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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Künstler</title>
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		<title>Eine Avantgarde und ihr Volk im Kampf um Kuba</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:46:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit. „Wir haben Ihnen wirklich viel zu verdanken; Sie waren Botschafter der Revolution, Botschafter Kubas, mit der ganzen Vielfalt der verschiedenen Künste, die in der ganzen Welt überall bekannt sind, und das war die Botschaft der Revolution, und so ist es auch heute noch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5042" alt="artistas" src="/files/2021/03/artistas.jpg" width="300" height="251" />Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit. „Wir haben Ihnen wirklich viel zu verdanken; Sie waren Botschafter der Revolution, Botschafter Kubas, mit der ganzen Vielfalt der verschiedenen Künste, die in der ganzen Welt überall bekannt sind, und das war die Botschaft der Revolution, und so ist es auch heute noch.“ Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit.</p>
<p>„Sehr hoch schätzen wir Ihre Empfehlungen, die Erfahrungen, diese Kritik, die Sie fair ausüben und die es uns erlaubt, unsere Arbeit zu verbessern“, sagte der Regierungschef im Palast der Revolution während einer Sitzung, die auch vom Mitglied des Politbüros der Partei und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Roberto Morales Ojeda, vom Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der PCC und Leiter seiner Ideologischen Abteilung, Victor Gaute Lopez, und vom Leiter des Mincult, Alpidio Alonso Grau, angeführt wurde.</p>
<p>„Wir haben Stärken, die uns unbesiegbar machen“, sagte Marrero Cruz und bezog sich dabei auf das kubanische Volk, das „gebildet, vorbereitet und revolutionär ist, das trotz der Schwierigkeiten auf die Revolution vertraut und sehr optimistisch ist.“ Er dankte von Herzen „allen Schriftstellern, allen Künstlern, den Intellektuellen, den jungen Schöpfern“.</p>
<p>Minister Alpidio Alonso Grau listete die wichtigsten Maßnahmen auf, die im Jahr 2020 umgesetzt wurden. Das Erste von allem sei der Entwurf einer Strategie der politisch-ideologischen Arbeit, und von diesem Kernziel ausgehend seien die Vereinbarungen der letzten Kongresse der Uneac und der AHS sowie der Konferenz der Gewerkschaft der Kulturschaffenden weiterverfolgt worden.</p>
<p>Alpidio Alonso sprach von anderen Arbeitslinien, wie der Verteidigung der Casa de las Américas und des Netzwerks der Intellektuellen und Künstler zur Verteidigung der Menschheit, der Rettung und Pflege der Museen, der Entstehung des neuen Sitzes der Cinemateca de Cuba, der Förderung des künstlerischen und literarischen Schaffens, der Aufmerksamkeit für die Bildung und der Förderung des materiellen und immateriellen Erbes der Nation.</p>
<p>Ebenso erwähnte der Kulturminister Ziele, die sich aus dem bevorstehenden Parteitag der Kommunistischen Partei ergeben, er sprach von der Würdigung der 60 Jahre der Worte an die Intellektuellen &#8211; jenes unvergessliche Treffen Fidels mit der Vorhut der Schöpfung -, der Erweiterung der kulturellen Produktionen, die für die Medien bestimmt sind, den Allianzen mit anderen Ministerien, der Diagnose einer Bank von Problemen, der Erfüllung der Aufgabe Neuordnung, der Verbindung mit wissenschaftlichen Einrichtungen und der Arbeit mit den jungen Menschen.</p>
<p>Der stellvertretende Minister Fernando Rojas Gutiérrez wies darauf hin, dass die politisch-ideologische Arbeitsstrategie für das Mincult eine hohe Priorität habe und dass sie entsprechend den Herausforderungen des Augenblicks aktualisiert worden sei, ohne zu vergessen, dass das Szenario mehr Dialog, Austausch und eine direktere Beziehung zu den Schöpfern und Künstlern erfordere, aus der Lösungen abgeleitet werden.</p>
<p>Was wäre aus dem kulturellen Schaffen der Insel geworden, wenn man sich bei der COVID-19 nicht auf virtuelle Netzwerke konzentriert hätte, fragte Alexis Triana Gonzalez, Direktor für Kommunikation des Ministeriums, bei dem Treffen. Neben anderen Errungenschaften, die er erwähnte, fanden mehr als 270 Konzerte verschiedener Genres dank der Informations- und Kommunikationstechnologien statt; in einer noch nie dagewesenen Allianz wurden 130 Webseiten verbunden; aus dem System der Kulturinstitutionen wurden etwa 1.500 audiovisuelle Angebote produziert, und die „virtuelle Autobahn“, die die verschiedenen Landesgebiete verbindet, sei Realität geworden.</p>
<p>Eine konzeptionelle Achse, die diverse Analysen durchzog, wurde von Alpidio Alonso vermittelt, der deutlich machte, dass die Kulturarbeit nicht nur die Institutionen dieses Universums einbeziehe, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes.</p>
<p>In einer Reflexion, die mit dieser Gewissheit zusammenhängt, sprach Lis Cuesta Peraza, Koordinatorin des Veranstaltungskomitees des Mincult, über die Wichtigkeit, jede kulturelle Veranstaltung nachhaltig zu gestalten, und dass in diesem Sinne der Wille vorliegen müsse, über die Möglichkeiten der Förderung jedes Vorschlags nachzudenken. Selbstverständlich, sagte sie, müsse kreativ gesucht werden, neue Arten der Förderung von Veranstaltungen betrachtet werden und es dürfe nicht die soziale, kulturelle und ideologische Wirkung vergessen werden, die eine gute kulturelle Veranstaltung mit sich bringe, sowie die Möglichkeit, dass, wenn sie umfassend sei und das Leben einer Stadt oder eines anderen Territoriums präge, in ihm viele ihrer Sponsoren und gleichzeitigen Nutznießer leben.</p>
<p>NOTIZEN ZU EINEM WICHTIGEN TAG</p>
<p>Ein hervorragender Tag wurde für das Arbeitstreffen des Mincult gewählt, kommentierte der stellvertretende Ministerpräsident Roberto Morales Ojeda, der darauf einging, dass dieser 15. März der 143. Jahrestag des historischen Baraguá-Protests war, der von Antonio Maceo angeführt wurde.</p>
<p>Diesbezüglich betonte er, dass das Treffen dem Gedenken und auch der Verpflichtung gelte, was wir noch bedenken und tun müssen für unsere Souveränität und Unabhängigkeit, für die Verteidigung der nationalen Identität. Er erwähnte noch weitere Beweggründe, wie das 60-jährige Jubiläum der Worte an die Intellektuellen, das 60-jährige Jubiläum der Uneac und das 35-jährige Jubiläum der AHS.</p>
<p>Morales Ojeda hob die Rolle hervor, die die Kulturinstitutionen bei der künstlerisch-literarischen Programmgestaltung spielen sollten, und betonte, dass die Strategie der politisch-ideologischen Arbeit eine konkrete Form in den lokalen Szenarien haben sollte. In seiner Analyse übersah er nicht die Herausforderungen, die COVID-19 an die kulturelle Programmierung stellt. In diesem Sinne plädierte er für eine mediengerechte Gestaltung und eine attraktive Inszenierung.</p>
<p>Der stellvertretende Ministerpräsident sprach von der umfassenden Allgemeinkultur, von der der Comandante en Jefe so viel gesprochen und für die er so viel getan habe, die gestärkt werden müsse, weil sie eine Waffe in den Händen des Volkes sei, das Hauptinstrument bei der Verteidigung der Revolution und des Sozialismus.</p>
<p>Zur Förderung des Lesens fragte Morales Ojeda, wie viel mehr wir tun können. In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass in den Bemühungen von Fidel, Raúl und Präsident Díaz-Canel es Leitfäden gebe, die Referenten seien, um die Leidenschaft für Bücher zu fördern.</p>
<p>Über die Kulturschaffenden sagte das Mitglied des Politbüros, dass die überwiegende Mehrheit von ihnen sehr engagierte Menschen seien, die manchmal logische Bedenken hätten aufgrund von Problemen, die eher auf organisatorische Mängel als auf objektive Fragen zurückzuführen seien.</p>
<p>Bezüglich der künstlerischen und literarischen Kritik, von der viele eine größere Präsenz in den Medien fordern, sagte Morales Ojeda: „Wenn wir über Kultur, über Qualität sprechen wollen, müssen wir über gute Kritik sprechen.“</p>
<p>MOTIVIEREN, HINZUZIEHEN, EINBEZIEHEN</p>
<p>Darum, dass die Kultureinrichtungen zu wahren Laboratorien werden, zu Zentren des Wachstums für befreiende Prozesse, bat die junge Lizette Martínez Luzardo, leitende Spezialistin der Direktion für Kulturprogramme des Mincult. Fähig zu sein, einen Konsens zu schaffen, junge Leute anzuziehen, Künstler der neuen Generationen hinzuzufügen, dazu rief der Präsident der AHS, Rafael González Muñoz, auf. Dass wir nicht müde werden bei der gewaltigen Aufgabe, gegen Unwissenheit und Unanständigkeit zu kämpfen, darauf wies der Präsident der Uneac, Luis Morlote Rivas, hin und erinnerte an die Ermahnung durch das Staatsoberhaupt Miguel Díaz-Canel Bermúdez.</p>
<p>Gegen Ende des Treffens nahm Ministerpräsident Manuel Marrero Cruz einen Rückblick auf das Jahr 2020 vor, das er als schwierig bezeichnete und aus dem viele Lehren gezogen werden können. Der Entwurf einer politisch-ideologischen Strategie zur Verteidigung der Revolution sei eine Priorität erster Ordnung, fügte er hinzu und erinnerte die Intellektuellen daran, dass sie in diesen Zeiten das Hauptziel des Feindes gewesen seien.</p>
<p>Der Ministerpräsident sprach von der Arbeit mit der Jugend, von der Perfektionierung der Arbeit, von der Stärkung des Kommunikationssystems, von der Wichtigkeit des Dialogs, von der Verteidigung einer einheitlichen Kulturpolitik, mit Qualität und Einheit aller schöpferischen Kräfte.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel: Unsere Kultur ist Essenz der Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 00:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen. Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4929" alt="CUBA-LA HABANA-VIII CONGRESO DE LA UNEAC" src="/files/2021/02/miguel-diaz-canel-uneac.jpg" width="300" height="251" />Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen.</p>
<p>Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt, was von den Verbänden der Uneac getan wurde, um, inmitten einer Pandemie, die jede Interaktion eingeschränkt hat, ihren letzten Kongress am Leben zu erhalten. Es kam zu einem lohnenden Austausch über die nationale Kultur und über die Angriffe, die zur Zeit gegen die Institutionalität des Landes unternommen werden.</p>
<p>Der Staatschef sagte, dass man gegen die Kultur vorgehe, weil sie das Wesen der Revolution selbst sei und der Plan der kolonisierenden Plattformen darin bestehe, unsere Identität zu zerstören, um uns beherrschen zu können. Aber in der Geschichte Kubas sind die Intellektuellen und Künstler mit wenigen Ausnahmen auf der Seite der fortschrittlichen Sache gewesen und deswegen sagte er, sei die Revolution „von ihren Künstlern besungen und erzählt worden“.</p>
<p>Díaz-Canel hob die Einheit der kubanischen Intellektualität hervor und wies die Versuche zurück, sie als gespalten darzustellen. Er setzte sich dafür ein, den Dialog, der jeden Tag von den Institutionen ausgehe, fortzusetzen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Angesehene Stimmen sprachen von der Unterstützung der Künstler und Intellektuellen für die kulturellen Einrichtungen des Landes, von der Verteidigung der Kulturpolitik, die, auch wenn Irrtümer begangen wurden, vom Sieg der Revolution an bis heute einer Explosion der Kunst ermöglichte und vom stets kritischen Charakter der kubanischen Kunst, der dank des ständigen Dialogs gerade von der Institutionalität gefördert wurde.</p>
<p>Gleichzeitig wurde die Forderungen nach mehr Beweglichkeit bei den Umwandlungen vorgebracht, die einige kulturelle Einrichtungen nötig haben und die legitim gewesen sind, ferner die nach einer besseren Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, in diesem Fall der Sozialwissenschaften, sowie nach einem besseren Eingehen auf die Verfassung von unserem Bildungssystem aus.</p>
<p>Mehr als zwei Stunden lang sprachen Intellektuelle und Künstler mit dem Präsidenten über diverse Themen. An erster Stelle stand die mediale Lynchjustiz gegenüber denjenigen, die die Revolution in den sozialen Netzen und in öffentlichen Räumen verteidigen und der Mut derjenigen, die dies trotz allem weiter tun, die Notwendigkeit unsere Organisationen zu stärken, von denen einige noch in alten Muster verhaftet sind und die Notwendigkeit, das kulturelle Erbe der Nation dem apokalyptischen Szenario voranzustellen, das man um es herum schaffen möchte.</p>
<p>Der immer revolutionäre Diskurs der kubanischen Intellektualität fand wieder einmal am Sitz des Präsidenten statt, ein regelmäßiges Treffen mit dem Regierungschef, der im Dezember 2019 die Uneac dazu aufgerufen hatte, in ihrer Basis proaktiver zu sein und „gegen Windmühlen zu kämpfen, die so alt sind wie sie schädlich sind“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und die komplexe Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2020/07/22/4667/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 22:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit hat sich in Kuba der Wahrnehmung des Rechts verstärkt, über öffentliche Angelegenheiten zu entscheiden: Kubanerinnen und Kubaner diskutieren über jeden Bereich des nationalen Lebens, über eine architektonische Entscheidung vor Ort genauso wie darüber, was mit den Grenzen des ganzen Landes zu tun sei]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-4668" alt="Carro de la revolucion alfredo sosabravo" src="/files/2020/07/Carro-de-la-revolucion-alfredo-sosabravo.jpg" width="300" height="250" />In der letzten Zeit hat sich in Kuba der Wahrnehmung des Rechts verstärkt, über öffentliche Angelegenheiten zu entscheiden: Kubanerinnen und Kubaner diskutieren über jeden Bereich des nationalen Lebens, über eine architektonische Entscheidung vor Ort genauso wie darüber, was mit den Grenzen des ganzen Landes zu tun sei Vor kurzem gedachte man der bedeutsamen Worte Fidels an die kubanischen Intellektuellen vor 59 Jahren. Eine Passage der Rede erregt meine besondere Aufmerksamkeit. Fidel sagte und ich zitiere: „ Die Revolution (…) muss so handeln, dass dieser gesamte Bereich der Künstler und Intellektuellen, die nicht aus sich heraus revolutionär sind, innerhalb der Revolution einen Raum finden, um zu arbeiten und zu schaffen. Und dass ihr schöpferischer Geist, auch wenn sie keine revolutionären Schriftsteller und Künstler sind, eine Gelegenheit findet, eine Freiheit findet, sich auszudrücken. Also, innerhalb der Revolution“ Darauf betonte er: „ Das bedeutet, innerhalb der Revolution alles ,gegen die Revolution nichts“ Die Reden dürfen nicht außerhalb des historischen Moments und des Kontexts interpretiert werden, in dem sie gesagt wurden, aber in diesen Worten greift Fidel einen Widerspruch auf, der weiterhin gilt, vielleicht den bedeutsamsten überhaupt, dem sich ein revolutionärer Prozess gegenübersieht: die schwierige Beziehung zwischen dem Individuellen und dem Kollektiven. Der Liberalismus führt diesen Widerspruch zum Äußersten: die individuellen Freiheiten werden als formal erklärt und sind nur für diejenigen wirksam, die über wirtschaftliche Macht verfügen oder wenn sie nicht direkt die Interessen dieser Gruppen beeinträchtigen, die sich an der Macht befinden. Die Geschichte der sozialen Bewegungen auf globaler Ebene hat bewiesen, dass die individuellen Freiheiten für die historisch Besitzlosen vor allem eine kollektive Eroberung bestimmter Bedingungen für deren Möglichkeit sein müssen, deren Kontinuität außerdem über die Zeiten hinweg kollektiv zu verteidigen ist. Dort, wo man die Kollektive atomisiert, gefangen genommen und korrumpiert hat, wurden die Rechte und die individuellen Freiheiten brutal hinweggefegt, ohne dass die Betroffenen über die Ressourcen verfügt hätten, um sie verteidigen zu können. Das konnten wir weltweit in den letzten Jahrzehnten mit der Prekarisierung der Arbeitswelt beobachten. Heute ist es immer schwieriger eine Beschäftigung zu bekommen, bei der ein Minimum an Arbeitsrechten gesichert ist, auch wenn diese eine historische Errungenschaft Arbeiterklasse darstellen. *** Die dringende Notwendigkeit, das Kollektive aufzuwerten, führt uns dazu, das Individuelle zu überdenken, das nicht aufgehoben werden darf: Das Kollektive muss ein Vehikel dafür sein, dass die individuellen Interessen bessere Möglichkeiten für sich finden. Daher sollte man biographische Dilemmas im Licht der kollektiven Handlung sehen, was nicht immer einfach ist. Das machte Julio Cortázar mit einer vorbildlichen Klarheit, als er im März 1980 in der Casa de las Américas sagte. „Ich habe aus meiner Überzeugung kein Geheimnis gemacht, dass die Zeit gekommen ist, den kritischen Horizont in Kuba mehr zu öffnen, dass die Medien – wie dies einige der Führer bereits betont haben- immer noch hinter dem zurückbleiben, das sie heute sein könnten. Und dass es eine Menge Dinge gibt, die getan werden könnten, aber nicht getan werden oder besser gemacht werden könnten. Aber diese Kritiken mache immer aus einem Gefühl heraus, das für mich in der Freude des Vertrauens liegt, ich mache sie, während ich gleichzeitig die erstaunliche Menge an positiven Dingen sehe und erlebe, die die kubanische Revolution auf allen Bereichen vollbracht hat und ich mache sie, ohne mich einfältig in dem zu verankern, was ich bin, also in meinem Sein als Schriftsteller, ohne mich ausschließlich an meine Kriterien als Intellektueller zu binden zu einer Zeit, in der ein ganzes Volk aller Widrigkeiten, Fehler und Stolpersteinen zum Trotz ein Volk ist, das in seiner kubanischen Authentizität unendlich mehr Würde besitzt, als zu den Zeiten als es unter entfremdenden und ausbeuterischen Regimen vegetierte“. Das Volk, von dem Cortázar spricht, ist genau das kollektive Subjekt des historischen Prozesses, der die kubanische Revolution gewesen ist. Und wenn ich Volk sage, beziehe ich mich nicht auf einen homogenen Block. So zu denken ist unhaltbar. Das Volk Kubas ist heterogen, was seine Lebensbedingungen und seine Wünsche angeht. Dies abzustreiten, ergäbe keinen Sinn. Was macht dann also dieses kollektive Subjekt aus, das man fühlen kann, wenn es auf der Plaza defiliert, einer Verfassung zustimmt oder die „Opposition“ in Kuba ignoriert? Vielleicht gibt es ja immer noch einen strukturierenden Konsens auf der Grundlage einiger elementarer Prinzipien, die gleichzeitig mit dem Gefühl für das authentisch Kubanische und die nationale Identität in einem komplexen historischen Prozess der Kämpfe des Widerstands, der Forderungen, großen Opfern und Hingabe für eine große Sehnsucht aufgebaut wurden (daher ihr Gewicht): die Souveränität der kubanischen Nation und die Verteidigung eines Systems, das man als gerechter betrachten kann, in dem Maße, in dem es auf unveräußerliche und universale Weise eine Reihe kollektiver Rechte garantiert, d.h. allen gleichermaßen- und deren Wirksamkeit gerade in diesen Tagen wieder präsent wurde, an denen jenseits aller Statistik Leben gerettet wurde. Das ist das größte Hindernis, dem sich die „Opposition“ in Kuba gegenübersieht. Eine von Washington fabrizierte „Opposition“ deren Interessen weit außerhalb des kollektiven Konsenses in Kuba liegen, in dem Maße, wie sie mit den wirtschaftlichen Interessen der mächtigen Gruppen verbunden sind, mit denen sich das Volk nicht identifizieren kann, wird sie der sozialen Mobilisierung nichts anhaben können. Faktisch hat es nie eine kubanische „Opposition“ gegeben, die nicht von den Vereinigten Staaten gemacht worden wäre. Das ist kein paranoider Diskurs über den Feind, es ist eine von ihm selbst zugegebene Realität. Die private Presse und andere politische Akteure in Kuba werden von einigen der berüchtigten und schlimmsten Organisationen der internationalen Rechten finanziert. Wir sollten sogar auf einen Kontext vorbereitet sein, in dem diese Tatsache zunehmend präsent werden kann. Mit dem Aufkommen der sozialen Netze hat die kubanische „Opposition“ ihr Gesicht verändert. Jetzt haben wir es nicht mehr nur mit jenen Gruppen in Miami zu tun, die weiter einen Narrativ des Hasses pflegen, sondern es kommen neue Akteure und Szenarien hinzu, die sich auf der Insel befinden, auch wenn sie von außen genährt werden. Sie spielen die ganze Zeit mit den Symbolen, die innerhalb der kollektiven Vorstellungswelt einen Wert besitzen und schlagen aus tatsächlich existierenden sozialen Problemen Kapital. Ich beziehe mich natürlich nicht auf jene, die außerhalb der staatlichen Medien, aber ohne Finanzierung aus dem Ausland, im Internet wertvolles Material mit einer kritischen Perspektive über die aktuelle kubanische Gesellschaft liefern, um die Debatte über unsere Realität durch Sichtweisen, die gelegentlich tiefgehend marxistisch und dekolonial sind, zu erweitern, die Beiträge liefern und kein Thema auslassen. In der letzten Zeit hat sich in Kuba der Wahrnehmung des Rechts verstärkt, über öffentliche Angelegenheiten zu entscheiden: Kubanerinnen und Kubaner diskutieren über jeden Bereich des nationalen Lebens, über eine architektonische Entscheidung vor Ort genauso wie darüber, was mit den Grenzen des ganzen Landes zu tun sei. Es gibt Stimmen, die diese Situation nutzen, um über die Medien die öffentliche Meinung in Bezug auf die Führung der Regierung und all ihrer Institutionen zu manipulieren. Vor dieser Realität dürfen wir die Augen nicht verschließen. Aber es trifft auch zu, dass nicht alles darauf hinausläuft und dass es trotz der Fabrikanten des Hasses ein Gefühl dafür gibt, das Gemeinwohl zu verteidigen. Die Notwendigkeit einer Regierungsführung auf lokaler Ebene, die die Mechanismen zur Beteiligung des Volkes vertieft, die die Befragung, Transparenz und die Lieferung von angemessener Information über die Prozesse der Entscheidungsfindung zu ihrer Arbeitsphilosophie macht, drängt sich als etwas auf, das der Entwicklung des Sozialismus Inhärent ist. *** Im März 2020 wurde das nationale Programm gegen Rassismus und rassische Diskriminierung angekündigt. Kürzlich kündete man die Verabschiedung eines Gesetzesentwurfs zum Tierschutz an. Es müssen weiterhin Arbeitsplattformen geschaffen werden, um zu analysieren, zu debattieren und Alternativen angesichts der Probleme der aktuellen kubanischen Gesellschaft zu entwickeln, die es ermöglichen, den demokratischen und gerechten Charakter des politischen Systems Kubas zu vertiefen. Das kann nicht außerhalb des Sozialismus geschehen. Der Kapitalismus verschärft heute überall auf der Welt diese Problematik. Der Übergang zum Sozialismus löst diese Probleme nicht naturbedingt und spontan, als etwas, das per se in ihm enthalten ist, aber er schafft bessere Bedingungen, um diese Problematik zu analysieren, zu debattieren und daran zu arbeiten. Es werden integrative, transparente Plattformen sein müssen, die Dialoge und Konsens aufbauen. Alle Sachen, immer wenn sie gerecht sind, finden ihren Platz innerhalb der Revolution und ihren Institutionen. Vielleicht hat Fidel das gemeint, als er sagte, dass in der Revolution für alle Platz sein müsste. Keiner der vom Ausland bezahlt wurde, um Kuba zu verändern, hat dem Volk einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet. Es ist ein harter Kampf, denn die Kubaner und Kubanerinnen müssen ihr Leben inmitten widrigster Umstände führen ohne nur ein Stückchen der Souveränität aufzugeben, ein Ziel das diesem Volk entspricht, Vielleicht hat Fidel das gemeint, als er sagte, innerhalb der Revolution alles, gegen die Revolution nichts. Auch wenn es viele Dinge gibt, die man, wie Cortázar sagen und die Revolutionäre zugeben würden, zugunsten dieses kollektiven Subjekts besser machen müsse, damit das Individuelle sich immer voller entfalten kann.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanische Künstler beim Festakt für lateinamerikanische Einheit in Lima</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 16:33:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herausragende kubanische Künstler werden an dem Großen Festakt der Kontinentalen Solidarität „Für die Einheit Unseres Amerika“ teilnehmen, der Teil des parallel zum VIII. Amerikagipfel stattfindenden sozialen Gipfels sein wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4010" alt="Reve" src="/files/2018/03/Reve.jpg" width="300" height="249" />Herausragende kubanische Künstler werden an dem Großen Festakt der Kontinentalen Solidarität „Für die Einheit Unseres Amerika“ teilnehmen, der Teil des parallel zum VIII. Amerikagipfel stattfindenden sozialen Gipfels sein wird.</p>
<p>Der Veranstalter, das Nationale Vereinte Kampfkommando (CNUL) führte aus, dass am politisch kulturellen Festakt der kontinentalen Solidaität das kubanische Salsa Orchester &#8216;Elito Revé y su Charangón&#8217; und die Liedermacher Mauricio Figueiral, Eduardo Sosa, Pepe Ordaz und Adrian Berazaín, sowie der Repentist Héctor Gutiérrez teilnehmen würden.</p>
<p>Der große Solidaritätsakt findet am 14. April auf dem Campus der Nationalen Universität von San Marcos statt, der bedeutendsten Universität des Landes. Die Organisatoren des Gipfels der Völker machten deutlich, dass Ziel der Veranstaltung sei, die Einheit zu konsolidieren und deutlich zu machen, dass das progressive und antiimperialistische Denken der Völker der Hemisphäre weiterhin Bestand hat.</p>
<p>Dazu gehöre auch die Verteidigung des Rechtes der Besitzlosen und die Zurückweisung aller Versuche imperialer Herrschaft und der unverantwortlichen Sozialpolitik der regionalen Oligarchien.</p>
<p>Das CNUL hat Volksbewegungen, Gewerkschaften, Netze und Plattformen der Zivilgesellschaft, indigene Völker, Frauen-und Jugendorganisationen, politische Parteien und progressive linke Bewegungen des ganzen Kontinents zum Sozialen Gipfel zusammengerufen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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