<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Hurrikan Matthew</title>
	<atom:link href="http://de.cubadebate.cu/tag/hurrikan-matthew/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.cubadebate.cu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2023 14:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>es-ES</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.8.1</generator>
	<item>
		<title>Fortschritte beim Wiederaufbau beeindrucken UNO Vertreter</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/03/03/fortschritte-beim-wiederaufbau-beeindrucken-uno-vertreter/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2017/03/03/fortschritte-beim-wiederaufbau-beeindrucken-uno-vertreter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 20:35:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3652</guid>
		<description><![CDATA[Die Fortschritte bei der Behebung der von Hurrikan Matthew verursachten Schäden, riefen beiminternationale Koordinator der Programme des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in Kuba Rafael Cuestas Bocanegra Bewunderung hervor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3653" alt="camino guantanamo" src="/files/2017/03/camino-guantanamo.jpg" width="300" height="218" />Die Fortschritte bei der Behebung der von Hurrikan Matthew verursachten Schäden, riefen beiminternationale Koordinator der Programme des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in Kuba Rafael Cuestas Bocanegra Bewunderung hervor.</p>
<p>Cuestas Bocanegra besuchte Gesundheitszentren in Baracoa, Maisí und Imías um festzustellen, welche Auswirkungen die von besagtem Fonds Kuba nach dem Hurrikan gewährte Unterstützung hatte. Der Hurrikan hatte in dieser Provinz 42.338 Wohnungen und 2.168 staatliche Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen, die, was die Wohngebäude angeht zu 86% und was die übrigen Gebäuden betrifft, fast vollständig behoben wurden.</p>
<p>Am Ende seiner Rundreise sagte der UNO Beamte ,er sei vor allem vom Wiederaufbau in Baracoa und Maisí beeeindruckt, Kreise, die praktisch vom Hurrikan verwüstet worden waren und ebenfalls von der korrekten und schnellen Verteilung der vom UNO Fonds zur Verfügung gestellten Ressourcen, die aus Hygiene Kits und Kits für sexuelle Gesundheit bestanden.</p>
<p>Der Organismus ist die wichtigste internationale Einrichtung im Bereich der reproduktiven Gesundheitsprogramme, hauptsächlich der Geburtenkontrolle, Familienplanung und beim Kampf gegen durch den Geschlechtsverkehr übertragene Krankheiten. Er ist in über 140 Ländern in Unterstützung der Frauen- und Jugendpolitik tätig. Der UNO Fonds arbeitet seit Beginn der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit Kuba zusammen.</p>
<p>„Wir sind erfreut zu sehen, welch positive Auswirkungen unsere Spenden hatten, die alle, wie geplant, die Bevölkerung erreicht haben und darüber, wie ensthaft und geordnet die Arbeit des kubanischen Gesundheistministeriums bei der Überwachung und frühen Feststellung von Schwangerschaften durchgeführt wird. Das Ausmaß der Betreuung und Kontrolle, das jeder Schwangeren gewährt wird, ist erstaunlich“, sagte der UNO-Vertreter.</p>
<p>„Wir arbeiten mit dem Gesundheitsministerium zusammen, aber wir lernen auch von ihm und diese Lektionen geben wir auf die eine oder andere Weise an die übrige Welt weiter“, sagte Cuestas Bocanegra.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2017/03/03/fortschritte-beim-wiederaufbau-beeindrucken-uno-vertreter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landwirtschaft in Maisi erholt sich langsam</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/12/landwirtschaft-maisi-erholt-sich-langsam/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/12/landwirtschaft-maisi-erholt-sich-langsam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 15:41:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Maisi]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3474</guid>
		<description><![CDATA[Minuten später, immer den Geräuschen nachgehend, die Äxte und Macheten verursachen, wenn sie Bäume zerkleinern, treffen wir auf die, die wir so vehement gesucht haben: die zwei Brigaden der Waldarbeiter aus der Provinz Granma, die Initiatoren der Wiedererholung der Kaffeeproduktion in Maisi, der den Haupterwerbszweig des schwer getroffenen Kreises darstellt, von dem ein großer Teil der Familien abhängt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3475" alt="Maisi poda arboles" src="/files/2016/10/Maisi-poda-arboles.jpg" width="300" height="207" />Minuten später, immer den Geräuschen nachgehend, die Äxte und Macheten verursachen, wenn sie Bäume zerkleinern, treffen wir auf die, die wir so vehement gesucht haben: die zwei Brigaden der Waldarbeiter aus der Provinz Granma, die Initiatoren der Wiedererholung der Kaffeeproduktion in Maisi, der den Haupterwerbszweig des schwer getroffenen Kreises darstellt, von dem ein großer Teil der Familien abhängt.</p>
<p>Beide Kollektive kamen am Sonntag Abend an und sie haben den klar definierten Auftrag, die Kaffeeplantagen von den Bäumen zu befreien, die auf sie gefallen sind. Bereits am ersten Tag haben die erfahrenen 21 Arbeiter, die mit Hingabe ans Werk gingen, einen Hektar der Finca von Wilder Tuz Abad wiederherhestellt.</p>
<p>„Wir werden hierbleiben, solange dies nötig ist, denn die Schäden an den Plantagen sind kolossal und sie wieder herzustellen erfordert Zeit und viel Mühe“, ist die einhellige Auffassung aller Beteiligten.</p>
<p>„Guckt euch mal die Menge an Bäumen an, die wir bereits zerschnitten und aus den Kaffeeplantagen entfernt haben, die aber anscheinend nicht von ihnen zermalmt worden sind.</p>
<p>Als wir hierherkamen, wussten wir, dass uns harte Arbeit erwartet, wegen der schwierigen Bedingungen und wegen des Zeitdrucks, unter dem wir arbeiten müssen. Deswegen müssen wir auch im Regen arbeiten.“</p>
<p>Genau wie Yuniel Suárez Moreno versicherte auch Rey Elías González mit der Motorsäge in der Hand, dass sie nichts davon abhalten werde, ihre Aufgabe zu erfüllen: „Das sind wir den Menschen aus Maisi schuldig, von denen vielen praktisch alles verloren haben und die alle in ihrem Optimismus und ihrem Vertrauen in die Revolution nicht nachgelassen haben.“</p>
<p>Tuz Abad seinerseits betrachtet die Hilfe, die er erhält, als einen Segen und schätzt, dass er allein einige Jahre brauchen würde, wenn er seine Finca wieder herrichten müsste. „Mit diesen Männern und den Maschinen, die sie mitgebracht haben, hoffe ich, dass in einigen Tagen meine 2,5 Hektar Kaffeeplantagen wieder so weit sind, dass es vorwärts geht“, sagte er.</p>
<p>SCHÄDEN IN DER LANDWIRTSCHAFT</p>
<p>Die starken Winde und der heftige Regen von Matthew haben die Landwirtschaft Maisis praktisch völlig zerstört. Was die Kaffeeplantagen angeht, sind 4.940 Hektar beeinträchtigt, 1.197 davon waren in den letzten vier Jahren erneuert worden. Das hat zum Verlust 86.000 latas (1 lata ca. 13 kg) von Kaffeekirschen geführt, die noch auf den Plantagen waren und von 150.000 Pflanzen, die zur Einpflanzung bereit waren.</p>
<p>Es wurden auch Dutzende von Tonnen von bereits geernteten Kaffeekirschen beschädigt, da die Dächer aller sieben dort existierenden Einrichtungen zur Entkernung der Kaffeekirschen zerstört wurden.</p>
<p>Außerdem wurden 570 Hektar Kakao beschädigt, die ganze vorgesehene Produktion der Zwischenernte von etwa 20 Tonnen und weitere 25 Tonnen wurden nass, als die Dächer der Lager, die sie schützten, davongetragen wurden.</p>
<p>Auch die vom Hurrikan verursachten Schäden in den Wäldern waren enorm. Tausende von Bäumen, darunter Kokospalmen, Bäume von Zitrusfrüchten und anderen Obstsorten wurden niedergerissen. In Maisi wird es zur Zeit schwierig sein, einen Baum mit Blättern zu entdecken.</p>
<p>Wenn die Winde schon in der Lage sind, Kokospalmen, andere Palmen und mächtige Johannisbrotbäume zu entwurzeln, kann man sich vorstellen, wie es auf den Bananenplantagen aussieht, neben dem Kaffee das zweitwichtigste Produkt des Kreises. Im ganzen Kreis wird man heute schwerlich nur eine einzige Bananenstaude finden, die noch aufrecht steht.</p>
<p>STRATEGIE DER WIEDERERHOLUNG</p>
<p>Was den Kaffee und den Kakao angeht, ist geplant, die Wiedererholung in den Gebieten mit Plantagen in der Entwicklung zu beginnen, d.h. diejenigen, die zwischen einem und vier Jahren eingepflanzt wurden. Die Setzlinge, die den Hurrikan überstanden haben, sollen dort eingepflanzt werden.</p>
<p>Danach sollen die Anstrengungen auf die Rettung von ausgewachsenen Pflanzen konzentriert werden, die nicht so stark geschädigt sind.Die mit großen Schäden und die, die schon über 20 Jahre alt sind, werden ersetzt.</p>
<p>Im Augenblick stehen dafür sechs Brigaden zur Verfügung, die aus Granma und Santiago de Cuba kommen und mit Motorsägen und anderem Werkzeug ausgerüstet sind. Hinzu kommen die, aus den diverse Kreisen. Man erwartet auch die erste Lieferung von Dachbedeckungen, um die beschädigten Einrichtungen zu reparieren.</p>
<p>Was den Mangel an Bananen angeht, so ist ein Notplan für die Aussaat verschiedener Pflanzenarten vorgesehen, die einen kurzen Erntezyklus haben wie Kürbis, Süßkartoffel und bestimmte Gemüsesorten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/12/landwirtschaft-maisi-erholt-sich-langsam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ganz Kuba in Baracoa</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/ganz-kuba-baracoa/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/ganz-kuba-baracoa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 16:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Maisi]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3481</guid>
		<description><![CDATA[Welch seltsames Geheimnis steckt in uns, dass wir unter den schwierigsten Umständen, immer diese Tugenden abrufen könne, die typisch für uns sind und die uns unterscheiden.
Eine Wallfahrt von mehreren Tagen durch den Osten des Landes nach dem Durchzug von Matthew, verstärkt meinen Stolz in dieses Land, das unvollkommen ist, wie jedes Werk, aber so voll von großen und kleinen Dingen, die nicht genügend Platz auf diesen Blättern hätten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3480" alt="Raul en guantanamo" src="/files/2016/10/Raul-en-guantanamo.jpg" width="300" height="225" />Welch seltsames Geheimnis steckt in uns, dass wir unter den schwierigsten Umständen, immer diese Tugenden abrufen könne, die typisch für uns sind und die uns unterscheiden.</p>
<p>Eine Wallfahrt von mehreren Tagen durch den Osten des Landes nach dem Durchzug von Matthew, verstärkt meinen Stolz in dieses Land, das unvollkommen ist, wie jedes Werk, aber so voll von großen und kleinen Dingen, die nicht genügend Platz auf diesen Blättern hätten.</p>
<p>Es ist bewegend zu beobachten, wie eine Gruppe von Kindern, die fast alles verloren haben, zwischen den Trümmern spielt. Photo: Jose M. Correa<br />
Eine Gruppe von Kindern, die fast alles verloren haben; die Bücher, die Schultasche, das Schlafplüschtier, ihre Schuhe und in all ihrer kindlichen Unschuld unter einer aufgestellten kubanischen Flagge in den Trümmern spielen. Das bewegt einen und lässt einem das Herz schneller schlagen.</p>
<p>Was kann man über die nicht enden wollenden Karawanen von Elektrizitätsarbeitern sagen, von solchen der Kommunikation, von Bauarbeitern, LKW Fahrern und Arbeitern unzähliger Unternehmen, die wie die Ameisen und unter widrigsten Bedingungen, die ersten waren, die, die Flagge mit dem einsamen Stern schwenkend, am Ort der Katastrophe eintrafen.</p>
<p>Wenn du glaubst, du hast alles gehört, taucht eine neue Anekdote auf, die über das solidarische Verhalten von Menschen erzählt, das es ermöglicht hat, dass ein Hurrikan Stärke vier kein einziges Menschenleben forderte.</p>
<p>Dass 50, 60 und mehr Leute in einem Haus zusammen Schutz fanden war völlig normal und dass sie dort in der Dunkelheit alles teilten, den Schmerz, die Angst und das Wenige, was sie besaßen, den Becher Kaffee, das Handtuch, die Windel für das Kind und andere Dinge, ist etwas, das man nicht überall sieht.</p>
<p>Es ist bewegend zu beobachten, wie eine Gruppe von Kindern, die fast alles verloren haben, zwischen den Trümmern spielt. Photo: Jose M. Correa<br />
Da ist Yaliseidy Londres Cobas, die in San Germán wohnt, einem der abgelegensten Gebiete der Provinz Baracoa und die, nachdem sie über 60 Personen bei sich aufgenommen hatte, noch immer zwei Familien Unterschlupf gibt, die alles verloren haben und uns deutlich macht, dass diese auch bei ihr bleiben würden, bis sich eine Wohnmöglichkeit für sie ergebe. Und wie sie gibt es viele Familien mehr in diesem Gebiet.</p>
<p>Die Erklärung für soviel Solidarität und spirituelles Wachstum angesichts der Widrigkeiten gab ein Motorradfahrer aus Guantanamo, der voller Verwunderung angesichts der endlosen Karawane der menschlichen und materiellen Ressourcen, die auf dem Weg nach Baracoa, Maisi und in andere betroffene Gebiete an ihm vorbeizieht, ganz ergriffen sagt: „Mann, ganz Kuba ist ja in Baracoa.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/ganz-kuba-baracoa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raúl: Es war ein schlimmer Schlag, aber wir werden uns davon erholen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/raul-es-war-ein-schlimmer-schlag-aber-wir-werden-uns-davon-erholen/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/raul-es-war-ein-schlimmer-schlag-aber-wir-werden-uns-davon-erholen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 15:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Maisi]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3478</guid>
		<description><![CDATA[„ Jetzt ist es lebenswichtig, dass man so schnell wie möglich genau alle Schäden registriert, um zu wissen was an den verschiedenen Stellen benötigt wird“, sagte Armeegeneral Raúl Castro Ruz auf einer Arbeitssitzung des Verteidungsrats des Kreises. Dort wurden die entscheidenden Fragen besprochen, wie man mit dem Wiederaufbau im Kreis Maisi vorwärts komme, in dem die Ortschaften La Máquina, Punta de Maisi und Los Llanos am schlimmsten von Matthew in Mitleidenschaft gezogen wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3480" alt="Raul en guantanamo" src="/files/2016/10/Raul-en-guantanamo.jpg" width="300" height="225" />„ Jetzt ist es lebenswichtig, dass man so schnell wie möglich genau alle Schäden registriert, um zu wissen was an den verschiedenen Stellen benötigt wird“, sagte Armeegeneral Raúl Castro Ruz auf einer Arbeitssitzung des Verteidungsrats des Kreises. Dort wurden die entscheidenden Fragen besprochen, wie man mit dem Wiederaufbau im Kreis Maisi vorwärts komme, in dem die Ortschaften La Máquina, Punta de Maisi und Los Llanos am schlimmsten von Matthew in Mitleidenschaft gezogen wurden.</p>
<p>Der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats Raúl Castro wurde vom stellvertretenden Minister der Revolutionären Streitkräfte Armeekorpsgeneral Ramón Espinosa Martín begleitet, der sich gemeinsam mit anderen Mitgliedern der nationalen und lokalen Führung vor Ort befindet, um die Maßnahmen zu kontrollieren, die in der Wiederaufbauphase durchgeführt werden..</p>
<p>Der Vorsitzende des Verteidigungsrats der Provinz Guantanamo Denny Legrá Azahares gab dem Armeegeneral einen Überblick über die schlimmsten Schäden und über die Maßnahmen, die man unternimmt, diese zu beheben.</p>
<p>Er führte aus, dass schätzungsweise über 90% der Wohnungen ernsthaft beschädigt worden seien; das treffe auch auf die Mehrzahl der staatlichen Einrichtungen zu. Auch die für die Bevölkerung lebenswichtigen Dienstleistungen, wie Kommunikation, Strom und Wasserversorgung wurden beeinträchtigt.</p>
<p>Während des Treffens erfuhr man auch von den negativen Auswirkungen des Hurrikans auf die verschiedenen Zufahrtswege zu diesen Ortschaften und auf die Landwirtschaft, insbesondere was die Kaffeeanpflanzungen des Kreises angeht, in dem der meiste Kaffee des Landes produziert wird.</p>
<p>Angesichts dieser Umstände betonte der Armeegeneral die Dringlichkeit, nach Alternativen zu suchen, um die Versorgung der Bevölkerung mit den notwendigen Ressourcen zu garantieren. Er unterstrich noch einmal die Notwendigkeit, alle beim Durchzug dieses Hurrikans gewonnenen Erfahrungen aufzuzeichnen, damit man davon bei zukünftigen Ereignissen dieser Art profitieren könne.</p>
<p>Pie de Foto: Der Armeegeneral hörte sich auch den Bericht an, den die Ministerin für Finanzen und Preise Lina Pedraza Rodríguez den Vorsitzenden der Volksräte bezüglich der Umsetzung des Regierungsbeschlusses über den Verkauf von Baumaterial an die vom Hurrikan Geschädigten gab. Foto: Estudios Revolución.</p>
<p>Der kubanische Präsident nahm auch an der Sitzung teil, die am Sitz der Partei des Kreises stattfand und auf der die Ministerin für Finanzen und Preise Lina Pedraza Rodríguez die Vorsitzenden der Volksräte bezüglich der Umsetzung des Regierungsbeschlusses über den Verkauf von Baumaterial an die vom Hurrikan Geschädigten informierte.</p>
<p>Auf den Straßen wartete die Bevölkerung wie an den Tagen zuvor, um den kubanischen Präsidenten zu begrüßen und ihr Vertrauen in die Revolution zu bekräftigen. „Ihr habt einen schweren Schlag hinnehmen müssen, aber wir wir werden uns davon erholen“, versicherte er ihnen, während er ausgestreckte Hände schüttelte und Umarmungen empfing. Unterdessen sprach die gesamte Bevölkerung einmal mehr Fidel und Raúl ihren Dank dafür aus, dass sie an der Seite des Volkes stehen.</p>
<p>„Dieser Besuch macht uns stark und gibt uns die Kraft nach vorne zu schauen“, sagte Erodis Fuente López, der an die 40 Menschen in seiner Wohnung beherbergt, unserem Presseteam.</p>
<p>„Vertrauen Sie auf uns, wir werden vorwärts kommen. Das wichtigste ist, dass wir am Leben sind. Grüße an den Comandante. Passen Sie gut auf sich auf, “ waren einige der Botschaften, die Raúl auf seinem Weg übermittelt wurden. Er seinerseits dankte den Menschen für die Widerstandskraft, die sie gezeigt haben und rief sie dazu auf, so schnell wie möglich wieder ihre tägliche Arbeit aufzunehmen. Besonders lag ihm daran, dass der Unterricht wiederaufgenommen werde, wofür man jeglichen Ort herrichten könne.</p>
<p>Wieder gab es Fotos, Küsse, Ratschläge, Anekdoten, Tränen der Emotion und der Hoffnung.</p>
<p>„Ich beglückwünsche euch, weil ihr tapfer, gefasst und sehr revolutionär seid. Ich bin stolz auf die Kubanerinnen und Kubaner im ganzen Land, aber vor allem auf euch, weil ihre eine sehr schwere Prüfung bestehen musstet“ sagte Raúl angesichts der Beifallsbekundungen der bewegten Bevölkerung.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/11/raul-es-war-ein-schlimmer-schlag-aber-wir-werden-uns-davon-erholen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ganze Land eilt zu Hilfe</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/09/das-ganze-land-eilt-zu-hilfe/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/09/das-ganze-land-eilt-zu-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 01:39:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baracoa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3463</guid>
		<description><![CDATA[In Baracoa arbeiten das Bauministerium, Etecsa, die Elektrizitätswerke und die Kommune daran, so schnell wie möglich die Basisdienstleistungen wiederherzustellen, wie die Journalistin Arelis Alba Cobas über ihren Twitter Account berichtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3464" alt="Baracoa Matheuws" src="/files/2016/10/Baracoa-Matheuws.jpg" width="300" height="200" />In Baracoa arbeiten das Bauministerium, Etecsa, die Elektrizitätswerke und die Kommune daran, so schnell wie möglich die Basisdienstleistungen wiederherzustellen, wie die Journalistin Arelis Alba Cobas über ihren Twitter Account berichtet.</p>
<p>Sie versichert, dass die Herstellung von Lebensmitteln und ihr Transport zu den Evakuierungszentren gesichert sei. Trotzdem „ist es notwendig neue Produktionsstätten zu errichten, da die existierenden zusammengestürzt sind“. Dem Fleischverarbeitungsbetrieb wurde ein Generator zurVerfügung gestellt, so dass er mit der Produktion beginnen könne, fügte sie hinzu.</p>
<p>In Baracoa haben sich Brigaden von Elekrizitätsarbeitern aus Las Tunas, Camagüey, Guantanamo und anderer Provinzen eingegliedert.</p>
<p>Auf der Zugangsstraße nach Baracoa „La Farola“ arbeiten Brigaden für Erdarbeiten, eine aus Villa Clara und eine andere aus Granma.</p>
<p>An fünf Fronten gleichzeitig ist man dabei, die Straßen zu räumen und die Trümmer zu beseitigen.</p>
<p>Außerdem haben die Behörden damit begonnen, die Gebäude mit Totalschäden abzureißen.</p>
<p>Unter den Zerstörungen, die Hurrikan Matthew angerichtet hat, ist besonders die Brücke über den Toa Fluss hervorzuheben, von der nur noch 50 Meter der ursprünglich 200 Meter langen Brücke stehen blieben.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/09/das-ganze-land-eilt-zu-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maisi gibt es noch</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/07/maisi-gibt-es-noch/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/07/maisi-gibt-es-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 16:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Maisi]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3486</guid>
		<description><![CDATA[Regen und Wind wurden zum potentiellen Feind für den ganzen Osten Kubas. Das ist bekannt. Was man aber bis jetzt wenig über die Printmedien erfahren konnte, ist, was im Kreis Maisi geschehen ist, der auf der äußersten Schnauze des Kaimans gelegen ist, die Matthew versucht hat zu bezwingen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3487" alt="maisi faro" src="/files/2016/10/maisi-faro.jpg" width="300" height="180" />Regen und Wind wurden zum potentiellen Feind für den ganzen Osten Kubas. Das ist bekannt. Was man aber bis jetzt wenig über die Printmedien erfahren konnte, ist, was im Kreis Maisi geschehen ist, der auf der äußersten Schnauze des Kaimans gelegen ist, die Matthew versucht hat zu bezwingen.</p>
<p>Wenn man dort hinkommen will, muss man zu Fuß gehen. Das Team unserer Zeitung startete einen zweiten Versuch, aber vergebens. Auf der Höhe von Rio Seco wurde es aufgehalten. Der Ort hat seinen Namen Trockener Fluss, weil er fast das ganze Jahr unter Wassermangel leidet. Dieses Mal aber war sein Flussbett so ausgeweitet, dass es unmöglich war auf die andere Seite zu kommen. Wir waren nur sieben Kilometer von dem Ort entfernt, an dem der der Hurrikan Kuba berührte.</p>
<p>Die Expedition kehrte also zurück und hielt vor jedem Wort an, bei jeder Anekdoten die von einfachen Menschen erzählt wurde, die jetzt versuchten ihre Wunden zu heilen und sich über den Schmerz zu erheben. Nachdem sie alles verloren haben, oder fast alles, denn sie haben wenigstens noch ihr Leben behalten und können sie jetzt den Neuankömmlingen davon erzählen.</p>
<p>Wir gingen weiter vor und sahen Menschen, die an das Werk glauben, das viele dieser Orte in der Sierra entstehen ließ. Denn dieses Kind, dieser Mann, diese Fraun sprechen nicht von gescheiterten Träumen, aber sehr wohl von ausgestreckten Händen, die sich vereinen, von denen einige von sehr weit her kommen.</p>
<p>Geschichten, die Solidarität verraten, wie sie Ronny Romero Riva erzählt. Er ging zusammen mit 30 Bewohnern von Rio Seco zur Guarisiano Höhle und als er wieder zurückkam, fand er sein Haus zerstört und sein Land überflutet. „Wir haben uns auf den Berg gerettet, weil wir wussten, was über uns hereinbrechen würde. Und das war die richtige Entscheidung. Als alles vorbei war, kehrten wir zurück und zu unserer Überraschung sahen wir, dass die Häuser mit Dächern aus Palmwedeln ihr Dach noch hatten, aber die Zinkdächer alle fortgetragen und zerstört waren.“</p>
<p>In dem Weiler La Llana wehte noch eine kubanische Fahne auf einem improvisierten Mast, während ein Mädchen auf den Sonnenaufgang wartete, damit die Sonne die Bücher trocknet, die ihr die Lehrerin gegeben hat und die der Hurrikan aufgeweicht hat.</p>
<p>Die Behörden sagten, dass bevor der Hurrikan seine Tentakel über Maisi ausbreitete, es dort Nahrungsmittel für einige Tage gab und die Arbeitsbrigaden bereit gestanden hätten, weil sie sehr wohl wussten, dass es dauern werde, bis die Verstärkung eintreffen werde. Sie wussten, dass sie möglicherweise von der Außenwelt abgeschnitten würden, wenn der Zyklon beschließen sollte, über ihr Gebiet zu ziehen, wie es dann auch geschehen sei.</p>
<p>Auch wenn das Schweigen im von der Außenwelt abgeschnittenen Maisi noch regiert, dringen nach und nach die Brigaden vor; sie steigen Anhöhen rauf und runter räumen weg, was Matthew in dem Gebiet hinterließ, in Maisí , dem Ort an dem in Kuba zuerst die Sonne aufgeht.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/07/maisi-gibt-es-noch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baracoa nach Matthew, ohne Verlust an Menschenleben</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/05/baracoa-nach-matthew-ohne-verlust-an-menschenleben/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/05/baracoa-nach-matthew-ohne-verlust-an-menschenleben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 01:36:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baracoa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3461</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Durchzug von Hurrikan Matthew durch die östliche Region Kubas sind die Behörden dabei, die Schäden zu bestimmen, die dieses klimatologische Phänomen verursacht hat, obwohl bis jetzt die Fernsehberichte nicht von Verlusten an Menschenleben ausgehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3462" alt="baracoa" src="/files/2016/10/baracoa.jpg" width="300" height="200" />Nach dem Durchzug von Hurrikan Matthew durch die östliche Region Kubas sind die Behörden dabei, die Schäden zu bestimmen, die dieses klimatologische Phänomen verursacht hat, obwohl bis jetzt die Fernsehberichte nicht von Verlusten an Menschenleben ausgehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Informationen, die uns von den Nachbarn Haiti und Dominikanische Republik erreichen, wo bis jetzt wenigstens neun bzw. vier Tote bestätigt wurden, ergaben die jüngsten Kontakte mit Baracoa, dass es dort keine Verletzten gegeben hat und auch niemand vermisst wird.</p>
<p>Auch wenn die ganze Nacht lang zu diesem Gebiet praktisch keine Verbindung bestand und es ohne Strom war, gelang es den Korrespondenten doch eine telefonische Verbindung mit dem nationalen Fernsehen aufrechtzuerhalten und sie bekundeten, dass bis zu dieser Stunde nichts darüber bekannt sei, dass jemand sein Leben verloren hätte.</p>
<p>Trotzdem spiegeln Berichte aus Baracoa, der ersten auf der Insel gegründeten Stadt, die Auswirkungen des Ansturms von Matthew wider. Sie sprechen von großen Schäden an Gebäuden und an der lokalen Infrastruktur.</p>
<p>Außer den Hochspannungsmasten zerstörte der Sturm auch die Dächer einiger Hotels, Läden und das Fernsehzentrum Primada Visión. Das Eindringen des Meeres und über fünf Meter hohe Wellen verursachten schwere Schäden an der Uferstraße der Stadt.</p>
<p>Einige Orte des Gebietes sind auf dem Landwege nicht erreichbar und die Straßen der Region sind auf grund von Erdrutschen und umgefallenen Bäumen und heruntergerissenen Ästen nicht passierbar.</p>
<p>In Baracoa wurden fast 36.000 Menschen evakuiert, wovon 26.500 in Häusern anderer Familien aufgenommen wurden.</p>
<p>In den nächsten Stunden werden wohl die hurrikanstarken Winde in der östlichen Region abschwächen, aber die Auswirkungen des tropischen Sturms reichen noch bis Camagüey in der Mitte der Insel.</p>
<p>Die Regenfälle im Osten werden noch andauern und können lokal begrenzt 200 mm erreichen und auch das starke Eindringen des Meeres an der Nordküste hält an.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/05/baracoa-nach-matthew-ohne-verlust-an-menschenleben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raúl im Rundgang durch Santiago de Cuba</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/04/raul-im-rundgang-durch-santiago-de-cuba/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/04/raul-im-rundgang-durch-santiago-de-cuba/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 17:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan Matthew]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3457</guid>
		<description><![CDATA[Am dritten Tag seines Arbeitsbesuchs im Osten Kubas machte der Armeegeneral und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats Raúl Castro Ruz einen Rundgang durch verschiedene Orte der Provinz, wo er beobachten konnte, wie die Maßnahmen in Vorbereitung auf den bevorstehenden Hurrikan Matthew durchgeführt wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3458" alt="Raul Santiago" src="/files/2016/10/Raul-Santiago.jpg" width="300" height="225" />Am dritten Tag seines Arbeitsbesuchs im Osten Kubas machte der Armeegeneral und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats Raúl Castro Ruz einen Rundgang durch verschiedene Orte der Provinz, wo er beobachten konnte, wie die Maßnahmen in Vorbereitung auf den bevorstehenden Hurrikan Matthew durchgeführt wurden.</p>
<p>Begleitet vom Vorsitzenden des Verteidigunsrates der Provinz Lázaro Expósito Canto kam er bis zum Bereich Abel Santamaría, wo sich der Photovoltaikpark des Forschungszentrums für Solarenergie mit 10.000 Sonnenkollektoren befindet, von denen fast 9.000 demontiert worden waren.</p>
<p>Die übriggebliebenen werden unter Durchführung entsprechender Maßnahmen zu ihrer Sicherung an ihrem Ort verbleiben. Diese Entscheidung sei getroffen worden, um festzustellen, in wieweit sie starken Winden Widerstand entgegenbringen könnten, sagte der Minister für Energie und Bergbau Alfredo López Valdés.</p>
<p>In der Provinz Guantanamo gebe es einen weiteren Photovoltaik Park mit über 21.000 Sonnenkollektoren; auch dort seien entsprechende Sicherungsmaßnahmen erfolgt.</p>
<p>Bei jedem meteorologischen Phänomen dieser Artt müsse man neue Erfahrungen ziehen, denn sie seien nicht alle gleich, betonte der Präsident des Nationalen Verteidigungsrats.</p>
<p>BEIM MILITÄR DER REGION</p>
<p>Anschließend begab sich Armeegeneral Raúl Castro zur Militärischen Region von Santiago de Cuba, wo er mit den Brigaden zusammentraf, die aus Forstfachleuten bestehen, die dem Vorsitzenden des Verteidigungsrats der Provinz unterstehen.</p>
<p>Dort erklärte der Leiter dieser Region Oberst Ricardo Riger Tejeda, dass die Brigaden in jeder Provinz des Landes ausgehend von den Erfahrungen mit Hurrikan Sandy geschaffen worden seien und die Aufgabe hätten, die vorbeugenden Arbeiten zu unterstützen und nach Durchzug des Hurrikans, sofort mit den Sanierungs- und Wiederaufbauarbeiten in der Stadt zu beginnen. Diese Brigaden verfügen über die notwendige Ausrüstung um ihre Arbeit prompt und effizient durchführen zu können.</p>
<p>Bei seinem Treffen mit Angehörigen des Sonderkommandos für Bergung und Rettung und anderen Militärs des Innenministeriums wurde der kubanische Präsident vom stellvertretenden Minister der Revolutionären Streitkräfte General Ramón Espinosa Martín und dem Vorsitzenden des Verteidigungsrats der Provinz Lázaro Expósito Canto begleitet. Photo: Estudio Revolución<br />
Raúl wünschte ihnen für die Arbeit, die sie in den nächsten Stunden bewältigen müssen, viel Erfolg und er versicherte ihnen, dass es ihn befriedige zu sehen, wie sich immer größere Erfahrungen anhäuften. Er erinnerte auch an die martianische Maxime, dass regieren vorzubeugen bedeute, ein Konzept, dass auf alle Bereiche anwendbar sei.</p>
<p>SONDERKOMMANDO FÜR BERGUNG UND RETTUNG</p>
<p>Danach ging der Präsident des Staats- und des Ministerrats zu einer Einrichtung des Innenministeriums, wo sich die Mitglieder der Abteilung für Bergung und Rettung der Feuerwehrkorps befinden, verstärkt durch andere Militärs des Innenministeriums.</p>
<p>Er hob die gute Arbeit hervor, die sie damals bei Hurrikan Sandy leisteten und äußerte großes Vertrauen in den Erfolg der Arbeit, die ihnen in den nächsten Stunden bevorstehe.</p>
<p>GYNÄKOLOGISCHES HOSPITAL MARIANA GRAJALES</p>
<p>Kurz darauf begab sich der Präsident des Staats- und des Ministerrats zum Gynäkologischen Hospital Mariana Grajales, wo er von der Leitung des Hospitals unter anderem über die Maßnahmen informiert wurde, die seit Bekanntwerden des bevorstehenden Hurrikans, zur Aufrechterhaltung des gesamten Dienstes getroffen wurden.</p>
<p>Bei seinem Rundgang durch das Krankenhaus begrüßte er herzlich einige Schwangere und interessierte sich für deren Gesundheitszustand.</p>
<p>Die Mitarbeiter des Hospitals versammelten sich in den Fluren, ließen Raúl und die Revolution hochleben und versicherten, dass sie auf den Hurrikan Matthew vorbereitet seien.</p>
<p>Auf den Straßen erwartete ihn die Bevölkerung Santiagos, die ihn begrüßen wollte und sich für seine Anwesenheit bedankte.</p>
<p>Raúl machte deutlich, dass er darauf vertraue, dass mit den Erfahrungen, die man aus Hurrikan Sandy gewonnen habe und der Kampfbereitschaft der Frauen und Männer Santiagos es hier keine Probleme geben werde „denn Santiago ist&#8230;“ „Santiago“, scholl es im Chor zurück.</p>
<p>Er sagte: „Man hat diese Erfahrungen gut genutzt und in den anderen Provinzen lernt man auch daraus, denn Sandy war ein schlimmer Hurrikan und der, der jetzt kommt, wird es auch sein.“</p>
<p>METEOROLGISCHE ZUFÄLLE</p>
<p>Am 4. Oktober dieses Jahres ist es 53 Jahre her, dass Hurrikan Flora Kuba heimsuchte. Wie man feststellen konnte, hat auch dieser Hurrikan im Osten der Provinz Guantanamo kubanisches Gebiet berührt und sich so bewegt, dass alle aktuellen östlichen Provinzen betroffen wurden. Etwa 110 Stunden war er über der Region geblieben und hat dabei auf einem Gebiet von 50.000 Quadratkilomtern gewaltige Mengen an Niederschlägen entladen. Am 5. Oktober allein wurde ein Maximum von 735 mm Regen registriert. Flora hat Kuba am Morgen des 8. Oktober bei Gibara verlassen und ist über das Meer weitergezogen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/10/04/raul-im-rundgang-durch-santiago-de-cuba/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
