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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; François Hollande</title>
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		<title>Französischer Präsident beendet erfolgreichen Besuch in Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2015 20:06:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am frühen Dienstagmorgen verabschiedete Präsident Raúl Castro Ruz seinen französischen Amtskollegen François Hollande am Internationalen Flughafen José Martí. Hollande war am späten Sonntagabend zu einem Staatsbesuch in der kubanischen Hauptstadt angekommen, der als historisch angesehen wird, weil es erste war, den ein französischer Staatschef der Insel abgestattet hat.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2817" alt="Raul-Hollande" src="/files/2015/05/Raul-Hollande.jpg" width="300" height="225" />Am frühen Dienstagmorgen verabschiedete Präsident Raúl Castro Ruz seinen französischen Amtskollegen François Hollande am Internationalen Flughafen José Martí. Hollande war am späten Sonntagabend zu einem Staatsbesuch in der kubanischen Hauptstadt angekommen, der als historisch angesehen wird, weil es erste war, den ein französischer Staatschef der Insel abgestattet hat.</p>
<p>Nach einem Meinungsaustausch in einem Raum des Flughafens begleitete Raúl Hollande bis zur Gangway des Flugzeugs, das ihn nach Haiti brachte, der letzten Station seiner Rundreise durch die Karibik. Kurz vor dem Abflug dankte der französische Präsident dem kubanischen Präsidenten für „diesen so nützlichen Besuch“ und sagte voraus, dass viele andere Präsidenten nach Kuba kommen würden. Er prophezeite Kuba eine gute Entwicklung. „Sie werden in ihrem Land das machen können, was sie möchten“, sagte er.</p>
<p>Nach der Verabschiedung äußerte der Präsident des Staats- und des Ministerrats der Presse gegenüber einige Betrachtungen zum Besuch des französischen Staatschefs sowie zu anderen aktuellen Kuba betreffenden Themen. Raúl sagte, dass er am Abend zuvor Hollande mitgeteilt habe, dass er ihn am Flughafen verabschieden werde, als „Zeichen unserer Zufriedenheit mit den Ergebnissen Ihres Besuches“.</p>
<p>Raúl gab ein Resümee des Programms, das der französische Präsident in der Hauptstadt absolviert hatte, das aus einemBesuch beim Comandante en Jefe Fidel Castro, einem Vortrag an der Universität von Havanna, der Einweihung des neuen Gebäudes der „Alliance Française“ und der Durchführung des Unternehmensforums Kuba-Frankreich bestand, bei dem sich große Perspektiven für gemeinsame Geschäfte ergaben.</p>
<p>Auf die Beziehungen zur Europäischen Union angesprochen, erklärte der kubanische Präsident, dass im Juni in Brüssel der Gipfel EU-CELAC stattfinden werde, von dem „wir hoffen, dass ich nicht so viel wie in Panama sprechen muss, denn den Gemeinsamen Standpunkt der Europäischen Union gegenüber Kuba hätte es nie geben dürfen, das war ein Import &#8230;, zu dem sogar die Anweisungen in englischer Sprache verfasst waren, aber das wird man lösen.“</p>
<p>Die Vervollkommnung des wirtschaftlichen und sozialen Modells betreffend sagte er,</p>
<p>„es geht unserem Rhythmus entsprechend voran; viele kritisieren uns, wir seien zu langsam und ich frage mich, warum wir laufen müssen, um dann Fehler zu begehen &#8230; Wir wollen keine Maßnahme ergreifen, die für das Volk Opfer bedeuten würden; das ist für uns das wichtigste und das Volk versteht dies.“</p>
<p>Raul sagte weiter, „die Frage der Blockade ist nicht gelöst, damit fängt man gerade an“. Über die Eintragung Kubas in die Liste der Länder, die den Terrorismus fördern, bemerkte er, dies sei ein „Ehrentitel“, der uns ungerechterweise auferlegt wurde. „Wie ich bereits in Panama gesagt habe, was für eine Art von Terrorismus ist das denn, bei dem die Toten alle auf unserer Seite zu beklagen sind und bei der die, die uns angreifen, keinen einzigen haben. Wir haben niemanden ermordet und auch nie eine Bombe in ein Hotel gelegt.“</p>
<p>Er wies darauf hin, dass jetzt, am 29. Mai, die Frist von 45 Tagen abgelaufen sei, seit Präsident Obama beim Kongress beantragt habe, dass, „diese Beschuldigung aufgehoben wird und wir danach im Prozess der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen,der Wiedereröffnung von Botschaften und der Akkreditierung von Botschaftern beider Länder vorankommen“.</p>
<p>Danach sprach er die Beschränkungen der Bewegungsfreiheit von etwa 20 Meilen an, die den kubanischen Diplomaten in den Vereinigten Staaten seit der Regierung Reagan auferlegt werden. „Wir haben also für sie hier das gleiche vorgeschrieben. Jetzt machen sie geltend, dass ihre Diplomaten nicht mehr Beschränkungen haben dürfen, als in anderen Ländern“.</p>
<p>Dann sagte Raúl, es sei deutlich geworden und bereite ihnen Sorge, dass sie weiterhin wie bisher Rechtsverstöße begingen, die Kuba dazu zwingen würden, Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>„Wir haben ihnen einfach dargelegt, dass wir die Vereinbarungen an dem Verhaltenskodex der Diplomaten überall auf der Welt, wie er in der Wiener Konvention festegelegt ist, anpassen müssten“, sagte er.</p>
<p>Wenn die diplomatischen Beziehungen hergestellt seien, werde man bei der Normalisierung weiter vorankommen können, aber dies sei ein anderes Thema, meinte Raúl. Dazu „muss die Blockade aufgehoben und die Marinebasis Guantánamo zurückgegeben werden“.</p>
<p>Während Raúl diese Worte sprach, hob das Flugzeug des französischen Präsidenten ab und damit war ein Staatsbeuch zu Ende, der von beiden Ländern als historisch und nützlich bezeichnet wurde. Ein Besuch, bei dem sich wieder zeigte, wie herzlich das kubanische Volk seine Gäste aufnimmt. Nicht zufällig waren die letzten Worte Hollandes an die Journalisten vor seinem Abflug: „Danke für die Gastfreundschaft“.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Französischer Präsident besucht Fidel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 20:11:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[François Hollande]]></category>

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		<description><![CDATA[Der historische Führer der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz sprach in den Nachmittagsstunden des gestrigen Montags mit Francois Hollande, dem Präsidenten der Französischen Republik, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet. Während der Begegnung hatten Fidel und Hollande einen interessanten Dialog über die historischen Bindungen zwischen Kuba und Frankreich wie auch über internationale Themen und tauschten sich in einem herzlichen und freundschaftlichen Klima über die Herausforderungen aus, denen man sich stellen muss.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2821" alt="fidel hollande" src="/files/2015/05/fidel-hollande.jpg" width="300" height="240" />Der historische Führer der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz sprach in den Nachmittagsstunden des gestrigen Montags mit Francois Hollande, dem Präsidenten der Französischen Republik, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.</p>
<p>Während der Begegnung hatten Fidel und Hollande einen interessanten Dialog über die historischen Bindungen zwischen Kuba und Frankreich wie auch über internationale Themen und tauschten sich in einem herzlichen und freundschaftlichen Klima über die Herausforderungen aus, denen man sich stellen muss.</p>
<p>Fidel drückte Präsident Hollande seine Dankbarkeit dafür aus, das erste französische Staatsoberhaupt zu sein, das Kuba besucht, und erzählte ihm, dass eines der ersten Bücher, mit denen er sich im Zuge seiner Reifeprüfung befasst habe, ein umfassendes Werk über die Französische Revolution gewesen sei, obwohl er damals den Wert politischer Studien und die Komplexität der Welt hinter den historischen Wissenschaften nicht habe einschätzen können.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Frankreich eröffnet neuen Weg in Beziehungen zu Kuba</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 20:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ich glaube, dass mein Beispiel Schule machen wird und Sie hier viele Besuche von europäischen Staatschefs erhalten werden“, prognostizierte der französische Präsident in einem Vortrag an der Universität von Havanna. Er lobte die Rolle, die Kuba in der Region innehat und sagte, hierher zu kommen „heißt, in ein Land zu kommen, das für Lateinamerika ein Ausdruck an Würde und Unabhängigkeit ist“. An einer anderen Stelle seiner Rede erkannte er die hervorragende Arbeit der kubanischen Ärzte im Kampf gegen Ebola an. Angesichts von Katastrophen zeige Kuba einmal mehr seine Bereitschaft, sich mit vollem Herzen einzusetzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2819" alt="FrancoisHollande-Cuba1" src="/files/2015/05/FrancoisHollande-Cuba1-300x214.jpg" width="300" height="214" />„Ich glaube, dass mein Beispiel Schule machen wird und Sie hier viele Besuche von europäischen Staatschefs erhalten werden“, prognostizierte der französische Präsident in einem Vortrag an der Universität von Havanna.</p>
<p>Er lobte die Rolle, die Kuba in der Region innehat und sagte, hierher zu kommen „heißt, in ein Land zu kommen, das für Lateinamerika ein Ausdruck an Würde und Unabhängigkeit ist“.</p>
<p>An einer anderen Stelle seiner Rede erkannte er die hervorragende Arbeit der kubanischen Ärzte im Kampf gegen Ebola an. Angesichts von Katastrophen zeige Kuba einmal mehr seine Bereitschaft, sich mit vollem Herzen einzusetzen.</p>
<p>Der französische Präsident betonte auch die Leistungen des kubanischen Bildungssystems und hob hervor, dass kubanische Wissenschaftler von den herausragendsten Forschungsteams der Welt mit offenen Armen empfangen würden, und dies trotz der Blockade, die die Studien an den Universitäten so sehr erschwere.</p>
<p>Seine Anwesenheit an der Universität habe auch zum Ziel, den Willen Frankreichs zu bekräftigen, den kulurellen, wissenschaftlichen und auch den wirtschaftlicheh Austausch zu verstärken.</p>
<p>Später am Nachmittag eröffnete Francois Hollande das neue Gebäude der „Alliance Francaise“ in Kuba, das er als das schönste und eines der größten in der Welt bezeichnete. Hier könnten jetzt doppelt so viele Kubaner wie zuvor die französische Sprache erlernen, die „keine Sprache der Herrschaft, sondern eine Sprache des Austauschs ist“, erreichbar für alle Völker. Er erinnerte daran, dass die Alliance Francaise im Jahr 1959 auf Initiative von Che Guevara nach Kuba gekommen sei, der an dieser Einrichtung als Jugendlicher französisch gelernt und das Frankophone „als einen integralen Humanismus“ verstanden habe.</p>
<p>Kuba und Frankreich verstärken wirtschaftliche Beziehungen<br />
Am Nachmittag war der französische Präsident bei der Unterzeichnung von Verträgen anwesend, die aus dem Unternehmensforum Kuba-Frankreich hervorgegangen waren. Bei diesem Akt im Hotel Sevilla waren wichtige Vorstandsmitglieder französischer Unternehmen präsent. Er sagte, dass sein Land bereit sei, Kuba bei der Aktualisierung seines Wirtschaftsmodells zu begleiten.</p>
<p>„Wir sind bereit, Sie zu begleiten, aber dabei immer Ihre Identität, Ihr Modell, Ihre Unabhängigkeit zu respektieren“, sagte Hollande.</p>
<p>Der kubanische Minister für Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Rodrigo Malmierca, wies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeiten hin, die das neue Gesetz für ausländische Investitionen und die Sonderentwicklungszone Mariel dem französischen Unterehmertum bieten könne.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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