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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Jahrestag</title>
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		<title>Die verzauberte Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 21:55:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konservativ, aber untrennbar mit der Moderne verbunden, mittelalterlich und mediterran, bescheiden und anmaßend zugleich, feiert die Stadt Sancti Spíritus am 4. Juni ihren 505. Geburtstag – so etwas wie das erste große Fest nach der Vollendung des halben Jahrtausends im Jahr 2014, das die Stadt für ihre Schönheit, die Erhaltung ihres Erbes und den Wert ihrer Söhne und Töchter weihte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4461" alt="Sspiritus" src="/files/2019/06/Sspiritus.jpg" width="300" height="248" />Konservativ, aber untrennbar mit der Moderne verbunden, mittelalterlich und mediterran, bescheiden und anmaßend zugleich, feiert die Stadt Sancti Spíritus am 4. Juni ihren 505. Geburtstag – so etwas wie das erste große Fest nach der Vollendung des halben Jahrtausends im Jahr 2014, das die Stadt für ihre Schönheit, die Erhaltung ihres Erbes und den Wert ihrer Söhne und Töchter weihte.</p>
<p>Laut den Historikern wurde das Nest am Ufer des Tuinucú zwischen zwei Bächen geboren, obwohl es nicht länger als ein paar Jahre dauerte, bis es an die Ränder des Yayabo gelangte. wo es bis heute Wurzeln schlug, sich am nationalen Leben beteiligte, 1867 auf königliches Geheiß hin seinen Status als Stadt erlangte und 1976 Provinzhauptstadt wurde.</p>
<p>&#8220;Einige sagen, dass Sancti Spíritus eine Stadt ist, die zu schlafen scheint, aber ich kann Ihnen versichern, dass sie ziemlich wach ist&#8221;, sagte Alexis Lorente Jiménez, Abgeordneter des kubanischen Parlaments und Präsident der Städtischen Versammlung der Volksmacht&#8221;, als er die Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums ankündigte .</p>
<p>Obwohl der Geburtstag schon seit einiger Zeit vor sich hin köchelt, begann der kulturelle Akt am vergangenen Freitag und dauert bis zum heutigen Dienstag, an dem eine feierliche Sitzung der Gemeindeversammlung stattfindet, die der Stadt und der Erinnerung an all die Männer und Frauen gewidmet ist, die an den Kämpfen für die Unabhängigkeit des Landes beteiligt waren.</p>
<p>Das Gründungsdatum wurde am Montagabend mit einer Kulturgala begangen, die als Szenarium die Brücke über den Yayabo-Fluss, eines der Wahrzeichen der Stadt, und das Teatro Principal, eine Institution, die am Dienstag ihr 180jähriges Bestehen feiert, hatte.</p>
<p>Zu den Werken, die in den letzten Wochen einen bemerkenswerten Aufschwung erfahren haben, gehört das Haus der Musikförderung, die Eisenbahn- und Provinzbus-Terminals, ein Prothesenlabor in der städtischen Zahnklinik, das Café Cubita auf dem Boulevard und der Laden „Quinto siglo“. Dazu kommt die Renovierung und der Anstrich von Gebäuden im historischen Zentrum, die Wiederherstellung von Parks und anderen öffentlichen Räumen; sowie die Erneuerung mehrerer Einrichtungen des Handels und der Gastronomie.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Santiago de Cuba beeindruckt und scheint wie neu geboren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 19:03:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In strahlendem Glanz, so, wie Fidel Santiago immer sehen wollte, und dem Wunsch entsprechend, den Armeegeneral Raúl Castro vor fünf Jahren geäußert hatte, präsentieren ihre Bewohner zum 65. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada Kaserne eine schönere, geordnetere, hygienischere und diszipliniertere Stadt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4234" alt="Catedral-de-Santiago-580x364" src="/files/2018/07/Catedral-de-Santiago-580x364.jpg" width="300" height="244" />In strahlendem Glanz, so, wie Fidel Santiago immer sehen wollte, und dem Wunsch entsprechend, den Armeegeneral Raúl Castro vor fünf Jahren geäußert hatte, präsentieren ihre Bewohner zum 65. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada Kaserne eine schönere, geordnetere, hygienischere und diszipliniertere Stadt.</p>
<p>Dabei muss man bedenken, dass vor noch nicht einmal sechs Jahren Hurrikan Sandy die Stadt heimgesucht und eine Spur der Verwüstung an den Wohnungen und den Einrichtungen im wirtschaftlichen, kommerziellen und Erholungsbereich, den Strom- und Telefonleitungen hinterlassen hatte, die zusammen mit den gewaltigen Wald- und Küstenschäden große Schatten über den Alltag ihrer Bewohner warf.</p>
<p>Damals konnte man in den Augen der Bewohner Santiagos den Schmerz erkennen, als sie ihre fast 500 Jahre alte Stadt derart zerstört sahen. Aber seinerzeit sagte der erste Sekretär der Partei in der Provinz Lázaro Expósito Canto bereits, dass ein revolutionäres Volk, in dessen Adern das Blut der Mambises fließt, unter allen Umständen weiterkämpfen und niemals aufgeben werde.</p>
<p>Raúl besuchte die Stadt wiederholt, um seine Unterstützung auszudrücken und sie zu ermutigen, während Fidel sich telefonisch immer genau über die Veränderungen auf dem Laufenden hielt. Er übermittelte Santiago zur 500-Jahrfeier am 25. Juli 2015 seine Anerkennung und heute kann man mehr als je zuvor seine Gegenwart dort wahrnehmen, wo stets der Sieg auf ihn warten wird.</p>
<p>Es sind inzwischen 330 wirtschaftliche und soziale Arbeiten, die den 26. Juli der Jahrhundertgeneration und ihren Führer ehren, aber das wichtigste ist nicht allein die Wiederbelebung und Verschönerung der Heldenstadt, sondern die Tragweite zahlreicher Aktionen in verschiedenen Volksräten, Ortschaften und Gemeinden des Territoriums.</p>
<p>Da es unmöglich wäre, sie hier alle aufzuzählen, muss genügen zu erwähnen, dass 1.000 Wohnungen unterschiedlichen Typs fertiggestellt, acht Hotels ganz oder teilweise eröffnet, und über 500 isoliert liegende Häuser mit Fotovoltaik-Zellen elektrifiziert wurden.</p>
<p>In gleicher Weise ragen Rehabilitationsmaßnahmen und die Installation moderner Gerätschaften in zehn Krankenhäusern, die Inbetriebnahme zweier Fotovoltaik-Parks, fünf moderner Fitness-Studios, drei neuer Kindergärten und mehrerer Schulen, fünf Kinos, Eisdielen, Tierkliniken, Läden und Verkaufsstellen heraus.</p>
<p>Man könnte außerdem die Umgestaltung von mehr als 150 sozial-administrativen Stellen in technologische Zentren, 3D-Säle, Bäckereien, Konditoreien, Kulturhäuser, Klubs und Restaurants auflisten zusammen mit der Bereitstellung von 500 neuen Telefondiensten in ländlichen Gemeinden, sechs neuen Wifi-Zonen und drei Blumengeschäften.</p>
<p>Große Bedeutung haben die Restauration der Museen 26. Juli, Granjita Siboney und Abel Santamaría sowie die der 21 Denkmäler auf der Landstraße von Siboney, die den Moncada-Kämpfern gewidmet sind, darüber hinaus die des Vilma Espin Memorials und der Gedenksäle für José Martí, José Maceo, Juan Almeida und Eliseo Reyes (Capitán San Luis).</p>
<p>„Man wird ein großes Ambiente und viel Fröhlichkeit wahrnehmen“, betonte Expósito Canto Granma gegenüber, „der ökonomische Aufwand, der betrieben wurde, ist enorm und das Ergebnis muss Liebe, Würde und Disziplin erkennen lassen. Schließlich beherbergen wir hier Fidel, der uns beibrachte, für das Recht zu kämpfen und uns diese unverzichtbaren Werte vermachte.“</p>
<p>Zu alledem kommen noch viele andere Initiativen hinzu, die das tägliche Leben stützen, das öffentliche Erscheinungsbild erhöhen und die Stadt im allgemeinen schmücken, auf dass so, wie nach der Zerstörung der Stadt durch Sandy Raúl sagte „Santiago erschüttert; es sieht aus, als wäre es bombardiert worden“ nun ausrufen kann: „Santiago beeindruckt und scheint wie neugeboren.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl und Díaz-Canel senden Botschaften an Volk von Nicaragua</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 19:09:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Raúl Castro und der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez sandten anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution Glückwunschbotschaften an den Präsidenten Daniel Ortega und die Vizepräsidentin Rosario Murillo]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4236" alt="nicaragua" src="/files/2018/07/nicaragua.jpg" width="300" height="246" />Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Raúl Castro und der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez sandten anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution Glückwunschbotschaften an den Präsidenten Daniel Ortega und die Vizepräsidentin Rosario Murillo</p>
<p>Havanna, 19. Juli 2018.</p>
<p>Lieber Daniel, liebe Rosario,</p>
<p>ich möchte euch meine Glückwünsche und die des kubanischen Volkes und der Kommunistischen Partei Kubas anlässlich des 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution aussprechen.</p>
<p>Alle diese Jahre haben wir unzerstörbare Bande der Solidarität, Zusammenarbeit und Brüderlichkeit mit Nicaragua und der FSLN aufgebaut. Ich bekräftige erneut unsere unveränderliche Unterstützung und Solidarität angesichts der Versuche, dieses Bruderland zu destabilisieren, um die rechtmäßige Regierung zu stürzen.<br />
Eine Umarmung<br />
Raúl Castro Ruz<br />
Erster Sekretär des Zentralkomitess der Kommunistischen Partei Kubas</p>
<p>La Habana, 19 de julio de 2018.<br />
Hochgeschätzter Daniel, hochgeschätzte Rosario,</p>
<p>ich übermittle euch meine Glückwünsche und die unseres Volkes und unserer Regierung zum 39. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution.</p>
<p>Wir bekräftigen erneut unsere Solidarität mit Nicaragua angesichts der Aktionen der Einmischung und den Versuchen die Nation zu destabilisieren, die bedauerlicherweise zum Verlust an Menschenleben und erheblichen materiellen Schäden geführt haben und ein Angriff auf die Sicherheit der Bürger und die erreichten wirtschaftlichen und sozialen Fortschritte darstellen.</p>
<p>An diesem bedeutsamen Datum möchte ich euch erneut unsere unverbrüchliche Freundschaft und Unterstützung zusichern und die völlige Bereitschaft, die historischen Bindungen, die uns vereinen, weiter zu verstärken.</p>
<p>Eine brüderliche Umarmung</p>
<p>Miguel Díaz-Canel Bermúdez<br />
Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba</p>
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		<title>Kuba nennt Unterstützung und Solidarität gegenüber Nicaragua unwandelbar</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 18:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 39. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution richtete am gestrigen Donnerstag in Managua der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla einige Worte des Rückhalts an das Volk Nicaraguas.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4230" alt="Bruno Nicaragua" src="/files/2018/07/Bruno-Nicaragua.jpg" width="300" height="250" />Anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 39. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution richtete am gestrigen Donnerstag in Managua der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla einige Worte des Rückhalts an das Volk Nicaraguas.</p>
<p>Als erstes verlas er eine Botschaft von Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, in dem beide der Sandinistischen Front zur Nationalen Befreiung, dem Präsidenten Daniel Ortega und seinem Volk vor dem Hintergrund imperialistischer Absichten, seine Regierung zu stürzen, ihre bedingungslose Unterstützung zusicherten.</p>
<p>In gleicher Weise las Rodríguez Parrilla einen Text vor, der, verfasst von den progressiven Regierungen der Region während des 24. Forums von Sao Paulo, das am vorigen Mittwoch in Havanna zu Ende ging, die Interventionspolitik der US-Regierung zurückweist. Der Außenminister Kubas rief desweiteren dazu auf, das Recht eines jeden Staates zu stützen, sein eigenes politisches System zu wählen wie auch sich zu verpflichten, sich weder in direkter noch in indirekter Weise in die Angelegenheiten anderer Regierungen einzumischen und jegliche Form von Gewalt zu bannen.</p>
<p>Überdies versicherte er, dass „wir martianischen und bolivarischen Völker niemals das Gedächtnis Sandinos verraten werden; wir werden es immer verteidigen“. Weiter sagte er: „Diejenigen, die heute Nicaragua angreifen, sind die Heuchler, die das Informationsmonopol missbrauchen, um korrupte Regierungen aufrechtzuerhalten und die internationale öffentliche Meinung zu verwirren.“ Er betonte außerdem, dass „wer in Nicaragua das Sagen hat, das Volk ist, nicht die OAS, nicht Donald Trump“.</p>
<p>Rodríguez Parrilla schloss seinen Redebeitrag, indem er einige Worte Fidels zur Sandinistischen Revolution zitierte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Für eine schönere und geordnetere Stadt</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/05/14/fur-eine-schonere-und-geordnetere-stadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2018 15:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um das 500. Jubiläum der Gründung der Stadt San Cristóbal de La Habana, das am 16. November 2019 begangen wird, mit einer schöneren und geordneteren Stadt zu erreichen, ist ein umfangreiches Programm in Gang gesetzt worden, das die 15 Gemeinden der Provinz einschließt und darauf abzielt, das Datum in einem der wichtigsten Ereignisse des nächsten Jahres zu machen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4148" alt="Diaz Cannel Habana" src="/files/2018/05/Diaz-Cannel-Habana.jpg" width="300" height="254" />Um das 500. Jubiläum der Gründung der Stadt San Cristóbal de La Habana, das am 16. November 2019 begangen wird, mit einer schöneren und geordneteren Stadt zu erreichen, ist ein umfangreiches Programm in Gang gesetzt worden, das die 15 Gemeinden der Provinz einschließt und darauf abzielt, das Datum in einem der wichtigsten Ereignisse des nächsten Jahres zu machen.</p>
<p>Das Programm ist in erster Linie darauf gerichtet, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Stadt zu fördern und die Identität, die Kenntnisse der Geschichte und die Liebe seiner Einwohner zu stärken. Seinen Anfang nahm es im Jahr 2017 und seitdem sind verschiedene Bauarbeiten mit bedeutenden sozialen Auswirkungen ausgeführt und ein Teil der seit Jahren angehäuften Probleme in den Stadtbezirken und Wohngebieten Havannas gelöst worden.</p>
<p>Diese und andere Fragen wurden kürzlich auf einem von Miguel Diaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, geleiteten Treffen mit dem Regierungsgremium zur Unterstützung der Hauptstadt erörtert. Das im Jahr 2012 auf Beschluss des Ministerrats geschaffene Gremium steht gegenwärtig unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten des Ministerrats und Ministers für Wirtschaft und Planung Ricardo Cabrisas Ruiz und dient dazu, die Umsetzung der wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten der in der Provinz Havanna ansässigen Einrichtungen zu unterstützen.</p>
<p>Reynaldo García Zapata, Vorsitzender der Provinzversammlung der Volksmacht, nahm eine Zusammenfassung der Aufgaben vor, denen sich das Regierungsgremium gegenwärtig widmet. Dazu gehören neben anderen der Import von Ersatzteilen für die Reparatur von Aufzügen und Müllfahrzeugen, der Ersatz und die Wartung von Ausrüstungen auf Spielplätzen, die Installation von LED-Leuchten in Stadtparks und die Einbeziehung von Lastwagen mit moderner Technologie für die Straßenreparatur.</p>
<p>Auf die Müllabfuhr eingehend, berichtete García Zapata, dass in der Hauptstadt rund 12.000 Container benötigt werden, von denen etwa 7.000 aus nationaler Produktion stammen und der Rest gegenwärtig importiert werde, was zu einer Entspannung der heiklen Angelegenheit des Mülls in Havanna führen werde. An diesem Punkt wurde dazu aufgerufen, die Müllcontainer stärker zu beschützen.</p>
<p>Später machte der Vorsitzende der Provinzversammlung der Volksmacht ausführliche Ausführungen über das Programm aus Anlass des 500. Jahrestages der Stadt, dessen Prämisse darin besteht, die Wiederbelebung bis in jede Nachbarschaft zu tragen und die aktive Beteiligung der Bevölkerung zu erreichen.</p>
<p>Die Feierlichkeit sei keine exklusive Angelegenheit der Menschen in Havanna, da es die Hauptstadt aller Kubaner sei.</p>
<p>Er listete die bereits vorgenommenen Bauvorhaben auf, darunter Krankenhäuser, Museen, Bildungszentren, Sportinstitutionen, Wohnungen, Parks, Friedhöfe, Bestattungsinstitute, Kulturhäuser, gastronomische Einrichtungen, Bushaltestellen, Agrarmärkte, Klubhäuser, Bibliotheken sowie die Reparatur von Hydraulikleitungen und Straßen.</p>
<p>Er betonte, dass die Neubelebung der Stadt fortgesetzt werde, wobei besonders jenen Eingaben der Vorzug gelte, die sich aus den Prozessen der Rechenschaftslegung des Delegierten gegenüber den Wählern ergeben. Außerdem wies er darauf hin, dass die Organismen für ein ansprechendes Aussehen ihrer Einrichtungen an den Hauptverkehrsadern der Stadt sorgen müssen, damit diese umgestaltet und die Schönheit erreicht werde, die der Bedeutung des Jubiläums gerecht wird.</p>
<p>Darüber hinaus bestand er darauf, dass die Verbesserung der Einrichtungen mit Qualität und gutem Service für die Bevölkerung gekoppelt sein müsse.</p>
<p>In diesem Sinne hob Cabrisas Ruiz die Notwendigkeit hervor, dass die Einwohner Havannas sowie diejenigen, die die Stadt besuchen, auf den Schutz der Umgebung achten. Gleichzeitig sei es notwendig, in den Plänen der Einrichtungen die Wartung der Bauten einzuschließen, um nicht wieder zurückzufallen in all dem, was mit großer Anstrengung getan wird, um Havanna zu verschönern.</p>
<p>Mercedes López Acea, Erste Sekretärin des Provinzkomitees der Partei, kommentierte ihrerseits, dass die ausgeführten Arbeiten auf die Lösung empfindlicher Probleme der Bevölkerung abzielen, welche in vielen Fällen freiwillige Arbeit leistet, um sie zu vervollständigen.</p>
<p>Sie hob auch die Motivation und das Engagement der Universitätsstudenten der Hauptstadt hervor, die großartige Vorschläge gemacht hätten, um das Programm für das 500-jährige Jubiläum zu bereichern.</p>
<p>Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez betonte, dass dieses Vorgehen die von Armeegeneral Raul Castro Ruz vorgebrachte Priorität verwirkliche, einen auf die Hauptstadt gerichteten Regierungsplan zu schaffen, da ihre Probleme über die Provinzebene hinausgehen und mit Hilfe aller Organismen der Zentralregierung des Staates gelöst werden müssen</p>
<p>Er wies darauf hin, dass dies zu einer dauerhaften Arbeitsmethode werden müsse, die nicht nur wegen der Nähe zum Jubiläum der Stadt angewendet werde.</p>
<p>Er forderte die Anwesenden dazu auf, klar zu bestimmen, welches die Aktivitäten sind, bei denen die Beteiligung der Bevölkerung von grundlegender Bedeutung ist, was die Einwohner von Havanna zur Neubelebung ihrer Stadt zusätzlich anreizen werde.<br />
„Wir haben genügend Gründe, um anlässlich des 500-jährigen Jubiläums von Havanna motiviert zu sein,“ endete er.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Tage des Kampfes</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/04/16/tage-des-kampfes/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 00:29:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am frühen Morgen hörte man Kampfgeräusche. Sie kamen etwas entfernt, vom Westen der Stadt. Ich ging auf den Balkon. Einige Milizionäre liefen die Anhöhe von Vedado hinunter, während andere gerade die Hemden ihrer Uniformen zugeknöpft hatten. Sehr schnell verbreitete sich die Information. Der Flughafen der Cuidad Libertad wurde bombardiert. Es war der Auftakt der bevorstehenden Invasion, die sich bereits seit dem Bruch der diplomatischen Beziehungen seitens Washingtons andeutete. Wir befanden uns am Vorabend von Playa Girón.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4080" alt="Fidel 23 y 12 abril 1961" src="/files/2018/04/Fidel-23-y-12-abril-1961.jpg" width="300" height="249" />Am frühen Morgen hörte man Kampfgeräusche. Sie kamen etwas entfernt, vom Westen der Stadt. Ich ging auf den Balkon. Einige Milizionäre liefen die Anhöhe von Vedado hinunter, während andere gerade die Hemden ihrer Uniformen zugeknöpft hatten. Sehr schnell verbreitete sich die Information. Der Flughafen der Cuidad Libertad wurde bombardiert. Es war der Auftakt der bevorstehenden Invasion, die sich bereits seit dem Bruch der diplomatischen Beziehungen seitens Washingtons andeutete. Wir befanden uns am Vorabend von Playa Girón.</p>
<p>Von einem Gefühl im Tiefsten meines Bewussteins bewegt, beschloss die Genesungsphase zu unterbrechen, die mir eine Reihe von operativen Eingriffen aufgezwungen hatte. Ich gliederte mich in die Arbeit ein. Meine persönliche Reaktion war genau wie die vieler anderer, es war die der großen Mehrheit des Volkes, das nicht an der vordersten Linie des Kampfes sein würde. Aus der Nachhut heraus, lag es an uns, den normalen Gang des Landes sicherzustellen. Und so geschah es.</p>
<p>Mit großem Ernst, in Erwartung der Nachrichten des Geschehens, zeigte sich der kollektive Wunsch, die Nation zu verteidigen dadurch, dass alle Dienstleistungen pünktlich funktionierten und es zu einem Anstieg der Produktion kam. Konkret sah es so aus, dass der Widerstandsgeist die Kämpfer unterstützte, die unter dem Bombenhagel Richtung Playa Girón vorstießen und die Piloten, die mit ihren klapprigen Flugzeugen entscheidende Schläge ausführten. So erhob sich eine unüberwindliche Mauer vor dem Eindringling, der innerhalb von 72 Stunden besiegt wurde.</p>
<p>Nach der Bombardierung der Flughäfen, vor der riesigen Menge von Milizionären, die ihre Gewehre hochhielten, proklamierte Fidel den sozialistischen Charakter der Revolution. Dies war das organische Ergebnis eines seit dem Sieg der Revolution im Januar 1959 begonnenen Prozesses, der Teil des hundertjährigen Kampf für die nationale Befreiung war. Zum Zeitpunkt vonGirón waren kaum zwei Jahre seit dem Sturz Batistas vergangen. Jener Sieg, der vielen angesichts einer vom Imperium unterstützten Berufsarmee unwahrscheinlich erschien, gab dem Volk das Vertrauen in seine eigene Kraft zurück.</p>
<p>In der äußersten Tiefe des kollektiven moralischen Bewusstseins belebte der Sieg der Rebellen die ursprünglichen Quellen, die das Projekt der Nation inspirierten und im Gegensatz zu den skeptischen Strömungen standen, die sich aus den Auswirkungen der Frustrationen ergaben, die die Republik durch die Intervention der Vereinigten Staaten im Unabhängigkeitskrieg und dem darauffolgenden Aufzwingen des Platt Amendments erlebte. Faktisch setzte die revolutionäre Macht der traditionellen Einmischung der US-Botschafter in die inneren Angelegenheiten des Landes ein Ende, es sprach bei den internationalen Foren mit eigener Stimme und stärkte die Beziehungen zu den Ländern Lateinamerikas, mit denen es ein gemeinsames Schicksal teilte.</p>
<p>Die Reichtümer des Landes fielen wieder an die Nation zurück. Mit der aus der Verfassung von 1940 wiederbelebten Agrarreform erhielt der Bauer das Land, das er bearbeitete. Die Zeiten der Vertreibungen und der dramatischen Ereignisse, von denen Pablo de la Torriente Brau in Realengo 18 berichtete, waren zu Ende. Als Reaktion auf die von der US-Regierung angewandten Repressalien wurden die Erdölraffinerien und die Bank verstaatlicht.</p>
<p>Die Kultureinrichtungen hatten dabei allmählich Gestalt angenommen. Die Ausrichtung entsprach den Sehnsüchten, die in den Zeiten der neokolonialen Republik durch die im Geheimen stattfindende Arbeit der intellektuellen Schichten, obwohl von offizieller Seite im Stich gelassen, einen schöpferischen Geist lebendig erhielten, der von der Suche nach Wiedergewinnung des Wesens der Nation inspiriert war, ohne deswegen auf die lohnenswerte Assimilierung moderner Neuerungen, die über die Grenzen der Insel hinaus entstanden und auf den produktiven Dialog mit ihrem natürlichen Adressaten, dem bis dahin marginalisierten potenzielle Publikum zu verzichten.</p>
<p>Die Verlage brachten Bücher heraus, die in den Schubladen gehalten wurden. Die Theaterleute kamen aus ihren winzigen Zufluchtsstätten hervor und trafen auf ein breiteres Publikum.Die Zuschauer lernten die Sprache des Tanzes über das Nationale Ballett und über das experimentelle Werk der modernen Strömungen entziffern. Das ICAIC festigte die industrielle Graundlage für die Entwicklung eines eigenen Kinos. Die Forscher der Volkskunst brachte das lebendige Hinterlassenschaft unseres afrikanischen Erbes auf die Bühne, um es so zu legimieren. Sie zeigten so einige unserer historisch an den Wand gedrängten Wesenszüge. Die Casa de las Américas richtete Brücken für einen Dialog nie dagewesener Intensität mit ganz Lateinamerika ein.</p>
<p>Kaum 72 Stunden waren nach der Landung in Playa Girón vergangen. Die bekannte Schauspielerin Raquel Revuelta verlas das Kommuniqué des Sieges.Der Invasor konnte nicht den Brückenkopf am Strand errichten, der notwendig gewesen wäre, um das Eingreifen der OAS zu fordern. Vereint in seinem Widerstand hatte das Volk mit einer Kraft eingegriffen , die es ihm ermöglichen würde, sich anderen Kämpfen zu stellen. Der Geist der wiedereroberten Nation hat in Girón Gestalt angenommen.</p>
<p>Mit dem Blick auf die Zukunft gerichtet, inmitten des Kampfes, ging die Alphabetisierungskampagne weiter.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Lebendig, wie sie dich nicht wollten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 20:47:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wie Ende Dezember des Jahres 1958 wachte an diesem 8. Oktober Santa Clara einmal mehr auf, um seinen Kommandanten zu sehen. Auf den Gesichtern der Leute stand die gleiche Empfindung wie an jenen heldenhaften Tagen, denn die Einwohner dieser Stadt sprechen von Che nur in der Gegenwart.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3777" alt="che fotos acto" src="/files/2017/10/che-fotos-acto.jpg" width="300" height="180" />So wie Ende Dezember des Jahres 1958 wachte an diesem 8. Oktober Santa Clara einmal mehr auf, um seinen Kommandanten zu sehen. Auf den Gesichtern der Leute stand die gleiche Empfindung wie an jenen heldenhaften Tagen, denn die Einwohner dieser Stadt sprechen von Che nur in der Gegenwart.</p>
<p>Es gibt kein Haus, keine Fabrik, Industrie oder Bewohner dieses Territoriums, die nicht mit Liebe des Kommandanten der Rebellen gedenken, der eines Tages mit seinem Arm in der Tragschlinge hier eintraf, um das am meisten Ersehnte, die wertvolle Freiheit zu bringen, weshalb er, wie Gerardo Alfonso in seinem berühmten Lied ausdrückte, für immer diesem Volk angehört.</p>
<p>Und das ist vollkommen logisch, denn aus offensichtlichen Gründen gibt es keinen anderen Ort auf der Welt, wo die Gegenwart des Heldenhaften Guerrillakämpfers so zu spüren ist wie an diesem Ort, wo noch immer der Widerhall des Kampfesschreis oder die Geräusche der siegreichen Maschinengewehre verspürt werden.</p>
<p>Fünfzig Jahre waren nicht genug, um die Spuren zu verwischen, die ein Mann hinterlassen hat, der bedeutsam ist für die amerikanische Geschichte. Das macht die Voraussagen wahr, die der Nationaldichter Nicolás Guillén ausdrückte, der mit dem wunderbaren Licht seiner Poesie angesichts der Bestätigung des Todes jene beeindruckende Verse schrieb, in denen es heißt: Nicht, weil du gefallen bist, / leuchtet dein Licht weniger hoch&#8230; / Nicht, weil du schweigst, bist du Stille /und nicht, weil sie dich verbrennen, /weil sie dich unter der Erde verbergen,/ weil sie dich vestecken /auf Friedhöfen, in Wäldern, Ödland, /werden sie verhindern, dass wir dich finden, / Che Comandante, / Freund. /&#8230; Du bist überall, /&#8230;lebendig, wie sie dich nicht wollten.</p>
<p>Und obwohl der Stolz der Bewohner von Santa Clara sie dazu bringt, zu denken, dass er ihnen gehört, haben sich an diesem 8. Oktober viele, insbesondere die ausländischen Teilnehmer, gefragt, worin das Geheimnis des Che besteht, der jetzt nicht nur in dieser Stadt ist, sondern überall, in der Freude der Kinder, die sein wollen wie er, in der Hoffnung der unterdrückten Völker, in den Streifen einer Fahne, auf der Brust der Jugendlichen oder überall dort, wo es eine gerechte Sache gibt, die zu verteidigen ist, eine drohende Gefahr, eine wieder gutzumachende Ungerechtigkeit oder eine zu leistende solidarische Mission.</p>
<p>Nicht einmal seine Feinde konnten sich der Größe und des Beispiels entziehen, das von Che Guevara ein halbes Jahrhundert nach dessen letztem Kampf ausgeht. Sie haben noch immer Angst vor ihm, weil seine Figur eines Giganten zu einer Flagge des Kampfes für Millionen Menschen geworden ist, die auf der Welt für eine bessere Zukunft kämpfen. Die Geschichte nimmt ihren unaufhaltsamen Lauf und unvermeidlich wird die Losung der Völker jene sein, die er voraussagte: Immer bis zum Sieg!</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Feier des Rebellentums und Engagements</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 23:25:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer ansteckenden Freude, die überall zu spüren ist, bereitet sich Pinar del Río auf die Austragung der Zentralen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Jahrestages des Sturms auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3728" alt="Pinar del Rio" src="/files/2017/07/Pinar-del-Rio.jpg" width="300" height="198" />Mit einer ansteckenden Freude, die überall zu spüren ist, bereitet sich Pinar del Río auf die Austragung der Zentralen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Jahrestages des Sturms auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vor.</p>
<p>Die Bestimmung dieser Provinz aufgrund ihrer Fortschritte in der Wirtschaft und in wichten sozialen Bereichen fällt zusammen mit den Vorbereitungen, die seit Monaten vonstatten gehen, um im September den 150. Jahrestag der Vergabe des Stadtrechts für ihre Hauptstadt zu begehen.</p>
<p>Aus diesem Anlass wird seit einiger Zeit intensiv an der Belebung von Zentren des Handels, der Gastronomie und von Serviceleistungen gearbeitet, die aufgrund der Begehung des 26. Juli vorgezogen wurden.</p>
<p>Auch über die Provinzhauptstadt hinaus sind Einrichtungen wiederhergestellt und neue Räume für die Bevölkerung geschaffen worden. Pinar del Río ist das gleiche, und doch ein anderes.</p>
<p>Zum dritten Mal wird der Tag der Nationalen Rebellion in dieser Provinz begangen, aber zum ersten Mal ohne das Beisein des Comandante en Jefe, Fidel Castro Ruz.</p>
<p>In dieser Gegend, die sich durch die Revolution für immer gewandelt hat, ist Fidel jedoch für immer zugegen und begleitet die Menschen auf vielfältige Weise. Er wird da sein, im Herzen des Volkes, das den Platz am 26. Juli anfüllen wird, um das Engagement zu bestätigen, weiter seine Ideen und sein Vermächtnis zu verteidigen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Das Fest der Revolution in Nicaragua</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 23:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt feiert. Von überall im Land kommen Karawanen mit rotschwarzen Fahnen und füllen die Plaza de la Fe am Ufer des Xolotlán-Sees.
Viele beschließen, die Nacht über wach zu bleiben, um das Morgengrauen dieses 19. Juli zu begrüßen, den 38. Jahrestag der Sandinistischen Revolution, die eine der blutigsten Diktaturen des Kontinents niederrang.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3730" alt="Nicaragua fiesta" src="/files/2017/07/Nicaragua-fiesta.jpg" width="300" height="225" />Die Stadt feiert. Von überall im Land kommen Karawanen mit rotschwarzen Fahnen und füllen die Plaza de la Fe am Ufer des Xolotlán-Sees.</p>
<p>Viele beschließen, die Nacht über wach zu bleiben, um das Morgengrauen dieses 19. Juli zu begrüßen, den 38. Jahrestag der Sandinistischen Revolution, die eine der blutigsten Diktaturen des Kontinents niederrang.</p>
<p>Die Feier berührt die Haustüren der Viertel, die sich rings um den Platz erstrecken. Die einfachen Menschen und die Arbeiter waren damals die ersten, die auf den Trümmern des Erdbebens von 1972 wieder etwas aufbauten. Die Musik erzählt Geschichten von Guerilleros, von Liebenden, die einander im Revolutionskrieg verloren.</p>
<p>In der Nacht ist die Bolivar Chávez Avenue von den Lebensbäumen beleuchtet, metallenen Riesenstrukturen mit Tausenden farbiger Glühbirnen. Am Morgen beginnt durch diese selbe Ader der Strom Tausender von Menschen zu fließen.</p>
<p>Von Mittag an übernimmt die Sonne die Hauptrolle und die Temperaturen steigen über 38 Grad.</p>
<p>Hunderttausende Flaggen der Sandinistischen Befreiungsfront und ebenso viele mit den Farben Nicaraguas empfangen Daniel Ortega und seine Gefährtin Rosario Murillo.</p>
<p>Freunde aus der ganzen Welt sind gekommen, um den Moment mitzuerleben. Aus Kuba ist der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel angereist.</p>
<p>Er übermittelt einen Gruß des ganzen kubanischen Volkes und Raúl Castros an das nicaraguanische Volk. Die Menschenmenge reagiert mit Applaus.</p>
<p>Die Sandinistische Revolution sei weiterhin ein Beispiel für die Völker Unseres Amerikas, versichert Díaz-Canel. Unbestreitbar seien ihre Erfolge im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich.</p>
<p>In dieser Ansammlung von Menschen so viele Jugendliche, so viele fröhliche und hoffnungsvolle Gesichter zu erblicken, sei ein Zeichen dafür, dass das seinerzeit vergossene Blut nicht umsonst geflossen sei, dass das Beispiel des Generals der freien Menschen Augusto César Sandino, des Comandante Carlos Fonseca Amador und aller Märtyrer, die im Kampf gegen die imperialistische Herrschaft gefallen sind, immer noch lebendig sei, fügte Díaz-Canel hinzu.</p>
<p>Der Präsident Boliviens Evo Morales bringt seinen Respekt und seine Bewunderung denen gegenüber zum Ausdruck, die ihr Land befreit und, einmal an die Macht gekommen, sich für den demokratischen Weg entschieden hätten, um einen neuen Transformationsprozess einzuleiten.</p>
<p>Das salvadorianische Staatsoberhaupt Salvador Sánchez Cerén erwähnt seine eigenen Erfahrungen als Guerillero und beteuert, sich beim sandinistischen Brudervolk wie zu Hause zu fühlen.</p>
<p>Im Auditorium befinden sich die Teilnehmer am Sao Paulo Forum, darunter auch der puerto-ricanische Unabhängigkeitskämpfer Oscar López Rivera, der mit dem Augusto C. Sandino Orden, dem höchsten, den Nicaragua zu vergeben hat, ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Am Anfang des Aktes erinnerte Vizepräsidentin Rosario Murillo an die Person des historischen Führers der Kubanischen Revolution. Viele in der Menge tragen sein Bild zusammen mit dem des Che auf Armbändern und Hemden.</p>
<p>Daniel spricht zuletzt. Er wendet sich an die zahlreichen Jugendlichen in den Rängen und bekräftigt, dass für die Zukunft Nicaraguas gesorgt sei. Er ruft sie dazu auf, den Frieden und die Einheit zu bewahren, damit das auch so bleibe.</p>
<p>„Es fängt an zu regnen”, unterbricht Daniel seine Rede, „das brauchen wir jetzt nach einer so langen Dürreperiode“. Als er die Ansprache mit „Vivas a la Revolución“ beendet hat, mischt sich der wenig mehr als zwanzigminütige Regen, der das Fest dieses 19. Juli nicht zu stören vermag, mit einem Feuerwerk.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel leitet die Delegation zum Festakt aus Anlass des 38. Jahrestags der Sandinistischen Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 23:09:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermudez, führt die kubanische Delegation an, die am Festakt aus Anlass des 38. Jahrestags des Sieges der Sandinistischen Revolution teilnimmt, der an diesem Mittwoch, dem 19. Juli, in Managua, Nicaragua, stattfindet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3723" alt="diaz-canel-nicaragua-foto-lavozdelsandinismo" src="/files/2017/07/diaz-canel-nicaragua-foto-lavozdelsandinismo.jpg" width="300" height="200" />Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermudez, führt die kubanische Delegation an, die am Festakt aus Anlass des 38. Jahrestags des Sieges der Sandinistischen Revolution teilnimmt, der an diesem Mittwoch, dem 19. Juli, in Managua, Nicaragua, stattfindet.</p>
<p>Der kubanischen Delegation hören außerdem an: Außenminister Bruno Rodriguez Parrilla, José Ramón Balaguer Cabrera, Mitglied des Sekretariats und Leiter der Abteilung für internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Partei, und Juan Carlos Hernández Padrón, Botschafter in Nicaragua.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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