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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Jugend</title>
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		<title>Wie man sich die Bohnen zum Reis verdient</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 17:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es erscheint völlig unvorstellbar, dass in einem Land, das versucht den Schienenverkehr zu modernisieren und zu verbessern und dabei gleichzeitig effizient zu arbeiten und die Ressourcen zu schonen, die UEB Vías y Puentes (Gleisanlagen und Brücken) in Sancti Spiritus nur über 28 % der erforderlichen Belegschaft verfügt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4982" alt="cuba jovenes trabajo" src="/files/2021/03/cuba-jovenes-trabajo.jpg" width="300" height="250" />Dass viele junge und auch nicht so junge Leute sich heute um Arbeit bemühen, um auf ehrenvolle Weise sich den Lebensunterhalt zu verdienen, ist nicht nur in Sancti Spiritus sondern überall im Land Realität geworden</p>
<p>Es erscheint völlig unvorstellbar, dass in einem Land, das versucht den Schienenverkehr zu modernisieren und zu verbessern und dabei gleichzeitig effizient zu arbeiten und die Ressourcen zu schonen, die UEB Vías y Puentes (Gleisanlagen und Brücken) in Sancti Spiritus nur über 28 % der erforderlichen Belegschaft verfügt hat.</p>
<p>Als einen Stabhochsprung bezeichnete der stellvertretende Direktor des Eisenbahnzentrums in Sancti Spiritus Armando Roche, die Metamorphose, die bei diesem Unternehmen parallel zum Inkrafttreten der Aufgabe Neuordnung vonstatten ging ,die es jetzt möglich machte, zu quasi 90 % praktisch den gesamten Bedarf der Brigade an Arbeitskräften zu decken, durch erfahrene Leute, die sich zuvor andere Beschäftigungen gesucht hatten und auch durch viele junge Leute.</p>
<p>Um das wahre Ausmaß dieser Einspritzung zu verstehen , muss man sich nur ein Bild von Vías y Puentes de Sancti Spíritus machen, einer Organisation, deren Aufgabe es ist, das umfangreiche Gleisnetz lebensfähig zu erhalten.</p>
<p>„Dies ist eine Arbeit, für die keine höhere Qualifizierung erforderlich ist und bei der man sich die nötigen Kenntnisse vor allem in der Praxis aneignen kann“, sagt Armando Roche, für den die dort beschäftigten Männer aber , indem sie die Reinigung der Geleise, den Austausch von Schienen und Schwellen und die Reparatur von Brücken und Abzugskanälen vornehmen, einen sicheren Zugverkehr gewährleisten.</p>
<p>Dass die „Weggegangenen“ zurückgekommen oder die „Neulinge“ hinzukamen, lag nicht daran, dass sie ihre Liebe zur Kunst entdeckten und auch nicht daran, dass Roche und das Eisenbahnzentrum eine heilende Salbe Maria Magdalenas in ihren Händen gehabt hätten. Dank des in dieser Brigade eingeführten Stückzahlzahlungssystems verdienen heute die Arbeiter durchschnittlich 3000 Pesos, einen Betrag, den diejenigen mit größerer Erfahrung , die „am längsten dabei sind“ verdoppeln und je nach der Art der Arbeit, die sie gerade leisten sogar verdreifachen können.</p>
<p>TRAUM ODER GREIFBARE REALITÄT?</p>
<p>Dass viele junge und auch nicht so junge Leute sich heute um Arbeit bemühen, um auf ehrenvolle Weise sich den Lebensunterhalt zu verdienen, ist nicht nur in Sancti Spiritus sondern überall im Land Realität geworden. Das hat der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez bereits vor einigen Wochen festgestellt, als er im Rahmen der Regierungsbesuche durch die verschiedenen Provinzen sich persönlich ein Bild vom Fortschritt der Aufgabe Neuordnung machte.</p>
<p>In der Provinz Sancti Spiritus haben in den letzten zweieinhalb Monaten haben ( vom 10. Dezember letzten Jahres bis heute) über 5.600 Personen die Arbeitsämter aufgesucht, um sich nach Arbeitsangeboten zu erkundigen. 2.400 von ihnen haben die ihnen angebotenen Optionen akzeptiert, darunter 537 junge Leute unter 35 Jahren.</p>
<p>Da dies die offizielle Sicht ist, bedeutet es nicht, dass jeder zufrieden ist, wie man am 16. Februar in der lokalen Presse am Beitrag eines gewissen Juan Carlos sehen konnte, der im Forum von „gut geschminkten Zahlen“ sprach und darüber klagte, dass es in der Provinz viele Fachleute gebe, „die sich nicht in den Arbeitsprozess eingliedern können, da weder Stellen für Techniker noch für hoch Qualifizierte vorhanden sind“.</p>
<p>Auf eine Nachfrage von Granma sagte die Gouverneurin Teresita Romero Rodríguez dass die in der Provinz bestehenden Stellenangebote und die wachsende Suche nach Beschäftigung in keiner Weise bedeuten würden, dass alle verfügbaren Stellen attraktiv seien oder die Erwartungen der Bewerber erfüllen würden, insbesondere nicht in einen Kontext der wirtschaftlichen Schrumpfung mit praktisch gelähmten Investitionen und einer beträchtlichen Verknappung an Rohstoffen in einigen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>SENSIBILITÄT UND REALISMUS</p>
<p>Wie die stellvertretende Direktorin für Beschäftigung im Amt für Arbeit und Sozialversicherung der Provinz Yaiselín Quesada López der Presse mitteilte, wurden bis jetzt ein großer Teil der Stellen in Sancti Spiritus im Bereich Zigarrenverarbeitung, Vektorenkontrolle, Schutz und Sicherheit, Lebensmittelverarbeitung und für technische Arbeiten im Unternehmensbereich vermittelt.</p>
<p>Sie führte weiter aus, dass die Betriebe mit dem zur Zeit den größten Bedarf an Beschäftigen im landwirtschaftlichen Sektor sowie dem Unternehmen für Bau und Montage des Bauministeriums und dem zur Gruppe Azcuba gehörenden Zuckerunternehmen von Sancti Spiritus zu finden seien.</p>
<p>Trotzdem habe der haushaltsgestützte Sektor die größte Zahl an beschäftigungswilligen Bewohnern der Provinz aufgenommen. Dies aber müsse sich ändern, wenn man materiellen Wohlstand und insbesondere die Versorgung mit Nahrungsmitteln fördern möchte, vor allem in einer Zeit, die durch die Politik der Erdrosselung der Regierung des Ex-Präsidenten Donald Trump und die COVID 19 Pandemie so angespannt ist.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, den nicht-produktiven Sektor zu vernachlässigen, dessen Beitrag an verschiedenen Fronten wie Bildung, Gesundheit, Kultur unerlässlich ist. So haben sich beispielsweise 150 Kunsterzieher eingegliedert, seit im Juli 2019 die Lohnerhöhung für den haushaltsgestützten Sektor verabschiedet wurde.</p>
<p>Mit über 200.000 in der Wirtschaft beschäftigten Personen, –117 230 im staatlichen Sektor und 85 586 im nicht-staatlichen und einer Arbeitslosenrate von 0,4 % , die zu den niedrigsten im Land gehört, könnte die Eingliederung von 2.400 Personen in den Arbeitsprozess als ein Tropfen im Ozean angesehen werden , aber diese Zahl lässt auch einer andere Lesart zu.</p>
<p>Mit diesem Thema befasste Fachleute sehen die Tatsache, dass ein bis dahin wirtschaftlich inaktiver Teil der Bevölkerung wachsendes Interesse an Arbeit hat als direkte Folge der Maßnahmen an, die als Teil der Aufgabe Neuordnung unangemessene Subventionen und Gratifikationen abgeschafft hat, auch wenn weiter an dem Prinzip festgehalten wurde, dass niemand schutzlos zurückgelassen wird</p>
<p>Zu diesem letzten Punkt hob jüngst Vizepremierminister Alejandro Gil, der auch Minister für Wirtschaft und Planung ist, in Sancti Spiritus hervor, dass das Konzept Kubas, niemanden ohne Schutz zu lassen an erster Stelle bedeute, dass man jeder Person, die dazu in der Lage ist, eine würdige Arbeit anbietet für die sie einen angemessenen Lohn erhält. Genau das ist das Fenster, das sich für Gleisarbeiter, die Kunsterzieher und diese über 2.400 Bewohner der Provinz geöffnet hat, die ohne zweimal nachzudenken, sich daran gemacht haben, wie man in gutem Kubanisch sagen würde, die Bohnen zum Reis zu verdienen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die Bildung ist in Kuba eine Priorität des Staates und der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 22:36:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bildung ist in Kuba eine Priorität des Staates und der Gesellschaft. Das kann man allein daran sehen, dass 23,7 % des Staatshaushalts zur Finanzierung des Bildungssystems verwendet werden. Der ständige Kampf für die Verbesserung der Qualität der Bildung stelle eine außerordentliche Harausforderung dar, sagte die Bildungsministerin Dr.Ena Elsa Velázquez Cobiella bei der politisch-kulturellen Veranstaltung im Karl Marx Theater, mit der die XVI.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4377" alt="niño eduicacion cuba" src="/files/2019/02/niño-eduicacion-cuba.jpg" width="300" height="243" />Die Bildung ist in Kuba eine Priorität des Staates und der Gesellschaft. Das kann man allein daran sehen, dass 23,7 % des Staatshaushalts zur Finanzierung des Bildungssystems verwendet werden. Der ständige Kampf für die Verbesserung der Qualität der Bildung stelle eine außerordentliche Harausforderung dar, sagte die Bildungsministerin Dr.Ena Elsa Velázquez Cobiella bei der politisch-kulturellen Veranstaltung im Karl Marx Theater, mit der die XVI. Auflage des Kongresses eingeleitet wurde und an der auch der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz- Canel Bermúdez teilnahm.</p>
<p>Velázquez Cobiella ging auf die Entwicklung dieses Sektors seit dem Sieg der Revolution ein und wies daraufhin, wieviel man tue, um die Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen, die in der Agenda 2030 vorgesehen sind und die vor drei Jahren bei einem Weltforum abgesteckt worden seien. Sie beinhalten die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Bildung mit gleichen Chancen für alle und inklusiv, was in seiner Essenz mit den Zielsetzungen übereinstimme, die Kuba verfolge.</p>
<p>Sie hob hervor, dass das Bildungsministerium das Programm zur Computerisierung der kubanischen Gesellschaft eingefügt habe, was ein Beispiel für die Anwendung von Fortschritten in Wissenschaft und Technologie darstelle; man arbeite außerdem an einem neuen integralen Paket für das Alphabetisierungsprogramm „Yo, Sí puedo“ , der kubanischen Methode, durch die sich bereits drei Länder zu vom Analphabetismus befreiten Gebieten erklären konnten.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit wurde wurde auch Ramón Fernández Álvarez geehrt, der diese Treffen der Pädagogen, mit denen vor 33 Jahren begonnen wurde, geleitet hatte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Das Licht erinnert an Martí</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 18:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz, der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Zweite Sekretär der Partei José Ramón Machado Ventura und der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez waren bei der Ehrung in der Hauptstadt anwesend]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4351" alt="Marcha-de-la-Antorchas-2019" src="/files/2019/02/Marcha-de-la-Antorchas-2019-300x199.jpg" width="300" height="199" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz, der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Zweite Sekretär der Partei José Ramón Machado Ventura und der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez waren bei der Ehrung in der Hauptstadt anwesend</p>
<p>Seit 66 Jahren erstrahlt eine der letzten Nächte des Januar in Kuba im Licht der Fackeln.</p>
<p>Das Meer von jungen Leuten übernimmt die Stadt mit Fackeln und Fähnchen und marschiert vom Hügel, auf dem die Universität liegt, bis zur Fragua Martiana, dem Steinbruch, an dem der gerade 17 jährige Martí Zwangsarbeit verrichten musste. Auf den Straßen wird ein Tag gefeiert, den jeder Kubaner kennt: die Geburt von José Martí.</p>
<p>Am 28. Januar 1853 wurde der universellste aller Kubaner „in einem bescheidenen Haus in der Calle Paula geboren, dort wo die Mauer sich zum Hafen neigt“, geboren. So beschreibt es der Schriftsteller Jorge Mañach.</p>
<p>166 Jahre später, bringt das Volk einmal mehr die nahe der Calle Paula gelegenen Straßen zum Leuchten, indem es eine Tradition augfrechterhält, die eine Gruppe junger Leute begann, als die Geburt Martís 1953 sich zum hundertsten Mal jährte. Laut Juan Marinello war das Heim der Martís das eines armen Kindes in kolonialen Manufaktur, erdrückt von Enge und zermürbenden Tätigkeiten. „in einem seiner besten Gedichte, „en Yugo y estrella“ (Joch und Stern) bezog er sich auf die Düsternis, in der seine Wiege stand: „Als ich ohne Sonne geboren wurde&#8230;“</p>
<p>Die Abwesenheit von Licht, von Ruhe, von Wohlergehen in dem traurigen Haus Nr. 41 in der Calle de Paula ( später 102 und heute Calle Leonor Pérez 214) in Alt-Havanna war für das Kind Antrieb für die Rebellion, die sein Leben beherrschte, zog sich durch seine politische Aktivität und prägte seine Tätigkeit als Schriftsteller. Das tägliche Schauspiel von Willkür und Korruption, wie er es selbst oder durch seinen Lehrer, den Dichter Mendive erfuhr, machte ihn schon sehr früh zu einem unbequemen Rebellen“, schrieb Marinello.</p>
<p>Es gibt viele Formen, um Martí zu ehren, sagte der Guerillero Ernesto Che Guevara anlässlich des Jahrestags von Martís Geburt am 28. Januar 1960.</p>
<p>„ Man kann und sollte Martí so ehren, wie er es selbst gewollt hätte, als er aus voller Brust sagte: „Die beste Art etwas zu sagen ist, es zu tun“. So wie an diesem Montag der Präsident des Studentenverbandes die Studenten dazu aufrief, alle zusammen daran zu arbeiten, dass Havanna sich wiedererholt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Eine Revolution die Liebe verbreitet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:37:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenige Ereignisse im Leben eines Jungendlichen werden mehr herbeigesehnt als die Feier des 15. Geburtstags. Der weiße Anzug, der Walzer, die Blumen, die Fotos, die Aufregung, die Begleitung der Eltern und die erste Liebe, all dies kommt beim magischen Moment des gemeinsamen Anstoßens zusammen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4058" alt="raul niños esc discapàcitados" src="/files/2018/04/raul-niños-esc-discapàcitados.jpg" width="300" height="250" />Wenige Ereignisse im Leben eines Jungendlichen werden mehr herbeigesehnt als die Feier des 15. Geburtstags. Der weiße Anzug, der Walzer, die Blumen, die Fotos, die Aufregung, die Begleitung der Eltern und die erste Liebe, all dies kommt beim magischen Moment des gemeinsamen Anstoßens zusammen.</p>
<p>Und dieser Abend findet an einem besonderen Ort statt, der die Emotionen noch höher schlagen lässt. Dies erlebten an diesem Mittwoch im April 22 Jugendliche der Förderschule „Solidarität mit Panama“, die ihren 15. Geburtstag mit einem besonderen Gast feierten: dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz.</p>
<p>Einige saßen in Rollstühlen, andere gingen mit ihren Partnern zur Tanzfläche. Sie waren in Weiß gekleidet und in ihren Gesichtern zeichnete sich die Freude ab. Über Lautsprecher hörte man den Namen jedes einzelnen von Ihnen und den ihrer Eltern, man erfuhr welche Lieblingslieder sie haben, welches Parfum sie benutzen, welches ihre Lieblingsspeise ist, welche Art Musik sie bevorzugen, in welchem Sternzeichen sie geboren sind und den Namen ihrer bis dahin geheimen Liebe.</p>
<p>Die physische oder intellektuelle Behinderung spielt keine Rolle. Wie jede Kubanerin und jeder Kubaner ihres Alters genießen sie den Walzer des 15. Geburtstags. An diesem Abend waren es zwei Mädchen und 20 Jungen, bei denen sich an diesem Abend der Traum erfüllte.</p>
<p>Am Rand der Tanzfläche freute sich Raúl zusammen mit diesen Jugendlichen und ihren Familien. Man konnte ihm ansehen, wie glücklich er war und er ließ sie dies auch am Ende des Tanzes wissen.</p>
<p>„Ich bin sehr bewegt“, gestand er ihnen. „Wenn ich diese Dinge sehe, wird meine Bewunderung für Fidel noch größer, der im Jahr 1989, einem sehr schwierigen Jahr für unser Land, als wir noch nicht einmal mehr wussten, wie es weitergehen soll, diese Schule gründete. Für Schulen wie diese sind wir bereit alles zu geben.“</p>
<p>„Ich glaube, dass sie eine der schönsten und gerechtesten Werke der Revolution ist“, sagte er vor den Eltern, Familienangehörigen, Lehrern, Arbeitern und Gästen, die an diesem Abend zusammengekommen waren, um 171 Kinder mit physisch-motorischen Beschränkungen glücklich zu machen, die dort ausgebildet und mit großer Liebe behütet werden.</p>
<p>Dann wurden Aufnahmen mit den Geburtstagskindern gemacht. Er sprach mit ihnen und eines von ihnen erzählte ihm sogar, dass seine Urgroßmutter eine Freundin Vilmas gewesen sei. Er nahm die Kleinsten auf den Arm, fragte sie nach ihren Lernfortschritten und versprach, bald wiederzukommen.</p>
<p>Zuvor hatte bereits die Direktorin der Einrichtung Esther La O Ochoa Raúl gedankt, dass er gekommen sei und die Kinder froh gemacht habe, um das Werk des Comandante Fidel fortzusetzen, der am 31. Dezember 1989, als die Familien in Kuba Silvester feierten, hier war, um diese Schule zu gründen.</p>
<p>„Wir haben sie von da an immer geliebt und sie wohl behütet“, sagte der Mann, der seit Jahren sich der Aufgabe gewidmet hat, den Traum Fidels in der Schule „Solidarität mit Panama“ Wirklichkeit werden zu lassen, ein Ort, wo die Revolution Liebe verbreitet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Computertechnik in den Händen aller</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 01:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fidel hatte schon sehr früh entziffert, dass der Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien in der Welt auf ungleiche und hegemoniale Art und Weise vonstatten geht, und die Idee skizziert, wie er in Kuba entwickelt werden könnte. Ein Teil davon ist das Konzept der IT-Jugendclubs.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3922" alt="Computacion" src="/files/2018/03/Computacion.jpg" width="300" height="180" />Fidel hatte schon sehr früh entziffert, dass der Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien in der Welt auf ungleiche und hegemoniale Art und Weise vonstatten geht, und die Idee skizziert, wie er in Kuba entwickelt werden könnte. Ein Teil davon ist das Konzept der IT-Jugendclubs.</p>
<p>Nach und nach breiteten sich diese Einrichtungen im gesamten Landesgebiet aus, bis sie jede Gemeinde, jeden Ort erreichten; und so wurde die Computertechnik in jedermanns Hände gelegt, mit einem Konzept des sozialen Nutzens. Deshalb kann man in Kuba nicht von der Informatisierung der Gesellschaft sprechen, ohne die IT-Jugendclubs und die gesamte Informatikkultur zu erwähnen, die diese hervorgebracht haben.</p>
<p>Dies betonte der erste Vizepräsidenten Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei der Zeremonie zum 27. Jahrestag des Palastes für Informatik und Elektronik, der auf Initiative von Comandante en Jefe Fidel Castro geschaffen wurde, und der, obwohl er derzeit neue digitale Dienste, Videospielräume, Computer und Simulationsgeräte bietet, das immer gleiche Ziel verfolgt: Technologien zu sozialisieren und zur Informatisierung der Gesellschaft beizutragen.</p>
<p>Während des Treffens besichtigte Díaz-Canel die verschiedenen Bereiche des Palastes &#8211; die Hauptstadt des IT-Jugendclubs, wie Fidel ihn am Tag seiner Einweihung nannte -, wo einige Produkte und Dienstleistungen verwaltet werden, wie zum Beispiel die kollaborative Enzyklopädie Ecured, das audiovisuelle Produkt Mi Mochila, der Blog Reflejos, das Presseportal Estanquillo und das Ludox-Videospielportal. Er hob hervor, dass die Institution von ihrer Gründung an auf die Gegenwart und Zukunft ausgerichtet war und Wissen hervorgebracht und verbreitet hat.</p>
<p>Im Rahmen der Gedenkgala übermittelten die IT-Jugendclubs dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz eine besondere Anerkennung für die Unterstützung des Projektes in all diesen Jahren; ebenso dankten sie der Kommunistische Partei Kubas, dem Ministerium für Kommunikation und anderen Organisationen und Einrichtungen.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
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		<title>Kubas Herz in Sotschi</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 22:18:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die mehr als 250 Delegierten Kubas am Freitagnachmittag vom Internationalen Flughafen José Martí zu den 19. Weltfestspielen der Jugend und Studenten nach Sotschi abreisen, werden Millionen von Kubanern mit ihnen sein, genau wie Martí, Mella, Villena, José Antonio, Che, Fidel ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3803" alt="sochi1" src="/files/2017/10/sochi1.jpg" width="300" height="233" />Wenn die mehr als 250 Delegierten Kubas am Freitagnachmittag vom Internationalen Flughafen José Martí zu den 19. Weltfestspielen der Jugend und Studenten nach Sotschi abreisen, werden Millionen von Kubanern mit ihnen sein, genau wie Martí, Mella, Villena, José Antonio, Che, Fidel &#8230;</p>
<p>Der anhaltende Regen am Vortag hatte die jungen Menschen nicht davon abgehalten, an der Vorbereitungsfakultät der Universität der Medizinischen Wissenschaften in Casablanca einen weiteren Aktionstag abzuhalten, der von Buchpräsentationen, Vorträgen und Meinungsaustauschen geprägt war. Sie vereinte „die Pflicht gegenüber der Revolution und Fidel“, wie Maidolis Ojeda, eine Delegierte der Provinz Matanzas sagte.</p>
<p>„Wir sind stolz, die ganze Jugend unseres Landes zu vertreten. Wir reisen nach Russland, um unsere Revolution zu verteidigen und den Imperialismus anzuklagen“, erklärte sie.</p>
<p>Mit der Genugtuung, der Universität des Osten Kubas anzugehören, die gerade ihren 70. Geburtstag feierte, sagte die Dozentin Arianne Rodríguez, sie fahre nach Sotschi, um die wichtige Rolle der jungen Menschen in der Gesellschaft zu betonen, eine Angelegenheit, in der Kuba viel zu vermitteln habe.</p>
<p>Die Erwartungen sind hoch bei den Jugendlichen und allen Delegierten, die an dem Festival teilnehmen werden, um die Wahrheit Kubas zu verteidigen. Sie werden an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen wie Konferenzen, Seminaren, Workshops, Kultur- und Sportveranstaltungen, Ausstellungen, die Fidel und Che gewidmet sind, Treffen mit Delegationen aus Russland, Vietnam und Venezuela, die unser Volk mit Interesse verfolgen wird, denn nach Sotschi reist heute eine Vertretung der Jugend, die sich aus den Besten der verschiedenen Gesellschaftssektoren zusammensetzt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Jugend hat bewiesen, dass sie unsere Revolution gut zu verteidigen weiß</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 22:51:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diaz-Canel Miguel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die führende Rolle unserer Jugendlichen in der aktuellen ideologischen Konfrontation wurde vom ersten Vizepräsidenten des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei einem Arbeitstreffen mit den leitenden Kadern dieser Provinz hervorgehoben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3556" alt="diaz canel agricultura sspirituds" src="/files/2016/11/diaz-canel-agricultura-sspirituds.jpg" width="300" height="201" />„Die Jugendlichen haben bewiesen, dass sie unsere Revolution sehr gut zu verteidigen wissen“, sagte Díaz-Canel und wies auf die Beteiligung der Jugend bei der jüngsten Kampagne hin, in der die Blockade und der interventionistische Charakter der von Präsident Obama erlassenen präsidialen Verfügung angeklagt wurde.</p>
<p>Er lobte den Beitrag der jüngsten Generation bei konkreten Aufgaben wie die Unterstützung in jenen Gebieten, denen es an Lehrern fehlt und bei den Wiederaufbauarbeiten in den von Hurrikan Matthew heimgesuchten Gebieten im Osten des Landes.</p>
<p>Díaz-Canel forderte die Jugendlichen dazu auf, dass wenn die Wifi Verbindung in den Universitäten des Gebiets hergestellt seien, die Studenten diese zum Erwerb von Kenntnissen und zur Verbreitung von Inhalten in den sozialen Netzen und in verschiedenen akademischen Bereichen nutzen sollten.</p>
<p>Sowohl in Sancti Spiritus als auch in Cienfuegos erhielt er Informationen über die Entwicklung des Schuljahres in den verschiedenen Schularten und er interessierte sich für die Strategien, die die einzelnen Gebiete angewandt haben, um das Defizit an Lehrern auszugleichen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Damit die Debatte die ganze Jugend erreicht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 00:11:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war dies der Raum, um über den Stand der auf dem 9. Kongress angenommenen Vereinbarungen zu sprechen, und man kam zu dem Schluss, dass wenn sich auch die Organisation fortentwickelt habe, noch Unzufriedenheit darüber bestehe, dass die großen Events eine größere Wirkung auf die Jugend gehabt hätten als die eigenen sich selbst gestellten täglichen Ziele. Außerdem gab es verschiedenartige Auffassungen darüber, was die Ausbildung der Kader der UJC angeht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2905 alignleft" alt="pleno ujc" src="/files/2015/06/pleno-ujc.jpg" width="300" height="191" />Es war dies der Raum, um über den Stand der auf dem 9. Kongress angenommenen Vereinbarungen zu sprechen, und man kam zu dem Schluss, dass wenn sich auch die Organisation fortentwickelt habe, noch Unzufriedenheit darüber bestehe, dass die großen Events eine größere Wirkung auf die Jugend gehabt hätten als die eigenen sich selbst gestellten täglichen Ziele. Außerdem gab es verschiedenartige Auffassungen darüber, was die Ausbildung der Kader der UJC angeht.</p>
<p>Darüber sagte José Ramón Machado Ventura, dass die Zeit der schematisch handelnden Kader zu Ende sei und dass es jetzt darauf ankomme, Führungspersonen zu formen, die mit ihrem eigenen Kopf denken, zum Nutzen derer, die sie vertreten.</p>
<p>Er sagte weiter, dass auch wenn man diesen Orientierungen geben müsse, sie aber dennoch Autonomie haben müssten, damit es ihnen möglich sei, geeignete Problemlösungen zu finden.</p>
<p>An anderer Stelle der Debatte sagte Machado Ventura, es sei notwendig, dass die Komitees an der Basis über ihre Schwierigkeiten vor Ort sprechen, um so die Beschlüsse beeinflussen und an ihnen teilhaben zu können. Er betonte die elementare Rolle des Generalsekretärs.</p>
<p>Was die Vereinbarungen angehe, die noch vom vorherigen Kongress bestehen geblieben seien und auf denen man bestehen müsse, unterstrich die zweite Sekretärin der UJC Susely Morfa González die integrale Vorbereitung der Kader, der Aktiven und der Jugendlichen, das Eingehen auf deren Besorgnisse, die aufmerksame Beobachtung des Umfelds der Jugend als Möglichkeit, die Anzahl der Aktiven zu erhöhen, den Eintritt in die Kommunistische Partei Kubas, die Förderung von Aktivitäten, die die Geschichte Kubas den Jugendlichen näher bringen, die Berufsausbildung sowie die Fortsetzung der Studien und die Arbeitsvermittlung.</p>
<p>Weiter müsse man sich mit den Laufbahnen beschäftigen, denen Priorität eingeräumt werde, dem nicht-staatlichen Sektor Aufmerksamkeit zuwenden und Jugendliche für den freiwilligen weiblichen Militärdienst gewinnen. Ein besonderer Schwerpunkt müsse auf die Nutzung neuer Technologien und sozialer Netze für den ideologischen Kampf gelegt werden sowie auf die Förderungt von Freizeitaktivitäten.</p>
<p>Die erste Sekretärin der UJC in Holguín, Neyla Leyva Rodriguez, hob hervor, dass es in dem Kontext, in dem Kuba aktuell lebe, wichtig sei, gemeinsam an der besseren Vorbereitung der Kader zu arbeiten und mehr Möglichkeiten in der politischen und ideologischen Arbeit zur Verfügung zu haben.</p>
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