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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Jubiläum</title>
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		<title>Probleme im Kulturbereich bereinigen und Lösungen finden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das forderte die stellvertretende Ministerpräsidentin Inés María Chapman am Ende eines Treffens mit Führungskräften des Kultursektors und Vertretern der Uneac unter der Leitung von Luis Morlote, dem Präsidenten der Organisation, und Kulturminister Alpidio Alonso, bei dem sie die Vorschläge und Anliegen besprachen, die vor zwei Jahren von den Kulturschaffenden formuliert wurden und an denen unablässig gearbeitet worden ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5332" alt="UNEAC" src="/files/2021/06/UNEAC.jpg" width="300" height="250" />Auch wenn die meisten Vereinbarungen und Vorschläge des IX. Uneac-Kongresses erfüllt wurden oder sich in der Umsetzung befinden, müssen das institutionelle System der Kultur und die kreative und intellektuelle Avantgarde auf koordinierte Weise die anstehenden Probleme lösen, die die Produktion und Förderung künstlerischer und literarischer Werke betreffen.</p>
<p>Das forderte die stellvertretende Ministerpräsidentin Inés María Chapman am Ende eines Treffens mit Führungskräften des Kultursektors und Vertretern der Uneac unter der Leitung von Luis Morlote, dem Präsidenten der Organisation, und Kulturminister Alpidio Alonso, bei dem sie die Vorschläge und Anliegen besprachen, die vor zwei Jahren von den Kulturschaffenden formuliert wurden und an denen unablässig gearbeitet worden ist.</p>
<p>Es werde immer notwendiger und unaufschiebbarer, umfassende, rationale und innovative Lösungen zu finden, die den kulturellen Reichtum erhöhen und zur geistigen Bereicherung der Gesellschaft beitragen, erklärte sie.</p>
<p>Unter den Prioritäten, die auf dem Treffen angesprochen wurden, stachen die strukturelle und funktionelle Reorganisation des Musikförderungs- und Kommerzialisierungssystems und die Ausbildung, Betreuung und Förderung von Drehbuchautoren aufgrund ihrer bedeutenden Rolle im Rundfunk- und audiovisuellen Schaffen hervor.</p>
<p>Aus einer konzeptionellen Perspektive wurde vereinbart, in kommenden Beratungen die Herausforderungen zu untersuchen, denen sich die Kultur &#8211; Künstler und Institutionen &#8211; in politischer, ideologischer und kommunikativer Hinsicht gegenübersieht, sowie die spezifischen Strategien, ihnen erfolgreich zu begegnen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Im Kampf, die Stärke des Volkes</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 00:29:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„In sechs Jahrzehnten der Verteidigung der Sicherheit des Staates und der Inneren Ordnung hatte das uniformierte Volk im Innenministerium eine tragende Rolle inne“, sagte Armeegeneral Raúl Castro Ruz in den bewegenden Worten, mit denen er diejenigen beglückwünschte, die dort ihren Dienst versehen. Sechs Jahrzehnte Wachsamkeit und Hingabe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5309" alt="CUmple Raul" src="/files/2021/06/CUmple-Raul.jpg" width="300" height="253" />„In sechs Jahrzehnten der Verteidigung der Sicherheit des Staates und der Inneren Ordnung hatte das uniformierte Volk im Innenministerium eine tragende Rolle inne“, sagte Armeegeneral Raúl Castro Ruz in den bewegenden Worten, mit denen er diejenigen beglückwünschte, die dort ihren Dienst versehen</p>
<p>Sechs Jahrzehnte Wachsamkeit und Hingabe, Handeln im Stillen einer Truppe voller Bescheidenheit in ihrer Pflichterfüllung, denn es sind die einfachen Menschen, die das Wesen dieses Volkes ausmachen.</p>
<p>Das sagte bereits Fidel: „ Die Rolle der Truppe des Innenministeriums ist eine der ehrenvollsten und würdigsten, die ein Revolutionär in diesem Prozess einnehmen kann“.</p>
<p>„Das was die Feinde niemals verstehen werden ist, dass genau diese enge und unauflösliche Identifizierung des Volkes mit denen, die dort kämpfen, die Überlegenheit unserer Stärke und die Undurchdinglichkeit unserer Verteidigung ausmachen“, sagte der Comandante en Jefe außerdem.</p>
<p>„ In sechs Jahrzehnten der Verteidigung der Sicherheit des Staates und der Inneren Ordnung hatte das uniformierte Volk im Innenministerium eine tragende Rolle inne“, betonte Armeegeneral Raúl Castro Ruz in den bewegenden Worten, mit denen er diejenigen beglückwünschte, die dort ihren Dienst versehen. Frauen und Männer, die von den sensiblesten, gefährlichsten und herausfordernsten Orten aus ihr Leben geopfert haben, weil sie wie Martí und Fidel davon überzeugt waren, dass die Heimat die Menschheit ist.“</p>
<p>Während der Feierlichkeit zum 60. Jahrestag des Innenministeriums sagte der der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass unter den bestehenden Umständen und um die Vereinbarungen und Beschlüsse des 8. Parteitags rigoros durchzuführen „ wir dazu aufgerufen sind, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität in all ihren Ausdrucksformen entschlossen zu verstärken“.</p>
<p>Im Kampf gegen Illegalität und sozialer Disziplinlosigkeit sei es unabdingbar, dass alle verantwortlichen Institutionen zusammenarbeiten, damit die Leglität obsiege.</p>
<p>Bei der Feier, an der der Mitglieder des Politbüros, des Sekretariats und des Zentralkomitees der Partei, Führer der politischen und Massenorganisationen sowie Leiter und Offiziere des Innenministeriums und des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte teilnahmen, überreichte der Armeegeneral dem Innenminister die Gedenkmedaille zum 60. Jahrestag des Innenministeriums , die in diesen Tagen der Feierlichkeiten und Ehrung auch an Tausende übergeben wurde, die in diesem Ministerium überall im Land 15 oder mehr Jahre Dienste geleistet haben und an solche, die bereits in Rente gegangen sind oder die als zivile Angestellte über 25 Jahre in dieser Einrichtung gearbeitet haben.</p>
<p>Esteban Lazo Hernández, Mitglied des Politbüros und Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht hob in einer Botschaft an dieses Ministerium die Geschichte hervor, die unser Volk sowohl auf heimischem Boden als auch bei internationalistischen Missionen geschrieben hat, das Blut, das Heldentum und die Opfer der Männer und Frauen des Volkes die in den Reihen dieser Institution tätig waren und dort noch sind, loyal zum Comandante en Jefe Fidel Castro und zu Armeegeneral Raúl Castro, deren Ideen und Vorbild ihren Ausdruck in der Kontinuität der Vereinbarungen des 8. Parteitags haben.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Es ist ein Glück, dass wir Raúl haben</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 23:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raúl, der Guerillakämpfer, in ständigem Kontakt und Bündnis mit der Natur, erwarb eine besondere Sensibilität für Umweltfragen, die später seine Bemühungen zur Förderung des Wasserumleitungsprogramms und der Tarea Vida (Aufgabe Leben) prägen sollte. Der Comandante en Jefe der kubanischen Revolution, der dem Armeegeneral die höchsten Orden an die Brust heftete, widmete ihm beim Abschluss des V. Parteitages präzise Worte für sein Wirken als Führungspersönlichkeit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5288" alt="Raul y Fidel" src="/files/2021/06/Raul-y-Fidel.jpg" width="300" height="250" />Der Genosse Raúl, der diesen Prozess der Kontinuität der Generationen mit Zähigkeit, ohne Bindung an Ämter und Verantwortlichkeiten, mit einem hohen Gefühl für die Pflicht und den historischen Moment, mit Gelassenheit, Reife, Zuversicht, revolutionärer Festigkeit, mit Altruismus und Bescheidenheit, aus eigenem Verdienst, aus Legitimität und weil Kuba ihn braucht, vorbereitet, geleitet und gelenkt hat, wird bei den wichtigsten strategischen Entscheidungen für das Schicksal der Nation konsultiert werden. Er wird immer anwesend sein, sich über alles im Klaren sein, mit Energie kämpfen, Ideen und Ziele zur revolutionären Sache beitragen, durch seinen Rat, seine Führung und seine Wachsamkeit gegenüber jedem Fehler oder Mangel bereit sein, dem Imperialismus als Erster mit seinem Gewehr in der Vorhut des Kampfes entgegenzutreten.</p>
<p>Der Armeegeneral wird weiterhin anwesend sein, weil er eine Referenz für jeden kubanischen Kommunisten und Revolutionär ist. Raúl, wie ihn unser Volk liebevoll nennt, ist der beste Schüler Fidels, aber er hat auch unzählige Werte zur revolutionären Ethik, zur Arbeit der Partei und zur Verbesserung der Regierung beigetragen.</p>
<p>Die Arbeit, die unter seiner Führung an der Spitze des Landes im letzten Jahrzehnt geleistet wurde, ist kolossal. Sein Vermächtnis des Widerstandes angesichts von Bedrohungen und Aggressionen und auf der Suche nach der Verbesserung unserer Gesellschaft ist paradigmatisch.</p>
<p>Er übernahm die Führung des Landes in einer schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Situation. In seiner staatsmännischen, konsensbildenden Dimension hat er tiefgreifende und notwendige strukturelle und konzeptionelle Veränderungen als Teil des Prozesses der Verbesserung und Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells geleitet, gefördert und angeregt.</p>
<p>Raúl konnte die Neuverhandlung einer enormen Schuld erreichen, indem er mit Ehrlichkeit und Respekt das versprochene Wort und den Grundsatz verteidigte, dass die Nation ihre Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern einhalten würde, was das Vertrauen in Kuba stärkte.</p>
<p>Mit Weisheit leitete er die Debatte, die in einer transzendentalen Aktualisierung des Migrationsgesetzes gipfelte, förderte Umgestaltungen im Agrarsektor, förderte unvoreingenommen die Ausweitung der Verwaltungsformen des nicht-staatlichen Wirtschaftssektors, die Verabschiedung eines neuen Gesetzes über ausländische Investitionen, die Schaffung der Sonderentwicklungszone Mariel, die Beseitigung von Hindernissen für die Stärkung der kubanischen Staatsunternehmen, Investitionen im Tourismussektor, das Programm zur Computerisierung der Gesellschaft und die Erhaltung und Verbesserung, soweit es möglich war, unserer sozialen Errungenschaften.</p>
<p>Mit Geduld und Intelligenz erreichte Raúl die Freilassung unserer Fünf Helden und erfüllte damit Fidels Versprechen, dass sie zurückkehren würden.</p>
<p>Er hat mit seinem Stil eine breite und dynamische Tätigkeit in den auswärtigen Beziehungen des Landes geprägt. Mit Festigkeit, Würde und Mut leitete er persönlich den Prozess der Gespräche und Verhandlungen, die zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten führten.</p>
<p>Raúls unbestrittene Qualitäten als Staatsmann, als Verfechter der lateinamerikanischen Integration, zeichneten in besonderer Weise Kubas Zeit als pro tempore Präsident der Celac aus. Sein wichtigstes Vermächtnis, die Verteidigung der Einheit in der Vielfalt, führte zur Erklärung der Region zur Zone des Friedens und trug entscheidend zu den Friedensgesprächen in Kolumbien bei.</p>
<p>Raúl hat wie kein anderer die Rechte der karibischen Länder und insbesondere die von Haiti in internationalen Foren verteidigt. Mit tiefem Stolz hörten wir Kubaner seiner bewegten Stimme und seiner präzisen Rede auf dem Gipfeltreffen der Amerikas in Panama zu, wo er an die wahre Geschichte unseres Amerikas erinnerte.</p>
<p>Dies alles bewirkte er, während er mit der Krankheit und dem Tod seiner geliebten Lebens- und Kampfgefährtin, unserer außergewöhnlichen Vilma, konfrontiert war, mit der er seine Leidenschaft für die Revolution teilte und mit der er eine wunderschöne Familie gründete. Ebenfalls in dieser Zeit erlitt er die Krankheit und den Tod seines wichtigsten Bezugspunktes im revolutionären Leben, seines Chefs und Bruders, des Genossen Fidel, dem er bis zu den letzten Konsequenzen treu geblieben ist.</p>
<p>Er stellte revolutionären Mut und Pflichtgefühl vor menschliches Leid. Er küsste die Urne, die Vilmas Asche enthält, und salutierte militärisch vor dem Stein mit Fidels Namen darauf und führte das Land unermüdlich, mit Geschick, mit Schwung, mit Hingabe. Seine Beiträge zur Revolution sind transzendent.</p>
<p>Der Raúl, den wir kennen, bewundern, respektieren und lieben, debütierte in der Politik als Fahnenträger einer Gruppe junger Universitätsstudenten, die im April 1952 die durch den Staatsstreich vom 10. März gedemütigte Verfassung von 1940 symbolisch zu Grabe trugen; im Januar 1953 war er einer der Gründer des Fackelmarsches und im März desselben Jahres nahm er an der Internationalen Konferenz über die Rechte der Jugend und der Vorbereitung der Vierten Weltfestspiele der Jugend und Studenten teil. Nach seiner Rückkehr wurde er einer der Angreifer der Moncada, wo er zum Anführer im Kampf wurde; dann war er auf der Isla de Pinos inhaftiert, beteiligte sich im mexikanischen Exil an der Vorbereitung des Kampfes gegen die Batista-Tyrannei, ging von der Granma von Bord, traf sich in Cinco Palmas wieder mit Fidel, nahm den Kampf in der Sierra Maestra auf; für seine Verdienste und seinen Mut wurde er zum Kommandanten befördert und gründete in vorbildlicher Weise die Zweite Ostfront Frank País.</p>
<p>Er ist auch der politische Führer, der die Debatte zur Verbesserung der Parteiarbeit gefördert hat, indem er stets eine starke Verbindung zum Volk forderte, mit einem Ohr am Boden. Ihm verdanken wir entscheidende Sätze und Entscheidungen in entscheidenden Momenten für das Land, wie die Warnung, dass „Bohnen so wichtig wie Kanonen“ sind und das sinnbildliche „Sí se puede“ (Es ist zu schaffen), das die nationale Stimmung im dunkelsten Moment der Sonderperiode anhob.</p>
<p>Der militärische Chef der 2. Ostfront, der mitten im Befreiungskrieg organisatorische und Regierungserfahrungen zum Wohle der Bevölkerung entwickelte, die sich später nach dem revolutionären Triumph im ganzen Land vervielfachen sollten, leitete fast ein halbes Jahrhundert lang das Ministerium der Revolutionären Streitkräfte, dessen Beitrag zur Unabhängigkeit Angolas, Namibias und zum Ende der Apartheid entscheidend war. Gleichzeitig war er maßgeblich an der Erzielung bedeutender Ergebnisse bei der Vorbereitung des Landes auf die Verteidigung und bei der Entwicklung des strategischen Konzepts des Krieges des gesamten Volkes beteiligt. Unter seinem Kommando wurden die Revolutionären Streitkräfte zum diszipliniertesten und effizientesten Organ der staatlichen Verwaltung, es wurden Erfahrungen entwickelt, die dem Land später zugute kamen, wie z.B. die Perfektionierung der Unternehmen mit wertvollen Konzepten der Verwaltung, der Nachhaltigkeit, der Effizienz und der Kontrolle, aus der das Unternehmenssystem der FAR entstand und das bemerkenswerte Ergebnisse erzielt hat, die zur Wirtschaft des Landes beitragen.</p>
<p>Raúl, der Guerillakämpfer, in ständigem Kontakt und Bündnis mit der Natur, erwarb eine besondere Sensibilität für Umweltfragen, die später seine Bemühungen zur Förderung des Wasserumleitungsprogramms und der Tarea Vida (Aufgabe Leben) prägen sollte.</p>
<p>Der Comandante en Jefe der kubanischen Revolution, der dem Armeegeneral die höchsten Orden an die Brust heftete, widmete ihm beim Abschluss des V. Parteitages präzise Worte für sein Wirken als Führungspersönlichkeit. Über seinen Bluts- und Ideenbruder sagte Fidel: „Das Leben hat uns viele Freuden und viele Emotionen gebracht, viel Glück, und ich sage wahrhaftig, dass es ein Glück für unsere Partei, unsere Revolution und für mich war, dass wir einen Genossen wie Raul haben konnten, über dessen Verdienste ich nicht sprechen muss, über dessen Erfahrung, Fähigkeiten und Beiträge zur Revolution ich nicht sprechen muss. Er ist bekannt für seine unermüdliche Tätigkeit, seine ständige und methodische Arbeit in den Streitkräften, in der Partei. Es ist ein Glück, dass wir das haben“. Dieses von Fidel beschriebene Glück heißt Raúl Modesto Castro Ruz.</p>
<p>Ausschnitte der Rede des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik auf der Abschlusssittzung des 8. Parteitags der PCC am 19. April 2021</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Gagarin</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2021/04/13/gagarin/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 20:56:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als es geschah, sagte jemand: Heute werde ich besser schlafen, weil ich weiß, dass wir da draußen gut behütet werden. Seitdem war das Gefühl des Kosmos über unseren Köpfen nicht mehr die Empfindung einer unerschöpflichen Leere, allenfalls einer unerschöpften. Er war kein unerreichbares Ziel mehr, allenfalls ein erreichtes. Ein Schweigen, das durch Lachen gebrochen wurde: ein Lachen der überwundenen Stille. Er war nicht mehr unbewohnbar, allenfalls bewohnt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5087" alt="fidel gagarin" src="/files/2021/04/fidel-gagarin.jpg" width="300" height="249" />Als es geschah, sagte jemand: Heute werde ich besser schlafen, weil ich weiß, dass wir da draußen gut behütet werden.</p>
<p>Seitdem war das Gefühl des Kosmos über unseren Köpfen nicht mehr die Empfindung einer unerschöpflichen Leere, allenfalls einer unerschöpften.</p>
<p>Er war kein unerreichbares Ziel mehr, allenfalls ein erreichtes. Ein Schweigen, das durch Lachen gebrochen wurde: ein Lachen der überwundenen Stille. Er war nicht mehr unbewohnbar, allenfalls bewohnt.</p>
<p>Von diesem Tag an ist die Rückkehr in die Kindheit kein Fehler mehr, allenfalls eine Sehnsucht. Für ehrenhafte Leute ist es kein Traum, den Himmel im Sturm zu erobern, allenfalls ist es ein Ziel.</p>
<p>Und als er zurückkehrte, hörten diejenigen, die ihn sahen, ihn sagen: „Keine Sorge, ich bin Sowjetbürger.“</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die kubanische Frau ist Tochter eines unbezwingbaren und freien Landes</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 18:22:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Botschaft zum 8. März beglückwünschte das Nationale Sekretariat des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) alle Frauen des Landes und rief sie auf, diesen Tag trotz der schwierigen, durch COVID-19 auferlegten Bedingungen, zu begehen.

„Nichts kann die Fortschritte in den Schatten stellen, die wir im Bereich der Gleichheit und der Inklusion in diesen 62 Jahren des Siegs der Revolution erreicht haben, die uns zu Protagonisten und direkten Nutznießern von Programmen gemacht haben, die auf den Schutz der Gesundheit, auf die Mutterschaft, die Diversifizierung bei der Nahrungsmittelproduktion, die fachliche und berufliche Fortentwicklung, die Vielfalt der Beschäftigungsquellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4998" alt="Cartel mujer" src="/files/2021/03/Cartel-mujer.jpg" width="300" height="250" />In einer Botschaft zum 8. März beglückwünschte das Nationale Sekretariat des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) alle Frauen des Landes und rief sie auf, diesen Tag trotz der schwierigen, durch COVID-19 auferlegten Bedingungen, zu begehen.</p>
<p>„Nichts kann die Fortschritte in den Schatten stellen, die wir im Bereich der Gleichheit und der Inklusion in diesen 62 Jahren des Siegs der Revolution erreicht haben, die uns zu Protagonisten und direkten Nutznießern von Programmen gemacht haben, die auf den Schutz der Gesundheit, auf die Mutterschaft, die Diversifizierung bei der Nahrungsmittelproduktion, die fachliche und berufliche Fortentwicklung, die Vielfalt der Beschäftigungsquellen, den Aufstieg zu Leitungs- und Entscheidungspositionen und die Visualisierung der Arbeit der Frauen in allen künstlerischen Bereichen und vieles mehr abzielten“, heißt es in dem Schreiben.</p>
<p>Der Text gibt einen Überblick über die verschiedenen Gründe, aus denen sich die Frauen an ihrem Internationalen Tag mobilisieren, um hauptsächlich das Recht auf Gleichstellung zu fordern, das für Millionen weiterhin eine Utopie bleibt.</p>
<p>Dort wird die Zufriedenheit zum Audruck gebracht, dass die Rechte der Kubanerinnen entsprechend in der Verfassung der Republik verankert sind, an deren Umsetzung ständig gearbeitet werde.</p>
<p>„Wir halten nicht an, wir schreiten in einem vereinten Marsch zu neuen Zielen voran, mit denen die Rolle der Familien bei der Ausformung der Werte gestärkt wird, die eine Gesellschaft, wie wir sie aufbauen, fördert. Eine Gesellschaft, die Gewalt in all ihren Ausdrucksformen ablehnt und in der weiterhin die Haltungen in der Bevölkerung gestärkt werden, die die Gleichheit und Gleichstellung begünstigen, was die Beteiligung der Frauen in den verschiedenen Entwicklungsbereichen betrifft. Das ist das Ziel, das der Verband der Kubanischen Frauen ausgehend von den Lehren der ewigen Vorsitzenden Vilma Espín Guillois, mit der in den 60 Jahren seines Bestehens erlangten moralischen Autorität und dem Status, der Nationale Mechanismus für das Vorankommen der Frauen zu sein, der ihm von unserer Regierung verliehen wurde, immer verfolgt hat“, heißt es dort weiter.</p>
<p>Das Nationale Sekretariar der FMC bekräftigte seine Rolle als organisierte Kraft zur Verteidigung der eroberten Errungenschaften und bezeichnet die kubanischen Frauen als „würdige Töchter dieses unbezwingbaren, freien, unabhängigen und souveränen Landes“, und betont die Treue zur Revolutiuon unter dem Prinzip der Intransigenz, wie es in Kuba im Leitspruch Vaterland oder Tod zum Ausdruck kommt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		</item>
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		<title>Vaterland oder Tod, ein Ausruf als Tribut an den Schrei nach Unabhängigkeit</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2021/02/25/vaterland-oder-tod-ein-ausruf-als-tribut-an-den-schrei-nach-unabhangigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 01:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 126. Jahrestag der Wiederaufnahme der Unabhängigkeitskämpfe wurden im Namen von Raúl und Díaz-Canel am mit der kubanischen Flagge bedeckten Grabmal des Nationalhelden Blumen niedergelegt. Am 24. Februar 1895 entzündet, leuchtete die Flamme des von José Martí ausgerufenen Notwendigen Krieges, Mit allen und zum Wohle aller, an diesem 126. Jahrestag noch einmal mit Intensität, als vor dem Mausoleum des Nationalhelden der Ruf „Vaterland oder Tod!“ erklang.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4975" alt="ofrenda raul y canel" src="/files/2021/03/ofrenda-raul-y-canel.jpg" width="300" height="249" />Am 126. Jahrestag der Wiederaufnahme der Unabhängigkeitskämpfe wurden im Namen von Raúl und Díaz-Canel am mit der kubanischen Flagge bedeckten Grabmal des Nationalhelden Blumen niedergelegt.</p>
<p>Am 24. Februar 1895 entzündet, leuchtete die Flamme des von José Martí ausgerufenen Notwendigen Krieges, Mit allen und zum Wohle aller, an diesem 126. Jahrestag noch einmal mit Intensität, als vor dem Mausoleum des Nationalhelden der Ruf „Vaterland oder Tod!“ erklang.</p>
<p>Mit dem im Chor vorgetragenen Spruch wurde die Ehrung beendet, die anlässlich des Datums auch Blumengebinde im Namen des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, und des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, einschloss, die neben dem von der kubanischen Flagge bedeckten Grab, in dem die Überreste des Apostels aufbewahrt werden, niedergelegt wurden.<br />
Baire ist entschlossen, den Kampf seiner Helden und Märtyrer fortzusetzen Foto: Yuzdanis Vicet</p>
<p>Zuvor hatte Diaz-Canel auf Twitter erinnert: «Es ist der 24. Februar, ein Tag, um die Geschichte zu erzählen und zu besingen. Martí sagte, dass „wir aus der Liebe zum vergangenen Ruhm Kraft schöpfen, um neuen Ruhm zu erwerben“. Vaterland oder Tod, geliebtes Kuba. Nur diejenigen, die auf dein Licht und deine Essenzen verzichten können, verweigern das ehrenvolle Opfer, dir das Leben zu weihen. Was für eine Ehre, dir in schwierigen Zeiten zu dienen.»</p>
<p>Der Ehrung auf dem Friedhof Santa Ifigenia schlossen sich Kranzniederlegungen im Namen des Präsidenten der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, und des kubanischen Volkes an, und desgleichen wurden Blumen an den Grabdenkmälern von Fidel, Céspedes und Mariana niedergelegt, vor denen eine Vertretung von Menschen aus Santiago mit erhobenen Fäusten die Parole wiederholte, die die Entschlossenheit der Kubaner bekräftigt, das Vaterland zu verteidigen, gegen die aggressive Eskalation der Söldner gegen die Insel.</p>
<p>In Erinnerung an den Neubeginn des Unabhängigkeitskampfes, der in Baire den ikonischsten Ort unter den mehr als 30 hatte, in denen es Aufstände gab, wurden in dieser Stadt in der Gemeinde Contramaestre ebenfalls die Patrioten geehrt, die sich gegen das spanische Kolonialjoch erhoben.</p>
<p>JUGENDLICHE EHREN 65. JAHRESTAG DES REVOLUTIONÄREN DIREKTORIUMS</p>
<p>Der 65. Jahrestag der öffentlichen Proklamation der Existenz des Revolutionären Direktoriums durch den Studentenführer José Antonio Echeverría wurde an diesem Mittwoch in der Aula Magna der Universität Havanna begangen, dem Ort, an dem diese aufständische Organisation der kubanischen Studenten gegründet wurde.<br />
Es wurde auch an die Ereignisse des 13. März 1957 erinnert, wo die Organisation den Namen Revolutionäres Direktorium 13. März annahm.</p>
<p>An der Zeremonie, die von Olga Lidia Tapia Iglesias, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei, Diosvany Acosta Abrahante, erster Sekretär des Nationalen Komitees der Union der Jungkommunisten, und José Ángel Fernández Castañeda, nationaler Vorsitzender des Studentenverbandes (FEU), geleitet wurde, nahmen auch Veteranen des Direktoriums teil. Zuvor war am 13. März ein Kranz der FEU am Denkmal für die Gefallenen des Revolutionären Direktoriums auf dem Colon-Friedhof in Havanna niedergelegt worden.</p>
<p>Als Krönung des 24. Februars kam es dann zu zahlreichen kulturellen Initiativen auf öffentlichen Plätzen und in sozialen Netzwerken, wo, mit Martí und der Unabhängigkeit als Zentrum der Erinnerungen, die Verteidigung des Vaterlandes durch Theater, Chorgesang, improvisierte Poesie, Ausstellungen der Bildenden Kunst, Auftritte von Liedermachern und andere künstlerische Manifestationen gepriesen wurde.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Diaz-Canel: Weniger Worte und mehr Taten zur Verbannung der Konflikte vom Planeten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:34:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des 75. Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Charta betonte der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Dringlichkeit der Einhaltung der Ziele und Grundsätze des Gründungsdokuments und des Völkerrechts sowie die Bedeutung der Erhaltung des Multilateralismus angesichts der drängenden Herausforderungen, die das komplexe Weltszenario mit sich bringt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4844" alt="Canel reunion 21 julio" src="/files/2020/10/Canel-reunion-21-julio1.jpg" width="300" height="249" />Anlässlich des 75. Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Charta betonte der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Dringlichkeit der Einhaltung der Ziele und Grundsätze des Gründungsdokuments und des Völkerrechts sowie die Bedeutung der Erhaltung des Multilateralismus angesichts der drängenden Herausforderungen, die das komplexe Weltszenario mit sich bringt</p>
<p>In einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Gutérres, anlässlich des 75. Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Charta, betonte der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Dringlichkeit der Einhaltung der Ziele und Grundsätze des Gründungsdokuments und des Völkerrechts sowie die Bedeutung der Erhaltung des Multilateralismus angesichts der drängenden Herausforderungen, die das komplexe Weltszenario mit sich bringt.</p>
<p>Díaz-Canel erklärte, dass die verheerende COVID-19 Pandemie die dringende Notwendigkeit gezeigt habe, politische und ideologische Differenzen zu überwinden und gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen durch Zusammenarbeit und Solidarität zu suchen.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, die mit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen eingegangene Verpflichtung einzuhalten. Weniger Worte und mehr Taten sind nötig, um Konflikte und den Rüstungswettlauf, unkonventionelle Kriege mit dem Ziel der Vorherrschaft, Aggressionen, einseitige Zwangsmaßnahmen, Manipulation der Menschenrechte zu politischen Zwecken und Missachtung der Selbstbestimmung der Völker, Ungleichheit und Unterentwicklung, Armut, Hunger, Marginalisierung und mangelnden Zugang zu lebensnotwendigen Dienstleistungen wie der Gesundheitsversorgung vom Planeten zu verbannen“, betonte der Präsident.</p>
<p>Er betonte, dass die UNO im Interesse der heutigen und künftigen Generationen eine gerechte, demokratische und ausgewogene internationale Ordnung fördern müsse, die dem Ruf nach Frieden, nachhaltiger Entwicklung und Gerechtigkeit für alle Völker der Welt entspricht.</p>
<p>Ebenso bekräftigte er, dass die Vereinten Nationen bei der Verwirklichung dieser Ziele stets auf die feste Unterstützung Kubas und seines Volkes zählen können. „In den multilateralen Foren werden wir unsere Verteidigung des Friedens, des Völkerrechts und der gerechten Sache sowie die Anprangerung der Bedrohungen für das Überleben der menschlichen Gattung fortsetzen“, stellte er fest.</p>
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		<title>Die aufrecht stehende Revolution, schlimmste Strafe für die Terroristen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 17:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Gedanken, welche Bilder, welche Gefühle sind ihnen Minuten vor der Explosion durch den Kopf gegangen? Die Heimat, die auf sie wartet? Havanna, das sich bei der Landung von den Fenstern des Flugzeugs vor ihren Augen auftut...? Vielleicht die Erwartung des Lachens, der Umarmungen, die Küsse derer, die sehnsüchtig auf sie warteten... Vielleicht träumten sie vom Stolz ihrer Mütter, wenn sie bei ihrem Empfang ausrufen würden: „Das ist mein Sohn, der Goldmedaillengewinner“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4770" alt="barbados terrorismo" src="/files/2020/10/barbados-terrorismo.jpg" width="300" height="250" />Aber dieser Satz wurde von der Tragödie erstickt. Die Zärtlichkeiten, der Wunsch, dem Vater um den Hals zu fallen und ihm alles zu erzählen, was er in der Zeit, als er weg von Zuhause war, gelernt hatte, all das fand nicht mehr statt. Sie konnten es nie mehr sagen und man konnte ihnen nie mehr zuhören. Wieviele Zärtlichkeiten, die unvollendet blieben !Wieviele Sehnsüchte, die ermordet wurden.!</p>
<p>Und dort oben, etwa 6.000 Fuß hoch, am einem Mittwoch Mittag in Barbados. Über welche Pläne, welche Hoffnungen sprachen sie vor dem Ende?</p>
<p>Anekdoten vielleicht, über all die Goldmedaillen, die sie bei den mittelamerikanischen Fechtmeisterschaften abgeräumt hatten. Der Zyklus der Olympiade begann: Moskau lag am Horizont von jedem einzelnen der 24 Athleten, fast alle jünger als 20 Jahre. Sie waren voller Träume, binnen vier Jahren zum Ruhm zu gelangen, aber ihre Träume wurden ermordet.</p>
<p>In Caracas hatten sie alle Fechtkämpfe gewonnen und als sie feierten, erhielten sie ganz oben, dort wo sie nicht kämpfen konnten, vom verabscheuungswürdigen von den USA bezahlten Terrorismus den letzten, hinterhältigen, unerwarteten Schlag.</p>
<p>Den Flughafen von Barbados bereits im Blickfeld explodierte das Flugzeug der Cubaba und stürzte ins Meer. Die Maschine stürzte ab und mit ihr stiegen 73 Menschenleben auf zum Altar der Erinnerung, der ihnen die Entrüstung eines „energischen und mannhaften“ Volkes errichtet hat.</p>
<p>Ihnen und den Opfern, die ihnen vorausgingen, wird der gleiche Hass weitere Namen hinzufügen. Damals wurden 57 Kubaner massakriert und im Laufe der Geschichte bis in unsere Tage sind es 3.478, die alle auf das Konto der intoleranten Gehässigkeit Made in USA gehen.</p>
<p>Die Autoren des Verbrechen von Barbados starben ungestraft, prämiert und gefördert. Sie sprachen unter dem Schutz der „Freiheiten“, die jenes Imperium, das Paradies für Kriminelle, gewährt, mit völliger Unverforenheit darüber. „Welchen Unterschied gibt es zwischen denen, die sich damals auf die Brust schlugen und sagten: „Wir haben die Bombe gelegt- na und?“ und der Gelassenheit des Schützen, der mit seinem Sturmgewehr im April auf die kubanische Botschaft in Washington feuerte, als er sagte: „Ich hätte auf den kubanischen Botschafter geschossen“ ?</p>
<p>Wie Fidel sagte, gibt es für sie keine schlimmere Strafe als „ die Revolution selbst, ihre Anstrengungen, ihre Erfolge und ihren Weg des Sieges“.</p>
<p><strong>(Taken from Granma)</strong></p>
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		<title>Jeden Tag mit ihm geboren werden</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 16:49:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann. Es geht nicht darum, ihn in einen Rosenkranz aus Plattitüden oder Sätzen zu stecken. Wie er José Martí verstanden hat, müssen wir ihn verstehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4736" alt="Fidel" src="/files/2020/08/Fidel.jpg" width="300" height="248" />Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann.</p>
<p>Es geht nicht darum, ihn in einen Rosenkranz aus Plattitüden oder Sätzen zu stecken. Wie er José Martí verstanden hat, müssen wir ihn verstehen. Er ließ Martí wieder leben, als er die Moncada angriff, als er die besten Männer und Frauen seiner Generation und die anderer Generationen für die revolutionäre Sache gewann, als er mit Pflichtgefühl, Kühnheit und dialektischer Disziplin die Transformation der Grundlagen in Angriff nahm, die die Ausbeutung und Ungerechtigkeit zu verewigen schienen.</p>
<p>Er lernte, setzte um und lehrte uns, den Sozialismus so zu verstehen, wie Mariátegui ihn wollte: nicht als Kopie, sondern als heldenhafte Schöpfung, die sich ständig neu erfindet, aber immer nach unerschütterlichen Prinzipien.</p>
<p>Es war keine konjunkturelle Antwort, sondern eine lange und tiefgreifende Projektion, die er im Jahr 2000 in Baraguá inmitten des Kampfes um die Rückkehr des entführten Kindes in den Vereinigten Staaten gab. Damals sprach er darüber, wie Kuba „sich selbst entdeckt, seine Geographie, seine Geschichte, seine kultivierten Intelligenzen, seine Kinder, seine Jugend, seine Lehrer, seine Ärzte, seine Fachleute, seine enorme menschliche Arbeit, das Produkt von 40 Jahren heldenhaften Kampfes gegen die mächtigste Macht, die jemals existiert hat, mehr denn je auf sich selbst vertraut und seine bescheidene, aber fruchtbare und vielversprechende Rolle in der heutigen Welt versteht“.</p>
<p>Und er führte aus: „Seine unbesiegbaren Waffen sind seine revolutionären, humanistischen und universellen Ideen. Gegen sie können Atomwaffen, militärische oder wissenschaftliche Technologie, das Monopol der Massenmedien, die politische und wirtschaftliche Macht des Imperiums nichts tun, angesichts einer Welt, die immer mehr ausgebeutet und rebellischer wird und mehr denn je die Angst verliert. und sich mit Ideen bewaffnet.“</p>
<p>Die jetzigen Zeiten sind jene, in denen wir weiterhin das tiefe Kuba entdecken müssen, das notwendige Kuba, das nichts und niemand uns herabwürdigen und noch weniger wegnehmen kann. Es sind Zeiten, um die gesammelten Erfahrungen zu aktualisieren, um unsere Richtung zu bestätigen und gleichzeitig die neuen Erfahrungen in der Kontinuität der Arbeit anzuwenden.</p>
<p>Nichts ist dafür besser, als Fidels Handlungsweise zu verstehen, die Art, auf jede Situation zu reagieren, den Puls dessen zu nehmen, was er getan hat und sogar von dem, was er nicht tun konnte. Denn selbst aus Einschränkungen und Rückschlägen müssen wir Lehren ziehen, aus seiner Kritik und Selbstkritik, um uns radikal von wiederkehrenden Dingen unseres täglichen Lebens zu heilen: Trägheit, Routine, Unbeweglichkeit, Verantwortungslosigkeit, Triumphismus und Improvisation.</p>
<p>Als ich in den letzten Tagen einen besonderen Auftritt von Eusebio Leal in der Fernsehsendung Mesa Redonda noch einmal sah, bemerkte ich erneut, wie ein außergewöhnlicher Mann wie unser Historiker die Lehren des außergewöhnlichsten Kubaners unserer Zeit aufnahm: „Das beste Geschenk an Fidel ist, die Aufgaben zu erfüllen, keine Ruhe zu geben, solange eine Ungerechtigkeit in irgendeinem Teil der Welt oder genau hier repariert werden muss, solange eine Träne weggewischt werden muss, ein Brot irgendwo hinzutragen ist, jemand auf der Straße mitgenommen werden muss. Nur in diesem Sinne lasse ich zu, dass der Ausruf wiederholt wird: Ich bin Fidel. Nein, ich bin nicht Fidel, ich möchte wie er sein, der einzige Weg, ihm Kontinuität zu verleihen, ist, das zu tun.</p>
<p>Jemand, der ihn gut kannte und sein Freund war, Gabriel García Márquez, hat die Dimension dessen, was Fidel darstellt, mit folgenden Worten festgehalten: „Er ist der Überzeugung, dass die größte Errungenschaft des Menschen die gute Herausbildung seines Gewissens ist, und dass die moralischen Anreize mehr als die materiellen Anreize in der Lage seind, die Welt zu verändern und die Geschichte voranzutreiben“.</p>
<p>Dies ist eine wahrhaft humanistische Vorstellung davon, was erforderlich ist, um Fidel nicht in der Zeit aufzuhalten, um für die kommenden Zeiten auf ihn zu zählen. Um jeden Tag mit ihm geboren zu werden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Die antiimperialistische Einheit ist die Taktik und Strategie des Sieges</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 15:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Sao Paulo Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Rede des Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, per Videokonferenz beim Treffen der Staats- und Regierungschefs 30 Jahre nach der Gründung des Sao Paulo Forums am 28. Juli 2020, „62. Jahr der Revolution“. Danke, Daniel, für Ihre Worte! Vielen Dank, Maduro, für Ihre Worte, für das Buch und für das wunderbare Video über Chávez!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4686" alt="Canel Discurso Foro Sao Paolo" src="/files/2020/08/Canel-Discurso-Foro-Sao-Paolo.jpg" width="300" height="247" />Rede des Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, per Videokonferenz beim Treffen der Staats- und Regierungschefs 30 Jahre nach der Gründung des Sao Paulo Forums am 28. Juli 2020, „62. Jahr der Revolution“</p>
<p>(Übersetzung der stenografischen Version der Präsidentschaft der Republik)</p>
<p>Liebe Nicolás, Daniel, Rosario und Mónica;</p>
<p>Brüder und Schwestern der politischen Kräfte, die diese Videokonferenz mit Interesse verfolgen,</p>
<p>mich begleiten hier Compañero José Ramón Machado Ventura, zweiter Sekretär des Zentralkomitees unserer Partei, und Compañero Bruno Rodríguez, Außenminister der Republik Kuba und Mitglied unseres Politbüros.</p>
<p>Danke, Daniel, für Ihre Worte! Vielen Dank, Maduro, für Ihre Worte, für das Buch und für das wunderbare Video über Chávez!</p>
<p>Vor dreißig Jahren ließen die Vorboten der Verzweiflung, die Enthusiasten des Marktes, die Sprecher des angeblich einzigen Denkens die Welt glauben, dass die Geschichte beendet wäre.</p>
<p>Und hier sind wir, die unerbittlichen Verteidiger der Hoffnung und einer anderen möglichen Welt, die 30 Jahre einer Umarmung feiern, die bereits in die Geschichte eingegangen ist.</p>
<p>Heute feiern wir den 30. Jahrestag des Sao Paulo Forums, einer Idee, die aus Fidels politischem Genie und der Initiative eines außergewöhnlichen Protagonisten dieses Einheitsbestrebens hervorgegangen ist: Bruder Lula, ehemaliger Präsident und Führer der brasilianischen und lateinamerikanischen Linken.</p>
<p>Als die Sowjetunion und das osteuropäische sozialistische Lager sich auflösten und ihre Totengräber begannen, die libertären Ideen der Linken auf dieser Seite der Welt zu begraben, war die Schaffung des Forums von Sao Paulo für das Schiff, das abzudriften drohte, wie ein Ruderschlag.</p>
<p>Die revolutionären, fortschrittlichen und demokratischen politischen Kräfte Lateinamerikas und der Karibik kamen in diesem Raum der legitimen Abstimmung und des Aufbaus der Einheit der Linken zur Emanzipation und Integration unserer Völker gegen die Monroe-Doktrin und ihre Verbündeten auf dem Kontinent zusammen.</p>
<p>Der Marsch der Geschichte konnte nicht gestoppt werden. Die sozialistischen Ideale blühten im Hinterhof des Imperiums mit ihrer eigenen Persönlichkeit und Stärke auf, und heute ist es gerecht, Compañero Lula und die Führer der brasilianischen Arbeiterpartei für ihre Leistung an der Spitze des Exekutivsekretariats des Sao Paulo Forums anzuerkennen.</p>
<p>Diese Veranstaltung ermöglicht es uns auch, für die ständigen Unterstützung des Sao Paulo-Forums für das kubanische Volk und insbesondere für die Solidaritätskampagne für die Aufhebung der Blockade gegen Kuba zu danken, die in diesem Jahr durchgeführt wurde.</p>
<p>Dieses virtuelle Treffen fällt mit dem 66. Geburtstag eines engen Freundes Kubas zusammen, den Fidel als den besten Freund Kubas und aller kämpfenden Völker bezeichnete, Comandante Hugo Rafael Chávez Frías, der uns 2012 auf dem Sao Paulo Forum einlud, „ohne Angst den Grundstein für die Befreiung Südamerikas, Lateinamerikas, der Karibik und der Welt zu legen“.</p>
<p>Chávez&#8217; unbesiegbares Beispiel ruft uns nun dazu auf, den Kampf mit Entschlossenheit und Optimismus fortzusetzen, davon überzeugt, dass es keine Hindernisse gibt, so schwierig sie auch erscheinen mögen, die unsere vereinten Völker nicht überwinden können, wie Venezuela, Nicaragua und Kuba heute beweisen.</p>
<p>„Ärzte und keine Bomben“, sagte Fidel eines Tages und reagierte damit auf den lächerlichen Versuch des Imperiums, die Völker mit Kriegen und Interventionsdrohungen gegen 60 oder mehr „dunkle Ecken der Welt“ zu unterwerfen.</p>
<p>Und heute erleben wir die Bestätigung seiner Worte inmitten des komplexesten menschlichen Dramas auf dem Planeten in Echtzeit.</p>
<p>Nicht einmal die mächtigsten und ausgefeiltesten Waffen konnten die Pandemie des neuen Coronavirus beenden. Im Gegenteil, das wahre und anti-humane Wesen des Kapitals ist jetzt sichtbarer und erschreckender geworden, mit der Erhöhung des Marktes und seinem unkontrollierten Aufstieg unter den rücksichtslosen Regeln des Neoliberalismus: Regierungen, die hilflos dem Zusammenbruch ihrer Gesundheitssysteme gegenüberstehen, unfähig dazu, Millionen von Leben zu retten, selbst diejenigen, die sich außer Gefahr glaubten im mächtigen Imperium des aufgebrachten und brutalen Nordens, der uns verachtet.</p>
<p>Die Region Amerika ist heute das traurige Epizentrum der Pandemie. Die neoliberalen Maßnahmen vieler Regierungen, die entschlossen sind, den Markt statt Menschenleben zu retten, hindern uns daran, vorherzusagen, wann die Krankheit endgültig unter Kontrolle gebracht werden kann. Die Ausbreitung des Virus ist eine Tatsache, wenn man bedenkt, dass die erste Million der Fälle in 96 Tagen erreicht wurde und die letzte in nur 16 Tagen. Die neoliberalen Paradigmen sind völlig in Verruf geraten. Ob sie es wollen oder nicht, ob ihre gläubigen Anhänger es akzeptieren oder nicht, die Geschichte ihres wirtschaftlichen Experiments geht zu Ende oder die menschliche Existenz wird noch weiter gefährdet.</p>
<p>Angesichts des unbestreitbaren Notstands, den die Pandemie für alle mit sich gebracht hat, hat die Regierung der Vereinigten Staaten ihre hegemonialen Pläne für die Region nicht gestoppt. Sie hat die Monroe-Doktrin und den McCarthyismus reaktiviert, die Einmischung sowie die Androhung von Gewalt verstärkt und die Justizialisierung der Politik gegen linke und fortschrittliche Führer und Organisationen gefördert.</p>
<p>Während täglich Tausende auf dem Territorium des Imperiums sterben, üben die derzeitigen Bewohner des Weißen Hauses ständigen Druck auf die Regierungen aus, die nicht mit ihnen übereinstimmen, und werden von regionalen Lakaien unterstützt, die in ihrem Interesse tätig sind.</p>
<p>In diesem verabscheuungswürdigen Panorama stechen die interventionistischen und gegen das Völkerrecht verstoßenden Aktionen hervor, die der Imperialismus gegen die Bolivarische Republik Venezuela unternimmt und die wir mit derselben Heftigkeit verurteilen und ablehnen, mit der wir unsere Solidarität mit dem legitimen Bruderpräsidenten Nicolás Maduro Moros und der zivil-militärischen Einheit bekräftigen, die die Souveränität des Landes aufrechterhält.</p>
<p>Wir bekräftigen ebenfalls unsere Solidarität mit der sandinistischen Regierung und dem sandinistischen Volk, angeführt von Comandante Daniel Ortega, und lehnen die einseitigen Zwangsmaßnahmen ab, die Frieden, Wohlergehen, Gerechtigkeit und die Entwicklung des nicaraguanischen Volkes bedrohen.</p>
<p>Wir bekräftigen erneut unsere strikte Einhaltung der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Friedenszone, die im Januar 2014 von den lateinamerikanischen und karibischen Staats- und Regierungschefs in Havanna unterzeichnet wurde, und bekräftigen unser unerschütterliches Engagement mit der Ausrottung des Kolonialismus, um die Schulden bei den Völkern zu begleichen, die immer noch unter Kolonialstatus leben.</p>
<p>Liebe Brüder,</p>
<p>ich spreche im Namen des souveränen, revolutionären und solidarischen Kubas, das sich weder durch Verführung noch mit Gewalt unterwerfen lässt: des Vaterlandes von Martí, Fidel und Raúl.</p>
<p>Ich spreche im Namen eines heldenhaften und edlen Volkes, das sich seit 60 Jahren der grausamsten und genozidalen Blockade widersetzt, einer wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Belagerung, verschärft inmitten der Konfrontation mit der Pandemie durch unerbittliche und krankhafte Verfolgung, der größten Macht der Welt, die den Plan nicht aufgegeben, uns durch Hunger und Not zur Aufgabe zu zwingen.</p>
<p>Unter der Führung der Partei hat die Regierung unserer kleinen und blockierten Nation zusammen mit den politischen, Massen- und Sozialorganisationen und ihrem Volk COVID-19 unter Kontrolle gebracht und ist dabei, diesen Kampf zu gewinnen, ohne Vertrauensseligkeit aufkommen zu lassen.</p>
<p>Dieser Sieg, zu dem auch unser Engagement gehört, ihn in der Zeit nachhaltig zu gestalten, ist die Frucht des Willens eines sozialistischen Staates, der den Menschen im Mittelpunkt seiner Politik hat, mit einem kostenlosen und universellen Gesundheitssystem und der koordinierten und hingabevollen Intelligenz der Fachkräfte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, der Wissenschaften sowie der biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie.</p>
<p>Nach mehr als vier Monaten aktiver Auseinandersetzung mit der Pandemie bedauern wir in Kuba den Verlust von 87 Menschenleben aufgrund dieser Ursache, aber es tröstet und ermutigt uns, dass kein Kind, keine schwangere Frau, kein Arzt und keine Mitarbeiter des Gesundheitswesens gestorben sind.</p>
<p>Unbestrittene Erfolge wurden dank des koordinierten Handelns unseres Gesundheitssystems und des Netzes wissenschaftlicher Institutionen im Land erzielt, das die gesammelten Erfahrungen aus 60 Jahren revolutionärer Wissenschaft und Medizin mit den von der Regierung getroffenen Maßnahmen verband.</p>
<p>Für die Post-Covid-19-Phase wurde eine Strategie verabschiedet, die es uns ermöglichen soll, nach und nach, schrittweise und asymmetrisch zur neuen Normalität produktiver und sozialer Aktivitäten zurückzukehren.</p>
<p>Das Politbüro der Partei hat in einer Sitzung unter dem Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, die Wirtschaftsstrategie gebilligt, um den negativen Auswirkungen der Pandemie zu begegnen, uns zu erholen und ein angemessenes Maß an Entwicklung und Wohlbefinden für unser gesamtes Volk zu erreichen, ohne auch nur einen Bürger seinem Schicksal zu überlassen.</p>
<p>Wie ich kürzlich ausdrückte, scheinen diese Ergebnisse unseren Gegnern nicht zu behagen. Die Aggressivität der Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber der Insel wächst ebenso wie ihre Pläne für eine politische und ideologische Subversion mit Maßnahmen zur Diskreditierung der kubanischen Führer und der Arbeit unserer Regierung, parallel zu den ständigen Versuchen, einen sozialen Ausbruch zu verursachen und oppositionelle Tendenzen innerhalb unserer Institutionen zu fördern.</p>
<p>Wir stehen sehr gut konzipierten und stark finanzierten Plänen gegenüber, mit beispielloser Wildheit und Straflosigkeit auf den verschiedenen Plattformen zu handeln, aus denen sich die komplexe zeitgenössische Medienszene zusammensetzt. Es überrascht uns nicht. Die Strategien der Manipulation, der falschen Darstellung der Realität und der Täuschung unterscheiden sich nicht von denen, die täglich angewendet werden, um die sozialen Kämpfer und die Völker unserer Region zu verwirren und zu demobilisieren.</p>
<p>Aber wir sind ein Volk der Linie von Fidel, das das Wort Kapitulation sehr früh aus seinem politischen Wörterbuch entfernt hat.</p>
<p>Wir kennen und konfrontieren den erklärten und aggressiven Feind, ohne den Kompass unserer politischen und sozialen Prioritäten zu verlieren, ohne auch nur einen Millimeter von der von Fidel und der Revolution gepflegten Solidaritätsberufung abzuweichen, mit Hilfe anderer Bruderstaaten, die, wie Che sagte, nach unseren bescheidenen Bemühungen verlangen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es 45 Brigaden des Henry Reeve-Kontingents gegen Naturkatastrophen und schwere Epidemien, die in 38 Ländern und Außengebieten Zusammenarbeit leisten. 3.772 Mitglieder &#8211; darunter 2.399 Frauen &#8211; haben mehr als 250.000 Covid-19-Patienten behandelt und mehr als 8.000 Leben gerettet. Außerdem haben sich die bereits in 58 Ländern tätigen 28.000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens den nationalen und lokalen Bemühungen zur Bekämpfung dieser Krankheit angeschlossen und bisher mehr als 83.268 Covid-19-Patienten behandelt und 13.636 Menschenleben gerettet.</p>
<p>Der Altruismus unserer Angehörigen der Gesundheitsberufe ärgert das Imperium, das, anstatt sich mit der ernsten Situation seiner infizierten Bürger zu befassen, eine Kampagne der Diskreditierung gegen die kubanische medizinische Zusammenarbeit auslöst.</p>
<p>Dieser nutzlose Krieg wird nicht in der Lage sein, des humanitäre Werk zugunsten des Lebens, das unsere Fachleute vollbringen, zu zerstören oder in Vergessenheit zu bringen, das die Bewunderung und Anerkennung von Millionen dankbarer Menschen auf der ganzen Welt weckt, weshalb von so vielen in der Welt die Bewegung für die Vergabe des Friedensnobelpreises an das Henry Reeve-Kontingent vorangetrieben wird.</p>
<p>In diesem Kampf ist die Zusammenarbeit zwischen der Bolivarischen Revolution von Venezuela, der Sandinistischen Revolution von Nicaragua und der Kubanischen Revolution, drei Revolutionen mit Regierungen, die sich voll und ganz der Rettung von Leben und dem Wohl ihrer jeweiligen Völker widmen, bemerkenswert. Drei Revolutionen, die es angesichts des brutalen Ansturms des Imperiums und der alliierten neoliberalen Rechten des Kontinents mit Integration und Entschlossenheit verstanden haben, sich zu verteidigen und unter sehr schwierigen Bedingungen die Unabhängigkeit, Souveränität und Würde des Vaterlandes von Bolívar und Chávez, von Sandino und Carlos Fonseca, von Martí und von Fidel zu bewahren.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung wird bestätigt, dass nur Zusammenarbeit und internationale Solidarität die Menschheit vor dieser beispiellosen Krise in der Geschichte der Welt retten werden.</p>
<p>Die Präambel zum „Konsens unseres Amerikas“, ein Dokument, das aus den Kampferfahrungen des Sao Paulo-Forums hervorgegangen ist, ist dem Führer der kubanischen Revolution gewidmet und besagt: „Unter den unermesslichen Beispielen, die Fidel den Revolutionären Lateinamerikas und der Karibik als Vermächtnis hinterlassen hat, stechen zwei hervor, die entscheidend waren für die Kämpfe unserer Völker, unserer Parteien und Bewegungen. Dies sind die Einheit und der konsequente Internationalismus.“</p>
<p>Getreu seinem Erbe und angesichts der herausfordernden Realität, die wir erleben, baut das kubanische Volk weiterhin einen prosperierenden und nachhaltigen Sozialismus auf, unter der Prämisse dessen, was General Raúl Castro Ruz vorschlug: „Fidels ständige Lehre ist, dass es möglich ist, dass der Mensch in der Lage ist, die härtesten Bedingungen zu überwinden, wenn sein Wille zum Sieg nicht erlischt, er jede Situation richtig einschätzt und seine gerechten und edlen Prinzipien nicht aufgibt.“</p>
<p>Liebe Brüder,</p>
<p>von Kuba aus werden wir den unabhängigen und souveränen Weg fortsetzen, wobei das Volk der Hauptdarsteller ist. Es wird keine Pandemien, keine Blockaden, keinen imperialen Druck geben, die unseren Kurs ändern könnten.</p>
<p>Wir fordern die politischen Kräfte des Sao Paulo-Forums auf, sich gemeinsam mit sozialen und populären Bewegungen und den linken Intellektuellen zu mobilisieren, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Die wirkliche und endgültige Unabhängigkeit unseres Amerikas hängt vom Charakter, der Stärke und dem Grund unserer gegenwärtigen Kämpfe ab.</p>
<p>Wir werden zusammen mit dem Sao Paulo Forum fortfahren, zur Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik beizutragen.</p>
<p>Die Geschichte wird von den Völkern gemacht, auch wenn andere sie aufschreiben. Es gibt kein Imperium, das ihr Ende bestimmen kann, solange Ketten zu brechen, Mauern abzureißen, Ausschlüsse und Missbräuche zu bekämpfen sind.</p>
<p>Für das Leben und die Unabhängigkeit unserer Völker; für das Erbe unserer Gründer, die uns gelehrt haben, dass es selbst unter schwierigsten Bedingungen immer möglich war, immer möglich ist und immer möglich sein wird, für die neuen Generationen von Fortführern, von der Maduro sprach, für die antiimperialistische Einheit, die die Taktik und Strategie des Sieges ist: Wir werden kämpfen, wir werden leben und wir werden siegen! (Beifall)</p>
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