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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Katastrophe</title>
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		<title>Kubaner in St. Vincent und den Grenadinen sind in Sicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 19:44:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bilder von St. Vincent und den Grenadinen, die in den sozialen Medien verbreitet werden, sind erschütternd. Nach dem Ausbruch des Vulkans La Soufriere am 9. April ist die Insel mit Asche bedeckt und befindet sich – inmitten der COVID-19-Pandemie – in einer schwierigen Lage. Die Behörden riefen den Katastrophennotstand aus und evakuierten mehr als 16.000 Bürger. Die 48 Mitarbeiter der beiden Bereiche Gesundheit und Konstruktion sowie die mehr als 120 ständigen und temporären kubanischen Bewohner.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5072" alt="catastrofe" src="/files/2021/04/catastrofe.jpg" width="300" height="252" />Die Bilder von St. Vincent und den Grenadinen, die in den sozialen Medien verbreitet werden, sind erschütternd. Nach dem Ausbruch des Vulkans La Soufriere am 9. April ist die Insel mit Asche bedeckt und befindet sich – inmitten der COVID-19-Pandemie – in einer schwierigen Lage.</p>
<p>Die Behörden riefen den Katastrophennotstand aus und evakuierten mehr als 16.000 Bürger. Die 48 Mitarbeiter der beiden Bereiche Gesundheit und Konstruktion sowie die mehr als 120 ständigen und temporären kubanischen Bewohner zogen in den diplomatischen Sitz oder an sichere Orte in der Hauptstadt Kingstown.</p>
<p>Dort erhielten sie einen Anruf von Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der sie begrüßte, Gelassenheit und die Gewissheit vermittelte, dass die Revolution ihre Kinder unter keinen Umständen im Stich lasse. etwas, das auch von Außenminister Bruno Rodríguez und anderen Führungspersönlichkeiten bekräftigt wurde. Der Premierminister von St. Vincent und den Grenadinen, Ralph Gonsalves, interessierte sich ebenfalls für den Verbleib der Kubaner, wie Prensa Latina berichtete.</p>
<p>Obwohl der Ascheregen unvermindert anhält, bekunden kubanische Gesundheitsfachkräfte ihre Haltung, den Opfern zu helfen, sobald die Bedingungen es zulassen, und Mitglieder der Vereinigung kubanischer Einwohner spendeten für Kinder und ältere Menschen, die in einem der Zentren untergebracht sind, Lebensmittel, Windeln und Medikamente.</p>
<p>Die Nationale Organisation für Notfallmanagement dieser karibischen Inselgruppe beschrieb das Panorama als einem Schlachtfeld ähnlich, mit Ausbrüchen etwa alle anderthalb Stunden.</p>
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		<title>Großbrand in Santiago de Cuba gelöscht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 03:09:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Brand begann am Dienstagabend und zerstörte die Läden Mustique und Puma, eine Eisdiele, die Snackbar Marylin, den Club Kon-tiki, die Druckerei Trimagen und eine Cafeteria.

Die Feuerwehr war mit neun Löschfahrzeugen am Einsatzort und bekämpfte die Flammen, die lange Zeit über einige Dächer hinaus loderten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3510" alt="incendio Santiago" src="/files/2016/11/incendio-Santiago.jpg" width="300" height="224" />Der Brand begann am Dienstagabend und zerstörte die Läden Mustique und Puma, eine Eisdiele, die Snackbar Marylin, den Club Kon-tiki, die Druckerei Trimagen und eine Cafeteria.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit neun Löschfahrzeugen am Einsatzort und bekämpfte die Flammen, die lange Zeit über einige Dächer hinaus loderten.</p>
<p>Der Brandort ließ wenig Manövriermöglichkeiten. Die Feuerwehrleute riskierten teilweise ihr Leben, als sie in die brennenden Häuser eindrangen oder von den Dächern aus agierten, um gleichzeitig mehrere Brandherde löschen zu können, die durch vorhandenes leicht brennbares Material Nahrung fanden.</p>
<p>Der Vorsitzende des Verteidigungsrats der Provinz Lázaro Expósito Canto hob die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte und der Bevölkerung hervor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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