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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Handel</title>
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		<title>Mehr Produktionszentren exportieren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 21:50:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den 17 existierenden Produktionszentren in Kuba mit Exportpotential verfügen sieben bereits über Unternehmen, die für diesen Prozess befähigt sind, während weiter daran gearbeitet wird, diese Kapazität zu erhöhen, berichtete auf Twitter, Vivian Herrera, Generaldirektorin für Außenhandel des Ministeriums für Außenhandel und Auslandsinvestitionen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5122" alt="CUba exportaciones" src="/files/2021/05/CUba-exportaciones.jpg" width="300" height="250" />Von den 17 existierenden Produktionszentren in Kuba mit Exportpotential verfügen sieben bereits über Unternehmen, die für diesen Prozess befähigt sind, während weiter daran gearbeitet wird, diese Kapazität zu erhöhen, berichtete auf Twitter, Vivian Herrera, Generaldirektorin für Außenhandel des Ministeriums für Außenhandel und Auslandsinvestitionen.</p>
<p>Die Direktorin führt die Unternehmen mit Exportfähigkeit in den Produktionszentren auf: Agroindustrial Victoria de Girón, in der Provinz Matanzas; Agroindustrial Ceballos, in Ciego de Avila, und Holmeca, Fábrica de Implementos Agrícolas 26 de Julio, in Holguín.</p>
<p>Desweiteren gehören zu dieser Gruppe das Agroindustrial de Granos Sur del Jíbaro in Sancti Spíritus, die Asdrúbal López Vázquez Kaffeeverarbeitungsanlage und das Land- und Forstwirtschaftsunternehmen sowie das Kokosunternehmen von Baracoa, beide in Guantánamo. Darüber hinaus verfügt über diese Fähigkeit das Exportzentrum der Ostregion, zu dem die Einheiten der Landwirtschaftsgruppe und der Land- und Forstwirtschaftsunternehmensgruppe mit dem gemischten Unternehmen Tropical Contramaestre S.A. in Santiago de Cuba gehören.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Deutschland analysieren Potenzial einer Zusammenarbeit im biotechnologischen und biopharmazeutischen Sektor</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 17:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen. Unter Beteiligung einer Vertretung der wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen Kubas, die mit der Produktion der fünf Impfstoffkandidaten des Landes gegen COVID-19 zu tun haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5060" alt="cuba laboratrios" src="/files/2021/04/cuba-laboratrios.jpg" width="300" height="249" />An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen</p>
<p>Unter Beteiligung einer Vertretung der wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen Kubas, die mit der Produktion der fünf Impfstoffkandidaten des Landes gegen COVID-19 zu tun haben, wurde das Wirtschaftsforum Kuba und Deutschland: „Möglichkeiten der Zusammenarbeit im biotechnologischen und biopharmazeutischen Sektor“ angekündigt, das für Mittwoch, den 14. April, geplant ist.</p>
<p>An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen.</p>
<p>Laut der Website des kubanischen Außenhandelsministeriums wird auf dem Treffen, das von der Handelskammer Kubas und dem deutschen Büro zur Förderung von Handel und Investitionen in Kuba organisiert wird, die Präsentierung kubanischer Unternehmen und Institutionen des Sektors erfolgen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist für die Präsentation der besten Erfahrungen und des Potenzials des kubanischen Biotechnologie- und Biopharmazie-Sektors konzipiert und bietet Informationen aus erster Hand über die wichtigsten Produkte, die im Portfolio der Geschäftsmöglichkeiten enthalten sind, mit dem Ziel, neue Projekte und gemeinsame Kooperationen in der Zukunft zu identifizieren.</p>
<p>Der pharmazeutische und biotechnologische Sektor in Kuba hat dank seiner hohen Innovations- und Qualitätsstandards einen weltweiten Ruf erlangt. BioCubaFarma, die Unternehmensgruppe der kubanischen Biotechnologie- und Pharmaindustrie, verfügt über eine konsolidierte internationale Präsenz mit mehr als 740 sanitären Zulassungen in mehr als 50 Ländern, mehr als 2.500 Patenten und Patentanmeldungen weltweit und Exporten in mehr als 40 Länder.</p>
<p>Die Hauptprodukte im Portfolio sind Biopharmazeutika zur Vorbeugung und Behandlung verschiedener Krankheiten wie Krebs, Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und auch für COVID-19, sowie diagnostische Reagenzien und medizinische Geräte. Die Filialen von BioCubaFarma sind an Joint Ventures mit ausländischen Partnern in China, Singapur, Thailand, Großbritannien, Spanien und auch in Kuba beteiligt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und Venezuela unterzeichnen bilaterales Abkommen zur Produktion von Lebensmitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 22:20:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landwirtschaftsministerien Kubas und Venezuelas haben gestern in Havanna ein Abkommen zur Förderung der bilateralen Entwicklung der Lebensmittelproduktion durch Zusammenarbeit in den Bereichen Viehzucht, Fischzucht, Gewinnung von Getreide, Hülsenfrüchten, Knollen und Anbau von Eiweiß- und Futterpflanzen unterzeichnet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5010" alt="Venezuela Cuba" src="/files/2021/03/Venezuela-Cuba.jpg" width="300" height="250" />Die Landwirtschaftsministerien Kubas und Venezuelas haben gestern in Havanna ein Abkommen zur Förderung der bilateralen Entwicklung der Lebensmittelproduktion durch Zusammenarbeit in den Bereichen Viehzucht, Fischzucht, Gewinnung von Getreide, Hülsenfrüchten, Knollen und Anbau von Eiweiß- und Futterpflanzen unterzeichnet.</p>
<p>Das Abkommen wurde auf der XXI. Sitzung der Zwischenstaatlichen Kommission des integralen Kooperationsabkommens Kuba-Venezuela unter dem Vorsitz des kubanischen Vizepremierministers Ricardo Cabrisas Ruiz und der Exekutiv-Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik, Delcy Rodríguez Gómez, abgeschlossen, die die Herausforderungen und Ziele der Zusammenarbeit im Jahr 2021 und die Fortschritte der im Gang befindlichen Projekte evaluierten unter Einbeziehung der politischen Situation und der Prüfungen, die COVID-19 auferlegt.</p>
<p>Es wurde auch ein Kooperationsprojekt zur Ausweitung und umfassenden Nutzung von Moringa, Thitonia, Maulbeere und anderen Weidepflanzen in Venezuela unterzeichnet, das den Austausch von Wissen und Produktion in Bereichen des agronomischen Managements und der agroindustriellen Umsetzung zur Erzeugung von Tierfutter vorsieht.</p>
<p>Cabrisas Ruiz erklärte, dass der genehmigte jährliche Kooperationsplan darauf abziele, Schlüsselsektoren wie das Gesundheitswesen zu verbessern – mit gemeinsamen Anstrengungen, um die Auswirkungen der Pandemie zu mildern und Maßnahmen zur Entwicklung und Anwendung kubanischer Impfstoffkandidaten zu ergreifen – und die Verknüpfungen zu den damit verbundenen Aktivitäten wie Energie, Transport, Bildung, Kultur und Sport zu stärken.</p>
<p>Solche Projekte werden als Grundlage für die Ausarbeitung des Widerstands- und Entwicklungsplans (Netzwerke) von 2030 dienen, der das Ergebnis einer Verbindung des Nationalen Wirtschaftsentwicklungsplans Kubas bis 2030 und des Heimatplans der südamerikanischen Nation bis 2025 darstellt.</p>
<p>Die venezolanische Vizepräsidentin hob den Widerstand der beiden Länder gegen die Blockade und die ständigen einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten hervor: „Die Zusammenarbeit zwischen Kuba und Venezuela war essentiell für das Bestehen im Widerstand unserer beiden Völker, die nicht erlauben, dass man sie erpresst, und die ihren siegreichen Weg in der Zukunft fortsetzen werden.“</p>
<p>Die Delegationen, die sich aus Ministern beider Länder zusammensetzten, bekräftigten ihre Entschlossenheit, die Verbesserung und Ausweitung ihrer Beziehungen in allen Bereichen der Entwicklung voranzutreiben, um die negativen Auswirkungen der von den Vereinigten Staaten als Politik aufrechterhaltenen wirtschaftlichen Verfolgung und Erstickung gegen beide Nationen zu überwinden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>„Frieden und Sicherheit in der Region sind Grundvoraussetzungen in diesen Zeiten“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[malmiercaDer Minister für Außenhandel und Ausländische Investition Rodrigo Malmierca Díaz nahm am Segment Regionalforen teil. Es ist dies ein wesentlicher Teil des virtuellen Treffens des hochrangigen politischen Forums für Nachhaltige Entwicklung, einer Veranstaltung, die von der Abteilung für Wirtschaft und Soziales des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen organisiert wurde]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4640" alt="malmierca" src="/files/2020/07/malmierca.jpg" width="300" height="249" />Der Minister für Außenhandel und Ausländische Investition Rodrigo Malmierca Díaz nahm am Segment Regionalforen teil. Es ist dies ein wesentlicher Teil des virtuellen Treffens des hochrangigen politischen Forums für Nachhaltige Entwicklung, einer Veranstaltung, die von der Abteilung für Wirtschaft und Soziales des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen organisiert wurde</p>
<p>Kuba betonte in seiner Funktion als Vorsitzender des Forums der Länder Lateinamerikas und der Karibik über Nachhaltige Entwicklung am Mittwoch die Verpflichtung unserer Region zu der Agenda 2030 mit ihrer Proklamation als Zone des Friedens sowie sein Vertrauen in die gute Leistung des Systems der Vereinten Nationen, um Länder auf der Suche nach einer besseren Welt zu begleiten.</p>
<p>Das sagte derMinister für Außenhandel und Ausländische Investition Rodrigo Malmierca Díaz , beim Segment Regionalforen. Ein wesentlicher Teil des virtuellen Treffens des hochrangigen politischen Forums für Nachhaltige Entwicklung, einer Veranstaltung, die von der Abteilung für Wirtschaft und Soziales des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen organisiert wurde.</p>
<p>Er sagte, dass diese Zeit und der gesunde Menschenverstand uns dazu zwingen würden, die politischen Differenzen beiseite zu schieben und mit Hilfe der internationalen Zusammenarbeit und Solidarität gemeinsame Lösungen zu suchen. In diesem Zusammenhang bot er den Ländern, die darum nachsuchen, die Erfahrung Kubas bei der Bekämpfung des neuen Coronavirus an.</p>
<p>Er sprach auch über die Vorstellungen und die Perspektive Lateinamerikas und der Karibik, wie angesichts der schwierigen Umstände, die die internationale Gemeinschaft erfährt, die Umsetzung der Agenda 2030 über Nachhaltige Entwicklung umfassend, universal und effektiv vorangetrieben werden kann.</p>
<p>Malmierca sagte: „ Nur die wenigsten Ziele sind erreicht worden oder stehen kurz davor, erreicht zu werden. Um die restlichen Ziele zu erfüllen, sind größere Maßnahmen der Politik und eine Umwandlung der aktuellen Entwicklungsmodelle erforderlich.“</p>
<p>Er führte aus, dass die Länder unserer Region aus einer wegen der niedrigen Wirtschaftsleistung der letzten Jahre benachteiligten Position heraus diese Herausforderungen bewältigen müssten.</p>
<p>Der kubanische Minister betonte, dass angesichts dieser Umstände nur eine klare Strategie zwischen Ländern auf allen Ebenen die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Pandemie, die nicht zwischen Grenzen, Ideologien oder Entwicklungsstand unterscheidet, eindämmen und ihnen entgegenwirken könne.</p>
<p>Malmierca Díaz sagte außerdem, dass gerade heute Unser Amerika weiter auf einen erneuerten und gestärkten Multilateralismus setzen müsse und fügte hinzu, dass Frieden und Sicherheit in der Region in diesen Zeiten die wesentlichen Voraussetzungen seien.</p>
<p>Um die Nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen, sei es unbedingt erforderlich, Maßnahmen zur Stärkung der Finanz-, Währungs- und Steuersysteme und der Systeme der sozialen Sicherheit zu ergreifen und vorbeugende Maßnahmen zur Anpassung an die Umweltnotsituationen und deren Minderung durchzuführen. Bei alldem dürfte die Rücksicht auf die Länder in besonderen Notsituationen nicht vernachlässigt werden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanischer Vizepräsident trifft Präsidentin des Rates der Russischen Föderation</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 22:50:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba Ricardo Cabrisas Ruiz, der der kubanischen Delegation auf dem Internationalen Wirtschaftsforum von St. Petersburg vorsteht, hatte gestern in dieser Stadt eine geschwisterliche Begegnung mit Valentina Matwienko, Präsidentin des Rates der Föderation oder der Hohen Kammer des russischen Parlaments.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4483" alt="Rusia Cuba" src="/files/2019/06/Rusia-Cuba.jpg" width="300" height="213" />Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba Ricardo Cabrisas Ruiz, der der kubanischen Delegation auf dem Internationalen Wirtschaftsforum von St. Petersburg vorsteht, hatte gestern in dieser Stadt eine geschwisterliche Begegnung mit Valentina Matwienko, Präsidentin des Rates der Föderation oder der Hohen Kammer des russischen Parlaments.</p>
<p>Die hochrangige Politikerin der euroasiatischen Nation hob den heroischen Widerstand des kubanischen Volkes angesichts der wachsenden Drohungen und der Verschärfung der Blockade der USA gegenüber der Insel hervor.</p>
<p>Cabrisas wiederum dankte für die historischen Position russischer Prinzipien zur Unterstützung des Kampfes des kubanischen Volkes gegen die Blockade, die kürzlich durch neue Maßnahmen der Trump-Administration wie die Aktivierung von Titel III des Helms-Burton-Gesetzes und das Verbot von Kreuzfahrten und Bildungsreisen verschärft wurde, was in einer Erklärung der Revolutionsregierung vom vergangenen Donnerstag entschiedene Ablehnung fand.</p>
<p>Die kubanische Führungspersönlichkeit lehnte auch die Anwendung von Zwangsmaßnahmen und einseitigen Sanktionen gegen die Russische Föderation durch den Westen ab und würdigte die Rolle des Föderationsrates und insbesondere von Matwienko bei der Förderung und Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen.</p>
<p>Cabrisas betonte das anhaltende Wachstum des bilateralen Wirtschafts- und Handelsaustausches in den letzten Jahren sowie die Notwendigkeit, die kubanischen Exporte auf den russischen Markt weiter zu stärken, insbesondere in den Bereichen Biotechnologie, pharmazeutisch-medizinische Industrie und Entwicklung und Export von Zitrusfrüchten. Er verwies auch auf die Möglichkeit, Direktinvestitionen von russischem Kapital für Schlüsselprojekte zur sozioökonomischen Entwicklung der Insel zu gewinnen.</p>
<p>Matwienko hob die Zunahme der interparlamentarischen Beziehungen zwischen Moskau und Havanna hervor. In diesem Zusammenhang kündigte sie die Anwesenheit einer parlamentarischen Delegation Russlands bei den Feierlichkeiten zum 500. Jahrestag der Gründung Havannas an, die Mitte November in der kubanischen Hauptstadt stattfinden werden.</p>
<p>Vor seinem Transport nach St. Petersburg war Cabrisas mit der Gouverneurin der russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, dem Stellvertretender Minister für Industrie und Handel, Georgui Kalamanov, dem Direktor des Finanzministeriums, Konstantin Vischkovski, sowie mehreren Führungskräften von Unternehmen zusammengetroffen, die sich aktiv an Projekten mit Kuba beteiligen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Cabrisas trifft sich mit dem russischen Vizeministerpräsidenten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 22:06:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vizepräsident des Ministerrates Kubas, Ricardo Cabrisas Ruiz, hatte am Dienstagnachmittag am Sitz der Regierung der Russischen Föderation ein fruchtbares Arbeitstreffen mit dem Vizeministerpräsidenten Yuri Borissow.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4465" alt="Toronjas comercio" src="/files/2019/06/Toronjas-comercio.jpg" width="300" height="252" />Der Vizepräsident des Ministerrates Kubas, Ricardo Cabrisas Ruiz, hatte am Dienstagnachmittag am Sitz der Regierung der Russischen Föderation ein fruchtbares Arbeitstreffen mit dem Vizeministerpräsidenten Yuri Borissow.</strong></p>
<p>Cabrisas und Borissow, die den Co-Vorsitz der kubanisch-russischen Regierungskommission für handelswirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit führen, bestätigten die Fortschritte, die seit der letzten Sitzung der Co-Vorsitzenden Ende Januar in Moskau gemacht wurden.</p>
<p>Der russische Vizepremier verurteilte die Maßnahmen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen die Insel und versicherte, dass Kuba unter diesen schwierigen Umständen auf der Unterstützung Russlands zählen könne.</p>
<p>„Unsere Beziehungen haben einen langjährigen Freundschaftscharakter und Russland hat in Kuba einen sicheren Verbündeten in Lateinamerika und der Karibik“, sagte Borissow.</p>
<p>Vizepräsident Cabrisas seinerseits würdigte das anhaltende Wachstum des bilateralen Wirtschafts- und Handelsaustauschs in den letzten Jahren, wies jedoch darauf hin, dass es enorme Möglichkeiten gebe, die noch nicht ausgeschöpft worden seien. Zugleich dankte er für die Solidarität und Unterstützung des eurasischen Landes angesichts der Blockade Washingtons gegen Kuba, der Verschärfung der finanziellen Verfolgung und der Aktivierung des Titels III des Helms-Burton-Gesetzes.</p>
<p>Die beiden Staatsmänner überprüften in Begleitung ihrer jeweiligen Delegationen den Stand der Umsetzung der vorrangigen Vorhaben für die mittel- und langfristige wirtschaftliche und soziale Entwicklung der karibischen Nation, an der die Russische Föderation eine wirksame Beteiligung hat. Ebenso bewerteten sie die Möglichkeiten, die kubanischen Exporte nach Russland zu steigern, um das bestehende Handelsungleichgewicht zu verringern.</p>
<p>Der kubanische Vizepräsident traf sich gestern auch mit Landwirtschaftsminister Dimitri Patruschew, wobei sie das nachhaltige Wachstum des bilateralen Handels in der Landwirtschaft und das Potential für die Zusammenarbeit bei Zitrusfrüchten und Obst analysierten.</p>
<p>Cabrisas traf sich auch mit dem Generaldirektor des Russischen Exportzentrums, Andrej Slepnjow, dem Generaldirektor der Versicherungsagentur für Exporte EXIAR, dem Vizepräsidenten der Bank veb.ru (ehemalige Vnesheconombank) Daniil Algulian, dem Vizepräsidenten der Promsviazbank, Alexej Tjupanow, dem Generaldirektor des Unternehmens Roskosmos, Dimitrij Rogosin, sowie dem Geschäftsführer des Autoherstellers GAZ Group, Vadim Sorokin.</p>
<p>Der kubanischen Delegation gehören die Minister für Wirtschaft und Planung, Alejandro Gil Fernández, Industrieminister Alfredo López Valdés, der kubanische Botschafter in Moskau, Gerardo Penalver Portal, und andere Direktoren und leitende Angestellte an.</p>
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		<title>Kuba und Russland sichern ihre strategische Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 21:37:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba, Ricardo Cabrisas, hatte am Montag ein Treffen mit dem russischen Verkehrsminister Ewgeni Ditrij, in dem die Erfüllung bilateraler Abkommen und die Aussichten für eine Zusammenarbeit in diesem Bereich erörtert wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4456" alt="Cabrisas Rusia Transporte" src="/files/2019/06/Cabrisas-Rusia-Transporte.jpg" width="300" height="236" />Der Vizepräsident des Ministerrats in Kuba, Ricardo Cabrisas, hatte am Montag ein Treffen mit dem russischen Verkehrsminister Ewgeni Ditrij, in dem die Erfüllung bilateraler Abkommen und die Aussichten für eine Zusammenarbeit in diesem Bereich erörtert wurden.</p>
<p>Cabrisas kam letzten Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Brudernation, wo er vom Direktor der Lateinamerikanischen Abteilung des russischen Außenministeriums, Alexander Schetinin, empfangen wurde.</p>
<p>Er traf auch mit dem russischen Landwirtschaftsminister Dmitri Patruschew zusammen, dies ein Sektor, in dem beide Teile systematisch daran arbeiten, die sozioökonomische Entwicklung der Insel voranzutreiben.</p>
<p>PRÄZISIONEN:</p>
<p>• Bereits im Mai 2018 hatte der Vizepräsident des Ministerrats Russland an der Spitze einer kubanischen Delegation besucht, die am Internationalen Wirtschaftsforum von St. Petersburg teilnahm, wo er ein Treffen mit dem russischen Außenminister hatte. Sergej Lawrow hatte dabei seine Entschlossenheit bekräftigt, die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern im Rahmen internationaler Organisationen auszubauen.<br />
• Im Januar dieses Jahres kehrte Cabrisas nach Russland zurück, um die Pläne für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit und strategische Partnerschaft zwischen beiden Nationen, insbesondere im Energiebereich, zu prüfen und traf sich mit dem Vizepräsidenten der Regierung, Dmitri Kozak, und anderen hohen Beamten des Landes.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ein potenzielles Ziel für ausländische Investitionen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2018 15:28:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländische Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Vorteile einer Investition in Kuba? Wie kann man eine größere Anzahl von Investoren für die Insel gewinnen? Welche Art von Werbung muss unternommen werden, um den Zutritt von ausländischem Kapital in das Land zu erhöhen? Wie viel Fortschritt wurde auf diesem Gebiet erzielt?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4150" alt="cuba inversiuon extranjera" src="/files/2018/05/cuba-inversiuon-extranjera.jpg" width="300" height="255" />Was sind die Vorteile einer Investition in Kuba? Wie kann man eine größere Anzahl von Investoren für die Insel gewinnen? Welche Art von Werbung muss unternommen werden, um den Zutritt von ausländischem Kapital in das Land zu erhöhen? Wie viel Fortschritt wurde auf diesem Gebiet erzielt?</p>
<p>Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer der Debatten der V. Geschäftsmesse, die seit dem 7. Mai auf dem Expocuba-Gelände stattfindet und bis zum 23. Mai andauert.</p>
<p>„Kuba ist ein Land mit großen Vorteilen für ausländische Investitionen“, sagte Caridad Campos Pérez, Spezialistin der PR-Gruppe für ausländische Investitionen der Handelskammer Kubas.</p>
<p>„Der rechtliche Rahmen, der ein Umfeld der Sicherheit und Transparenz bietet, die Ruhe der Bürger, das hohe Gesundheitsniveau, die Millionen von Besuchern, die das Land jedes Jahr empfängt, die geographische Lage im Zentrum eines expandierenden Marktes &#8230; machen die Insel zu einem potenziellen Investitionsziel“, argumentierte die Spezialistin.</p>
<p>Aber es sei nicht genug, nur diese Vorteile zu kennen, sagte sie. „Wir müssen weiter auf eine proaktivere Werbearbeit hinarbeiten, das Image des Landes im Hinblick auf die Förderung ausländischer Investitionen fördern, Marktstudien durchführen, die die Identifizierung potenzieller Partner erleichtern, Verhandlungen schneller vorantreiben und über die wirkliche Realität Kubas in jedem Szenario sprechen, in dem wir uns befinden“, fügte sie hinzu.</p>
<p>Obwohl in Bezug auf die Förderung und Anziehung von ausländischem Kapital in Kuba noch viel zu tun sei, „können wir sagen, dass die Insel in dieser Hinsicht Fortschritte macht“.</p>
<p>„Trotz der Schwierigkeiten, die die von den Vereinigten Staaten seit einem halben Jahrhundert verhängte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade für das Land darstellt, trotz der geringen Verfügbarkeit von Devisen und der Auswirkungen der Dürre in einem turbulenten internationalen Umfeld wurde in den letzten Jahren in der Sonderentwicklungszone Mariel eine Zunahme der Geschäftstätigkeit erreicht und es wurden neue Geschäfte mit Unternehmen aus mehr als 20 Ländern abgeschlossen“, sagte sie.</p>
<p>„Es besteht das politische Interesse, weiterhin ausländische Investitionen in Kuba voranzutreiben, ihre Vorteile zu nutzen und neue Investitionsströme anzuziehen. Dies ist ein schrittweiser Prozess, in dem wir immer weiter voranschreiten werden“, schloss die Spezialistin.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Erster Großhandel für Lebensmittel in Betrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 22:43:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab heute verfügt das Land im Rahmen des Neuordnungsprozesses für den Handel über den ersten Großhandel für Lebensmittel (Mercabal) und kommt damit den von dieser neuen Unterehmensform des Landes am häufigsten geäußerten Forderung entgegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3966" alt="mercado mayorista" src="/files/2018/03/mercado-mayorista.jpg" width="300" height="244" />Ab heute verfügt das Land im Rahmen des Neuordnungsprozesses für den Handel über den ersten Großhandel für Lebensmittel (Mercabal) und kommt damit den von dieser neuen Unterehmensform des Landes am häufigsten geäußerten Forderung entgegen.</p>
<p>Hauptkunden des Zentrums seien die nicht landwirtschaftlichen Kooperativen und wenn dies die Umstände erlaubten, werde diese Erfahrung auf die Arbeiter auf eigene Rechnung ausgedehnt werden, die losgelöst von der staatlich geführten Gastronomie agieren, sagte die Ministerin für Binnenhandel Mary Blanca Barredo.</p>
<p>„Was die anderen Provinzen angeht, wird, wenn erst einmal der erste Versuch sich als erfolgreich herausstellt, er allmählich auf Orte übertragen, an denen es die meisten Arbeiter auf eigene Rechnung gibt“, fügte sie hinzu.</p>
<p>Photo: Dunia Álvarez Palacios<br />
Zu den Produkten, die Mercabal verkauft, gehören verschieden Sorten von Bohnen, Zigaretten, Erfrischungsgetränke und Bier, außerdem Zucker, Salz, Süßwaren, Geflügel, Hamurger und Wurst, auf die im Vergleich zum Einzelhandel ein Preisnachlass von 20 % gewährt wird und beim Geflügel sogar 30%.</p>
<p>„Zur Zeit hat Mercabal einen festen Vertrag mit 35 Kooperativen, die monatlich einen Plan über die Produkte vorschlagen, die sie kaufen möchten. Wenn die Rechnungen dafür bezahlt sind, werden sie von Mercabal innerhalb von 72 Stunden frei Haus geliefert“, führte die Verwalterin des Zentrums Teresa Rodríguez Reyes aus.</p>
<p>Arbeiter des Zentrums mit der Kundin Tania Cano Méndez, der Präsidentin der nicht-landwirtschaftlichen Kooperative El Potín. Photo: Dunia Álvarez Palacios<br />
Das Zentrum, das Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 15 Uhr und samstags bis 10 Uhr arbeitet, liegt im Bezirk Plaza de la Revolución der Hauptstadt, hat 10 direkte Lieferanten und führt Bestellungen und Käufe entsprechend dem Bedarf des Marktes durch.</p>
<p>„Um Produkte im Mercabal zu erwerben müssen die Kunden einen Vertrag mit dem Großhandelsunternehmen Tabak, Zigaretten, Streichhölzer und Lebensmittel für den Sozialen Konsum abschließen, über eine Kundennummer und über eine auf die Banco Metropolitano ausgestellte Magnetkarte verfügen, denn alle Rechnungen laufen über dieses Konto, sagte Rodríguez Reyes.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Zweite Lieferung russischer Loks in Kuba angekommen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 18:42:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lokomotiven]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Union der Eisenbahnen Kubas (UFC) nahm im Hafen von Havanna acht Lokomotiven russischer Herstellung in Empfang, die zweite Lieferung von insgesamt 75 bis 2021 vorgesehenen, berichtet Prensa Latina. Jede der von der Firma Sinara übergebene Maschine kostet eine Million Euro und alle werden Transporte in strategisch wichtigen Sektoren der Wirtschaft übernehmen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3898" alt="ferrcarrile cuba" src="/files/2018/02/ferrcarrile-cuba.jpg" width="300" height="180" />Die Union der Eisenbahnen Kubas (UFC) nahm im Hafen von Havanna acht Lokomotiven russischer Herstellung in Empfang, die zweite Lieferung von insgesamt 75 bis 2021 vorgesehenen, berichtet Prensa Latina.</p>
<p>Jede der von der Firma Sinara übergebene Maschine kostet eine Million Euro und alle werden Transporte in strategisch wichtigen Sektoren der Wirtschaft übernehmen.</p>
<p>Wie der Vizedirektor der UFC Rolando Navarro sagte, sind die neuen Lokomotive für den Bereich der Zuckerproduktion, den Transport von Treibstoff und allgemeine Lasten gedacht. „Wir haben seit 20 Jahren mit dieser Art von Lokomotiven zu tun; dieses Mal sind es verbesserte und modernisierte Wagen“, sagte er.</p>
<p>Er sagte, die UFC sehe eine Reihe wichtiger Investitionen vor, die auch Passagierwagons und Schienenwege beinhalteten und auch Kommunikationssysteme für Eisenbahnoperationen.</p>
<p>Was die jetzige Lieferung angehe, würden vier Loks ihre Basis in der Provinz Villa Clara im Zentrum und weitere vier in Holguín im Osten des Landes haben.</p>
<p>Nachdem sie entladen sind, werden sie ins Eisenbahnzentrum zur technischen Überprüfung der Sonderentwicklungszone Mariel gebracht, wo sie die Phase der Dekonservierung und Inbetriebnahme durchlaufen.</p>
<p>Die erste Lieferung von sieben Maschinen erreichte Kuba im November vergangenen Jahres.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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