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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; kubanische Ärzte</title>
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		<title>Ein Wunder an der bolivianisch-brasilianischen Grenze</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 18:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4492" alt="medicos cubanos Bolivia" src="/files/2019/06/medicos-cubanos-Bolivia.jpg" width="300" height="241" />Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.</p>
<p>Ein Weg von wenigen Kilometern Länge an die Grenze nach Bolivien ist zu einer Lösung für die geworden, die in ihrem eigenen Land keinen Zugang zu dieser Art von Aufmerksamkeit haben, geschweige denn – wegen der hohen Kosten – zu einer augenärztlichen Operation.</p>
<p>Die Reise zum Punkt mitten in Amazonien dauert mehrere Tage, aber die Bedürftigsten zögern nicht, denn sie erkennen die Professionalität der kubanischen medizinischen Zentren an, wie sie das seit 2006 tätige ophthalmologische Zentrum Cuba-Bolivien bietet.</p>
<p>Täglich empfangen diese Zentren, in denen kubanische Spezialisten arbeiten, nicht nur Patienten, sondern auch Dankesbotschaften von denen, die ihre Gesundheit und ihr Glück wiedergewonnen haben.</p>
<p>Laut Prensa Latina hat Misión Milagro seit ihrer Gründung 584.000 Bolivianern, 61.000 Brasilianern, 46.000 Argentiniern, 25.000 Peruanern und 314 Paraguayern das Augenlicht zurückgegeben.</p>
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		<title>Brigade «Henry Reeve»nach medizinischer Hilfeleistung in Mosambik zurück in Kuba</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 18:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Händedruck, Schulterklopfen und eine Umarmung „ Danke, dass wir auf euch zählen konnten, glückliche Rückkehr nach Hause, die Familie erwartet euch“. Mit diesen Worten empfing der kubanische Gesundheitsminister José A. Portal Miranda die 40 kubanischen Ärzten, die am 29. März nach Beira in Mosambik geflogen waren, um der Bevölkerung nach dem Durchzug des Hurrikan Idai qualifizierte Hilfe zukommen zu lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4452" alt="Brigada Henree Reeve" src="/files/2019/06/Brigada-Henree-Reeve.jpg" width="300" height="209" />Ein Händedruck, Schulterklopfen und eine Umarmung „ Danke, dass wir auf euch zählen konnten, glückliche Rückkehr nach Hause, die Familie erwartet euch“. Mit diesen Worten empfing der kubanische Gesundheitsminister José A. Portal Miranda die 40 kubanischen Ärzten, die am 29. März nach Beira in Mosambik geflogen waren, um der Bevölkerung nach dem Durchzug des Hurrikan Idai qualifizierte Hilfe zukommen zu lassen.</p>
<p>Die Brigade Nr. 28 bestand aus Chirurgen, Anästhesisten, Epidemiologen, Ärzten für Allgemeinmedizin, Pflegern und Fachleute für Elektromedizin, insgesamt 372 kubanische Mitarbeiter.</p>
<p>Photo: ACN<br />
Yusnier Garay Valdés ist 35 Jahre alt und zum ersten Mal bei der Brigade Henry Reeve dabei. Nach seinen Eindrücken gefragt sagte er, dass die Qualität der Arbeit, die man geleistet habe, dank des Zusammenhalts aller Compañeros möglich gewesen sei.</p>
<p>„Die Bedingungen waren schockierend, denn im Gegensatz zu uns sind die Mosambikaner an solche Art von meteorologischen Phänomen nicht gewöhnt. In dem Feldlazarett behandelten wir alle, unabhängig ob es Opfer des Hurrikans oder einfach nur Kranke waren. Für mich war es eine einzigartige Erfahrung und ich hoffe, dass das kubanische Volk und das kubanische Gesundheitssystem über die von uns geleistete Arbeit zufrieden sind“, sagte der Spezialist für Bildgebung im Krankenhaus Manuel Fajardo.</p>
<p>Photo: ACN<br />
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hob seinerseits in Twitter die solidarische Arbeit der medizinischen Brigade Kubas hervor, die 48 Tage lang in Mosambik ihre Dienste versehen hatte. In seiner Botschaft sagte der Staatschef, dass damit eine weitere Seite in der Geschichte der wirklichen internationalistischen und solidarischen Zusammenarbeit Kubas geschrieben worden sei.</p>
<p>Bei der Feier zum Empfang wurde auch die Arbeit des Personals von Cubana de Aviación anerkannt, das die medizinische Zusammenarbeit Kubas in der ganzen Welt möglich macht.</p>
<p>In Zahlen: In den 63 Tagen ihres Aufenthalts in diesem Land behandelte die medizinische Brigade</p>
<p>• Insgesamt 22 259 Patienten</p>
<p>• führte 331 chirurgische Eingriffe durch, 128 größere und 203 kleinere</p>
<p>• 631 wurden eingewiesen, weil sie besonderer medizinischer Behandlung bedurften</p>
<p>• 1 858 Pflegehandlungen wurden durchgeführt</p>
<p>• 1 437 klinische Laboruntersuchungen</p>
<p>• 1 590 Röntgenaufnahmen</p>
<p>• 22 111 erzieherische Aktivitäten</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Bolsonaro kündigt Ende des Programms „Mais Médicos“ in Brasilien an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:02:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4393" alt="medicos cubanos Brasil" src="/files/2019/02/medicos-cubanos-Brasil.jpg" width="300" height="247" />Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.</p>
<p>Laut Prensa Latina bahnte sich dieser Schritt bereits seit dem Staatsstreich von Michel Temer im Jahr 2016 mit der Reduzierung der Investitionen in die Ärzteausbildung und die Infrastruktur und der Nicht-Beteiligung Kubas am Programm an, nachdem Bolsonaro Beleidigungen und Drohungen gegen die Ärzte aus Kuba ausgesprochen hatte.</p>
<p>Seit Ende November, nachdem über 8.000 am Projekt beteiligte kubanische Ärzte zurückgekehrt waren, gab es drei Aufrufe, um deren Stellen abzudecken. Bis heute sind jedoch 1.462 Stellen unbesetzt.</p>
<p>Nun soll „Mais Médicos“ durch ein neues Projekt ersetzt werden, das wahrscheinlich „Mais Salud“ heißen wird.</p>
<p>Pinheiro bestätigte auch gegenüber der Presse, dass es keine neue Auflage des Projekts geben und es geschlossen werde.</p>
<p>Damit werden die in diesem Projekt eingeschriebenen ausländischen Ärzte an dem neuen Projekt nicht teilnehmen.</p>
<p>Mais Médicos, das seit 2013 existiert hat, ermöglichte eine Verbesserung der Gesundheitsindiaktoren in Brasilien und Gemeinden, die niemals einen Arzt gesehen hatten, erhielten ärztliche Versorgung.</p>
<p>Aus einer Studie der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation über die Auswirkungen von Mais Médicos die in Brasil de Fato veröffentlicht wurde, geht hervor, dass mit dem Ende der kubanischen Mitarbeit der kubanischen Ärzte bis 2030, 37.000 Kinder unter fünf Jahren sterben könnten.</p>
<p>Wenn das staatliche Programm auslaufe, sei sogar mit 42.000 toten brasilianischen Kindern bis fünf Jahre zu rechnen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>«Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat»</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 21:26:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4329" alt="diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372" src="/files/2018/12/diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372-300x192.jpg" width="300" height="192" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>Ein Ausspruch Fidels bestimmte am Donnerstag den Zentralakt für die Beendigung der Teilnahme der kubanischen Brigade am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“: „Niemand wird die Zusammenarbeit Kubas mit anderen Ländern der Dritten Welt sabotieren können. Fakten und keine Worte. Schnelles Handeln und nicht auf Sankt-Nimmerleins-Tag warten, wenn es Menschen aus armen Ländern gibt, die täglich zu jeder Stunde sterben ».</p>
<p>Auf eben dieses humanistische Wesen des Comandante en Jefe bezog sich der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, als er sich an eine Vertretung der nach Kuba zurückgekehrten Ärzte wandte, nachdem diese ihren Auftrag ehrenvoll erfüllt hatten.</p>
<p>Er sagte zu ihnen: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>„Sie, die sich in Ihre Arbeitsstellen eingliedern oder abreisen werden, um eine andere Mission zu erfüllen, sind Teil dieseVolkes, das uns Beweise von Heldenmut liefert. Im Namen der Partei und der Regierung möchte ich noch einmal betonen, dass wir auf jeden von Ihnen zutiefst stolz sind, so wie wir es auch auf die übrigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens sind, die in weiteren 66 Ländern eine Mission erfüllen &#8230; Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat und sind Beispiele dafür, welche für Männer und Frauen wir in der kubanischen Gesellschaft anstreben, basierend auf Gerechtigkeit und Humanismus und nicht auf dem Gesetz des Stärkeren.“</p>
<p>Die Zeremonie fand im Zentralen Sitz für medizinische Zusammenarbeit statt, im Beisein von José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und den Mitgliedern des Politbüros Roberto Morales Ojeda, Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Bruno Rodríguez Parrilla, Außenminister, sowie José Ángel Portal Miranda, Minister für Gesundheitswesen.</p>
<p>Die Mitarbeiterin Indira García Arredondo, die nach ihrem Dienst im Bundesstaat Sao Paulo auf die Insel zurückgekehrt war, sagte im Namen ihrer Kollegen: „Bekannt ist die erbitterte Kampagne, die wir alle durchlebten, die ständige Einladung, uns zu beugen, die versprochene Belohnung von verlogenen Propheten der Freiheit und der Demokratie, sie von ihnen selbst tausende Male mit Füßen getreten wird. Aber sie haben sich geirrt &#8230; Unsere Arbeit hat zu Ergebnissen geführt, die selbst die Feinde nicht verstecken konnten, wir haben Gesundheitskennziffern verändert und die Lebensqualität von Millionen von Brasilianern verbessert.“</p>
<p>In der Zeremonie wurde den Organismen Anerkennung gezollt, die die Teilnahme Kubas am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“ und die innerhalb von nur 20 Tagen die Rückkehr der kubanischen Ärzte in das Land sichergestellt haben: die Ministerien für Auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Transportwesen, Gesundheitswesen, die Zentralbank Kubas, das Generalzollamt der Republik und die Massenmedien.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ärzte, die zu Engeln wurden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 03:23:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4307" alt="medicos brasil regreso" src="/files/2018/12/medicos-brasil-regreso.jpg" width="300" height="241" />409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.</p>
<p>Die Erzählungen von Rosbel Almaguer, einem Arzt aus Holguin gehörten zu denen, die auf der Willkommensfeier zu hören waren, auf der auch der Arzt für Allgemeinmedizin Pedro Díaz Coello aus Holguín berichtete, dass der erste Patient nach seiner Ankunft in der indigenen Gemeinde von San Gabriel im Staat Matobroso del Sur ein Baby von zwei Monaten war, dass an akutem Durchfall und Darmparasiten litt. Dessen Mutter wunderte sich über die Fragen, die man ihr stellte und über die gründlich durchgeführte klinische Untersuchung.</p>
<p>An diesem ersten Arbeitstag blieb sie die einzige Patientin. Am Tag darauf war das Wartezimmer voll und am Ende der Sprechstunde bezeichnete ihn das brasilianische Personal, das dort arbeitete, wegen seines Eingehens auf die Kranken und der Art, wie er die Bedürftigsten behandelte, als einen Engel.</p>
<p>Die Bevölkerung vor Ort sagte, dass die kubanischen Ärzte die Seele der Menschen erreichen würden, weil sie eine große Eigenschaft hätten: den Humanismus. „Wir kubanischen Ärzte denken bei der Arbeit nicht an das Geld, das man uns bezahlen könnte, sondern wir versuchen, eine Lösung für den Schmerz des Menschen zu finden, den wir vor uns haben“, sagte der Arzt, der dort drei Jahre als Facharzt für Allgemeinmedizin arbeitete.</p>
<p>Empfang der kubanischen Mitarbeiter des Programms Mais Médicos Photo: Ismael Batista<br />
Ähnlich äußerte sich auch Dr. Oralys García González vor seinen Kollegen, die mit dem zweiten Flug eintrafen. Er betonte noch einmal, dass die kubanische medizinische Schule Werte und Prinzipien vermittle und man dort nicht nur Wissenschaft lerne, sondern auch den Humanismus und den Internationlismus, der uns von dem medizinischen Fachpersonal im Rest der Welt unterscheidet.</p>
<p>„Wir kehren zurück als Verstärkungstruppe, wir schließen uns der unendlich großen Anstrengung unserer kleinen Insel an, die den Sozialismus perfektionieren und, das was sie erreicht hat, weiter verteidigen möchte. Die Kollegen, die Teil des Programms Mais Médicos waren, haben unendlich viel Liebe und Freude erfahren, weil wir gelernt haben, mehr zu sein als nur Ärzte, gelernt haben menschlicher, solidarischer und kubanischer zu sein“, sagte er.</p>
<p>In ihrer Willkommensansprache sagte die stellvertretende Gesundheitsministerin Dr. Regla Angulo Pardo, dass die internationalistischen Ärzte Seiten der Hingabe, der Solidarität und des Humanismus geschrieben hätten. „Sie haben mit ihrem Beitrag zur Gesundheit des brasilianischen Volkes und zur universellen Gesundheit die Stärke der revolutionären kubanischen Medizin bewiesen“, sagte die stellvertretende Ministerin.</p>
<p>Es wurde auch noch einmal betont, dass die Ärzte in Brasilien an weit entfernten Orten arbeiteten, an denen es keine Elektrizität und kein Internet gab und medizinische Posten besetzt hätten, an denen kein anderes Personal vorhanden war, um ihnen zur Hand zu gehen. Sie mussten früh auf den Beinen sein und extreme Temperaturen aushalten; ihr Tag war erst beendet, nachdem der letzte Patient in der Warteschlange behandelt worden war. Aufgrund dieses Verhaltens gewannen sie schnell den Respekt und die Zuneigung der Bevölkerung.</p>
<p>Angulo Pardo bezeichnete sie als „Botschafter des kubanischen Gesundheitssystems und insbesondere unserer Revolution, die sie mit einem großen Gefühl für Verantwortung und mit dem notwendigen Wissen ausgestattet hat, dass sie zu wahrhaftigen Ärzten macht.“</p>
<p>Mit der Ankunft dieser Gruppe sind bereits 5.800 der Teilnehmer der Kubanischen Medizinischen Brigade aus Brasilien zurückgekehrt. Um sie zu empfangen waren außerdem das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute, der Minister für Bauwesen René Mesa Villafaña und weitere führende Regierungsmitglieder zum Flughafen gekommen.</p>
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		<title>Mexikanischer Gesundheitsminister besucht medizinische Brigade Kubas in Oaxaca</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 20:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsminister Mexikos José Narro besuchte heute die kubanische medizinische Brigade, die den vom Erdbeben Geschädigten, das sich am 7. September im Istmus von Tehuantepec, im Bundesstaat Oaxaca ereignete, zu Hilfe gekommen ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3774" alt="mexico doctores" src="/files/2017/10/mexico-doctores.jpg" width="300" height="220" />Der Gesundheitsminister Mexikos José Narro besuchte heute die kubanische medizinische Brigade, die den vom Erdbeben Geschädigten, das sich am 7. September im Istmus von Tehuantepec, im Bundesstaat Oaxaca ereignete, zu Hilfe gekommen ist.</p>
<p>Narro machte einen Rundgang durch die Einrichtungen des Feldlazaretts, das Kuba geschickt hat und das sich auf dem Terrain des Sportstadions im Ort Ixtepec befindet. Es dehnt seine Dienste bis in die Regionen Ixaltepec und Juchitlan aus, die von diesem Beben schwer getroffen wurden und wo die Erde immer noch bebt.</p>
<p>Der Leiter des kubanischen Ärzteteams Dr. Rolando Piloto sprach mit dem Minister über die Ergebnisse der ersten vier Arbeitstage vor Ort.</p>
<p>Die kubanischen Ärzte haben 2.517 Sprechsstunden abgehalten, 23 chirurgische Eingriffe durchgeführt und 287 Laboranalysen und 223 Ultraschallaufnahmen gemacht.</p>
<p>Das Hospital teilt sich in Zelte auf, in denen Sprechstunden für Pädiatrie, Gynäkologie mit Ultraschall, Orthopädie, Traumatologie und Chirurgie abgehalten werden.</p>
<p>Außerdem gibt es ein klinisches Labor, ein Krankenhaus mit Betten und die Apotheke, wo die Medikamente gratis ausgegeben werden.</p>
<p>Narro sprach mit den Brigademitgliedern aus Kuba, die zum Internationalen Kontingent des für Situationen der Katastrophen und Schweren Epidemien spezialisierten Ärzten gehören, das bereits in 20 Ländern gearbeitet hat.</p>
<p>Der mexikanische Gesundheitsminister erinnerte an die freundschaftlichen Bindungen, die Mexiko und Kuba einen undsandte Präsident Raúl Castro und dem kubanischen Gesundheitsminister Roberto Morales ein Anerkennungsschreiben für die solidarische Antwort nach dem Erdbeben, das vor allem in Oaxaca und Chiapas fast 90 Tote forderte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanische Ärzte behandeln Geschädigte der Wetterunbilden in Peru</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 13:24:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kubanischen Ärzte, die in solidarischer Mission in der peruanischen Region Piura eingetroffen sind, richten ihre Arbeit auf die Betreuung tausender durch die Überschwemmungen Geschädigter in der Regionalhauptstadt sowie in Catacaos.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3697" alt="Cubanos medicos Perú" src="/files/2017/04/Cubanos-medicos-Perú.jpg" width="300" height="225" />Die kubanischen Ärzte, die in solidarischer Mission in der peruanischen Region Piura eingetroffen sind, richten ihre Arbeit auf die Betreuung tausender durch die Überschwemmungen Geschädigter in der Regionalhauptstadt sowie in Catacaos.</p>
<p>Der Botschafter Kubas in Peru, Sergio González, der die Brigade begleitet, informierte Prensa Latina, dass nach Koordinierungen am Wochenende mit den regionalen Gesundheitsbehörden und Gesprächen mit der lokalen Presse die Punkte bestimmt wurden, an denen die Kubaner tätig sein werden.</p>
<p>Der Leiter der Brigade, Rolando Piloto, stellte fest, dass die Allgemeinärzte, Krankenpfleger und anderen Spezialisten, die die Brigade integrieren, seit gestern an fünf Punkten der Notaufnahmelager tätig sind, in die die Bevölkerung der am meisten betroffenen Gebiete evakuiert worden sind.</p>
<p>Die Web Site Cubadebate teilte mit ihren Lesern einen Augenzeugenbericht von Dr. Enmanuel Vigil Fonseca, einem der Ärzte der Brigade Henry Reeve, die sich in Peru befindet, um ihre solidarische Hilfe angesichts der Tragödie anzubieten, die das Volk durch die dort vorgekommenen Überschwemmungen und Erdrutsche erleidet.</p>
<p>«Jetzt sind sie da! Die kubanischen Ärzte sind gekommen, sagt allen Bescheid … so überraschte mich eine Geschädigte in einem Wohnlager und wie durch ein Wunder bildete sich eine nicht enden wollende Schlange heraus. »</p>
<p>In seinem Bericht über die zu behandelnden Krankheiten hebt Enmanuel Durchfall-, Atemwegs- und Hauterkrankungen, sowie Fiebersyndrome und Konjunktivitis hervor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>18 Jahre Kubanische Ärztebrigade in Guatemala</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 02:44:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hingabe der Mitglieder der „Armee der weißen Kittel“ , wie sie der Comandante en Jefe genannt hat, hat ihnen die Zuneigung und die Achtung vieler Menschen dort eingebracht, was bei den Feierlichkeiten zum Jahrestag des Beginns dieser Brigade, kurz nachdem Hurrikan Mitch 1998 dieses Land heimhesucht hatte, deutlich zum Audruck kam.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3502" alt="guatemala brigada medica" src="/files/2016/11/guatemala-brigada-medica.jpg" width="300" height="199" />Die Ärzte, Krankenschwestern und Techniker des Gesundheitsbereichs, die Teil der medizinischen Brigade Kubas in Guatemala sind, leisten seit 18 Jahren in allen Ecken dieses Landes ihre Dienste.</p>
<p>Die Hingabe der Mitglieder der „Armee der weißen Kittel“ , wie sie der Comandante en Jefe genannt hat, hat ihnen die Zuneigung und die Achtung vieler Menschen dort eingebracht, was bei den Feierlichkeiten zum Jahrestag des Beginns dieser Brigade, kurz nachdem Hurrikan Mitch 1998 dieses Land heimhesucht hatte, deutlich zum Audruck kam.</p>
<p>Berichte ehemaliger Patienten, die ihr Augenlicht dank der Operation Milagros wiedergewannen, die Teil des Programms ist, solidarische Freunde der Nationalen Revolutionären Einheit Guatemalas (URNG), Katholiken und in Guatemala wohnende Kubaner, legten Zeugnis davon ab, welch tiefe Spuren die kubanischen Mitarbeiter in diesem Land hinterlassen haben.</p>
<p>Der Sekretär für Internationale Beziehungen der URNG Juan Ramón Ruiz hob hervor, dass Kuba gekommen war, um eine große Lücke zu füllen, eine Lücke, die aber immer noch bestehe. Er sagte, dass er hoffe, dass das Gesundheitswesen Guatemalas eines Tages auch in der Lage sein werde, diese Dörfer und abgelegenen Ortschaften zu erreichen, um Hunderttausende von Menschenleben zu retten, wie dies die kubanische Brigade 18 Jahre lang gemacht habe.</p>
<p>„Die Liebe des kubanischen Volkes zum Volk Guatemalas kann mit nichts bezahlt werden. Wir werden nie in der Lage sein, das zu bezahlen, was das kubanische Volk für das Volk Guatemalas tut“, sagte die Psychologin Julissa Martínez.</p>
<p>Die Redner wiesen auf die Abwesenheit von Vertretern der Regierung Guatemalas insbesondere des Gesundheitsministeriums bei dieser Veranstaltung hin.</p>
<p>Die kubanische Brigade ist in über 16 Departements des Landes vertreten und 156 Mitglieder arbeiten in der medizinischen Grundversorgung in schwer zugänglichen Gebieten, wo die einzige Hilfe, die die Patienten bekommen können, die der kubanischen Ärzte ist.</p>
<p>Es wurde auch auf die Lateinamerikanische Schule für Medizin in Kuba hingewiesen, wo bereits über 1000 Guatemalteken ausgebildet wurden, die jetzt überall im Land verstreut arbeiten.</p>
<p>Botschafter Carlos Manuel de Céspedes wies darauf hin, dass das kubanische medizinische Fachpersonal über 156.000 Guatemalteken das Augenlicht wiedergegeben, etwa 400.000 das Leben gerettet und etwa 40 Millionen Sprechstunden abgehalten habe.</p>
<p>„Wir haben kein Finanzkapital aber sehr wohl ein Kapital an Menschen und dieses Kapital, das ihr seid, ist das, was es zu verteidigen gilt“, sagte der Diplomat, der dazu aufrief, weiter Liebe zu verbreiten und die heilige Pflicht der Nächstenliebe zu erfüllen.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
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		<title>Solidarische Umarmung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 21:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 16 kubanischen Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich, Mitglieder des Kontingents Henry Reeve und die fünf Mitarbeiter aus dem Bauministerium und dem Ministerium für Energie und Bergbau, die dem Aufruf Dominicas gefolgt waren, nachdem der Tropensturms Erika dort große Schäden verursacht hatte, kehrten gestern nach Kuba zurück.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3104" alt="medicos dominica" src="/files/2015/10/medicos-dominica.jpg" width="300" height="209" />Die 16 kubanischen Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich, Mitglieder des Kontingents Henry Reeve und die fünf Mitarbeiter aus dem Bauministerium und dem Ministerium für Energie und Bergbau, die dem Aufruf Dominicas gefolgt waren, nachdem der Tropensturms Erika dort große Schäden verursacht hatte, kehrten gestern nach Kuba zurück.</p>
<p>In der kurzen, aber effektiven Mission leisteten die kubaner in sechs Regionen des Landes medizinische Hilfe, die am meisten von den heftigen Regenfällen, die den Tropensturm begleiteten, in Mitleidenschaft gezogen waren.</p>
<p>„Wir sind als Brigade fortgegangen und als eine Familie zurückgekehrt“, sagte der Arzt Norberto Ramos, der Leiter der Gesundheitsbrigade. Er hob außerdem die von der diplomatischen Vertretung Kubas in Dominica gewährte Unterstützung hervor und die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Ärzten und Sanitätern, von denen viele in der Lateinamerikanischen Schule für Medizin in Kuba ausgebildet worden waren.</p>
<p>Ramos sagte, dass die häufigsten gesundheitlichen Probleme, auf die sie bei ihrem Einsatz gestoßen waren, der Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Traumata als Folge von Unfällen, die dadurch verursacht wurden, weil der Sturm Erika viele beschädigte Straßen und zerstörte Brücken zurückließ.</p>
<p>Dr. José Martínez, für den dies bereits seine fünfte Mission mit dem Kontingent war, empfand die Form wie die Arbeit dieses Mal organisiert war, als einzigartig. „Normalerweise arbeitet Henry Reeve im Team. Diese Mission jedoch war untypisch, denn die Fachärzte für Allgemeinmedizin wurden in unabhängigen Bezirken eingesetzt und das war für uns eine sehr gute Erfahrung“, sagte er.</p>
<p>Zusammen mit der Doktorin Jeffrey, die in Kuba ausgebildet wurde, versorgte er die Bevölkerung in fünf Arztpraxen und die engen Arbeitsbeziehungen, die in dieser schwierigen Zeit entstanden, können als außergewöhnlich bezeichnet werden.</p>
<p>Auch die examinierte Krankenschwester Mailén Drigs, für die dies der erste Einsatz dieser Art war, bewertete die Zusammenarbeit mit den Pflegekräften als außerordentlich. Flüge mit dem Hubschrauber, mit dem Boot über Flüsse oder mit einem Strick von einem Ufer zum andern gezogen zu werden, um bestimmte Orte zu erreichen waren Augenblicke, die sie nie vergessen wird genauso wenig wie die Wärme derMenschen, mit denen sie zusammenarbeitete.</p>
<p>Die Hoch-und Tiefbauingenieure Juan Antonio León und Pedro González hatten eine gleichermaßen wichtige Aufgabe: die von Sturm Erika an Straßen und Brücken angerichteten Schäden auszuwerten sowie die erforderlichen Ressourcen zu deren Ausbesserung und zur Suche von technischen Lösungen beizutragen. Zu diesem Zweck arbeiteten sie mit dem Ministerium für Öffentliche Arbeiten Dominicas zusammen.</p>
<p>Die Kenntnisse der Kubaner konnten die Widrigkeiten überwinden, denn, wie Pedro González sagte, es handelt sich hier um ein sehr gebirgiges Land, wo es auf über 700 Quadratkilometern 300 Flüsse gibt, weswegen Wasser und Steinschläge große Schäden an den Straßen verursachten.</p>
<p>Mit mehr als acht Jahren medizinischer Zusammenarbeit durch das Integrale Gesundheitsabkommen und 25 Mitarbeiter der Mission in Dominica war die Hilfe, die von der Brigade Henry Reeve und dem übrigen kubanischen Fachpersonal war dies ein weiterer Händedruck zwischen zwei Brudervölkern der Karibik.</p>
<p>(Granma)</p>
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		<title>Kubanische Ärzte halten Millionen von Sprechstunden in Guatemala ab</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 20:53:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1998, als die kubanischen Ärzte nach dem vernichtenden Hurrikan Mitch nach Guatemala kamen, haben sie 38 Millionen 832 281 Sprechstunden an verschiedenen Orten des zentralamerikanischen Landes durchgeführt. Wie Dr. Manolo Torres, der Koordinator der Kubanischen Ärztebrigade, die sich zur Zeit in Guatemala befindet, bekanntgab, liegt der Schwerpunkt der Arbeit dieser Gruppe von Ärzten und weiteren Fachpersonals, bei Besuchen von Haus zu Haus]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3083" alt="Medicos guatemala" src="/files/2015/10/Medicos-guatemala.jpg" width="300" height="225" />Seit 1998, als die kubanischen Ärzte nach dem vernichtenden Hurrikan Mitch nach Guatemala kamen, haben sie 38 Millionen 832 281 Sprechstunden an verschiedenen Orten des zentralamerikanischen Landes durchgeführt.</p>
<p>Wie Dr. Manolo Torres, der Koordinator der Kubanischen Ärztebrigade, die sich zur Zeit in Guatemala befindet, bekanntgab, liegt der Schwerpunkt der Arbeit dieser Gruppe von Ärzten und weiteren Fachpersonals, bei Besuchen von Haus zu Haus.</p>
<p>Daten, die von Fachleuten und diplomatischen Vertretern Kuba zusammengetragen wurden, zeigen, dass die medizinische Brigade im Augenblick aus 445 Mitarbeitern besteht, die, wie die Guatemaler bestätigen, auch diejenigen behandeln, die in den entlegensten Orten wohnen.</p>
<p>Die Kubaner versehen ihre Dienste in 19 Departements d.h. sie decken 70% des Landes ab und verteilen sich auf 23 medizinische Brigaden des integralen Gesundheitsprogramms und auf vier ophtalmologische Zentren. Dies erklärte der Botschafter Kubas in Guatemala Carlos de Céspedes in der digitalen Tageszeitung Al Día.</p>
<p>Am 5. November sind es 17 Jahre her, dass die Kubanische Medizinbrigade ihre Arbeit in Guatemala begonnen hat. Inzwischen hat sie mehr als zwei Millionen Guatemalern Spezialbehandlungen zukommen lassen, wozu 298 3290 Patienten im Innern des Landes gehören, denen sie das Leben retten konnten.</p>
<p>Die Operation Milagro, eine Initiative, die die Aufgabe hat, denen die Sehkraft zurückzugeben, die sie verloren haben oder bei denen sie beeinträchtigt ist, ist eines der herausragendsten Programme, das in vier Zentren durchgeführt wird, die über das ganze Land verteilt sind.</p>
<p>Die Arbeit der Ärztebrigade schließt auch chirurgische Eingriffe, Orthopädie, Gynäkologie, Kinderheilkunde und zahnmedizinische Behandlung mit ein.</p>
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