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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; FAO</title>
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		<title>Kuba und FAO künden neues Projekt zur Förderung der Nahrungsmittelautonomie an</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 18:07:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuba kündigt den Start eines neuen Projekts an, das die Klimaresilienz bei der landwirtschaftlichen Produktion in ländlichen Gemeinden der Insel verstärken soll. Wie aus der Website der UN-Organisation für Nahrung und Landwirtschaft (FAO) hervorgeht, wird das Projekt mit einem virtuellen Workshop gestartet, der bis zum 5. März geht und auf die technische Beratung dieser UNO-Organisation und des Grünen Klimafonds zählen kann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4990" alt="Cuba agricultura FAO" src="/files/2021/03/Cuba-agricultura-FAO.jpg" width="300" height="251" />Kuba kündigt den Start eines neuen Projekts an, das die Klimaresilienz bei der landwirtschaftlichen Produktion in ländlichen Gemeinden der Insel verstärken soll.</p>
<p>Wie aus der Website der UN-Organisation für Nahrung und Landwirtschaft (FAO) hervorgeht, wird das Projekt mit einem virtuellen Workshop gestartet, der bis zum 5. März geht und auf die technische Beratung dieser UNO-Organisation und des Grünen Klimafonds zählen kann.</p>
<p>Es wird vom kubanischen Landwirtschaftsministerium (Minag) durchgeführt und umfasst drei Provinzen und sieben Gemeinden, die besonders dem Klimawandel ausgesetzt sind: Corralillo, Quemado de Güines und Santo Domingo in Villa Clara, Los Arabos in Matanzas und Amancio Rodríguez, Colombia und Jobabo in Las Tunas.</p>
<p>Über 240 000 Bewohnern dieser Zonen kommt diese Initiative zugute, die neue agroforstwirtschaftliche Module für 35.000 Hektar einführen wird, die mit Marabusträüchern und degradiertem Grasland bedeckt sind. Mit den vorgesehenen Aktionen wird sich die Wasserinfiltration verbessern, die Erosion vermindern und als Folge wird die Produktivität und die Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Ökosysteme zunehmen.</p>
<p>Die Durchführung des Projekts ist auf sieben Jahre angesetzt und es trägt sowohl zum Nationalen Plan der Nahrungsmittelsouveränität als auch zur Aufgabe Vida bei, wie es in Cubadebate heißt. Dabei werde man mit 51. 713 Landwirten und Familienangehörigen darunter 23.788 Frauen arbeiten.</p>
<p>Das Projekt wird auch der Entwicklung von inklusiven Ernährungssystemen einen Impuls gegen, die nachhaltig und resilient sind und gleichzeitig dem landwirtschaftlichen Sektor dabei helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und die Resilienz der lokalen Lebensgrundlagen, was die Bewältigung von Risiken angeht, zu verbessern.</p>
<p>Bei der Eröffnung des virtuellen Workshops, der das Projekt ankündigt, war die in Kuba Ansässige UNO-Koordinatorin und Vertreterin Consuelo Vida und der Vertreter der FAO auf der Insel Marcelo Resende anwesend.</p>
<p>„Das Projekt erreicht Kuba in einem entscheidenden Moment, da der kleine, sich in der Entwicklung befindliche Inselstaat, sich der doppelten Herausforderung der COVID-19 Pandemie und des Klimawandels stellen muss“, sagte der Direktor der Abteilung für Klimawandel, Biodiversität und Umwelt der FAO Eduardo Mansur.</p>
<p>„Abgesichts dieser Pandemie ist es wie nie zuvor notwendig, eine grüne und resiliente Erholung voranzutreiben“, fügte er hinzu. Er zeigte sein Vertrauen in die Unterstützung Kubas für diese klimatische Maßnahme, von der er erwarte, dass sie dauerhafte Auswirkungen habe und den anderen Inselstaaten Erfahrungen und Lektionen liefern könne.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>FAO erkennt Wirken der kubanischen Regierung für Ernährungssicherheit an</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 20:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3066" alt="cuba-fao" src="/files/2015/10/cuba-fao.jpg" width="300" height="228" />Im Sinne der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), „ist Kuba eines ihrer besten Schüler“, sagte Theodor Friedrich, Vertreter der internationalen Organisation in unserem Land, am Mittwoch in Havanna gegenüber Reportern, als er sich auf das Wirken der kubanischen Regierung im Hinblick auf die Ernährungssicherheit und die Gestaltung der staatlichen Politik im Bereich der sozialen Sicherheit bezog.</p>
<p>Dieses Verdienst werde auch dadurch aufrecht erhalten, weil Kuba einer der wenigen Staaten sei, die sowohl die Millenniums-Entwicklungsziele als auch das Ziel, das im Jahre 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom gestellte wurde, erreicht haben. Dort habe der Comandante en Jefe Fidel Castro in einer beeindruckenden Rede darauf gedrungen, die Ziele bezüglich des Hungers und der Armut nicht zu bescheiden anzusetzen.</p>
<p>Aus Anlass des Welternährungstages, der am 16. Oktober stattfindet, sowie des 70. Jahrestages der Gründung der FAO, bezog sich Friedrich auf die wichtigsten Projekte der von ihm vertretenen Organisation in Kuba, darunter die Unterstützung von nationalen Initiativen für die Entwicklung von Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit, Fischerei, Forstwirtschaft und Ernährung.</p>
<p>Er erinnerte daran, dass Kuba als eines der 42 Gründerstaaten der FAO stets sehr aufnahmebereit gewesen sei und auf verschiedenen Plattformen und Konventionen sehr aktiv mitgearbeitet habe.</p>
<p>In einem Jahr, in dem eine Agenda für 17 nachhaltige Entwicklungsziele ihren Anfang nimmt und in einer Welt, in der 80% der Armen in ländlichen Gebieten leben, mit der Landwirtschaft als wichtigster Lebensgrundlage, müssten dringend Instrumente eingesetzt werden, die es ermöglichen, eine „Generation Null Hunger“ hervorzubringen und die Armut auszurotten, insbesondere die extreme Armut. „Wir haben bereits den Weg der neuen Entwicklungsagenda eingeschlagen“, sagte er, die kürzlich bei den Vereinten Nationen die Bestätigung durch 193 Staaten erhielt.</p>
<p>Er wies auch darauf hin, dass die letzten drei Generaldirektoren dieser Organisation unser Land besucht haben, was die Anerkennung der nationalen Anstrengungen in diesem Handlungsfeld wiederspiegele.</p>
<p>Nach sieben Jahrzehnten der Verbindungen FAO-Kuba erinnerte Friedrich daran, dass das Wichtigste nicht die investierten Fonds seien, sondern die Möglichkeiten und Kapazitäten, die es ermöglichten, seine Hauptaufgabe hier zu erfüllen: die Begleitung, technische Unterstützung und die Verbreitung von Informationen für den professionellen Bereich der Ernährung und Landwirtschaft, unter anderem. Ebenfalls hob er die Richtlinien, die bis zum Jahr 2018 im Rahmen der Planung des Landes festgesetzt wurden, und die Auswirkungen der Süd-Süd-Zusammenarbeit hervor.</p>
<p>Auf der anderen Seite bekräftigte er den Fortschritt des Archipels in mehreren strategischen Fragen, im Vergleich zu anderen Ländern; dies bedeute jedoch nicht, dass die FAO hat ihre Mission in unserem Land abgeschlossen habe. Beispielsweise gebe es noch einiges zu tun im Bereich der Bodenkonservierung in der Landwirtschaft und wie man sich besser auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels vorbereiten könne. Auf die nachhaltige Produktion eingehend, stellte er fest, dass dies weltweit eine heutige und zukünftige Herausforderung sein werde, in einer Welt, die in rasantem Tempo wächst.</p>
<div>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
</div>
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