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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Kommunistischen Partei von Kuba</title>
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		<title>Teófilo Stevenson</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 17:52:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
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		<description><![CDATA[Stevenson ist von uns gegangen. Gestern Nachmittag kurz nach vier Uhr erreichte uns die Nachricht. Kein anderer Amateurboxer in der Geschichte dieses Sports hat sich so sehr ausgezeichnet wie er. Er hätte zwei weitere olympische Titel erreichen können, wenn dies nicht aufgrund von Pflichten verhindert worden wäre, die die internationalistischen Prinzipien der Revolution auferlegten. Kein Geld der Welt hätte Stevenson bestechen können. Ewiger Ruhm seinem Gedächtnis!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stevenson ist von uns gegangen. Gestern Nachmittag kurz nach vier Uhr erreichte uns die Nachricht. Kein anderer Amateurboxer in der Geschichte dieses Sports hat sich so sehr ausgezeichnet wie er. Er hätte zwei weitere olympische Titel erreichen können, wenn dies nicht aufgrund von Pflichten verhindert worden wäre, die die internationalistischen Prinzipien der Revolution auferlegten. Kein Geld der Welt hätte Stevenson bestechen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ewiger Ruhm seinem Gedächtnis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>12. Juni 2012</p>
<p>15:15 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Guayabera-Gipfeltreffen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 05:18:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, Freitag, den 13., hörte ich mutige Worte, die von mehreren der Redner verlautbart wurden, die an der Sitzung der Außenminister des so genannten Cartagena-Gipfeltreffens teilnahmen.  Das Thema der souveränen Rechte von Argentinien über die Malvinas (Falklandinseln) – dessen Wirtschaft durch die Beraubung der wertwollen energetischen  und maritimen Ressourcen dieser Inseln brutale Schläge erhält -, wurde mit Beharrlichkeit behandelt.  Der venezolanische Außenminister Nicolás Maduro erklärte am Ende der heutigen Sitzung mit tiefsinniger Ironie, dass „von dem Konsens von Washington zum Konsens ohne Washington übergegangen wurde“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Obama, als erster Farbiger in der Präsidentschaft der Vereinigten Staaten &#8211; ohne Zweifel intelligent, gut ausgebildet und die Kommunikation gut beherrschend -, ließ viele Leute glauben, dass er ein Nacheiferer von Abraham Lincoln und Martin Luther King sei.</p>
<p>Vor fünf Jahrhunderten und unter Anwendung der Konzepte jener Zeit teilte eine päpstliche Bulle zwei kleinen und kriegerischen Königreichen der Iberischen Halbinsel circa 40 Millionen Quadratkilometer Land, Binnengewässer und Küsten zu.</p>
<p>Engländer, Franzosen, Holländer und andere bedeutende Feudalstaaten wurden von der Verteilung ausgeschlossen. So wurden bald unendliche Kriege ausgelöst, Millionen Afrikaner wurden während vier Jahrhunderten zu Sklaven gemacht und die autochthonen Kulturen, einige von diesen fortgeschrittener als die von Europa selbst,  wurden vernichtet.</p>
<p>Vor 64 Jahren wurde die verwerfliche Organisation der Amerikanischen Staaten (OEA) gegründet.  Es ist nicht möglich, die groteske Rolle dieser Einrichtung zu übersehen. Eine erhebliche  Anzahl von Personen, insgesamt vielleicht einige Hunderttausende, wurden als Folge ihrer Vereinbarungen zur Rechtfertigung eines von der Central Intelligence Agency (CIA) der Yankees organisierten Putsches gegen die Reformen von Jacobo Árbenz in Guatemala  entführt, gefoltert und verschwinden lassen. Mittelamerika und die Karibik, einschließlich der kleinen Insel Grenada, sind Opfer der interventionistischen US-amerikanischen Wucht mittels der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) geworden.</p>
<p>Noch schwerwiegender war ihre unheilvolle Rolle in Südamerika.</p>
<p>Der Neoliberalismus hatte als offizielle Doktrin des Imperialismus in den 70er Jahren, als die Regierung von Richard Nixon den Wahlerfolg von Salvador Allende in Chile zu scheitern entschied, eine außergewöhnliche Kraft erlangt.   Eine wirkliche verhängnisvolle Etappe in der Geschichte von Lateinamerika begann. Zwei führende Köpfe der chilenischen Streitkräfte, die verfassungstreu waren, wurden ermordet und Augusto Pinochet wurde als Regierungschef aufgezwungen; und dies nach einer beispiellosen Unterdrückung, bei der zahlreiche ausgewählte Personen gefoltert, ermordet und verschwinden lassen wurden.</p>
<p>Die Verfassung von Uruguay, einem Land, das sich viele Jahre lang im verfassungsmäßigen Rahmen gehalten hatte, wurde beseitigt.</p>
<p>Die Militärputsche  und die Unterdrückung breiten sich auf fast alle Nachbarländer aus. Die kubanische Fluggesellschaft war Ziel von brutalen Sabotageakten. Ein Flugzeug wurde mit allen seinen Passagieren in vollem Flug zerstört. Reagan befreite den Haupttäter des grässlichen Verbrechens aus einem Gefängnis in Venezuela und schickte ihn nach El Salvador, um den Tauschhandel von Drogen gegen Geld für den schmutzigen Krieg gegen Nicaragua zu organisieren, der zehntausende Tote und Krüppel gekostet hat.</p>
<p>Bush Senior und Bush Junior haben die in diese Verbrechen Verwickelten geschützt und von der Schuld befreit. Die Liste der Gewalttaten und terroristischen Handlungen aufzuzählen, die gegen die Wirtschaftstätigkeiten von Kuba über ein halbes Jahrhundert lang verübt worden sind, würde unendlich sein.</p>
<p>Heute, Freitag, den 13., hörte ich mutige Worte, die von mehreren der Redner verlautbart wurden, die an der Sitzung der Außenminister des so genannten Cartagena-Gipfeltreffens teilnahmen.  Das Thema der souveränen Rechte von Argentinien über die Malvinas (Falklandinseln) – dessen Wirtschaft durch die Beraubung der wertwollen energetischen  und maritimen Ressourcen dieser Inseln brutale Schläge erhält -, wurde mit Beharrlichkeit behandelt.  Der venezolanische Außenminister Nicolás Maduro erklärte am Ende der heutigen Sitzung mit tiefsinniger Ironie, dass „von dem Konsens von Washington zum Konsens ohne Washington übergegangen wurde“.</p>
<p>Jetzt findet das Guayabera–Gipfeltreffen statt. Der Fluss Yayabo und sein von den Indios stammender Name, zu denen sich voll bekannt wurde,  werden in die Geschichte eingehen.</p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz</strong></p>
<p><strong>13. April 2012</strong></p>
<p><strong>21:40 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die wunderbare Welt des Kapitalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 02:11:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach der politischen Wahrheit wird immer eine harte Aufgabe sein, selbst noch zur jetzigen Zeit, wo die Wissenschaft uns schon eine große Menge an Kenntnissen zur Verfügung gestellt hat. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, die fabelhafte Kraft der in der Materie gespeicherten Energie kennen zu lernen und zu untersuchen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach der politischen Wahrheit wird immer eine harte Aufgabe sein, selbst noch zur jetzigen Zeit, wo die Wissenschaft uns schon eine große Menge an Kenntnissen zur Verfügung gestellt hat. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, die fabelhafte Kraft der in der Materie gespeicherten Energie  kennen zu lernen und zu untersuchen.</p>
<p>Der Entdecker jener Energie und seiner möglichen Anwendung war ein friedfertiger und gutmütiger Mensch, der trotz seiner Ablehnung der Gewalt und des Krieges dessen Entwicklung bei den Vereinigten Staaten beantragte, die damals unter der Präsidentschaft von Franklin D. Roosevelt standen, dessen antifaschistische Haltung bekannt war. Dieser war eine Führungspersönlichkeit eines in einer tiefen Krise befindlichen kapitalistischen Landes,  zu dessen Rettung er durch harte Maßnahmen, die ihm den Hass der Extremen Rechten seiner eigenen Klasse eintrugen, beigetragen hat. Jetzt zwingt jener Staat der Welt die brutalste und gefährlichste Tyrannei auf, die je unsere zerbrechliche Gattung kennen gelernt hat.</p>
<p>Die aus den Vereinigten Staaten und von ihren Verbündeten der NATO eintreffenden Agenturmeldungen beziehen sich auf die von ihnen und ihren Komplizen begangenen Missetaten. Die bedeutendsten Städte der Vereinigten Staaten und von Europa widerspiegeln ständige Feldschlachten zwischen den Demonstranten und der gut ausgebildeten und ernährten Polizei, ausgerüstet mit Panzerfahrzeugen und Kampfanzügen, die Schläge, Fußtritte und Gase gegen Frauen und Männer anwendet, Arme und Hälse von jungen und alten Menschen verdreht, der Welt die feigen Aktionen zeigt, die gegen die Rechte und das Leben der Bürger ihrer eigenen Länder begangen werden.</p>
<p>Bis wann können solche Grausamkeiten weitergehen?</p>
<p>Um nicht mich nicht über das Thema zu verbreiten, da man diese Tragödien immer öfter im Fernsehen und allgemein in der Presse zeigen wird, und diese zu dem täglichen Brot werden, das jeden Tag denjenigen verweigert wird, die am wenigsten haben, werde ich die heute erhaltene Agenturmeldung einer wichtigen westlichen Nachrichtenagentur zitieren:</p>
<p>„Den überprüften Berechnungen eines Regierungspaneels zufolge könnte ein Großteil der japanischen Küsten am Pazifik von einer Riesenwelle von mehr als 34 Metern (112 Fuß) Höhe überschwemmt werden, wenn sich ein mächtigse Erdbeben ereignen würde.<br />
Jeglicher Tsunami, der von einem Erdbeben der Stärke 9 in der Senke von Nankai ausgelöst werden würde, die von der japanischen Hauptinsel Honschu bis zur südlichen Insel Kiuschu reicht, könnte 34 Meter Höhe erreichen, zeigt der Ausschuss auf.<br />
Eine vorherige Berechnung vom Jahr 2003 schätzte, dass die maximale Höhe solch einer Welle unter 20 (66 Fuß) Meter betragen würde.“<br />
„Die Anlage von Fukushima war dafür entworfen worden, einem Tsunami von 6 Metern (20 Fuß) stand zu halten, weniger als die Hälfte jener Welle, die dort am 11. März 2011 aufprallte.“</p>
<p>Es gibt aber keinen Grund zur Beunruhigung. Eine weitere Agenturmeldung von vor zwei Tagen, d.h. vom 30. März, kann uns beruhigen. Sie stammt aus wirklich gut informierten Kreisen. Ich werde sie kurz zusammenfassen: „Wenn Sie Fußballer wären, oder arabischer Scheich oder Manager oder Vorstandsmitglied eines großen multinationalen Unternehmens, welche Art der Technologie würde Sie aufseufzen lassen?</p>
<p>Kürzlich hat ein bekanntes Luxus-Warenhaus in London eine ganze Abteilung für Technologie-Liebhaber mit dicken Brieftaschen eingeweiht.<br />
Fernseher für eine Million Dollar, Videokameras Ferrari und individuelle U-Boote sind einige jener Fetische, um den Millionär zu entzücken.”<br />
„Der Fernseher für eine Million Dollar ist das Juwel der Krone.“<br />
„Im Fall Apple verpflichtet sich das Unternehmen, seine neuen Produkte am selben Tag ihrer Lancierung auszuhändigen.“<br />
„Sagen wir mal, dass wir aus unserer herrschaftlichen Villa herausgekommen sind und es schon müde sind, mit unserer Jacht, unserer Limousine, unsererm Hubschrauber bzw. unserem Jet dort so herumzukreuzen. Dann haben wir immer noch die Option, ein individuelles U-Boot oder eins für zwei Personen zu kaufen.“</p>
<p>Das Angebot geht weiter mit Handys mit rostfreiem Gehäuse, Prozessoren von 1,2 GHz und 8 G Speicherkapazität, und NFC-tecnology, um die Rechnungen über Handy zu bezahlen.  Videokamera mit Ferrari-Siegel.<br />
Wirklich, Mitbürger, der Kapitalismus ist ein wunderbares Ding! Vielleicht sind wir schuld daran, dass nicht jeder Bürger ein eigenes U-Boot am Strand hat?</p>
<p>Sie sind es, und nicht ich, die die arabischen Scheiche und die Manager bzw. Vorstandsmitglieder der großen transnationalen Unternehmen in dem selben Sack mit den Fußballern gemischt haben. Letztere unterhalten zumindest Millionen Menschen und sind keine Feinde von Kuba. Das muss ich klarstellen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2629" src="/files/2012/04/firma120401-El-mundo-maravilloso-del-capitalismo-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz</strong><br />
<strong> 1. April 2012</strong><br />
<strong> 20:35 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wege, die zur Katastrophe führen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/reflexionen-fidel/2012/03/23/die-wege-die-zur-katastrophe-fuhren/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 23:16:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Reflexion könnte heute, morgen oder an jeglichem anderen Tag verfasst werden, ohne Gefahr zu laufen, sich zu irren. Unsere Gattung muss neuen Problemstellungen die Stirn bieten. Als ich vor 20 Jahren auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro sagte, dass eine Gattung vom Aussterben bedroht sei, hatte ich weniger Gründe als heute, um vor einer Gefahr zu warnen, die ich für eine Zeitspanne von vielleicht 100 Jahren voraussah. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Reflexion könnte heute, morgen oder an jeglichem anderen Tag verfasst werden, ohne Gefahr zu laufen, sich zu irren. Unsere Gattung muss neuen Problemstellungen die Stirn bieten. Als ich vor 20 Jahren auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro sagte, dass eine Gattung vom Aussterben bedroht sei, hatte ich weniger Gründe als heute, um vor einer Gefahr zu warnen, die ich für eine Zeitspanne von vielleicht 100 Jahren voraussah. Damals wurde die Welt von einigen wenigen führenden Köpfen der mächtigsten Länder gelenkt. Sie applaudierten meinen Worten aus reiner Höflichkeit und fuhren in aller Gelassenheit fort, das Grab unserer Gattung zu schaufeln.</p>
<p>Es schien, dass auf unserem Planeten die Vernunft und die Ordnung herrschten. Seit langer Zeit schien die auf Technologie und Wissenschaft gestützte, wirtschaftliche Entwicklung das Alpha und das Omega der menschlichen Gesellschaft zu sein.<br />
Jetzt ist alles viel klarer. Tiefgründige Wahrheiten haben sich nach und nach ihren Weg gebahnt. Knapp 200 Staaten, angeblich unabhängig, bilden die politische Organisation, der theoretisch zukommt, die Geschicke der Welt zu regieren.<br />
Circa 25.000 Atomwaffen in Händen von verbündeten oder antagonistischen Kräften, bereit, die wechselhafte Ordnung aus Interesse oder Notwendigkeit zu verteidigen, reduzieren die Rechte von Milliarden Menschen virtuell auf Null.</p>
<p>Ich werde nicht in die Naivität verfallen, Russland oder China die Verantwortung für die Entwicklung dieser Art Waffen zu geben, nicht nach dem monströsen Gemetzel von Hiroshima und Nagasaki, das von Truman nach dem Tod von Roosevelt angeordnet worden ist.</p>
<p>Ich würde ebenfalls nicht dem Irrtum verfallen, den Holocaust zu verneinen, der den Tod von Millionen Kindern und Erwachsenen, Männern oder Frauen, vor allem Juden, Zigeuner, Russen oder anderer Nationalitäten, bedeutete, die Opfer des Nazismus waren. Deshalb ist die infame Politik derjenigen, die dem palästinensischen Volk sein Existenzrecht verweigern, abstoßend.</p>
<p>Glaubt vielleicht jemand, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein werden, mit jener Unabhängigkeit zu handeln, die sie vor der sie erwartenden, unvermeidlichen Katastrophe bewahren kann?</p>
<p>In wenigen Wochen werden die 40 Millionen Dollar, die Präsident Obama für seine Wahlkampagne einzunehmen versprach, nur dafür dienen, zu beweisen, dass die Währung seines Landes äußerst abgewertet ist, und dass die Vereinigten Staaten mit ihrer ungewöhnlichen und zunehmenden Verschuldung der öffentlichen Hand, die sich schon den 20 Billiarden nähert, von dem Geld leben, das sie drucken und nicht davon, was sie produzieren. Der Rest der Welt bezahlt das, was sie verschleudern.</p>
<p>Niemand glaubt wirklich, dass der demokratische Kandidat besser oder schlechter als seine republikanischen Gegner ist: ob er nun Mitt Romney oder Rick Santorum heißt. Die drei sind Lichtjahre von solchen herausragenden bedeutenden Persönlichkeiten wie Abraham Lincoln oder Martin Luther King entfernt. Es ist wirklich ungewöhnlich zu beobachten: eine technologisch so mächtige Nation und gleichzeitig eine Regierung so vollkommen ohne Ideen und moralische Werte.</p>
<p>Iran besitzt keine Atomwaffen. Das Land wird beschuldigt, angereichertes Uran herzustellen, das als Kraftstoff zur Stromherstellung bzw. Bestandteil zu medizinischen Zwecken dient. Ob man nun will oder nicht, sein Besitz oder seine Erzeugung ist nicht gleichbedeutend mit der Herstellung von Atomwaffen. Dutzende Länder nutzen angereichertes Uran als Energiequelle, aber dieses kann nicht zur Herstellung einer Atomwaffe verwendete werden, ohne vorher einen komplexen Reinigungsprozess zu durchlaufen.</p>
<p>Jedoch Israel, das mit Hilfe und Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten die atomaren Waffen hergestellt hat, ohne auch nur irgendjemanden darüber zu informieren bzw. Rechenschaft darüber abzulegen, und ohne heute den Besitz dieser Waffen anzuerkennen, verfügt über hunderte von ihnen. Um die Entwicklung der Forschungen in benachbarten arabischen Ländern zu verhindern, hat das Land die Reaktoren von Irak und Syrien angegriffen und zerstört. Es hat seinerseits die Absicht erklärt, die Produktionsstätten des Atomkraftstoffs von Iran angreifen und zerstören zu wollen.</p>
<p>Um dieses entscheidende Thema dreht sich ständig die internationale Politik in dieser komplexen und gefährlichen Region der Welt, von dem der Großteil jenes Kraftstoffs erzeugt und geliefert wird, der die Weltwirtschaft in Bewegung hält.</p>
<p>Die selektive Beseitigung der eminentesten Wissenschaftler des Iran durch Israel und seine Verbündeten der NATO ist zu einer Praxis geworden, die den Hass und die Rachegefühle anregt.</p>
<p>Die Regierung von Israel hat offen ihre Absicht erklärt, die Anlage zur Herstellung von angereichertem Uran im Iran angreifen zu wollen, und die Regierung der Vereinigten Staaten hat hunderte Millionen Dollar in die Herstellung einer hierfür vorgesehenen Bombe investiert.</p>
<p>Am 16. März 2012 haben Michel Chossudovsky und Finian Cunningham einen Artikel veröffentlicht, der Folgendes enthüllte: „Eine bedeutende Generalin der Luftstreitkräfte der USA hat die größte konventionelle Bombe – die 13,6 Tonnen schwere Bunker-Sprengerin – als ‘großartig’ für einen militärischen Angriff auf den Iran beschrieben.</p>
<p>Ein so gesprächiger Kommentar über eine so massive mörderische Vorrichtung erfolgte in derselben Woche, in welcher Präsident Barack Obama auftrat, um vor dem ‘leichtfertigen Reden’ über einen Krieg im Persischen Golf zu warnen.“</p>
<p>„…Herbert Carlisle, stellvertretender Stabschef für Operationen der Luftstreitkräfte der USA […] fügte hinzu, dass die Bombe möglicherweise bei irgendeinem, von Washington befohlenen Angriff gegen den Iran verwendet werden würde.<br />
Die MOP, auf die sie sich auch als ‘Die Mutter aller Bomben’ beziehen, ist dafür entworfen, um 60 Meter Beton zu durchbohren, bevor ihre massive Bombe detoniert. Man glaubt, dass es die größte konventionelle, nicht atomare Waffe im US-Arsenal ist.“</p>
<p>“Der Pentagon plant einen Prozess der umfangreichen Zerstörung der Infrastruktur von Iran und massive Zivilopfer mittels der kombinierten Anwendung von taktischen Atomwaffen und monströsen konventionellen Bomben mit pilzförmigen Wolken, einschließlich MOAB und der noch größeren GBU-57A/B oder Massive Ordnance Penetrator (MOP), welche die MOAB in Zerstörungskraft übersteigt.</p>
<p>Die MOP wird beschrieben als ‘eine mächtige neue Bombe, die direkt auf die unterirdischen Atomanlagen des Iran und von Nordkorea gerichtet ist. Die immense Bombe ist länger als 11 Personen Schulter an Schulter nebeneinander, bzw. misst mehr als 6 Meter von der Base bis zur Spitze’.“</p>
<p>Ich bitte den Leser um Verzeihung wegen diesem komplizierten militärischen Jargon.</p>
<p>Wie wahrgenommen werden kann, gehen solche Berechnungen von der Annahme aus, dass die iranischen Kämpfer &#8211; die Millionen Männer und Frauen zählen, welche bekannt für ihren religiösen Eifer und ihre Kampftraditionen sind -, sich ergeben werden, ohne einen Schuss abzugeben.</p>
<p>Vor wenigen Tagen haben die Iraner gesehen, wie jene Soldaten der Vereinigten Staaten, die Afghanistan besetzt halten, in einer Zeitspanne von knapp drei Wochen ihren Harn auf Leichen von ermordeten Afghanen abgelassen, die Bücher des Koran verbrannt und mehr als 15 wehrlose Bürger ermordet haben.</p>
<p>Stellen wir uns einmal die Streitkräfte der Vereinigten Staaten vor, wie sie solch monströse Bomben, die 60 Meter dicke Betonmauern durchdringen, auf Industrieanlagen abwerfen. Niemals zuvor war solch ein abenteurerisches Wagnis geplant worden.</p>
<p>Es braucht nichts weiter gesagt zu werden, um zu begreifen, wie schwerwiegend solch eine Politik ist. Auf diesem Wege wird unsere Gattung unerbittlich zur Katastrophe geführt werden. Wenn wir nicht zu verstehen lernen, dann werden wir niemals zu überleben lernen.</p>
<p>Ich hege meinerseits nicht den geringsten Zweifel, dass die Vereinigten Staaten kurz davor stehen, den größten Fehler ihrer Geschichte zu begehen und die Welt zu diesem Fehler hinzuführen.</p>
<p>Fidel Castro Ruz<br />
21. März 2012<br />
19:35 Uhr</p>
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		<title>Kubas Verteidigungsminister gestorben</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2011/09/03/kubas-verteidigungsminister-gestorben/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 02:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Julio Casas Regueiro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[In Havanna ist der kubanische Verteidigungsminister Julio Casas Regueiro gestorben. Wie die Tageszeitung „Juventud Rebelde“ unter Berufung auf das staatliche Fernsehen berichtete, erlag der 75-jährige Drei-Sterne-General gestern einem Herzinfarkt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2413" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-2413" src="/files/2011/09/julio-casas-regueiro.jpg" alt="Julio Casas Regueiro " width="300" height="250" /><p class="wp-caption-text">Julio Casas Regueiro </p></div>
<p>In Havanna ist der kubanische Verteidigungsminister Julio Casas Regueiro gestorben. Wie die Tageszeitung „Juventud Rebelde“ unter Berufung auf das staatliche Fernsehen berichtete, erlag der 75-jährige Drei-Sterne-General gestern einem Herzinfarkt.</p>
<p>Das Organ der Jungkommunisten Kubas würdigte Regueiro als einen Mann, der sich seit seiner Jugend der Revolution gewidmet habe. So habe er unter dem Kommando des heutigen Präsidenten Raul Castro (80) an den nationalen Befreiungskämpfen teilgenommen.</p>
<p>Der 1936 in Ostkuba geborene Soldat war seit 1969 stellvertretender Verteidigungsminister. 2008, als sein Vorgänger Raul Castro Kubas Präsident wurde, übernahm Regueiro die Führung der Streitkräfte. Er war auch Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei und Stellvertretender Staatsratsvorsitzender. (DPA)</p>
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		<title>Der 6. Parteitag ist beendet; jetzt, an die Arbeit</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2011/04/20/der-6-parteitag-ist-beendet-jetzt-an-die-arbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 00:29:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[kubas]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufruf, jede Leitlinie umzusetzen, intensiv zu arbeiten und die Mentalität dort zu ändern, wo sie die Entwicklung unserer sozialistischen Gesellschaft bremst, kennzeichnete die Abschlusstagung des 6. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas. Mit starkem anhaltendem Beifall empfingen die Teilnehmer der Abschlusstagung des Parteitags den geliebten Comandante en Jefe Fidel und feierten die Wahl von Raúl zum Ersten Sekretär der Organisation. Mit der Vorstellung war der revolutionäre Führer Julio Camacho Aguilera beauftragt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2310" title="Raúl Castro y Fidel Castro" src="/files/2011/04/fidel-y-raul-vi-congreso4-580x422.jpg" alt="" width="580" height="422" /></p>
<p>Der Aufruf, jede Leitlinie umzusetzen, intensiv zu arbeiten und die Mentalität dort zu ändern, wo sie die Entwicklung unserer sozialistischen Gesellschaft bremst, kennzeichnete die Abschlusstagung des 6. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas.</p>
<p>Mit starkem anhaltendem Beifall empfingen die Teilnehmer der Abschlusstagung des Parteitags den geliebten Comandante en Jefe Fidel und feierten die Wahl von Raúl zum Ersten Sekretär der Organisation. Mit der Vorstellung war der revolutionäre Führer Julio Camacho Aguilera beauftragt.</p>
<p>Als Zweiter Sekretär wurde José Ramón Machado Ventura gewählt, was die Anwesenden, wie Raúl bei der Bekanntgabe bemerkte, wegen seines Einsatzes und der bewiesenen Fähigkeiten wenig verwunderte.</p>
<p>Vorher — nachdem eine Botschaft des venezolanischen Kommandanten Hugo Chávez an den Parteitag verlesen wurde —, hatte Haydée Flores, die Präsidentin der Wahlkommission, die neuen Mitglieder des Zentralkomitees der Parte vorgestellt, die am Montagnachmittag gewählt worden waren.</p>
<p>Dieses Organ hielt am gestrigen Morgen sein erstes Plenum ab und wählte das neue Politbüro — mit 15 Mitgliedern: 3 neue und 12 wiedergewählte —, seinen Ersten und Zweiten Sekretär und das Sekretariat; Letzteres, betonte der Erste Sekretär, als er seine Mitglieder vorstellte, mit der exklusiven Aufgabe, die Erfüllung der vom ZK abgesteckte Politik durchzusetzen.</p>
<p>Dann gab der Genosse Machado Ventura die Einberufung zur Nationalen Parteikonferenz bekannt, die am 28. Januar 2012 stattfinden wird.</p>
<p>Die Tagung ließ nicht außer Acht, dass an einem Tag wie gestern, vor 50 Jahren, der Imperialismus in Playa Girón seine erste Niederlage erhielt. Inbrünstig interpretierte der Schauspieler Jorge Ryan das Gedicht Klagelied der weißen Schühchen von Indio Naborí, und die einfache aber großartige Nemesia bewegte alle mit dem Schrecken des Tages, an dem das Feuer der Söldner ihr für immer die Wärme ihrer Mutter nahm.</p>
<p>Nach der bewegenden Darstellung erhob sich Fidel, um sie zu grüßen, und Raúl umarmte sie und überließ ihr seinen Platz.</p>
<p>In seiner Abschlussrede definierte der Erste Sekretär Ordnung, Disziplin und Anforderung als gemeinsame Nenner, die in der gesamten Tätigkeit vorhanden sein müssen, und erklärte, er übernehme seine Verantwortung, um unseren Sozialismus weiter zu vervollkommnen und niemals die Rückkehr zum kapitalistischen Regime zuzulassen.</p>
<p>&#8220;Der Kongress ist vorbei — schloss er —; jetzt, an de Arbeit.&#8221;</p>
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		<title>Meine Abwesenheit im ZK</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 03:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>

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		<description><![CDATA[Raúl wusste, dass ich gegenwärtig kein Amt in der Partei übernehmen würde. Er ist immer derjenige gewesen, der mich als Erster Sekretär und Comandante en Jefe bezeichnete. Wie bekannt, habe ich diese Ämter durch den oben genannten Appell anlässlich meiner schweren Krankheit abgegeben. Ich hatte nie versucht und es war mir körperlich auch nicht möglich, sie auszuüben, auch wenn ich meine Analyse- und Schreibfähigkeit deutlich wiedererlangt hatte. Trotzdem hörte er nie auf, mir die Ideen zu übermitteln, die er plante.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte den Rechenschaftsbericht des Genossen Raúl an den 6. Parteitag.</p>
<p>Aus eigener Initiative hatte er ihn mir einige Tage vorher gezeigt, genauso wie er es anlässlich anderer Angelegenheiten gemacht hatte, ohne dass ich ihn darum gebeten hätte, weil ich, wie ich schon erklärt habe, durch den Appell vom 31. Juli 2006  alle meine Ämter in der Partei und im Staat übertragen hatte.</p>
<p>Das zu machen war eine Pflicht, die ich ohne Zögern erfüllte.</p>
<p>Ich wusste, dass mein Gesundheitszustand schlimm war, aber ich war ruhig: die Revolution würde weiter vorangehen; es war nicht ihre schlimmste Zeit nach der Auflösung der UdSSR und des Sozialistischen Lagers. Bush saβ auf dem Thron seit 2001 und hatte schon eine Regierung für Kuba ernannt. Aber ein weiteres Mal sind die Söldner und die Bourgeois mit ihren gepackten Koffern und Truhen in ihrem goldenen Exil geblieben.</p>
<p>Die Yankees hatten jetzt, auβer der von Kuba, in Venezuela eine weitere Revolution. Die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern wird auch in die Geschichte Amerikas als Beispiel des groβen revolutionären Potenzials der Völker gleicher Herkunft, die eine gleiche Geschichte teilen, eingehen.</p>
<p>Unter den vielen im Projekt des Berichts an den 6. Parteitag behandelten Punkten, war einer derjenigen, die mich am meisten interessiert haben, der bezüglich der Macht. Wortwörtlich besagt er wie folgt: „…sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es ratsam ist, die Ausübung der wichtigsten politischen und staatlichen Ämter maximal auf zwei aufeinander folgende Amtszeiten von fünf Jahren zu begrenzen. Dies ist möglich und notwendig unter den aktuellen Umständen, die ganz anders als jene der ersten Jahrzehnte der Revolution sind, als diese noch nicht konsolidiert und auch konstanten Bedrohungen und Angriffen unterworfen war.“</p>
<p>Die Idee gefiel mir. Es war ein Thema, worüber ich viel nachgedacht habe. Da ich seit den ersten Jahren der Revolution an die tägliche Lektüre der Agenturmeldungen gewöhnt war, waren mir die Entwicklung der Ereignisse in unserer Welt, die Erfolge und Fehler der Parteien und der Menschen bekannt. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür in den letzten 50 Jahren.</p>
<p>Ich werde sie nicht zitieren, um dies nicht in die Länge zu ziehen und auch niemanden zu verletzen. Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal der Welt jetzt ein ganz anderes sein könnte, wenn es nicht jene Fehler gegeben hätte, die von revolutionären Führer, die sich durch ihr Talent und ihre Verdienste auszeichneten, begangen wurden. Ich gebe mich auch nicht der Vorstellung hin,   dass die Aufgabe in der Zukunft einfacher sein wird, eher umgekehrt.</p>
<p>Ich sage einfach nur das, was ich meiner Meinung nach für eine Grundpflicht der kubanischen Revolutionäre halte. Je kleiner ein Land ist, desto schwieriger die Umstände und in desto höherem Grade ist es gezwungen, Fehler zu vermeiden.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich mir eigentlich niemals Sorgen wegen der Zeitdauer gemacht habe, während der ich mein Amt als Präsident des Staats- und Ministerrates und als Erster Sekretär der Partei ausüben würde. Seit unserer Landung war ich auβerdem Comandante en Jefe (Befehlshaber) der kleinen Truppe, die nachher so groβ wurde. Schon in der Sierra Maestra hatte ich darauf verzichtet, das provisorische Präsidentenamt des Landes nach dem Sieg zu übernehmen, der von mir für unsere 1957 noch eher bescheidenen Streitkräfte früh vorhergesehen worden war. Ich machte es, weil der Ehrgeiz rund um die Übernahme dieses Amtes den Kampf schon behinderte.</p>
<p>Ich wurde beinahe dazu gezwungen, das Premierministeramt in den ersten Monaten 1959 zu übernehmen.</p>
<p>Raúl wusste, dass ich gegenwärtig kein Amt in der Partei übernehmen würde. Er ist immer derjenige gewesen, der mich als Erster Sekretär und Comandante en Jefe bezeichnete. Wie bekannt, habe ich diese Ämter durch den oben genannten Appell anlässlich meiner schweren Krankheit abgegeben. Ich hatte nie versucht und es war mir körperlich auch nicht möglich, sie auszuüben, auch wenn ich meine Analyse- und Schreibfähigkeit deutlich wiedererlangt hatte.</p>
<p>Trotzdem hörte er nie auf, mir die Ideen zu übermitteln, die er plante.</p>
<p>Es entstand ein weiteres Problem. Der Organisationsausschuss diskutierte, was für eine  Mitgliederzahl des Zentralkomitees sie dem Parteitag vorschlagen sollten. Er unterstützte sehr treffend die Ideen von Raúl, im Schoβe des Zentralkomitees die Teilnahme der Frauen und jene der Nachkommen der Sklaven aus Afrika zu erhöhen. Beide waren die ärmsten und von dem Kapitalismus am meisten ausgebeuteten Sektoren in unserem Land.</p>
<p>Gleichzeitig gab es einige Genossen, die entweder aufgrund ihres Alters oder ihrer Gesundheit der Partei keine groβen Dienste mehr leisten könnten. Aber Raúl war der Meinung, dass es für sie sehr hart gewesen wäre, aus der Kandidatenliste ausgeschlossen worden zu sein. Ich zögerte nicht, ihm vorzuschlagen, dass jenen Genossen diese Ehre nicht entzogen würde, und fügte hinzu, dass es das Wichtigste war, dass ich nicht auf jener Liste erschiene.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass ich zu viel geehrt worden bin. Ich dachte nie, dass ich so viele Jahre leben würde. Der Feind hat alles Mögliche getan, um es zu verhindern. Unzählige Male versuchten sie, mich zu beseitigen und mehrmals habe ich ihnen „Beihilfe“ dabei geleistet.</p>
<p>Der Parteitag entwickelte sich in so raschem Tempo, dass ich keine Zeit hatte, ein Wort über dieses Thema zu äuβern, bevor ich die Stimmzettel bekommen habe.</p>
<p>Gegen Mittag schickte mir Raúl mit seinem Adjutanten einen Stimmzettel und so konnte ich von meinem Wahlrecht als Delegierter zum Parteitag Gebrauch machen, eine Ehre, die mir die Mitglieder der Partei in Santiago de Cuba verliehen, ohne dass ich ein Wort davon wusste. Ich machte es nicht mechanisch. Ich las die Biographien aller neu vorgeschlagenen Mitglieder. Sie sind ausgezeichnete Menschen, mehrere von ihnen hatte ich in der Aula Magna der Universität Havanna bei der Lancierung eines Buches über unseren revolutionären Krieg, bei den Treffen mit den Komitees zur Verteidigung der Revolution, bei den Zusammenkünften mit den Wissenschaftlern und den Intellektuellen, und bei anderen Veranstaltungen kennen gelernt. Ich gab meine Stimme ab und bat sogar darum, dass man Fotos von dem Moment aufnehme, in dem ich von diesem Recht Gebrauch machte.</p>
<p>Ich habe mich auch daran erinnert, dass ich noch vieles über den Kampf in Girón zu schreiben habe. Ich arbeite daran und bin dazu verpflichtet, es bald zu abzugeben. Auβerdem habe ich vor, über ein anderes, danach geschehenes wichtiges Ereignis zu schreiben.</p>
<p>Alles, bevor die Welt zu Ende geht!</p>
<p>Was haltet ihr davon?</p>
<p> <img alt="Reflexionen von Fidel: Meine Abwesenheit im ZK" src="http://www.cubadebate.cu/wp-content/uploads/2011/04/firma-de-fidel-18-de-abril-de-2011-300x165.jpg"></p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz<br />
18. April 2011<br />
16:55 Uhr</strong></p>
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		<title>Die Parteitagsdebatten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben. Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört.</p>
<p>Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben.</p>
<p>Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.</p>
<p>Ich war erstaunt über die Vorbildung dieser neuen Generation, die ein so hohes Bildungsniveau hat; ganz anders als jene, die im Jahr 1961, gerade zu jenen Zeiten alphabetisiert wurde, als die Yankee-Bomber in Söldnerhänden unser Land angriffen. Die Mehrheit der Parteitagsabgeordneten waren damals Kinder bzw. noch nicht geboren.</p>
<p>Für mich war weniger wichtig, was sie sagten, als die Art und Weise, wie sie es ausdrückten. Sie waren so gut vorbereitet und hatten ein so reichhaltiges Vokabular, dass ich sie beinahe nicht verstanden habe. Sie haben jedes Wort diskutiert, und sogar, ob in dem behandelten Absatz ein Komma hingehört oder nicht.</p>
<p>Ihre Aufgabe ist noch schwieriger als jene, die von unserer Generation bei der Ausrufung des Sozialismus in Kuba, nur 90 Meilen von den Vereinigten Staaten entfernt, übernommen wurde.</p>
<p>Deshalb besteht meines Erachtens nach das wichtigste Vermächtnis, das wir ihnen hinterlassen können, darin, nicht locker zu lassen und auf den revolutionären Prinzipien zu beharren. Zum jetzigen Zeitpunkt der Menschengeschichte gibt es keinen Spielraum für Fehler. Niemand darf diese Realität verkennen oder verleugnen.</p>
<p>Die Parteileitung muss die Summe der besten politischen Talente unseres Volkes sein, und in der Lage, der Politik des Imperiums die Stirn zu bieten, die die menschliche Gattung gefährdet und solche Gangster wie die der NATO hervorbringt, die bereit sind, in nur 29 Tagen, seit dem ruhmlosen „Odyssey Dawn“, über viertausend Bombardierungseinsätze auf eine Nation von Afrika auszuführen.</p>
<p>Es ist eine Pflicht der neuen Generation von revolutionären Männern und Frauen, beispielhafte bescheidene und lerneifrige Führungskräfte und unermüdliche Kämpfer für den Sozialismus zu sein. Ohne Zweifel ist es in der barbarischen Epoche der auf Konsum ausgerichteten Gesellschaften eine schwierige Herausforderung, das kapitalistische Produktionssystem zu überwinden, welches die egoistischen Instinkte des Menschen fördert und stimuliert.</p>
<p>Die neue Generation ist dazu berufen, alles das ohne Zögern zu verbessern und zu verändern, was verbessert oder verändert werden muss, und weiterhin zu beweisen, dass der Sozialismus auch die Kunst ist, das Unmögliche möglich zu machen: die Revolution der einfachen Menschen, durch die einfachen Menschen und für die einfachen Menschen durchzuführen und zu errichten, und sie ein halbes Jahrhundert lang vor der mächtigsten je vorhandenen Macht zu schützen und zu verteidigen.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.cubadebate.cu/wp-content/uploads/2011/04/firma-de-fidel-17-de-abril-de-2011-300x179.jpg" width="300" height="179" /></p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz<br />
17. April 2011<br />
20:33 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Militärparade Zum 50. Jahrestag</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/reflexionen-fidel/2011/04/17/die-militarparade-zum-50-jahrestag/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 21:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistischen Partei von Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinebucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat. Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das martialische und kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat.</p>
<p>An diesem Tag hat ebenfalls der Sechste Kongress der Kommunistischen Partei von Kuba begonnen.</p>
<p>Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das martialische und kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.</p>
<p>Es hat sich zu leben gelohnt, um dieses heutige Ereignis mitzuerleben, und es ist nützlich, sich  immer derjenigen zu erinnern, die den Tod gefunden haben, um dies möglich zu machen.</p>
<p>Als heute Nachmittag der Sechste Kongress begonnen hat, konnte ich in den Worten von Raúl und in den Gesichtern der Delegierten zum höchsten Event unserer Partei dasselbe Gefühl von Stolz beobachten.</p>
<p>Ich hätte auf dem Platz sein können, vielleicht für eine Stunde bei jener Sonne und jener Wärme, aber nicht drei Stunden lang. Angezogen von der dort herrschenden menschlichen Wärme hätte ich dort ein Dilemma gehabt.  </p>
<p>Glaubt mir, ich habe Schmerz verspürt, als ich gesehen habe, dass einige von euch mich auf der Tribüne gesucht haben. Ich dachte, dass alle verstehen würden, dass ich schon nicht mehr das tun kann, was ich so oft getan habe.</p>
<p>Ich habe euch versprochen, ein Soldat der Ideen zu sein, und diese Pflicht kann ich noch erfüllen.</p>
<p><img width="300" height="175" alt="" src="http://www.cubadebate.cu/wp-content/uploads/2011/04/firma-de-fidel-16-de-abril-de-2011-300x175.jpg" class="alignnone"></p>
<p><strong>Fidel Castro Ruz<br />
16. April 2011<br />
19:14 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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