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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; José Martí</title>
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		<title>Das Licht erinnert an Martí</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 18:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz, der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Zweite Sekretär der Partei José Ramón Machado Ventura und der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez waren bei der Ehrung in der Hauptstadt anwesend]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4351" alt="Marcha-de-la-Antorchas-2019" src="/files/2019/02/Marcha-de-la-Antorchas-2019-300x199.jpg" width="300" height="199" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz, der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Zweite Sekretär der Partei José Ramón Machado Ventura und der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez waren bei der Ehrung in der Hauptstadt anwesend</p>
<p>Seit 66 Jahren erstrahlt eine der letzten Nächte des Januar in Kuba im Licht der Fackeln.</p>
<p>Das Meer von jungen Leuten übernimmt die Stadt mit Fackeln und Fähnchen und marschiert vom Hügel, auf dem die Universität liegt, bis zur Fragua Martiana, dem Steinbruch, an dem der gerade 17 jährige Martí Zwangsarbeit verrichten musste. Auf den Straßen wird ein Tag gefeiert, den jeder Kubaner kennt: die Geburt von José Martí.</p>
<p>Am 28. Januar 1853 wurde der universellste aller Kubaner „in einem bescheidenen Haus in der Calle Paula geboren, dort wo die Mauer sich zum Hafen neigt“, geboren. So beschreibt es der Schriftsteller Jorge Mañach.</p>
<p>166 Jahre später, bringt das Volk einmal mehr die nahe der Calle Paula gelegenen Straßen zum Leuchten, indem es eine Tradition augfrechterhält, die eine Gruppe junger Leute begann, als die Geburt Martís 1953 sich zum hundertsten Mal jährte. Laut Juan Marinello war das Heim der Martís das eines armen Kindes in kolonialen Manufaktur, erdrückt von Enge und zermürbenden Tätigkeiten. „in einem seiner besten Gedichte, „en Yugo y estrella“ (Joch und Stern) bezog er sich auf die Düsternis, in der seine Wiege stand: „Als ich ohne Sonne geboren wurde&#8230;“</p>
<p>Die Abwesenheit von Licht, von Ruhe, von Wohlergehen in dem traurigen Haus Nr. 41 in der Calle de Paula ( später 102 und heute Calle Leonor Pérez 214) in Alt-Havanna war für das Kind Antrieb für die Rebellion, die sein Leben beherrschte, zog sich durch seine politische Aktivität und prägte seine Tätigkeit als Schriftsteller. Das tägliche Schauspiel von Willkür und Korruption, wie er es selbst oder durch seinen Lehrer, den Dichter Mendive erfuhr, machte ihn schon sehr früh zu einem unbequemen Rebellen“, schrieb Marinello.</p>
<p>Es gibt viele Formen, um Martí zu ehren, sagte der Guerillero Ernesto Che Guevara anlässlich des Jahrestags von Martís Geburt am 28. Januar 1960.</p>
<p>„ Man kann und sollte Martí so ehren, wie er es selbst gewollt hätte, als er aus voller Brust sagte: „Die beste Art etwas zu sagen ist, es zu tun“. So wie an diesem Montag der Präsident des Studentenverbandes die Studenten dazu aufrief, alle zusammen daran zu arbeiten, dass Havanna sich wiedererholt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Martí, Prophet und Mann, der vereinte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 01:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martí, Bewunderer Bolívars, Bolivarer bis ins Mark, teilte mit diesem bis zu seinem Tod dessen Traum von der Befreiung und Vereinigung der Länder Unseres Amerika: „ ... jeden Tag laufe ich Gefahr mein Leben für mein Land und für meine Pflicht zu geben – um rechtzeitig durch die Unabhängigkeit Kubas zu verhindern, dass sich die Vereinigten Staaten auf die Antillen ausbreiten und mit verstärkter Gewalt über die Länder Unseres Amerika herfallen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4003" alt="Marti" src="/files/2018/03/Marti.jpg" width="300" height="237" />Martí, Bewunderer Bolívars, Bolivarer bis ins Mark, teilte mit diesem bis zu seinem Tod dessen Traum von der Befreiung und Vereinigung der Länder Unseres Amerika: „ &#8230; jeden Tag laufe ich Gefahr mein Leben für mein Land und für meine Pflicht zu geben – um rechtzeitig durch die Unabhängigkeit Kubas zu verhindern, dass sich die Vereinigten Staaten auf die Antillen ausbreiten und mit verstärkter Gewalt über die Länder Unseres Amerika herfallen. Alles, was ich bis heute getan habe und noch tun werde, geschieht zu diesem Zweck“, schrieb er Stunden bevor er im Kampf fiel. Für uns war Martí wie ein Sucre: Im Dienst der Freiheit erreichte er durch sein Denken das, was der große Marschall von Ayacucho mit seinem Schwert erreichte.</p>
<p>***<br />
Als Richtschnur und Apostel unseres Unabhängigkeitskrieges gegen Spanien, lehrte er uns diesen internationalistischen Geist, den Marx, Engels und Lenin in dem Bewusstsein unseres Volkes festigten. Martí dachte, dass das „Vaterland die Menschheit ist“ und er zeigte uns das Bild eines vereinten Lateinamerika gegenüber dem anderen imperialistischen und überheblichen Amerika, hitzig und brutal – wie er sagte, das uns verachtete.</p>
<p>***<br />
Er lehrte uns seinen glühenden Patriotismus, seine leidenschaftliche Liebe für die Freiheit, die Würde des Menschen, seine Verachtung des Despotismus und seinen unbegrenzten Glauben an das Volk. In seiner revolutionären Reden war das moralische Fundament und die historische Legitimität unserer bewaffneten Aktion. Deswegen haben wir gesagt, dass er der intellektuelle Autor des 26. Juli war.</p>
<p>***<br />
Er stand leidenschaftlich für den Frieden, die Einheit und die Harmonie unter den Menschen ein und zögerte nicht, die gerechten Krieg gegen die Kolonisierung, die Sklaverei und die Ungerechtigkeit zu organisieren und zu beginnen. Sein Blut war das erste, das vergossen wurde, sein Leben war das erste, das als unauslöschliches Symbol des Altruismus und des persönlichen Uneigennutzes geopfert wurde. Vergessen und einem großen Teil des Volkes für dessen Unabhängigkeit er kämpfte viele Jahre lang nicht bekannt, erstanden seine unsterblichen Ideen wie ein Phönix aus der Asche, so dass fast ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod ein ganzes Volk sich in den kolossalen Kampf warf, ein Kampf, der die Konfrontation mit dem mächtigsten Gegner bedeutete, die ein großes oder ein kleines Land jemals gekannt hatten.</p>
<p>***<br />
Er war ein wahrhaft außerordentlicher Mensch. Sohn eines Militärs, in ein Haus mit spanischem Vater und spanischer Mutter geboren, wurde aus ihm der Prophet und Schmied der Unabhängigkeit jener Erde, die ihn aufwachsen sah. Intellektueller, und Dichter, war er erst ein Heranwachsender, als die erste große Kampf begann. Aber später dann war er in der Lage, das Herz, den Respekt die Zustimmung und die Hochachtung der alten und erfahrenen Militärs zu erobern, die sich in jenem Krieg Ruhm erworben hatten.</p>
<p>***<br />
Was bedeutet Martí für die Kubaner?<br />
In einem Dokument mit dem Titel „ Das politische Gefängnis in Kuba“ schrieb Martí, als er kaum 18 Jahre alt war, und nachdem er als 16 Jähriger das grausame Gefängnis mit eisernen Fesseln an seinen Füßen erlitten hatte: Gott existiert trotzdem in der Idee des Guten, das die Geburt jedes Wesens bewacht und in der Seele zulässt, dass in ihr eine reine Träne entsteht. Das Gute ist Gott. Die Träne ist die Quelle des ewigen Gefühls“.</p>
<p>Für uns Kubaner ist Martí die Idee des Guten, die er beschrieb.</p>
<p>***<br />
Was hat über Kuba hinaus, die Welt von ihm empfangen? Ein außerordentliches Beispiel eines Schaffenden und Humanisten, der es verdient, dass man sich über die Jahrhunderte hinweg an ihn erinnert. Für wen und für was? Für dieselben, die heute kämpfen und die morgen für die Träume und Hoffnungen kämpfen werden, die Welt zu retten und weil er den Blick wollte, den heute die Menschheit von sich hat und dass sie sich der Risiken bewusst wird, die er vorhersah und vor denen er mit seiner tiefen Weitsicht und dem Talent des Genies warnte.<br />
<strong><br />
(Fragmente aus Reden des Comandante en Jefe )</strong></p>
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		<title>Tribut Nicolás Maduros in Santa Ifigenia</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 01:45:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Santa Ifigenia Friedhof kam am Dienstagnachmittag der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro Moros in Begleitung des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, um dem Nationalhelden José Martí und dem Comandante en Jefe der kubanischen Revolution aus Anlass dessen 91. Geburtstags Tribut zu zollen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3756" alt="raul y maduro fidel" src="/files/2017/08/raul-y-maduro-fidel.jpg" width="300" height="225" />Zum Santa Ifigenia Friedhof kam am Dienstagnachmittag der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro Moros in Begleitung des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, um dem Nationalhelden José Martí und dem Comandante en Jefe der kubanischen Revolution aus Anlass dessen 91. Geburtstags Tribut zu zollen.</p>
<p>Beide Staatsmänner erlebten zusammen mit der Ersten Kämpferin Cilia Flores und dem Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla den Wechsel der Ehrenwachen, die den Gräbern gilt, in denen die sterblichen Überreste von Martí und Fidel ruhen.</p>
<p>Die erste Ehrung galt dem Lehrer. Im Mausoleum legten sie neben der Flagge des einsamen Sterns, die es begleitet, weiße Rosen nieder.</p>
<p>Vor dem Granitstein, der die Asche Fidels aufbewahrt, legten sie ebenfalls Blumen nieder, denn beim 91. Geburtstag des Comandante en Jefe konnte der Tribut des Präsidenten Venezuelas für jenen nicht fehlen, der immer an der Seite der Bolivarischen Revolution stand.</p>
<p>Ebenso ehrten sie die Märtyrer des 26. Juli und die nach dem Sieg des Januar 1959 für den Internationalismus Gefallenen.</p>
<p>In einem kurzen Rundgang durch Santa Ifigenia erzählte Raúl Maduro von unserer Geschichte. Er erläuterte ihm, warum Carlos Manuel de Céspedes als der Vater des Vaterlandes gilt, erinnerte an Mariana Grajales und María Cabrales, Mutter bzw. Witwe des Generals Antonio Maceo und sprach von einigen Offizieren des Unabhängigkeitskrieges.</p>
<p>Als sie vor dem Grab von Frank País García Halt machten, legten sie ebenfalls Blumen nieder und dort sprach der Armeegeneral von diesem mutigen jungen Mann, der wie sein Bruder Josué von der Batista Diktatur ermordet wurde.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba, Gesellschaft, Politik, Angola, Tribut</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 14:59:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Obelisk, der an dem Ort steht, an dem José Martí im Kampf gefallen ist, fand die nationale Veranstaltung zu seiner Ehrung statt, an der Hunderte von Kubanern aller Generationen teilnahmen, darunter auch Ramón Labañino und René González. Im Namen des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz und des Präsidenten Raúl Castro Ruz wurden Blumengebinde im Mausoleum des Friedhofs Santa Ifigenia niedergelegt, wo die sterbliche Überreste von José Martí ruhen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2843" alt="Marti homenaje caida" src="/files/2015/05/Marti-homenaje-caida.jpg" width="300" height="225" />Vor dem Obelisk, der an dem Ort steht, an dem José Martí im Kampf gefallen ist, fand die nationale Veranstaltung zu seiner Ehrung statt, an der Hunderte von Kubanern aller Generationen teilnahmen, darunter auch Ramón Labañino und René González.</p>
<p>„Es starb ein Mann und den Kubanern wurde ein Symbol geboren, das alle Zeiten überdauert“, sagte das Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Partei, Salvador Valdés Mesa, der außerdem die Eigenschaften des Apostels als großen Intellektuellen, tiefgründigen Humanisten und visionären Strategen hervorhob. Er bezeichnete ihn als Richtschnur für alle, die in verschiedenen Augenblicken der Geschichte für ein besseres Kuba gekämpft hätten.</p>
<p>Bei der feierlichen Zeremonie wurden unter anderem transzendentale Momente des Lebens, des Werkes und des Denkens von José Martí vorgetragen und in Szene gesetzt.</p>
<p><strong>Weiße Blumen für den Nationalhelden</strong><br />
Im Namen des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz und des Präsidenten Raúl Castro Ruz wurden Blumengebinde im Mausoleum des Friedhofs Santa Ifigenia niedergelegt, wo die sterbliche Überreste von José Martí ruhen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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