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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Kultur</title>
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		<title>Probleme im Kulturbereich bereinigen und Lösungen finden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das forderte die stellvertretende Ministerpräsidentin Inés María Chapman am Ende eines Treffens mit Führungskräften des Kultursektors und Vertretern der Uneac unter der Leitung von Luis Morlote, dem Präsidenten der Organisation, und Kulturminister Alpidio Alonso, bei dem sie die Vorschläge und Anliegen besprachen, die vor zwei Jahren von den Kulturschaffenden formuliert wurden und an denen unablässig gearbeitet worden ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5332" alt="UNEAC" src="/files/2021/06/UNEAC.jpg" width="300" height="250" />Auch wenn die meisten Vereinbarungen und Vorschläge des IX. Uneac-Kongresses erfüllt wurden oder sich in der Umsetzung befinden, müssen das institutionelle System der Kultur und die kreative und intellektuelle Avantgarde auf koordinierte Weise die anstehenden Probleme lösen, die die Produktion und Förderung künstlerischer und literarischer Werke betreffen.</p>
<p>Das forderte die stellvertretende Ministerpräsidentin Inés María Chapman am Ende eines Treffens mit Führungskräften des Kultursektors und Vertretern der Uneac unter der Leitung von Luis Morlote, dem Präsidenten der Organisation, und Kulturminister Alpidio Alonso, bei dem sie die Vorschläge und Anliegen besprachen, die vor zwei Jahren von den Kulturschaffenden formuliert wurden und an denen unablässig gearbeitet worden ist.</p>
<p>Es werde immer notwendiger und unaufschiebbarer, umfassende, rationale und innovative Lösungen zu finden, die den kulturellen Reichtum erhöhen und zur geistigen Bereicherung der Gesellschaft beitragen, erklärte sie.</p>
<p>Unter den Prioritäten, die auf dem Treffen angesprochen wurden, stachen die strukturelle und funktionelle Reorganisation des Musikförderungs- und Kommerzialisierungssystems und die Ausbildung, Betreuung und Förderung von Drehbuchautoren aufgrund ihrer bedeutenden Rolle im Rundfunk- und audiovisuellen Schaffen hervor.</p>
<p>Aus einer konzeptionellen Perspektive wurde vereinbart, in kommenden Beratungen die Herausforderungen zu untersuchen, denen sich die Kultur &#8211; Künstler und Institutionen &#8211; in politischer, ideologischer und kommunikativer Hinsicht gegenübersieht, sowie die spezifischen Strategien, ihnen erfolgreich zu begegnen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Buch und Lektüre sind bleibende Verpflichtung im Sinne Fidels</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:57:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Priorität und die Art und Weise, sie inmitten der aktuellen Umstände und mit Blick auf die unmittelbare Zukunft wirksam werden zu lassen, prägten den Ton des jüngsten Treffens zwischen dem Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Mitglied des Sekretariats der Partei, Víctor Gaute, Direktoren des Kulturministeriums und herausragenden Kulturschaffenden, die die Vereinbarungen und Vorschläge des 9. Uneac-Kongresses erörterten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5048" alt="niños lectura" src="/files/2021/03/niños-lectura.jpg" width="300" height="247" />Die Förderung des Buches und des Lesens, einer Leidenschaft, der Comandante en Jefe Fidel Castro so viel Augenmerk widmete, ist eine unabänderliche Verpflichtung der Regierung, der kubanischen Kulturinstitutionen und der künstlerischen und literarischen Avantgarde.</p>
<p>Diese Priorität und die Art und Weise, sie inmitten der aktuellen Umstände und mit Blick auf die unmittelbare Zukunft wirksam werden zu lassen, prägten den Ton des jüngsten Treffens zwischen dem Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Mitglied des Sekretariats der Partei, Víctor Gaute, Direktoren des Kulturministeriums und herausragenden Kulturschaffenden, die die Vereinbarungen und Vorschläge des 9. Uneac-Kongresses erörterten.</p>
<p>Auch wenn der epidemiologische Notstand die Durchführung der diesjährigen Internationalen Buchmesse verhinderte und das Programm der vorangegangenen im ganzen Land verkürzte, bereiten sich Schriftsteller, Verleger und Förderer, die vom Kubanischen Buchinstitut (ICL), der Uneac, der Vereinigung Hermanos Saíz und den Institutionen der Kultur zusammengerufen wurden, darauf vor, vom 26. bis 31. März den Tag des kubanischen Buches zu feiern, im Andenken an den 62. Jahrestag der Gründung der Nationaldruckerei.</p>
<p>Dies wird in Form von literarischen Präsentationen, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Interviews, Dokumentationen und Ausstellungen geschehen, begleitet von Film, Musik sowie bildender und darstellender Kunst, deren Verbreitung meist für virtuelle Räume konzipiert ist.</p>
<p>Obwohl schon vor der Pandemie der Druck von Büchern und Zeitschriften aufgrund der belastenden Auswirkungen der US-Blockade gegen Kuba deutlich zurückging, unternimmt die oberste Führung des Landes große Anstrengungen, den Rückstand in der polygraphischen Produktion aufzuholen und die Ausstattung des von Fidel geschaffenen Systems der territorialen Ausgaben zu verbessern.</p>
<p>Weder der Schriftstellerverband noch das Kubanische Buchinstitut ICL haben aufgehört zu arbeiten und in vielen Fällen Lösungen zu finden, die den Vereinbarungen des 9. Uneac-Kongresses entsprechen. Allerdings gibt es noch offene Aufgaben und Fragen, die von der Anregung der Schöpfung bis hin zur wesentlichen Rolle der Kritik bei der Etablierung von Hierarchien reichen, die auf intelligente, umfassende Weise und mit Innovationsgeist angegangen werden müssen.</p>
<p>Es sei dringend erforderlich, so der Dichter Miguel Barnet, mit Zuverlässigkeit zu wissen, was heute geschrieben wird, was der Kubaner unserer Zeit liest und lesen will, wie das Verhältnis der Jugendlichen zum Lesen ist, herauszufinden, ob wir es verstanden haben, unsere Geschichte in der Literatur zu erzählen. Es sei notwendig, so der Erzähler Francisco López Sacha, den aktuellen Stand des literarischen Schaffens wirklich zu erfassen, denn es bestehe die Gefahr einer gehaltlosen Relativierung oder Atomisierung der Perspektiven, wie es in westlichen Ländern mit langer Tradition geschehen sei. Es sei dringend geboten, die Auflage und Verbreitung von emblematischen Zeitschriften wieder aufzunehmen und die Rolle des literarischen Übersetzers zu würdigen, so die Dichterin Nancy Morejón. Die Erzählerin Laidi Fernández de Juan erhob berechtigte Ansprüche bezüglich der Repräsentation und des Schutzes kubanischer Autoren. Der Historiker Ernesto Limia bestand auf der faktischen und dauerhaften Verbindung zwischen den besten literarischen Referenten und dem Bildungssystem.</p>
<p>Nachdem er eine größere Intensität in der Reaktion auf diese und andere angesprochene Probleme gefordert hatte, interessierte sich der Präsident für die in Umsetzung befindliche grundlegende Sammlung kubanischer Autoren und betonte die Notwendigkeit der Förderung des Lesens: „Wenn wir die Menschen dazu bringen, mehr zu lesen, würden wir dazu beitragen, sie zu besseren Menschen, besseren Bürgern zu machen.“</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Eine Avantgarde und ihr Volk im Kampf um Kuba</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:46:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit. „Wir haben Ihnen wirklich viel zu verdanken; Sie waren Botschafter der Revolution, Botschafter Kubas, mit der ganzen Vielfalt der verschiedenen Künste, die in der ganzen Welt überall bekannt sind, und das war die Botschaft der Revolution, und so ist es auch heute noch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5042" alt="artistas" src="/files/2021/03/artistas.jpg" width="300" height="251" />Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit. „Wir haben Ihnen wirklich viel zu verdanken; Sie waren Botschafter der Revolution, Botschafter Kubas, mit der ganzen Vielfalt der verschiedenen Künste, die in der ganzen Welt überall bekannt sind, und das war die Botschaft der Revolution, und so ist es auch heute noch.“ Premierminister Manuel Marrero Cruz übermittelte am Montag den Teilnehmern des jährlichen Arbeitstreffens des Kulturministeriums eine Botschaft der Dankbarkeit.</p>
<p>„Sehr hoch schätzen wir Ihre Empfehlungen, die Erfahrungen, diese Kritik, die Sie fair ausüben und die es uns erlaubt, unsere Arbeit zu verbessern“, sagte der Regierungschef im Palast der Revolution während einer Sitzung, die auch vom Mitglied des Politbüros der Partei und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Roberto Morales Ojeda, vom Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der PCC und Leiter seiner Ideologischen Abteilung, Victor Gaute Lopez, und vom Leiter des Mincult, Alpidio Alonso Grau, angeführt wurde.</p>
<p>„Wir haben Stärken, die uns unbesiegbar machen“, sagte Marrero Cruz und bezog sich dabei auf das kubanische Volk, das „gebildet, vorbereitet und revolutionär ist, das trotz der Schwierigkeiten auf die Revolution vertraut und sehr optimistisch ist.“ Er dankte von Herzen „allen Schriftstellern, allen Künstlern, den Intellektuellen, den jungen Schöpfern“.</p>
<p>Minister Alpidio Alonso Grau listete die wichtigsten Maßnahmen auf, die im Jahr 2020 umgesetzt wurden. Das Erste von allem sei der Entwurf einer Strategie der politisch-ideologischen Arbeit, und von diesem Kernziel ausgehend seien die Vereinbarungen der letzten Kongresse der Uneac und der AHS sowie der Konferenz der Gewerkschaft der Kulturschaffenden weiterverfolgt worden.</p>
<p>Alpidio Alonso sprach von anderen Arbeitslinien, wie der Verteidigung der Casa de las Américas und des Netzwerks der Intellektuellen und Künstler zur Verteidigung der Menschheit, der Rettung und Pflege der Museen, der Entstehung des neuen Sitzes der Cinemateca de Cuba, der Förderung des künstlerischen und literarischen Schaffens, der Aufmerksamkeit für die Bildung und der Förderung des materiellen und immateriellen Erbes der Nation.</p>
<p>Ebenso erwähnte der Kulturminister Ziele, die sich aus dem bevorstehenden Parteitag der Kommunistischen Partei ergeben, er sprach von der Würdigung der 60 Jahre der Worte an die Intellektuellen &#8211; jenes unvergessliche Treffen Fidels mit der Vorhut der Schöpfung -, der Erweiterung der kulturellen Produktionen, die für die Medien bestimmt sind, den Allianzen mit anderen Ministerien, der Diagnose einer Bank von Problemen, der Erfüllung der Aufgabe Neuordnung, der Verbindung mit wissenschaftlichen Einrichtungen und der Arbeit mit den jungen Menschen.</p>
<p>Der stellvertretende Minister Fernando Rojas Gutiérrez wies darauf hin, dass die politisch-ideologische Arbeitsstrategie für das Mincult eine hohe Priorität habe und dass sie entsprechend den Herausforderungen des Augenblicks aktualisiert worden sei, ohne zu vergessen, dass das Szenario mehr Dialog, Austausch und eine direktere Beziehung zu den Schöpfern und Künstlern erfordere, aus der Lösungen abgeleitet werden.</p>
<p>Was wäre aus dem kulturellen Schaffen der Insel geworden, wenn man sich bei der COVID-19 nicht auf virtuelle Netzwerke konzentriert hätte, fragte Alexis Triana Gonzalez, Direktor für Kommunikation des Ministeriums, bei dem Treffen. Neben anderen Errungenschaften, die er erwähnte, fanden mehr als 270 Konzerte verschiedener Genres dank der Informations- und Kommunikationstechnologien statt; in einer noch nie dagewesenen Allianz wurden 130 Webseiten verbunden; aus dem System der Kulturinstitutionen wurden etwa 1.500 audiovisuelle Angebote produziert, und die „virtuelle Autobahn“, die die verschiedenen Landesgebiete verbindet, sei Realität geworden.</p>
<p>Eine konzeptionelle Achse, die diverse Analysen durchzog, wurde von Alpidio Alonso vermittelt, der deutlich machte, dass die Kulturarbeit nicht nur die Institutionen dieses Universums einbeziehe, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes.</p>
<p>In einer Reflexion, die mit dieser Gewissheit zusammenhängt, sprach Lis Cuesta Peraza, Koordinatorin des Veranstaltungskomitees des Mincult, über die Wichtigkeit, jede kulturelle Veranstaltung nachhaltig zu gestalten, und dass in diesem Sinne der Wille vorliegen müsse, über die Möglichkeiten der Förderung jedes Vorschlags nachzudenken. Selbstverständlich, sagte sie, müsse kreativ gesucht werden, neue Arten der Förderung von Veranstaltungen betrachtet werden und es dürfe nicht die soziale, kulturelle und ideologische Wirkung vergessen werden, die eine gute kulturelle Veranstaltung mit sich bringe, sowie die Möglichkeit, dass, wenn sie umfassend sei und das Leben einer Stadt oder eines anderen Territoriums präge, in ihm viele ihrer Sponsoren und gleichzeitigen Nutznießer leben.</p>
<p>NOTIZEN ZU EINEM WICHTIGEN TAG</p>
<p>Ein hervorragender Tag wurde für das Arbeitstreffen des Mincult gewählt, kommentierte der stellvertretende Ministerpräsident Roberto Morales Ojeda, der darauf einging, dass dieser 15. März der 143. Jahrestag des historischen Baraguá-Protests war, der von Antonio Maceo angeführt wurde.</p>
<p>Diesbezüglich betonte er, dass das Treffen dem Gedenken und auch der Verpflichtung gelte, was wir noch bedenken und tun müssen für unsere Souveränität und Unabhängigkeit, für die Verteidigung der nationalen Identität. Er erwähnte noch weitere Beweggründe, wie das 60-jährige Jubiläum der Worte an die Intellektuellen, das 60-jährige Jubiläum der Uneac und das 35-jährige Jubiläum der AHS.</p>
<p>Morales Ojeda hob die Rolle hervor, die die Kulturinstitutionen bei der künstlerisch-literarischen Programmgestaltung spielen sollten, und betonte, dass die Strategie der politisch-ideologischen Arbeit eine konkrete Form in den lokalen Szenarien haben sollte. In seiner Analyse übersah er nicht die Herausforderungen, die COVID-19 an die kulturelle Programmierung stellt. In diesem Sinne plädierte er für eine mediengerechte Gestaltung und eine attraktive Inszenierung.</p>
<p>Der stellvertretende Ministerpräsident sprach von der umfassenden Allgemeinkultur, von der der Comandante en Jefe so viel gesprochen und für die er so viel getan habe, die gestärkt werden müsse, weil sie eine Waffe in den Händen des Volkes sei, das Hauptinstrument bei der Verteidigung der Revolution und des Sozialismus.</p>
<p>Zur Förderung des Lesens fragte Morales Ojeda, wie viel mehr wir tun können. In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass in den Bemühungen von Fidel, Raúl und Präsident Díaz-Canel es Leitfäden gebe, die Referenten seien, um die Leidenschaft für Bücher zu fördern.</p>
<p>Über die Kulturschaffenden sagte das Mitglied des Politbüros, dass die überwiegende Mehrheit von ihnen sehr engagierte Menschen seien, die manchmal logische Bedenken hätten aufgrund von Problemen, die eher auf organisatorische Mängel als auf objektive Fragen zurückzuführen seien.</p>
<p>Bezüglich der künstlerischen und literarischen Kritik, von der viele eine größere Präsenz in den Medien fordern, sagte Morales Ojeda: „Wenn wir über Kultur, über Qualität sprechen wollen, müssen wir über gute Kritik sprechen.“</p>
<p>MOTIVIEREN, HINZUZIEHEN, EINBEZIEHEN</p>
<p>Darum, dass die Kultureinrichtungen zu wahren Laboratorien werden, zu Zentren des Wachstums für befreiende Prozesse, bat die junge Lizette Martínez Luzardo, leitende Spezialistin der Direktion für Kulturprogramme des Mincult. Fähig zu sein, einen Konsens zu schaffen, junge Leute anzuziehen, Künstler der neuen Generationen hinzuzufügen, dazu rief der Präsident der AHS, Rafael González Muñoz, auf. Dass wir nicht müde werden bei der gewaltigen Aufgabe, gegen Unwissenheit und Unanständigkeit zu kämpfen, darauf wies der Präsident der Uneac, Luis Morlote Rivas, hin und erinnerte an die Ermahnung durch das Staatsoberhaupt Miguel Díaz-Canel Bermúdez.</p>
<p>Gegen Ende des Treffens nahm Ministerpräsident Manuel Marrero Cruz einen Rückblick auf das Jahr 2020 vor, das er als schwierig bezeichnete und aus dem viele Lehren gezogen werden können. Der Entwurf einer politisch-ideologischen Strategie zur Verteidigung der Revolution sei eine Priorität erster Ordnung, fügte er hinzu und erinnerte die Intellektuellen daran, dass sie in diesen Zeiten das Hauptziel des Feindes gewesen seien.</p>
<p>Der Ministerpräsident sprach von der Arbeit mit der Jugend, von der Perfektionierung der Arbeit, von der Stärkung des Kommunikationssystems, von der Wichtigkeit des Dialogs, von der Verteidigung einer einheitlichen Kulturpolitik, mit Qualität und Einheit aller schöpferischen Kräfte.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Du hast das Wort zur Stärkung der kubanischen Kultur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:32:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ganze Jahr über finden im ganzen Land unter der Rubrik Du hast das Wort zahlreiche Aktivitäten statt, um den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ zu begehen, eines Meinungsaustausches, den Comandante en Jefe Fidel Castro drei Tage lang mit einer Gruppe von Schriftstellern und Künstlern in der Nationalbibliothek José Martí unterhielt. Die Details des Programms, das von einer Kommunikationsplattform unterstützt werden wird, wurden von Alpidio Alonso Grau, Kubas Kulturminister.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4939" alt="cuba ministroi cultura" src="/files/2021/02/cuba-ministroi-cultura.jpg" width="300" height="250" />Das ganze Jahr über finden im ganzen Land unter der Rubrik Du hast das Wort zahlreiche Aktivitäten statt, um den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ zu begehen, eines Meinungsaustausches, den Comandante en Jefe Fidel Castro drei Tage lang mit einer Gruppe von Schriftstellern und Künstlern in der Nationalbibliothek José Martí unterhielt.</p>
<p>Die Details des Programms, das von einer Kommunikationsplattform unterstützt werden wird, wurden von Alpidio Alonso Grau, Kubas Kulturminister, in demselben Zentrum bekannt gegeben, in dem jene ersten Austausche stattfanden, auf denen die Kulturpolitik der kubanischen Revolution aufgebaut wurde.<br />
Photo: Ariel Cecilio Lemus</p>
<p>Diese Begehung ist als eine wahre Feier der kubanischen Kultur gedacht, die sich die jungen Leute zueigen gemacht haben, erklärte der Minister. Es ist eine Einladung zum Austausch und zur Konfrontation von Ideen, sagte er.</p>
<p>Der Kulturminister sagte, dass alles, was in kulturellen Angelegenheiten in Kuba erreicht wurde, das Ergebnis dieser Politik sei, die aus den Worten an die Intellektuellen und der Kraft, die unsere Traditionen aufrechterhalten, entstand. Er erinnerte daran, dass inmitten eines Kampfes ein Werk errichtet wurde, das die Kultur verteidigt und die Spiritualität des Volkes bereichert habe.</p>
<p>Die Revolution und der kubanische Sozialismus könnten nicht ohne Bildung und Kultur verstanden werden, die von zentraler Bedeutung für unser sozialistisches Projekt seien, sagte er, und drückte den Stolz aus, den er für diese Kulturpolitik empfinde, die uns so weit gebracht habe.</p>
<p>„Im gleichen Jahr, in dem wir den 60. Jahrestag von „Worte an die Intellektuellen“ begehen, feiern wir auch den 60. Jahrestag von UNEAC und den 35. der AHS, und wir werden, Institutionen und Schöpfer, in die Realisierung eines großen Plans kultureller Aktionen in allen Provinzen des Landes eintauchen. Dies wird eine Gelegenheit zum Dialog in vielerlei Hinsicht sein, mit Veranstaltungen, Ausstellungen, Neuauflagen von Büchern, audiovisuellen Vorschlägen, Einladungen zum Dialog aus verschiedenen Szenarien heraus.“</p>
<p>Abschließend bekräftigte Alonso Grau „unser Engagement für die Kontinuität der von Fidel in seinen Worten an die Intellektuellen skizzierten Kulturpolitik“ und die Unterstützung des kubanischen Staates für unsere Kultur.</p>
<p>Der Minister versicherte, dass bekannt sei, was unsere Kultur angesichts der gegen unser Volk gestarteten Rekolonisierungsversuche darstellt, und er versicherte, dass die millionenschweren Mittel, die verwendet werden, um die Kultur für subversive Zwecke gegen die Revolution einzusetzen, nicht ignoriert werden.</p>
<p>„Sie werden scheitern und dafür zählen wir auf das schöpferische Talent und Engagement unserer Intellektuellen und Künstler und auf den nährenden Saft unserer im Volk verwurzelten Kultur“, betonte er.</p>
<p>An der Pressekonferenz nahmen auch Miguel Barnet, Ehrenpräsident der UNEAC; Luis Morlote, Präsident der UNEAC; Omar Valiño, Direktor der Nationalbibliothek José Martí; Abel Prieto Jiménez, Präsident der Casa de las Américas und José Ernesto Nováez, Vizepräsident der AHS teil.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel: Unsere Kultur ist Essenz der Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 00:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen. Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4929" alt="CUBA-LA HABANA-VIII CONGRESO DE LA UNEAC" src="/files/2021/02/miguel-diaz-canel-uneac.jpg" width="300" height="251" />Der Revolutionspalast hatte am Montag erneut seine Pforten für etwa zwanzig Intellektuelle und Künstler geöffnet, die jeden Monat mit dem Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel zusammenkommen, um die Einhaltung der Ende 2019 beim IX. Uneac Kongress gefassten Beschlüsse zu überprüfen.</p>
<p>Bei diesem Treffen, an dem Premierminister Manuel Marrero Cruz und der Minister für Kultur Alpidio Alonso Grau teilnahmen, wurde ein Bericht über all das vorgelegt, was von den Verbänden der Uneac getan wurde, um, inmitten einer Pandemie, die jede Interaktion eingeschränkt hat, ihren letzten Kongress am Leben zu erhalten. Es kam zu einem lohnenden Austausch über die nationale Kultur und über die Angriffe, die zur Zeit gegen die Institutionalität des Landes unternommen werden.</p>
<p>Der Staatschef sagte, dass man gegen die Kultur vorgehe, weil sie das Wesen der Revolution selbst sei und der Plan der kolonisierenden Plattformen darin bestehe, unsere Identität zu zerstören, um uns beherrschen zu können. Aber in der Geschichte Kubas sind die Intellektuellen und Künstler mit wenigen Ausnahmen auf der Seite der fortschrittlichen Sache gewesen und deswegen sagte er, sei die Revolution „von ihren Künstlern besungen und erzählt worden“.</p>
<p>Díaz-Canel hob die Einheit der kubanischen Intellektualität hervor und wies die Versuche zurück, sie als gespalten darzustellen. Er setzte sich dafür ein, den Dialog, der jeden Tag von den Institutionen ausgehe, fortzusetzen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Angesehene Stimmen sprachen von der Unterstützung der Künstler und Intellektuellen für die kulturellen Einrichtungen des Landes, von der Verteidigung der Kulturpolitik, die, auch wenn Irrtümer begangen wurden, vom Sieg der Revolution an bis heute einer Explosion der Kunst ermöglichte und vom stets kritischen Charakter der kubanischen Kunst, der dank des ständigen Dialogs gerade von der Institutionalität gefördert wurde.</p>
<p>Gleichzeitig wurde die Forderungen nach mehr Beweglichkeit bei den Umwandlungen vorgebracht, die einige kulturelle Einrichtungen nötig haben und die legitim gewesen sind, ferner die nach einer besseren Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, in diesem Fall der Sozialwissenschaften, sowie nach einem besseren Eingehen auf die Verfassung von unserem Bildungssystem aus.</p>
<p>Mehr als zwei Stunden lang sprachen Intellektuelle und Künstler mit dem Präsidenten über diverse Themen. An erster Stelle stand die mediale Lynchjustiz gegenüber denjenigen, die die Revolution in den sozialen Netzen und in öffentlichen Räumen verteidigen und der Mut derjenigen, die dies trotz allem weiter tun, die Notwendigkeit unsere Organisationen zu stärken, von denen einige noch in alten Muster verhaftet sind und die Notwendigkeit, das kulturelle Erbe der Nation dem apokalyptischen Szenario voranzustellen, das man um es herum schaffen möchte.</p>
<p>Der immer revolutionäre Diskurs der kubanischen Intellektualität fand wieder einmal am Sitz des Präsidenten statt, ein regelmäßiges Treffen mit dem Regierungschef, der im Dezember 2019 die Uneac dazu aufgerufen hatte, in ihrer Basis proaktiver zu sein und „gegen Windmühlen zu kämpfen, die so alt sind wie sie schädlich sind“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanischer Filmemacher Juan Carlos Tabío stirbt in Havanna</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 22:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Filmregisseur Juan Carlos Tabío, Gewinner des Nationalen Filmpreises 2014, starb am Montag, den 18. Januar in Havanna im Morgengrauen. Auf dem Cubacine-Webportal wurde die Nachricht, dass eine Ikone und geliebte Figur unserer Kinematographie von uns gegangen ist, als schmerzlich bezeichnet. 1943 geboren, verdiente Tabío sich die Anerkennung der Öffentlichkeit und der Fachkritiker für verschiedene Werke, unter ihnen Se permuta (1985), eine klassisches Komödie mit Rosita Fornés. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4878" alt="juancarlos-tabio" src="/files/2021/01/juancarlos-tabio.jpg" width="300" height="249" />Der Filmregisseur Juan Carlos Tabío, Gewinner des Nationalen Filmpreises 2014, starb am Montag, den 18. Januar in Havanna im Morgengrauen. Auf dem Cubacine-Webportal wurde die Nachricht, dass eine Ikone und geliebte Figur unserer Kinematographie von uns gegangen ist, als schmerzlich bezeichnet.</p>
<p>1943 geboren, verdiente Tabío sich die Anerkennung der Öffentlichkeit und der Fachkritiker für verschiedene Werke, unter ihnen Se permuta (1985), eine klassisches Komödie mit Rosita Fornés.</p>
<p>Dem renommierten Filmemacher verdanken wir auch den Kinoerfolg Plaff (1988) und er war Co-Regisseur von Tomás Gutiérrez Alea bei Fresa y chocolate (Erdbeer und Schokolade, 1993) sowie Guantanamera (1995). Lista de espera (Warteliste) aus dem Jahr 2000 und El cuerno de la abundancia (Das Füllhorn des Überflusses) von 2008 sind einige seiner jüngeren Titel.</p>
<p>Sein Leichnam wird eingeäschert und in Kürze wird bekannt gegeben, wann und wo man von diesem Schöpfer unvergesslicher Produktionen Abschied nehmen kann, der Leitlinien aufgestellt und ein wichtiges Erbe im kubanischen Filmschaffen hinterlassen hat.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Der erlösende Gesang</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 22:11:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hymne aller, früher die von Bayamo, heute die Nationalhymne, wird im Volk, das sie mit enblößtem Kopf und voller Inbrunst singt, immer zutiefst gewürdigt werden, weil mit ihr seine Prinzipien deutlich macht gemacht werden, sie seine Kultur zum Ausdruck bringt und seine Souveränität bekräftigt. Zu den Daten, die entscheidend für die Gründung der Nation waren, gehört der 20. Oktober 1868, an dem die kubanische Seele sich in einem epischen Gesang erhöhte, als begleitet von großen Emotionen, wie eine Fanfare, der Text einer Hymne bekannt wurde. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4821" alt="Cuba Cultura" src="/files/2020/10/Cuba-Cultura1.jpg" width="300" height="252" />Die Hymne aller, früher die von Bayamo, heute die Nationalhymne, wird im Volk, das sie mit enblößtem Kopf und voller Inbrunst singt, immer zutiefst gewürdigt werden, weil mit ihr seine Prinzipien deutlich macht gemacht werden, sie seine Kultur zum Ausdruck bringt und seine Souveränität bekräftigt</p>
<p>Zu den Daten, die entscheidend für die Gründung der Nation waren, gehört der 20. Oktober 1868, an dem die kubanische Seele sich in einem epischen Gesang erhöhte, als begleitet von großen Emotionen, wie eine Fanfare, der Text einer Hymne bekannt wurde. Als Frucht des Geistes der Unabhängigkeit entstand, wie Martí sagte, La Bayamesa in „der schönsten und feierlichsten Stunde des Vaterlands“.</p>
<p>Nach dem Sieg über die Spanier betraten die Männer um Cépedes Bayamo, die erste freie Stadt des aufständischen Kuba und auf der Plaza Parroquial Mayor fasste Perucho Figueredo auf seinem Pferd sitzend die Stimme des Volkes, das in umgab, in Worte. „Es wird keine Schreibfeder geben, die die Begeisterung, die Emotionen jenes Mannes und jenes Volkes, das sie hörte und mitsang, beschreiben könnte“, berichtete seine Tochter Candelaria.</p>
<p>Aber das Lied, das uns identifiziert, das uns innerhalb und außerhalb der Insel mit Stolz erfüllt und das kein ehrloses Gemurmel zulässt, weil es das Symbol und die Essenz der eroberten Unabhängigkeit darstellt und Details umschließt, die manchmal von der Legende um diesen 20. Oktober herum überstrahlt werden.</p>
<p>So wurde beispielsweise am 2. August 1867die Hymne vom Patrioten Francisco Maceo Osorio bei Perucho in Auftrag gegeben und 12 Tage später spielte der Autor der Bayamesa, bei einem Treffen des Revolutionären Komitees bei sich zu Hause die Musik unserer Marseillaise.</p>
<p>Die öffentliche Aufführung fand am 11. Juni 1868 am Fronleichnamstag in der dortigen Pfarrkirche statt und wiederholte sich zum zweiten Mal am Tag der heiligen Christina, als man den Vizegouverneur Julián Udaeta selbst, der solchen Akkorden misstrauisch gegenüber stand, in einem Anflug von Kühnheit dazu brachte, die patriotische Melodie von seiner Residenz bis zur Philharmonischen Gesellschaft zu begleiten.</p>
<p>Aber noch schöner und erlösender war es, als das Lied – genau am Tag des ersten großen militärischen und moralischen Sieges der Kubaner – als Marsch der Aufständischen, als Aufruf wiederbelebt wurde: Zum Kampfe lauft, ihr aus Bayamo, damit das Vaterland stolz auf euch schaut!&#8230;</p>
<p>Über die Hymne von Bayamo gibt es viel zu erzählen z.B. über den Beitrag, den die aus Bayamo stammende Isabel, die Ehefrau von Perucho, zu der Melodie geleistet hat oder über die mehr als 20 Versionen, die nach Verschwinden der Originalpartitur nach der Verbrennung Bayamos im Januar 1869 entstanden sind oder über ihre Reproduktionen in der Zeitung Patria aus der Hand von José Martí als höchster Ausdruck der Achtung vor einem Lied des Kampfes, dessen Status als nationales Symbol erst am 5. November 1900 bei der damaligen Verfassunggebenden Versammlung anerkannt wurde.</p>
<p>Aber die Hymne aller, gestern die von Bayamo, heute die Nationalhymne, wird im Volk, das sie mit entblößtem Kopf und voller Inbrunst singt, immer zutiefst gewürdigt werden, weil mit ihr seine Prinzipien deutlich gemacht werden, sie seine Kultur zum Ausdruck bringt und seine Souveränität bekräftigt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die Stärke der neuen Besatzungsmächte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:54:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kulturindustrie der USA spielt eine wesentliche Rolle bei der symbolischen Reproduktion des Kapitalismus und damit bei dessen Aufrechterhaltung als System, in dem sie den Erfolg der Stereotypen als überlegene Formen der Ideologie sicherstellt. Die große Fabrik der „Unterhaltung“ die Industrie des frivolen Schauspiels, die Stars und Berühmtheiten ohne Essenz und ohne Seele produziert, ist die Matrix des Sklaven, von denen es in den überbevölkerten und immer gewalttätigeren Städten des Kapitalismus wimmelt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4817" alt="Diseño Estados Unidos" src="/files/2020/10/Diseño-Estados-Unidos.jpg" width="300" height="251" />Die Kulturindustrie der USA spielt eine wesentliche Rolle bei der symbolischen Reproduktion des Kapitalismus und damit bei dessen Aufrechterhaltung als System, in dem sie den Erfolg der Stereotypen als überlegene Formen der Ideologie sicherstellt.</p>
<p>Die große Fabrik der „Unterhaltung“ die Industrie des frivolen Schauspiels, die Stars und Berühmtheiten ohne Essenz und ohne Seele produziert, ist die Matrix des Sklaven, von denen es in den überbevölkerten und immer gewalttätigeren Städten des Kapitalismus wimmelt.</p>
<p>Das wissenschaftlich entwickelte Kulturprodukt der USA und seine Substitute bereiten uns Freude, unterhalten uns und vereinfachen die Prozess des Denkens und die Analyse der Wirklichkeit.</p>
<p>In Labors geschaffen Fernsehprodukte, die Gossip Show, die psychologische Talk Show dringen in unsere Häuser, in unsere Familien ein und mit diesen irrealen, dummen und gehaltlosen Wesen teilen wir unsere Leben.</p>
<p>Die Distanz wird immer kürzer. Die Fernsehgeräte werden immer größer und nehmen immer mehr Raum ein, erobern jedes Zimmer, jede Wand und von dort aus spreche sie zu uns, unterhalten uns.</p>
<p>Es ist die lächelnde „Familie“, die den Nachbarn ersetzt, das Brettspiel, die ausgedehnte Unterhaltung am Esstisch, angereichert mit dem Kaffee, dem Tee und den Erlebnissen des Tages.</p>
<p>Eine glamouröse, sympathische und triviale Armee bemächtigt sich durch immer mehr mit einander verschmelzenden Fernsehern, Computer und Smartphones des Verstandes, des Verhaltens und der Emotionen.</p>
<p>Ihr Wille wird von neuen und unsichtbaren Besatzungstruppen übernommen, ohne dass Sie etwas ahnen. Die Kugeln dieses Krieges zielen nicht auf den Körper sondern auf Ihre Gefühle, Widersprüche und Schwächen.</p>
<p>Die Sättigung mit Junk-Informationen, die in den Labors der Task Groups und Task Forces der Zentren des Kultur- und psychologischen Kriegs hergestellt werden, wirkt auf den Verstand der Menschen, die Zielscheibe dieses Bombardements sind, und überlädt sie mit Bildern und vorgefassten Ideen, mit denen triviale Vorstellungen über die Politik und das Alltagsleben vermittelt werden.</p>
<p>Die Lüge, die Manipulation und die Täuschung mobilisieren den kulturell Kolonisierten, deren größter Ehrgeiz darin besteht, in den großen Konsumzentren des Imperiums zu leben, des Imperiums, das seine Flagge und seine Geschichte leugnet und geschickt im Vortäuschen und Tarnen ist.</p>
<p>Der Kapitalismus des XXI. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit aus. Der postmoderne Mensch hat sich in einen Menschen verwandelt, der von fast allem, was ihn umgibt, losgelöst ist, außer von seinem Smartphone und ein paar Dutzend Produkten, die er gierig verschlingt.</p>
<p>Eingetaucht in eine Blase, Sklave der Apparate, umgeben von Sensoren und Software, die mehr über ihn wissen als seine Familie. Mit anderen Worten, ein auf die Kategorie des Objekts reduziertes Individuum.</p>
<p>Es lebt nur für sich selbst und denkt an sein uneingeschränktes Vergnügen. Ein Enzyklopädist unnötigen Wissens, der inmitten einer Lawine der Desinformation lebt.</p>
<p>Es geht darum alles zu vernichten, was widersprüchlich ist, was herausfordert, das Unbequeme, das Schwierige, das Tiegründige und das Soziale.</p>
<p>Angesichts dieses Szenarios bleibt keine andere Alternative als die wesentlichen Werte der Menschheit zu verteidigen, die Werte des Sozialismus, der Solidarität, jenem konfliktfreien und banalen Menschen den neuen Menschen entgegenzustellen, von dem Che träumte und für den er stand.</p>
<p>Wir müssen den Glauben an den Menschen, den Glauben an die Zukunft, den absoluten Glauben an die Möglichkeit einer besseren Welt über die selbstzerstörerische Kultur des neoliberalen Ausschusses.</p>
<p>Es geht darum, die revolutionäre Kultur zu verteidigen, den Weg freizumachen für die „sozialistische Aufklärung“ und die universelle Debatte über Ideen, die uns vor dem Nichts retten, vor dem Fall in die Leere, die uns der Kapitalismus anbietet.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Der Kunst eine gute Gesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 22:12:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Glückwunsch für „unsere jungen Künstler und Kulturschaffenden“ übermittelte Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez am 18. Oktober über seine Twitter Konto der Hermanos Saíz Gesellschaft (AHS) zum zu 34. Jahrestag ihrer Gründung. Im selben sozialen Netz würdigte Vizepremierminister Roberto Morales Ojeda den Jahrestag der „intellektuellen und künstlerischen Avantgarde“, die sich als Banner und Leitfaden der jungen Kunst konsoldiert“ und deren Kunstschaffende „ein unlöslicher Teil des kulturellen Lebens unseres Landes sind“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4823" alt="Cuba historia cultura" src="/files/2020/10/Cuba-historia-cultura.jpg" width="300" height="253" />Einen Glückwunsch für „unsere jungen Künstler und Kulturschaffenden“ übermittelte Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez am 18. Oktober über seine Twitter Konto der Hermanos Saíz Gesellschaft (AHS) zum zu 34. Jahrestag ihrer Gründung.</p>
<p>Im selben sozialen Netz würdigte Vizepremierminister Roberto Morales Ojeda den Jahrestag der „intellektuellen und künstlerischen Avantgarde“, die sich als Banner und Leitfaden der jungen Kunst konsoldiert“ und deren Kunstschaffende „ein unlöslicher Teil des kulturellen Lebens unseres Landes sind“.</p>
<p>Um diesen Tag zu begehen, hat die Jugendorganisation in diesen Tagen eine Reihe von Aktionen durchgeführt, darunter die Kampagne „Die Kunst vereint uns“, bei der künstlerische Initiativen in Zeiten der akutellen epidemiologischen Bedingungen zum Ausdruck gebracht wurden. Auch wurden diverse Materialien vorgestellt, die bedeutende Momente im Leben der der Gesellschaft veranschaulichen.</p>
<p>Außerdem übertrug der Fernsehkanal Clave und diverse digitale Plattformen ein Konzert junger Musiker sowie den von Kulturschaffenden aus Santiago de Cuba geschaffenen Film Bitácoras AHS.</p>
<p>Über die Aufgabe, der sich AHS seit über drei Jahrzehnten widmet, sagte der Minister für Kultur Alpidio Alonso: „Ihre Arbeit zur Förderung junger Schriftsteller und Künstler ist unersetzlich. Dieser jungen Avantgarde, die sich deutlich und unerschütterlich für das Beste der Kunst und die Revolution einsetzt, unsere herzlichsten Glückwünsche“.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Paulito FG beteiligt sich nicht am schmutzigen Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 21:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Pablo FG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Bestrafung“ seitens desjenigen, der einer der Befürworter des Abbruchs des kulturellen Austauschs mit kubanischen Künstlern war, die angeblich der Regierung nahe stehen, ist auf die von Paulito eingenommenen Haltung zurückzuführen, als dieser per Telefonanruf zur Teilnahme am Antikommunistischen Konzert eingeladen wurde, das nach der Pandemie stattfinden soll. Als er erfasste, dass es sich um ein Ereignis dieser Art handelte, legte er auf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4808" alt="Pablo FG" src="/files/2020/10/Pablo-FG.jpg" width="300" height="252" />Wieder einmal schießen die Extremisten in Miami Hasspfeile gegen unsere Künstler ab. So wie im Fall von Haila María Mompié geschehen, erklärte der Bürgermeister dieser Stadt, Francis Suárez, nunmehr den kubanischen Sänger Paulo Fernández Gallo, bekannt als Paulito FG, aufgrund seiner „Nähe zum kubanischen Regime“ zur Persona non grata.</p>
<p>Die „Bestrafung“ seitens desjenigen, der einer der Befürworter des Abbruchs des kulturellen Austauschs mit kubanischen Künstlern war, die angeblich der Regierung nahe stehen, ist auf die von Paulito eingenommenen Haltung zurückzuführen, als dieser per Telefonanruf zur Teilnahme am Antikommunistischen Konzert eingeladen wurde, das nach der Pandemie stattfinden soll. Als er erfasste, dass es sich um ein Ereignis dieser Art handelte, legte er auf.</p>
<p>Paulito FG war nach dem plötzlichen Tod seines Bruders in die USA gereist und wurde dort von der Schließung der kubanischen Grenzen aufgrund der Pandemie überrascht, so dass er nicht auf die Insel zurückkehren konnte. Ohne Rücksicht auf seinen Schmerz zu nehmen und seine Entscheidung zu respektieren, sich nicht an dem schmutzigen Spiel zu beteiligen, das von jenem Land aus gegen uns geführt wird, wurde der Künstler zum Opfer der Kampagnen gewisser Beamter, die entschlossen sind, Auftritte talentierter kubanischer Musiker in diesem Land zu unterbinden, wenn sich diese entschieden haben, in Kuba zu leben und zu arbeiten.</p>
<p>Zu jenen, die für ihre Anstachelung zu Lynchmorden bezahlt werden, gesellen sich Wesen wie der oben erwähnte Bürgermeister der Stadt Miami und andere Eiferer hinzu, die die brüderlichen Brücken zwischen den Völkern beider Länder abbrechen wollen, insbesondere jene zwischen Künstlern und Intellektuellen, die sich auf menschliche Werte und Talent gründen.</p>
<p>Es gibt nicht viele kubanische Künstler, die sich von Geld oder anderen Vergünstigungen blenden lassen, wie es Descemer Bueno und Gente de Zona kürzlich getan haben, als sie den Weg gemeiner Beleidigungen nicht nur gegen unsere derzeitigen Führungspersönlichkeiten, sondern auch gegen das Volk einschlugen. Sie vergessen die moralische Statur unserer Menschen und derer, die uns würdig vertreten.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
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