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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Gipfel der Amerikas</title>
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		<title>Fünfzehn Fragen: Was geschah mit Kuba in Peru?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 00:17:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie in der letzten Woche vor dem Fernseher saßen, Radio hörten, Zeitungen lasen oder durch das Internet surften, haben Sie viele Informationen über den VIII. Amerikagipfel aufgenommen, der in der peruanischen Hauptstadt Lina stattfand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4073" alt="Lima Cumbre 1" src="/files/2018/04/Lima-Cumbre-11.jpg" width="300" height="249" />Wenn Sie in der letzten Woche vor dem Fernseher saßen, Radio hörten, Zeitungen lasen oder durch das Internet surften, haben Sie viele Informationen über den VIII. Amerikagipfel aufgenommen, der in der peruanischen Hauptstadt Lina stattfand.</p>
<p>Es war dies der zweite Gipfel, an dem Kuba anwesend war, nachdem die Revolutionäre Regierung im Jahr 2015 beschlossen hatte, an diesem Treffen teilzunehmen, ein Recht, das dank der Widerstandskraft des kubanischen Volkes und dem Druck aller Länder der Region , die gegenüber der OAS androhten, an keinem Gipfel mehr dabeizusein, wenn Kuba weiterhin ausgeschlossen bleibe, gewonnen wurde.</p>
<p>Trotz der vielen Daten, die zirkulierten, gibt es sicher Personen, die das in den letzten sieben Tage Geschehene nicht verstehen. Erfahrungen mit der Kommunikation bei großen und kontroversen Events wie diesem, die von Anklagen überhäuft werden, fordern von uns deutliche Erklärungen und Reden, wie sie an verschiedenen Orten dieses Events stattfanden; Es hat sich gezeigt, dass es notwendig ist, sie systematisch zusammenzufassen, wenn sich der Sturm erst beruhigt hat.Deswegen bietet Granma die Möglichkeit,sich mit der Antwort auf diese 15 häufig gestellten Fragen zu dem was mit Kuba in Peru geschehen ist, zu beschäftigen.</p>
<p>1. WIE WAR DIESER GIPFEL KONZIPIERT UND WELCHES WAREN SEINE WICHTIGSTEN TREFFEN?</p>
<p>Das zentrale Motto des VIII. Amerikagipfels war die demokratische Regierungsfähigkeit angesichts der Korruption, ein heikles Thema, wenn man berücksichtigt, dass der gastgebende Präsident Perus Pedro Pablo Kuczynski (PPK) gezwungen war, wegen eines Korruptionsskandals zurückzutreten, etwas was während all dieser Tage nicht zur Sprache kam.</p>
<p>Der Gipfel kündigte sich außerdem als ein Raum der Konfrontation und der Einmischung gegen Venezuela ein, dessen Präsident die Teilnahme verweigert wurde. Diese Entscheidung stärkte vor den Augen der Welt die Überzeugung, dass die OAS weiterhin als das „Kolonialministerium“ der Vereinigten Staaten agiert, denn es ist die Regierung dieses Landes, die das größte Interesse an einer feindlichen Politik gegenüber Caracas hat.</p>
<p>Beim offiziellen Segment wurde die Anwesenheit des US-Präsidenten Donald Trump erwartet, der plötzlich ankündigte, dass zum ersten Mal in der Geschichte dieses regionalen Treffens, dass die USA seit seinem Entstehen 1994 gefördert hat, kein US-Präsident teilnehmen werde. An seiner Stelle werde Vizepräsident Mike Pence reisen, während Trump von Washington aus den Krieg überwachte, den er am 13. April über Syrien entfesselte.</p>
<p>Als Teil des offiziellen Programms des Amerikagipfels fanden vier wichtige Parallelveranstaltungen statt, in die die Zivilgesellschaft, die Politik und das Unternehmertum des Kontinents involviert waren:</p>
<p>• Das Forum der Zivilgesellschaft, an dem über 70 kubanische Vertreter anwesend waren<br />
• Das V. Forum der Jugendlichen der Amerikas, für das zehn Studentenführer, Arbeiter und Vertreter von kulturellen Bewegungen des Landes akkreditiert waren.<br />
• Das III. Parlaméricas Treffen, zu dem fünf unserer Parlamentarier eingeladen waren<br />
• Der III. Unternehmergipfel Made in the Americas, an dem fünf Vertreter des Unternehmensbereiches teilnahmen</p>
<p>Dem Format dieses Gipfels eigentlich fremd und in einem entlegenen Teil der Stadt, abgekoppelt von den großen Hotels und Unternehmenszentren, die als Ort des offiziellen Gipfels und für dessen Foren dienten, entwickelte sich ein „Gegengipfel“: der der Völker und sozialen Bewegungen Lateinamerikas.</p>
<p>2. WARUM HAT KUBA TEILGENOMMEN, WENN WIR NICHT AN DIE OAS GLAUBEN UND IHR AUCH NICHT ANGEHÖREN?</p>
<p>Die Teilnahme Kubas am Amerikagipfel ist ein legitimes Recht, das durch die Unterstützung der Regierungen der Region gewonnen wurde, die daran interessiert waren, dass die Insel auf dieser Bühne präsent ist, auch wenn der kuabnische Präsident Raúl Castro deutlich gemacht hat, dass Kuba niemals wieder in die OAS zurückkehren werde, weil sie ein Instrument imperialistischer Herrschaft sei und immer sein werde.</p>
<p>Nicht einmal 2009, als dieser interamerikanische Organismus auf seiner Versammlung in Honduras die Sanktionen gegen die Insel aufhob, haben wir aufgrund der servilen Haltung, die er gegenüber den USA einnmimmt, akzeptiert ihm anzugehören.</p>
<p>Aber auch so, durch Teilnahme an den Foren und offiziellen Veranstaltungen wird erreicht, dass die Stimme Kubas jetzt auf Veranstaltungen des Kontinents gehört wird, von denen es früher ausgeschlossen war. Die Führung der Revolution hat aber erklärt, dass Kubas Teilnahme nicht unbedingt erforderlich sei, denn man betrachte die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) als einen natürlicheren Raum für die Beziehungen zu anderen Ländern.</p>
<p>3. WELCHES WAREN DIE WICHTIGSTEN ANKLAGEPUNKTE DER KUBANISCHEN DELEGATION?</p>
<p>Die kubanische Delegation wies die Anwesenheit von Bürgern kubanischer Herkunft und von Söldnerorganisationen in Diensten von ausländischen Regierungen und Institutione im Rahmen des Gipfels in Lima zurück, die keinerlei Anerkennung und Legitimität aufweisen, die die innere Ordnung, das soziale Wohlergehen und das politische System, das wir Kubaner uns souverän und demokratisch gewählt haben, rückgängig machen wollen.</p>
<p>Außerdem hat sie das selektive und wenig transparente Auswahlverfahren abgelehnt, das angewandt wurde, um über die Teilnahme der Zivilgesellschaft bei den Parallelforen zu bestimmen, zu denen Söldner und Personen ohne Glaubwürdigkeit zugelassen wurden.</p>
<p>Von der Zivilgesellschaft aus prangerten die kubanischen Vertreter die Undurchsichtigkeit der Methoden bei der Wahl des Sprechers an, der vor dem Plenum des VIII. Amerikagipfels am 14. April sprechen sollte.</p>
<p>Beim Forum der Jugendlichen wiesen die zehn legitimen kubanischen Vertreter zurück, dass sie willkürlich vom Dialog zwischen der Zivilgesellschaft und der sozialen Akteure vor den Vertretern der hohen Regierungsebenen am 12. April ausgeschlossen wurden, an denen 50 Delegierte teilnahmen.</p>
<p>Auch wurden unethische Unregelmäßigkeiten im Programm des Forums der Jugendlichen aufgedeckt, zu dem auch Söldner akkreditiert wurden; dessen Tagungsort wurde einen Tag vor Beginn verändert, obwohl das Programm bereits veröffentlicht worden war und es wurde eine angebliche Schlusserklärung vor dem Generalsekretariat der OAS verlesen, die noch nicht von den Teilnhehmern verabschiedet worden war.</p>
<p>Außerdem wurden schwerwiegende Provokationen in Lima angeklagt, wo, als Teil der Strategie der Söldnergruppen, dem Bild Kubas Schaden zuzufügen und sich als Vertreter der kubanischen Gesellschaft darzustellen, unser Land beleidigende Werbetafeln aufgestellt wurden.</p>
<p>Das imperiale Vorhaben des Imperialismus und der regionalen konservativen Oligarchie, die Postulate der Monroe Doktrin aufzuzwingen, ihre Hegemonie und den Neoliberalismus wieder durchzusetzen, wurde zurückgewiesen.</p>
<p>Kuba verurteilte energisch die am 13. Februar in Lima herausgegebene Erklärung, mit der die Teilnahme der venezolanischen Regierung am VIII. Amerikagipfel beschnitten wurde.<br />
4. WAS GESCHAH IM FORUM DER ZIVILGESELLSCHAFT ? FAND ES STATT ODER NICHT?</p>
<p>Das Forum der Zivilgesellschaft wurde von der OAS über Koalitionen organisiert. Jede umfasste ein spezifisches Thema und tagte getrennt von den anderen. Die kubanische war die Koalition Nr. 15 unter dem Titel: „Für eine inklusive und respektvolle Welt“. Sie gehörte zu den am besten besuchten.</p>
<p>Die Debatten verliefen problemlos. Die Teilnehmer, Vertreter von Organisationen und Gruppen, die in Kuba gesellschaftlich anerkannt sind, erhoben ihre Stimmen gegen die Anwesenheit der Konterrevolutionäre und die trüben Arbeitsmethoden der OAS.</p>
<p>Es wurde hervorgehoben, dass Kuba zum zweiten Mal an einer solchen Art von Szenario teilnimmt und wie 2015 in Panama wurde versucht, die wirkliche kubanische Zivilgesellschaft durch eine illegitime zu verdrängen.</p>
<p>Am Ende der Sitzung wählte die Koalition die Präsidentin Lateinamerikanischen Studentenorganisation (Oclae) Mirthia Brossard, zur Sprecherin für den Dialog zwischen der Zivilgesellschaft und den sozialen Akteuren mit den hochrangigen Vertretern der Regierungen.</p>
<p>5.WAS GESCHAH AUF DEM FORUM DER JUGENDLICHEN?</p>
<p>Auf dem Forum der Jugendlichen der Amerikas, wie bei dem der Zivilgesellschaft, gab es die Teilnahme der Kubaner an den Debatten &#8230; und die Anklage der Methoden der OAS. Aber die zehn Vertreter der kubanischen Jugend mussten sich mit einem politisch äußerst widrigen Kontext auseinandersetzen, denn dort wurde nicht in Koalitionen getagt, sondern in drei Kommissionen, in denen es Vertreter von über 30 Ländern Lateinamerikas gab, die Mehrzahl davon der Rechten angehörend,</p>
<p>Ziel dieser Veranstaltung war nicht die Solidarität, sondern die Dynamik der unternehmerischen und politischen Führerschaft, die soviel Druck auf die Staaten ausüben, bis diese deren Prioritäten berücksichtigen. Deswegen waren auch die Themen der Analyse demokratische Regieurngsfähigkeit, Korruption, nachhaltige Entwicklung und Aspekte der Zusammenarbeit, Institutionlität und Private-Public Partnerships.</p>
<p>Das Konferenzprogramm des Forums war eine neoliberale Spritze, Die erste Konferenz war die der US-Agentur für Internationale Entwicklung (Usaid) in Kuba bestens bekannt und berüchtigt, wegen ihrer Taktiken der Einmischung und Subversion mit Fokus auf die Jugendlichen. Der Beamte Mark Green, der diese „Lektion“ gab, hatte einen Tag zuvor ein Treffen mit der in Lima vertretenenen crème de la crème des kubanischen Söldnertums.</p>
<p>Den kubanischen Jugendlichen gelang es jedoch in die Schlusserklärung, die vor den Staaschefs verlesen wurde, eine Erklärung gegen die Einmischung einiger Ländern in die Angelegenheiten anderer und zugunsten der Souveränität sowie zur Achtung des Multikulturalismus in der Region einzufügen,</p>
<p>6. GELANG IN IRGENDEINEM PARALLELFORUM DES AMERIKAGIPFELS EINE DEBATTE?</p>
<p>Ja. Es kam in allen Parallelforen des VIII. Amerikagipfels mit anderen Delegationen des Kontinents zu einem Dialog, auch beim Treffen der Parlamentarier und der Unternehmer, die in den internationalen Kommunikationsmedien nicht so sichtbar wurden.</p>
<p>7.WELCHES WAREN DIE MOMENTE HÖCHSTER SPANNUNG?</p>
<p>Der kritische Moment der Anklage war am Morgen des 12. April, während des Dialogs zwischen der Zivilgesellschaft und sozialen Akteuren mit den Regierungsvertretern und in Anwesenheit von Luis Almagro. Dieses Treffen führte schließlich nach vielen Anklagen und starkem Beharren dazu, dass fünf Delegierte des V. Forums der Jugendlichen der Amerikas die Teilnahme genehmigt wurde.</p>
<p>Zwei Stunden lang klagte die von der jungen Sprecherin Mirthia Brossard angeführten Delegation unermüdlich an, dass die Anwesenheit der von den USA bezahlten Agenten, die die wahre kubanischen Zivilgesellschaft verdrängen soll, unzumutbar sei.</p>
<p>Die feste Haltung erhielt die Unterstützung der Mehrheit der Anwesenden und die Organisatoren mussten sich in einen Privatsaal zurückziehen, während man im Hauptauditorium eine Tribüne improvisierte, auf der die Lateinamerikaner afrikanischer Abstammung, die Vertreter indigener Völker und die Kämpfer für soziale Rechte zu Wort kamen.</p>
<p>Der Plan der OAS, der die Annäherung zwischen den Söldnern und den Kubanern, die ihr Land in Würde vertraten, vorsah, ging nicht auf.</p>
<p>Wie beim Dialog der Hemisphäre, der vor dem Gipfel am 21. März stattfand, hatte sich die Konterrevolution in der Koalition 26 konzentriert, dem die Mitglieder des sogenannten Lateinamerikanischen Netzes der Jugend für die Demokratie (Redlac) angehörten, das für die gemeinsam mit der OAS durchgeführten Strategien bekannt ist, Jugendliche als Waffe der Destabilisierung gegen progessive Regierungen Lateinamerikas einzusetzen.</p>
<p>8. KAM ES ZU SCHLÄGEREIEN ODER EINER ANDEREN ART VON AGGRESSION ?</p>
<p>Es kam nicht zu Schlägereien. Es gab viele Forderungen an die Organisatoren, die die Beschwerden Kubas ignorierten. Alles wurde live über die Konten verschiedener Teilnehmer im Dialog übertragen.</p>
<p>9. WANN ZOG SICH KUBA VOM OFFIZIELLEN SEGMENT DES GIPFELS ZURÜCK?</p>
<p>Am 13. April zog sich die offizielle Delegation Kubas, die an der Eröffnung des VIII. Amerikagipfels teilnahm, vor Beginn der Rede von Almagro aus Protest wegen der beleidigenden Erklärungen, die dieser einen Tag zuvor gegenüber Kuba und dessen Behörden gemacht hatte, aus dem Saal zurück, wie der stellvertretende Außenminister Kubas Rogelio Sierra sagte.</p>
<p>Der 12. April war der intensivste Tag der Woche. Almagro war mit den in Lima anwesenden Söldnern zusammengekommen, von dener er mehr „Druck“ auf unser Land forderte.</p>
<p>„Almagro und die verrufene OAS haben weder die Moral noch die Autorität, um Urteile auszusprechen oder Länder der Region oder Kuba zu beurteilen“, sagte Sierra.</p>
<p>Am Nachmittag des 13. April kam der kubanische Außenminister , Bruno Rodríguez Parrilla, der die kubanische Vertretung des offiziellen Segments anführte, in Peru an.</p>
<p>10. WO FAND DIE REAKTION DER KUBANISCHEN DELEGATION AUF DIE PROVOKATIONEN IN LIMA STATT UND WIE SAH SIE AUS ?</p>
<p>Am 14. April, als der VIII. Amerikagipfel offiziell zu dem Gipfel mit der geringsten Anwesenheit von Regierungschefs in seiner Geschichte wurde, ergriff der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla im Namen Kubas das Wort.</p>
<p>An diesem Samstag versicherte Rodríguez Parrilla vor einem von Rechten durchsetzten Auditorium, dass Kuba weiterhin bereit sei, die Beziehungen zu den USA aufrechtzuerhalten, aber nicht „einen einzigen Millimeter seiner Prinzipien“ verhandle. Es werde auch keine Erpressungen akzeptieren und wünsche nicht die Konfrontation.</p>
<p>Er klagte außerdem die Wirtschaftsblockade gegen die Insel an, das Fehlen von Argumenten für die Reduzierung des US-Botschaftspersonals aus Havanna und das wachsende Interesse sich auf die Monroe Doktrin zu berufen, um die US-Herrschaft über unsere Region zu rechtfertigen.</p>
<p>Er sprach sich auch zugunsten Venezuelas und des Ex-Präsidenten Luis Inácio Lula da Silvas aus und beschwor die Erklärung Lateinamerikas als Zone des Friedens, die von den Präsidenten der Region 2014 beim Celac Gipfel in Havanna unterzeichnet wurde.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass die kubanische Regierung den von den USA und einigen ihrer NATO- Alliierten gegen Syrien geführten Angriff energisch verurteilt habe, dass die Aktion einseitig gewesn sei und nicht auf Beweisen beruht habe.</p>
<p>Er prangerte auch die Absichten der OAS in Gestalt ihres Generalsekretärs an, unsere Länder in Instrumente der USA zu verwandeln, um auf kontinentaler Ebene den „wilden Neoliberalismus“ aufzuzwingen und den Kampf gegen die Korruption als eine „politische Waffe“ zu benutzen.</p>
<p>11.WARUM HAT BRUNO ZWEI MAL GESPROCHEN?</p>
<p>Als US- Vizepräsident Mike Pence seine Rede auf dem VIII. Amerikagipfel hielt , so tat er dies auf eine beleidigende Weise gegen Kuba und Venezuela.</p>
<p>In seinem Recht auf Gegenrede ging der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf überzeugende Weise auf die Rede von Pence ein. „Erwarten Sie nicht, dass Kuba auch nur einen Millimieter von seinen Prinzipien abweicht oder in seinem Bemühen nachlässt, den Sozialismus aufzubauen.“</p>
<p>Er sagte auch an bezugnehmend auf die Anschuldigungen, dass in Kuba und Venezuela die Menschenrechte und die Demokratie nicht respektiert würden, dass der Vizepräsident falsch informiert sei, „ die Realität ignoriere oder die Wahrheit verberge“ und er wies diese Anschuldigungen zurück.</p>
<p>In seinem zweiten Redebeitrag erinnerte der Außenminister die USA an ihre Verantwortung für die brutalste Missachtung der Rechte und der Würde der Menschen, denn „alle despotischen Regierungen der Region sind von den Vereinigten Staaten aufgezwungen worden oder haben deren Unterstützung erhalten“.</p>
<p>Er wies auch daraufhin, dass es in nur wenigen Stunden genau 57 Jahre her sei, dass die Flugzeuge der US-Regierung Flughäfen in Kuba bombardiert hätten, wobei Kubaner bei der Verteidigung der Unabhängigkeit und Souveränität Kubas gestorben seien.</p>
<p>Drei Plenarforen – um die Lage in Peru zu debattieren, zum Kontext Lateinamerikas und zur Zweckmäßigkeit der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) auf regionaler Ebene &#8211; forderten die Aufmrksamkeit der Teilnehmer dieses Treffens, das geschaffen wurde, um jene zu vereinen, die wirklich etwas im Namen unserer Völker zu sagen haben und nicht im Namen des großen Kapitals.</p>
<p>Ein Aufruf an die Linke Lateinamerikas vom Widerstand zur Offensive überzugehen machten Hunderte von Jugendlichen des Kontinents aus über zehn Ländern, die im sogenannten Jugendgipfel der Völker zusammenkamen, ein kleiner Raum innerhalb des großen sozialen Gipfels.</p>
<p>Das Treffen begann mit einer Schweigeminute für Syrien und die lateinamerikanischen Jugendlichen forderten das Ende der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba, die Respektierung Venezuelas und Gerechtigkeit für Lula.</p>
<p>Der Jugendgipfel tagte in sechs Foren, die Themen wie die Landjugend, den Klimawandel, die Studentenbewegungen, Geschlecht, Identität, Kultur des Volkes und verfassunggebende Prozesse behandelten.</p>
<p>13. WIE ÄUSSERTEN SICH INTERNATIONALE PRESSEMEDIEN ZUM AUFTRETEN KUBAS?</p>
<p>Wie zu erwarten, war die Reaktion der internationalen Presseagenturen nicht zugunsten Kubas, Die veröffentlichten Meldungen hoben hervor, dass die kubanische Delegation nicht in Dialog getreten sei und sich auf irrationale Weise verhalten habe, obwohl für alle ihre Anklagen Beweise vorlagen und die Vertreter der sozialen Bewegungen und vieler Völker Lateinamerikas auf der Seite Kubas gestanden haben.</p>
<p>Beherrschend war die Stimme Almagros, der die Kubaner beleidigte, indem er sie als „Gorillas“ bezeichnete und wie ein Filmstar das Scheinwerferlicht genoss.</p>
<p>14.WELCHE ROLLE SPIELTEN DIE SOZIALEN NETZE IN DIESER GESCHICHTE?</p>
<p>In den sozialen Netzen, dieser Raum, der dafür gedacht ist, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Geschichten erzählen, sah die Sache anders aus. Über 28.000 Personen aus aller Welt teilten über Twitter #CumbreDeLasAméricas, #CumbrePerú y #Cuba ihre Botschaften mit.</p>
<p>In Peru war der Name des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez während seiner überzeugenden Rede im Trend. Die Leute nahmen Fragmente und Ideen seiner Rede auf, und die Gefühle, die seine würdige Haltung ausstrahlte.</p>
<p>Die über Facebook von den nationalen und ausländischen Teilnehmern im Dialog des 12. April übermittelten Videos hatten eine große Reichweite. Ein Video, das den größten Eindruck hinterließ, wurde von einer jungen Kubanerin der Delegation gemacht. Bis heute wurde es 78.000 Mal wiedergegeben, erhielt 2.951 Kommentare in Echtzeit und wurde 2.885 Mal weitergeleitetet. Ihr Video über den kubanischen Protest dauerte eine Stunde und 35 Minuten.</p>
<p>Zum ersten Mal verwandelten die in den Foren anwesenden kubanischen Delegierten sich in wichtige Informationsquellen für die nationale und ausländische Presse, die es als Glück bezeichneten journalistisch begabte Bürger zu haben, die in der Lage sind die Wahrheit über ein mobiles Telefon und über Wifi zu erzählen.</p>
<p>Forum der Kubanischen Zivilgesellschaft, die Stimme und die Forderung unseres Landes erhob sich mit Macht. Photo: Roberto Suárez<br />
15. KÖNNEN WIR AUS DIESEM GIPFEL IRGENDEINE LEHRE ZIEHEN ?</p>
<p>Ja. Die Kämpfe um die Würde müssen immer so geführt werde: mit entflammtem Herzen, Frieden in der Seele, der Wahrheit in der Hand und einer großen Fähigkeit mit allen in Verbindung zu treten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla in Peru eingetroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 23:52:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla traf heute in der peruanischen Hauptstadt ein, wo am Abend der VIII. Amerikagipfel eröffnet wird. Es ist das zweite Mal, dass Kuba an dem Treffen der Hemisphäre teilnimmt. Das erste Mal war in Panama im Jahr 2015. Von den ersten sechs Auflagen des Mechanismus, der 1994 in Miami.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4065" alt="Bruno cumbre" src="/files/2018/04/Bruno-cumbre-300x199.jpg" width="300" height="199" />Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla traf heute in der peruanischen Hauptstadt ein, wo am Abend der VIII. Amerikagipfel eröffnet wird.</p>
<p>Es ist das zweite Mal, dass Kuba an dem Treffen der Hemisphäre teilnimmt. Das erste Mal war in Panama im Jahr 2015. Von den ersten sechs Auflagen des Mechanismus, der 1994 in Miami ins Leben gerufen wurde, war die Insel auf Druck Washingtons ausgeschlossen.</p>
<p>Die Rückkehr zu den Amerikagipfeln war das Ergebnis einer festen Haltung der Länder Lateinamerikas und der Karibik, nicht mehr an den Gipfeln teilzunehmen, wenn unser Land nicht zugelassen würde.</p>
<p>Bei diesem VIII. Gipfel wurde Venezuela auf einseitige Weise als Teil der Aggressionen und Destabilisierungsversuchen Washingtons gegen Caracas ausgeschlossen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Protestmarsch in Lima</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 23:37:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gewerkschafter, Arbeiter, Indigene, Bauern, Volksbewegungen und die in Lima anwesenden Delegationen der Völker Lateinamerikas versammelten sich am gestrigen Donnerstag auf der Plaza de Marte, um gegen die Einmischungspolitik der Vereinigten Staaten in der Region zu protestieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4061" alt="Lima Cumbre 1" src="/files/2018/04/Lima-Cumbre-1.jpg" width="300" height="249" />Gewerkschafter, Arbeiter, Indigene, Bauern, Volksbewegungen und die in Lima anwesenden Delegationen der Völker Lateinamerikas versammelten sich am gestrigen Donnerstag auf der Plaza de Marte, um gegen die Einmischungspolitik</p>
<p>Der nationale Sekretär der Generalkonföderation der Arbeiter Perus, Gerónimo López, hatte in dieser Woche der kubanischen Presse gesagt, dass es trotz der Abwesenheit des Präsidenten Donald Trump bei dem Protestmarsch bleibe, der das Ziel verfolge, die aggressive Politik der Vereinigten Staaten gegen die progressiven Bewegungen anzuklagen.</p>
<p>Der Jugendführer Ernesto Rojas äußerte sich gegenüber Granma dahingehend, dass der peruanische Kongress einen Einsatz von etwa 500 Soldaten gebilligt habe, um die Sicherheit ihrer Repräsentanten auf dem VIII. Gipfel zu garantieren.</p>
<p>„Leider haben wir ein Regierungssystem, das so etwas zulässt“, fügte er hinzu.</p>
<p>Der peruanische Journalist Carlos Rombabil berichtete, die Peruaner zeigten ihre Ablehnung dem Imperium gegenüber, das in jüngster Zeit der Menschheit großen Schaden zugefügt habe.</p>
<p>“Wir dürfen nicht vergessen, was ständig in der Welt passiert: die permanente Aggression gegen Venezuela und Kuba mit der OAS als Speerspitze dieser Angriffe gegen die progressiven Regierungen der Region“, fuhr er fort.</p>
<p>“Die sozialen Bewegungen sind immer auf dem Sprung, das Notwendige zu tun und zu zeigen, dass wir nicht mit der Einmischung einverstanden sind“, sagte Rombabil.</p>
<p>In der Zwischenzeit treffen die Präsidenten und Delegationschefs in Lima ein, die am VIII. Amerikagipfel teilnehmen wollen, dessen Eröffnungssitzung heute Nachmittag sein wird.</p>
<p>Im Laufe des gestrigen Tages tagten auch die Parallelforen der Jugend, der Unternehmer und der Parlamentarier.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Chronologie eines vorhersehbaren Angriffs beim Jugendforum der Amerikas</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:34:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vereinigte Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inmitten einer scheinbaren Ruhe in der peruanischen Hauptstadt Lima, in der der Amerikagipfel und dessen Parallelforen nur in einen lokalen Medien zu existieren scheinen, kann man leicht feststellen, dass die kubanische Jugend Hauptziel der Angriffe seitens der Vertrteter der Rechten ist, die an den Parallelforen zum VIII. Amerikagipfel teilnehmen und sie organisieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4056" alt="Cumbre cubanos" src="/files/2018/04/Cumbre-cubanos.jpg" width="300" height="252" />Inmitten einer scheinbaren Ruhe in der peruanischen Hauptstadt Lima, in der der Amerikagipfel und dessen Parallelforen nur in einen lokalen Medien zu existieren scheinen, kann man leicht feststellen, dass die kubanische Jugend Hauptziel der Angriffe seitens der Vertrteter der Rechten ist, die an den Parallelforen zum VIII. Amerikagipfel teilnehmen und sie organisieren.</p>
<p>Sie möchten den Jugendlichen ohne Vertretung auf der Insel einen Raum verschaffen, Konterrevolutionären, die keinerlei Verpflichtung gegenüber ihrem Land haben, die darauf aus sind, den Wegen zu folgen, die Geld und „Empowerment“ durch Geschäfte in kleinerem oder größeren Rahmen vorgeben, bei denen die Grenze weder Patriotismus, noch Aufrichtigkeit noch Ethik ist.</p>
<p>Deswegen wurde am gestrigen Mittwoch das V. Jugendforum der Amerikas zu einer Bühne der Anklage. Vor drei Jahren nahm Kuba zum ersten Mal an den Parallelforen des Gipfels teil, ein Sieg, der sich daraus ergab, dass die Regierungen der Region es ablehnten, eine weitere Veranstaltung dieser Art ohne die Anwesenheit der revolutionären Regierung durchzuführen.</p>
<p>Dieses Mal schien es, dass dem Generalsekretariat der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) und dem Young American Business Trust (YABT) ein stürmischeres Szenario vorschwebte.</p>
<p>Die im Namen Kubas durchgeführte Akkreditierung von Personen, die nicht die Interessen der kubanischen Jugend vertreten und auch nicht an an der nationalen Beratung am 23. März in Havanna teilgenommen haben, wurde dort angeprangert. Sie sind Organisationen zugeordnet, die unser politisches System destablisieren und seine Jugend unterwandern wollen und von ausländischen Institutionen unterstützt werden.</p>
<p>„Wir reichten bei dem Organisationskomitee des Events eine Beschwerde ein, denn es gibt nur ein Kuba und wir Kubaner gehören Organisationen an, die durch die Verfassung gestützt werden. Wir hier sind die Jugendlichen, die am Forum Kubas teilgenommen haben, das ein offenes Forum war, an dem sich Tausende junger Männer und Frauen beteiligt haben, die dabei sind, den Sozialismus und die soziale Partizipation auf der Insel aufzubauen“, sagte der zweite Sekretär des Nationalkomitees des Kommunistischen Jugendverbandes Ronald Hidalgo gegenüber Granma.</p>
<p>Im Namen der legitimen Delegation der teilnehmenden kubanischen Jugendlichen sprach Hidalgo bei der Eröffnung auch über die antidemokratische und undurchsichtige Art, wie das Duo OEA-YABT bei der Auswahl der 50 Jugendlichen verfahren ist, die heute am Dialog zwischen Sozialen Akteuren und den Vertretern der Hohen Regierungsebene anwesend sind, das im Sheraton Hotel stattfinden wird.</p>
<p>„Über die Compañeros, die hier als Vorhut eintrafen, bestand eine offizielle Kommumikation mit den Organisatoren, aber die Hand der OAS ist hinter allem; das zeigt die Tatsache, dass unter den bereits ausgewählten Jugendlichen, die an der Veranstaltung am 12. April teilnehmen, sich kein einziger Kubaner befindet.“, sagte er uns.</p>
<p>„Es fehlte die Ethik und Seriösität, die die Organisation eines solches Events erfordert. Dies wurde vom ersten Moment an deutlich“, sagte Nirza García Valdés, eine kubanische Ärztin, die uns auch erklärte, wie es in letzter Minute zu Änderungen beim Ort der Tagung kam und plötzlich, nach dem man Restriktionen bei der Gesamtzahl der Teilnehmer angekündigt hatte, auf der Akkreditierungsliste 200 Personen mehr aufgetaucht seien.</p>
<p>IM MITTELPUNKT DER DEBATTEN</p>
<p>Trotz aller Widrigkeiten war die Stimme Kubas wie auch schon 2015 deutlich zu hören. In jeder Arbeitsgruppe war die Botschaft von Hunderten von Teilnehmern des jugendforums „Pensando Américas“, das im März in Havanna stattgefunden hatte, zu hören, die von den zehn Vertreter der nationalen Jugend übermittelt wurde.</p>
<p>Yuneidys Pérez López von unserer Delegation, die in der Kommission arbeitete, die das Thema „Demokratische Regierungsfähigkeit angesichts von Korruption“ behandelte, sagte, dass dort 35 Länder der Region vertreten gewesen seien.</p>
<p>„Es gestaltete sich etwas schwierig, sich auf eine Abschlusserklärung zu einigen, da alle Teilnehmer eine andere Vorstellung davon hatten, wie diese auszusehen hätte und weil außerdem in jedem Land sich die Realität anders darstellt. Aber alles verlief in einem Klima des Respekts, in dem die Suche nach einem Konsens und die Sensibilität für diejenigen mit ungünstigeren Bedingungen vorherrschte. Wir schlossen uns dem Kriterium an, dass die Jugend beim Fällen von Entscheidungen der Region größeres Gewicht haben müsse und dass mehr getan werden müsse, um der Korruption zu begegnen, diesem Phänomen, das dem gesamten Kontinent schweren Schaden zufügt“, erklärte sie.</p>
<p>Die Kommission zur Regierungsfähigkeit war eine der intensivsten, denn die Vertreter des „Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie“, dieselben, die während des Dialogs der Hemispäre im März versucht hatten, sich mit Kuba anzulegen, wollten die Teilnahme Kubas zu sabotieren</p>
<p>„Sie haben unser politisches System in Frage gestellt, die Idee Martís einer einzigen Partei und die Grundlagen unserer Konzeption der Macht. Sie haben sogar versucht, ein Verzeichnis von Bedingungen durchzusetzen, wann ein Land von den Prinzipien aus, die die OAS immer vertreten hat, als demokratisch betrachtet werden kann“, erklärte der Präsident des Studentenverbandes Raúl Alejandro Palmero Fernández.</p>
<p>Die Kälte des V. Jugendforums, das am heutigen Donnerstag in Lima zu Ende geht, hat das solidarische Denken der Jugendlichen aus anderen Teilen Amerikas nicht unterdrücken können.</p>
<p>Wie auch im Fall von David Hernández Morín, einem Jurastudenten der Nationalen Universität von Ucayali, im peruanischen Urwald, der bei einem Solidaritätstreffen, das an der Universität von San Marcos in Lima stattfand, seinen Kollegen in Peru folgende Botschaft hinterließ:</p>
<p>„Das kubanische Volk in seiner unendlichen Solidarität war in schwierigen Momenten unseres Landes da, wie bei Überschwemmungen und Erdbeben und dieses unendliche Solidarität, die von Präsident Fidel Castro und der Revolution ausgeht, die er aufgebaut hat, dient als Vorbild für Lateinamerika. Es ist bewegend, kubanische Jugendliche kennenzulernen, denn sie dienen uns als Anstoß, damit auch wir sagen könne, dass eine besser Welt möglich ist“, sagte er.</p>
<p><strong>(Granma)</strong><strong></strong></p>
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		<title>Kuba fordert Respekt in Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kubanische Delegation der Zivilgesellschaft, die an den Parallelveranstaltungen des VIII. Amerikagipfels teilnimmt, prangerte am Mittwoch schwere Provokationen in Lima an, wo beleidigende Plakate über unser Land angebracht worden sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4054" alt="5441-con-Cuba-notemetas-valla" src="/files/2018/04/5441-con-Cuba-notemetas-valla.jpg" width="300" height="246" />Die kubanische Delegation der Zivilgesellschaft, die an den Parallelveranstaltungen des VIII. Amerikagipfels teilnimmt, prangerte am Mittwoch schwere Provokationen in Lima an, wo beleidigende Plakate über unser Land angebracht worden sind.</p>
<p>Während der Sitzungen der Koalition 15 des Forums der Zivilgesellschaft verlangte der Vizedekan der Fakultät der Rechtswissenschaften der Universität von Havanna, Yuri Pérez, „Respekt“ für Kuba und die Anerkennung der Vielfalt, die unsere Region auszeichnet.</p>
<p>Pérez verurteilte die „feindseligen Verhaltensweisen“ und die „Aggressionen“, die in den letzten Tagen auf den Straßen von Lima in Form von Werbetafeln und Plakaten mit Beleidigungen gegen das von den Kubanern gewählte politische System aufgetaucht sind.</p>
<p>„Wir sind besorgt, denn um ein Plakat mitten in einer Stadt zu platzieren, muss es eine Genehmigung geben, eine Vollmacht, die die Erlaubnis zur Aufstellung hervorbringen kann“, sagte er.</p>
<p>„Wir bitten die Organisatoren des Gipfels, einschließlich der peruanischen Behörden, aufmerksam zu sein, weil wir mit respektvollen Beiträgen hierher gekommen sind, aber zweifellos erbitten und fordern wir auch Respekt“, fügte er hinzu.</p>
<p>In dieser Hinsicht erinnerte der Vizedekan der Fakultät der Rechtswissenschaften daran, dass das Thema der Koalition 15, wo die meisten kubanischen Delegierten beteiligt sind, eben gerade „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ lautet.</p>
<p>Die Provokationen sind Teil der Strategie von Söldnergruppen mit ausländischer Unterstützung, um das Image Kubas zu beeinträchtigen und in Lima als Repräsentanten der kubanischen Gesellschaft aufzutreten, obwohl sie im Land keinerlei Bedeutung oder Legitimität haben.</p>
<p>Die Kosten einer Werbetafel können Zehntausende von Dollars übersteigen und sogar auf Hunderttausende steigen. Bisher ist die genaue Herkunft der Fonds, mit denen diese Provokationen in zentrischen Wegen der Hauptstadt bezahlt wurden, noch unbekannt.</p>
<p>Personen, die in Peru Solidarität gegenüber Kuba üben, waren empört über die konterrevolutionären Botschaften und zerbrachen einige der Plakate. Sie ersetzten die beleidigenden Plakate durch „Viva Fidel“ und den in den letzten Tagen verbreiteten Satz: «Lege dich nicht mit Kuba an».</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Völker sind am Treffen in Lima beteiligt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:22:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer breiten Beteiligung von Jugendlichen, Gewerkschaftern, Vertretern indigener Völker, sozialer Gruppen und fortschrittlicher politischer Parteien aus ganz Lateinamerika und der Karibik hat gestern der alternative Gipfel der Völker in Lima, Peru, begonnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4052" alt="cuba cumbre" src="/files/2018/04/cuba-cumbre.jpg" width="300" height="202" />Mit einer breiten Beteiligung von Jugendlichen, Gewerkschaftern, Vertretern indigener Völker, sozialer Gruppen und fortschrittlicher politischer Parteien aus ganz Lateinamerika und der Karibik hat gestern der alternative Gipfel der Völker in Lima, Peru, begonnen.</p>
<p>Im Auditorio de la Derrama Magisterial der peruanischen Hauptstadt fand die offizielle Eröffnung der Veranstaltung statt, die bis zum 14. April mit einer breiten Agenda von Workshops und Diskussionsrunden zu den Hauptproblemen der Region stattfinden wird.</p>
<p>Geronimo Lopez, Generalsekretär des Gewerkschaftsverbandes der Arbeiter Perus und einer der Organisatoren des Gipfels, versicherte der kubanischen Presse, dass die Absage des Besuchs von Präsident Donald Trump in Peru die geplanten Demonstrationen zur Ablehnung der antiimperialistischen Politik nicht stoppen werde.</p>
<p>Der Aufruf zu einem großen Protestmarsch am 12. April bleibe bestehen, um gegen die interventionistische Politik der Vereinigten Staaten zu demonstrieren und die Einheit Lateinamerikas und die Solidarität der Völker mit den progressiven Regierungen, die unter dem Angriff Washingtons stehen, zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Ebenso fordert die Demonstration die Entfernung der 24 in Peru operierenden ausländischen Militärstützpunkte und die Freilassung des ehemaligen Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva, der einer politischen Verfolgung der Rechten in Brasilien ausgesetzt ist.</p>
<p>Der Gewerkschaftsführer wies darauf hin, dass der Volksgipfel für alle offen sei, die sich gegen neoliberale Politik und Einmischung der USA in unserer Region aussprechen. Die Reaktion auf diesen Aufruf sei massiv.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema des Treffens ist die Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela, die auf unilaterale Weise vom VIII. Amerikagipfel von ausgeschlossen ist, der parallel am 13. und 14. April in Lima tagen wird.</p>
<p>Jacobo Torres de León, nationaler Koordinator der Bolivarischen Sozialistischen Arbeitervereinigung von Venezuela und Mitglied der Nationalen Konstituierenden Versammlung, ist Mitglied einer Delegation von mehr als 70 Vertretern, die von Caracas nach Lima reisten, um am Volksgipfel teilzunehmen.</p>
<p>„Wir fordern Respekt für unser Land und die Einstellung der Blockade und der Sanktionen“, sagte der bolivarische Gewerkschaftsführer. „Es ist ein Widerspruch, dass diejenigen, die nach Lima kommen, um über Demokratie zu sprechen, den demokratischen Prozess ablehnen, der in Venezuela mit 24 Wahlen in den letzten Jahren vor sich geht.“</p>
<p>Die kubanische Spezialistin Gladys Hernández vom Forschungszentrum der Weltwirtschaft, die an dem Gipfel teilnimmt, teilt nicht die Vorstellung, dass die fortschrittlichen Regierungen Unseres Amerika generell versagt hätten.</p>
<p>„Wir befinden uns in einem neuen Moment des Neoliberalismus, in dem man sagen kann, dass er einige Siege errungen hat, aber was heute einen Schritt zurück darstellt, kann morgen zwei Schritte vorwärts bedeuten“, sagte sie gegenüber Granma.</p>
<p>„Wenn wir hier sind“, sagte Hernández, „ist es, um zu verteidigen, was ein kleines Land getan hat, das keine wirtschaftlichen Ressourcen hat, aber in der Lage war, seinen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu garantieren.“</p>
<p>Am 14. April, wenn der Volksgipfel zu Ende geht, wird ein großes kulturpolitisches Festival auf der Esplanade der Universität von San Marcos erwartet, an dem auch kubanische Künstler teilnehmen werden, darunter das Orchester Elito Revé y su Charangón.</p>
<p>„Die Gruppe ist in Lima sehr bekannt und es gibt großes Interesse an unserer Präsentation“, sagte Elito Revé dieser Zeitung. „Wir werden unser Land und die Farben unserer Flagge hoch halten.“</p>
<p>Unterdessen sagte der Präsident der Kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen, Fermín Quiñones, gegenüber der kubanischen Presse, dass am Dienstag die Aktivitäten des Forums der Zivilgesellschaft begonnen hätten und 14 der 28 thematischen Koalitionen, die es bilden, zusammengetreten seien.</p>
<p>Die andere Hälfte soll dies heute tun, einschließlich der Koalition 15, der die Mehrheit der kubanischen Delegation angehört und deren zentrales Thema Für eine inklusive und respektvolle Welt lautet.</p>
<p>Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerika-Gipfels begünstigt genau wie das Treffen von Panama im Jahr 2015 die Anwesenheit von Söldnern und Gruppen mit terroristischen Verbindungen, die keinerlei Legitimität haben, um die kubanische Gesellschaft zu vertreten. Dies war bereits zuvor angeprangert worden.</p>
<p>Für heute werden der Beginn des Jugendforums und das Treffen der Parlamentarier der Region erwartet.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>OAS scheitert mit Einberufung der Zivilgesellschaft des Kontinents</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:19:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerikagipfels, das von der OAS organisiert wurde, hat am zweiten Sitzungstag nur wenig Zulauf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4050" alt="cumbre foro oas" src="/files/2018/04/cumbre-foro-oas.jpg" width="300" height="245" />Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerikagipfels, das von der OAS organisiert wurde, hat am zweiten Sitzungstag nur wenig Zulauf.</p>
<p>Heute, wie auch am gestrigen Dienstag, waren Treffen der 28 thematischen Koaltitionen geplant, die sich für dieses Forum gebildet haben.</p>
<p>Am Dienstag trafen sich sieben davon morgens und sieben am Nachmittag und heute sollte die andere Hälfte tagen.</p>
<p>Schon gestern war wenig Zulauf und heute befanden sich in den dafür im Hotel Sheraton in Lima dafür zur Verfügung stehenden Räumen weniger als 50 Personen ein.</p>
<p>Die Koalition Nr. 15, in der sich die Mehrzahl der kubanischen Delegierten befindet, soll am Nachmittag zusammenkommen, wenn über das Thema „Für eine inklusive und respektvolle Welt“ debattiert wird.</p>
<p>Man geht davon aus, dass die kubanische Präsenz eine größere Zahl von Personen anzieht.</p>
<p>Das Forum der Zivilgesellschaft ist in der Vergangenheit dazu benutzt worden, um Länder anzugreifen, die Washington oder der Organisation Amerikanischer Staaten nicht genehm sind.</p>
<p>Kuba nimmt zum zweiten Mal daran teil und genau wie 2015 in Panama wird versucht, Söldner oder Personen einzubeziehen, denen in keiner Weise das Verdienst zukommt, die kubanische Zivilgesellschaft zu vertreten.</p>
<p>Kuba prangerte ebenfalls die Methoden an, die bei der Organisation des Forums in Lima angewandt wurden, die wenig demokratisch und einer offenen Debatte nicht förderlich waren.</p>
<p>Für morgen ist ein Treffen mit den Vertretern der Koalitionen und den offiziellen Regierungsvertretern angesetzt. Man geht davon aus, dass das Forum der Zivilgesellschaft zu den Debatten der zum VIII. Amerikagipfel teilnehmenden Regieurngschefs beiträgt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Marco Rubio möchte in Lima die Show stehlen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:15:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4048" alt="marco rubio" src="/files/2018/04/marco-rubio.jpg" width="300" height="247" />Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.</p>
<p>Rubio, der sich noch unentschlossen gezeigt hatte, ob er teilnehmen sollte oder nicht, bestätigte am Dienstag der McClatchy Kette, dass er in Begleitung des Vizepräsidenten Mike Pence, den Trump beauftragt hatte ihn bei dem, was sein erster Besuch in Lateinamerika hätte sein sollen, zu vertreten.</p>
<p>Die Abwesenheit des Präsidenten der Vereinigten Staaten zum ersten Mal in der Geschichte der Amerikagipfel ist der jüngste Affront Trumps gegenüber der Region. Der Regierungschef sendet eine klare Botschaft, wie wenig er sich, über die Politik gegen Immigranten und Drohungen was den Handel angeht hinaus, für seine eigene Hemisphäre interessiert.</p>
<p>Inmitten eine chaotischen Regierung, bei der Schlüsselposten für die Handhabung der Außenpolitik nicht besetzt sind oder eine hohe Fluktuation aufweisen, wurde Rubio zu einer der Stimmen, die dem Präsidenten, was Lateinamerika angeht, am nächsten steht.</p>
<p>Die Themen, von denen der Senator für Floridas besessen ist, sind der Sturz der Regierung Kubas, sein Herkunftsland, und seit kurzem auch der offene Krieg gegen Venezuela.</p>
<p>Rubio gehörte zu den Köpfen, die hinter der Änderung der Politik Trumps gegen Kuba standen, die im Juni vergangenen Jahres in Miami verkündet wurde und die die Verschärfung der Blockademaßnahmen und der Reisebeschränkungen zwischen beiden Ländern beinhaltet.</p>
<p>Auch die Liste der venezolanischen Beamten, die kürzlich von den Vereinigten Staaten sanktioniert wurden, stammte aus seinem Büro, wie die Presse meldet.</p>
<p>Die Beschlagnahme lateinamerikanischer Themen in der US-Außenpolitik wird durch die Ernennung von Mike Pompeo an der Spitze des State Departments und John Boltons als Sicherheitsberater komplettiert, beides Personen mit einer reaktionären Geschichte, die immer interventionistische Positionen in der Region vertraten.</p>
<p>Aber hinter der Suche Marco Rubios nach einer tragenden Rolle könnten andere Interessen verborgen sein.</p>
<p>Der Senator braucht einen Sieg in den Medien, um von seiner umstrittenen Haltung nach den Schüssen in einer Schule in Florida abzulenken, bei denen 17 Menschen starben und über 20 verletzt wurden.</p>
<p>Rubio, der in den letzten Jahren über drei Millionen Dollar von National Rifle Association erhielt, wurde von den Überlebenden der Schießerei und den Familienangehörigen der Opfer aufgefordert, Gesetze zu ünterstützen, die das Tragen von Waffen einschränken. Er vermied es jedoch, direkt die Waffenlobby anzugreifen und versicherte, dass er weiterhin Fonds von diesen Gruppen zur Finanzierung seiner politischen Kampagnen erhalten werde.</p>
<p>Die Aspirationen des republikanischen Politikers für die Präsidentschaft im Jahr 2020 sind in weite Ferne gerückt, nachdem er nicht einmal unter den Latinos, die seine stärkste Anhängerschaft ausmachen müssten, Popularität genießt.</p>
<p>So gesehen erscheint ihm Lima als eine Chance am Horizont, ohne Rücksicht auf die Folgen verlorenes Terrain zu gewinnen. Dass der Senator bereit ist, für seinen persönlichen Erfolg, das wenige zu zerstören, was noch von den Beziehungen der Vereinigten Staaten mit ihren südlichen Nachbarn übrig geblieben ist, macht deutlich, dass seine Person in einigen politischen Kreisen Washingtons auf immer heftigere Ablehnung stößt.</p>
<p>Letzendlich geht bei Rubio immer nur um Rubio.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Unterstützung für Kuba, Venezuela und Lula wird beim Gipfel von Lima besonders hochgehalten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:10:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Überschwängliche Bekundungen von Solidarität mit Kuba und Venezuela, die Forderung nach Freilassung des brasilianischen Expräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und die genuine Einheit Lateinamerikas markierten den Beginn des Gipfels der Völker in Peru.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4045" alt="cuba venezuela cumbre A" src="/files/2018/04/cuba-venezuela-cumbre-A.jpg" width="300" height="245" />Überschwängliche Bekundungen von Solidarität mit Kuba und Venezuela, die Forderung nach Freilassung des brasilianischen Expräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und die genuine Einheit Lateinamerikas markierten den Beginn des Gipfels der Völker in Peru.</p>
<p>In einer großen Menschenmenge trafen sich im Derrama Magisterial (der Entität für die Gremien) von Lima Delegierte von sozialen und Volksbewegungen, politische Parteien, Studenten, Jugendliche, Frauen und andere Sektoren, die sich der Sache verpflichtet fühlen, die sie das Große Vaterland nennen.</p>
<p>„Und, nein, es macht uns keinen Spaß, eine nordamerikanische Kolonie zu sein und, ja, es macht uns Spaß, eine lateinamerikanische Macht zu sein“ sangen im Chor die venezolanischen Delegierten, womit sie im Auditorium für eine Unterbrechung sorgten. Fahnen wurden geschwenkt, als sie skandierten: „Kuba und Venezuela – eine einzige Flagge“</p>
<p>Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Perus „Rotes Vaterland” Flor María González informierte über die von Leitern lateinamerikanischer Parteien dieser politischen Strömung verabschiedeten Vereinbarungen. Diese hatten sich am Dienstag versammelt, um ihre marxistisch-leninistischen Prinzipien zu bekräftigen.</p>
<p>Sie bestätigten laut González ihren Willen, das gerechtere und humanere Große Vaterland zu bauen, überzeugt, dass es möglich sei, „den Sozialismus zu errichten“ und sie bestärkten ihre Berufung zum Internationalismus zu einer Zeit, in der sie in ihrer Solidarität mit Nicolás Maduro und dem venezolanischen Volk übereinstimmten.</p>
<p>In gleicher Weise seien sie sich einig in der “ständigen und kämpferischen Solidarität” gewesen, mit der sie das Ende der US-Blockade gegen Kuba fordern. Dies nahm sie zum Anlass zu sagen „Wir alle sind Fidel (Castro)“, worauf kubanische Delegierte skandierten „Yo soy Fidel“ („Ich bin Fidel“)</p>
<p>González mahnte, dem brasilianischen Volk Unterstützung zu zeigen und betonte, dass die Kommunisten die Freilassung von Lula da Silva gefordert hätten, der am vergangenen Wochenende ohne rechtliche Grundlage inhaftiert worden war. Hier folgten Sprechchöre: „Lula libertad, no podrán matarte compañero” („Freiheit für Lula, sie werden es nicht schaffen, dich umzubringen, Compañero“ und „Se oye, se siente, Lula está presente“ („Man hört es, man fühlt es, Lula ist anwesend“).</p>
<p>Andere Redner auf dem alternativen Gipfel forderten Anstrengungen und den Willen ein, Fortschritte im Streben nach lateinamerikanischer Integration und Einheit zu machen, um der hegemonialen Macht der Vereinigten Staaten und ihren historischen Plänen zur Unterjochung entgegenzuwirken.</p>
<p>“Lateinamerika liebt dich nicht und du hast sehr gut daran getan zu beschließen, nicht nach Peru zu kommen, weil wir dich hier nicht wollen”, sagte Kommunistenführerin an die Adresse des US-Präsidenten Donald Trump, der seinen Besuch abgesagt hatte.</p>
<p>Der Generalsekretär der Zentrale der Arbeiter Perus Gerónimo López seinerseits wiederholte den Aufruf zum Protestmarsch am 12. und 14. April gegen die US-Politik, für soziale Rechte und gegen die Destabilisierungspläne der regionalen Rechten.</p>
<p>Die Trova-Musiker Eduardo Sosa, Pepe Ordaz und Adrián Berazaín sorgten gemeinsam mit den Repentistas Héctor Gutierrez und Aramís Padilla sowie einer venezolanischen Rapperin für die kulturelle Note auf einem Gipfel, der bis zum 14. April dauern wird, an dem die Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der Hemisphäre endet.</p>
<p>(Granma)</p>
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		<title>Abgeordnete Kubas sprechen beim III. Treffen von PARLAMÉRICAS</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 17:58:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf kubanische Abgeordnete nehmen heute und morgen am III. Treffen der Netzes des Offenen Parlaments von PARLAMÉRICAS teil, das als Paralleltreffen zum Amerikagipfel in Peru tagt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4043" alt="cumbre mesa" src="/files/2018/04/cumbre-mesa.jpg" width="300" height="251" />Fünf kubanische Abgeordnete nehmen heute und morgen am III. Treffen der Netzes des Offenen Parlaments von PARLAMÉRICAS teil, das als Paralleltreffen zum Amerikagipfel in Peru tagt.</p>
<p>Die Nationalversammlung der Volksmacht Kubas ist Mitglied von PARLAMÉRICAS. Das Hauptthema des Treffens, das im Kongress der Republik stattfindet, ist in diesem Jahr „Demokratie und Kampf gegen die Korruption und offenes und transparentes Parlament“.</p>
<p>Auf der Tagesordnung für den heutigen 11. April stehen Vorträge und Arbeitssitzungen über die Zunahme der Korruption auf dem Kontinent und wie man dieses Problem mit den Maßnahmen der Transparenz, die die Staaten anwenden, sichtbar macht. Außerdem wird die Bedeutung der Ethik und die Inklusivität für ein Parlament analysiert und die Herausforderungen, die sich für moderne Parlamente stellen.</p>
<p>„Aktuell setzen sich die Parlamente weltweit daran, die Form zu modernisieren und neu zu strukturieren, in der sie ihre Funktionen zu dem Zweck ausüben, ihre Arbeit als Volksvertreter, Gesetzgeber und die der politischen Kontrolle durch Techologie und Innovation effektiver zu machen“, heißt es im Programm zu dem Treffen.</p>
<p>Am 12. April werden einige Abgeordnete mittelamerikanischer Länder ihre Sicht zu den Anstrengungen darlegen, die einige Parlamente zugunsten einer legislativen Öffnung durchgeführt haben, um so bei der Stärkung der Transparenz, des Ablegens von Rechenschaft, bei der Bürgerbeteiligung und der Ethik der Legislative voranzukommen.</p>
<p>Im Anschluss daran wird über mögliche neue Werkzeuge und Mechanismen der Modernisierung und legislativen Öffnung in den Amerikas und der Karibik debattiert, was in dem Programm als eine Chance dargestellt wird, um die seit dem letzten Treffen der Netzes des Offenen Parlaments der PARLAMÉRICAD in Costa Rica im Jahr 2017 gesammelten Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>Als Teil der formalen Agenda werden die Parlamentarier auch an der offiziellen Eröffnung des VIII. Amerikagipfels teilnehmen können.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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