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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Hurrikan</title>
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		<title>Auf die Vorbereitung kommt es an</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 14:37:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der komplexen Umstände, die die gegenwärtige und sehr aktive Hurrikansaison in Kuba zusammen mit der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Gesundheitssituation verursachen könnte, bereitet der Nationale Generalstab für Zivilschutz Maßnahmen vor, um die Risikominderung für den Fall von Katastrophen durch meteorologische Ereignisse abzusichern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4604" alt="huracan" src="/files/2020/07/huracan.jpg" width="300" height="249" />Angesichts der komplexen Umstände, die die gegenwärtige und sehr aktive Hurrikansaison in Kuba zusammen mit der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Gesundheitssituation verursachen könnte, bereitet der Nationale Generalstab für Zivilschutz Maßnahmen vor, um die Risikominderung für den Fall von Katastrophen durch meteorologische Ereignisse abzusichern.</p>
<p>Der Divisionsgeneral der Reserve Ramón Pardo Guerra, Leiter des Nationalen Generalstabs für Zivilschutz, wies auf der letzten Sitzung des Nationalen Energierats darauf hin, dass bei den Vorbereitungen auf jene Phase die Vorgaben dieses Gremiums und des Ministeriums für Gesundheitswesen berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>Er betonte, wie wichtig es sei, bei möglichen Evakuierungen der Bevölkerung die physischen Entfernungsmaße einzuhalten, unter Berücksichtigung der Verringerung der Zahl der Personen, die erforderlichenfalls im selben Zentrum geschützt würden.</p>
<p>In diesem Sinne stellen die Sanierung der Umwelt, die Desinfektion und Reinigung der Evakuierungszentren neben der aktiven Nachforschung und Dispensierung schutzbedürftiger Gruppen Maßnahmen dar, die die Sicherheit der in den Risikominderungsplänen vorgesehenen Einrichtungen gewährleisten.</p>
<p>Die Wachsamkeit und Organisation müssten jedoch verstärkt werden, da mehrere komplexe Situationen zusammenfallen könnten, wenn man bedenkt, dass nach der kubanischen Prognose die Herausbildung von 15 Zyklonen im tropischen Atlantik wahrscheinlich ist, von denen acht die Kategorie eines Hurrikans erreichen könnten.</p>
<p>Die Insel der Jugend bereitet sich vor</p>
<p>Pardo Guerra bewertete in diesem Gebiet die vor COVID-19 getroffenen Maßnahmen.</p>
<p>Die Isla de la Juventud weist durch die Präventivmaßnahmen, die epidemiologische Überwachung an den Grenzen und die aktive Nachforschung in der Bevölkerung seit 70 Tagen keine neuen Fälle auf.</p>
<p>Darüber hinaus wurde über die Maßnahmen des Risiko- und Katastrophenschutzplans, die Merkmale des Wohnungsfonds der Insel in Bezug auf Hurrikane oder andere Naturereignisse, die Gebiete, die am anfälligsten für Überschwemmungen durch das Eindringen des Meeres sind, und die Anzahl der zu evakuierenden Einwohner informiert.</p>
<p>Pardo Guerra besuchte darüber hinaus Unternehmen, die mit der Lebensmittelproduktion verbunden sind, und hinterfragte die wirtschaftliche Vitalität dieser Insel.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Durchforschung vergangener Hurrikans</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 01:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schaffung einer Methodologie zur Erkennung der Frequenz und Intensität der Hurrikans, die das Land in der Vergangenheit heimsuchten, ist eines der Ziele des Wissenschaftsprojekts „Auswertung von Paläoklima und Paläohurrikans in Kuba und der Karibik in den letzten 10 000 Jahren ausgehend von hoch aufgelösten Aufzeichnungen der Speläotheme“, das heute mit einem einleitenden Workshop im Nationalmuseum für Naturgeschichte Kubas (MNHNC) seinen Anfang nimmt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3678" alt="huracan mapa" src="/files/2017/03/huracan-mapa.jpg" width="300" height="180" />Die Schaffung einer Methodologie zur Erkennung der Frequenz und Intensität der Hurrikans, die das Land in der Vergangenheit heimsuchten, ist eines der Ziele des Wissenschaftsprojekts „Auswertung von Paläoklima und Paläohurrikans in Kuba und der Karibik in den letzten 10 000 Jahren ausgehend von hoch aufgelösten Aufzeichnungen der Speläotheme“, das heute mit einem einleitenden Workshop im Nationalmuseum für Naturgeschichte Kubas (MNHNC) seinen Anfang nimmt.</p>
<p>Professor Jesús Pajón Morejón, Forscher und Kurator dieser Einrichtung, die dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Umwelt angehört, und Leiter des genannten Projekts, das Bestandteil des Nationalprogramms „Klimawandel in Kuba: Auswirkungen, Abschwächung und Anpassung“ ist, erläuterte gegenüber Granma, dass zum Erreichen dieses Ziels die Spuren untersucht werden, die diese Naturerscheinungen in den Wachstumsstreifen der Stalagmiten hinterlassen haben, die in bestimmten Höhlen des Westens unserer Insel zu finden sind.</p>
<p>Jenseits dessen, Information über die Häufigkeit von Hurrikans und darüber zu erhalten, mit welcher Kraft diese im erwähnten Zeitraum auftraten, werden die Ergebnisse der Arbeit von hohem Nutzen dafür sein, mögliche Zyklen des Wiederauftretens zu erkennen, insbesondere jener außerordentlich starker Fälle.</p>
<p>Am Projekt sind auch Spezialisten des Klimazentrums des Meteorologischen Instituts und der Universitäten Auburn und Alabama der USA beteiligt.</p>
<p>Während der letzten Jahrzehnte erweckt die Paläoklimatologie weltweit besonderes Interesse, indem sie zeigt, wie sich die Temperaturen und Niederschlagssysteme in den verschiedenen historischen Zeiträumen des Planeten entwickelt haben.</p>
<p>So ist heute zum Beispiel bekannt, dass das Klima der Welt niemals stabil war. Auf natürliche Weise hat es sich in allen Zeitspannen gewandelt und wird dies auch in der Zukunft tun, unabhängig davon, inwieweit der Mensch Einfluss darauf nimmt.</p>
<p>Genauso ist es mit den großen Hurrikans und anderen extremen Witterungsunbilden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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