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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Landwirtschaft</title>
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		<title>Mehr Produktionszentren exportieren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:50:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den 17 existierenden Produktionszentren in Kuba mit Exportpotential verfügen sieben bereits über Unternehmen, die für diesen Prozess befähigt sind, während weiter daran gearbeitet wird, diese Kapazität zu erhöhen, berichtete auf Twitter, Vivian Herrera, Generaldirektorin für Außenhandel des Ministeriums für Außenhandel und Auslandsinvestitionen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5122" alt="CUba exportaciones" src="/files/2021/05/CUba-exportaciones.jpg" width="300" height="250" />Von den 17 existierenden Produktionszentren in Kuba mit Exportpotential verfügen sieben bereits über Unternehmen, die für diesen Prozess befähigt sind, während weiter daran gearbeitet wird, diese Kapazität zu erhöhen, berichtete auf Twitter, Vivian Herrera, Generaldirektorin für Außenhandel des Ministeriums für Außenhandel und Auslandsinvestitionen.</p>
<p>Die Direktorin führt die Unternehmen mit Exportfähigkeit in den Produktionszentren auf: Agroindustrial Victoria de Girón, in der Provinz Matanzas; Agroindustrial Ceballos, in Ciego de Avila, und Holmeca, Fábrica de Implementos Agrícolas 26 de Julio, in Holguín.</p>
<p>Desweiteren gehören zu dieser Gruppe das Agroindustrial de Granos Sur del Jíbaro in Sancti Spíritus, die Asdrúbal López Vázquez Kaffeeverarbeitungsanlage und das Land- und Forstwirtschaftsunternehmen sowie das Kokosunternehmen von Baracoa, beide in Guantánamo. Darüber hinaus verfügt über diese Fähigkeit das Exportzentrum der Ostregion, zu dem die Einheiten der Landwirtschaftsgruppe und der Land- und Forstwirtschaftsunternehmensgruppe mit dem gemischten Unternehmen Tropical Contramaestre S.A. in Santiago de Cuba gehören.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Neue Maßnahmen zur Steigerung der Lebensmittelproduktion</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 21:35:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was gebilligt wurde, umfasst Aspekte im Zusammenhang mit den Preisen für Betriebsmittel und einige landwirtschaftliche Erzeugnisse, den Prozess der Anstellung der Belegschaft, das Marketing, die Förderung lokaler Entwicklungsprojekte, die Umsetzung finanzieller Mittel und das Zahlen von Steuern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5117" alt="Canel visita agricultura" src="/files/2021/05/Canel-visita-agricultura.jpg" width="300" height="250" />Was gebilligt wurde, umfasst Aspekte im Zusammenhang mit den Preisen für Betriebsmittel und einige landwirtschaftliche Erzeugnisse, den Prozess der Anstellung der Belegschaft, das Marketing, die Förderung lokaler Entwicklungsprojekte, die Umsetzung finanzieller Mittel und das Zahlen von Steuern.</p>
<p>„Wir vertrauen auf unsere Produzenten, auf unsere staatlichen Unternehmen, die gestärkt werden müssen, auf den Genossenschaftssektor und auf unsere Bauernschaft, denn Sie sind Akteure, die mit der Revolution geboren wurden und sich mit ihr entwickelt haben, die sich der Revolution als würdig erwiesen und so auch zur Revolution beigetragen haben.“</p>
<p>Dies sagte im Namen der Führung der kubanischen Partei und der Regierung der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bei einem Arbeitstreffen am gestrigen Dienstag mit landwirtschaftlichen Erzeugern, Experten und Wissenschaftlern aus verschiedenen Zweigen sowie Vertretern verschiedener Institutionen, auf dem 63 neue Maßnahmen zur Steigerung der Lebensmittelproduktion genehmigt wurden, von denen 30 als vorrangig und einige als unmittelbar umzusetzen angesehen werden.</p>
<p>„Sie selber haben uns alarmiert, Sie haben uns dazu veranlasst, nach einer Reihe von Umgestaltungen zu suchen, die wir nicht länger verschieben konnten&#8221;, resümierte er, nachdem er fast vier Stunden lang per Videokonferenz mit mehr als 1.300 Menschen in allen Provinzen gesprochen hatte.</p>
<p>Als Herausforderung formulierte er, „die Maßnahmen umzusetzen, zu produzieren, zu vermarkten, zu kontrollieren und die Bemühungen fortzusetzen, unsere Bevölkerung zufriedenzustellen, auch zu wachsen, voranzukommen, sich zu verbessern und, wie stets, zu siegen&#8221;.</p>
<p>Vor dem von Zuversicht und Optimismus geprägten Dialog hatte Vizepremier Jorge Luis Tapia Fonseca jede der Maßnahmen erläutert, die, wie er versicherte, „nicht in einem Büro entstanden&#8221; seien und für deren Verfertigung verschiedene Kriterien auf allen Ebenen mit dem Ziel berücksichtigt worden seien, ihre Umsetzung zu verbessern und die Produktivkräfte zu stimulieren.</p>
<p>„Eine höhere Produktion anstreben und auf unbefriedigte Forderungen reagieren&#8221; sei eine der größten Herausforderungen, betonte Premierminister Manuel Marrero Cruz bei dem Treffen, an dem auch der zweite Sekretär des Zentralkomitees der Partei, José Ramón Machado Ventura, der Vizepräsident der Republik, Salvador Valdés Mesa, die Vizepremierminister sowie Leiter verschiedener Organisationen teilnahmen.</p>
<p>Laut Tapia Fonseca reagieren die Maßnahmen grundsätzlich auf Probleme im Zusammenhang mit strukturellen, organisatorischen und Produktionsproblemen, solchen der Landnutzung und der Nutzungsdauer sowie solchen finanzieller Natur.</p>
<p>Eine der am häufigsten vorkommenden Fragestellungen unter den Produzenten, so der Vizepremierminister, betreffe die Stromtarife. Nach sorgfältigen Bewertungen sei daher entschieden worden, sie bei allen landwirtschaftlichen Tätigkeiten zu reduzieren. Diese Tarife, so sagte er, seien das ganze Jahr über fest, unabhängig von den Schwankungen der Ölpreise auf dem internationalen Markt und der internen Erzeugungsstruktur.</p>
<p>Dieser Beschluss, die Sätze für Strom und Wasser zu senken, bedeute zusätzliche Ausgaben des Staatshaushalts als Subvention zwischen 240 und 400 Millionen Pesos.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt der Maßnahmen seien die Preise in der Rinderzucht. Tapia Fonseca zufolge ist beschlossen worden, den Preis für den Liter Kuhmilch bei 7,50 CUP zu halten. Für den Fall, dass der monatliche Lieferplan für die Branche erfüllt oder übererfüllt wird, soll er auf 9,00 CUP erhöht werden. „Die Zahlung dieses Anreizes will verhindern, dass die im ersten monatlichen Lieferplan vertraglich vereinbarten Milchmengen reduziert werden.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus werde der freie Verkauf von Milch und ihren Derivaten auf der Basis der Einhaltung der Indikatoren für Viehzucht, Qualität und Sicherheit sowie des vertraglich vereinbarten Lieferplans genehmigt wie auch die Vermarktung von Rindfleisch bei Einhaltung der staatlichen Auflagen und unter der Voraussetzung der Garantie, dass die Viehmenge nicht abnimmt.</p>
<p>Als wesentliches Element definierte er den Anwerbungsprozess, um sicherzustellen, dass in den Pflanz-, Produktions- und Verkaufsplänen der Vertrag das Instrument der Beziehung zwischen den Produktionsformen und den einzelnen Produzenten ist. Er bewertete dies als ein strategisches Kernthema, das eine tägliche und systematische Evaluation erfordere.</p>
<p>Was gebilligt worden sei, umfasse Aspekte im Zusammenhang mit den Preisen für Betriebsmittel und einige landwirtschaftliche Erzeugnisse, den Prozess der Anstellung der Belegschaft, das Marketing, die Förderung lokaler Entwicklungsprojekte, die Umsetzung finanzieller Mittel und das Zahlen von Steuern.</p>
<p>Gezeichnet durch tiefgehende Wortbeiträge und die Anerkennung, wie viel Arbeit von der Führung des Landes geleistet wurde, um die Hindernisse für eine erhöhte Produktion von Lebensmitteln zu beseitigen, war ein Gedankenaustausch von etwa zwanzig Teilnehmern, bei dem mehrere von ihnen betonten, in einem allgemeinen Sinne griffen die Maßnahmen „die wichtigsten Ansätze von der Basis her“ auf, die nicht alle mit der „Aufgabe Neuordnung“ verbunden seien, da sie schon früher vorhanden waren.</p>
<p>„Das Problem besteht nicht darin, die Preise zu erhöhen oder zu senken, sondern darin, die Mechanismen im Land anzupassen und dass das Essen dahin kommt, wo es hingehört&#8221;, gab Fernando Ravelo Jaime, Produzent aus Artemisa, zu bedenken.</p>
<p>AM WICHTIGSTEN IST ES, NICHT ANZUHALTEN</p>
<p>„Die Klugheit und die Beiträge der Produzenten werden gefördert, wenn auf der Grundlage ihrer Erfahrungen die Bedeutung und der Umfang, die diese Maßnahmen haben können, geklärt sind&#8221;, so der Präsident der Republik, als er die Schlussfolgerungen des intensiven Austausches zog.</p>
<p>In diesem Zusammenhang versicherte er, dass von diesem Moment an eine Reihe von Themen offen bleibe, an denen weiter gearbeitet werde. „Wir sind entschlossen“, sagte er, „weiterhin Wege und Lösungen zu finden, um auch einen Konsens herzustellen. Dies sind dringendere und unmittelbarere Maßnahmen, die angewendet werden müssen, aber wir werden schrittweise weitere umsetzen.“</p>
<p>Das Staatsoberhaupt erinnerte daran, dass diese Maßnahmen auch Teil dessen sind, was in Kuba entwickelt wurde, um dem gegenwärtigen Szenario des Landes zu begegnen, das durch die Verschärfung der von der Regierung der Vereinigten Staaten verhängten wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade und deren Auswirkungen geprägt ist und durch die Pandemie.</p>
<p>„All dies“, so betonte er, „veranlasste uns, die Strategie für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung gutzuheißen, nicht nur Widerstand zu leisten, sondern auch voranzukommen, dem Nationalen Entwicklungsplan bis 2030 größere Impulse zu verleihen und den baldigen 8. Parteitag mit der höchstmöglichen Anzahl erfüllter Richtlinien zu erreichen.“</p>
<p>Als Teil dieser gesamten Strategie schätzte er, eine der radikalen Veränderungen, die unausweichlich konkretisiert werden mussten, habe genau mit den Hindernissen und den strukturellen, funktionalen, Produktions-, Dienstleistungs- und Beziehungsproblemen zwischen den verschiedenen Wirtschaftsakteuren des Landwirtschaftssystems in Verbindung gestanden.</p>
<p>Zu dieser Reihe von Maßnahmen zu gelangen, sei eine demokratische, partizipative und integrative Übung gewesen, bei der die Kriterien der staatlichen und nichtstaatlichen Erzeuger berücksichtigt worden seien, auch die von Experten, Akademikern, Forschungszentren, landwirtschaftlichen Managementstrukturen und vielen anderen Akteuren des Landes.</p>
<p>Der Präsident äußerte sich auch zu der Notwendigkeit, angemessenere Mechanismen zu schaffen, um Inputs zu erlangen, unsere Unternehmen und Produzenten effizienter zu machen, ländliche Gemeinden zu entwickeln, mehr Stabilität in der Belegschaft zu erreichen und die soziale Verantwortung zu stärken.</p>
<p>Ein Schlüsselelement, hob er hervor, sei es, stets im Auge zu behalten, „bei allem, was wir vorschlagen, bei allem, was wir umsetzen werden&#8221;, auf der Grundlage von Effizienz zu arbeiten. Alles, was vernünftig sei, weil es Effizienz verspreche, könne man diskutieren. Was man hingegen nicht tun könne, sei, etwas auf der Basis von Ineffizienz einzugliedern, betonte er.</p>
<p>„Ich glaube, dass dieses Treffen“, so bemerkte er, „eine Ermutigung war – etwas, das uns antreibt und uns sagt, dass wir dabei sind, Wege zu finden, die, obwohl sie noch perfektioniert werden müssen, Elemente sofort lösen werden.“</p>
<p>„Wir können nicht alle Probleme auf einmal lösen“, sagte er, „aber wir können diese Maßnahmen anwenden und mit ihnen voranschreiten – Maßnahmen, die wir ergriffen haben, weil wir euch zugehört haben. Jetzt müssen wir uns weiter anpassen und korrigieren, während wir vorwärts gehen.“</p>
<p>„Wir wollen einem Erzeuger nicht vorschreiben, was er säen soll“, versicherte er, „aber wir müssen sehen, was wir als Land produzieren müssen und wie wir uns beteiligen. Wir alle müssen in diesen Zeiten etwas für das Land tun. Wir müssen uns alle der Verteidigung der Revolution widmen.&#8221;<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und FAO künden neues Projekt zur Förderung der Nahrungsmittelautonomie an</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 18:07:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba kündigt den Start eines neuen Projekts an, das die Klimaresilienz bei der landwirtschaftlichen Produktion in ländlichen Gemeinden der Insel verstärken soll. Wie aus der Website der UN-Organisation für Nahrung und Landwirtschaft (FAO) hervorgeht, wird das Projekt mit einem virtuellen Workshop gestartet, der bis zum 5. März geht und auf die technische Beratung dieser UNO-Organisation und des Grünen Klimafonds zählen kann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4990" alt="Cuba agricultura FAO" src="/files/2021/03/Cuba-agricultura-FAO.jpg" width="300" height="251" />Kuba kündigt den Start eines neuen Projekts an, das die Klimaresilienz bei der landwirtschaftlichen Produktion in ländlichen Gemeinden der Insel verstärken soll.</p>
<p>Wie aus der Website der UN-Organisation für Nahrung und Landwirtschaft (FAO) hervorgeht, wird das Projekt mit einem virtuellen Workshop gestartet, der bis zum 5. März geht und auf die technische Beratung dieser UNO-Organisation und des Grünen Klimafonds zählen kann.</p>
<p>Es wird vom kubanischen Landwirtschaftsministerium (Minag) durchgeführt und umfasst drei Provinzen und sieben Gemeinden, die besonders dem Klimawandel ausgesetzt sind: Corralillo, Quemado de Güines und Santo Domingo in Villa Clara, Los Arabos in Matanzas und Amancio Rodríguez, Colombia und Jobabo in Las Tunas.</p>
<p>Über 240 000 Bewohnern dieser Zonen kommt diese Initiative zugute, die neue agroforstwirtschaftliche Module für 35.000 Hektar einführen wird, die mit Marabusträüchern und degradiertem Grasland bedeckt sind. Mit den vorgesehenen Aktionen wird sich die Wasserinfiltration verbessern, die Erosion vermindern und als Folge wird die Produktivität und die Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Ökosysteme zunehmen.</p>
<p>Die Durchführung des Projekts ist auf sieben Jahre angesetzt und es trägt sowohl zum Nationalen Plan der Nahrungsmittelsouveränität als auch zur Aufgabe Vida bei, wie es in Cubadebate heißt. Dabei werde man mit 51. 713 Landwirten und Familienangehörigen darunter 23.788 Frauen arbeiten.</p>
<p>Das Projekt wird auch der Entwicklung von inklusiven Ernährungssystemen einen Impuls gegen, die nachhaltig und resilient sind und gleichzeitig dem landwirtschaftlichen Sektor dabei helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und die Resilienz der lokalen Lebensgrundlagen, was die Bewältigung von Risiken angeht, zu verbessern.</p>
<p>Bei der Eröffnung des virtuellen Workshops, der das Projekt ankündigt, war die in Kuba Ansässige UNO-Koordinatorin und Vertreterin Consuelo Vida und der Vertreter der FAO auf der Insel Marcelo Resende anwesend.</p>
<p>„Das Projekt erreicht Kuba in einem entscheidenden Moment, da der kleine, sich in der Entwicklung befindliche Inselstaat, sich der doppelten Herausforderung der COVID-19 Pandemie und des Klimawandels stellen muss“, sagte der Direktor der Abteilung für Klimawandel, Biodiversität und Umwelt der FAO Eduardo Mansur.</p>
<p>„Abgesichts dieser Pandemie ist es wie nie zuvor notwendig, eine grüne und resiliente Erholung voranzutreiben“, fügte er hinzu. Er zeigte sein Vertrauen in die Unterstützung Kubas für diese klimatische Maßnahme, von der er erwarte, dass sie dauerhafte Auswirkungen habe und den anderen Inselstaaten Erfahrungen und Lektionen liefern könne.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die Gemeinde entscheidet über den Erfolg des Lebensmittelprogramms</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 01:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vizepräsident Salvador Valdés Mesa sagte, dass an der Basis dringend eine Änderung der Mentalität nötig sei, weil sich dort entscheide, ob die von der Führung des Landes abgesteckten politischen Maßnahmen erfolgreich seien. „Wir brauchen starke, kraftvolle Gemeinden mit einer guten Entwicklungsstrategie, um den von uns erhofften Erfolg des Programms der Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu erzielen“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4973" alt="Industria alimentos" src="/files/2021/03/Industria-alimentos.jpg" width="300" height="259" />Vizepräsident Salvador Valdés Mesa sagte, dass an der Basis dringend eine Änderung der Mentalität nötig sei, weil sich dort entscheide, ob die von der Führung des Landes abgesteckten politischen Maßnahmen erfolgreich seien</p>
<p>„Wir brauchen starke, kraftvolle Gemeinden mit einer guten Entwicklungsstrategie, um den von uns erhofften Erfolg des Programms der Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu erzielen“, sagte der Vizepräsident der Republik Salvador Valdés Mesa bei dem Treffen in Villa Clara, das dieses Programm analysierte.</p>
<p>Er drängte auf eine Änderung der Mentalität an der Basis, wo dieses Politik umgesetzt werde. Nachdem der Delegierte für Landwirtschaft Yosvany Martín Peña über den Fortgang des Programms der Selbstversorgung in den Gemeinden berichtet hatte, wollte Valdés Mesa die Ursachen erfahren, die zu einer Verzögerung in Gemeinden wie Sagua la Grande, Ranchuelo und Santa Clara bei der Erfüllung des Ziels von 30 Pfund Wurzelgemüse und Gemüse pro Kopf geführt haben.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, müssten genau die Anbauflächen festgelegt werden, außerdem die produktiven Grundlagen, die dafür benötigt würden und die Produzenten und die Fristen, die dafür erforderlich seien, und dies müsse systematisch kontrolliert werden, machte er deutlich.<br />
Der erste Vizepräsident der Republik Salvador Valdés Mesa leitete das Treffen in Villa Clara, auf dem das Lebensmittelprogramm analysiert wurde.</p>
<p>Zum Fortgang der Aufgabe Neuordnung in der Landwirtschaft sagte er, dass „ wir man über die Bedenken der Produzenten hinsichtlich einiger Preise sprechen und Lösungen finden werden, aber was nicht geschehen darf, ist, dass einer nicht aussät und nicht hart daran arbeitet, dass wir vorankommen“, fügte er hinzu.</p>
<p>In Cienfuegos setzte sich der Vizepräsident dafür ein, über die 30 Pfd. Pro Kopf hinaus ständig mehr Yucca, Bananen und Süßkartoffeln zu pflanzen, da dieses Gebiet die Bedingungen erfülle, sich in eine der ersten Provinzen des Landes zu verwandeln, die dieses Ziel erreichen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Wir sind gezwungen, eine kurze, aber effiziente Zuckerrohrernte durchzuführen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 21:59:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der Rohöl auf dem Weltmarkt günstig gehandelt wird, muss die Prämisse lauten, mehr zu produzieren, betonte Salvador Valdés Mesa, der Vizepräsident des Landes, bei der Besichtigung der Zuckerzentrale Uruguay. „Wenn ich Sie, die Sie mit der Ernte beginnen, um etwas bitten würde, dann nicht, dass Sie den Plan erfüllen, sondern dass Sie ihn übererfüllen; die Preise auf dem internationalen Markt sind sehr gut und wir müssen diese Gelegenheit nutzen“, sagte das Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4872" alt="cuba agricultura" src="/files/2021/01/cuba-agricultura.jpg" width="300" height="251" />In einer Zeit, in der Rohöl auf dem Weltmarkt günstig gehandelt wird, muss die Prämisse lauten, mehr zu produzieren, betonte Salvador Valdés Mesa, der Vizepräsident des Landes, bei der Besichtigung der Zuckerzentrale Uruguay.</p>
<p>„Wenn ich Sie, die Sie mit der Ernte beginnen, um etwas bitten würde, dann nicht, dass Sie den Plan erfüllen, sondern dass Sie ihn übererfüllen; die Preise auf dem internationalen Markt sind sehr gut und wir müssen diese Gelegenheit nutzen“, sagte das Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Partei zu den Führungskräften und Arbeitern.</p>
<p>Er erforderte vorrangige Aufmerksamkeit, sowohl für die Ernte als auch für den Zuckerrohranbau. „Im Gegensatz zum letzten Jahr haben wir jetzt die Ressourcen. Die Kette der Nichterfüllung, die wir heute haben, muss durchbrochen werden und die Erholung beginnen“, sagte er.</p>
<p>„Wir sind verpflichtet, eine kurze, aber effiziente Zuckkerrohrernte durchzuführen“, forderte der Vizepräsident, der sich für die Entwicklung des Industrieertrags, die Zuckerrohrernte, die Energieautarkie, die Derivate der Zuckerproduktion und den Fortschritt der Aufgabe Neuordnung im Territorium interessierte.</p>
<p>In Begleitung von Deivy Pérez Martín, erster Sekretär des Provinzkomitees der Partei, und Teresita Romero Rodríguez, Gouverneurin von Sancti Spíritus, überprüfte Valdés Mesa den Fortschritt des Programms für Lebensmittel- und Ernährungssouveränität. „Wir müssen für die Selbstversorgung, die Entwicklung des Landes, die nationale Industrie und für den Export produzieren“, und fügte hinzu, dass das Programm, zusätzlich zur Deckung des territorialen Bedarfs an Lebensmitteln, einen Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde hat und Beschäftigungsquellen für schafft.</p>
<p>Am Samstag analysierte Valdés Mesa in Ciego de Ávila den Stand der Investitionen in die Zuckerzentrale Ciro Redondo und das daneben liegende Biokraftwerk, eine Kombination, die eigentlich schon funktionieren sollte, aber technologische Schwierigkeiten haben die Umsetzung eines der wichtigsten Projekte des Landes für die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen verhindert. In Bezug auf die Lebensmittelproduktion sagte er, dass es in dieser Provinz „Führungskräfte und Arbeiter mit Erfahrung im landwirtschaftlichen Sektor gibt, die zusammen mehr beitragen können als das, was bisher erreicht wurde. Wir haben genug Anbauflächen, um das Land in einen produktiven Garten zu verwandeln“, erklärte er.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die Furche entscheidet</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2021/01/15/die-furche-entscheidet/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 21:50:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Prozess der wirtschaftlichen Neuordnung, den das Land entfaltet, beinhaltet auch die künftige Behandlung der Preise für landwirtschaftliche Produkte, erklärte der Vizepräsident der Republik, Salvador Valdes Mesa, am Donnerstag in Mayabeque. Das Mitglied des Politbüros bekräftigte die Zuckerproduktion als Priorität für das Land und sprach in diesem Sinne mit den Arbeitern des CPA-Zuges Elio Miguel Valdes aus Melena del Sur und überprüfte das mechanisierte Schneiden und andere Aufgaben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4870" alt="agricultura" src="/files/2021/01/agricultura.jpg" width="300" height="251" />Der Prozess der wirtschaftlichen Neuordnung, den das Land entfaltet, beinhaltet auch die künftige Behandlung der Preise für landwirtschaftliche Produkte, erklärte der Vizepräsident der Republik, Salvador Valdes Mesa, am Donnerstag in Mayabeque.</p>
<p>Das Mitglied des Politbüros bekräftigte die Zuckerproduktion als Priorität für das Land und sprach in diesem Sinne mit den Arbeitern des CPA-Zuges Elio Miguel Valdes aus Melena del Sur und überprüfte das mechanisierte Schneiden und andere Aufgaben, die das Zuckerrohr für die Zuckerzentrale Hector Molina in San Nicolas de Bari sicherstellen. Außerdem besuchte er Einrichtungen des Landwirtschaftssystems.</p>
<p>Valdés Mesa hatte den Zweiten Sekretär des Zentralkomitees der Partei, José Ramón Machado Ventura, bei einem Besuch in derselben Provinz im vergangenen September begleitet und den staatlichen Auftrag als grundlegend hervorgehoben, der in der Produktion von Nahrungsmitteln, dem Export und der Verringerung der Importe durch Verkettungen mit der nationalen Industrie in einem eminent landwirtschaftlichen Gebiet besteht.</p>
<p>Er bestand darauf, dass eine kollektive Anstrengung unternommen werden muss, um die Revolution aus der Furche heraus zu verteidigen, was mit Vorbereitung, Wissen, größerer Kraft, Zähigkeit und Intelligenz geschehen müsse, die es ermöglichen werde, mehr zu produzieren, das System des Vertragsabschlusses, der Vermarktung und der Bevorratung zu perfektionieren sowie die Preise und die Bestimmung der Produktion zu nivellieren.</p>
<p>Und er betonte die Notwendigkeit einer ständigen Suche nach Mechanismen, die die Erzeuger dazu ermutigen, die Vorbereitung der Flächen und die optimale Nutzung der Ressourcen zu intensivieren, um die Anpflanzung aller Arten von Kulturen zu fördern.</p>
<p>Der Vizepräsident kehrte zu dieser Roadmap zurück und drängte auf eine größere Anstrengung dieses Sektors und der Zucker-Agrarindustrie, aufgrund der Dringlichkeit, mehr Nahrungsmittel zum Nutzen der Bevölkerung und der Wirtschaft des Landes zu produzieren. Er überprüfte die aktuelle Situation der Belieferung der Hauptstadt mit landwirtschaftlichen Produkten und den Selbstverbrauch der Provinz.</p>
<p>In Begleitung der Präsidentin des Verteidigungsrates der Provinz Mayabeque, Yanina de la Nuez Aclich, betonte der Vizepräsident die Bedeutung einer effizienteren Agrar- und Lebensmittelproduktion, für die die Provinz die Anzahl der Kulturen erhöhen, die Produktion und die Flächenerträge stimulieren müsse.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Verbesserung der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatguts</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 16:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich die Güte der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatguts auf die land- und forstwirtschaftlichen Erträge des Landes auswirken und sie die biologische Grundlage für die Ernährungssicherheit in Kuba darstellen, ist für deren Management eine vom Landwirtschaftsministerium (MINAG) geregelte Richtlinie festgelegt worden und es unterliegt rechtlichen Bestimmungen, die deren korrekte Umsetzung garantieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4729" alt="alimentos" src="/files/2020/08/alimentos.jpg" width="300" height="239" />Da sich die Güte der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatguts auf die land- und forstwirtschaftlichen Erträge des Landes auswirken und sie die biologische Grundlage für die Ernährungssicherheit in Kuba darstellen, ist für deren Management eine vom Landwirtschaftsministerium (MINAG) geregelte Richtlinie festgelegt worden und es unterliegt rechtlichen Bestimmungen, die deren korrekte Umsetzung garantieren.</p>
<p>Laut Rolando Quincoses Arteaga, dem Direktor für Saatgut und pflanzengenetische Ressourcen des MINAG, besteht das Ziel dieser Politik darin, die technologische Unterstützung für die Erhaltung und Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen zu gewährleisten sowie die Qualität des Saatguts zu verbessern und die Erträge des Sektors zu steigern.</p>
<p>„In der Richtlinie sind 19 Grundsätze festgelegt, die das Management der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatguts in Übereinstimmung mit den von Kuba unterzeichneten internationalen Verträgen, wie dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt und dem internationalen Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Lebensmittel und Landwirtschaft, regeln. Darüber hinaus ist Kuba im Rahmen der Welthandelsorganisation Unterzeichner des Abkommens über Aspekte des geistigen Eigentums.“</p>
<p>Unter den Grundprinzipien der Richtlinie hob der Beamte die Rettung und den Schutz von genetischem Material sowie von Pflanzenarten hervor, die in natürlichen Umgebungen geschützt werden. Zu diesem Zweck werden Pflanzenzüchtungsprogramme entwickelt, um Sorten und Hybriden zu erhalten, die an die gegenwärtigen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels angepasst sind.</p>
<p>„Das Saatgutsystem, angefangen vom ursprünglichen und grundlegenden Saatgut, das in Forschungsinstituten und Universitäten hergestellt wird, bis zu dem, das von ausgewählten Produzenten erhalten wird, wird ebenfalls perfektioniert. Außerden wird eine staatliche Kontrolle der Saatgutproduktion eingeführt, die deren Inspektion und Zertifizierung garantiert“, sagte er.</p>
<p>Quincoses Arteaga fügte hinzu, dass in dem maßgeblichen Dokument ebenfalls festegelegt ist, dass diese Angelegenheit seitens des Wirtschaftsplans des Landes in Bezug auf Ausrüstung, Verbrauchsmitteln und Dienstleistungen für die spezialisierte Herstellung von Saatgut priorisiert behandelt wird. Ebenso wird das Thema der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatgut in das Schulungsprogramm für Facharbeiter und Techniker aufgenommen, und eine entsprechende Aktualisierung der Studienprogramme an den Universitäten ist geplant.</p>
<p>Der Direktor für phytigenetische Ressourcen und Saatgut des MINAG fügte hinzu, dass die Umsetzung dieser Richtlinie vorsieht, bis 2030 90 % der für Ernährung und Landwirtschaft nützlichen Pflanzenarten in natürlichen Umgebungen zu erhalten, und 100 % des in Keimplasmabanken gezüchteten genetischen Materials. Ebenso sollen die Züchtungsprogramme für Nutzpflanzen konsolidiert werden, wobei der Schwerpunkt auf Weiden- und Futterpflanzen, Mais, Kaffee, Bohnen, Kartoffeln, Forstpflanzen, Tomaten, Paprika, Salatpflanzen und Obstbäumen liegt und ein Produktionspotenzial von 32 Millionen Vitro-Pflanzen pro Jahr erreicht werden soll.</p>
<p>„Wir arbeiten auch daran, 100 % des für die land- und forstwirtschaftliche Produktionen erforderlichen zertifizierten Saatguts zur Verfügung zu haben und eine 100% ige Inspektion und Zertifizierung der Gebiete zu erreichen, die für die Produktion von botanischem, agamischem und biotechnologischem Saatgut bestimmt sind.&#8221; , er schloss.</p>
<p>In ähnlicher Weise gab die oben genannte Quelle an, dass zur Einhaltung der Richtlinie über Saatgut und pflanzengenetische Ressourcen ein Rechtsrahmen erstellt wurde, der aus dem Gesetzesdekret Nr. 388 vom 7. Oktober 2019 „Über pflanzengenetische Ressourcen für Lebensmittel und Landwirtschaft und Saatgut“ und dem in jüngerer Zeit angenommenen Dekret Nr. 10 vom 17. Juli 2020 besteht, das die „Verordnung des Gesetzesdekrets Nr. 388“ darstellt.</p>
<p>„Diese Norm regelt die Erhaltung und Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen sowie den Zugang zu ihnen und das System der Einstufung, Zulassung und Rücknahme kommerzieller Sorten. Es enthält auch die Vorschriften, die für die Kette der Saatgutproduktion, -konservierung und -vermarktung, die Anwendung der Gentechnik und der Biotechnologie bei der Gewinnung von Sorten und der Erzeugung von Saatgut genehmigt wurden, sowie Vorschriften für deren Ein- und Ausfuhr. Darüber hinaus legt die Verordnung die Verfahren zur Umsetzung der Bestimmungen des Gesetzesdekrets und die Verantwortlichen für deren Ausführung fest“, sagte Quincoses Arteaga.</p>
<p>Saatgut in Kuba, Ausgangspunkt unseres Nahrungsmittelsystems</p>
<p>Die Arbeit in Bezug auf Saatgut und pflanzengenetische Ressourcen ist in einem System organisiert, das die nationale, provinzielle und kommunale Ebene abdeckt und vom MINAG geleitet wird. Auf nationaler Ebene sind im budgetgestützten staatlichen Bereich nebem der Saatgutdirektion des MINAG eine wissenschaftlich-technische Gruppe dieses Ministeriums zu diesem Thema sowie die Forschungsinstitute und Universitäten beteiligt, an denen diese Wissenslinien verfolgt wird.</p>
<p>„Die Provinzen und Gemeinden werden von den Delegationen oder Direktionen für Landwirtschaft auf diesen Ebenen vertreten, zu denen die Spezialisten für Saatgut und phytogenetische Ressourcen gehören, die für die Durchführung, Umsetzung und Kontrolle der Politik der Prospektion, Konservierung, Einführung und Erhaltung, Dokumentation und Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen und des Saatguts sowie für die Qualitätsprüflabors und Pflanzenschutzstationen verantwortlich sind“, sagte Quincoses Arteaga.</p>
<p>Ebenso betonte der Beamte, dass der Zyklus der Gewinnung und Kategorisierung von Saatgut mit der Konservierung, Erhaltung und Verbesserung der pflanzengenetischen Ressourcen beginnt. Die Forschungsinstitute und Universitäten &#8211; sagte er &#8211; erhalten das ursprüngliche Saatgut, führen Erweiterungsarbeiten unter verschiedenen edaphoklimatischen Bedingungen durch und bewerten das neue Produkt im öffentlichen Register für gewerbliche Sorten.</p>
<p>„Diese Unternehmen multiplizieren dieses Material, um das Grundsaatgut zu erhalten, das sie an das Produktions- und Vermarktungsunternehmen für Saatgut verkaufen sowie an die landwirtschaftlichen Unternehmen, die für die Vermehrung von registriertem und zertifiziertem Saatgut verantwortlich sind, und sie schließen mit ausgewählten Genossenschaften und Landwirten Verträge über die Mengen ab, die zur Unterstützung kommerzieller Pflanzungen benötigt werden“, erklärte er.</p>
<p>Ebenso wies er darauf hin, dass die funktionale Struktur des Systems Sastgut und phytogenetische Ressourcen der Republik Kuba aus 20 Forschungsinstituten besteht. Diese gehören dem MINAG, (10), dem Ministerium für Hochschulbildung (6), dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Umwelt (2), der Unternehmensgruppe AzCuba (1) und dem Unternehmen BioCubaFarma (1) an. Darüber hinaus besteht dieses System aus den vom MINAG betreuten übergeordneten Organisationen der Unternehmensführung, dem Netz der kommunalen Saatgutfarmen der städtischen und vorstädtischen Landwirtschaft und der Militärischen Landwirtschaftsunion sowie der landwirtschaftlichen Unternehmensgruppe des Innenministeriums.</p>
<p>Diese Tätigkeit verfügt nach Angaben des Direktors für pflanzengenetische Ressourcen und Saatgut des MINAG über eine solide Produktionsbasis. Diese besteht aus 229 Grundeinheiten der Genossenschaftsproduktion, 166 landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und 3.723 Produzenten, die in Kredit- und Dienstleistungsgenossenschaften zusammengefasst sind. Das System hat 1.739 Beschäftigte, davon 220 im haushaltsgestützten System.</p>
<p>„Die Saatgutproduktion umfasst erfolgt im ganzen Land auf einer Fläche von 46.485,18 Hektar, was 1,45 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche entspricht. Davon sind 6.803,6 Hektar für Mischkulturen bestimmt, 21,4 für Heilpflanzen, 41,49 für Zitrusfrüchte; 6.818,2 für Reis, 1.409,66 für Weiden- und Futterpflanzen, 1.135,15 für den Forstsektor, während der Saatgutproduktion von Kaffee 287,8 Hektar dienen, neun der von Kakao und 135,15 der von Tabak und auf einer Fläche von 22.868,1 Hektar Zuckerrohrsaatgut produziert wird“, berichtete er.</p>
<p>Der Beamte fügte hinzu, dass das Land derzeit Kulturen habe, die hinsichtlich der Zertifizierung von Saatgut für den kommerziellen Anbau güstig dastehen, und hob unter diesen führenden Kulturen Reis, Tabak, Kaffee und Kakao hervor, wobei die beiden letzteren zu 90 % mit zertifiziertem Saatgut angebaut werden. Er argumentierte jedoch auch, dass es Arten gibt, bei denen hart daran gearbeitet wird, den in den letzten Jahren verlorenen Boden wiederzugewinnen, so bei Knollenfrüchten und Gemüsebananen, Weiden-, Futter- und Proteinpflanzen.</p>
<p>&#8220;Obwohl die Ergebnisse nicht ausreichen, um der Nachfrage des Landes nach Qualitätssaatgut gerecht zu werden, sind in seiner genetischen Kategorie erhebliche Fortschritte zu verzeichnen“, schloss er.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Agrarprodukte für die Hauptstadt, eine tagtägliche Herausforderung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 21:41:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Salvador Valdés Mesa machte in Begleitung von hohen Führungspersönlichkeiten des Territoriums einen Rundgang über Havannas Obst- und Gemüsemärkte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4331" alt="valdes mesa agros" src="/files/2018/12/valdes-mesa-agros.jpg" width="300" height="252" />Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Salvador Valdés Mesa machte in Begleitung von hohen Führungspersönlichkeiten des Territoriums einen Rundgang über Havannas Obst- und Gemüsemärkte</p>
<p>Der Komplex Villoldo im Stadtteil Arroyo Naranjo zählt zu den Ideal-Märkten sowie zum staatlichen Landwirtschaftsgebilde La Palma und ist einer der über 170 Märkte Havannas.</p>
<p>An diesem Ort auf der Calle Porvenir zwischen Georgia und San Gregorio traf in den Morgenstunden des 25. Dezembers der Erste Vizepräsident des Staats und des Ministerrats Salvador Valdés Mesa ein, begleitet vom Parteisekretär Havannas Luis Antonio Torres Iríbar und dem Regierungspräsidenten Reynaldo García Zapata.</p>
<p>Die Aktion war Teil seiner Unternehmungen in der Hauptstadt mit dem Ziel, die Märkte und Absatzeinheiten für landwirtschaftliche Produkte zu verbessern.</p>
<p>Diesbezüglich sagte er, dass Schritte in dieser Richtung getan worden seien und dass „wir hier weiter in Bewegung bleiben müssen“:</p>
<p>Er interessierte sich auch für die Verlässlichkeit der Lieferungen und für den Service, was das Brot im freien Verkauf angeht, sowie für den Salatanbau in der Hauptstadt; er empfahl, die Technologien zur Konservierung gewisser Lebensmittel zu nutzen.</p>
<p>Torres Iríbar erläuterte, dass es in Havanna 32 assoziierte Kleinindustrien gebe, u. a. mit Molkereidienstleistungen, und es werde derzeit daran gearbeitet, sie mit der Großindustrie zu verbinden und in verschiedenen Sektoren zu produzieren.</p>
<p>Über die nichtstaatlichen Arbeiter erfuhr Valdés Mesa von einigen Aktivitäten in der Gemeinde San Miguel del Padrón und wies darauf hin, dass man die Bedingungen für das Zahlen von Steuern schaffen müsse.</p>
<p>Die hohen Besucher prüften außerdem den Markt Virgen del Camino, der überwiegend von der Provinz Artemisa aus versorgt wird.</p>
<p>Angesichts des Fehlens einiger Produkte betonte Valdés Mesa die Wichtigkeit, sie mit Hilfe anderer Märkte der Hauptstadt zu ergänzen.<br />
Der Erste Vizepräsident hob die Notwendigkeit hervor, nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität hin zu arbeiten und auf der Basis dieses Parameters zu verkaufen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die nationale Produktion stärker in den Mittelpunkt stellen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 22:09:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf die Förderung einer stärkeren Präsenz der nationalen Industrie auf dem Inlandsmarkt, mit dem Ziel, den Ersatz von Importen wirksam zu erhöhen, wird der Schwerpunkt der 5. Geschäftsmesse gelegt, die allen Wirtschaftsakteuren offen steht.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4128" alt="Expo cuba" src="/files/2018/04/Expo-cuba.jpg" width="300" height="248" />Auf die Förderung einer stärkeren Präsenz der nationalen Industrie auf dem Inlandsmarkt, mit dem Ziel, den Ersatz von Importen wirksam zu erhöhen, wird der Schwerpunkt der 5. Geschäftsmesse gelegt, die allen Wirtschaftsakteuren offen steht.</p>
<p>Dazu erklärte der stellvertretende Minister für Wirtschaft und Planung, René Hernández Castellanos, auf einer Pressekonferenz, dass die verfügbaren Kapazitäten der Industrie maximal genutzt werden müssen, um der ständig wachsenden Nachfrage der Wirtschaft gerecht zu werden.</p>
<p>In dieser Ausgabe, stellte er fest, sei wie auch in früheren Ausgaben beabsichtigt, weiterhin das Potenzial aller Formen des Managements aufzudecken, seien es staatliche, gemischte Unternehmen oder selbstständig Beschäftigte, und sie in einem Raum zusammen zu bringen, um im Prozess der Abstimmung der Nachfrage von Waren und Dienstleistungen und der Vorbereitung des Plans 2019 voranzukommen.</p>
<p>Laut Hernández Castellanos ist es nach wie vor wichtig, innerhalb der nationalen Wirtschaft Produktionsketten zu identifizieren, neue Produkte und Dienstleistungen, einschließlich exportierbarer Güter, zu fördern und die Verwaltung der Lagerbestände entsprechend den Anforderungen des Plans zu verbessern.</p>
<p>In diesem Zusammenhang berichtete er, dass die Lagerbestände im Land heute 24 700 Millionen Pesos betragen und etwa 25% davon Fertigprodukte und verkaufsfertige Ware darstellen, was die Unzulänglichkeiten im Management dieser Ressourcen deutlich mache.</p>
<p>Das Programm der Messe, die vom 7. bis 23. Mai in Expocuba stattfindet, sieht auch Workshops, Konferenzen und Foren vor, deren Inhalte die Projektionen umfassen, an denen im Plan der Entwicklung bis 2030 gearbeitet worden ist. Ebenso sticht unter den Zielstellungen der Veranstaltung die Stärkung der Verbindung mit den Universitäten hervor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Indien spendet 60 Traktoren für Entwicklung der Landwirtschaft Kubas</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 18:03:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Indien wird mit der Spende von Traktoren und anderem landwirtschaftlichem Zubehör wie Pflüge, rotierende Klingen, Indien wird mit der Spende von Traktoren und anderem landwirtschaftlichem Zubehör wie Pflüge, rotierende Klingen, Kultivatoren, Rasenmäher, Anhänger und Ersatzteile zur Entwicklung der kubanischen Landwirtschaft beitragen. In der UEB Landwirtschaftliche Werkstätten Havanna, die zur Logistik-Unternehmensgruppe]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3916" alt="cuba tractores" src="/files/2018/02/cuba-tractores.jpg" width="300" height="249" />Indien wird mit der Spende von Traktoren und anderem landwirtschaftlichem Zubehör wie Pflüge, rotierende Klingen, Kultivatoren, Rasenmäher, Anhänger und Ersatzteile zur Entwicklung der kubanischen Landwirtschaft beitragen.</p>
<p>In der UEB Landwirtschaftliche Werkstätten Havanna, die zur Logistik-Unternehmensgruppe</p>
<p>(Gelma) des Landwirtschaftsministeriums gehört, fand die offizielle Übergabe der Ausrüstung statt, die insgesamt einen Wert von fünf Millionen Dollar hat.</p>
<p>Der stellvertretende kubanische Landwirtschaftsminister Ydael Pérez Brito sagte, dass diese Traktoren bei der Technologie der geschützten und halb geschützten Kulturen des ganzen Landes zum Einsatz kommen würden, die entscheidend für die landwirtschaftliche Entwicklung und die Nachhaltigkeit der Lebensmittel seien.</p>
<p>„Wegen ihrer passenden Größe können sie in den Gewächshäusern eingesetzt werden, was sehr wichtig ist und es uns erlauben wird, den Ertrag bei diesem Säverfahren zu erhöhen“, sagte er.</p>
<p>Die 60 Traktoren, die in Kuba von Technikern des Landwirtschaftsministeriums zusammengesetzt wurden, würden hauptsächlich den wichtigsten geschützten Kulturen zugewiesen, die im Land 122 Hektar ausmachten, fuhr er fort.</p>
<p>Sie können auch eingesetzt werden, wo das Modell der intenisven Landwirtschaft angewandt wird, hauptsächlich dort, wo Chili, Paprika und Tomaten angebaut werden.</p>
<p>Der Botschafter Indiens in Havanna Tsewang Namgyal sagte, dass diese Spende von Traktoren nicht nur ein Symbol für die beiderseitige Zusammenarbeit sei, sondern auch ein Mittel zur Festigung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.</p>
<p>Die bilateralen Beziehungen zwischen Indien, eines der bedeutendsten Schwellenländer, und Kuba sind historisch und haben sich in den letzten Jahren weiter gefestigt.</p>
<p>KUBA-INDIEN</p>
<p>Das asiatische Land gehörte zu den ersten, die die Kubanische Revolution nach ihrem Sieg anerkannten, und seitdem waren die Beziehungen immer freundschaftlich.</p>
<p>Neu Delhi untersützt jedes Jahr die Resolutionen in der UNO Vollversammlung, die die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Kuba fordern.</p>
<p>Im Jahr 2017 erreichten unser Land drei Spenden aus Indien, eine von Medikamenten im Wert von einer Million Dollar und eine andere von 150.000 Dollar für den Wiederaufbau nach den vom mächtigen Hurrikan Irma verursachten schweren Schäden.</p>
<p>Das asiatische Riesenland leistete unter anderem auch Finanzierungshilfe beim Aufbau einer Fabrik zur Herstellung von Trockenmilch.</p>
<p>Der Handelsaustausch im Jahr 2017 betrug 43 Millionen Dollar. Die Behörden beider Länder sind übereinstimmend der Meinung, dass dieser in Sektoren wie Biotechnologie, pharmazeutische Produkte, Gesundheit und Tourismus, der medizinische Tourismus eingeschlossen, noch erweitert werden könne.</p>
<p>Im Rahmen der letzten Internationalen Messe von Havanna (Fihav 2017) unterzeichneten beide Länder eine Absichtserklärung, die bilateralen Beziehungen im Gesundheitsbereich voranzutreiben.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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