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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Kolumbien</title>
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		<title>ALBA-TCP und zivile Organisationen verurteilen Gewalt in Kolumbien</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2021 17:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bolivarische Allianz für die Völker Unseres Amerikas - Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) verurteilte die exzessive Gewaltanwendung und das repressive Klima, das in Kolumbien nach sozialen Protesten entfesselt wurde, und dass sich „Opfer von physischer Gewalt, willkürliche Verhaftungen, Anzeigen wegen Verschwindenlassens, sexueller Missbrauch und etwa 31 Tote und mehr als tausend Verletzte“ anhäufen. In der Ermahnung an die Behörden dieser Nation, „die Menschenrechte, das Recht auf Leben und die persönliche Sicherheit zu schützen“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5182" alt="Colombia protestas" src="/files/2021/05/Colombia-protestas.jpg" width="300" height="245" />Die Bolivarische Allianz für die Völker Unseres Amerikas &#8211; Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) verurteilte die exzessive Gewaltanwendung und das repressive Klima, das in Kolumbien nach sozialen Protesten entfesselt wurde, und dass sich „Opfer von physischer Gewalt, willkürliche Verhaftungen, Anzeigen wegen Verschwindenlassens, sexueller Missbrauch und etwa 31 Tote und mehr als tausend Verletzte“ anhäufen.</p>
<p>In der Ermahnung an die Behörden dieser Nation, „die Menschenrechte, das Recht auf Leben und die persönliche Sicherheit zu schützen“, argumentierte der regionale Block, dass die Anwendung von Gewalt die strukturellen Ursachen von Situationen sozialer Ungerechtigkeit nicht löst.</p>
<p>Die Kubanische Assoziation der Vereinten Nationen, eine Organisation, die mehr als einhundert zivilgesellschaftliche Organisationen des Archipels umfasst, schloss sich zusammen mit dem Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft den vielen solidarischen Stimmen in der Welt an.</p>
<p>In Ablehnung der Repression gegen Gewerkschaftsführer und die Arbeiterklasse beteiligte sich in einer Erklärung auch der kubanische Gewerkschaftsdachverband CTC an dem Protest, in Anbetracht „ihrer gerechten Forderung nach sozialen Ansprüchen und gegen die neoliberale Politik“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Venezuelas Präsident prangert Vorbereitung eines Attentats an</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 15:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat heute angeprangert, dass sein kolumbianischer Amtskollege Iván Duque „Scharfschützen darauf vorbereitet, mich zu ermorden“. „Scharfschützen trainieren aus Kolumbien, Iván Duque, um mich zu töten“, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu geben, während eines Treffens mit dem Präsidialausschuss für Prävention, Handhabung und Kontrolle von Covid-19, das vom staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4684" alt="maduro" src="/files/2020/08/maduro.jpg" width="300" height="248" />Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat heute angeprangert, dass sein kolumbianischer Amtskollege Iván Duque „Scharfschützen darauf vorbereitet, mich zu ermorden“. „Scharfschützen trainieren aus Kolumbien, Iván Duque, um mich zu töten“, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu geben, während eines Treffens mit dem Präsidialausschuss für Prävention, Handhabung und Kontrolle von Covid-19, das vom staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Der Präsident kritisierte die überwältigende Ausbreitung der Pandemie in Kolumbien und erklärte, dass „es dort keine Hoffnung gibt, die Situation unter Kontrolle zu bringen, was uns umso mehr dazu zwingt, Venezuela zu schützen“.</p>
<p>„Wenn wir gemeinsam handeln würden, würden Kolumbien und Venezuela viel besser abschneiden, aber dort gibt es eine Regierung, die die internationalen Beziehungen mit einer extremistischen Ideologie ideologisiert und nicht erkennt, dass dies ein humanitäres Problem ist“, sagte er.</p>
<p>Darüber hinaus machte er auf die Ausbreitung der Pandemie im Land aufmerksam und forderte, die Präventions- und Schutzmaßnahmen zu verdoppeln, um das Leben und die Gesundheit der Familie zu schützen.</p>
<p>„Ich mag es, das Land zu bereisen, obwohl es Gruppen gibt, die mich töten wollen, die Scharfschützen herholen, damit sie mich umbringen. Ich gehe mit meinen Sicherheitsmaßnahmen zu den Veranstaltungen, ich umarme gerne Menschen“, sagte er.</p>
<p>Er betonte, dass dies ein „anhaltender“ Kampf in ganz Venezuela sei und „wenn wir alles daransetzen, die soziale Disziplinlosigkeit zu kontrollieren, geschieht das aus gesundheitlichen Gründen, noch können wir es schaffen.“</p>
<p>„Dabei muss Venezuela sich vereinen. Konflikte haben immer ihre Art, behandelt und gelöst zu werden. Da sind die Wahlen am 6. Dezember. Der Nationale Wahlrat leistet enorme Arbeit, um sie zu garantieren. Aber dies geht über politische, ideologische Konflikte hinaus, denn es geht um Menschenleben“, betonte er .</p>
<p>Maduro gab an, dass 86 % der Venezolaner wegen Covid-19 besorgt sind, zwischen 13 und 14 % jedoch nicht glauben, dass es eine tödliche Krankheit ist. „Wir werden gemeinsam auf uns aufpassen, um das Virus zu besiegen. Geben wir der Welt ein Beispiel dafür, dass wir das Coronavirus mit Bewusstsein besiegen können“, sagte er.</p>
<p>In diesem Sinne kündigte er an, dass das Land ab diesem Montag auf drei Ebenen zur Lockerung der Quarantäne zurückkehrt, und zwar werde es abwechselnd 7 Tage radikale Quarantäne und 7 Tage Lockerung geben.</p>
<p>Er erklärte, dass der Hauptstadtbezirk (Caracas) sowie die Bundesstaaten Miranda, Zulia, Sucre, Bolívar, La Guaira und Táchira in Phase 1 der radikalen Quarantäne bleiben.</p>
<p>Darüber hinaus sagte er, dass in Phase 2 der Teilflexibilität die Bundesstaaten Anzoátegui, Aragua, Falcón Lara, Nueva Esparta, Maracay, Carabobo, Monagas und Mérida sein werden, wobei 10 Wirtschaftssektoren befugt sind, in den zuvor zugewiesenen Zeitbereichen zu arbeiten.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass die 3. Phase weitgehend flexibel sei und die Staaten Portuguesa, Guárico, Barinas, Amazonas, Delta Amacuro, Trujillo, Cojedes und Apure betreffe. Maduro bat die venezolanischen Bischöfe, Kirchen und Klöster zur Verfügung zu stellen, um Patienten mit Coronavirus zeitweilig aufzunehmen.</p>
<p>„Im Poliedro de Caracas werden mehrere Dutzend Betten für die Versorgung leichter Fälle installiert. In mehreren Bundesstaaten des Landes werden wir die Einweisungen in Krankenhäuser, mit Aufnahmen in Sanitärhotels und Einrichtungen, die eine große Zahl von Patienten zulassen, kombinieren“, erklärte er.</p>
<p>Laut offiziellen Angaben sind im Land bisher 15.463 positive Covid-19-Fälle und 142 Todesfälle registriert.<br />
<strong><br />
(Quelle: ANSA)</strong></p>
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		<title>„Kuba hat als Bürge einwandfreie Arbeit geleistet“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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		<description><![CDATA[Iván Cepeda Castro war als Abgeordneter (2010-2014) und Senator (2014-2018 und 2018-2022) für den Alternativen Demokratischen Pol zwischen 2012 und 2016 Moderator des Friedensprozesses zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens-Armee des Volkes (FARC-EP) und hatte zwischen 2014 und 2018 die gleiche Funktion in den Gesprächen zwischen der Regierung und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4642" alt="colombiano Cepeda" src="/files/2020/07/colombiano-Cepeda.jpg" width="300" height="251" />Iván Cepeda Castro war als Abgeordneter (2010-2014) und Senator (2014-2018 und 2018-2022) für den Alternativen Demokratischen Pol zwischen 2012 und 2016 Moderator des Friedensprozesses zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens-Armee des Volkes (FARC-EP) und hatte zwischen 2014 und 2018 die gleiche Funktion in den Gesprächen zwischen der Regierung und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN)</p>
<p>Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich der Verteidigung der Menschenrechte und der Suche nach Frieden in Kolumbien. Es war kein einfacher Weg. Aufgrund seiner Arbeit für Gerechtigkeit für die Opfer in seinem Land hat er unzählige Drohungen gegen sein Leben erhalten, musste mehrere Jahre im Exil leben und war politischer Verfolgung ausgesetzt.</p>
<p>Iván Cepeda Castro ist ein Mann mit Prinzipien, der als Bürger und Politiker von einem besseren Land träumt und in diesem Sinne handelt. Als Abgeordneter (2010-2014) und Senator (2014-2018 und 2018-2022) für den Alternativen Demokratischen Pol war er zwischen 2012 und 2016 Moderator des Friedensprozesses zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens-Armee des Volkes (FARC-EP) und hatte zwischen 2014 und 2018 die gleiche Funktion in den Gesprächen zwischen der Regierung und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN).</p>
<p>Daher kommt seiner Meinung eine besondere Bedeutung zu, wenn es um verschiedene Fragen im Zusammenhang mit dem Friedensprozess in seinem Land geht. Er war so freundlich, Granma auf Fragen zu verschiedenen Themen der aktuellen kolumbianischen Politik zu antworten, die regional und weltweit großes Interesse erwecken. Ausgangspunkt seiner Einschätzung war dabei die Rolle Kubas während der Dialoge zwischen der Regierung seines Landes und der FARC-EP &#8230;</p>
<p>„Unter allen Umständen war die Rolle Kubas grundlegend, entscheidend und wesentlich, da Kuba das notwendige Umfeld und den Kontext für die Dialoge schuf. In dieser Rolle hat Kuba den kolumbianische Staat und seine Regierung sowie natürlich auch die Delegation der FARC-EP zu allen Zeiten äußerst rücksichts- und respektvoll behandelt. Die Arbeit des Bürgen wurde mit größter Sorgfalt ausgeführt, um nicht die Grenze zu überschreiten, in der man beginnt, in die Dialoge einzugreifen, zu versuchen, sie zu leiten oder die Unabhängigkeit zu brechen, die jede der Parteien haben muss.</p>
<p>Kubas Arbeit als Bürge war einwandfrei, sowohl bei der Lösung der den Gesprächen eigenen Problemen als auch bei der Erleichterung der Dialoge, insbesondere der Annäherung in den schwierigsten Momenten der Debatte sowie angesichts von Ereignisse außerhalb des Gesprächstisches, der Dynamik der Konfrontation, die im Land andauerte, und andere Themen wie der heftigen Opposition von Sektoren in Kolumbien, die nicht zum Dialog neigten.</p>
<p>In all diesen Momenten der Spannung, in all den Momenten der Schwierigkeit, in denen der Dialog ernsthaft gefährdet war, war die Arbeit Kubas und auch Norwegens entscheidend. Beide Teams engagierten sich als Garanten genau dafür, die Probleme zu lösen. Dies war auch bei der Umsetzung des Abkommens der Fall, bei dem Kuba &#8211; neben Norwegen und auch mit der Verifizierungsmission der Vereinten Nationen &#8211; eine zentrale Rolle gespielt hat.“</p>
<p>- Danach übte die Insel auch die Rolle des Garanten im Friedensdialog zwischen der kolumbianischen Regierung und der ELN aus. Wie beurteilen Sie die Rolle Kubas in diesem Prozess?</p>
<p>„Es war auch von grundlegender Bedeutung für die Dialogprozesse, die in Bezug auf die ELN stattgefunden haben. Ein Prozess, der zum ersten Mal in der Geschichte der Annäherung an die ELN die Konkretisierung einer Verhandlungsagenda und auch den Beginn der Entwicklung der in dieser Agenda enthaltenen Punkte ermöglicht hat.</p>
<p>Leider hatte die derzeitige kolumbianische Regierung keine Haltung gezeigt, die mit einer solchen Anstrengung vereinbar wäre. Sie hat die Rolle des Bürgenlandes Kuba in diesem Kontext ignoriert, indem sie das angenommene Abbruchprotokoll nicht anerkennt, womit sie nicht nur die spezielle Rolle Kubas als Bürgenland, sondern auch die Rolle der Bürgen im Allgemeinen in jedem Friedensprozess leugnet.</p>
<p>Die Haltung der kolumbianischen Regierung gegenüber diesen Dialogen und gegenüber des spezifischen Teils dieses Protokolls ist ein Angriff, ein Angriff auf das Prinzip der Legalität der Friedensdialoge unter allen Umständen.“</p>
<p>- Auch einige Stimmen in der gegenwärtigen kolumbianischen Regierung haben eine Reihe feindlicher Aktionen gegen Kuba durchgeführt &#8230;</p>
<p>„Die Regierung hat diese Anerkennung und Dankbarkeit gegenüber Kuba in Bezug auf seinen Beitrag zum Friedensprozess nicht nur ignoriert, sondern auch eine offen feindselige Haltung gegenüber der Rolle Kubas auf der internationalen Bühne und insbesondere in Bezug auf den Frieden in Kolumbien angenommen.</p>
<p>Es ist Teil eines Konzepts der internationalen Beziehungen, das diese Regierung entwickelt hat und das völlig den Interessen eines radikalen und extremistischen Sektors der Politik des Weißen Hauses untergeordnet ist, welches hauptsächlich auf die Wahldynamik und die damit verbundenen Schulden zurückzuführen ist, die Donald Trump gegenüber einem republikanischen politischen Sektor im Bundesstaat Florida hat.</p>
<p>Das hat Kolumbien leider dazu gebracht, die traurige Rolle einer Art Rammbock der US-Politik in Bezug auf Kuba, Venezuela und die Region im Allgemeinen zu übernehmen.“</p>
<p>- In diesem Sinne gehört zu den jüngsten Ereignissen in Ihrem Land die Ankunft der US Security Force Assistance Brigade auf kolumbianischem Boden &#8230;</p>
<p>„Kolumbien wird zur Plattform und zum Labor für eine Aggressionspolitik der derzeitigen Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber Ländern in der Region. Es ist offensichtlich, dass es als führende Regierung in der Aggressionspolitik gegen Venezuela und Kuba fungiert.</p>
<p>Wir erleben jetzt, dass diese militärische Intervention &#8216;auf Einladung&#8217; genannt wird, d,h. die Anwesenheit einer Elite-Brigade des Südkommandos der US-Armee in unserem Gebiet, die leicht zu einem Schauplatz internationaler Konfrontation multinationalen Charakters werden kann, an dem nicht nur Kolumbien und die Streitkräfte der Vereinigten Staaten gegen Venezuela beteiligt sein würden, sondern es eventuell auch zu einer Konfrontation mit anderen Weltmächten wie China und Russland kommt. Es ist offensichtlich, dass dieses Szenario ein hohes Maß an Gefahr birgt, und dazu gibt sich die Politik der gegenwärtigen kolumbianischen Regierung her.“</p>
<p>–Die Arbeit des Hohen Friedenskommissars Miguel Ceballos wurde von Ihnen und anderen Abgeordneten während einer Debatte über politische Kontrolle im Zweiten Ausschuss des Senats Anfang Juni in Frage gestellt. Können Sie uns mehr Details dazu geben?</p>
<p>„In der Debatte über die politische Kontrolle haben wir argumentiert, dass der Hohe Kommissar Miguel Ceballos eine radikale Veränderung hinsichtlich seiner Verantwortung in der Regierung vorgenommen hat. Er sollte der für die Friedenspolitik zuständige Beamte sein, und wir sehen, dass sein gesamtes Wirken genau in die entgegengesetzte Richtung ausgerichtet war: auf die Schaffung von Hindernissen, Schwierigkeiten und Problemen, um die Umsetzung des bereits erreichten Friedensabkommens praktisch unmöglich zu machen, und auch darauf, die Entwicklung eines Friedensprozesses mit der ELN zu verhindern, wobei er innerhalb dieser Funktion natürlich zur Aggression gegen Kuba beigetragen hat. Insbesondere hat er die Aufnahme Kubas in die von den Vereinigten Staaten geführten Liste der Länder, die bei der Bekämpfung des Terrorismus angeblich nicht kooperieren, aktiv gefördert.“</p>
<p>– Sie und andere Kongressabgeordnete begrüßten am 15. Juni mit einer Erklärung die Entscheidung der Regierung von Iván Duque, die diplomatischen Beziehungen zu Kuba aufrechtzuerhalten und zu festigen.</p>
<p>„Es ist sehr positiv, dass in Aussagen von Regierungsbeamten die Rolle Kubas als Bürgenland ratifiziert wurde, aber wir halten dies für unzureichend. Das Problem, dass die Missachtung des Abbruchprotokolls der Gespräche mit der ELN verursacht hat, muss gelöst werden. Daher wird diese Arbeit der politischen Kontrolle, die wir als Kongressabgeordnete ausüben, fortgesetzt und wir werden neue Maßnahmen entwickeln, die darauf abzielen, dass die kolumbianische Regierung ganzheitlich und uneingeschränkt ihren Verpflichtungen gerecht wird.“</p>
<p>- Welche Maßnahmen könnte die Regierung von Iván Duque zur Unterstützung der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Friedenszone ergreifen?</p>
<p>„Der einzige Ausweg besteht für die derzeitige Regierung nach einer so unberechenbaren und unglücklichen Führung wie in diesen zwei Jahren darin, eine ernsthafte Friedenspolitik zu betreiben, die die vollständige Umsetzung des Friedensabkommens, die Wiederaufnahme des Dialogs mit der ELN und die Förderung einer radikal anderen internationalen Politik umfasst, die auf Zusammenarbeit, Integration und auf das Ziel ausgerichtet ist, unsere Region zu einer Friedenszone zu machen.“</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kolumbien: „Der Friede ist mehr als das Schweigen der Waffen“</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 01:34:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident Kolumbiens Iván Duque erklärte kürzlich, dass „die gewalttätige Eskalation der ELN beweist, dass sie keinen Frieden will“. Die Regierung beschuldigt die Guerilla Gruppe für „das Einfrieren“ der Friedensgespräche verantwortlich zu sein.

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4407" alt="colombia" src="/files/2019/03/colombia.jpg" width="300" height="240" />Der Präsident Kolumbiens Iván Duque erklärte kürzlich, dass „die gewalttätige Eskalation der ELN beweist, dass sie keinen Frieden will“. Die Regierung beschuldigt die Guerilla Gruppe für „das Einfrieren“ der Friedensgespräche verantwortlich zu sein.</p>
<p>In einem Interview, das die argentinische Journalistin Claudia Korol in Havanna mit dem Leiter der Friedensgespräche der (ELN) in Havanna Pablo Beltrán geführt hat, sagte dieser, dass „der Friede in Kolumbien der Friede des Kontinents ist“. Er erklärte welche Bedeutung, sowohl für die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump als auch für die Regierung von Iván Duque die Unterbrechung der Suche nach einer politischen Lösung des kolumbianischen Konflikts habe.</p>
<p>„Der Krieg ist in der der Geopolitik der USA notwendig, um eine Intervention in Venezuela zu begünstigen und den Krieg über den Kontinent zu bringen.“ Die Regierung Kolumbiens sucht durch „den systematischen Genozid der kolumbianischen sozialen Führer – die hauptsächlich zum Marcha Patriotica gehören- eine Reaktivierung des internen Konflikts zu provozieren“.</p>
<p>Nach dem Sprengstoffattentat auf die Polizeischule in Bogotá hatte die Regierung von Duque von Kuba gefordert, die Mitglieder der von Pablo Beltrán angeführten Friedensdelegation auszuliefern, Auslieferungen, die entsprechend den von den Regierungen und Verhandlungsparteien vor Beginn der Verhandlungen vereinbarten Protokollen nicht durchgeführt werden dürfen.</p>
<p>„Die kolumbianische Regierung hat von der kubanischen Regierung die Auslieferung der ELN Führer gefordert, die Teil dieser Friedensgespräche in Kuba sind. Wir wissen, dass das gegen die Protokolle verstößt, die für diesen Verhandlunsgprozess vereinbart worden waren“, erklärte der Verhandlungsführer der Guerilla, der außerdem ausführte, welches diese in den Friedensgespräche zwischen der Regierung, der ELN und den Garanten etablierten Protokolle beinhalten. „Am 30. März 2016 beendeten wir das, was als die „Vertrauensphase“ bezeichnet wurde und unterzeichneten in Caracas eine Gesprächsagenda. Fünf Tage später unterschrieben wir drei Protokolle: das erste Protokoll handelt darüber. wie die Verbringung dieser Delegation zwischen Kolumbien und den verschiedenen Ländern, an denen der Dialog stattfindet, vonstatten gehen soll; das zweite Protokoll behandelt den Verlauf der Gesprächszyklen und das Protokoll drei legt fest, was im Fall eines Abbruchs der Verhandlungen geschehen soll, denn die sichere Rückführung dieser Delegation in die ELN Lager musste garantiert werden. Dieses Protokoll über die sichere Rückkehr der ELN Delegation in ihre Lager ist nun das, was die Regierung Duque nicht anerkennt und an das die Garantenländer ihn erinnern, dass es eingehalten werden müsse, denn genau aus diesem Grunde gebe es staatliche Abkommen.“</p>
<p>Auf eine Frage zu der Haltung der Garanten zitierte Beltrán die Erklärung des Chilenen Raúl Varga, einen der Unterzeichner und Zeuge dieser Protolle, der in Santiago de Chile sagte: „Ich rufe den Präsidenten Kolumbiens dazu auf, die Verträge einzuhalten, für die wir Garanten sind und sie nicht zu verleugnen.“ Kuba nahm eine ähnliche Haltung ein, genauso wie die Regierung Norwegens.</p>
<p>Der Leiter der ELN für die Friedensgespräche sprach über die Aufnahme der Delegation durch die kubanische Regierung und die von den Kubanern eingenommene Position der Einhaltung der Prinzipien: „ Sie sind als Friedensdelegation willkommen, sie dürfen hier die nötigen Verhandlungsrunden durchführen, aber von Kuba aus, dürfen nur die Aktivitäten ausgeführt werden, die mit Ihnen als Delegation zu tun haben“ und er fuhr fort: „Das haben wir buchstabengetreu eingehalten“.</p>
<p>„Die US-Regierung drängt die Regierung Kolumbiens dazu, dass sie sagen soll, dass von Kuba aus Dinge gegen Kolumbien unternommen würden. Das ist falsch. Das zielt nur auf die schon bekannte Absicht der Administration in Washington ab, die schon lange versucht, zu beweisen, dass Kuba ein Zufluchtsort, ein Asyl für Terroristen sei“, fügte Betrán hinzu.</p>
<p>Die Verfälschung des Rückführunsgprotokolls, die Medienmanipulation, die darauf aus ist, das Bild zu vermitteln, dass Venezuela den Streitkräften der ELN Unterschlupf gewähre, wurde ebenfalls vom Leiter der Verhandlungsdelegation angeklagt. Er erklärte, dass Venezuela nicht anderes getan habe, als das zu erfüllen, was im Vertrag steht, was festgelegt wurde. Das Transferprotokoll bestimmt Schritt für Schritt diesen Übergang der ELN von einem Land zu einem anderen während der Gesprächssrunde. „Wir gehen zur gemeinsamen Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela, die Sicherheitskräfte Venezuelas empfangen uns, bringen uns zu einem venezolanischen Flughafen und von dort reisen wir z.B. nach Kuba oder nach Ecuador, das steht im Transferprotokoll.“</p>
<p>DIE PRESSE DER RECHTEN UND DIE KRIMINALISIERUNG DER GUERILLA</p>
<p>Die rechte kolumbianische Presse macht eine heftige Kampagne zur Kriminalisierung der ELN. Vor kurzem wurde ein Bericht der „Krisengruppe“ verbreitet, laut dem es „einen Anstieg des illegalen Abbaus beim Bergbau unter Mitwirkung der ELN und der abtrünnigen FARC-Banden im Süden Venezuelas, in der Grenzregion zu Kolumbien, gegeben habe. Außerdem werden dort immer die anhaltenden Entführungen, die Attentate, die Angriffe auf die Armee und der Anstieg der Mord und Raubindikatoren in den Regionen, die sich in der Nähe des Aktionsberichs der Guerilla befinden, betont.</p>
<p>Die öffentliche Meinung dahingehend auszurichten, dass die Handlungen der ELN nichts mit einem Auftstand zu tun hätten, sondern rein kriminell seien, ist eines der Ziele der kolumbianischen Regierung und der Presse zu ihren Diensten.</p>
<p>Die Regierung Kolumbiens behauptete vor dem Menschenrechtsrat der UNO in Genf, dass „man aktuell nicht von einem internen bewaffneten Konflikt sprechen kann“, womit versucht werden soll, vor dieser Organisation einen anderen Blickwinkel des Konflikts zu erreichen.</p>
<p>In einem Tweet der ELN zu diesem Thema in@ivancepedacast heißt es: „Wenn die Regierung die Existenz eines bewaffneten Konflikts mit der ELN abstreitet, müsste Miguel Ceballos seinen Rücktritt einreichen. Es macht überhaupt keinen Sinn einen Friedenskommissar in einem Land zu haben, von dem die Regierung sagt, dass es dort keinen Krieg gibt. Oder er könnte eine neue Stelle z.B. als Verteidigungsminister finden“. Miguel Ceballos ist der Hohe Kommissar für den Frieden in Kolumbien.</p>
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		<title>FARC verurteilt Festnahme von Santrich in Kolumbien</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/04/10/farc-verurteilt-festnahme-von-santrich-kolumbien/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 17:51:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zur politischen Partei geworden Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) verurteilte am Montag die Festnahme einer ihrer Führer Jesús Santrich, wegen eines angeblichen in Verbindung mit Drogen stehenden Delikts, berichtet Telesur.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4040" alt="colombia-paz-580x330" src="/files/2018/04/colombia-paz-580x330.jpg" width="300" height="249" />Die zur politischen Partei geworden Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) verurteilte am Montag die Festnahme einer ihrer Führer Jesús Santrich, wegen eines angeblichen in Verbindung mit Drogen stehenden Delikts, berichtet Telesur.</p>
<p>„Ganz Kolumbien muss darauf reagieren. Das Vorgefallene ist sehr schwerwiegend“, sagte Iván Márquez in einer Pressekonferenz, bei der er das Kommuniqué der ehemaligen Guerilla verlas.</p>
<p>Er erklärte, dass die Festnahme eine „ schlimme Botschaft für die ehemaligen Guerilleros sei“, die sich noch in Territorien zur Ausbildung und Eingliederung befänden und die ihre „Unzufriedenheit wegen der Nichteinhaltung seitens der Regierung“ zum Ausdruck brachten.</p>
<p>Márquez bat die ehemaligen Aufständischen „Ruhe zu bewahren und sich nicht provozieren zu lassen“ sowie angesichts der Nichteinhaltung des kolumbianischen Staates eine Wartezeit zuzugestehen. „Wir sehen uns hier der Demütigungen durch die Insitutionen ausgesetzt“, sagte er.</p>
<p>Die FARC versicherte, dass die Festnahme von Santrich „Teil eines von der Regierung der Vereinigten Staaten zusammen mit der kolumbianischen Staatsanwaltschaft entwickelten Plans sei, mit dem versucht werden soll „ unsere Partei der Führung zu berauben und die Friedenssehnsüchte des kolumbianischen Volkes zu begraben“.</p>
<p>„(Jesús) Santrich darf nicht die Trophäe sein, die Donald Trump bei seinem Besuch in Kolumbien übergeben werden soll“, sagte der Führer der ehemaligen Aufständischen, bevor er erfahren hatte, dass Trump das südamerikanische Land nicht besucht.</p>
<p>Die neue politische Partei warnt, dass angesichts „ der Tatsache, dass der korporative Handel mit Kokain wegen seines transnationalen Charakters nicht mit dem Friedensvertrag verschwinden konnte, und so die FARC-EP nicht sein Verursacher war“, man jetzt „einen Vorwand sucht, der die Wiederaufnahme des gescheiterten Krieges gegen die Drogen rechtfertigt“.</p>
<p>Inmitten des „kritischsten Teitpunkts“, an dem das Scheitern des Friedensprozesses droht, bittet die FARC die Regierung von Juan Manuel Santos, das Agieren der Garanten des Friedensprozesses zu gestatten, darunter auch das der Organisation der Vereinten Nationen (UNO).</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>431 kubanische Sportler und Sportlerinnen für Zentralamerikaspiele qualifiziert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 19:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reflexionen von Fidel]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits über zwei Monate vor Ende des Qualifikationsprozesses für die Zentralamerika- und Karibikspiele in Barranquilla, Kolumbien, hat Kuba die Präsenz von 431 seiner Athletinnen und Athleten in Barranquilla gesichert, wo es vom 19. Juli bis 3. August um viele Medaillen gehen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3950" alt="deportes cubanos" src="/files/2018/03/deportes-cubanos.jpg" width="300" height="232" />Bereits über zwei Monate vor Ende des Qualifikationsprozesses für die Zentralamerika- und Karibikspiele in Barranquilla, Kolumbien, hat Kuba die Präsenz von 431 seiner Athletinnen und Athleten in Barranquilla gesichert, wo es vom 19. Juli bis 3. August um viele Medaillen gehen wird.</p>
<p>Noch ist es möglich, dass Kuba die Ziffer 500 überschreitet, ein Ziel, zu dessen Erreichen mit Sicherheit u. a. die Kampfsportarten Karate und Ringen beitragen werden, die in der kommenden Woche in Barranquilla respektive Havanna ihre Klassifikationen durchführen werden.</p>
<p>Die bislang letzten Kubaner, denen die Qualifikation für die Spiele gelang, waren die Boxer, von denen acht in Tijuana, Mexiko, ihre Eintrittskarte lösten, während es im Triathlon sechs, im Tennis vier und im Taekwondo 16 schafften, sich für das zweiwöchige sportliche Großereignis zu qualifizieren, das in seiner regionalen Ausrichtung das älteste der Welt ist.</p>
<p>Kuba wird in Barranquilla bemüht sein, einmal mehr den ersten Rang im Medaillenspiegel zu erlangen, den es bei dem alle vier Jahre ausgetragenen Event seit Panama 1970 kontinuierlich innehatte. Das wird kein Spaziergang werden, denn unter den traditionellen Konkurrenten gibt es einen, der schon mehr als 500 Teilnehmer stellt, und das Gastgeberland wartet mit über 700 auf.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl empfing den Präsidenten von Kolumbien</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 22:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates, empfing am Montagmorgen den Präsidenten der Republik Kolumbien, Juan Manuel Santos Calderón, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba befindet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3714" alt="Rauyl Santos Colombia" src="/files/2017/07/Rauyl-Santos-Colombia.jpg" width="300" height="263" />Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates, empfing am Montagmorgen den Präsidenten der Republik Kolumbien, Juan Manuel Santos Calderón, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba befindet.</p>
<p>Der hohe Gast war in Begleitung von María Ángela Holguín Cuéllar, Ministerin für Auswärtige Beziehungen, und weiteren Delegationsmitgliedern.</p>
<p>Ebenfalls nahmen Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla und andere Mitglieder der kubanischen Gegenseite teil.<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FARC-EP und Regierung treffen sich wieder in Havanna</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 01:52:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FARC EP]]></category>
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		<description><![CDATA[„Nach fast 4 Jahren intensiver Gespräche vollendeten wir am 24. August das Schlussabkommen für die Beendigung des Bewaffneten Konflikts und den Aufbau eines Stabilen und Dauerhaften Friedens, dem wir verpflichtet sind. Wir sind der Auffassung, dass darin die notwendigen Reformen und Maßnahmen enthalten sind, um die Grundlagen des Friedens zu legen und das Ende des bewaffneten Konflikts zu garantieren“, heißt es im ersten Teil des Textes.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3470" alt="colombia pintura paz" src="/files/2016/10/colombia-pintura-paz.jpg" width="300" height="180" />In einem gemeinsamen Kommuniqué verpflichten sich die kolumbianische Regierung und die Vereinigten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens – Armee des Volkes (FARC-EP), weiter am Friedensprozess in Kolumbien zu arbeiten.</p>
<p>„Nach fast 4 Jahren intensiver Gespräche vollendeten wir am 24. August das Schlussabkommen für die Beendigung des Bewaffneten Konflikts und den Aufbau eines Stabilen und Dauerhaften Friedens, dem wir verpflichtet sind. Wir sind der Auffassung, dass darin die notwendigen Reformen und Maßnahmen enthalten sind, um die Grundlagen des Friedens zu legen und das Ende des bewaffneten Konflikts zu garantieren“, heißt es im ersten Teil des Textes.</p>
<p>Beide Seiten kamen überein, den Friedensvertrag zu diskutieren und die Stimmen aus verschiedenen Sektoren der Gesellschaft zu berücksichtigen, um deren Besorgnis kennenzulernen und im Friedensprozess weiter voranzuschreiten, berichtet teleSur.</p>
<p>„Wir stellen jedoch fest, dass diejenigen, die am vergangenen 2. Oktober am Plebiszit teilgenommen haben, sich mehrheitlich, wenn auch knapp für das NEIN ausgesprochen haben (&#8230;) daher ist es geboten, dass wir weiter in einem schnellen und effektiven Prozess, die verschiedenen Sektoren der Gesellschaft anhören, um ihre Besorgnisse zu verstehen und schnell auf den vorgegebenen Wegen einen Ausweg zu definieren (&#8230;) Die Vorschläge zur Angleichung und die Präzisierungen, die aus diesem Prozess entstehen, werden, um allen Garantien zu geben, von der Nationalen Regierung und der FARC-EP diskutiert werden.“</p>
<p>In dem Dokument weisen beide Seiten darauf hin, dass in dem am 24. August abgeschlossenen Friedensvertrag die notwendigen Reformen und Maßnahmen enthalten sind, um die Grundlagen des Friedens zu legen und das Ende des bewaffneten Konflikts zu garantieren.</p>
<p>Im Text wird die Verpflichtung seitens des Präsidenten der Republik und des Kommandenten der FARC-EP hervorgehoben, den am 29. August definitiv erklärten Waffenstillstand und die Einstellung der beiderseitigen Feindseligkeiten aufrechtzuerhalten, ebenso wie an deren Überwachung und Verifizierung durch den Dreiparteienmechanismus festzuhalten, sowie an den Sicherheitsgarantien und dem Schutz der Gemeinden in ihren Territorien.</p>
<p>Es wurde auch ein Protokoll zur Vorbeugung von Zwischenfällen in den Zonen der Vorgruppierung und zur Schaffung einer Atmosphäre der Ruhe und Sicherheit angekündigt, in voller Anwendung aller Regulierungen, die den aktuellen Waffenstillstand und die beiderseitige und definitive Einstellung der Feindseligkeiten bestimmen.</p>
<p>Wie aus dem Kommuniqué hervorgeht, ersuchen die in Havanna anwesenden Vertreter den Generalsekretär der Vereinten Nationen und den Sicherheitsrat um Genehmigung einer Mission der Vereinten Nationen in Kolumbien, um die Arbeit der Überwachung und Verifizierung fortzuführen.</p>
<p>Die Regierung Kolumbiens und die FARC-EP unterzeichneten am 26. September das endgültige Friedensabkommen, um die 52 Jahre andauernde bewaffnete Konfrontation zu beenden, die 220.000 Tote und Millionen von Vertriebenen zurückließ.</p>
<p>Am 2. Oktober fand in Kolumbien die Volksabstimmung zur Beglaubigung der Friedensvereinbarung von Havanna statt, bei der das NEIN mit 50,23% gegenüber dem JA mit 49,76% siegte.</p>
<p>Da das Friedensdokument nicht beglaubigt wurde, reisten die Delegationen der Regierung und der FARC nach Kuba, um das Ergebnis zu analysieren und die Verpflichtung zu bekräftigen, mit dem Friedensprozess in Kolumbien fortzufahren.</p>
<p>Der ehemalige Präsident Kolumbiens und Hauptimpulsgeber für das NEIN, Alavaro Uribe schlug am 3. und 4. Oktober die Aufnahme einer Generalamnestie für alle Kämpfer der Aufständischen und alle Militärangehörigen vor, die am Konflikt beteiligt waren und denen kein Gewaltverbrechen nachgewiesen werden kann.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Abschied von den Waffen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:20:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dialogues des Friedens]]></category>
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		<description><![CDATA[„Heute setzen wir alle auf den Frieden“, darin waren sich die zahlreichen Kolumbianer einig, mit denen kubanische Pressevertreter im Verlauf dieser emotionsgeladenen Tage auf den Straßen und in den Dörfern sprachen. Und Fakt ist, dass sich dieses Ereignis zu einem der epochemachendsten Momente unserer Region in den letzten Jahren verwandelt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><img class="alignleft size-full wp-image-3441" alt="Cartagena reunion" src="/files/2016/09/Cartagena-reunion.jpg" width="300" height="202" />„Heute setzen wir alle auf den Frieden“, darin waren sich die zahlreichen Kolumbianer einig, mit denen kubanische Pressevertreter im Verlauf dieser emotionsgeladenen Tage auf den Straßen und in den Dörfern sprachen. Und Fakt ist, dass sich dieses Ereignis zu einem der epochemachendsten Momente unserer Region in den letzten Jahren verwandelt hat.</p>
<p style="text-align: left">Eine Umarmung des Friedens für Kolumbien war auch die Liturgie, die am Montag, kurz nach 12 Uhr mittags in der im historischen Zentrum Cartagenas gelegenen Kirche San Pedro Claver stattfand. „Willkommen zu diesem Gebet, das wir auf Gott vertrauend, für Kolumbien sprechen“, sagte der Erzbischof von Cartagena, Monsignor Jorge Enrique Jiménez Carvajal.</p>
<p style="text-align: left">Dort befand sich auch der Präsident des Staats- und des Ministerrats um zusammen mit anderen Regierungschefs, Vertretern von internationalen Organismen, Außenministern und Gästen mit dem kolumbianischen Volk an diesem Augenblick der Liebe und der Hoffnung teilzuhaben.</p>
<p style="text-align: left">Der fast einstündigen religiösen Zeremonie, die von Kardinal Pietro Parolin, dem Außenminister des Vatikans ausgeführt wurde, lag ein Gebet für Kolumbien zugrunde, ein Gebet für die Eintracht des kolumbianischen Volkes, für das ganze Vaterland, das die verschiedenen Religionen in einem Gebet für die Versöhnung und die Einheit des Landes vereinen sollte.</p>
<p style="text-align: left">Kardinal Parolin brachte Worte der Unterstützung des Heiligen Vaters mit, der mit großer Aufmerksamkeit die Friedensanstrengungen der letzen Jahre verfolgt hatte. „Licht auf dem Weg und für die Entscheidungen, die die Kolumbienaer treffen müssen“, erbat er von Gott.</p>
<p style="text-align: left">Während Präsident Juan Manuel Santos Gott um Weisheit bat, um aus Kolumbien „eine einzige Familie zu machen, in der sich niemand ausgeschlossen fühlt“.</p>
<p style="text-align: left">Am späten Nachmittag trafen die anwesenden Staats- und Regierungschefs an der San Francisco Esplanade im Kongresszentrum der Stadt ein, alle an der Hand von Kindern geführt, für deren Zukunft dieser Vertrag unterzeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: left">Darunter war auch der kubanische Staatschef, der seinen Platz innerhalb des Präsidiums der Zeremonie einnahm, die den Beginn eines neues Prozesses einläutet, der den Beitrag und den Willen aller Kolumbianer erfordert.</p>
<p style="text-align: left">Über 2.500 Gäste schwenkten ihre weißen Tücher und der Platz strahlte wegen der hellen Farben aber auch wegen der glücklichen Gesichter überall – denn die Suche nach einer Zukunft ohne Gewalt war das Ziel, das sich alle soviele Jahre lang erhofft hatten.</p>
<p style="text-align: left">Das Schlussabkommen ruht auf dem Tisch und daneben ein „Kugelschreiber“ im wahrsten Sinne des Wortes, der aus Gewehrprojektilen hergestellt wurde und den Übergang von den Gewehrkugeln zur Bildung symbolisieren soll, die die Zukunft darstellt.</p>
<p style="text-align: left">Zuerst unterzeichnete Rodrigo Lodoño, alias Timoleón Jiménez oder Kommandant Timochenko im Namen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens &#8211; Armee des Volkes (FARC-EP). Im Pressezentrum konnte man zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Beifallskundgebungen hören, die den ganzen Tag begleiten sollten.</p>
<p style="text-align: left">Dann war die Reihe an Präsident Juan Manuel Santos, der in einer sympathischen Geste Londoño die Brosche in Form einer Friedenstaube anbot, die er selbst auch an seinem Hemd trug.</p>
<p style="text-align: left">Ein fester Händedruck besiegelte den Vertrag, einen Vertrag, der von nun an das Leben in diesem Land bestimmen wird.</p>
<p style="text-align: left">„Wir sind überzeugt davon, dass mit der Einheit aller Kolumbianer der Friede dauerhaft sein kann“, sagte der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon und sicherte gleichzeitig alle notwendige Unterstützung für den langen Weg zu, den Kolumbien noch vor sich habe.</p>
<p style="text-align: left">Im weiteren Verlauf seiner Rede dankte der dem Bollwerk, das Kuba und Norwegen als Garanten dieses Prozesses dartsellten, und auch Venezuela und Chile als begleitende Länder. „Dank dieser Verträge können Sie mit viel Optimismus in die Zukunft blicken“, sagte er an die Kolumbianer gewandt.</p>
<p style="text-align: left">„Dem gutherzigen und gesegneten Volk, das nie die Hoffnung aufgegeben hat, in Frieden leben zu können“, waren die ersten Worte des Obersten Kommandanten des Generalstabs der FARC gewidmet.</p>
<p style="text-align: left">Jetzt sei es am kolumbianischen Volk sich in den Hauptgaranten all dessen zu verwandeln, das vereinbart wurde“, sagte er. Einen Schlusspunkt zu dem langen Kampf zu setzen, sei eine offene Schuld gegenüber den Kindern dieses Landes und jetzt beginne man diese zu begleichen.</p>
<p style="text-align: left">In seinen Worten fehlte auch nicht „die Dankbarkeit für Kuba, den Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, den Armeegeneral Raúl Castro Ruz und für das kubanische Volk im allgemeinen“, ebenso für das Königreich Norwegen und dessen Volk.</p>
<p style="text-align: left">Er erkannte auch besonders die Rolle von Hugo Chávez, der unauffällig eine große Rolle für das Zustandekommen des Prozesses gespielt habe, dankte Nicolás Maduro, der sein Werk fortsetze und auch Chile für seine geleistete Arbeit.</p>
<p style="text-align: left">„Im Namen der FARC-EP bitte ich alle Opfer des Konflikts für den Schmerz, den wir ihnen in diesem Krieg zugefügt haben können, um Verzeihung“, sagte er zum Schluss.</p>
<p style="text-align: left">Den Opfern „die im Mittelpunkt gestanden haben und den eigentlichen Grund für die Lösung darstellen“, galt der erste Gruß des kolumbianischen Präsidenten. Er dankte auch den Regierungschefs, die nach Cartagena gekommen waren, um Kolumbien in diesem historischen Moment zu begleiten.</p>
<p style="text-align: left">Eine Stadt, an die man sich von nun an nicht nur wegen ihrer natürlichen und architektonischen Schönheit erinnert, sondern auch als die „ die Stadt, in der der wichtigste Vertrag Kolumbiens unterzeichnet wurde, die Stadt des Friedens“.</p>
<p style="text-align: left">„Ich ziehe einen unvollkommenen Vertrag, der Leben rettet, einem vollkommenen Krieg vor, der weiterhin Schmerz in unsere Familien bringt“, sagte er und er fügte hinzu, dass es ab heute einen Krieg weniger in der Welt gebe.</p>
<p style="text-align: left">Auf dem Platz lachen die Menschen, sie spenden Beifall, sie umarmen sich, während die Sonne versinkt und die Dämmerung hereinbricht. Zweifellos bewegende Momente, die dieser September in Cartagena erlebt &#8211; ein für allemal wird das Tor zum Frieden geöffnet, die Gewehre schweigen und der Krieg ist zu Ende.</p>
<p style="text-align: left"><strong>(Granma)</strong></p>
<p style="text-align: left">
]]></content:encoded>
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		<title>Cartagena: Beginn einer neuen Ära des Friedens</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/09/26/cartagena-beginn-einer-neuen-ara-des-friedens/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 23:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedensgespräche]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raúl Castro Ruz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntagmittag traf der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz in Cartagenas ein, um an den Veranstaltungen teilzunehmen, die heute anlässlich der Unterzeichnung des Schlussabkommens zwischen der kolumbianischen Regieurng und der FARC-EP zur Beendigung des Konflikts und zum Aufbau eines stabilen und dauerhaften Friedens stattfinden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3427" alt="Raul Colombia" src="/files/2016/09/Raul-Colombia.jpg" width="300" height="225" />Am Sonntagmittag traf der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz in Cartagenas ein, um an den Veranstaltungen teilzunehmen, die heute anlässlich der Unterzeichnung des Schlussabkommens zwischen der kolumbianischen Regieurng und der FARC-EP zur Beendigung des Konflikts und zum Aufbau eines stabilen und dauerhaften Friedens stattfinden.</p>
<p>Am Flughafen Rafael Núñez wurde der kubanische Regierungschef von der stellvertretenden Außenministerin Patricia Londoño empfangen, die äußerte, dass sie sich geehrt fühle, Rául willkommen zu heißen und Kuba ihre „unendliche Dankbarkeit für alle Anstrengungen, und dafür, dass es die Verhandlungen und Gespräche während der letzten Jahre beherbergt hat,“ auszusprechen.</p>
<p>Der kubanischen Delegation gehören außerdem Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, der Historiker der Stadt Havanna Eusebio Leal Spengler und der kubanische Botschafter in Kolumbien José Luis Ponce Caraballo an. Hinzu kommen noch Beamte der Regierung und des Außenministeriums, von denen viele zu unterschiedlichen Zeitpunkten als Garanten des Verhandlungstisches agierten.</p>
<p>Kuba hat von seiner Position des Garanten in diesem historischen Prozess aus, der seine ersten Schritte vor fast vier Jahren in Havanna Kuba gemacht hat, in der Überzeugung beigetragen, dass es von großer Bedeutung ist, einen definitiven Frieden im Bruderland Kolumbien zu erreichen und so der Verpflichtung Tribut zu zollen, unsere Region als Zone des Friedens aufzubauen.</p>
<p>Wie aus dem kubanischen Außenministerium verlautet ist für Montagmittag eine religiöse Zeremonie in der im historischen Zentrum gelegenen Kirche Sankt Pedro Claver vorgesehen, zu der Präsidenten Juan Manuel Santos einlädt.</p>
<p>In den Nachmittagsstunden wird auf der Sankt Franziskus Esplanade im Kongresszentrum von Cartagenas de Indias der protokollarische Akt der Unterzeichnung stattfinden, zu dem etwa 16 Staats- oder Regierungschefs ihre Teilnahme zugesagt haben. Auch Vertreter internationaler Organismen und Außenminister verschiedener Länder werden dabei anwesend sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
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