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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Kreuzfahrten</title>
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		<title>Ohne die Behinderung durch die Blockade würden die Kreuzfahrtunternehmen das Reiseziel Kuba erneut aufnehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 22:38:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Kuba könnte das nächste große Reiseziel für Kreuzfahrten sein“, heißt es in einem ausführlichen Artikel in der britischen Zeitung The Telegraph, der darauf hinweist, dass diese Möglichkeit heute durch die Sanktionen der US-Regierung im Rahmen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, mit der sie der Insel seit fast 60 Jahren zusetzt, belastet wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5152" alt="Cruceros turismo" src="/files/2021/05/Cruceros-turismo.jpg" width="300" height="250" />„Kuba könnte das nächste große Reiseziel für Kreuzfahrten sein“, heißt es in einem ausführlichen Artikel in der britischen Zeitung The Telegraph, der darauf hinweist, dass diese Möglichkeit heute durch die Sanktionen der US-Regierung im Rahmen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, mit der sie der Insel seit fast 60 Jahren zusetzt, belastet wird.</p>
<p>Die Zeitung erinnert daran, dass vor fünf Jahren die Politik des damaligen Präsidenten Barack Obama Kreuzfahrtreisen förderlich war. Damals erhöhten die Riesen der Branche, wie Royal Caribbean International, Norwegian Cruise Line, Carnival Cruise Line, und andere die Zahl der Touristen, die auf Kreuzfahrtschiffen im Jahr 2018 ins Land kamen, auf 800.000, schreibt The Telegraph.</p>
<p>Mit dem Einzug des nun ehemaligen Präsidenten Donald Trump ins Weiße Haus verschärfte sich jedoch die Politik gegenüber Kuba durch mehr als 240 Maßnahmen, selbst in Zeiten der aktuellen COVID-19 Pandemie. Diese Situation ist trotz der neuen US-Administration an der Macht unverändert geblieben und hindert diese Unternehmen daran, in Kuba anzudocken.</p>
<p>Die britische Zeitung erklärt, dass jedes Anzeichen für die Wiederaufnahme des Kreuzfahrttourismus von den großen Kreuzfahrtgesellschaften freudig erwartet würde. Deren wichtigste Führungskräfte, wie die Präsidenten von Norwegian Cruise Line, NCL Holdings, Virgin Voyages und Carnival Corporation, haben sich enthusiastisch für die Wiederaufnahme der Überfahrten zur Insel ausgesprochen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Klage im Schutz des illegalen Helms-Burton-Gesetzes erneut gescheitert</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 17:19:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrichter von Miami, James Lawrence King, wies eine Klage ab, die ein Staatsbürger des Bundesstaates Florida gemäß Titel III des illegalen Helms-Burton-Gesetzes gegen die Carnival Corporation gestellt hatte, den weltweit größten Kreuzfahrtanbieter, der unter anderem Reisen nach Kuba angeboten hatte. Laut dem Wall Street Journal war die abgewiesene Klage, eine der ersten, die im Schutz des Helms-Burton-Gesetzes.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4630" alt="Cartel politica Trump" src="/files/2020/07/Cartel-politica-Trump.jpg" width="300" height="247" />Der Bundesrichter von Miami, James Lawrence King, wies eine Klage ab, die ein Staatsbürger des Bundesstaates Florida gemäß Titel III des illegalen Helms-Burton-Gesetzes gegen die Carnival Corporation gestellt hatte, den weltweit größten Kreuzfahrtanbieter, der unter anderem Reisen nach Kuba angeboten hatte.</p>
<p>Laut dem Wall Street Journal war die abgewiesene Klage, eine der ersten, die im Schutz des Helms-Burton-Gesetzes erhoben wurde, ursprünglich letztes Jahr von Javier García Bengochea vor dem Gericht für den südlichen Distrikt von Florida eingereicht worden und forderte eine Entschädigung unter dem Vorwand, dass der Kläger gewerbliche Eigentumsrechte am Meer hätte, die von Carnival seit 2016 im Hafen von Santiago de Cuba genutzt wurden.</p>
<p>„Die Entscheidung könnte Schwierigkeiten für Kläger vorwegnehmen, die versuchen, die Bestimmung zu nutzen“, sagte die Quelle. Andere US-Richter haben ähnliche Rechtsmittel gegen MSC Cruises S.A. und Norwegian Cruise abgelehnt, die unter Titel III der Helms-Burton-Gesetzes angestrengt wurden, einem extraterritorialen Gesetz, das neben dem kubanischen auch das Volk der USA und Drittstaaten beeinträchtigt.</p>
<p>In diesem Sinne hatte sich die Ankündigung des Amtes für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte des Finanzministeriums und des Industrie- und Sicherheitsbüros des US-Handelsministeriums, ab dem 5. Juni 2019 die allgemeinen Lizenzen für Gruppenausbildungsreisen zu streichen und nichtkommerziellen Flugzeugen sowie Passagier- und Freizeitschiffe, einschließlich Kreuzfahrtschiffe, die Lizenzen für temporäre Aufenthalte zu verweigern, stark auf die Zahl der Besucher des Landes ausgewirkt und Kuba wurden absichtlich wirtschaftlicher Schaden zugefügt.</p>
<p>Diese Aktion hat wiederum nicht nur die Tourismusbranche erheblich geschädigt, sondern auch die Menschen beeinträchtigt, die in unserem Land Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Beherbergungs- und Selbstständigkeitssektor ausüben.</p>
<p>Darüber hinaus beeinträchtigt dies auch das Recht der US-Bürger, frei nach Kuba zu reisen, und das Interesse vieler Sektoren jenes Landes, Geschäfte mit Kuba zu tätigen. Gerade Unternehmen wie Carnival, Norwegian Cruise und Royal Caribbean haben ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2019 gesenkt, nachdem die Trump-Regierung entschieden hatte, dass sie nicht nach Kuba reisen dürfen.</p>
<p>Die Völkermordpolitik des Weißen Hauses gegen unsere Nation hat nicht einmal in Zeiten der Pandemie des neuen Coronavirus aufgehört. „In den Monaten von COVID-19 hat es mehr als ein Dutzend extreme Maßnahmen gegen Handel, Bankgeschäfte und Spenden von notwendigen medizinischen Geräten und Hilfsgütern ergriffen“, verurteilte Außenminister Bruno Rodríguez kürzlich auf Twitter.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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