ersten programmatischen Dokuments des Sao Paulo Forums besitzen die linken und progressiven Parteien Lateinamerikas und der Karibik ein neues Instrument, um den Angriffen der Rechten zu widerstehen und den Weg der politischen und sozialen Veränderungen fortzusetzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3716" alt="foro sao paolo" src="/files/2017/07/foro-sao-paolo.jpg" width="300" height="225" />Mit der Verabschiedung des ersten programmatischen Dokuments des Sao Paulo Forums besitzen die linken und progressiven Parteien Lateinamerikas und der Karibik ein neues Instrument, um den Angriffen der Rechten zu widerstehen und den Weg der politischen und sozialen Veränderungen fortzusetzen.</p>
<p>Es handelt sich dabei um ein Dokument, das dazu gedacht ist, vom konzeptuellen und praktischen Gesichtspunkt aus, den Weg zur Konsolidierung eines politischen Programms zugunsten der Mehrheiten zu ermöglichen.</p>
<p>Darin finden sich Prinzipien und Vorschläge, die die progressiven Kräfte inspirieren, zur Bestimmung der Realität, die es umzuformen gilt, zu den Subjekten und dem Projekt für das man kämpft.</p>
<p>Der Text ist auch als Antwort auf den sogenannten Konsens von Washington gedacht, einer programmatische Darstellung des Neoliberalismus. Auch wenn er auf die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgeht, so leben gerade jetzt die Versuche erneut wieder auf, diese Rezepte mit größerer Schlagkraft in Unserem Amerika anzuwenden.</p>
<p>Die Exekutivsekretärin des Sao Paulo Forums Mónica Valente sagte auf der Abschlusssitzung des XXIII. Treffens in Mangua, dass es jetzt die Aufgabe der Mitgliedsparteien sei, den Konsens zu verbreiten und ihn entsprechend den Bedingungen eines jeden Landes umzusetzen.</p>
<p>Am Dienstag wurden auch die Abschlusserklärung des Treffens in Nicaragua und zahlreiche Entschließungen zur Unterstützung der progressiven Regierungen der Region und gegen die Manöver der Rechten insbesondere in Venezuela und Brasilien verabschiedet.</p>
<p>Die Delegierten des Forums sprachen sich mehrheitlich für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten aus. Sie kritisierten die Ankündigungen des Präsidenten Donald Trump, die einen Rückschritt bei den bilateralen Beziehungen darstellten und forderten die völlige Aufhebung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen die Insel sowie die Rückgabe des unrechtmäßig besetzten Gebietes in Guantanamo.</p>
<p>Während der letzten drei Tage waren die Stellungnahmen gegen die gewalttätige und putschistische Strategie der venezolanischen Rechten eindeutig und so wurde dies auch in die Schlusserklärung aufgenommen, in der gleichzeitig die Unterstützung der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung als geeignete Möglichkeit für für die bolivarische Nation, den Weg des Friedens wieder aufzunehmen, zum Ausdruck gebracht wird.</p>
<p>Die über 300 Delegierten des Forums dankten dem Gastgeberland, der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront und insbesondere dem Kommandanten Daniel Ortega und der Compañera Rosario Murillo für ihre Gastfreundlichkeit.</p>
<p>Bei diesem Treffen wurden auch die Ergebnisse der politischen Beobachtermission des Friedensprozesses in Kolumbien bekanntgegeben.</p>
<p>Der internationale Sekretär der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens- Armee des Volkes (FARC-EP) Rodrigo Granda erkannte die Arbeit des Forums an und gab zu verstehen, dass man hier nun besser wüsste, was in dem südamerikanischen Land geschehe.</p>
<p>„Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem der Prozess unumkehrbar ist“, sagte Granada, der zugab, dass die schwierigste Etappe die sein werde, in der das in Havanna Vereinbarte zur Anwendung komme.</p>
<p>KUBA IST WEITERHIN EIN REFERENZPUNKT</p>
<p>Der Botschafter Kubas in Nicaragua Juan Carlos Hernández sagte der Tageszeitung, dass die Insel für die progressiven und linken Bewegungen der Region weiterhin ein Referenzpunkt und ein Beispiel an Widerstandskraft sei, dies sei in den letzten Tagen in Managua deutlich geworden.</p>
<p>„Wir waren von der Ehrung für Fidel und Che sehr bewegt, das waren besondere Augenblicke bei diesem Treffen des Forums“, sagte Hernández.</p>
<p>Der kubanische Botschafter führte außerdem aus, dass die große kubanische Delegation, die von José Ramón Balaguer angeführt wurde, auch dazu gedient habe, die historischen Bindungen mit Volk und Regierung Nicaraguas zu vertiefen.</p>
<p>„Während Präsident Trump Mauern errichtet, wurden hier in Managua Brücken der Brüderlichkeit und des Kampfes gebaut“, bemerkte der kubanische Botschafter.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Chinesische Investitionen in Lateinamerika wuchsen 2016 an</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 22:15:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die direkten, nicht auf die Finanzierung beschränkten Investitionen Chinas in Lateinamerika stiegen im Jahr 2016 um 39% an und erreichten einen Gesamtbetrag von 29,8 Milliarden Dollar, geht aus einem offiziellen Bericht des chinesischen Handelsministeriums hervor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3632" alt="china latinoamerica" src="/files/2017/02/china-latinoamerica.jpg" width="300" height="202" />Die direkten, nicht auf die Finanzierung beschränkten Investitionen Chinas in Lateinamerika stiegen im Jahr 2016 um 39% an und erreichten einen Gesamtbetrag von 29,8 Milliarden Dollar, geht aus einem offiziellen Bericht des chinesischen Handelsministeriums hervor.</p>
<p>Abgesehen vom Anwachsen des Umfangs hatten die chinesischen Investitionen auch vielfältigere Anwendungsgebiete, berichtete Xinhua.</p>
<p>Die Bereiche, in denen Lateinamerika Kapitalanlagen aus China erhielt, waren nicht mehr nur die traditionellen wie Energie, Bergbau und Infrastruktur, sondern es eröffnete sich eine breite Palette von Bereichen wie Landwirtschaft, herstellende Industrie, Informatikindustrie, andere Serviceleistungen, elektronischer Handel und Lufttransport, neben anderen.</p>
<p>Der Bericht hebt die sowohl quantitative als auch qualitative Verbesserung der Investitionen im Rahmen einer «stabilen Entwicklung» der Kooperation hervor, die nicht nur auf wirtschaftlichem und kommerziellem Gebiet erfolgt, sondern auch lateinamerikanisch sei, wodurch es zu einem «gegenseitigen Lernen und einer gegenseitigen Entwicklung» komme.</p>
<p>Ebenso wird im Dokument anerkannt, dass das Jahr 2016 jenes war, in dem die Komplementarität beider Partner in wirtschaftlicher und kommerzieller Hinsicht «in Form pragmatischer Zusammenarbeit verwirklicht wurde», während 2017 ein Jahr der strukturellen Aktualisierung derselben sei.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>CELAC fordert vor der UNO Beseitigung der Armut als Schlüssel zur Entwicklung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 20:21:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) rief am Montag vor der UNO zur Beseitigung der Armut in ihren verschiedenen Varianten auf. Dies sei der Schlüssel zum Erreichen der Ziele der nachhaltigen Entwicklung. Am ersten Beratungstag der dreitägigen Beratung auf Ministerebene des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen (ECOSOC) verlangte der dominikanische Wirtschaftsminister Juan Montás im Namen der Gemeinschaft ein globales Engagement für den Kampf gegen diese Geißel, von der Millionen von Menschen auf dem Planeten geplagt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em"><img class="alignleft size-full wp-image-3328" alt="Celac" src="/files/2016/08/Celac.jpg" width="300" height="249" />Die Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) rief am Montag vor der UNO zur Beseitigung der Armut in ihren verschiedenen Varianten auf. Dies sei der Schlüssel zum Erreichen der Ziele der nachhaltigen Entwicklung.</span></p>
<p>Am ersten Beratungstag der dreitägigen Beratung auf Ministerebene des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen (ECOSOC) verlangte der dominikanische Wirtschaftsminister Juan Montás im Namen der Gemeinschaft ein globales Engagement für den Kampf gegen diese Geißel, von der Millionen von Menschen auf dem Planeten geplagt werden.</p>
<p>Er führte aus, dass der Block der 33 Länder Lateinamerikas und der Karibik, der in diesem Jahr von der Dominikanischen Republik geleitet wird, die Bekämpfung der Armut als eine vorrangige Aufgabe bei der Umsetzung der Agenda 2030 der nachhaltigen Entwicklung betrachte.</p>
<p>Montás erklärte, dass die CELAC auch die Verwirklichung der öffentlichen Entwicklungshilfe fordere, ein langjähriges unerfülltes Versprechen der reichen Nationen, als Voraussetzung für die Umsetzung der im September angenommenen Agenda.</p>
<p>Auf die Initiative von 22 Ländern eingehend, ECOSOC ihre Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 vorzustellen, stellte er fest, dass drei von ihnen der Region angehören: Kolumbien, Mexiko und Venezuela.</p>
<p>„Wir erkennen die Führung dieser Länder an und hoffen, von ihren Erfahrungen und Strategien zu lernen“, sagte er.</p>
<p><strong>( Granma)</strong></p>
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		<title>Der späte Triumph Lateinamerikas</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 18:56:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ansage war klar und deutlich: "Der nächste Gipfel findet nicht ohne die Insel statt", erklärten die 35 Mitglieder der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) auf ihrem letzten Gipfeltreffen 2012 im kolumbianischen Cartagena. Sie sollten Recht behalten. Diesmal setzte sich Lateinamerika durch, und nicht die USA.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2752" alt="America Latina Estados Unidos" src="/files/2015/04/America-Latina-Estados-Unidos-300x175.jpg" width="300" height="175" />Ein Gefühl der Genugtuung macht sich breit in Lateinamerika. Das Treffen von Raúl Castro und Barack Obama beim Amerika-Gipfel in Panama läutet eine neue Ära der Beziehungen zwischen &#8220;Gringos&#8221; und &#8220;Latinos&#8221; ein.</p>
<p>Die Ansage war klar und deutlich: &#8220;Der nächste Gipfel findet nicht ohne die Insel statt&#8221;, erklärten die 35 Mitglieder der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) auf ihrem letzten Gipfeltreffen 2012 im kolumbianischen Cartagena. Sie sollten Recht behalten. Diesmal setzte sich Lateinamerika durch, und nicht die USA.</p>
<p>Der Amerika-Gipfel am 10. und 11. April in Panama wird nun in die Geschichtsbücher eingehen. Nach fast 60 Jahren werden sich dort erstmals ein amerikanischer und ein kubanischer Präsident wieder die Hände schütteln. Nach mehr als 50 Jahren wollen die beiden politischen Erzfeinde ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen<br />
&#8220;Der Kalte Krieg in der Karibik geht zu Ende. Für Kuba war es ein politischer Triumph, als Obama die US-Kuba-Politik der vergangenen 55 Jahre für gescheitert erklärte&#8221;, meint Bert Hoffmann vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien. Der Kuba-Experte, der die politische und wirtschaftliche Entwicklung auf der Insel seit den 1990er Jahren verfolgt, ist davon überzeugt, dass es beide Seiten &#8220;ernst meinen&#8221;.<br />
Der Klügere gibt nach<br />
Doch hinter dem scheinbaren Triumph Kubas verbirgt sich nach Ansicht Hoffmanns keine Schwäche Washingtons, sondern eher eine politische Herausforderung für Havanna. &#8220;Bislang war die Frontstellung zu den USA zentral für die Legitimation des kubanischen Ein-Parteien-Systems&#8221;, erklärt er.<br />
Nach Ansicht Hoffmanns erlaubte der äußere Konflikt mit den USA bisher keinen Pluralismus im Inneren des Landes. Durch die Entspannung im Verhältnis zu den USA würden sich nun die Erwartungen nach politischer Mitsprache und Transparenz auf der Insel erhöhen, prognostiziert er.</p>
<p>Doch auf dem Gipfel geht es nicht nur um die historische Wiederannäherung der ideologischen Erzfeinde. Es geht um die Neuausrichtung der interamerikanischen Beziehungen insgesamt. Denn das Feindbild der USA verblasst. Die Unterstützung lateinamerikanischer Militärdiktaturen durch Washington gehört der Vergangenheit an.</p>
<p>&#8220;Durch die Wiederannäherung fällt eines der großen Themen der lateinamerikanischen Linken weg&#8221;, erklärt Lateinamerikaexperte Oliver Stuenkel, Professor für internationale Beziehungen an der Universität &#8220;Fundação Getulio Vargas&#8221; in São Paulo. &#8220;Dies wird die Rolle der USA in Lateinamerika stärken und die regionale Dynamik verbessern&#8221;.</p>
<p>Washington umgarnt Brasilia<br />
Kern dieser Verbesserung ist auch eine Wiederannäherung zwischen den USA und Brasilien. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern hatten sich dramatisch verschlechtert, als im Oktober 2013 bekannt worden war, dass die NSA die Telefongespräche von Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff abhören ließen. Nun vereinbarten Rousseff und Obama während des Gipfels eine vertrauliche Unterredung.</p>
<p>Das angespannte Verhältnis zwischen Brasilien und den USA symbolisiert zugleich die politische Zerrissenheit der Region. Denn wie Brasilien befürwortet auch die Mehrheit der Regierungen in der Region das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten ihrer Nachbarländer.<br />
Die von den USA verhängten Sanktionen gegen sieben hochrangige Politiker Venezuelas werden deshalb nicht nur von Brasiliens Staatschefin Rousseff kritisiert. Die Botschaft ist klar: Wer mit wem Geschäfte macht oder diplomatische Beziehungen pflegt, egal ob Demokrat oder Diktator, das wollen sich die Regierungen Lateinamerikas nicht von Washington vorschreiben lassen.</p>
<p>Nicht nur Kubas Maximo Líder Raúl Castro profitiert von dieser Maxime, auch sein Verbündeter Nicolás Maduro. Der Präsident Venezuelas wird den Gipfel nutzen, um die alte Feindschaft zu den USA zu beschwören. Gegen die Sanktionen hat er bereits im Vorfeld große Protestaktionen geplant.</p>
<p>Dollar statt Dienstleistungen<br />
Doch die politische und wirtschaftliche Realität des Kontinents hat sich längst von alten Feindbildern emanzipiert. So hat Venezuela seine Öllieferungen an Kuba extrem gedrosselt, weil es nicht mehr mit Dienstleistungen, sondern mit Dollars bezahlt werden will. Brasilien ist hingegen nach China zum zweitgrößten Warenlieferant für Kuba aufgestiegen. Und China wiederum hat die USA als wichtigsten Handelspartner Brasiliens verdrängt.</p>
<p>Kuba-Experte Bert Hoffmann hat keinen Zweifel daran, dass eine neue Ära angebrochen ist, auch wenn Havanna immer wieder auf die Bremse tritt. &#8220;Castro ist bemüht, die Erwartungen auf einen Wandel des politischen Systems zu dämpfen&#8221;, meint Hoffman. &#8220;Doch was wird aus der Logik der belagerten Festung, wenn der Feind nicht mehr belagert, sondern zum Nachbarn, Handelspartner und Investor wird? Was wird aus David, wenn der Goliath nicht mehr mit der Keule droht, sondern mit Dollars lockt?&#8221;.</p>
<p><strong>(DW-TV)</strong></p>
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