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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Ein Wunder an der bolivianisch-brasilianischen Grenze</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 18:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4492" alt="medicos cubanos Bolivia" src="/files/2019/06/medicos-cubanos-Bolivia.jpg" width="300" height="241" />Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.</p>
<p>Ein Weg von wenigen Kilometern Länge an die Grenze nach Bolivien ist zu einer Lösung für die geworden, die in ihrem eigenen Land keinen Zugang zu dieser Art von Aufmerksamkeit haben, geschweige denn – wegen der hohen Kosten – zu einer augenärztlichen Operation.</p>
<p>Die Reise zum Punkt mitten in Amazonien dauert mehrere Tage, aber die Bedürftigsten zögern nicht, denn sie erkennen die Professionalität der kubanischen medizinischen Zentren an, wie sie das seit 2006 tätige ophthalmologische Zentrum Cuba-Bolivien bietet.</p>
<p>Täglich empfangen diese Zentren, in denen kubanische Spezialisten arbeiten, nicht nur Patienten, sondern auch Dankesbotschaften von denen, die ihre Gesundheit und ihr Glück wiedergewonnen haben.</p>
<p>Laut Prensa Latina hat Misión Milagro seit ihrer Gründung 584.000 Bolivianern, 61.000 Brasilianern, 46.000 Argentiniern, 25.000 Peruanern und 314 Paraguayern das Augenlicht zurückgegeben.</p>
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		<title>Brigade «Henry Reeve»nach medizinischer Hilfeleistung in Mosambik zurück in Kuba</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 18:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Händedruck, Schulterklopfen und eine Umarmung „ Danke, dass wir auf euch zählen konnten, glückliche Rückkehr nach Hause, die Familie erwartet euch“. Mit diesen Worten empfing der kubanische Gesundheitsminister José A. Portal Miranda die 40 kubanischen Ärzten, die am 29. März nach Beira in Mosambik geflogen waren, um der Bevölkerung nach dem Durchzug des Hurrikan Idai qualifizierte Hilfe zukommen zu lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4452" alt="Brigada Henree Reeve" src="/files/2019/06/Brigada-Henree-Reeve.jpg" width="300" height="209" />Ein Händedruck, Schulterklopfen und eine Umarmung „ Danke, dass wir auf euch zählen konnten, glückliche Rückkehr nach Hause, die Familie erwartet euch“. Mit diesen Worten empfing der kubanische Gesundheitsminister José A. Portal Miranda die 40 kubanischen Ärzten, die am 29. März nach Beira in Mosambik geflogen waren, um der Bevölkerung nach dem Durchzug des Hurrikan Idai qualifizierte Hilfe zukommen zu lassen.</p>
<p>Die Brigade Nr. 28 bestand aus Chirurgen, Anästhesisten, Epidemiologen, Ärzten für Allgemeinmedizin, Pflegern und Fachleute für Elektromedizin, insgesamt 372 kubanische Mitarbeiter.</p>
<p>Photo: ACN<br />
Yusnier Garay Valdés ist 35 Jahre alt und zum ersten Mal bei der Brigade Henry Reeve dabei. Nach seinen Eindrücken gefragt sagte er, dass die Qualität der Arbeit, die man geleistet habe, dank des Zusammenhalts aller Compañeros möglich gewesen sei.</p>
<p>„Die Bedingungen waren schockierend, denn im Gegensatz zu uns sind die Mosambikaner an solche Art von meteorologischen Phänomen nicht gewöhnt. In dem Feldlazarett behandelten wir alle, unabhängig ob es Opfer des Hurrikans oder einfach nur Kranke waren. Für mich war es eine einzigartige Erfahrung und ich hoffe, dass das kubanische Volk und das kubanische Gesundheitssystem über die von uns geleistete Arbeit zufrieden sind“, sagte der Spezialist für Bildgebung im Krankenhaus Manuel Fajardo.</p>
<p>Photo: ACN<br />
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hob seinerseits in Twitter die solidarische Arbeit der medizinischen Brigade Kubas hervor, die 48 Tage lang in Mosambik ihre Dienste versehen hatte. In seiner Botschaft sagte der Staatschef, dass damit eine weitere Seite in der Geschichte der wirklichen internationalistischen und solidarischen Zusammenarbeit Kubas geschrieben worden sei.</p>
<p>Bei der Feier zum Empfang wurde auch die Arbeit des Personals von Cubana de Aviación anerkannt, das die medizinische Zusammenarbeit Kubas in der ganzen Welt möglich macht.</p>
<p>In Zahlen: In den 63 Tagen ihres Aufenthalts in diesem Land behandelte die medizinische Brigade</p>
<p>• Insgesamt 22 259 Patienten</p>
<p>• führte 331 chirurgische Eingriffe durch, 128 größere und 203 kleinere</p>
<p>• 631 wurden eingewiesen, weil sie besonderer medizinischer Behandlung bedurften</p>
<p>• 1 858 Pflegehandlungen wurden durchgeführt</p>
<p>• 1 437 klinische Laboruntersuchungen</p>
<p>• 1 590 Röntgenaufnahmen</p>
<p>• 22 111 erzieherische Aktivitäten</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Neue Lieferung von Fahrzeugen für Müllabfuhr in Havanna angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man erwartet noch drei weitere Lieferungen der von Hino Motors produzierten Wagen für die Müllabfuhr der Hauptstadt. Man geht davon aus, dass, wenn Havanna im November seinen 500. Geburtstag begeht, die gesamte Charge von insgesamt 100 Mülltransportern in der Hauptstadt ihren Betrieb aufgenommen haben wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4419" alt="camiones basura" src="/files/2019/03/camiones-basura.jpg" width="300" height="226" />An diesem Wochenende traf eine aus Japan kommende aus 24 Müllabfuhrwagen bestehende Lieferung in Havanna ein.</p>
<p>Man erwartet noch drei weitere Lieferungen der von Hino Motors produzierten Wagen für die Müllabfuhr der Hauptstadt. Man geht davon aus, dass, wenn Havanna im November seinen 500. Geburtstag begeht, die gesamte Charge von insgesamt 100 Mülltransportern in der Hauptstadt ihren Betrieb aufgenommen haben wird.</p>
<p>Der Botschafter Kubas in Japan Carlos Miguel Pereira Hernández teilte diese Nachricht über Facebook mit stellte dort auch ein Video ein, worauf die 24 Fahrzeuge zu sehen sind. Sie sind das konkrete und sichtbar positive Ergebnis der Zusammenarbeit mit Japan über Nicht rückzahlbare Finanzhilfe.</p>
<p>Diese erste Charge hat Japan am 15. Januar aus vom japanischen Hafen Kobe aus Richtung Kuba verlassen. Damit begann als Teil der Internationalen Kooperationsagenda Japans die erste Phase eines Hilfsprojekts für die Insel.</p>
<p>Beide Regierungen fördern beim aktuellen guten Stand der Beziehungen der Länder die bilaterale Zusammenarbeit, sagte Carlos Miguel Pereira.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Bolsonaro kündigt Ende des Programms „Mais Médicos“ in Brasilien an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:02:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4393" alt="medicos cubanos Brasil" src="/files/2019/02/medicos-cubanos-Brasil.jpg" width="300" height="247" />Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.</p>
<p>Laut Prensa Latina bahnte sich dieser Schritt bereits seit dem Staatsstreich von Michel Temer im Jahr 2016 mit der Reduzierung der Investitionen in die Ärzteausbildung und die Infrastruktur und der Nicht-Beteiligung Kubas am Programm an, nachdem Bolsonaro Beleidigungen und Drohungen gegen die Ärzte aus Kuba ausgesprochen hatte.</p>
<p>Seit Ende November, nachdem über 8.000 am Projekt beteiligte kubanische Ärzte zurückgekehrt waren, gab es drei Aufrufe, um deren Stellen abzudecken. Bis heute sind jedoch 1.462 Stellen unbesetzt.</p>
<p>Nun soll „Mais Médicos“ durch ein neues Projekt ersetzt werden, das wahrscheinlich „Mais Salud“ heißen wird.</p>
<p>Pinheiro bestätigte auch gegenüber der Presse, dass es keine neue Auflage des Projekts geben und es geschlossen werde.</p>
<p>Damit werden die in diesem Projekt eingeschriebenen ausländischen Ärzte an dem neuen Projekt nicht teilnehmen.</p>
<p>Mais Médicos, das seit 2013 existiert hat, ermöglichte eine Verbesserung der Gesundheitsindiaktoren in Brasilien und Gemeinden, die niemals einen Arzt gesehen hatten, erhielten ärztliche Versorgung.</p>
<p>Aus einer Studie der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation über die Auswirkungen von Mais Médicos die in Brasil de Fato veröffentlicht wurde, geht hervor, dass mit dem Ende der kubanischen Mitarbeit der kubanischen Ärzte bis 2030, 37.000 Kinder unter fünf Jahren sterben könnten.</p>
<p>Wenn das staatliche Programm auslaufe, sei sogar mit 42.000 toten brasilianischen Kindern bis fünf Jahre zu rechnen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>«Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat»</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 21:26:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4329" alt="diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372" src="/files/2018/12/diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372-300x192.jpg" width="300" height="192" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>Ein Ausspruch Fidels bestimmte am Donnerstag den Zentralakt für die Beendigung der Teilnahme der kubanischen Brigade am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“: „Niemand wird die Zusammenarbeit Kubas mit anderen Ländern der Dritten Welt sabotieren können. Fakten und keine Worte. Schnelles Handeln und nicht auf Sankt-Nimmerleins-Tag warten, wenn es Menschen aus armen Ländern gibt, die täglich zu jeder Stunde sterben ».</p>
<p>Auf eben dieses humanistische Wesen des Comandante en Jefe bezog sich der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, als er sich an eine Vertretung der nach Kuba zurückgekehrten Ärzte wandte, nachdem diese ihren Auftrag ehrenvoll erfüllt hatten.</p>
<p>Er sagte zu ihnen: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>„Sie, die sich in Ihre Arbeitsstellen eingliedern oder abreisen werden, um eine andere Mission zu erfüllen, sind Teil dieseVolkes, das uns Beweise von Heldenmut liefert. Im Namen der Partei und der Regierung möchte ich noch einmal betonen, dass wir auf jeden von Ihnen zutiefst stolz sind, so wie wir es auch auf die übrigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens sind, die in weiteren 66 Ländern eine Mission erfüllen &#8230; Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat und sind Beispiele dafür, welche für Männer und Frauen wir in der kubanischen Gesellschaft anstreben, basierend auf Gerechtigkeit und Humanismus und nicht auf dem Gesetz des Stärkeren.“</p>
<p>Die Zeremonie fand im Zentralen Sitz für medizinische Zusammenarbeit statt, im Beisein von José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und den Mitgliedern des Politbüros Roberto Morales Ojeda, Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Bruno Rodríguez Parrilla, Außenminister, sowie José Ángel Portal Miranda, Minister für Gesundheitswesen.</p>
<p>Die Mitarbeiterin Indira García Arredondo, die nach ihrem Dienst im Bundesstaat Sao Paulo auf die Insel zurückgekehrt war, sagte im Namen ihrer Kollegen: „Bekannt ist die erbitterte Kampagne, die wir alle durchlebten, die ständige Einladung, uns zu beugen, die versprochene Belohnung von verlogenen Propheten der Freiheit und der Demokratie, sie von ihnen selbst tausende Male mit Füßen getreten wird. Aber sie haben sich geirrt &#8230; Unsere Arbeit hat zu Ergebnissen geführt, die selbst die Feinde nicht verstecken konnten, wir haben Gesundheitskennziffern verändert und die Lebensqualität von Millionen von Brasilianern verbessert.“</p>
<p>In der Zeremonie wurde den Organismen Anerkennung gezollt, die die Teilnahme Kubas am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“ und die innerhalb von nur 20 Tagen die Rückkehr der kubanischen Ärzte in das Land sichergestellt haben: die Ministerien für Auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Transportwesen, Gesundheitswesen, die Zentralbank Kubas, das Generalzollamt der Republik und die Massenmedien.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba feiert mit seinen Erfolgen den Tag der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 03:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Größte der Antillen feiert am morgigen Dienstag den Tag der Menschenrechte mit anerkannten Fortschritten und Erfolgen auf Weltniveau in Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Kultur, Bürgerbeteiligung und Bindung an internationale Instrumentarien, die damit befasst sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4311" alt="cuba salud" src="/files/2018/12/cuba-salud.jpg" width="300" height="225" />Die Größte der Antillen feiert am morgigen Dienstag den Tag der Menschenrechte mit anerkannten Fortschritten und Erfolgen auf Weltniveau in Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Kultur, Bürgerbeteiligung und Bindung an internationale Instrumentarien, die damit befasst sind.</p>
<p>An einem Tag wie heute vor 70 Jahren verabschiedete die Vollversammlung der UNO die Universelle Erklärung der Menschenrechte, ein historisches Dokument, das für Hunderte Millionen von Menschen wegen der Armut und der Benachteiligung, unter denen sie leiden, noch weit von der Verwirklichung entfernt ist.</p>
<p>Auf der Insel fand am 1. Januar 1959 ein radikaler Wechsel statt, der sich über Jahrzehnte hinweg in Resultaten wie einer Kindersterblichkeit von 4,0 bei tausend Neugeborenen (erreicht 2017) niederschlägt, einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren und Indizes von Schulbildung und Alphabetisierung, die gegen 100 Prozent tendieren.</p>
<p>Auch auf dem Gebiet der Bürgerpartizipation weist die Karibikinsel bemerkenswerte Ziffern auf, unter ihnen die über 85 % Beteiligung an allgemeinen Wahlen wie im vergangenen März und die Rolle von Studenten und Arbeitern bei der kürzlich durchgeführten Anhörung zum Projekt der neuen Verfassung.</p>
<p>Laut den verbreiteten Daten nahmen annähernd neun Millionen Kubaner an 133.000 Treffen in Vierteln sowie Arbeits- und Studienzentren teil, bei denen 783.000 Vorschläge gemacht wurden, den Text zu verbessern, der eine umfassende Reform der Magna Charta von 1976 darstellt und in einem Referendum gebilligt werden muss.</p>
<p>Außenminister Bruno Rodríguez wies auf dem diesjährigen Menschenrechtsforum von Genf noch einmal darauf hin, welche Umwandlung für die Bewohner der Insel der Triumph der Revolution bedeutet habe, mit dem ein Szenario überwunden worden sei, wie es aktuell noch immer viele Millionen menschlicher Wesen auf dem Planeten erdulden müssen.</p>
<p>„Seit der militärischen Besetzung durch die Vereinigten Staaten, die unsere Unabhängigkeit verhinderte, mit von ihnen eingesetzten Regierungen, mit 45 % der Kinder ohne Schulbildung, mit 85 % der Bevölkerung ohne fließendes Wasser, mit Bauern, die im Elend lebten und nicht Herren des Bodens waren, den sie bearbeiteten, wurden die Bewohner brutal ausgebeutet“, sagte er.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass „es in Kuba keine Rechte für Arbeiter und Bauern gegeben“ habe. „Es fanden häufig außergerichtliche Hinrichtungen statt. Das Verschwinden Lassen und die Folterungen verstärkten sich. Es gab grausame rassistische Diskriminierung, ein hohes Niveau an Armut und Mädchen und Frauen waren noch marginalisierter, Die Würde der Kubaner war besudelt und die nationale Kultur angegriffen.“</p>
<p>Rodríguez betonte erneut die Verpflichtung seines Landes den Menschenrechten gegenüber und die Bereitschaft, über das Thema zu sprechen.</p>
<p>„Kuba wird sich weiter nach vorne bewegen, mit festem, sicherem Schritt auf der Basis des politischen Willens und dem Bestreben der Regierung und des kubanischen Volkes, eine noch freiere, demokratischere, partizipativere, gerechtere und solidarischere Gesellschaft aufzubauen“, führte er aus.</p>
<p>ZIFFERN UND ERGEBNISSE</p>
<p>Im Bereich der Gesundheit garantiert die Regierung Kubas seinen Bürgern eine universelle Betreuung, gratis und qualitativ hochstehend, eine Errungenschaft, die in den vergangenen 55 Jahren mit über hundert Ländern geteilt wurde, wohin kubanische Ärzte ihre solidarische Hilfe trugen.</p>
<p>UNICEF erklärte Kuba 2017 zu einem der 15 Staaten der Welt, die die grundlegenden Maßnahmen anwenden, die eine gute Entwicklung des Gehirns bei Kindern garantieren, während am 30. Juni 2015 anerkannt wurde, dass es dem Land gelungen sei, die Mutter-Kind-Übertragung von HIV/Aids und Syphilis auszumerzen. Überdies eliminierte Kuba 14 infektiöse Krankheiten.</p>
<p>Was den Bildungssektor angeht, begannen am 3. September über eine Million 750 Tausend das Schuljahr 2018/2019 – in einem Land von 11 Millionen Bürgern, in dem universelle und kostenlose Abdeckung bei allen Bildungsstufen herrscht, ungeachtet des Geschlechts, der Hautfarbe, der Religion, der politischen Haltung und der wirtschaftlichen Lage der Familien.</p>
<p>Einem Bericht der UNESCO zufolge über „Bildung für Alle in der Welt 2015“ ist Kuba das einzige Land Lateinamerikas und der Karibik, das sämtliche globalen Ziele 2000-2015 erreichte und deshalb als Land der Dritten Welt mit hoher bildungsmäßiger Entwicklung eingestuft wird – auf Platz 28 weltweit, was die Indizes der Entwicklung der „Bildung für Alle“ betrifft.</p>
<p>Bezüglich der Kultur gibt es in 15 Provinzen ein großes Netz von Einrichtungen wie Kulturhäusern, Büchereien, Museen und Bibliotheken und freien Zugang zu künstlerischer Ausbildung auf elementarem, mittlerem und hohem Niveau.</p>
<p>Paradoxerweise ist die Frage der Menschenrechte eine der Speerspitzen des Kreuzzuges, den die Vereinigten Staaten gegen Kuba führen, obwohl das nordamerikanische Land eine zweifelhafte Auffassung von der Materie hat, was schon daran deutlich wird, dass es nur 18 der 61 internationalen Instrumente zur Ausübung der Menschenrechte befürwortet.</p>
<p>(PL)</p>
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		<item>
		<title>Ärzte, die zu Engeln wurden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 03:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4307" alt="medicos brasil regreso" src="/files/2018/12/medicos-brasil-regreso.jpg" width="300" height="241" />409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.</p>
<p>Die Erzählungen von Rosbel Almaguer, einem Arzt aus Holguin gehörten zu denen, die auf der Willkommensfeier zu hören waren, auf der auch der Arzt für Allgemeinmedizin Pedro Díaz Coello aus Holguín berichtete, dass der erste Patient nach seiner Ankunft in der indigenen Gemeinde von San Gabriel im Staat Matobroso del Sur ein Baby von zwei Monaten war, dass an akutem Durchfall und Darmparasiten litt. Dessen Mutter wunderte sich über die Fragen, die man ihr stellte und über die gründlich durchgeführte klinische Untersuchung.</p>
<p>An diesem ersten Arbeitstag blieb sie die einzige Patientin. Am Tag darauf war das Wartezimmer voll und am Ende der Sprechstunde bezeichnete ihn das brasilianische Personal, das dort arbeitete, wegen seines Eingehens auf die Kranken und der Art, wie er die Bedürftigsten behandelte, als einen Engel.</p>
<p>Die Bevölkerung vor Ort sagte, dass die kubanischen Ärzte die Seele der Menschen erreichen würden, weil sie eine große Eigenschaft hätten: den Humanismus. „Wir kubanischen Ärzte denken bei der Arbeit nicht an das Geld, das man uns bezahlen könnte, sondern wir versuchen, eine Lösung für den Schmerz des Menschen zu finden, den wir vor uns haben“, sagte der Arzt, der dort drei Jahre als Facharzt für Allgemeinmedizin arbeitete.</p>
<p>Empfang der kubanischen Mitarbeiter des Programms Mais Médicos Photo: Ismael Batista<br />
Ähnlich äußerte sich auch Dr. Oralys García González vor seinen Kollegen, die mit dem zweiten Flug eintrafen. Er betonte noch einmal, dass die kubanische medizinische Schule Werte und Prinzipien vermittle und man dort nicht nur Wissenschaft lerne, sondern auch den Humanismus und den Internationlismus, der uns von dem medizinischen Fachpersonal im Rest der Welt unterscheidet.</p>
<p>„Wir kehren zurück als Verstärkungstruppe, wir schließen uns der unendlich großen Anstrengung unserer kleinen Insel an, die den Sozialismus perfektionieren und, das was sie erreicht hat, weiter verteidigen möchte. Die Kollegen, die Teil des Programms Mais Médicos waren, haben unendlich viel Liebe und Freude erfahren, weil wir gelernt haben, mehr zu sein als nur Ärzte, gelernt haben menschlicher, solidarischer und kubanischer zu sein“, sagte er.</p>
<p>In ihrer Willkommensansprache sagte die stellvertretende Gesundheitsministerin Dr. Regla Angulo Pardo, dass die internationalistischen Ärzte Seiten der Hingabe, der Solidarität und des Humanismus geschrieben hätten. „Sie haben mit ihrem Beitrag zur Gesundheit des brasilianischen Volkes und zur universellen Gesundheit die Stärke der revolutionären kubanischen Medizin bewiesen“, sagte die stellvertretende Ministerin.</p>
<p>Es wurde auch noch einmal betont, dass die Ärzte in Brasilien an weit entfernten Orten arbeiteten, an denen es keine Elektrizität und kein Internet gab und medizinische Posten besetzt hätten, an denen kein anderes Personal vorhanden war, um ihnen zur Hand zu gehen. Sie mussten früh auf den Beinen sein und extreme Temperaturen aushalten; ihr Tag war erst beendet, nachdem der letzte Patient in der Warteschlange behandelt worden war. Aufgrund dieses Verhaltens gewannen sie schnell den Respekt und die Zuneigung der Bevölkerung.</p>
<p>Angulo Pardo bezeichnete sie als „Botschafter des kubanischen Gesundheitssystems und insbesondere unserer Revolution, die sie mit einem großen Gefühl für Verantwortung und mit dem notwendigen Wissen ausgestattet hat, dass sie zu wahrhaftigen Ärzten macht.“</p>
<p>Mit der Ankunft dieser Gruppe sind bereits 5.800 der Teilnehmer der Kubanischen Medizinischen Brigade aus Brasilien zurückgekehrt. Um sie zu empfangen waren außerdem das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute, der Minister für Bauwesen René Mesa Villafaña und weitere führende Regierungsmitglieder zum Flughafen gekommen.</p>
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		<title>Havannas „Wunden“ heilen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 16:55:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei sind die wesentlichen Schlüssel im Reanimationsprozess: die Orte wiederzugewinnen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeit zu garantieren, so dass sie weiterhin mit hohen Qualitätsparametern funktionieren, sagte Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, während einer Rundfahrt, die er am Montag zu Enklaven von sozialem und wirtschaftlichem Interesse in der Hauptstadt unternahm, denen kürzlich Investitionen zuteil wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4276" alt="Diaz Canel recorre salud" src="/files/2018/08/Diaz-Canel-recorre-salud.jpg" width="300" height="254" />Zwei sind die wesentlichen Schlüssel im Reanimationsprozess: die Orte wiederzugewinnen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeit zu garantieren, so dass sie weiterhin mit hohen Qualitätsparametern funktionieren, sagte Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, während einer Rundfahrt, die er am Montag zu Enklaven von sozialem und wirtschaftlichem Interesse in der Hauptstadt unternahm, denen kürzlich Investitionen zuteil wurden.</p>
<p>Im Unterschied zu anderen Provinzen, erklärte der Präsident, komme es in Havanna nicht darauf an, viele neue Einrichtungen zu schaffen, sondern die bereits existierenden zu retten. Es gehe darum, ihre „Wunden“ zu heilen. Das sei eine der Aufgaben des Programms zum 500. Jahrestag der Stadt, wie Luis Antonio Torres Iríbar, Sekretär der Partei im Gebiet, bestätigt, der den Präsidenten an diesem Tag begleitete.</p>
<p>FÜR DAS WOHLBEFINDEN DES PATIENTEN</p>
<p>Es ist kein Zufall, dass das Denkmal der Hoffnung direkt am Eingang des Nationalen Instituts für Onkologie und Radiobiologie (Inor) steht. Dort wurden von Januar bis Juli dieses Jahres mehr als 85.900 ärztliche Sprechstunden und 3.800 Operationen durchgeführt und mehr als 3.100 neue Patienten behandelt.</p>
<p>Sein Kollektiv, bestehend aus 1 087 Beschäftigten, darunter 161 Ärzte, hat nicht nur eine Erhöhung der Krankenhaustätigkeit mit einem niedrigeren Haushaltsrahmen erreicht, erklärte Dr. Luis Curbelo Alfonso, Direktor des Zentrums, sondern ging auch glänzend aus der extremen Herausforderung hervor, die durch den Ausbruch eines Feuers am vergangenen 17. Juli in seinen Einrichtungen entstand.</p>
<p>In Informationen, die Díaz-Canel zur Verfügung gestellt wurden, sagte Dr. Curbelo, dass infolge des Unfalls in 16 Arbeitsobjekte eingegriffen werden musste, deren Wiederherstellung aber innerhalb von 12 Tagen abgeschlossen war und deren Komfort jetzt größer sei.</p>
<p>Der Präsident fand diese Tatsache in den Bereichen Apotheke, klinische Chemie, Krankensaal A für Mastologie, ambulante Chemotherapie und Bildgebung bestätigt, wo er mit einigen Patienten und mit dem technischen Personal über die Vorteile der dort verfügbaren High-Tech-Geräte sprach. So besichtigte er die Tomographen, die die Erkennung von Krebs an jeder Körperstelle beschleunigen und wurde darüber informiert, wie sie angesichts der programmierten Obsoleszenz optimal genutzt werden.</p>
<p>Das Inor &#8211; 1966 vom damaligen Gesundheitsminister José Ramón Machado Ventura gegründet &#8211; ist das leitende Zentrum für Onkologie in Kuba und Sitz des nationalen Krebsregisters und der kubanischen Gesellschaft für Onkologie.<br />
Es hat das Zertifikat in guter klinischer Praxis inne und hat nach Aussagen seines Direktors im Laufe des Jahres 2018 mehr als 660 Operationen mit Mindestzugang vorgenommen.</p>
<p>Andere neue Krebs-Technologien, die angewendet werden, sind Hüft- und Beckenknochen-Stent-Implantate, intraoperative und oberflächliche Strahlentherapie, Radiochirurgie, Cobalt-60-Brachytherapie, Sentinel-Lymphknoten und Gamma-Schilddrüsen-Kammer.</p>
<p>Derzeit verwenden sie acht kubanische biotechnologische Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und nehmen an mehreren klinischen Studien teil.</p>
<p>DER SOMMER HAT UNS ERFAHRUNGEN GEBRACHT</p>
<p>In den Monaten Juli und August hat das Nationale Aquarium von Kuba 111.000 Besucher empfangen, 40% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, was, wie seine Direktorin, María de los Ángeles Serrano Jerez, zum Ausdruck brachte, darauf zurückzuführen ist, während dieser Zeit auch spätabends zu öffnen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang bemerkte Diaz-Canel, dass, wenn auch die nächtlichen Öffnungszeiten nicht auf den Rest des Jahres ausdehnbar sind, es notwendig sei, auf die guten Erfahrungen aufmerksam zu machen, die der Sommer hinterlässt und die verallgemeinert werden können.</p>
<p>Der Präsident interessierte sich für den Zustand der Wasserpumpen und die Verfügbarkeit von Chlor und Tierfutter und lernte einen neuen Bereich kennen, der dem Verkauf von verschiedenen gastronomischen Angeboten gewidmet sein wird, eines der wiederkehrenden Anliegen der Familien, die das Aquarium besuchen.</p>
<p>Er besuchte auch das Restaurant Gran Azul, das dreimal täglich eine Show mit Delfinen bietet, und eine Terrasse, die für Veranstaltungen wie Geburtstage oder Hochzeiten genutzt werden kann. Andere Teile der Einrichtung werden ebenfalls umgewandelt und es wird erwartet, dass ein Spielplatz hinzugefügt wird, wobei vom Präsidenten vorgeschlagen wurde, dafür Meeresmotive zu nutzen.</p>
<p>Das Nationale Aquarium beherbergt eine Schule für Trainer von Meeressäugern.</p>
<p>Es unterhält eine Vereinbarung mit dem Bildungsministerium und ist maßgeblich an der Herausbildung von Umweltbewusstsein in den neuen Generationen beteiligt.<br />
Comandante en Jefe Fidel Castro hat stets ein ausgeprägtes Interesse an dieser Einrichtung, der Gesundheit der Trainer, der Anwendung der Wissenschaft und dem Tierschutz gezeigt.</p>
<p>AUF DAS DETAIL KOMMT ES AN</p>
<p>Wenn eine gute Behandlung und der Komfort der Einrichtungen im täglichen Leben geschätzt werden, so ist dies in Zeiten des Schmerzes noch mehr der Fall. Im Beerdigungsinstitut Calzada y K wurden Diaz Canel, der auf dem ganzen Weg von Vertretern der politischen und staatliche Behörden des Landes und die Provinz begleitet wurde, Verbesserungen in der Kältekammer, ein neu renovierter Raum und die Cafeteria, die 24 Stunden funktioniert, vorgeführt.</p>
<p>Zum Supermarkt und Restaurant Kasalta sowie zum Bar-Restaurant El Caribeño und Club 21 kam der Präsident ebenfalls, wo er auf dem Schutz der Qualität bestand, die aufgrund der Investitionen erreicht wurde. Leiter aus Handel und Gastronomie sprachen von der Absicht, dass es Optionen in Einklang mit der Kaufkraft aller Hauptstädter geben werde.<br />
Über die Möglichkeiten, kleinformatige kulturelle Produkte anzubieten und die Schließungszeit zu verlängern, sprach der Präsident mit den Angestellten. „Schauen Sie, wie viele schöne Orte wir in kurzer Zeit gesehen haben“, sagte er Reportern, „jetzt kommt es darauf an, sie zu erhalten“, hob er hervor.</p>
<p>Der Tag hatte in der Frühe im Kulturobjekt El Sauce begonnen, das Artex angehört und nach einer Investition von 1.020.000 kubanischen Pesos nun einen 3D-Saal, ein Geschäft, Umkleideräume, Bars, einen kleinen Platz und eine Cafeteria bietet. Die Verwalter gehen davon aus, den investierten Betrag in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren wiederzuerlangen.</p>
<p>NACH UND NACH<br />
Als das Programm zur Wiedererlangung der Kindergärten begann, wurden 42 der für die arbeitende Familie wichtigen Zentren in Havanna geschlossen; heute sind es nur noch 27. Acht werden in diesem neuen Schuljahr die Türen öffnen.</p>
<p>Das wurde Díaz-Canel im Kindergarten Elpidio Valdés berichtet, der über drei Jahre hinweg nach und nach repariert wurde und nun mit voller Besetzung eröffnet wird. Der Präsident lobte diese allmähliche Wiederherstellung der Anlage, die es ermöglichte, sie offen zu halten, während ihre Räumlichkeiten renoviert wurden.</p>
<p>Ebenso interessierte er sich für die Ernährung der Kinder und Bildungsministerin Ena Elsa Velázquez Cobiella erklärte ihm, dass diese im Allgemeinen gut sei, die Qualität der Zubereitung jedoch ständig überwacht werden müsse, um den Forderungen der Eltern Sorge zu tragen.</p>
<p>IM GESPRÄCH MIT DEN MENSCHEN<br />
Jede Tour des Präsidenten des Staats- und des Ministerrates wird zu einer unterhaltsamen und nahen Begegnung mit den Menschen. Diese Gewohnheit, die die Hauptführer der Revolution säten, wird nun von ihren Nachfolgern natürlich angenommen.</p>
<p>Es geht nicht nur darum, dass Diaz-Canel jeden der Angestellten der besuchten Einrichtungen per Handschlag oder einem Kuss grüßt, sondern dass er nicht zurückweicht vor der Zuneigung der Menschen, die sich außerhalb drängen in der Hoffnung, aus der Ferne ein Foto zu machen, ein näheres Selfie, oder einfach mit der Hand „Tschüss“ zu sagen.</p>
<p>„Was für eine Aufregung!“ sagte eine Angestellte strahlend, nachdem das gesamte Kollektiv mit ihm ein Foto machte. Eine Seniorin applaudierte heftig vom Balkon ihrer Wohnung aus und eine Gruppe von Touristen näherte sich ihm, um ihn zu umarmen, ungläubig, einen Präsidenten «so nah» zu sehen.</p>
<p>„Lassen Sie sie heran kommen“, sagt er immer wieder zu jenen, die ihn schützen, und deren Bedenken angesichts der Massen mehr als verständlich ist. Aber Diaz will hören, was die Leute zu sagen haben. Diese Vorgehensweise hat er wiederholt als zwingend bezeichnet, unter dem Beispiel der Arbeit von Fidel und Raul. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er an jedem Ort mit genauer Kenntnis nach den spezifischen Anliegen der Bevölkerung fragt und warum sie noch nicht gelöst worden sind.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Drogen haben keinen Platz in Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl der Konsum von Rauschgift in Kuba kein schwerwiegendes soziales Problem darstelle, sei schon die Existenz eines einzigen Falles Anlass zur Besorgnis für die kubanischen Behörden, da das Land gegenüber Drogen eine Null-Toleranz-Politik verfolge, sagte in Havanna Antonio Israel Ybarra Suárez, Sekretär der Nationalen Drogenkommission (CND).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4191" alt="droga" src="/files/2018/06/droga.jpg" width="300" height="245" />Obwohl der Konsum von Rauschgift in Kuba kein schwerwiegendes soziales Problem darstelle, sei schon die Existenz eines einzigen Falles Anlass zur Besorgnis für die kubanischen Behörden, da das Land gegenüber Drogen eine Null-Toleranz-Politik verfolge, sagte in Havanna Antonio Israel Ybarra Suárez, Sekretär der Nationalen Drogenkommission (CND).</p>
<p>Laut dem Experten ist, um dieser weltweit anwachsenden Problematik zu begegnen, die Anwendung integraler Strategien, die eine Balance anstreben zwischen Präventivmaßnahmen, die von der Erziehung an eine Kultur der Ablehnung solcher Substanzen fördern, und der Auseinandersetzung mit dem Phänomen das Rückgrat.</p>
<p>Dies werde durch einen Kontext, gekennzeichnet durch den Prozess der Legalisierung von Marihuana in einigen Ländern, dem Auftauchen neuer starker Drogen und der Zunahme der Kokainproduktion belegt.</p>
<p>Die kubanische Rechtsprechung verbiete sowohl die Drogen als auch Substanzen mit vergleichbarer Wirkung, was einen Vorteil gegenüber dem Aufkommen jener neuen psychoaktiven Stoffe darstelle, ob diese nun in den Listen erschienen oder nicht, erläuterte Ybarra Suárez.</p>
<p>Dem Sekretär der CND zufolge wurden im vergangenen Jahr im Land 5.539 kg Drogen sichergestellt, das sind annähernd 5½ Tonnen – hauptsächlich Marihuana – im Vergleich zu den 3,2 Tonnen aus dem Jahr davor. Der weitaus größte Teil, um die 95 %, werde, in Paketen ins Wasser geworfen, aus dem Meer geborgen bzw. durch die Strömungen an die kubanischen Küsten geschwemmt.</p>
<p>Er informierte auch über19 Vorfälle, in die 48 Personen verwickelt gewesen seien, im Besitz von Drogenmengen, die für den Verkauf auf nationalem Territorium bestimmt gewesen seien. 94 weitere Delinquenten seien auf dem Flughafen verhaftet und 56 von ihnen sei der Prozess gemacht worden.</p>
<p>Nach den Worten von Ybarra Suárez, der darauf hinwies, dass sich das kubanische Klima nicht für die Züchtung von Marihuana eigne und die Ernte von sehr schlechter Qualität sei, hat man im Jahre 2017 über 67.000 Pflanzen beschlagnahmt.</p>
<p>Was den nationalen Konsum angeht, präzisierte der Beamte, dass nach der jüngsten Umfrage zur Verbreitung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde, von 0,038 auf 100.000 Einwohner auszugehen sei. Unter den am meisten konsumierten Drogen befänden sich das Marihuana sowie Medikamente, die häufig mit Alkohol kombiniert genommen würden.</p>
<p>„Dies ist ein Problem, dem nicht allein mit inländischen Maßnahmen zu begegnen ist. Hierfür ist eine strafrechtliche Zusammenarbeit unerlässlich“, betonte der Sekretär der CND. In diesem Sinne unterhalte Kuba Abkommen mit 46 Staaten und mit mehr als 50 Anti-Drogen-Agenturen.</p>
<p>Er sagte, im Falle der Kooperation mit den Vereinigten Staaten habe Kuba – ungeachtet der wechselhaften bilateralen Beziehungen – dieser Nation im letzten Jahrzehnt Informationen in über 500 Fällen gegeben, was dort zur Sicherstellung an Drogen im Umfang von 40 Tonnen geführt habe.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>In USA Notwendigkeit wissenschaftlicher Kooperation mit Kuba hervorgehoben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 21:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<description><![CDATA[Die medizinische und naturwissenschaftliche Kooperation zwischen Kuba und den USA und die Vorteile der koordinierten Arbeit in diesen Bereichen sind die zentralen Themen einer Ausgabe der Zeitschrift Medicc Review, die in Havanna vorgestellt wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4185" alt="usa cuba" src="/files/2018/06/usa-cuba.jpg" width="300" height="243" />Die medizinische und naturwissenschaftliche Kooperation zwischen Kuba und den USA und die Vorteile der koordinierten Arbeit in diesen Bereichen sind die zentralen Themen einer Ausgabe der Zeitschrift Medicc Review, die in Havanna vorgestellt wurde.</p>
<p>Am Sitz der US -Vereinigung für Wissenschaftlichen Fortschritt (AAAS) nahm ein Gremium von Experten Bezug auf eine Sonderausgabe der Zeitschrift Medicc Review, in der Artikel über einige gemeinsame Anstrengungen und das Potenzial für die Zusammenarbeit erscheinen, hebt Prensa Latina hervor.</p>
<p>Die Zeitschrift sei eine Würdigung für die Hingabe der Wissenschaftler bei ihrer Suche nach Lösungen für Probleme der Allgemeinheit, sagte die Verlagsleiterin Gail Reed bei der Vorstellung.</p>
<p>„Wir veröffentlichen Erkenntnisse bilateraler Zusammenarbeit in der Hoffnung, dass sie andere inspirieren, die Kräfte zu bündeln und sich den Herausforderungen zu stellen, vor denen diese beiden Länder sowie der gesamte Planet stehen“, fügte sie hinzu.</p>
<p>Der dortige Botschafter Kubas José Ramón Cabañas betonte, dass aus der Entscheidung der beiden Länder, einen Normalisierungsprozess einzuleiten heraus, sich die jeweiligen Gesundheitsminister gegenseitig besucht und 2016 zwei Absichtserklärungen unterzeichnet hätten.</p>
<p>Der Diplomat hob hervor, dass die wissenschaftliche Gemeinde beider Staaten sich kenne, eine Kommunikation zwischen den Experten über die Arbeit bestehe, die sie durchführten und dass sie diese Art von Kooperationsvereinbarungen unterstützten.</p>
<p>Er wies daraufhin, dass trotz der von US-Präsident Trump 2017 verkündeten Änderung der Politik Kuba gegenüber, diese Mechanismen weiter in Kraft seien und er sagte, dass diese Ausgabe von Medicc deutlich mache, warum es das zu schützen gelte, was man bis heute erreicht habe.</p>
<p>“Förderung der wissenschaftlichen Kooperation in Zeiten diplomatischer Herausforderung: Vereinigung zwischen der Wissenschaftsakademie Kubas und der AAAS“ und „Wissenschaftler der USA und Kubas verstärken Zusammenarbeit bei der Erforschung des Arbovirus“ sind zwei der Texte, die in der alle drei Monate erscheinenden Zeitschrift zu finden sind.<br />
Ein weiterer Artikel trägt den Titel„Fallstudium bei der internationalen Zusammenarbeit: Das Zentrum für Molekularimmunologie Kubas und das Krebsinstitur Roswell Park“ während sich ein anderer mit den Perspektiven für die Zusammenarbeit im Bereich Gastroenterologie, Hepatologie und Lebertransplantation befasst.</p>
<p>Gegenüber Prensa Latina sagte Reed, es gebe viele Möglichkeiten bei diesen und anderen Themen voranzukommen und heute mehr denn je. Sie sagte, dass die Wissenschaftler Kubas und der USA sich verpflichtet fühlten, zum Wohl ihrer Völker zu arbeiten.</p>
<p>Der Exekutivdirektor von AAAS Rush Holt sagte, dass seine Vereinigung seit vielen Jahren die wissenschaftliche Kommuniaktion zwischen Kuba und den USA gefördert habe, auch zu Zeiten, als es Personen gab, die davon abgeraten hätten.</p>
<p>Medicc Review: Internationale Zeitschrift für Gesundheit und Kubanische Medizin wird von der US –Organisation „Zusammenarbeit bei medizinischer Ausbildung mit Kuba“ herausgegeben, die 1997 gegründet worden war, um die Bindungen zwischen den beiden Ländern und den Weltgemeinschaften der Gesundheit zu stärken, um bessere Ergebisse auf dem Gebiet zu erreichen.</p>
<p><strong>(Radio Habana Cuba)</strong></p>
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