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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Kinder</title>
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		<title>Während COVID-19 wurden mehr als 3.520 Kinder in Kindergärten betreut</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 14:16:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der COVID-19-Pandemie blieben im ganzen Land insgesamt 394 Kindergärten geöffnet, in denen in dieser Zeit 3.527 Kinder betreut wurden. „Derzeit sind die meisten Kindertagesstätten in allen Provinzen in Betrieb. Einige haben noch nicht geöffnet, weil in ihnen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden“, sagte die Direktorin für Erziehung in der frühen Kindheit des Bildungsministeriums (MINED), María de los Ángeles Gallo Sánchez, Granma gegenüber,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4673" alt="niños jardines cuba" src="/files/2020/08/niños-jardines-cuba.jpg" width="300" height="253" />Während der COVID-19-Pandemie blieben im ganzen Land insgesamt 394 Kindergärten geöffnet, in denen in dieser Zeit 3.527 Kinder betreut wurden.</p>
<p>„Derzeit sind die meisten Kindertagesstätten in allen Provinzen in Betrieb. Einige haben noch nicht geöffnet, weil in ihnen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden“, sagte die Direktorin für Erziehung in der frühen Kindheit des Bildungsministeriums (MINED), María de los Ángeles Gallo Sánchez, Granma gegenüber,</p>
<p>Alle Maßnahmen, die in den Kindergärten ergriffen werden, einschließlich der Verwendung des Mund-Nasen-Schutzes durch das Personal, sind auf die Sicherheit der Kinder gerichtet, die diese Einrichtungen besuchen, erklärte sie.</p>
<p>Damit bei den verschiedenen Aktivitäten nicht zu viele Kinder zusammenkommen, solle in kleinen Gruppen gearbeitet werde. Die Beamtin betonte auch das Händewaschen. „Unsere Kleinen werden beharrlich dazu angehalten, ihre Hände zu waschen, wenn sie eintreffen, vor und nach den Snacks und Mahlzeiten usw.“, sagte sie und versicherte, dass die notwendige Seife in allen Einrichtungen zur Verfügung stehe.</p>
<p>In Bezug auf die Lehrplananpassungen dieses Bildungsniveaus für den nächsten Kurs betonte sie, dass die Inhalte und Ziele, die heute im Programm enthalten sind, beibehalten werden.</p>
<p>In Bezug auf die Gewährung von Plätzen in den Kinderbetreuungseinrichtungen erinnerte Gallo Sánchez daran, dass dieser Einschreibungsprozess bereits im Land für die Kinder durchgeführt wurde, die in den Monaten März, April, Mai, Juni und Juli ihren Geburtstag haben.</p>
<p>Die massive Gewährung von Plätzen werde im September und Oktober stattfinden, sagte sie Granma gegenüber. Die Programme der Vorschulklasse werden im September ihre Aktivitäten aufnehmen, wobei auf die Einhaltung der hygienisch-sanitären Maßnahmen und auf Abstand geachtet werde, fügte sie hinzu.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Wir sind die Kinder Fidels</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4592" alt="medicos cubanos Henry Reeve" src="/files/2020/07/medicos-cubanos-Henry-Reeve.jpg" width="300" height="252" />Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen.</p>
<p>Das Szenario war eine riesige überdachte oder auch nicht überdachte Plattform. Das hing, davon ab, wie man es betrachtete, denn das Dach war so hoch, dass es fast in den Himmel reichte und es gab keine Wände sondern nur Säulen aus Eisen. Der Schauplatz ist eine zentral gelegene Zone Turins, eine ehemalige Stahlgießerei, die man in einen Park verwandelt hat. An diesem Sonntag hatte man einen beträchtlichen Teil davon für ein großes der Brigade Henry Reeve gewidmetes Abschiedsessen reserviert. 300 Gäste waren geladen, die Behörden der Stadt und der Region, Leitung und Angestellte des Krankenhauses, geheilte und bereits entlassene Patienten, Mitglieder von Freundschaftsorganisationen mit Kuba, die Brigademitglieder und die kubanischen Diplomaten. Es war dies das erste Mal, nach der Notsituation, dass so viele Menschen zusammenkamen. Unsere Epidemiologen halfen dabei, die Tische und die Regeln so aufzustellen, dass sichergestellt war, dass das Virus nicht zu einem weiteren Gast wurde. Die Brigadeteilnehmer und auch der kubanische Botschafter José Carlos Rodríguez kamen mit dem Fahrrad. Sie verließen das Krankenhaus und fuhren etwa 20 Minuten durch die Straßen Turins. Die an der Spitze hielten die Flaggen Kubas und Italiens. Alle trugen das neue T-Shirt der Brigade. Die Polizei machte den Weg für sie frei.</p>
<p>Jetzt habe ich die Aufgabe, alles zu beschreiben, was dann geschah. Kaum dass wir uns an den Tischen niedergelassen hatten (vier Personen pro großen Tisch, den Abstand einhaltend) wurde um eine Schweigeminute für die gebeten, die an COVID gestorben sind. Anschließend wurde gezeigt, wie man die Hände auf die richtige Weise mit einem hydroalkoholischen Gel wäscht. Dann konnte man das Video sehen, das einige speziell für diesen Anlass bearbeitete Szenen aus einem der Dokumentarfilme enthält, die über die Arbeit der Brigade gemacht wurden. Es stammt vom Road Television Italiens. Ich gehe kurz darauf ein.</p>
<p>In den 20 Minuten, die der Film dauert, erscheinen die Ärzte Miguel, René, Abel und Julio bei ihrer Arbeit und der Zuschauer hört sie nicht nur, sondern sieht auch, was sie tun. Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen. Die Leiterin des Pflegepersonals im Krankenhaus fasst es in dem Dokumentarfilm folgendermaßen zusammen: „Die Kubaner haben uns gelehrt, dass man den Patienten zuhören muss, dass man sie berühren muss und dass sie besucht werden müssen“. Deswegen ist es anrührend, wenn eine alte Frau ihren Arzt, ihre Pfleger anschaut und sagt: „ Darf ich etwas sagen? Ich liebe euch alle“. Miguel erklärt seinen Standpunkt: „Kein Arzt kann ruhig zu Hause sitzen bleiben, wenn er weiß, dass Tausende von Menschen sterben. Kein Arzt kann so in Ruhe leben, ich wenigstens könnte das nicht“. Er sagt das ganz schlicht ohne sich in Pose zu setzen. Abel erklärt, dass als er Kind war, mitten in der Sonderperiode, die Kubaner eine große Spende mit Nahrungsmitteln aus Italien erhalten hätten. „Wir bekamen diese Hilfe von Menschen, die dich nicht gekannt haben und das hier war für mich die Gelegenheit, dem italienischen Volk zu sagen: Hier bin ich“. Ich erzähle das nicht einfach so. Ich weiß, dass die Musik, die Schnitte beim Zusammensetzen des Filmes die Emotionen stärker erscheinen lassen, aber in ihrem Wesen sind sie unabänderlich. Uns allen schnürt die Emotion die Kehle zu und treibt uns Tränen in die Augen. Aber an einem Tisch gegenüber dem meinen, sah ich, dass Julio, der gerechte und faire Chef, weinte. Und er war nicht der einzige.</p>
<p>Danach begleitete der Pianist Giovanni Casella, ein ehemaliger Patient, Ileana Jiménez auf dem Klavier. Hervorragende und gut aufeinander abgestimmte Interpretationen. Casella hatte nach seiner COVID Erkrankung Probleme mit seinen Händen, aber er bewies, dass er diese überwunden hat. Später sah man auf einer Leinwand die eindringlichen Fotos von Diana und Andrea, zwei professionellen Fotografen, die angestellt worden waren, um unseren Spuren zu folgen. Im Anschluss wurden Briefe von Patienten verlesen, die den kubanischen Ärzten gewidmet waren und Ausschnitte aus einigen meiner Chroniken ins Italienische übersetzt. Die Beschreibung des Geschehens darf nicht als Aufzählung verstanden werden. Jeder Moment drang in unser Innerstes, bewegte uns und es gab so viele solche Momente, dass man sie nicht alle umfassen kann.</p>
<p>Die kubanische Botschaft verlieh den Leitern des Krankenhauses und natürlich Michele Curto, der diese und alle Aktivitäten der Brigade organisierte und uns innerhalb und außerhalb der roten Zone begleitete, Diplome der Anerkennung. Irma Diolli und Rocco sprachen im Namen der Freundschaftgesellschaft. Italiener und Kubaner umarmten sich. Das Band der hundert Patienten, die geheilt entlassen worden waren, wurde in der Mitte durchgeschnitten. Ein Teil bleibt in Italien und der andere reist mit uns nach Kuba.</p>
<p>Gestern, als Präambel zum Abschied, machten wir zwei notwendige Ehrungen. Wir gingen zum Che Guevara Platz, dem ersten (dem einzigen?) in Europa und danach stiegen wir zum Fidel Castro Berg auf, der 1.600 Meter über dem Meeresspiegel liegt und somit die gleiche Höhe aufweist, wie die Kommandantur de la Plata in der Sierra Maestra. Der Weg aus Kopfsteinpflaster nach oben war hart und wir waren in keiner guten Kondition. Aber wir kamen an (und ich war nicht der letzte). Oben, neben dem Stück Holz von einem Caguairán Baum in dem der Namen unseres Comandante en Jefe eingraviert war, sangen wir die Nationalhymne. Wir sind seine Kinder.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Eine Revolution die Liebe verbreitet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:37:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenige Ereignisse im Leben eines Jungendlichen werden mehr herbeigesehnt als die Feier des 15. Geburtstags. Der weiße Anzug, der Walzer, die Blumen, die Fotos, die Aufregung, die Begleitung der Eltern und die erste Liebe, all dies kommt beim magischen Moment des gemeinsamen Anstoßens zusammen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4058" alt="raul niños esc discapàcitados" src="/files/2018/04/raul-niños-esc-discapàcitados.jpg" width="300" height="250" />Wenige Ereignisse im Leben eines Jungendlichen werden mehr herbeigesehnt als die Feier des 15. Geburtstags. Der weiße Anzug, der Walzer, die Blumen, die Fotos, die Aufregung, die Begleitung der Eltern und die erste Liebe, all dies kommt beim magischen Moment des gemeinsamen Anstoßens zusammen.</p>
<p>Und dieser Abend findet an einem besonderen Ort statt, der die Emotionen noch höher schlagen lässt. Dies erlebten an diesem Mittwoch im April 22 Jugendliche der Förderschule „Solidarität mit Panama“, die ihren 15. Geburtstag mit einem besonderen Gast feierten: dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz.</p>
<p>Einige saßen in Rollstühlen, andere gingen mit ihren Partnern zur Tanzfläche. Sie waren in Weiß gekleidet und in ihren Gesichtern zeichnete sich die Freude ab. Über Lautsprecher hörte man den Namen jedes einzelnen von Ihnen und den ihrer Eltern, man erfuhr welche Lieblingslieder sie haben, welches Parfum sie benutzen, welches ihre Lieblingsspeise ist, welche Art Musik sie bevorzugen, in welchem Sternzeichen sie geboren sind und den Namen ihrer bis dahin geheimen Liebe.</p>
<p>Die physische oder intellektuelle Behinderung spielt keine Rolle. Wie jede Kubanerin und jeder Kubaner ihres Alters genießen sie den Walzer des 15. Geburtstags. An diesem Abend waren es zwei Mädchen und 20 Jungen, bei denen sich an diesem Abend der Traum erfüllte.</p>
<p>Am Rand der Tanzfläche freute sich Raúl zusammen mit diesen Jugendlichen und ihren Familien. Man konnte ihm ansehen, wie glücklich er war und er ließ sie dies auch am Ende des Tanzes wissen.</p>
<p>„Ich bin sehr bewegt“, gestand er ihnen. „Wenn ich diese Dinge sehe, wird meine Bewunderung für Fidel noch größer, der im Jahr 1989, einem sehr schwierigen Jahr für unser Land, als wir noch nicht einmal mehr wussten, wie es weitergehen soll, diese Schule gründete. Für Schulen wie diese sind wir bereit alles zu geben.“</p>
<p>„Ich glaube, dass sie eine der schönsten und gerechtesten Werke der Revolution ist“, sagte er vor den Eltern, Familienangehörigen, Lehrern, Arbeitern und Gästen, die an diesem Abend zusammengekommen waren, um 171 Kinder mit physisch-motorischen Beschränkungen glücklich zu machen, die dort ausgebildet und mit großer Liebe behütet werden.</p>
<p>Dann wurden Aufnahmen mit den Geburtstagskindern gemacht. Er sprach mit ihnen und eines von ihnen erzählte ihm sogar, dass seine Urgroßmutter eine Freundin Vilmas gewesen sei. Er nahm die Kleinsten auf den Arm, fragte sie nach ihren Lernfortschritten und versprach, bald wiederzukommen.</p>
<p>Zuvor hatte bereits die Direktorin der Einrichtung Esther La O Ochoa Raúl gedankt, dass er gekommen sei und die Kinder froh gemacht habe, um das Werk des Comandante Fidel fortzusetzen, der am 31. Dezember 1989, als die Familien in Kuba Silvester feierten, hier war, um diese Schule zu gründen.</p>
<p>„Wir haben sie von da an immer geliebt und sie wohl behütet“, sagte der Mann, der seit Jahren sich der Aufgabe gewidmet hat, den Traum Fidels in der Schule „Solidarität mit Panama“ Wirklichkeit werden zu lassen, ein Ort, wo die Revolution Liebe verbreitet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Pioniere haben das Wort</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 19:35:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Sonntag feierten Hunderte kubanische Pioniere den Kindertag auf besondere Weise. Zu dem für das Alter typischen Lachen und der Freude gesellte sich der kritische Blick auf das Innenleben von Schule und Gemeinde. Während der Abschlusssitzung der nationalen Versammlung der Pionierorganisation José Martí (OPJM), die im Kongresspalst von Havanna stattfand, wurde die Gewissheit zum Ausdruck gebracht, dass für die Pioniere das Lernen die Hauptverpflichtung dieser Zeiten sei und dass die Kinder die Zukunft des Vaterlandes verkörpern. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3320" alt="pioneros cubanos asamblea blog" src="/files/2016/08/pioneros-cubanos-asamblea-blog.jpg" width="300" height="211" />An diesem Sonntag feierten Hunderte kubanische Pioniere den Kindertag auf besondere Weise. Zu dem für das Alter typischen Lachen und der Freude gesellte sich der kritische Blick auf das Innenleben von Schule und Gemeinde. Während der Abschlusssitzung der nationalen Versammlung der Pionierorganisation José Martí (OPJM), die im Kongresspalst von Havanna stattfand, wurde die Gewissheit zum Ausdruck gebracht, dass für die Pioniere das Lernen die Hauptverpflichtung dieser Zeiten sei und dass die Kinder die Zukunft des Vaterlandes verkörpern.</p>
<p>Neben den eigentlichen Debatten des Treffens sandten die Kinder Fidel die Skulptur einer kubanischen Pionierin und Raúl die einer kubanischen Fahne als Geschenk. Olga Lidia Tapia Iglesias, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei, nahm die Geschenke entgegen. Sie betonte, dass unsere Kinder die Hoffnung, die Zukunft und die Garantie dafür seien, dass es in Kuba für immer eine Revolution geben werde.</p>
<p>270 Delegierte berieten in Vertretung tausender Pioniere des Landes zum Beispiel darüber, wie sie bessere Schüler werden können, wie das Studium der kubanischen Geschichte verstärkt werden könne und wie die Interessengemeinschaften noch besser zur Berufsorientierung beitragen können.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Pioniere mit viel Freude &#8230; bereit für die Debatte</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 19:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das bewusste Lernen als Hauptpflicht jedes Kindes ist ein Thema, über das auf der lang erwarteten Versammlung gesprochen werden wird Photo: Valido Gómez , Edelvis
Mit dem dritten Klingelton antwortete sie auf den Anruf. Papiere, Versammlungen, letzte Absprachen und andere Telefonanrufe füllen in dieser Woche die Agenda von Aymara Guzman Carrazana, Präsidentin der Pionierorganisation José Martí (OPJM) ..., aber sie erklärte sich, nur wenige Stunden vor der Ankunft der Delegierten der Nationalversammlung der Pioniere, sofort bereit, uns einige Auskünfte zu geben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3318" alt="PionerosCubanos" src="/files/2016/08/PionerosCubanos.jpg" width="300" height="189" />Das bewusste Lernen als Hauptpflicht jedes Kindes ist ein Thema, über das auf der lang erwarteten Versammlung gesprochen werden wird Photo: Valido Gómez , Edelvis<br />
Mit dem dritten Klingelton antwortete sie auf den Anruf. Papiere, Versammlungen, letzte Absprachen und andere Telefonanrufe füllen in dieser Woche die Agenda von Aymara Guzman Carrazana, Präsidentin der Pionierorganisation José Martí (OPJM) &#8230;, aber sie erklärte sich, nur wenige Stunden vor der Ankunft der Delegierten der Nationalversammlung der Pioniere, sofort bereit, uns einige Auskünfte zu geben.</p>
<p>„Das Treffen wird neue Lösungen und Ideen bringen, wie die Arbeit der Organisation verbessert werden kann, wie die Geschichte Kubas so gelehrt werden kann, dass die Kinder sie lieben und sie kennen lernen &#8230; Fröhlich und engagiert sind sich die Pioniere am 55. Jahrestag der Organisation der Aufgabe bewusst, die uns die Revolution gestellt hat“, sagte sie gegenüber Granma.</p>
<p>Das bewusste Lernen als Hauptpflicht jedes Kindes und die Bedeutung der Pfadfinderbewegung in der integralen Ausbildung unserer Schüler seien weitere Themen des lang erwarteten Kongresses, fügte sie hinzu.</p>
<p>Die Versammlung werde auch ein idealer Raum sein, um Themen zu diskutieren, die die kindliche Entwicklung schädigen wie Alkohol, Drogen, Rauchen und anderes.</p>
<p>In diesem Sinne betonte Aymara Guzman die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Familie, Gemeinde und Schule in der Präventionsarbeit.</p>
<p>Sie ging ebenfalls auf die Berufsberatung und die Verantwortung der verschiedenen Organisationen bei der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte ein.</p>
<p>Die Pionierorganisation wolle zusammen mit dem Bildungsministerium versuchen, mehr Kinder für pädagogische Laufbahnen zu gewinnen. Außerdem sei vorgesehen, die Arbeit der Interessengemeinschaften zu fördern.</p>
<p>Um zum Kennenlernen der Geschichte unserer Nation zu motivieren, sollen die historischen Stätten und audiovisuelle Materialien mehr einbezogen werden. Auch die verschiedenen Möglichkeiten einer gesunden Freizeitgestaltung werden im Mittelpunkt der Versammlung stehen, die unter dem Motto steht: Die Pioniere sind die Zukunft, die Protagonisten von morgen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>In Kuba fast 85 Millionen Dosen Polio-Impfstoff verabreicht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 18:25:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 26. Februar 1962 bis heute hat Kuba fast 85 Millionen Dosen des Polio-Impfstoffs verabreicht.
Dies habe dazu beigetragen, dass die gesamte Bevölkerung unter 68 Jahren gegen dieses Übel geschützt sei, sagte ANC gegenüber Dr. Marlén Valcárcel, Direktorin des Nationalen Immunisierungsprogramms des Gesundheitsministeriums (MINSAP).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3261" alt="vacuna antipòlio niños" src="/files/2016/03/vacuna-antipòlio-niños.jpg" width="300" height="222" />Vom 26. Februar 1962 bis heute hat Kuba fast 85 Millionen Dosen des Polio-Impfstoffs verabreicht.<br />
Dies habe dazu beigetragen, dass die gesamte Bevölkerung unter 68 Jahren gegen dieses Übel geschützt sei, sagte ANC gegenüber Dr. Marlén Valcárcel, Direktorin des Nationalen Immunisierungsprogramms des Gesundheitsministeriums (MINSAP).</p>
<p>In Kuba werden alle Kinder unter drei Jahren kostenlos gegen das Poliovirus immunisiert, das diese Krankheit verursacht, während im Alter von neun Jahren die Impfung reaktiviert wird.</p>
<p>Durch diese über mehr als ein halbes Jahrhundert angewandte Praxis wirde die Infektion verhindert, die in ihrer akuten Form Entzündung von motorischen Neuronen des Rückenmarks und des Gehirns verursacht, was zu Lähmungen, Muskelschwund und Fehlstellungen führt.</p>
<p>Dr. Valcárcel hob die Bedeutung dieses Programms hervor, in das Anfang Januar dieses Jahres erstmalig die Anwendung von inaktivierten Impfstoff gegen alle Viren, die Polio verursachen, aufgenommen wurde.</p>
<p>Die Injektion wurde den mehr als 80.000 Kindern verabreicht, die von Januar bis September 2015 geboren wurden. Dies stehe im Einklang mit den strategischen Zielen der Weltgesundheitsorganisation für die Ausrottung von Polio in der letzten Phase, 2013-2018, erklärte sie.</p>
<p>Die Spezialist erläuterte, dass in der zweiten Etappe der 55. nationalen Polio-Impfkampagne, die von 28. März &#8211; 3. April läuft, fast einer halben Million Kindern die zweite Dosis des oralen Impfstoffs verabreicht wird. Dies betreffe 372.856 Kinder unter drei Jahren, die im Februar die erste Dosis erhielten, dazu alle, die vor kurzem eine Dosis des inaktivierten Polio erhielten, sowie 119.093 Neunjährige, bei denen die Impfung reaktiviert wird.</p>
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