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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Helden</title>
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		<title>Unsere Helden und Märtyrer werden nie vergessen werden</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 19:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, würdigte am gestrigen Dienstag auf dem Friedhof Santa Ifigenia die Märtyrer der kubanischen Revolution an dem Tag, der seit 1959 dazu ausgewählt wurde, all jene zu ehren, die ihr Leben für das Wohl der Nation opferten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4533" alt="Raúl-rinde-homenaje-a-Martí-580x435-460x334" src="/files/2019/07/Raúl-rinde-homenaje-a-Martí-580x435-460x334.jpg" width="300" height="251" />Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, würdigte am gestrigen Dienstag auf dem Friedhof Santa Ifigenia die Märtyrer der kubanischen Revolution an dem Tag, der seit 1959 dazu ausgewählt wurde, all jene zu ehren, die ihr Leben für das Wohl der Nation opferten.</p>
<p>Kurz nach vier Uhr nachmittags begann vor dem Mausoleum des Apostels die Ehrung mit der Zeremonie des Wachwechsels, die jede halbe Stunde stattfindet, aber normalerweise nicht begleitet wird von den Klängen der Elegie an José Martí, komponiert von Comandante Juan Almeida Bosque, und durch die Kampfkunst der jungen Soldaten.</p>
<p>Der Armeegeneral, begleitet von Beatriz Johnson Urrutia, Vizepräsidentin des Staatsrates und Präsidentin der Provinzversammlung, sowie anderen Funktionären der Provinz, legte Blumen vor dem mit der Nationalflagge bedeckten Sarg nieder, in dem die Überreste des „Größten der Kubaner“ ruhen.</p>
<p>Raul ging dann zum Stein aus der Sierra Maestra, der seit dem 4. Dezember 2016 die Asche des Comandante en Jefe hütet. Eine weiße Rose und seine Hand auf dem Stück Marmor, in das ein einziges Wort eingraviert ist – Fidel – war der einfache Akt der Erinnerung an den geliebten Bruder und Führer der Revolution.</p>
<p>Die Hommage setzte sich fort an den Denkmälern von Carlos Manuel de Céspedes und Mariana Grajales, Vater und Mutter des Vaterlandes und heilige Symbole unserer Geschichte</p>
<p>Ein Moment besonderer Emotionen fand vor dem einfachen Pantheon der Familie País García statt, als man an diesem 30. Juli des 62. Jahrestags des Mordes am helllichten Tag in einer Straße in Santiago an dem jungen Frank zu gedenken, dem David des Untergrundkampfes, einem der von den Schergen der Batista-Tyrannei meistgesuchten Männer. Neben ihm wurde damals sein Kampfesbruder Raúl Pujol erschossen, und seitdem erinnert man sich an den Beerdigungszug, der mutig die Stadt durchquerte, während Rosenblätter von seinen Balkonen regneten.</p>
<p>Angesichts dieser ungeheuren Geschichte, die Santiago laut Fidel zur Märtyrerstadt Kubas machte, würdigte der Armeegeneral die Erinnerung an Frank País, den Jungen, der sich mit 22 Jahren den Respekt der Jugend von Santiago verdiente, die von überall auf der Insel kam, um ein besseres Land aufzubauen.</p>
<p>Die Hymne von Bayamo, ein Blumengebinde, ein Hauch von Stille und eine weitere Rose von Raul für Frank waren der Höhepunkt der Hommage an diesem „Tag der Meditation, an dem wir jedes Jahr herkommen müssen, um an die Toten der Revolution zu erinnern (…). Was wir nicht wollen, ist, dass morgen jemand sagen kann, dass unser Volk seine Toten vergessen hat.“</p>
<p>Dies sagte Fidel am 30. Juli 1959 am Institut für Sekundarlehre, in dessen Klassenzimmern die Brüder Frank und Josué studiert hatten. Folglich ist die respektvolle Haltung dieses Dienstags auf dem Friedhof Santa Ifigenia, auf dem auch Tausende von Menschen aus Santiago auf der üblichen Wallfahrt ankamen, die jedes Jahr im Juli durch die Straßen der Heldenstadt zieht, eine durchschlagende Antwort: Die Helden und Märtyrer Kubas werden niemals vergessen sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>„Wenn es eines Tages nur noch einen Kubaner gibt, der an diese Revolution glaubt, werde ich dieser Kubaner sein“</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 19:47:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[u jenen Männern, die ein Volk bewegen, die Ebenen und Berge erobern, und deren Stimme die Stimme aller ist, gehörte Frank País García, der junge Revolutionär, der vor 62 Jahren mit über 20 Projektilen im Körper gefunden wurde, ermordet von Schergen der Batista-Tyrannei, die schon glaubten, ihn mit diesem Akt dem Vergessen preisgegeben zu haben, während sie ihn doch tatsächlich in die Ewigkeit erhoben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4532" alt="Frankpais" src="/files/2019/07/Frankpais.jpeg" width="260" height="283" />Zu jenen Männern, die ein Volk bewegen, die Ebenen und Berge erobern, und deren Stimme die Stimme aller ist, gehörte Frank País García, der junge Revolutionär, der vor 62 Jahren mit über 20 Projektilen im Körper gefunden wurde, ermordet von Schergen der Batista-Tyrannei, die schon glaubten, ihn mit diesem Akt dem Vergessen preisgegeben zu haben, während sie ihn doch tatsächlich in die Ewigkeit erhoben.</p>
<p>Kuba erinnert sich an diesen 30. Juli, an dem die Treue zur guten Sache besiegelt wurde, über die Frank País gesagt hatte: „Wenn es eines Tages nur noch einen Kubaner gibt, der an diese Revolution glaubt, werde ich dieser Kubaner sein.“ Sein unerschütterlicher Glaube an den Sieg und sein beispielhafter Mut verwandelten ihn – nach den Worten des Comandante en Jefe Fidel Castro – „in ein Symbol der ganzen Generation, die sich opferte“.</p>
<p>Erst 18 Jahre alt war er an jenem Morgen von Santa Ana, als die Schießerei, die von der Moncada kommend entfernt zu hören war, ihn aufrüttelte. Er wollte wissen, was passiert war und versuchte, die Kaserne zu erreichen, aber die Wachen hinderten ihn. Nachts gelang es ihm dennoch einzudringen, und er sah die durchlöcherten Körper auf dem Boden liegen, die er später als „voll von Blut, Kugeln und Ehre“ beschreiben würde.</p>
<p>„Nach dieser Aktion und dem anschließenden Massaker&#8221;, sagte Armeegeneral Raúl Castro, „rief Frank die Besten aus Santiagos Jugend zusammen &#8230; Er wollte den Kampf fortsetzen, an dessen Beginn er nicht teilgenommen hatte, und als die Bedingungen dazu geschaffen worden waren, setzte er auf völlig natürliche Weise (…) seine Mitkämpfer ein (&#8230;) und stellte sich selbst unter die Befehle Fidels &#8230;“</p>
<p>Als ob es weiterer Beweise für dieses Engagement, das hohe Verantwortungsbewusstsein und die unbestrittene Führungsrolle beim Kampf im Untergrund bedurft hätte, vertraute Fidel ihm am 30. November 1956 die strategische und entscheidende Mission an, in Santiago de Cuba die Waffen zu erheben zur Unterstützung der Landung der Granma, jener Expedition, die das Schicksal des Landes bestimmen sollte.</p>
<p>Von Santiago de Cuba aus musste Frank País in die Sierra Maestra hinaufsteigen, wo er den ganzen Tag lang mit Fidel sprach und die Verstärkung von Männern, Waffen und anderen Ressourcen auswertete.</p>
<p>Diese Aktionen weckten die verstärkte Aufmerksamkeit der Diktatur, die nun alle seine Schritte registrierte, sodass man ihn an jenem 30. Juli in der Calle San Germán überraschte.</p>
<p>Es heißt, dass nach den von dem berüchtigten Oberstleutnant José María Salas Cañizares angeordneten Schüssen in der Callejón del Muro die Glocken der nahe gelegenen Kirche San Francisco und auch die in anderen Winkeln der Stadt geläutet haben sollen.</p>
<p>Tausende Menschen Santiagos begleiteten die Beerdigung von Frank und seinem treuen Mitkämpfer Raúl Pujol, der als erster, nur wenige Meter entfernt, getötet worden war. Die Rosenblätter, die von Balkonen geworfen wurden, und die revolutionären Parolen erzwangen den Rückzug der Kräfte der Diktatur. Sie erschossen den „wertvollsten, nützlichsten und außergewöhnlichsten unserer Kämpfer&#8221;, wie Fidel sagte, einen dieser Männer, wie Raúl es ausdrückte, die „tief und dauerhaft in das Herz des Volkes eindringen&#8221;.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Der Wille ohne Fehl und Tadel zu leben</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 17:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder einzelne von ihnen zeichnet sich durch seine Individualität aus. Aber das ist wahrscheinlich das weniger Wichtige. Das Wichtigste kommt aus dem Ganzen und nicht aus den Teilen. Von ihnen strahlt das aus, was sie gemeinsam haben, was über sie hinausgeht, Es rührt aus der Uneigennützigkeit, der grenzenlosen Verfechtung derselben Sache, aus dem Willen ohne Fehl und Tadel zu leben und zu sterben...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3914" alt="Raul machado" src="/files/2018/02/Raul-machado.jpg" width="300" height="247" />Jeder einzelne von ihnen zeichnet sich durch seine Individualität aus. Aber das ist wahrscheinlich das weniger Wichtige. Das Wichtigste kommt aus dem Ganzen und nicht aus den Teilen. Von ihnen strahlt das aus, was sie gemeinsam haben, was über sie hinausgeht, Es rührt aus der Uneigennützigkeit, der grenzenlosen Verfechtung derselben Sache, aus dem Willen ohne Fehl und Tadel zu leben und zu sterben&#8230;</p>
<p>Jeder Halt auf diesem Weg, um sie auszuzeichnen, ist verdient. Über die Epochen und Kriege hinaus haben sie das Verdienst, alles begonnen und fortgesetzt zu haben: die Fähigkeit zu siegen und danach weiterzumachen, bis heute, auf Pfaden, die nicht weniger schwierig waren.</p>
<p>Aber wenn das Datum dieser Anerkennung ein 24. Februar ist, der Tag der Wiederaufnahme und der Kontinuität von 1895, wenn man dafür das Kapitol ausgewählt hat, in dessen Krypta die sterblichen Überreste des unbekannten Mambi ruhen, dann wird wird dieser Tribut an die Gründergeneration, dann wird diese Auszeichnung zu einem Symbol.</p>
<p>Und das war es, was der Präsident des Staats- und des Ministerrats Armeegeneral Raúl Castro Ruz dem zweiten Sekretär der Partei José Ramón Machado Ventura und den Kommandanten der Revolution Ramiro Valdés Menéndez und Guillermo García Frías an die Brust heftete, als er sie am Samstag mit dem Ehrentitel des Helden der Arbeit der Republik Kuba auszeichnete.</p>
<p>Raúl rief die Heldentaten des Kommandanten Ramiro Valdés Menéndez in Gedächtnis, der unter anderem zusammen mit Che als zweiter Chef der Kolummne Nr. 8 Ciro Redondo am Marsch in den Westen der Insel teilgenommen hatte Photo: Estudio Revolución<br />
Wie Raúl es ausdrückte, ist dies die Anerkennung eines Lebenswerks, das ganz der Revolution gewidmet war, des Werks von „drei Mambises unserer Zeit“, deren Treue zu Kuba und Fidel, deren Hingabe an die Arbeit und deren Bescheidenheit ihnen verdientermaßen den Respekt der Kubaner gebracht haben.</p>
<p>Mann habe kein besseres Datum und keinen besseren Ort auswählen könne, um diejenigen zu ehren, die bereits den Ehrentitel „Helden der Republik Kuba“ tragen, sagte er, als er über ihren revolutionären Werdegang sprach.</p>
<p>In einer Synthese, die wenn es um die Hingabe in solch langen jahren geht, nur eine enge Zusammenfassung sein könne, ging Raúl auf einige Taten ein, die unerlässlich seien, wenn man die Tapferkeit dieser Männer verstehen wolle und den Rang, den sie sich mit vielen Kämpfen und viel Schweiß in der Geschichte eines Landes gewonnen hätten.</p>
<p>Denn bescheidene Menschen, die zu Außerordentlichem fähig sind, müsse man im Gedächtnis behalten.</p>
<p>Beim Kommandanten Guillermo García Frías erwähnte Raúl, dass er der erste Bauer war, der sich der Rebellenarmee anschloss. Photo: Estudio Revolución<br />
Er kam dann auf den zweiten Sekretär der Partei und Vizepräsidenten des Staats- und des Ministerrats José Ramón Machado Ventura zu sprechen. Er erinnerte an den jungen Medizinstudenten, der seine Aktivitäten gegen die Batista Tyrannei begann, an den Arzt und Guerillero. An einen der Gründer der Kommunistischen Partei Kubas im Jahr 1975&#8230;</p>
<p>Er sprach auch über den Kommandaten Ramiro Valdés Menéndez, Mitglied des Politbüros und Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats. Er hob besonders dessen Teilnahme an dem Marsch in den Westen der Insel hervor, die er als zweiter Chef gemeinsam mit Che in der Kolummne Nr. 8 Ciro Redondo unternahm.</p>
<p>Was den Kommandanten Guillermo García Frías angeht, erwähnte er dessen Scharfsinn persönlich Fidel und andere Kämpfer nach Cinco Palmas geführt zu haben und das Verdienst, der erste Bauer gewesen zu sein, der sich in die Rebellenarmee eingliederte und dort aufstieg.</p>
<p>Wie Raúl sagte, gebe es viele Geschichten, die man über jeden von ihnen erzählen könne: von der Kugel die Ramiro Valdés seit dem Angriff auf die Moncada Kaserne im Fuß hatte und die er eines Tages in der Sierra mit seinem eigenen Messer herausholte, oder die Fähigkeiten von Guillermo García sich „sicher“ zwischen den Bergen zu bewegen.</p>
<p>„Und ich denke auch an die Gesichter jenes einfachen Volkes, das von Vergessen und Mangel gebeutelt war und nie zuvor einen Arzt gesehen hatte und das in den von Machado Ventura entwickelten Krankenhäusern und Krankenstationen auf dem Land behandelt wurde, die sich nicht nur um die kümmerten, die kämpften.</p>
<p>An die Brust dieser drei Männer habe ich jetzt eine neue Auszeichnung geheftet. Die größte Anerkennung jedoch findet keinen Platz in Titeln und Medaillen. Sie besteht darin, das noch zu vervollkommnende Werk , für das sie gelebt haben, zu schützen, jeder von der Stelle aus, an der er sich befindet. Es geht darum, es in seinem Wesenskern verwurzelt fortzusetzen.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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