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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Klimawandel</title>
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		<title>Bruno Rodríguez: Trotz der Blockade hat Kuba große Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel unternommen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:07:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zusammenarbeit der Nationen in der Begegnung des Klimawandels und zur Stärkung der Klimaambitionen in Bezug auf die Abschwächung, Anpassung und Bereitstellung von Mitteln zur Umsetzung des Ziels der Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 ° C rief das Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, bei der Veranstaltung Reencuentro con la Madre Tierra am 23. April auf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5101" alt="bruno r" src="/files/2021/05/bruno-r.jpg" width="300" height="251" />Zur Zusammenarbeit der Nationen in der Begegnung des Klimawandels und zur Stärkung der Klimaambitionen in Bezug auf die Abschwächung, Anpassung und Bereitstellung von Mitteln zur Umsetzung des Ziels der Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 ° C rief das Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, bei der Veranstaltung Reencuentro con la Madre Tierra am 23. April auf.</p>
<p>„Wir begehen den Internationalen Tag der Mutter Erde inmitten einer komplexen internationalen Krise. Die COVID-19-Pandemie hat Ungleichheiten, extreme Armut, Ausgrenzung, Diskriminierung und Hunger verschärft, in einer Welt, die bereits durch eine vom Großkapital begünstigte ungerechte und antidemokratische internationale Ordnung geschädigt ist, zum Nachteil der Menschen und der Natur“, sagte der kubanische Außenminister.</p>
<p>Dieses komplexe Szenario entferne die Hoffnung der Länder des Südens, die Nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen, noch weiter und verwandle die Bestrebungen heutiger und zukünftiger Generationen in eine Schimäre, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>Er begrüßte die Einberufung dieser Veranstaltung, die „es uns ermöglicht, dieses entscheidende Thema mit unserem eigenen Ansatz, vom Süden aus, anzugehen“, sagte er.</p>
<p>Der Außenminister betonte, wie wichtig es sei, gemeinsam an der vollständigen Einhaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und des Pariser Abkommens zu arbeiten, „auch wenn wir dessen Grenzen kennen“.</p>
<p>Die Industrieländer seien aufgrund ihrer historischen Verantwortung für die Schädigung von Mutter Erde und für jahrhundertelangen Kolonialismus und die Ausplünderung unserer natürlichen Ressourcen in der Pflicht, Verpflichtungen zum Klimaschutz einzugehen.</p>
<p>Es sei zwingend notwendig, die Achtung des Prinzips der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortlichkeiten und das Recht unserer Völker auf Entwicklung und den Genuss einer gesunden Umwelt durchzusetzen, sagte er.</p>
<p>„Die Industrienationen müssen ihre internationalen Verpflichtungen zum Technologietransfer, zur öffentlichen Entwicklungshilfe und zur Klimafinanzierung einhalten. Die Bereitstellung von 100 Milliarden Dollar pro Jahr für Klimaschutz- und Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern wäre ein wichtiger Schritt zu diesem Ziel“, betonte er.</p>
<p>Der kubanische Außenminister betonte, dass die lateinamerikanische und karibische Region, obwohl sie nur für 8,3 % der Treibhausgasemissionen des Planeten verantwortlich ist, zwischen 1970 und 2019 von etwa 2.300 Naturkatastrophen betroffen war, die 500.000 Todesfälle und Schäden von mehr als 437 Milliarden Dollar verursachten, so die Zahlen des Forschungszentrums über die Epidemiologie von Katastrophen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sagte er, dass Kuba und andere karibische und zentralamerikanische Nationen besonders von schweren hydrometeorologischen Phänomenen betroffen sind, die im letzten Jahrzehnt an Häufigkeit und Intensität zugenommen haben.</p>
<p>„Diese komplexe Situation wird in unserem Fall durch die Permanenz und opportunistische Verschärfung während der COVID-19-Pandemie der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade verschlimmert, die die US-Regierung seit fast 60 Jahren gegen Kuba verhängt hat und die das Haupthindernis für den Zugang zu externer Finanzierung und fortschrittlichen Klimatechnologien sowie für eine nachhaltige Entwicklung darstellt“, sagte Rodríguez Parrilla.</p>
<p>„Trotz der Blockade hat Kuba große Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel unternommen. Unsere Verfassung verankert ausdrücklich die Notwendigkeit, die Umwelt zu schützen und zu erhalten“, ratifizierte er.</p>
<p>Ebenso erinnerte der Außenminister daran, dass Kuba seit 2017 einen „Staatlichen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels“ hat, der nationale Ziele und internationale Verpflichtungen einbezieht, mit dem Ziel, bis 2030 eine Energiematrix mit 24% der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu erreichen; die Verwendung von fossilen Brennstoffen in Landfahrzeugen auf 50% zu reduzieren und die Waldfläche auf 33% zu erhöhen.</p>
<p>Die Einheit und die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Integration der Völker Lateinamerikas und der Karibik &#8211; so Rodríguez Parrilla &#8211; ist eine dringende Notwendigkeit, um die Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfolgreich zu bewältigen, besonders jetzt, wo sich Individualismus, Egoismus, Verschwendung, Monroismus und McCarthyismus in unserer Region ausbreiten.</p>
<p>„Ich möchte meine Rede beenden, indem ich an die prophetischen Worte des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz erinnere, als er auf dem historischen Erdgipfel 1992 sagte:</p>
<p>„Wenn die Menschheit vor der Selbstzerstörung gerettet werden soll, müssen der Reichtum und die Technologien, die auf dem Planeten vorhanden sind, besser verteilt werden (&#8230;). Eine gerechte internationale Wirtschaftsordnung muss umgesetzt werden. (&#8230;) Schluss mit Egoismus, Schluss mit Hegemonismus, Schluss mit Gefühllosigkeit, Verantwortungslosigkeit und Betrug. Morgen wird es zu spät sein, das zu tun, was wir schon längst hätten tun sollen“.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba erarbeitet Dritte Nationale Mitteilung über Klimawandel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 23:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Konvention]]></category>
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		<description><![CDATA[Kuba begann mit den Arbeiten in Vorbereitung seiner Dritten Nationalen Mitteilung und seines Ersten Halbjahresberichts an die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über den Klimawandel. Dies erfolgt mittels des Projekts des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, das sich auf die finanzielle Unterstützung durch den Welt Umwelt Fonds stützt und deren Umsetzungsagentur das Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3835" alt="Cuba huracan" src="/files/2018/02/Cuba-huracan.jpg" width="300" height="180" />Kuba begann mit den Arbeiten in Vorbereitung seiner Dritten Nationalen Mitteilung und seines Ersten Halbjahresberichts an die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über den Klimawandel. Dies erfolgt mittels des Projekts des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, das sich auf die finanzielle Unterstützung durch den Welt Umwelt Fonds stützt und deren Umsetzungsagentur das Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist.</p>
<p>Dr. Eduardo Planos Gutiérrez, Forscher am Institut für Meteorologie und Projektleiter, sagte gegenüber der Presse, dass die Länder, die das Übereinkommen unterzeichnet haben, durch diese nationalen Mitteilungen im Rahmen der im Kampf gegen den Klimawandel etablierten Arbeitsmechanismen regelmäßig über die Einhaltung der eingegangenen Verpflichtungen berichten müssen.</p>
<p>Ihr Inhalt umfasst eine Bestandsaufnahme der Emissionen und der Aufnahme von Treibhausgasen, eine allgemeine Beschreibung der zur Umsetzung des Übereinkommens erlassenen oder geplanten Maßnahmen sowie alle anderen sachdienlichen Informationen zur Erreichung der Ziele.</p>
<p>Laut Dr. Planos wird die Durchführung des Projekts dazu beitragen, dass der Staatsplan (Tarea Vida – Aufgabe Leben) für die Konfrontation mit dem Klimawandel mit politischen Maßnahmen verwirklicht wird, die eine angemessene Anpassung an diesen Prozess und seine Abschwächung ermöglichen. Darüber hinaus gehe es um die Stärkung der technischen Kapazitäten und des institutionellen Rahmens des Landes, um die Förderung der Integration von Wissen und Informationen im Zusammenhang mit dem Klimawandel und deren Verbindung mit den Prioritäten der sektoralen und territorialen Entwicklung und die Produktion von wissenschaftlichen und pädagogischen Materialien.</p>
<p>Wie aus der gleichen Quelle hervorgeht, wird die dritte nationale Mitteilung im Dezember 2020 herausgegeben und die für die Koordinierung des Projekts zuständige Stelle ist das meteorologische Institut. Die beiden vorhergehenden Mitteilungen wurden 2001 bzw. 2015 herausgegeben.</p>
<p>HAUPTGEFAHREN FÜR KUBA AUFGRUND DES KLIMAWANDELS<br />
- Anstieg der Lufttemperatur<br />
- Rückgang der Niederschläge<br />
- Erhöhung des mittleren Meeresspiegels<br />
- Extreme hydrometeorologische Phänomene</p>
<p>KLIMA-SZENARIO FÜR 2100 IN KUBA<br />
- 1,6 bis 2,5 Grad Celsius wärmer als gegenwärtig<br />
- Anstieg des Meeresspiegels um 20 bis 95 Zentimeter<br />
- Um 10 bis 19% mehr oder weniger regnerisch als zur Zeit</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>August – ein Gefahrenmonat</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 23:23:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionell registriert man im August ein verstärktes Auftreten zyklonischer Organismen in der tropischen Zone des Atlantiks einschließlich des Golfs von Mexiko und der Karibischen See, vor allem in der zweiten Monatshälfte, die zusammen mit der ersten Septemberhälfte die Phase ist, die die lebhafteste Aktivität der Saison aufweist. Dies wird auch deutlich, wenn man den Rekord von Wirbelstürmen mit Namen pro Monat betrachtet (acht an der Zahl), den sich der September 2002 und der August 2004 teilen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3371" alt="agosto ciclon" src="/files/2016/08/agosto-ciclon.jpg" width="300" height="232" />Traditionell registriert man im August ein verstärktes Auftreten zyklonischer Organismen in der tropischen Zone des Atlantiks einschließlich des Golfs von Mexiko und der Karibischen See, vor allem in der zweiten Monatshälfte, die zusammen mit der ersten Septemberhälfte die Phase ist, die die lebhafteste Aktivität der Saison aufweist.</p>
<p>Dies wird auch deutlich, wenn man den Rekord von Wirbelstürmen mit Namen pro Monat betrachtet (acht an der Zahl), den sich der September 2002 und der August 2004 teilen.</p>
<p>So durchquerte zum Beispiel in den frühen Morgenstunden des 13. August 2004 der Hurrikan Charly vom Süden her die Provinz Havanna als ein Zyklon der Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala mit Windgeschwindigkeiten von 180 km/h und Böen von bis zu 200 km/h.</p>
<p>Der Hurrikan Gustav suchte als ein Wirbelsturm der Kategorie 4 am Nachmittag des 30. August 2008 zunächst den Westen der Insel der Jugend heim, um dann bei Los Palacios auf die Südküste von Pinar del Rio zu prallen. Hier wie dort waren die materiellen Schäden zahlreich und erheblich. Die meteorologische Station von Paso Real de San Diego meldete damals eine Spitzenbö von atemberaubenden 340 km/h, die höchste Windgeschwindigkeit, die je in Kuba gemessen wurde.</p>
<p>Und obwohl sie nicht kubanisches Gebiet berührten, sollen zwei berühmt gewordene Augustzyklone nicht unerwähnt bleiben: Andrew, der 1992 weite Bereiche im Süden Floridas verwüstete, und Katrina, der 2005 ein Desaster großen Ausmaßes in New Orleans anrichtete.</p>
<p>Die hauptsächliche Zone, in der sich im achten Kalendermonat Wirbelstürme bilden, sind die Gewässer des Atlantiks zwischen der Westküste Afrikas und dem Bogen der Kleinen Antillen. In der Regel ziehen sie in Richtung Westen oder Westnordwest; von da an durchqueren einige die östliche Karibik, um sich südlich von Kuba auf die Halbinsel von Yucatan zuzubewegen, während wiederum andere die nördliche Route auf Puerto Rico und die Dominikanische Republik zu bis hin zu den Bahamas nehmen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Trotz Rückgang von El Niño, Niederschläge im Normalbereich</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 01:06:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[regen Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der meteorologische Stand Ende des Monats Januar und im Februar zeigt, dass es aufgrund des Phänomens El Niño Southern Oscillation (ENSO) ziemlich viel geregnet hat. Nur ein 1% des Territoriums, speziell das Gebiet um Baracoa in der Provinz Guantanamo, erhielt keinerlei Niederschlag.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3223" alt="lluvias Cuba" src="/files/2016/02/lluvias-Cuba.jpg" width="300" height="198" /></p>
<p>Die aktuellen Prognosen heben die großen Schwankungen im Klima hervor, auch wenn das ENSO Phänomen nachlässt und die Niederschlagsberechnungen für die kommenden Monate auf eine größere Normalität hindeuten. Normalerweise führt El Niño Southern Oscillation (ENSO) anschließend zu einem Defizit an Niederschlägen, aber die Voraussagen weisen, vor allem im Westen, nicht so in der Mitte und im Osten, auf eine Periode mit normaler Feuchtigkeit für die Monate Mai bis August hin.</p>
<p>Im Monat März besteht aufgrund vorrückender Frontgebiete noch die Möglichkeit, dass es zu heftigen klimatischer Ereignissen kommt. Überschwemmungen an der nord-westlichen Küste der Insel können nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Die letzten Monate haben sich, was das Ansteigen der Wassermenge in den Stauseen für die Wasserversorgung der Bevölkerung betrifft, für das ganze Land, auch den Osten positiv ausgewirkt. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man von 52% der Normalkapatität ausgehen. Am wenigsten Niederschläge wies mit 13% des historischen Durchschnitts das Zentrum des Landes auf. Davon sind insgesamt 229 Versorgungsquellen betroffen, d.h. 957.831 Einwohner, die von dieser Versorgung abhängig sind. Santiago de Cuba ist weiterhin die Provinz mit der schwierigsten Lage. Dort werden 690.928 Bewohner durch Notmaßnahmen versorgt, um eine Krise zu verhindern.</p>
<p>Der aktuelle hydrologische Stand dieser Quellen geht auf die Auswirkungen der vorhergehenden Dürreperiode und auf die wolkenbruchartigen Regenfälle als Ergebnis des ENSO Phänomens zurück. „Deswegen ist es wichtig, dass die Bevölkerung versteht, dass eine Regenperiode nicht notwendigerweise bedeutet, dass wir aus der Situation der Trockenheit herauskommen. Wenn wir aus der Lage herauskommen wollen, in der sich unsere Stauseen und Flussbetten befinden, bedarf es mehrere Regenphänome großen Ausmaßes“, sagte der Spezialist des Nationalen Instituts für Hydraulische Ressourcen Argelio Richelmesta.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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