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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Gedanken</title>
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		<title>Zur Erhaltung des Denkens und Werks des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 18:06:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei, geleiteten Sitzung wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, deren Aufgabe es ist, die Vorschläge für die Schaffung einer Einrichtung zu erarbeiten, die der Erhaltung des dokumentarischen Vermächtnisses, des Studiums und der Verbreitung des Denkens und Werks des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz dient.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3918" alt="Raul castro reunion historia Fidel" src="/files/2018/02/Raul-castro-reunion-historia-Fidel.jpg" width="300" height="234" />In einer von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei, geleiteten Sitzung wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, deren Aufgabe es ist, die Vorschläge für die Schaffung einer Einrichtung zu erarbeiten, die der Erhaltung des dokumentarischen Vermächtnisses, des Studiums und der Verbreitung des Denkens und Werks des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz dient.</p>
<p>Um die schwierige Aufgabe zu konkretisieren, die von Raúl als überaus bedeutsam bezeichnet wurde und von der höchsten Führung des Landes betreut sein wird, wurden dreißig Experten verschiedener Fachrichtungen und Vertreter mehrerer Organismen, Körperschaften und Einrichtungen einberufen.</p>
<p>Wie der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem die Kontrolle der Erfüllung dieser Aufgabe obliegt, erklärte, geht es darum, in einer Einrichtung die wertvolle Information zu sammeln und zu erhalten, die über die Jahre hinweg über die Aktivitäten angesammelt worden sind, die der Comandante en Jefe während seines fruchtbaren Lebens entwickelte und die Teil des historischen Vermächtnisses des Landes sind.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurde das Präsidentendekret Nr. 21 bekannt gegeben, in dem die Schaffung der Gruppe beschlossen wird, die die Ideen für die Gründung der erwähnten Einrichtung ausarbeiten wird und an deren Spitze Alberto Alvariño Atiénzar steht. Indem dieser das Chronogramm der Arbeit bekannt gab, sagte er im Namen aller Anwesender, dass sie eine historische Aufgabe von großer politischer Verantwortung übernehmen, der sie sich mit absoluter Hingabe widmen werden.</p>
<p>Das Präsidentendekret legt fest, dass in den zu unterbreitenden Vorschlägen unter anderem die konzeptuellen Grundlagen, die Prinzipien, die Mission, die Funktionen und die Struktur der Einrichtung festgelegt werden müssen.</p>
<p>Die Entscheidung befindet sich in Übereinstimmung mit dem, was das Gesetz Nr. 123 vom 27. Dezember 2016 festlegt bezüglich der Nutzung des Namens und der Figur des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, um in Zukunft irgendeine Einrichtung zu benennen, die für das Studium seines unschätzbaren Werdegangs in der Geschichte des Landes geschaffen wird.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Gefahr liegt im Vergessen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 21:26:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die kubanische Revolution ist einer der bedeutsamsten historischen Prozesse in der Geschichte der Menschheit; daher haben wir mehr als einen Grund, um sie zu studieren, zu bewerten und Lehren zu ziehen aus den Erfolgen und Fehlern, die wir beim Aufbau des Sozialismus gemacht haben.“ Mit diesen Worten eröffnete René González Barrios, Präsident des Instituts für Geschichte Kubas, am Dienstag das Erste Internationale Symposium „Die kubanische Revolution: Entstehung und historische Entwicklung“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3098" alt="Cuba Pensamiento" src="/files/2015/10/Cuba-Pensamiento.jpg" width="300" height="183" />„Die kubanische Revolution ist einer der bedeutsamsten historischen Prozesse in der Geschichte der Menschheit; daher haben wir mehr als einen Grund, um sie zu studieren, zu bewerten und Lehren zu ziehen aus den Erfolgen und Fehlern, die wir beim Aufbau des Sozialismus gemacht haben.“ Mit diesen Worten eröffnete René González Barrios, Präsident des Instituts für Geschichte Kubas, am Dienstag das Erste Internationale Symposium „Die kubanische Revolution: Entstehung und historische Entwicklung“.</p>
<p>Dieses Ereignis, das bis zum morgigen 15. Oktober im hauptstädtischen Kongresspalast von Havanna stattfindet, bringt mehr als 70 Wissenschaftler, Historiker, Dozenten und Studenten aus Asien, Europa und vom amerikanischen Kontinent mit dem Ziel zusammen, eine Debatte der Ideen und Kenntnisse anzuregen, die ausgehend von der Geschichtswissenschaft zu einem besseren Verständnis unseres revolutionären Prozesses in all seiner Komplexität beiträgt.</p>
<p>González Barrios, der auch der Vorsitzende des Organisationskomitees des Symposiums ist, sagte, die Revolution sei die logische Folge der Radikalisierung des Denkens eines Volkes, das der Korruption und Armut überdrüssig war, in die das Land vor 1959 versunken war. Er betonte weiter, dass sie als Beispiel für andere emanzipatorische Prozesse diente, denn, „in dem Maße, in dem die kubanische Revolution siegreich aus den Angriffen des Imperialismus hervorging, wollten viele Völker sie nachmachen“.</p>
<p>„Seit langer Zeit war ein Ereignis wie dieses notwendig“, sagte seinerseits Eduardo Torres Cuevas, Präsident der Geschichtsakademie Kubas. Er fügte hinzu, dass dies ein bereicherndes Treffen sein würde, da es ermögliche, mehr als ein halbes Jahrhundert der jüngsten Geschichte ins Gedächtnis zurückzurufen.</p>
<p>Die Geschichte sei gemacht worden, betonte er, aber in vielen Fällen sei sie nicht geschrieben worden, und es bestehe die Gefahr, dass sie in Vergessenheit gerate. Es sei zwingend notwendig, das historische Gedächtnis zu retten und diese Wissensquelle auszunutzen, über die die Teilnehmer dieses Treffens verfügten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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