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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; kubanische Ärzte</title>
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		<title>Kubas Humanismus vervielfacht sich in der Welt mit dem Engagement seiner Ärzte</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 22:44:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hilfe war nicht gering: Fünf kubanische Gesundheitshelfer besuchten die kleine britische Insel Anguilla, um zu den Bemühungen gegen COVID-19 beizutragen. Von dort kehrten sie am gestrigen Donnerstag zurück, als sowohl die Ansteckungsrate wie auch die Todesfälle bei null lagen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5132" alt="medicos cubanod regreso" src="/files/2021/05/medicos-cubanod-regreso.jpg" width="300" height="250" />Die Hilfe war nicht gering: Fünf kubanische Gesundheitshelfer besuchten die kleine britische Insel Anguilla, um zu den Bemühungen gegen COVID-19 beizutragen.</p>
<p>Von dort kehrten sie am gestrigen Donnerstag zurück, als sowohl die Ansteckungsrate wie auch die Todesfälle bei null lagen</p>
<p>„Von der temporären Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von COVID-19 begrüßen wir die Henry-Reeve-Brigade, die fast neun Monate lang auf den Anguilla-Inseln tätig war und dort eine intensive Arbeit gegen die Pandemie mit sehr guten Ergebnissen geleistet hat&#8221;, sagte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, in einer Videobotschaft.</p>
<p>Seit ihrer Ankunft auf dieser Insel der Kleinen Antillen im Juni 2020 haben sich die Ärzte der Arbeit lokaler Fachkräfte in den Arztpraxen, in den Krankenhausräumen und in der Isolationseinheit für vermutete oder positive Fälle von SARS-COV-2 angeschlossen. Außerdem nahmen sie teil an den medizinischen Wachen, den kollektiven Diskussionen über Krankenhauspatienten und an der klinischen Bewertung von Reisenden aus anderen Ländern, die in Quarantänezonen untergebracht sind.</p>
<p>In der gemeinsamen Arbeit wurden 693 Patienten behandelt.</p>
<p>Sie beteiligten sich auch an der Entnahme von Proben zur Diagnose der Krankheit, an der Beratung des Gesundheitsministeriums bei der Erstellung von Aktionsprotokollen, an der Anpassung der Räumlichkeiten für die Quarantäne und der Isolationseinheit des Krankenhauses sowie an der Erstellung von Flussdiagrammen.</p>
<p>Zwei Brigademitglieder waren Teil des Expertenausschusses, der den Gesundheitsminister bei der Planung und Durchführung des Massenimpfplans gegen COVID-19 und bei der klinischen Überwachung sofortiger Nebenwirkungen des Impfstoffs beriet.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba ist Menschlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 15:34:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Dienstag, genau ein Jahr nach Abflug der ersten medizinischen Brigade des auf Katastrophenfälle und schwere Epidemien spezialisierten internationalen Ärztekontingents Henry Reeve, mit dem Ziel, beim Kampf gegen COVID-19 in anderen Nationen der Welt Hilfe anzubieten, kehrten die Kubaner nach erfüllter Mission nach Hause zurück. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5052" alt="Cuba mexico" src="/files/2021/03/Cuba-mexico.jpg" width="300" height="250" />Ein medizinisches Kontingent kehrt am gleichen Tag aus Mexiko zurück, an dem vor einem Jahr die Brigade Henry Reeve erstmals ihre Hilfe im Kampf gegen COVID-19 aufgenommen hatte</p>
<p>Am gestrigen Dienstag, genau ein Jahr nach Abflug der ersten medizinischen Brigade des auf Katastrophenfälle und schwere Epidemien spezialisierten internationalen Ärztekontingents Henry Reeve, mit dem Ziel, beim Kampf gegen COVID-19 in anderen Nationen der Welt Hilfe anzubieten, kehrten die Kubaner nach erfüllter Mission nach Hause zurück. Es handelt sich um eine Gruppe von Ärzten und Krankenpflegepersonal, die im Dezember nach Mexiko abgereist war, um dieses Bruderland bei der Konfrontation der Pandemie zu unterstützen.</p>
<p>„Dies ist eine Brigade, die drei Monate lang in einer komplexen Situation zurechtkommen musste. Ihre Arbeit wurde vom Sekretariat für Verteidigung und Gesundheit der Mexikanischen Republik sowie der Regierung von Mexiko-Stadt anerkannt&#8221;, sagte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bei der Begrüßung der Heimkehrer in einer Videobotschaft. Sobald die Quarantäne beendet sei, „werden wir uns treffen, damit Sie Ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse mit uns austauschen können&#8221;, sagte ihnen das Staatsoberhaupt und versicherte, dass „wir alle im Prozess sind, COVID-19 erfolgreich in den Griff zu bekommen&#8221;.</p>
<p>Seit die erste Brigade am 16. März 2020 ins Ausland abgereist ist, um im Kampf gegen die Pandemie zu kooperieren, sind weitere 56 mit fast 5.000 Fachkräften zum gleichen Zweck in 40 Länder gereist.</p>
<p>Die gestern zurückgekehrte, bestehend aus 96 Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern, behandelte 441 verdächtige oder bestätigte Patienten mit SARS-COV-2, 167 von ihnen wurden aufgenommen und 139 wieder entlassen. Sie führte 43.861 Pflegemaßnahmen und 159 invasive Eingriffe durch, betrachtete in der Folge 123 Patienten als geheilt und führte 1.213 Biosicherheitsschulungen durch.</p>
<p>Dr. Rafael Luis Pino, Leiter der Brigade und Mitarbeiter am dortigen „Hospital de la Marina“, betonte, dass es ihnen in der gemeinsamen Arbeit mit den Gastgebern gelungen sei, die Häufigkeit von Fällen und die Sterblichkeit in diesem Krankenhaus zu verringern, Indikatoren, die noch sehr hoch gewesen seien, als sie mit ihrer Arbeit begonnen hätten.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba kehrt zurück und verbleibt gleichzeitig in Aserbaidschan</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 00:49:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, begrüßte am Donnerstag von der Temporären Arbeitsgruppe für die Prävention und Kontrolle des neuen Coronavirus aus, die erste Gruppe des internationalen Henry Reeve Kontingents von Ärzten, die auf Situationen von Katastrophen und schweren Epidemien spezialisiert sind und in Aserbaidschan bei der Bekämpfung des COVID-19 mitwirken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4945" alt="Canel medicos azerbayan" src="/files/2021/02/Canel-medicos-azerbayan.jpg" width="300" height="251" />Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, begrüßte am Donnerstag von der Temporären Arbeitsgruppe für die Prävention und Kontrolle des neuen Coronavirus aus, die erste Gruppe des internationalen Henry Reeve Kontingents von Ärzten, die auf Situationen von Katastrophen und schweren Epidemien spezialisiert sind und in Aserbaidschan bei der Bekämpfung des COVID-19 mitwirken.</p>
<p>„Wir müssen sagen, dass Ihre Arbeit ausgezeichnet war, und deshalb haben die Behörden dieser Nation den bedeutenden Beitrag der kubanischen Fachleute an den Ergebnissen, die Aserbaidschan im Kampf gegen die Pandemie erreicht hat, anerkannt“, sagte der Präsident diesen Ärzten in einer Videobotschaft.</p>
<p>Die Gruppe besteht aus 117 Fachleuten, darunter 48 Ärzte, 67 Krankenpfleger und zwei Russischlehrer.</p>
<p>Erste Gruppe der kubanischen medizinischen Brigade, die in Aserbaidschan mitarbeitete. Foto: Ismael Batista Ramírez</p>
<p>Dieses Team von Gesundheitspersonal befand sich während des ersten Arbeitsmonats im Olympia-Zentrum von Absheron, das zu einem Krankenhaus in Modulbauweise umgebaut wurde, das sich der Pflege von leichten und mittelschweren Patienten des COVID-19 widmet. Dort begannen sie ihre Arbeit in den Bereichen Innere Medizin, Intensivmedizin, Übergangstherapie, Notfall, Hygiene und Epidemiologie, Pharmazie sowie Physikalische Medizin und Rehabilitation.</p>
<p>Am 25. November wurde auf Beschluss der aserbaidschanischen Behörden angesichts der Verschlechterung der epidemiologischen Situation in diesem Land der größte Teil der kubanischen Brigade in das Krankenhaus Nr. 1 „Semaschko“ in Baku verlegt, das größte in der Hauptstadt, mit einer Kapazität von 900 Betten, davon 52 für die Pflege von Schwerkranken.</p>
<p>Die aserbaidschanischen Behörden hoben das Engagement des kubanischen medizinischen Personals hervor. Foto: Ismael Batista Ramírez</p>
<p>Die aserbaidschanischen Gesundheitsbehörden würdigten die hohe Professionalität, die Fachkenntnisse, den Humanismus und die Hingabe, die das Gesundheitspersonal der Antillen im Kampf gegen die Pandemie auf dem eurasischen Territorium gezeigt hat.</p>
<p>Eine weitere Gruppe des Henry Reeve Kontingents, mit 115 Fachleuten, verbleibt in Aserbaidschan.</p>
<p>In Zahlen: (Arbeit der medizinischen Brigade in Aserbaidschan)</p>
<p>-25 873 behandelte Patienten</p>
<p>-297 Laboruntersuchungen</p>
<p>-514 Bildgebende Untersuchungen</p>
<p>-156 832 Pflegemaßnahmen</p>
<p>-6 774 Patienten rehabilitiert</p>
<p>-25 874 Bildungsaktivitäten</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>USA wollen Hilfe kubanischer Ärztebrigaden in Panama verhindern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 00:38:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde bekannt, dass die Regierung Panamas ihren souveränen Standpunkt bekräftigt hatte, Kuba um medizinische Hilfe bei der Konfrontation von COVID-19 zu bitten. Daraufhin rief der US-amerikanische Beamte Mauricio Claver-Carone bei Präsident Laurentino Cortizo an und eine hochrangige Delegation unter Führung von Robert O'Brien, Berater für Nationale Sicherheit der USA, besuchte das Land.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich wurde bekannt, dass die Regierung Panamas ihren souveränen Standpunkt bekräftigt hatte, Kuba um medizinische Hilfe bei der Konfrontation von COVID-19 zu bitten. Daraufhin rief der US-amerikanische Beamte Mauricio Claver-Carone bei Präsident Laurentino Cortizo an und eine hochrangige Delegation unter Führung von Robert O&#8217;Brien, Berater für Nationale Sicherheit der USA, besuchte das Land.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4756" alt="Cuba Panama medicos" src="/files/2020/08/Cuba-Panama-medicos.jpg" width="300" height="244" />Die panamaische Partei Frente Amplio por la Democracia schrieb, zitiert von der russischen Zeitschrift Sputnik: «O&#8217;Brien kam, um die solidarische Hilfe für die Angestellten des Gesundheitswesens Panamas durch die erfahrenen kubanischen Ärzte zu unterbinden, deren humanitäres Wirken in mehreren Ländern ihnen die Anerkennung der Völker und die Empfehlung eingebracht hat, würdige Anwärter auf den Friedensnobelpreis zu sein».</p>
<p>Die beratende Ministerin für Gesundheit Eyra Ruiz versicherte ebenfalls: «Wenn die kubanischen Ärzte nach Italien gereist sind und dort für die geleisten Dienste geehrt wurden, kommt es uns nicht zu, diese Dinge zu beurteilen und ich denke, dass es anderen Ländern, die ich aus Respekt nicht nennen werde, um andere geopolitische und ideologische Themen geht».</p>
<p>Der panamaische Experte José Luis Prosperi twitterte, dass er es für notwendig halte, die Hilfe Kubas zu erhalten: «Wir haben nicht genug spezialisierte Ärzte und Krankenpfleger in den kritischen Gebieten. Unsere Ärzte und Krankenschwestern stehen vor dem physischen Zusammenbruch».</p>
<p>Mit dem Einzug Donald Trumps im Weißen Haus begann eine große Verleumdungskampagne gegen die kubanische Zusammenarbeit und Länder wie Brasilien, Bolivien und Ecuador brachen ihre bilateralen Verträge mit Kuba ab. Doch vor den Augen der Welt hat sich gegen die Lügengeschichten die selbstlose Arbeit der Insel durchgesetzt, die inmitten der COVID-19-Pandemie bereits in mehr als 40 Ländern Hilfe geleistet hat.<br />
<strong><br />
(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba geht nach Eswatini, eine große Geste unter kleinen Nationen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 00:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass sie sich neuen Herausforderungen stellen werden, wissen sie, Kuba weiß es. Und wenn es darum geht, Leben zu retten, fürchten sie nichts, das weiß die Welt. Sie tragen eine Flagge, die kubanische, einen Namen, Henry Reeve, und diese unverwechselbaren Kittel, die sie als das verraten, wie sie sind: Sieger. Das Fernsehen zeigte ihre Gesichter: junge Menschen, ernste Blicke. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4747" alt="cartel" src="/files/2020/08/cartel.jpg" width="300" height="254" />Dass sie sich neuen Herausforderungen stellen werden, wissen sie, Kuba weiß es. Und wenn es darum geht, Leben zu retten, fürchten sie nichts, das weiß die Welt. Sie tragen eine Flagge, die kubanische, einen Namen, Henry Reeve, und diese unverwechselbaren Kittel, die sie als das verraten, wie sie sind: Sieger.</p>
<p>Das Fernsehen zeigte ihre Gesichter: junge Menschen, ernste Blicke. Wie jemand blickt, wenn er sich einer Gefahr stellt. Aber dort, im Königreich Eswatini, gibt es Menschen, die von COVID-19 bedroht sind. Einige sind gestorben, andere könnten ebenfalls sterben.</p>
<p>Auf der Suche nach Hilfe wandte sich diese Land, eine kleine, arme, afrikanische Nation, an Kuba. Dorthin reiste eine weitere medizinische Brigade, die Nummer 39, um die Pandemie und den Tod in einem Bruderland zu bekämpfen. Es sind zehn Spezialisten aus dem Henry Reeve-Kontingent, die sich den unseren anschließen, die bereits dort sind. Sie sind entschlossen, den Tod zu besiegen, wie auch die Verleumdungen und den von bestimmten Kreisen geschürten Hass.</p>
<p>Warum wird Kuba um Hilfe gebeten? Diejenigen, die alles tun, um die edle Geste zu verunglimpfen, wissen es gut. Sie hören nicht auf, das Ansehen der kubanischen Ärzte und der kubanischen Medizin zu verzerren. Sollen sie es doch erklären, wenn sie können, diejenigen, die bei jedem Versuch so schlecht wegkommen.</p>
<p>Dort in Eswatini wird alles anders sein. Auf jener Seite der Welt sind die Bräuche, die Sprache, das Klima und sogar die Uhrzeit andere. Aber für unsere Ärzte sind die Menschlichkeit, der Geist, die Entschlossenheit, Leben zu retten und Gutes zu tun, dieselben. Daran sind sie gewöhnt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Venezuela rücken angesichts jeder Schwierigkeit näher zusammen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 23:37:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Angesichts jeder Schwierigkeit wird es einen engeren Zusammehalt geben, angesichts jeden Angriffs wird es viel mehr gemeinsame Strategien von Kuba und Venezuela geben, um sie abzuwehren, Gegenangriffe zu starten und die Schwierigkeiten und Angriffe zu überwinden“, betonte der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza, bei der Begrüßung der mehr als 200 kubanischen Ärzte, die am 16. August in Caracas eintrafen, um solidarische Hilfe im Kampf gegen COVID-19 zu leisten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4741" alt="medicos cubanos  venezuela" src="/files/2020/08/medicos-cubanos-venezuela.jpg" width="300" height="251" />„Angesichts jeder Schwierigkeit wird es einen engeren Zusammehalt geben, angesichts jeden Angriffs wird es viel mehr gemeinsame Strategien von Kuba und Venezuela geben, um sie abzuwehren, Gegenangriffe zu starten und die Schwierigkeiten und Angriffe zu überwinden“, betonte der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza, bei der Begrüßung der mehr als 200 kubanischen Ärzte, die am 16. August in Caracas eintrafen, um solidarische Hilfe im Kampf gegen COVID-19 zu leisten.</p>
<p>Der Diplomat bestätigte die Verpflichtung, „weiterhin die Träume unserer Comandanten Chávez und Fidel zu verwirklichen“, und bekräftigte, dass Situationen wie diese „unerwartete und schreckliche Pandemie es uns ermöglichen, diese Beziehungen der Brüderlichkeit weiter zu vertiefen“.</p>
<p>Weiter sagte er: „Nichts und niemand kann unsere Völker und unsere Revolutionen trennen“, womit er sich auf die Medienkampagnen des Imperiums und seiner Verbündeten bezog, mit denen Meinungsmatrizen entgegen diesen Maßnahmen zur Absicherung der von beiden Regierungen und Völker beschlossenen Sozialprogrammen gebildet werden sollen.</p>
<p>Der Außenminister kritisierte die Haltung der US-Regierung gegenüber der kubanischen medizinischen Zusammenarbeit im Ausland und argumentierte: „Es ist unglaublich, dass die herrschende Elite, die Krieg führt, Waffen sendet, Tod und Gewalt fördert und Terrorismus finanziert, beabsichtigt, jenen Regierungen Sanktionen aufzuerlegen, die zum Schutz ihrer Völker Kuba anrufen und um seine Solidarität und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse bitten.“</p>
<p>„Sie sind Helden und Heldinnen für das venezolanische Volk. Vielen Dank, Kuba“, betonte der Außenminister in seiner Rede und lobte die Arbeit des kubanischen medizinischen Personals, das „im Rahmen der Mission Barrio Adentro Millionen von Menschenleben im Land gerettet hat“.</p>
<p>Dr. Carlos Alvarado, Minister der Volksmacht für Gesundheit in Venezuela, kündigte die Ankunft weiterer Gesundheitsmitarbeiter im Rahmen des Umfassenden Kooperationsabkommens zwischen Kuba und Venezuela an, das die Comandanten Fidel Castro und Hugo Chávez am 30. Oktober 2000 in Carcaras unterzeichnet hatten.</p>
<p>Ziel ist es, die medizinische Grundversorgung in den Gebieten zu stärken, in denen die am stärksten benachteiligten Menschen leben. Die Brigaden werden in Gemeinden des Hauptstadtdistrikts und in den Bundesstaaten Zulia, La Guaira und Miranda tätig sein, und in unmittelbare Zukunft auch in anderen Großstädten des Landes.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die „Guerilla“ die in Togo Leben rettete, ist zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 16:36:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kleine „Guerilla“ in weißen Kitteln, die aus sechs Ärzten und drei Krankenschwestern, einem Beamten des Außenministeriums und einem Logistiker besteht, wurde via Videokonferenz von Premierminister Manuel Marrero Cruz empfangen, der den Internationalisten die Dankbarkeit und den Stolz übermittelte, die die höchste Führung des Landes und die Bevölkerung ganz allgemein für sie empfindet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4731" alt="medicos togo" src="/files/2020/08/medicos-togo.jpg" width="300" height="265" />Mit dem Gefühl der Genugtuung mehr als 140 Leben in der Republik Togo gerettet zu haben, kehrten am Mittwoch die 11 Brigadisten des medizinischen Kontingents Henry Reeve nach Kuba zurück, nachdem sie VOVID-10 in diesem afrikanischen Land bekämpft hatten.</p>
<p>Die kleine „Guerilla“ in weißen Kitteln, die aus sechs Ärzten und drei Krankenschwestern, einem Beamten des Außenministeriums und einem Logistiker besteht, wurde via Videokonferenz von Premierminister Manuel Marrero Cruz empfangen, der den Internationalisten die Dankbarkeit und den Stolz übermittelte, die die höchste Führung des Landes und die Bevölkerung ganz allgemein für sie empfindet.</p>
<p>An der Spitze der Gruppe, die drei Monate im Krankenhauszentrum Lomé-Comuna arbeitete, das dafür eingerichtet wurde, die COVID-19 Kranken in Togo zu behandeln, stand Dr. Manuel Gómez. Er berichtete wie die kubanische Präsenz zur Eindämmung der Krankheit in diesem Land beitrug und er hob hervor, dass dies das erste Mal gewesen sei, dass Togo sanitäre Hilfe aus Kuba erhalten habe.</p>
<p>Über 2.700 medizinische Behandlungen und 146 gerettete Leben – 79 % der ins Krankenhaus Eingelieferten, belegen das Wirken unserer Ärzte und Krankenschwestern in dem kleinen afrikanischen Land.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Eine würdige Vertretung des kubanischen Gesundheitswesens</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 15:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Namen des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz; des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez; der kubanischen Regierung und des kubanischen Volkes übermittelte der Premierminister allen eine große Umarmung und den aufrichtigsten Dank für die lobenswerte Arbeit, die in dieser Nation geleistet wurde]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4713" alt="marrero medicos cubanos" src="/files/2020/08/marrero-medicos-cubanos.jpg" width="300" height="247" />Im Namen des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz; des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez; der kubanischen Regierung und des kubanischen Volkes übermittelte der Premierminister allen eine große Umarmung und den aufrichtigsten Dank für die lobenswerte Arbeit, die in dieser Nation geleistet wurde</p>
<p>„Sie waren eine würdige Vertretung des kubanischen Gesundheitswesens, des kubanischen Volkes, der kubanischen Frau“, sagte Premierminister Manuel Marrero Cruz am Montag auf dem Treffen mit den meisten der 400 Mitarbeiter der medizinischen Brigade Henry Reeve, die etwa drei Monate hinweg in Mexiko zur Konfrontation mit COVID-19 beigetragen haben.</p>
<p>Im Namen des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz; des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez; der kubanischen Regierung und des kubanischen Volkes übermittelte der Premierminister allen eine große Umarmung und den aufrichtigsten Dank für die lobenswerte Arbeit, die in dieser Nation geleistet wurde.</p>
<p>Marrero Cruz hob die enorme Leistung unserer Mitarbeiter im Schwesterland Mexiko hervor und ging auf die 68 Einsätze ein, die sie in neun Krankenhäusern erbrachten, bei denen 54.000 Patienten behandelt wurden, von denen die überwiegende Mehrheit an COVID-19 erkrankt war. „Wir sind stolz darauf, dass Ihre Arbeit auch entscheidend dazu beigetragen hat, 2.169 Leben zu retten und diesen Familien Glück zu bringen“, schätzte er ein.</p>
<p>„Wir haben nichts anderes von Ihnen erwartet, &#8230; denn wenn Solidarität, Menschlichkeit und Professionalität zusammenkommen, die unsere Spezialisten auszeichnen, werden die Ergebnisse zweifellos immer zufriedenstellend sein, so wie sie es waren“, erklärte er.</p>
<p>Diese Brigade, die aufgrund der Vielfalt der medizinischen Fachgebiete, die sie umfasste und in der alle Provinzen des Landes und die Sondergemeinde Isla de la Juventud vertreten waren, vielfältig war, brachte eine große Herausforderung mit sich, und ihre Erfahrungen werden auch unsere Konfrontationsprotokolle zum neuen Coronavirus bereichern.</p>
<p>Der Premierminister teilte ihnen die Aktionen der Nation während dieser komplexen Monate der Konfrontation mit der Epidemie mit, in denen die Feinde der kubanischen Revolution nicht aufgehört haben, uns wirtschaftlich zu erdrosseln und erfolglos versucht haben, die Solidaritätsarbeit zu verunglimpfen, die von unseren Angehörigen der Gesundheitsberufe in anderen Teilen der Welt durchgeführt wird.</p>
<p>Er sprach auch mit ihnen darüber, wie Kuba, ohne den Kampf gegen die Krankheit in diesen fast fünf Monaten zu vernachlässigen, auch eine wirtschaftlich-soziale Strategie entwickelt hat, die es uns ermöglicht, unter besseren Bedingungen die Erholungsphase von COVID-19 zu erreichen und uns den schockierenden Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft zu stellen.</p>
<p>Danach wurden im Cubanacán-Protokollraum der kubanischen Hauptstadt die bereichernden medizinischen Erfahrungen und verschiedene Anekdoten ausgetauscht, von denen unsere Mitarbeiter nach den schockierenden Tagen berichteten. Ein Dutzend von ihnen erhielt das Wort vom Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda, der ebenfalls in Begleitung des stellvertretenden Premierministers Roberto Morales Ojeda; des Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla und anderer Partei- und Regierungsvertreter war.</p>
<p>Bescheiden hörte man sie dann über das Anpassen von Gesundheitsprotokollen sprechen; über das Engagement, die Solidarität; den Humanismus; Fidel und sein allgegenwärtiges Erbe; den verdienten Respekt unter Kollegen; das persönliche und berufliche Wachstum, das für die meisten von ihnen die Herausforderung bedeutete, sich COVID-19 in fernen Ländern zu stellen.</p>
<p>Als Hauptstütze dieser Aktionen definierte der Spezialist für umfassende Allgemeinmedizin, Elsys de la Cruz Brínguez, die Relevanz der Arbeit des Hausarztes im Krankenhausdienst und die von unseren Ärzten gewonnene Erfahrung. In solchen Szenarien ist die Bekanntmachung und Prävention in der Gemeinde von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die Menschen für sich selbst sorgen und eine Risikowahrnehmung haben.</p>
<p>In den Worten des Diplomkrankenpflegers Eddy Pelayo Quevedo gab es ebenfalls viel Anerkennung für alle Frauen, die würdige Mitglieder der Brigade waren. „Sie sind über sich hinaus gewachsen, waren Kämpferinnen wie die Marianes, und ohne Sie wäre alles, was wir getan haben, unmöglich gewesen.“</p>
<p>Unbestreitbar ist die ganze Nation stolz auf sie alle, auf ihren Mut und ihre Professionalität, mit der sie vor fast drei Monaten losgezogen sind mit ihrer medizinischen Berufung als einzigem Gepäck.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba stellt dem bolivianischen Volk seine Klinik in La Paz zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde. Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4677" alt="declaracion-del-minrex-3" src="/files/2020/08/declaracion-del-minrex-3.jpg" width="300" height="251" />De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde.</p>
<p>Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer der besagten Immobilie dar und ihm geht die Missachtung der Normen des Völkerrechts und eine unaufhörliche Kampagne von Lügen und falschen Behauptungen gegen Kuba und insbesondere gegen die medizinische Zusammenarbeit voraus, die unser Land Bolivien geleistet hat, eine Kampagne, die dieses Ministerium in seiner Erklärung vom 25. Januar 2020 angeprangert hat.</p>
<p>Dabei muss man wissen, dass die bolivianischen Behörden unter der Leitung und mit Unterstützung der Botschaft der USA in La Paz, mehrere kubanische Gesundheitsmitarbeiter unter falschen Anschuldigungen verhafteten, erkennungsdienstlich behandelten und ihre Häuser durchsuchten, während sie gleichzeitig öffentlich zur Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal aufriefen. Diese Kampagne hat nie aufgehört und sie diente internen Wahlzwecken.</p>
<p>Die Anlage, in der die Klinik des Mitarbeiters untergebracht ist, wurde in vom kubanischen Staat unter strikter Einhaltung der bolivianischen Gesetzgebung gekauft und erweitert. Sie liegt an der 22. Straße, Ecke Enrique Herson Nr. 163 in der Zone Achumani der Stadt La Paz. Gemäß der Resolution 0410 des bolivianischen Gesundheitsministeriums vom 4. April 2007 und in Übereinstimmung mit den ihm durch das Gesetz Nr.3351 vom 21. Februar 2006 verliehenen Befugnissen, genehmigte dieses Ministerium die Inbetriebnahme eines Zentrums für kubanische Mitarbeiter, die dort im Bereich Gesundheit und Bildung arbeiteten.</p>
<p>Zu der Anlage gehört ein Haus mit zwei Stockwerken und ein später errichtetes dreistöckiges Gebäude. Die kleine Einrichtung hat in ihrem Inneren 13 Betten, von denen 6 für eingewiesene Patienten, 4 der Beobachtung und 3 der Intensivtherapie dienen. Die Anlage ist Teil von 158 Gesundheitseinrichtungen, in denen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Kubas und Boliviens von 1985 und seiner späteren Aktualisierung 18.015 Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich für das bolivianische Brudervolk 73 Millionen 557 Tausend 935 Sprechstunden leisteten, eine Million 533 Tausend 016 chirurgische Eingriffe durchführten, davon 727.138 Augenoperationen und 60.792 Mal Geburtshilfe leisteten. Außerdem haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit 5.184 junge Bolivianer in Kuba ihren Abschluss in Medizin gemacht.<br />
Die kubanischen Mitarbeiter leisteten ihre Dienste in 34 Gemeindekrankenhäusern, 119 Integralen Gemeindezentren und 5 ophtalmologischen Zentren verteilt auf die 9 Departements, 28 Provinzen und 42 Gemeinden des Landes.</p>
<p>Nach der erwähnten Erstürmung des Gebäudes haben die bolivianischen Behörden dem Personal der kubanischen Botschaft den Zugang zur Klinik des Mitarbeiters verwehrt.</p>
<p>Die kubanische Regierung hat durch die diplomatischen Noten Nr. 1079/20 des Außenministeriums der Republik Kuba vom 13. April 2020 und Nr. 26/20 vom 18 Juni 2020 der Botschaft Kubas in La Paz, die sofortige Wiederherstellung der Rechte gefordert, die ihr als rechtmäßiger Eigentümer der Immobilie zustehen, ohne darauf irgendeine Antwort erhalten zu haben.</p>
<p>Wir haben aufmerksam die tragischen Momente verfolgt, die das bolivianische Brudervolk durchläuft, das laut offiziellen Zahlen unter mehr als 70.000 Infizierten und mehr als 2.000 Toten durch das SARS-CoV-2 Virus leidet. Das Gesundheitssystem Boliviens war nicht in der Lage dieser Epidemie wirksam zu begegnen und befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Leider haben sich Ärzte und Pflegepersonal infiziert und sind daran gestorben, darunter befinden sich auch mehrere bolivianische Jungendliche, die an der Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) in Kuba ihren Abschluss gemacht haben und die würdig ihre Pflicht erfüllt haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben sich viele bolivianische Organisationen und Bürger öffentlich und privat an Kuba gewandt, um Unterstützung durch Gesundheitspersonal und Medikamente aus Kuba anzufordern, die ihre Wirksamkeit bei vom Virus infizierten Patienten erwiesen haben. Viele erinnerten sich an den Beitrag, den die medizinische Brigade Kubas in Bolivien bis zum Staatstreich geleistet hatte.</p>
<p>Das Volk Kubas verzichtet nicht auf seine altruistische Berufung. In dem Bewusstsein, dass die Bekämpfung der COVID-19 Pandemie dringende und gemeinsame Anstrengungen der Zusammenarbeit und Solidarität erfordert, stellt die kubanische Regierung dem bolivianischen Brudervolk ihre Anlage zur Verfügung, um dort, so lange die durch diese Pandemie hervorgerufene Krisensituation anhält, die COVID-19 Kranken zu behandeln, ohne aber auf das Eigentum an der Klinik des Mitarbeiters und die Rechte als legitimer Eigentümer zu verzichten.</p>
<p>Havanna , 23. Juli 2020</p>
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		<title>Sie kamen als Kollegen, sie gehen als Freunde</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 18:51:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind an einem Platz angekommen, der sehr nahe am Zentrum, der Altstadt Turins liegt, auch wenn man in Italien diesen Begriff nicht für Gemäuer benutzt, die kaum 200 Jahre alt sind. Der Platz, auf dem sich der Sitz des Bürgermeisters befindet, ist abgesperrt. Aber das schöne Gebäude hat eine besondere Geschichte. Im XIX. Jahrhundert war Turin das Zentrum.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4636" alt="cuba italia" src="/files/2020/07/cuba-italia.jpg" width="300" height="239" />Wir sind an einem Platz angekommen, der sehr nahe am Zentrum, der Altstadt Turins liegt, auch wenn man in Italien diesen Begriff nicht für Gemäuer benutzt, die kaum 200 Jahre alt sind. Der Platz, auf dem sich der Sitz des Bürgermeisters befindet, ist abgesperrt. Aber das schöne Gebäude hat eine besondere Geschichte. Im XIX. Jahrhundert war Turin das Zentrum, das die italienische Einheit vorantrieb, es wurde Hauptstadt Italiens, zuerst eines Königreichs und später der Republik. Hier war die Wiege des Liberalismus und des Sozialismus.</p>
<p>Kurze Zeit später gingen wir zum Plenarsaal des Rathauses, dem Roten Saal, dem Sitz des ersten Parlaments (1860-18659 der italienischen Republik. Hinter dem Vorsitzenden Francesco Sicari und der Bürgermeisterin Chiara Appendino betreten zwei Wachen in Galauniform den Saal. Aber das Publikum ist heute ein anderes: Mit dem entsprechenden durch die Pandemie bedingten Abstand sitzen dort Leute in weißen Kitteln. Auf der Brust tragen sie ein kleines Abzeichen, auf dem sich die Flaggen Kubas und Italiens kreuzen. Auf einem pompösen Sitz mit Blick auf das Präsidium befindet sich ein einfacher Mann: Julio, der Leiter der Brigade der kubanischen Ärzte. Zu beiden Seiten der Bürgermeisterin sieht man auf der einen die Leitung des Hospitals COVID OGR und auf der anderen den Botschafter Kubas in Italien José Carlos Rodríguez und den Vorsitzenden der Agentur für Wirtschaftlichen und Kulturellen Austausch zwischen Kuba und Italien (AICEC) Michele Curti, der jetzt als Dolmetscher fungieren wird.</p>
<p>Heute wird dem einfachen Mann auf dem pompösen Stuhl „für die Verdienste, den Mut, den Altruismus, den unter Beweis gestellten Humanismus und wegen der Erfüllung der wichtigen Verpflichtung gegenüber der Bevölkerung Turins und ganz Italiens“, offiziell die Ehrenbürgerschaft Turins verliehen. Ich möchte dabei auf ein Datum hinweisen, das mir unter so viel angesammelter Geschichte parahistorisch erscheint. Im Jahr 2012 hatte dieser gleiche Stadtrat von Turin – es waren andere Zeiten und andere Leute hatten diese Ämter inne – vorgeschlagen, diesen Status einer Söldner- Bloggerin zu gewähren. Curto, in seiner Funktion als Stadtrat, verhinderte, dass es dazu kam. Jetzt wird den Ärzten in der Person des Leiters der Brigade diese Ehre zuteil. Man hört die Nationalhymnen Kubas und Italiens und darauf folgen die Reden. Der Der Stadtratsvorsitzende sagt: Obwohl man genau weiß, was man sagen möchte, ist es manchmal schwierig einen Anfang zu finden, das genaue Wort zu treffen, aber nicht in diesem Fall. Denn es gibt ein ähnliches Wort in allen Sprachen: Danke“.</p>
<p>Die Bürgermeisterin ruft unsere Ankunft auf dem Flughafen in Turin in Erinnerung und wie man in den Augen derer, die ihre Ankunft erwarteten, Gefühle der Hoffnung erkennen konnte. „Es ist nicht der Sieg über das Virus, den wir feiern, es ist der Sieg der Werte, die diejenigen repräsentieren, die von der anderen Seite des Ozeans kamen, die der Solidarität und des Großmuts“. Unser Botschafter, ganz bewegt, zitiert den Satz Martís: „Das Vaterland ist die Menschheit“. Die Zeugen des Geschehens sprechen. „Es kam zu einer nicht gefährlichen Ansteckung des Wissens und des Humanismus“, sagt Alessandra Martini. Sie greift das Bild eines Schiffes auf, das inmitten der Pandemie navigiert und auf dem seine Besatzung, die kubanischen und die italienischen Ärzte, Leben retten und schließt mit dem Satz: „Sie kamen als Kollegen und sie gehen als Freunde“.</p>
<p>Dann nimmt der Mann auf dem Stuhl das Pergament entgegen und geht auf die Worte des Lobes ein: „ Eines der ersten Gesichter, die wir sahen, als wir die Treppen des Flugzeugs hinunterstiegen, war das der Bürgermeisterin von Turin Chiara Appendino und wir konnten in ihrem Ausdruck hinter der Schutzmaske die Dankbarkeit für etwas erkennen, was wir noch nicht begonnen hatten“. Die Übereinstimmung zwischen den Worten Julios und ihrer eigenen gehen der Bürgermeisterin nahe und sie trocknet unauffällig ihre Tränen. Und Julio fährt fort: „Wir kommen aus einem schönen Land, das Kuba heißt, unsere Heimat, auf die wir sehr stolz sind. Eine kleine Insel, von den Gewässern des Karibischen Meeres umspült, mit einer Geschichte des Kampfes, die, überzeugt von der Zukunft, die sie für sich möchte, über 60 Jahre einer ungerechten, von den Regierungen der Vereinigten Staaten aufgezwungenen Blockade widerstanden hat“. Zum Abschluss sagt er: „Ich bin stolz auf dieser Veranstaltung eine Gruppe von Kubanern, Ärzten und Pflegern mit großem Fachwissen und humanistischer Berufung vertreten zu dürfen, das sie auf unterschiedlichen Szenarien der Welt unter Beweis gestellt haben (…). Diese Auszeichnung wird der Brigade Henry Reeve über meine Person verliehen. Sie ist Symbol für die tiefe Freundschaft, die in diesen tragischen und trotzdem auch schönen Tagen zwischen Italien und Kuba, zwischen Piemont und Kuba, zwischen Turin und Kuba besiegelt wurde. Auch er endet mit einem Satz von Martí: „Für die Schmeichelei immer Ausländer, für die Gefahr immer Bürger“. Die feierliche Veranstaltung ist beendet.</p>
<p>Wir gingen hinaus auf den Platz, wo wir als erste ankamen. Die Bürgermeisterin ließ sich mit der Brigade fotografieren, und die Brigadisten machten danach ihre Fotos jeder auf seine Art. Dies ist der letzte Tag. Heute werden wir in Quarantäne gehen. Die letzte Woche war voller großer Emotionen. Heute lassen wir unsere Zimmer zurück, in denen wir während der drei Monate geschlafen haben und werden zu einem abgelegeneren Ort gebracht. Der Countdown für unsere Abreise nach Kuba beginnt. Kuba, wir lieben dich.</p>
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