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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Industrie</title>
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		<title>Fabrik zur Verarbeitung von Moringa</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2021 23:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Provinz Pinar del Rio wird eine Fabrik zur Verarbeitung von Moringa errichtet, deren Produkte für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind. Die Fabrik ist in die landwirtschaftliche Genossenschaft El Pitirre eingegliedert und wird eine der drei Anlagen dieses Typs sein, die aktuell landesweit errichtet werden. Der für den Bau der Fabrik verantwortliche Brigadeleiter Iván Álvarez erläutert, dass man ein Pulver für pharmazeutische Zwecke herstellen werde und auch zur Herstellung von Tee.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5157" alt="moringa" src="/files/2021/05/moringa.jpg" width="300" height="253" />In der Provinz Pinar del Rio wird eine Fabrik zur Verarbeitung von Moringa errichtet, deren Produkte für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind.</p>
<p>Die Fabrik ist in die landwirtschaftliche Genossenschaft El Pitirre eingegliedert und wird eine der drei Anlagen dieses Typs sein, die aktuell landesweit errichtet werden.</p>
<p>Der für den Bau der Fabrik verantwortliche Brigadeleiter Iván Álvarez erläutert, dass man ein Pulver für pharmazeutische Zwecke herstellen werde und auch zur Herstellung von Tee.</p>
<p>Der Bau der Fabrik verlaufe nach Zeitplan und werde für die Genossenschaft von großer Bedeutung sein.</p>
<p>Der Erste Sekretär des Zentralkomitees und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez sagte, dass „man produktive Verzahnungen suchen muss und das etwas ist, das wir mit der pharmazeutischen Industrie erreichen können, wenn diese Fabrik in Betrieb genommen ist“.</p>
<p>Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was dies ökonomisch bedeuten könne, sagte Álvarez, die Anlage könne jährlich 20 Tonnen Pulver im Wert von etwa 240.000 Dollar zu den aktuellen Preisen auf dem internationalen Markt erzeugen.</p>
<p>Zur Versorgung der Industrie entstehen parallel Moringa Plantagen.</p>
<p>Bis jetzt sind sechs Hektar gepflanzt und in den Treibhäusern der Genossenschaft werden weiter Keimlinge gezogen.</p>
<p>Neben dieser neuen Investition geht in El Pitirre der Aufbau einer Miniindustrie zur Verarbeitung von Früchten und einer Fabrik für Granulatfutter auf der Basis von proteinhaltigen Pflanzen voran.</p>
<p>Dies alles ist Teil eines ehrgeizigen Projektes, das vom historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz während seiner letzten Lebensphase entworfen wurde. Dieses Projekt befindet sich in Expansion und wird in Pinar del Rio voraussichtlich 811 Hektar ausmachen.</p>
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		<title>Die Gemeinde entscheidet über den Erfolg des Lebensmittelprogramms</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 01:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vizepräsident Salvador Valdés Mesa sagte, dass an der Basis dringend eine Änderung der Mentalität nötig sei, weil sich dort entscheide, ob die von der Führung des Landes abgesteckten politischen Maßnahmen erfolgreich seien. „Wir brauchen starke, kraftvolle Gemeinden mit einer guten Entwicklungsstrategie, um den von uns erhofften Erfolg des Programms der Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu erzielen“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4973" alt="Industria alimentos" src="/files/2021/03/Industria-alimentos.jpg" width="300" height="259" />Vizepräsident Salvador Valdés Mesa sagte, dass an der Basis dringend eine Änderung der Mentalität nötig sei, weil sich dort entscheide, ob die von der Führung des Landes abgesteckten politischen Maßnahmen erfolgreich seien</p>
<p>„Wir brauchen starke, kraftvolle Gemeinden mit einer guten Entwicklungsstrategie, um den von uns erhofften Erfolg des Programms der Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu erzielen“, sagte der Vizepräsident der Republik Salvador Valdés Mesa bei dem Treffen in Villa Clara, das dieses Programm analysierte.</p>
<p>Er drängte auf eine Änderung der Mentalität an der Basis, wo dieses Politik umgesetzt werde. Nachdem der Delegierte für Landwirtschaft Yosvany Martín Peña über den Fortgang des Programms der Selbstversorgung in den Gemeinden berichtet hatte, wollte Valdés Mesa die Ursachen erfahren, die zu einer Verzögerung in Gemeinden wie Sagua la Grande, Ranchuelo und Santa Clara bei der Erfüllung des Ziels von 30 Pfund Wurzelgemüse und Gemüse pro Kopf geführt haben.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, müssten genau die Anbauflächen festgelegt werden, außerdem die produktiven Grundlagen, die dafür benötigt würden und die Produzenten und die Fristen, die dafür erforderlich seien, und dies müsse systematisch kontrolliert werden, machte er deutlich.<br />
Der erste Vizepräsident der Republik Salvador Valdés Mesa leitete das Treffen in Villa Clara, auf dem das Lebensmittelprogramm analysiert wurde.</p>
<p>Zum Fortgang der Aufgabe Neuordnung in der Landwirtschaft sagte er, dass „ wir man über die Bedenken der Produzenten hinsichtlich einiger Preise sprechen und Lösungen finden werden, aber was nicht geschehen darf, ist, dass einer nicht aussät und nicht hart daran arbeitet, dass wir vorankommen“, fügte er hinzu.</p>
<p>In Cienfuegos setzte sich der Vizepräsident dafür ein, über die 30 Pfd. Pro Kopf hinaus ständig mehr Yucca, Bananen und Süßkartoffeln zu pflanzen, da dieses Gebiet die Bedingungen erfülle, sich in eine der ersten Provinzen des Landes zu verwandeln, die dieses Ziel erreichen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Größer Industriebetrieb für Marmor in Kuba nimmt Produktion für Export wieder auf</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 22:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige Herstellung von 20.000 Quadratmetern Marmorplatten, die für den Export bestimmt sind, könnte die Rückkehr des in Caitillo in der Provinz Granma gelegenen größten Betriebs zur Verarbeitung dieses Gesteins in den Außenhandel bedeuten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4477" alt="marmol Granma" src="/files/2019/06/marmol-Granma.jpg" width="300" height="231" />Die diesjährige Herstellung von 20.000 Quadratmetern Marmorplatten, die für den Export bestimmt sind, könnte die Rückkehr des in Caitillo in der Provinz Granma gelegenen größten Betriebs zur Verarbeitung dieses Gesteins in den Außenhandel bedeuten.</p>
<p>Das Kombinat Manuel Hernández Osorio, das zur Unternehmenseinheit Mármoles Oriente gehört hat eine tiefgehende technologische Modernisierung erfahren, die sich aktuell in der abschließenden Phase befindet. Es verfügt über zwei Produktionslinien und bietet die Bedingungen, Blöcke verschiedener Gesteinsarten, die den unterschiedlichen Orten des Landes entnommen wurden, zu akzeptieren.</p>
<p>Der Direktor des Kombinats José Miguel Rodríguez führte gegenüber Granma aus, dass bis jetzt an die 4.000 Quadratmeter Marmor verarbeitet worden seien, darunter roter Rojo Campiña aus Cienfuegos und grauer Gris Siboney aus der Insel der Jugend. Dabei geht man vom Fortschritt bei der Entwicklung des Abbaus im örtlichen Steinbruch Crema Valle aus, um den dortigen Marmor dem Export hinzuzufügen.</p>
<p>Bis zur Festlegung der Märkte durch die zum Bauministerium gehörenden Exportfirma Siboney wird die Fabrik in Granma Produktionen anhäufen, um sofort auf eine mögliche Nachfrage reagieren zu können. Die letzten Lieferungen ins Ausland fanden vor drei Jahren statt.</p>
<p>Rodríguez hob hervor, dass der örtliche, aus dem Steinbruch La Crema stammende Marmor traditionell der kubanische Marmor mit der größten Nachfrage war, und dass das aktuelle Sortiment – besonders die Bodenplatten 40&#215;40 cm – bei nationalen Investitionen im Tourismus, im Gesundheitsbereich und anderen Sektoren eingesetzt würden. Aus diesem Grund hänge seine Eingliederung in den Exportbereich vom Anstieg der Abbauarbeiten ab.</p>
<p>Da die traditionelle Abbaustätte erschöpft sei, habe man vor kurzem einen neuen Steinbruch eröffnet, mit dem im zweiten Halbjahr dieses Jahres die Bedingungen dafür geschaffen seien, ein monatliches Potential von tausend Kubikmeter Gestein zu fördern, von denen das Kombinat allein 850 benötige, was 160 Blöcken zwischen jeweils 15 und 20 Tonnen entspreche.</p>
<p>Die Wiedereingliederung des Kombinats aus Granma in den Exportmarkt, zusammen mit der Suche nach Alternativen für die Nutzung der bei der Herstellung von Baumaterial entstehenden Gesteinsabfälle, sind Teil der Übereinkünfte, die sich aus dem letzten Regierungsbesuchs in der Provinz ergaben und kurzfristig erfüllt werden können. Dies besonders, nachdem die vorgesehenen Investitionen sowohl in der Industrie als auch beim Abbau abgeschlossen sind.</p>
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		<title>Die tiefste Mine und die modernste Fabrik</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 18:36:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn das Polymetallische Castellanos Projekt offiziell noch nicht eröffnet wurde, produziert es bereits für den Export. Ein Schiff mit dort erzeugten Blei- und Zinkkonzentraten macht sich alle drei Tage vom Hafen Santa Lucía auf den Weg nach Mariel, von wo aus die Fracht ins Ausland verschickt wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3943" alt="Mineria cuba" src="/files/2018/03/Mineria-cuba.jpg" width="300" height="247" />Auch wenn das Polymetallische Castellanos Projekt offiziell noch nicht eröffnet wurde, produziert es bereits für den Export.</p>
<p>Ein Schiff mit dort erzeugten Blei- und Zinkkonzentraten macht sich alle drei Tage vom Hafen Santa Lucía auf den Weg nach Mariel, von wo aus die Fracht ins Ausland verschickt wird.</p>
<p>Zur Zeit sind es 33 Container pro Fahrt, die etwa 700 Tonnen enthalten, aber wenn in diesem Monat ein Hafenkran installiert ist, werden sich diese Zahlen verdoppeln.</p>
<p>In der Mine und in der Fabrik wird 24 Stunden am Tag gearbeitet.</p>
<p>Es war am Vormittag, als wir das Interview mit dem Geschäftsführer des Joint-Venture Unternehmens Minera Caribe S.A. (Emincar), der das Castellanos Projekt leitet, führten, aber er versicherte uns, dass wenn wir am frühen Morgen gekommen wären, der Betrieb um uns herum der gleiche gewesen wäre.</p>
<p>Von einer Erhöhung aus, die die Grenze der Erzlagerstätte markiert, erklärt uns der Ingenieur Carlos Fuentes, dass man, um an das Erz zu kommen, über drei Millionen Kubikmeter unbrauchbares Gestein bewegen musste.</p>
<p>Das bedeutet, dass man einen Berg von 114 Metern abtragen musste, um an das Gestein zu kommen, das Blei und Zink enthält.</p>
<p>Unten, auf einer schwärzlichen Erde, sind die Bagger und Bulldozer immer weiter dabei den ersten Steinbruch des Vorkommens abzubauen, dem man den Namen Farallones gegeben hat.</p>
<p>Zur Zeit arbeitet man 42 Meter über dem Meeresspiegel und man geht immer tiefer. Nach Ende dieser Etappe des Projekts, innerhalb von 11 Jahren, werden die Operationen wenigstens 106 Meter bewältigt haben.</p>
<p>Castellanos wird so zur tiefsten Tagebaumine des Landes.</p>
<p>„ Wenn man das von Beginn der Arbeiten berechnet, werden es über 200 Meter sein, die wir in die Tiefe gehen“, sagte Carlos und er fügt hinzu, dass für die Streckenführung der Zugangswege und bei der Hangsicherung viel Professionalität gefragt sei, um Einstürze zu vermeiden.</p>
<p>„Wir haben es hier mit einer schwierigen Mine zu tun“, warnt er.</p>
<p>Carlos kommt aus Moa und ist von der beruflichen Herausforderung motiviert, die ein Projekt wie Castellanos darstellt.</p>
<p>„Dort, in Moa, gibt es große Vorkommen und sie werden horizontal abgebaut. Die höchste Tiefe ist dort etwa 10 Meter. Hier aber geht man vertikal vor. Das ist die erste Erfahrung, die man in unserem Land mit dieser Art Bergbau macht. Außerdem ist es ein polymetallisches Vorkommen, in dem es neben Blei und Zink Gesteine gibt, die du nur im Studium kennengelernt hast.“</p>
<p>MIT VOLLER KRAFT</p>
<p>Wie von Anfang an geplant, wurde Castellanos nach einer kolossalen Investition von 272 Millionen Dollar im Juli letzten Jahres in Betrieb genommen und begann drei Monate später mit der Lieferung von Blei- und Zinkkonzentraten.</p>
<p>Das Produktionsniveau ist ab dann progressiv angestiegen. Ingenieur Eusebio Hernández erklärt, dass im Januar 60.000 Tonnen Erz bearbeitet worden seien, im Februar bereits 73.000, im März gehe man von 78.000 Tonnen aus und im April rechne man damit, die 83.000 Tonnen pro Monat zu erreichen.</p>
<p>„Zum jetzigen Zeitpunkt kommen stündlich zwischen 135 und 140 Tonnen in die Fabrik, aber diese Zahl soll auf 160 ansteigen; das ist die für diese Fabrik vorgesehene Kapazität. Wir sind noch in der Etappe die technologischen Parameter zu optimieren“, führt er weiter aus.</p>
<p>Seit im Dezember mit den Exporten begonnen wurde, bis Ende Februar haben 7.532 Tonnen Bleikonzentrate und 17.442 Tonnen Zinkkonzentrate die Fabrik verlassen.</p>
<p>Wie der Emincar Geschäftsführer sagte, sind in der Castellanos Lagerstätte Reserven für 11 Jahre vorhanden und in der Nähe, etwa 1,5 km entfernt, gebe es ein noch größeres Vorkommen (Santa Lucía), das eine Ausdehnung der Lebensdauer der Fabrik um weitere 14 Jahre ermögliche.</p>
<p>Für ein Gebiet mit großer Bergbautradition, für das der Verfall der Preise für Metall und die hohen Produktionskosten in den 90er Jahren bis zu Beginn von 2000 zu einer völligen Einstellung der Arbeit geführt hat, ist mit der Inbetriebnahme des Werks ein Traum in Erfüllung gegangen.</p>
<p>Das sagt Yovani Núñez, einer der vielen Bewohner der Region im Norden Pinar del Rios, der nach der Schließung der Mine gezwungen war, den Beruf zu wechseln.</p>
<p>„Insgesamt war ich sieben Jahre außerhalb dieses Sektors, aber ich habe mich immer über das Projekt auf dem Laufenden gehalten, denn das ist, was ich studiert habe und was ich gerne mache“, erzählt Yovani.</p>
<p>Nach seinerm Abschluss als metallurgischer Ingenieur hat er im Gold, im Kupfer und in der Sulfometallfabrik von Santa Lucía gearbeitet, aber keine der damals gemachten Erfahrungen gleiche Castellanos. „Das hier ist viel größer und auch viel schwieriger“, sagt er.</p>
<p>Hinter ihm, in einem Saal mit verschiedenen Monitoren, überwacht ein Spezialist die Prozesse, die in der riesigen Installation stattfinden.</p>
<p>„Alles wird von hier aus kontrolliert“, erklärt Eusebio Hernández, „die Inbetriebnahme der Pumpe, die Dosierung der Reagenzien, man interpetiert die Werte und wenn man irgendeinen technologischen Parameter korrigieren muss, gibt man das an das entsprechende Personal weiter.</p>
<p>Im Bereich Bergbau ist das die erste vollautomatisierte Fabrik“, fügt er hinzu.</p>
<p>So liefert nach über einem Jahrhundert des Bergbaus im Norden Pinar del Rios das Polymetallprojekt Castellanos neue Beiträge zur Geschichte dieser Region, mit dem tiefsten Tagebauabbau Kuba, der modernsten Fabrik und wer weiß, welche Neuerung sich noch auf diesem Weg ergibt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigerung des Goldabbaus in Las Tunas geplant</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/02/19/steigerung-des-goldabbaus-las-tunas-geplant/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 23:32:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An die 111 kg Gold wollen die Arbeiter der Mine Golden Hill im Jahr 2018 gewinnen. Das ließ der Direktor des Unternehmens Geomel Vila Placeres verlauten. Er führte weiter aus, dass dafür alle materiellen Voraussetzungen gegeben seien, sowohl was die erforderliche Technologie angehe als auch, was die für die Produktion des Metalls erforderlichen chemischen Substanzen und das Team aus über 100 Arbeitern ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3876" alt="Cuba Jobabo mina" src="/files/2018/02/Cuba-Jobabo-mina.jpg" width="300" height="248" />An die 111 kg Gold wollen die Arbeiter der Mine Golden Hill im Jahr 2018 gewinnen. Das ließ der Direktor des Unternehmens Geomel Vila Placeres verlauten.</p>
<p>Er führte weiter aus, dass dafür alle materiellen Voraussetzungen gegeben seien, sowohl was die erforderliche Technologie angehe als auch, was die für die Produktion des Metalls erforderlichen chemischen Substanzen und das Team aus über 100 Arbeitern betreffe, die hauptsächlich aus den umliegenden Orten stammten.</p>
<p>Seiner Meinung ist das Jahr bis jetzt gut verlaufen, denn man habe den Plan für den Monat Januar erfüllt und beabsichtige jetzt, die Arbeit zu beschleunigen, um bei Beginn der Hurrikansaison bessere Voraussetzungen zu haben.</p>
<p>Es war gerade die Auswirkung der Hurrikans Irma einer der Gründe, warum das 2017 vorgesehene Ziel nicht erreicht werden konnte, da die starken Regenfälle die Überflutung der Lagerstätten mit den größten Goldreserven zur Folge hatte.</p>
<p>Im vergangenen Jahr erreichte man nur 96,7% des Plans, weil im ersten Trimester Investitionen abgeschlossen wurden, mit denen die Abfallverarbeitung mit entsprechender Verminderung der Indizes für Belastbarkeit verbessert wurde.</p>
<p>Eine Reihe von Becken und verschiedene Anlagen gehören zur Tagebau Goldmine von Jobabo, deren Reserven noch über 10 Jahre ausgebeutet werden können. Photo: Tiempo 21<br />
Um den Schutz der Umwelt zu garantieren, wurde bei der wichtigsten Goldreserve Im Gebiet von las Tunas ein Umweltüberwachungsplan organisiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt vom Konzessionsgebiet bis zum Waschen zu verhindern und sowohl die Gewässer an der Oberfläche als auch das Grundwasser zu schützen.</p>
<p>Die Vorläufer der aktuellen Goldmine im Gebiet von Jaboba gehen auf die Epoche der spanischen Kolonialisierung zurück.</p>
<p>Vom Jahr 2004 an beschloss man, ausgehend von der Finanzierung eines Projekts der Bolivarischen Allianz der Völker Unseres Amerika, die Lagerstätte wiederzubeleben, wobei man die Preise für die internationale Vermarktung des Produkts im Auge hatte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Díaz Canel ruft zu maximaler Effizienz in der Abschlussetappe der Zuckerproduktion auf</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 13:53:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miguel Diaz Canel]]></category>
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		<description><![CDATA[„Das Territorium von Villa Clara ist in der Lage, seinen Plan der Zuckerproduktion zu erfüllen. Um dies aber zu erreichen, müssen in dieser Abschlussetappe sämtliche Faktoren wie eine Uhr funktionieren, muss auf Effizienz und Qualität des Mahlens des Zuckerrohrs geachtet und vor allem die Verpflichtung all jener erreicht werden, die an diesem Kampf beteiligt sind]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3710" alt="Diaz Canel" src="/files/2017/04/Diaz-Canel.jpg" width="300" height="207" />„Das Territorium von Villa Clara ist in der Lage, seinen Plan der Zuckerproduktion zu erfüllen. Um dies aber zu erreichen, müssen in dieser Abschlussetappe sämtliche Faktoren wie eine Uhr funktionieren, muss auf Effizienz und Qualität des Mahlens des Zuckerrohrs geachtet und vor allem die Verpflichtung all jener erreicht werden, die an diesem Kampf beteiligt sind.“ Dies stellte Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, fest, der Produktions- und Bildungseinrichtungen der Provinz besuchte.</p>
<p>In der Zuckerzentrale Ifraín Alfonso sprach das Mitglied des Politbüros mit Julio Lima Corzo, Erster Sekretär des Provinzkomitees der Partei in Villa Clara, und Führungskräften der Unternehmensgruppe Azcuba. Man informierte ihn darüber, dass bisher 216 000 Tonnen Zucker produziert worden seien und noch 54 000 weitere ausstehen, eine erreichbare Zahl, wenn an allen Aufgaben rationell gearbeitet wird.</p>
<p>Während des Gesprächs interessierte sich Díaz-Canel für die Ursachen des Rückstands einiger Zuckerzentralen wie José María Pérez und Abel Santamaría, Einheiten, die aufgrund der Nichteinhaltung des Zeitplans der Investitionen, Havarien und anderer Hindernisse das vorgegebene Ziel nicht erreichen werden. Er wies darauf hin, dass aus all dem Schlüsse für die folgenden Zuckerrohrernten gezogen werden müssen.</p>
<p>Während des Aufenthalts in der Provinz besuchte der Erste Vizepräsident Kubas auch die Pädagogikschule Manuel Ascunce Domenech von Santa Clara, wo er über den Verlauf des Bildungsprozesses und die Rolle informiert wurde, die dieses Zentrum in der Versorgung des Territoriums mit Lehrern spielt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3710" alt="Diaz Canel" src="/files/2017/04/Diaz-Canel.jpg" width="300" height="207" />Im Gespräch mit Führungskräften und Schülern der Schule fragte er nach den Auswirkungen, die die vorgenommenen Graduierungen bisher in der Arbeitspraxis hatten und beharrte auf der Notwendigkeit, die Jugendlichen weiter auszubilden, die sich bereit erklärt hatten, Lehrer zu werden, und hob die Wichtigkeit dessen hervor, das Multimedia- und audiovisuelle Material einzusetzen, das der Staat ihnen zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>Ebenfalls besuchte er die Flächen, auf denen eine von drei Fabriken für Biodünger und biologische Schädlingsbekämpfungsmittel im Entstehen ist, die im Land errichtet werden. Die anderen beiden entstehen in Havanna und in Granma und werden der Versorgung ihrer Regionen mit diesen Produkten und darüber hinaus dem Export dienen.</p>
<p>Wenn diese Anlage einmal ihre volle Produktionskapazität erreicht hat, was nach Plan im Jahre 2018 der Fall sein soll, wird sie 1000 Tonnen Biorat und die gleiche Menge an festen biologischen Schädlingsbekämpfungsmitteln liefern können. Neben weiteren Vorteilen werden dadurch die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert, die Benutzung von chemischen Düngemitteln verringert und zugleich die Bodenqualität verbessert.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Russland und Kuba unterzeichnen Abkommen für industrielle Entwicklung</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/11/02/russland-und-kuba-unterzeichnen-abkommen-fur-industrielle-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 02:58:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba und Russland unterzeichneten in Havanna ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Handel und Wissenschaft und Technik, das die Schaffung eines joint-venture Unternehmens zur Herstellung von Akku Batterien ermöglicht, das erste gemeinsame Unternehmen beider Länder im Industriebereich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3506" alt="Rusia y Cuba" src="/files/2016/11/Rusia-y-Cuba.jpg" width="300" height="210" />Kuba und Russland unterzeichneten in Havanna ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Handel und Wissenschaft und Technik, das die Schaffung eines joint-venture Unternehmens zur Herstellung von Akku Batterien ermöglicht, das erste gemeinsame Unternehmen beider Länder im Industriebereich.</p>
<p>Der stellvertretende Industrieminister Kubas, José Gaspar Álvarez Sandoval, und sein russischer Amtskollege Georgiy Kalamanow unterzeichneten die Vereinbarung im Rahmen der 4. Sitzung der Arbeitsgruppe der Industrieministerien beider Länder und kündigten an, dass das Unternehmen, das diese Batterien herstellen wird, Anfang 2017 seinen Betrieb aufnehmen werde.</p>
<p>Laut Álvarez haben sich die Beziehungen der Unternehmen für die Entwicklung von Investitionen, der Zusammenarbeit und des Handel zwischen Russland und Kuba in Bereichen wie zivile Luftfahrt, metallverarbeitende Industrie, beim Bau von Schwer- und Sondermaschinen, beim Transport, und der chemischen und Leichtindustrie systematisch fortentwickelt.</p>
<p>Unter den bilateralen Projekten, die erfolgreich auf den Weg gebracht wurden, nannte der kubanische Minister den Modernierungsprozess, dem das Stahlwerk Antillano de Acero unterzogen wurde, Projekte, die mit dem Schienenverkehr in Verbindung stehen, eine Düngemittelfabrik und die Aktualisierung der Textil und Schuhindindustrie und der chemischen Industrie Kubas.</p>
<p>Kalamanow seinerseits sagte, dass „ die Projekte, die unsere Länder entwickeln sehr wichtig sind und ich bin überzeugt, dass sich viele andere Ministerien und Unternehmen Russlands der Zusammenarbeit mir Kuba anschließen. Den größten Vorteil davon hat das kubanische Volk und seine Wirtschaft.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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