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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Karibik</title>
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		<title>China bietet Lateinamerika und der Karibik Kredite für den Zugang zum COVID-19-Impfstoff an</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 15:23:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China wird ein Darlehen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar gewähren, um lateinamerikanischen und karibischen Ländern den Zugang zum COVID-19-Impfstoff zu ermöglichen, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi kürzlich während eines virtuellen Treffens mit Außenministern der Region. In seiner Rede dankte Wang Yi Lateinamerika für seine Zusammenarbeit während der Pandemiekrise und betonte, dass der in seinem Land entwickelte Impfstoff.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4682" alt="china a latina" src="/files/2020/08/china-a-latina.jpg" width="300" height="249" />China wird ein Darlehen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar gewähren, um lateinamerikanischen und karibischen Ländern den Zugang zum COVID-19-Impfstoff zu ermöglichen, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi kürzlich während eines virtuellen Treffens mit Außenministern der Region.</p>
<p>In seiner Rede dankte Wang Yi Lateinamerika für seine Zusammenarbeit während der Pandemiekrise und betonte, dass der in seinem Land entwickelte Impfstoff ein allgemein zugängliches öffentliches Gut sein werde, wie das Sekretariat des mexikanischen Außenministerium in einer Erklärung mitteilte.</p>
<p>Im Mai hatte der chinesische Präsident Xi Jinping angekündigt, dass Peking über einen Zeitraum von zwei Jahren 2 Milliarden US-Dollar bereitstellen werde, um Ländern zu helfen, die von der Pandemie im wirtschaftlichen und sozialen Bereich betroffen sind, insbesondere Entwicklungsländern.</p>
<p>„Während die COVID-19-Pandemie weltweit Chaos anrichtet, haben sich China und die Länder Lateinamerikas und der Karibik, obwohl durch Ozeane getrennt, gegen diesen gemeinsamen Feind zusammengeschlossen und praktische und wirksame Zusammenarbeit zum Nutzen aller unserer Menschen betrieben. Die Einberufung dieses Sondertreffens der Außenminister in einem solchen Kontext hat das Ziel, den Konsens zwischen den beiden Parteien über den gemeinsamen Kampf gegen die Pandemie zusammenzubringen, das gegenseitige politische Vertrauen zu festigen, den Multilateralismus aufrechtzuerhalten und den Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für China und die Länder Lateinamerikas und der Karibik in die Praxis umzusetzen und mit gemeinsamen Anstrengungen beider Parteien zur Förderung einer Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die gesamte Menschheit beizutragen“, sagte Wang Wenbin, Sprecher des chinesischen Außenministeriums.</p>
<p>In diesem Sinne hat sich ein Impfstoff gegen das neue Coronavirus, der vom chinesischen Biopharmazeutikum CanSino Biologics und der Militärforschungseinheit des asiatischen Landes entwickelt wurde, in einer klinischen Studie am Menschen der Phase 2 bei der Mehrzahl der Patienten als sicher und in der Lage, Immunantworten auszulösen, erwiesen.</p>
<p>Der Leiter des WHO-Notfallprogramms, Mike Ryan, ist der Ansicht, dass bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das neue Coronavirus weltweit „gute Fortschritte“ zu verzeichnen sind, da sich einige bereits in der dritten Phase klinischer Studien befinden. Die WHO erwartet jedoch, dass die ersten Impfstoffe erst Anfang 2021 verfügbar sein werden.</p>
<p><strong>(QUELLE: RT)</strong></p>
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		<title>Kuba bereitet sich auf den ALBA-TCP-Gipfel vor</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 03:31:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges".]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4313" alt="Cuba Alba TCP" src="/files/2018/12/Cuba-Alba-TCP.jpg" width="300" height="231" />Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges&#8221;.</p>
<p>Dies äußerte David Choquehuanca, Generalsekretär der Bolivarischen Allianz der Völker unseres Amerika- Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), nur wenige Tage vor einem weiteren Jahrestag der Entstehung dieses Mechanismus, in einem Interview mit Prensa Latina.</p>
<p>In ebendem Kontext wird das XVI. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Havanna stattfinden, wo Vertreter der Organisation am 14. Dezember 2004 an den Gründungsakt des Alba und an seine beiden Förderer Fidel Castro und Hugo Chávez erinnern werden.</p>
<p>In den Worten von Choquehuanca, „beschlossen zwei hervorragende, visionäre Brüder bei einem Treffen, einen beispiellosen Integrationsraum zu schaffen, der alle Themen umfasst, nicht nur den Handel, und welcher Brüderlichkeit, Einheit, Hoffnung, Frieden schafft.“</p>
<p>Dieser Gipfel findet darüber hinaus in einem schwierigen Kontext für die fortschrittlichen Bewegungen Unseres Amerika statt.</p>
<p>Im vergangenen November fand in Managua, der Hauptstadt von Nicaragua, die siebzehnte Sitzung des Politischen Rates des Blocks statt, auf der das Bekenntnis zur Einheit Lateinamerikas und der Karibik bekräftigt und erneut die Notwendigkeit versichert wurde, die Einheit in der Vielfalt zu stärken.</p>
<p>Dort wurde vereinbart, dieses neue Treffen in Havanna, einem symbolträchtigen Ort für die Einheit Lateinamerikas, zu begehen. Dort wurde am 29. Januar 2014 während des II. Celac-Gipfels die Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens unterzeichnet, deren Postulate jetzt notwendiger als je zuvor sind.</p>
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		<title>Regierung Ecuadors tritt aus der ALBA aus</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 00:22:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4266" alt="ecuador.jpg_1718483347" src="/files/2018/08/ecuador.jpg_1718483347.jpg" width="300" height="252" />Ecuador kündigte am Donnerstag an, dass es sich aus der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika–Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) zurückziehe.</p>
<p>Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“</p>
<p>Ungeachtet dessen ist dies Teil einer ganzen Kette von Vorgängen, die in dem südamerikanischen Land seit einiger Zeit passieren und fast zwanghaft die besten Traditionen von Lateinamerikanismus und regionaler Integration, die zu Organismen wie der ALBA führten, zu verbannen scheinen.</p>
<p>Wie einer, der partout Flecken sehen will auf den linken Projektionen unter Ignorierung der interventionistischen Prozesse, die hinter dem regionalen Migrationsstrom stecken, referierte Valencia, dass nur die demokratische Stabilität in Venezuela „eine wirtschaftliche Stabilität bewirken wird …, die den massiven Exodus verhindert“, eine Situation, die er als den grundlegenden Anlass des Zerwürfnisses und der „Frustration“ darstellt, die Ecuador dazu gebracht haben, dem Integrationsmechanismus den Rücken zu kehren.</p>
<p>Die ALBA, 2004 initiiert durch die Führungspersönlichkeiten Hugo Chávez und Fidel Castro, hat in all den Jahren die auf Respekt, Solidarität und den Kooperationsverträgen Süd-Süd gegründete Integration gefördert, Basis für soziale Errungenschaften wie „Operación Milagro“, die über vier Millionen Menschen in etwa 30 Ländern das Augenlicht wiedergab und die Methode „Yo si puedo“, nach der weitere Millionen alphabetisiert wurden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>ALBA-TCP verurteilt Einmischung der USA gegen progressive Regierungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2018 14:34:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der ALBA -TCP David Choquehuanca wies am Montag in Havanna die Haltung der Einmischung gegen die progressiven Länder Lateinamerikas und der Karibik zurückzurück.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4138" alt="alba" src="/files/2018/05/alba.jpg" width="300" height="250" />Der Generalsekretär der ALBA -TCP David Choquehuanca wies am Montag in Havanna die Haltung der Einmischung gegen die progressiven Länder Lateinamerikas und der Karibik zurückzurück.</p>
<p>Wir können die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, Boliviens, Nicaraguas und Kubas nicht akzeptieren, sagte der Vertreter der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika –Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) exklusiv gegenüber Prensa Latina.</p>
<p>Nach Auffassung von Choquehuanca ist der vom Präsidenten der Veinigten Staaten Donald Trump angeführte Kreuzzug, der die von den Völkern der Region verabschiedeten und bekräftigten sozialen Projekte destabiliseren soll, nicht zu akzeptieren.</p>
<p>„Die US-Regierung hat Postulate des Neokolonialismus wieder aufgenommen und plant, sich die nationalen Ressourcen einiger Länder anzueignen“, sagte der ehemalige bolivianische Außenminister.</p>
<p>„Alle Völker der Welt haben die Verpflichtung, ihreSouveränität zu verteidigen und für sich selbst zu entscheiden, wie sie leben möchten und sie können es nicht zulassen, dass andere für sie denken“, fügte er hinzu.</p>
<p>Zu der Rolle von ALBA-TCP heute sagte er, dass dieser Integrationsmechanismus gerade jetzt viel Kraft, Energie und Überzeugungskraft nötig habe.</p>
<p>„Wir müssen jetzt die Ideen unserer Komandaten Fidel Castro und Hugo Chávez und die der Befreier José Martí, Simón Bolívar und Túpac Katari wieder aufnehmen, die immer für die Einheit, gegen die Ausbeutung und für die Respektierung der Souveränität und Identität jeden Staates gekämpft haben“, sagte er</p>
<p>Für Choquehuanca muss der regionale Block in ständiger Verbindung mit allen Völkern der Welt sein, die den Frieden wollen, die Kriege zurückweisen und Brüderlichkeit anstreben.</p>
<p>Integration, Gewissheit und Hoffnung aufzubauen, um Ausbeutung, Hass und Individualismus zu verbannen sowie der Kampf gegen den Rassismus seien die wichtigsten Herausforderungen, denen ALBA-TCP gegenüberstehe, bekräftigte er.</p>
<p>Choquehuanca nahm an der 37. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) teil, die in der letzten Woche in Havanna stattfand.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Der totgeschwiegene Krieg der Karibik</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/10/11/der-totgeschwiegene-krieg-der-karibik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 21:10:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Inselstaaten der Karibik sind an der ersten Frontlinie eines Krieges, für den sie nicht verantwortlich sind und in dem sie die Hauptopfer sind: dem Klimawandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3781" alt="huracannnnn" src="/files/2017/10/huracannnnn.jpg" width="300" height="180" />Die Inselstaaten der Karibik sind an der ersten Frontlinie eines Krieges, für den sie nicht verantwortlich sind und in dem sie die Hauptopfer sind: dem Klimawandel.</p>
<p>Auch wenn sich die Auswirkungen nur tröpfchenweise anhäufen, so rufen doch die letzten zwei Hurrikane höchster Intensität auf traurige Weise in Erinnerung, wie wenig getan wird, um diesen Kampf zu gewinnen.</p>
<p>Die wichtigsten internationalen Kommunikationsmedien berichten detailliert über die Verwüstungen, die die Hurrikane Irma und Maria in der Karibik angerichtet haben, wo über hundert Menschen starben, Hunderttausende ihre Häuser verloren und die grundlegende Infrastruktur einiger Länder zerstört wurde.</p>
<p>Jedoch wird nur sehr wenig darüber gesprochen, dass die tropischen Zyklone immer destruktiver werden und noch weniger über die Unterentwicklung, auf die jene auf ihrem Durchzug durch eine Region treffen, die besonders anfällig für Naturkatastrophen ist.</p>
<p>Die kleinen Inselstaaten haben fast keine Industrien, die die Umwelt verschmutzen, stoßen nur einen geringen Bruchtel der Treibhausgase aus und ihr ökologischer Fußabdruck gehört zu den niedrigsten der Welt.</p>
<p>Trotzdem bedroht der Anstieg des Meeresspiegels die Mehrheit ihrer Bewohner, die nahe an den paradiesischen Stränden leben, wo Millionen Touristen ihren Urlaub verbringen.</p>
<p>Gleichzeitig stellt die vom Menschen verursachte Erhöhung der Wassertemperatur im Wendekreis des Krebses und des Steinbocks um fast zwei Grad nach Aussage der Wissenschaftler den Treibstoff für die Stürme dar, von denen sie zwischen Juni und November heimgesucht werden.</p>
<p>„Wir als Land, als Region, wir haben diesen Krieg gegen die Natur nicht angefangen, wir haben ihn nicht hervorgerufen. Der Krieg ist zu uns gekommen“, sagte jüngst der Premierminister Dominicas Rooselvelt Skerrit vor den Vereinten Nationen.</p>
<p>In einer bewegenden Rede vor der Vollversammlung wenige Tage nachdem Hurrikan Maria mit über 250 Stundenkilometern über sein Land hinweggefegt war, rief Skerrit die mächtigen Länder dazu auf, die Sache in die Hand zu nehmen.</p>
<p>„Während die großen Länder reden, leiden die kleinen Inseln“, sagte er. „ Wir brauchen Maßnahmen und wir brauchen sie jetzt“, sagte er.</p>
<p>Aber die Nachrichten, die aus dem Norden kommen, sind entmutigend. Der Präsident des Landes, das im Laufe der Geschichte am meisten zur Umweltverschmutzung beigetragen hat, der Vereinigten Staaten, hat entschieden, sich aus dem Pariser Vertrag zurückzuziehen, dem wichtigsten internationalen Instrument, mit dem versucht werden soll, den weltweiten Temperaturanstieg in den nächsten Jahrzehnten aufzuhalten.</p>
<p>In derselben Vollversammlung hat sich der US-Regierungschef mit den 700 Milliarden Dollar gebrüstet, die sein Land jedes Jahr für Kriege ausgibt. Mit einem Bruchteil dieses Geldes könnte man die Brücken und Straßen wiederaufbauen, die durch Irma und Maria beschädigt wurden, Schulen und Krankenhäuser errichten, die Stürmen der Kategorie 5 widerstehen können, Häuser entwerfen, die die Bedrohungen aushalten und einen Fonds für die betroffenen Länder schaffen.</p>
<p>Die Industrieländer sind nicht nur dafür verantwortlich, die Kosten des Klimawandels auf sich zu nehmen, den sie selbst verursacht haben, sondern sie haben zusätzlich noch eine historische Schuld, die sich aus der Sklaverei, dem Neokolonialismus und dem Imperialismus ergibt, die weltweit Spuren hinterlassen haben, die nicht weniger sichtbar sind.</p>
<p>Die Inseln beginnen die von den Stürmen verursachten Zerstörungen abzuschütteln. Sie kombinieren den Geist der Karibe Indios, die die europäischen Eroberer einige Jahrhunderte in Schach hielten, mit dem Mut der schwarzen Afrikaner, deren Kultur und Identität Jahrunderten der Unterdrückung widerstanden haben.</p>
<p>Es ist nicht zum ersten Mal, dass sie dies tun und wenn die Menschheit ihre Verantwortung für den Planeten nicht übernimmt, wird es auch nicht das letzte Mal sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<item>
		<title>Die Karibik: ein Aufmerksamer Blick auf die Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 21:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in Havanna in der vergangenen Woche erfolgten karibischen Beratungen setzen klare Zeichen bezüglich der führenden Rolle unserer „Nachbarschaft“ im politischen Werden unseres Kontinents sowie hinsichtlich ihres Potenzials, um sich angesichts des ungünstigen internationalen Szenariums zu integrieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3674" alt="Caribe Cuba reunion" src="/files/2017/03/Caribe-Cuba-reunion.jpg" width="300" height="200" />Die in Havanna in der vergangenen Woche erfolgten karibischen Beratungen setzen klare Zeichen bezüglich der führenden Rolle unserer „Nachbarschaft“ im politischen Werden unseres Kontinents sowie hinsichtlich ihres Potenzials, um sich angesichts des ungünstigen internationalen Szenariums zu integrieren.</p>
<p>Die 22. Ministerratstagung des Verbandes Karibischer Staaten (ACS), der die 1. Konferenz der Kooperation des Blocks voranging, sowie die 5. Ordentliche Sitzung Cuba-Caricom sind traditionelle Veranstaltungen in dieser Art von Mechanismus. In der Mehrzahl der Fälle vergehen sie unbeachtet inmitten der internationalen Berichterstattung.</p>
<p>Das verspannte regionale Szenarium, das von der Ankunft von Do­­nald Trump im Weißen Haus und dessen alarmierenden protektionistischen Ankündigungen bestimmt ist, und das vom Gastgeberland Kuba verliehene Niveau steigerten jedoch die politische Bedeutung der Events, an denen die große Mehrheit der geladenen Delegationen teilnahmen.</p>
<p>Während des letzten Jahres und unter Ausnutzung der pro tempore Präsidentschaft unternahm die kubanische Diplomatie Anstrengungen zur Wiederbelebung des ACS, der 1994 gegründet wurde, in großem Maße dank des Impulses, den ihm Havanna inmitten der Sonderperiode verlieh.</p>
<p>Die Ausgangsidee war, einen Raum der politischen Abstimmung zu finden, der die 25 Länder einschließt, die die Große Karibik ausmachen, von Mexiko bis Trinidad und Tobago. In vieler Hinsicht kann er als Prototyp davon gelten, was später auf viel anspruchsvollere Weise die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) sein würde.</p>
<p>Während des letzten Jahrzehnts verlor der ACS an Impuls und nicht wenige sprachen sich für dessen Auflösung aus.</p>
<p>Das 7. Gipfeltreffen, das im Juni vergangenen Jahres in der kubanischen Hauptstadt erfolgte, markierte jedoch das geteilte Interesse an dessen Wiederbelebung. Nicht umsonst wird in Paragraph 37 der Erklärung von Havanna, die bei jenem Treffen angenommen wurde, die Schaffung einer Arbeitsgruppe empfohlen, um deren Funktionsmechanismen wiederzubeleben.</p>
<p>Die Suche nach Konsolidierung des Blocks würde seine Grenzen überschreiten und wäre bestrebt, einen größeren Beitrag für die lateinamerikanischen und karibischen Integrationsprozesse zu leisten. Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parilla behandelte am vergangenen Samstag die Bedeutung dessen, dass die Karibikländer eine größere Rolle innerhalb der Celac spielen.</p>
<p>«Im Alleingang ist unsere Stimme schwach, aber gemeinsam können wir dafür sorgen, gehört zu werden», war eine der ständigen Reflexionen. Angesichts des Einflusses südamerikanischer Länder, deren Regierungen sich geändert haben und die ganz und gar nicht daran interessiert sind, das Werk der Integration ihrer Vorgänger zu erhalten, könnte die zahlenmäßige Übermacht der Kariben und die zweifellose Führerschaft vieler ihrer Vertreter als Gegengewicht innerhalb des Mechanismus dienen, der 33 unabhängige Nationen Unseres Amerika umfasst.</p>
<p>Die beste Form der Erklärung lieferte vielleicht die erfahrene Diplomatin aus Santa Lucía, June Soomer, als sie davon sprach, «Sterne auszurichten» zwischen dem ACS — der Organisation, die sie leitet —, Alba, Caricom und Celac.</p>
<p>Außer der politischen gibt es noch viel mehr Gründe, um für eine geeinte Karibik einzutreten, nach Jahrhunderten, in denen sie unter den Barrieren litt, die durch die Kolonisierung, die Sprache und das Fehlen einer unsere Länder miteinander verbindenden Infrastruktur entstanden.</p>
<p>Die Sitzungen behandelten die Notwendigkeit, gemeinsam an der Konfrontation des Klimawandels, der Verbesserung des Transports, der Förderung des Tourismus, des Wirtschaftlichen Austauschs und der Kooperation zum Nutzen der Lebensqualität der Kariben zu wirken.</p>
<p>Ebenfalls trat das Potenzial der Großen Karibik klar zutage, die aus einem Markt von 300 Millionen Menschen besteht und sich inmitten einer wichtigen internationalen Handelsroute befindet. Die Region zieht millionenfache Investitionsflüsse an und empfängt alljährlich über 40 Millionen ausländischer Besucher.</p>
<p>Im spezifischen Fall von Kuba sind die Zahlen eloquent: von den 2,5 Milliarden Dollar des Handeslsumschlags mit den Ländern des ACS, bis zum Wachstum um 98 % des Austausches mit den Mitgliedern der Karibischen Gemeinschaft im Jahre 2016 gegenüber 2015.</p>
<p>Erfahrungen wie die Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM), die bereits etwa eine Milliarde Dollar an Investitionen einbrachte und anstrebt, zu einem regionalen Hub für den Handel zu werden, zeugen davon, dass es noch ein großes Potenzial gibt, das es zu befreien gilt.</p>
<p>Möglicherweise sind nur wenige Länder besser imstande als Kuba, sowohl im politischen als auch im wirtschaftlichen Bereich, für die karibische Integration zu wirken, ohne die Projekte aus den Augen zu verlieren, die alle Länder vom Río Bravo bis nach Patagonien umfassen.</p>
<p>Die größte Antilleninsel ist mit dem kontinentalen Territorium durch ihre Geschichte, die Sprache und die Kultur verbunden, so wie es auch im Falle anderer Länder der Fall ist, die spanische Kolonien waren, aber gleichzeitig teilt sie die Geschichte der Sklaverei und kolonialen Beherrschung der Karibik.</p>
<p>Die Verbindung Havannas mit den kleinen Inselstaaten hat eine lange Vergangenheit. Barbados, Guya­na, Jamaika sowie Trinidad und Tobago nahmen praktisch kurz nach ihrer Unabhängigkeit 1972 Beziehungen zu Havanna auf , trotz des Drucks der Vereinigten Staaten und der OAS und öffneten damit eine Tür, die sich seitdem nie wieder geschlossen hat.</p>
<p>Über Jahrzehnte hinweg sind Solidarität und Kooperation unsere besten Botschafter gewesen, vom Bau eines Flughafens in Grenada bis zur Operation Milagro. Mehr als 31 000 Helfer, insbesondere Ärzte, sind über die Karibik verteilt und rund 3 000 junge Leute aus der Region studieren in kubanischen Hörsälen, wie aus offiziellen Quellen zu erlesen ist.</p>
<p>Die kubanischen Behörden ratifizierten immer wieder, dass «die Karibik immer auf Kuba zählen kann» und ein Beispiel dafür ist die Erfüllung der Kooperationsverpflichtungen trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes.</p>
<p>Die Kubanische Revolution und insbesondere der historische Revolutionsführer Fidel Castro sind ein Symbol des Widerstandes der karibischen Völker. Sein Vermächtnis war in allen Ansprachen der Teilnehmer an den Sitzungen der vergangenen Woche zu spüren. Und zweifellos wird das weiter so sein, wenn sich die Völker der Region treffen.</p>
<p>Daraus folgt, dass nachdem Kuba den Stab der pro tempore Präsidentschaft des ACS an Venezuela übergeben hat, Kuba klargestellt hat, dass es weiterhin alle seine Anstrengungen auf die Integration der Karibik ausrichten wird.</p>
<p>Bei abgestimmter Strategie, funktionstüchtigen regionalen Mechanismen und politischem Willen würden die von der Regierung der USA angenommenen radikalen Positionen eher als verbindendes denn als paralysierendes Element funktionieren.</p>
<p>Die Einheit würde die Karibik in eine strategische Position für deren Entwicklung versetzen, während sie gleichzeitig helfen würde, das lateinamerikanische politische Gleichgewicht zu erhalten, trotz des Rückschlags der Linken in Südamerika und der Gewitterwolken, die im Norden aufziehen.<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl beim XXII. Treffen des ACS Ministerrats</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 20:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Anwesenheit des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro wurde am Freitag das XXII. Treffen des Ministerrats des Verbandes Karibischer Staaten (ACS) eröffnet.
Zu Beginn der Sitzung erinnerte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez an die Worte des kubanischen Präsidenten beim CELAC Gipfel in der Dominikanischen Republik, als dieser sagte, dass es „niemals zuvor nötiger gewesen ist, den Weg der Einheit zu beschreiten und die zahlreichen Interessen zu erkennen, die wir gemeinsam haben“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3670" alt="AEC Caribe inaug" src="/files/2017/03/AEC-Caribe-inaug.jpg" width="300" height="205" />In Anwesenheit des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro wurde am Freitag das XXII. Treffen des Ministerrats des Verbandes Karibischer Staaten (ACS) eröffnet.</p>
<p>Zu Beginn der Sitzung erinnerte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez an die Worte des kubanischen Präsidenten beim CELAC Gipfel in der Dominikanischen Republik, als dieser sagte, dass es „niemals zuvor nötiger gewesen ist, den Weg der Einheit zu beschreiten und die zahlreichen Interessen zu erkennen, die wir gemeinsam haben“.</p>
<p>Das Treffen findet im Hotel Tryp Habana Libre in der Hauptstadt statt und wird bestimmt vom Prozess der Wiederbelebung des regionalen Mechanismus, der im Jahr 1994 in Cartagenas de Indias gegründet wurde.</p>
<p>Es wird unter anderem von der Generalsekretärin der ACS June Soomer, dem Präsidenten des kubanischen Parlements Esteban Lazo und dem Vizepräsidenten des Staatsrats Salvador Valdés Mesa geleitet.</p>
<p>Der kubanische Außenminister stellte fest, dass „seit dem VII. Gipfel in Havanna bedeutende Veränderungen im weltweiten Panorama vonstatten gegangen sind, die entscheidende Folgen für unsere Region haben.“</p>
<p>Rodríguez Parrilla betonte, dass die in den Zielländern angekündigte ausschließende und repressive Migrationspolitik zu größeren Deportationen und Diskriminierung von lateinamerikanischen und karibischen Migranten führen könnten und zusammen mit den protektionistischen Maßnahmen insbesondere im Handelsbereich, wahrhafte Herausforderungen für diese Region darstellten.</p>
<p>Er hob hervor, dass die Regierungen des Verbandes die Pflicht und die Verantwortung für den „ Aufbau von gerechten Gesellschaften haben, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht und die inklusiv sind“, um bei der lateinamerikanischen und karibischen Integration von der die Vorväter träumten, voranzuschreiten.</p>
<p>Die Generalsekretaärin June Soomer ihrerseits hob die Bedeutung der Frauen bei der Integration hervor und dankte den Mitgliedsstaaten für die Ratifizierung ihrer Ernennung.</p>
<p>„Ich werde dafür arbeiten, das gemeinsame Erbe der Karibik zu gewährleisten. Die Region verfügt über große Möglichkeiten“, führte die Diplomatin aus Santa Lucia aus.</p>
<p>Am Donnerstag tagte das Segment der Hohen Beamten, die die zu debattierenden Dokumente übergaben.</p>
<p>Dort wurde auch die Arbeit Kubas während seines pro tempore Vorsitzes im ACS Ministerrat anerkannt und dem Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro die Ehre erwiesen.</p>
<p>Beim Treffen des Ministerrats werden voraussichtlich Themen debattiert, die Teil der Agenda sind, wie z.B. die Sonderkomitees, die internationalen wirtschaftlichen Beziehungen, den Umgang mit Naturkatastrophen und dem Klimawandel.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Heute beginnt die I. Kooperationskonferenz der AEC</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 21:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Mittwoch beginnt in Havanna die I. Kooperationskonferenz der Assoziation der Karibikstaaten (AEC). Schwerpunkte werden die Konfrontation mit dem Klimawandel sowie der Transport und die maritime Konnektivität sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3672" alt="aec conferencia Cuba" src="/files/2017/03/aec-conferencia-Cuba.jpg" width="300" height="222" />Am heutigen Mittwoch beginnt in Havanna die I. Kooperationskonferenz der Assoziation der Karibikstaaten (AEC). Schwerpunkte werden die Konfrontation mit dem Klimawandel sowie der Transport und die maritime Konnektivität sein.</p>
<p>Wie der Vizeminister für Auswärtige Beziehungen Kubas Rogelio Sierra versichert, werden Debatten zu diesen beiden großen Arbeitsbereichen der AEC bei der Erstauflage des Treffens, das im Hotel Tryp Habana Libre abgehalten wird, in Fokus stehen.</p>
<p>Der Stellvertretende Außenminister sagte auf einer Pressekonferenz, dass man sich während des Events außerdem über für die Region essenzielle Themen wie den Tourismus und den Handel austauschen werde.</p>
<p>Im Fall der maritimen Konnektivität und unter dem Motto “Die Karibik in der Luft und auf dem Meer vereinen” geht es um die Karte der Schiffs- und Flugrouten in dem Gebiet, die sich bereits in ihrer 5. Phase befindet, eine Hafen- und Meeresstrategie und den maritimen Transport über kurze Entfernungen, der von einer mexikanischen Agentur koordiniert wird.</p>
<p>Laut Sierra ist dies und der Rest der Aktivitäten, die man in dieser Woche auf der Größten der Antillen durchführen wird, eine Gelegenheit, die regionale Zusammenarbeit und die politische Beratung zu fördern.</p>
<p>Auch wurde bekannt, dass während der I. Kooperationskonferenz der AEC eine Reihe von Projekten aus dem Aktionsplan des VII. Gipfels der Assoziation vorgestellt wird, der im vorigen Jahr in Havanna durchgeführt wurde.</p>
<p>An dem Treffen werden Repräsentanten der assoziierten Mitgliedsländer, solcher mit Beobachterstatus und anderer Nationen teilnehmen, die interessiert an einer Verstärkung ihrer Beziehungen mit der karibischen Gemeinschaft wie auch an Programmen und Fonds der Vereinten Nationen sind.</p>
<p>Diese I. Kooperationskonferenz der AEC wurde vom Generalsekretariat der AEC und Kuba, das den pro-tempore-Vorsitz des Ministerrats dieser Assoziation innehat und die Zusammenarbeit unter den Mitgliedern der Gemeinschaft anstoßen möchte, gemeinsam einberufen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kariben verstärken die Integration</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 22:23:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident Guyanas und der Karibischen Gemeinschaft (Caricom), David Granger, rief am Donnerstag die karibischen Regierungschefs dazu auf, die Hindernisse der Entwicklung zu bewältigen und den Prozess der regionalen Integration zu stärken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3636" alt="David Granger" src="/files/2017/02/David-Granger.jpg" width="300" height="199" />Der Präsident Guyanas und der Karibischen Gemeinschaft (Caricom), David Granger, rief am Donnerstag die karibischen Regierungschefs dazu auf, die Hindernisse der Entwicklung zu bewältigen und den Prozess der regionalen Integration zu stärken.</p>
<p>Bei der Eröffnung des 28. Zwischenkonferenzgipfels des Caricom hob er die Einheitsvision seiner Gründer hervor (Michael Manley aus Jamaika, Forbes Burnham aus Guyana, Eric Williams und Trinidad und Tobago sowie Errol Barrow aus Barbados), als sie vor 44 Jahren zur Integration der Karibik aufriefen.</p>
<p>Granger wies auf die Bedeutung dieses Gipfeltreffens hin, die verschiedene Probleme der Wirtschaft, Energie, Nahrungsmittel, Kriminalität und Sicherheit in den internationalen Beziehungen behandelt.</p>
<p>Der guayanische Regierungschef hieß den neuen Regierungschef von Haití, Jovenel Moise, willkommen, dankte für die Arbeit des Premierministers von Dominica, Roosevelt Skerritt, des vorhergehenden Präsidenten der Gruppe, und kündigte die Übergabe dieses Amtes an Granada im kommenden Monat Juli an.</p>
<p>Auf dem Treffen zugegen sind desweiteren die Premierminister Ralph Gonsalvez von St. Vincent und den Grenadinen; Keith Rowley von Trinidad und Tobago; Freundel Stuart von Barbados; Keith Mitchell von Granada; und Gaston Browne von Antigua und Barbuda; sowie Außenminister und weitere Vertreter dieser Territorien.</p>
<p>Skerritt dankte seinerseits für die Zusammenarbeit der Mitgliedsländer während seines Mandats an der Spitze des Caricom und rief alle dazu auf, auch weiterhin an der Lösung der Probleme der Region zu arbeiten, obwohl es ein international wachsendes feindliches Klima gebe. „Wir müssen gemeinsam nach Lösungen suchen“, hob er hervor.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
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		<title>Heute Treffen der Außenminister des AEC</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 22:49:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen von Experten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag werden die Außenminister des Verbandes der Karibikstaaten die gestern verhandelten Dokumente bewerten, die von hohen Funktionären auf einer von großer Kompromissbereitschaft, Suche und Konsens geprägten Versammlung entwickelt worden waren, wie der kubanische Außenminister verlautbarte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3287" alt="asoc caribe inicio" src="/files/2016/06/asoc-caribe-inicio.jpg" width="300" height="186" />Am heutigen Freitag werden die Außenminister des Verbandes der Karibikstaaten die gestern verhandelten Dokumente bewerten, die von hohen Funktionären auf einer von großer Kompromissbereitschaft, Suche und Konsens geprägten Versammlung entwickelt worden waren, wie der kubanische Außenminister verlautbarte.</p>
<p>Die beiden grundlegenden Texte, die Deklaration von Havanna und der Aktionsplan 2016-2018, müssen am morgigen Samstag von den Staats- und Regierungschefs genehmigt werden, wenn das Segment auf Hohem Niveau des VII. AEC-Gipfels tagt.</p>
<p>Beide Dokumente werden die Kontinuität der auf dem Treffen der AEC in Pétionville, Haiti, im April 2013 ausgehandelten sichern.</p>
<p>Der Aktionsplan von Pétionville beinhaltet Themen wie den nachhaltigen Tourismus, die Entwicklung des Handels und der Außenwirtschaftsbeziehungen mittels Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen der Region, das Empowerment der Frau in diesem Kontext wie auch die Stärkung der Entwicklungsbank der Karibik.</p>
<p>Er thematisiert in gleicher Weise die Kooperation hinsichtlich der Risikoreduzierung bei Katastrophen wie auch andere Angelegenheiten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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