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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Journalismus</title>
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		<title>Lázaro Barredo gestorben</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 16:22:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Journalist Lázaro Barredo Medina, der die Tageszeitung Granma zwischen November 2005 und Oktober 2013 leitete, starb aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung
Kurz vor Redaktionsschluss, wenn in der Redaktion besonders große Anspannung herrscht, erreichte uns eine traurige Nachricht: Der Journalist Lázaro Barredo Medina, der unsere Tageszeitung zwischen November 2005 und Oktober 2013 leitete, ist aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung verstorben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4726" alt="VLUU L200  / Samsung L200" src="/files/2020/08/lazaro-barredo3.jpg" width="300" height="251" />Der Journalist Lázaro Barredo Medina, der die Tageszeitung Granma zwischen November 2005 und Oktober 2013 leitete, starb aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung</p>
<p>Kurz vor Redaktionsschluss, wenn in der Redaktion besonders große Anspannung herrscht, erreichte uns eine traurige Nachricht: Der Journalist Lázaro Barredo Medina, der unsere Tageszeitung zwischen November 2005 und Oktober 2013 leitete, ist aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung verstorben.</p>
<p>An der Spitze der Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas arbeitete er acht Jahre lang voller Hingabe. Unter ihm wurde am 14. März 2008 die Sektion Briefe an die Redaktion ins Leben gerufen, womit die Verbindung zwischen den Lesern und seinen Institutionen verstärkt wurde.</p>
<p>Sein journalistisches Können führte dazu, dass er unterschiedliche Themen der nationalen und internationalen Aktualität behandelte, wobei er besonders bei wirtschaftlichen Themen und beim Konflikt USA-Kuba herausragte. Er schrieb darüber für Juventud Rebelde, als er Korrespondent in Matanzas war und später als stellvertretender Direktor dieser Zeitung.</p>
<p>Seine herausragende Arbeit in der kubanischen Presse führte dazu, dass er im Jahr 1986 Vizepräsident des kubanischen Journalistenverbandes und als Kolumnist für internationale Politik in der Zeitung Trabajadores wurde und aktuell in der Zeitschrift Bohemia tätig war. Er war von Beginn an bis heute ein häufig gefragter Teilnehmer bei der Sendung Mesa Redonda.</p>
<p>Seine Leidenschaft über alle Kommunikationsmittel zu informieren ging einher mit seinem Pflichtgefühl dem Volk zu dienen, zunächst als Delegierter an der Basis der Volksmacht und von 1993 bis zur letzten Legislaturperiode als Abgeordneter der Nationalversammlung der Volksmacht. Barredo, wie er von seinen Compañeros genannt wurde, wurde auch als Delegierter zum 6.Parteitag gewählt. ,</p>
<p>Treu zur Revolution schrieb er sich 1959 in die Jugendpatrouille ein und als Heranwachsender trat er in die Nationalen Revolutionären Milizen ein.</p>
<p>Seinen Familienangehörigen, Freunden und Compañeros sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Antonio Moltó,Mann der Kultur</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 01:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[UPEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe unter dem Eindruck dieses Morgens voller Gefühle der Zuneigung, der Erinnerungen und Verpflichtungen, als am Sitz der UPEC im Stadtteil Vedado von Havanna über 200 Personen zusammenkamen, um Antonio Moltó Martorell, den kürzlich gestorbenen Präsiednten dieser Organisation zu ehren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3758" alt="molto" src="/files/2017/08/molto.jpg" width="300" height="203" />Ich schreibe unter dem Eindruck dieses Morgens voller Gefühle der Zuneigung, der Erinnerungen und Verpflichtungen, als am Sitz der UPEC im Stadtteil Vedado von Havanna über 200 Personen zusammenkamen, um Antonio Moltó Martorell, den kürzlich gestorbenen Präsiednten dieser Organisation zu ehren.</p>
<p>Viele von jenen, die mit Moltó die Hektik des Journalismus geteilt haben, erzählten Anekdoten und lobten seine Professionalität. Andere sprachen mehr über seine Fähigkeit, die Menschen zu binden, seine Eigenschaften des reinen Revolutionärs, der seine Kollegen zu dem Journalismus antreibt, den das Land braucht. Alle waren sich einig über sein Engagement, seine Hingabe, seine Zähigkeit, seine ansteckende Begeisterung, seine Fähigkeit angesichts der Probleme und Hindernisse Kritik beim Aufbau des Sozialismus auszuüben.</p>
<p>Fall jemand an diesem Ort Moltó nicht gekannt hätte, bin ich mir sicher, dass er verstanden hätte, dass dieser Mann unter seinen Kollegen, Compañeros und Freunden als eine wahrhafte Führungspersönlichkeit anerkannt wurde, so wie sie sich auf natürliche Art ergibt, die kein Amt und keine Macht nötig hätte.</p>
<p>Deswegen trägt die kubanische Kultur, nicht nur der Journalismus Trauer. Moltó war ein Mensch der kubanischen Kultur und gerade deswegen fand der Anerkennung. Waren Radiosendungen unter seiner Leitung etwa kein Beitrag zur nationalen Kultur? War die Aufmachung und den Informationsgehalt einer Zeitung wie Tribuna de La Habana anzuheben kein kultureller Akt? Klare und deutliche Aussagen war nicht das, was den Journalismus des Landes geprägt hat; wie viel hat er dafür getan und damit auch für die revolutionäre Kultur? War von der UPEC aus die Ausformung und technische Aktualisierung der Journalisten voranzutreiben etwa keine Notwendigkeit der kubanischen Kultur? Ist die Hinführung der Organisation der Journalisten zum Journalismus von heute, dem des Sozialismus, der originale und eigene, der in heroischem Schaffen errichtet werden muss, nicht Teil dieser unerlässlichen und immer dringlicheren Aufgabe, Raum zu schaffen für eine andere Kultur, die nicht die des Kapitalismus sein kann und sein darf?</p>
<p>Was mich angeht, der ich immer der Auffassung war, dass die Ausübung des Journalismus Teil und gleichzeitig Ausdruck der sogenannten künstlerischen und literarischen Kultur ist, war das Leben von Antonio Moltó Martorell eines, das sich völlig der kubanischen Kultur hingegeben hat. Dies war seine Leidenschaft und dahin gilt es die UPEC und die kubanischen Journalisten weiter zu führen. Das Vorbild Moltós verlangt dies.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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