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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; ESTADOS UNIDOS</title>
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		<title>Das Miami Showbusiness</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 20:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am unwichtigsten ist, wie sie sich selbst nennen (oder nennen lassen), solange sie ihre unterwürfige Rolle als Marionetten eines Projekts erfüllen, in dem die mittelmäßigsten Egos dazu dienen, Macht und das Geld der Oligarchien an sich zu ziehen. Sie sind ein Heer von Individualisten, die durch die Ideologie der herrschenden Klasse schwer geschädigt sind, welche sie auf den Everest der infamsten antidemokratischen und entfremdenden Begierden geführt hat. Und sie halten sich für „talentiert“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4961" alt="mria E y Ola loca" src="/files/2021/02/mria-E-y-Ola-loca.jpg" width="300" height="250" />Am unwichtigsten ist, wie sie sich selbst nennen (oder nennen lassen), solange sie ihre unterwürfige Rolle als Marionetten eines Projekts erfüllen, in dem die mittelmäßigsten Egos dazu dienen, Macht und das Geld der Oligarchien an sich zu ziehen. Sie sind ein Heer von Individualisten, die durch die Ideologie der herrschenden Klasse schwer geschädigt sind, welche sie auf den Everest der infamsten antidemokratischen und entfremdenden Begierden geführt hat. Und sie halten sich für „talentiert“.</p>
<p>Im Unterschied zum sonstigen Showbusiness gibt es eines, das in Miami beheimatet ist und einer Putsch-Tradition huldigt, die im Schatten der schlimmsten Interessen, der schlimmsten Mafias, die die Yankee-Geschichte beherbergt und gefördert hat, gepflegt wird.</p>
<p>Seine monetäre Alma Mater unterhält ideologische Verkupplungen mit der bürgerlichen Moral der Heuchelei, der Doppelmoral, des Verrats, des organisierten Verbrechens, der Prostitution und allem, was der Kapitalismus in seinem wahnsinnigen Wettlauf zur Anhäufung von Reichtum und zur Erniedrigung der Mehrheit der Menschen zu infizieren vermag. Und sie stellen sich schamlos in den Medien zur Schau, die die Bourgeoisie ihnen leiht.</p>
<p>Nicht wenige der im Showbusiness von Miami ausgebrüteten Darsteller, auch wenn sie unterschiedliche Geburtsurkunden haben mögen, sind Kollaborateure und tragen mit der Freude am „Raiting“ ihren Zehnten zur Finanzierung der Putsch-Operationen bei. Ihr Ruhm und ihre schauspielerischen Qualitäten reichen nicht aus, um ihre unterwürfige und reaktionäre Mentalität zu verbergen.</p>
<p>Die Logik des Geschäfts hat, wie immer, eine sehr klare Erklärung: Die größte Unterhaltungsindustrie der Welt befindet sich natürlich in den Vereinigten Staaten und wird nach Angaben von PricewaterhouseCoopers in diesem Jahr einen Gewinn von rund 726 Milliarden Dollar erwirtschaften. Und je näher die &#8220;Berühmtheiten&#8221; von Miami an diese Zahlen herankommen, desto mehr Macht sammeln sie an, um sie dem Imperium zu Füßen zu legen, das ihnen eine Heimat, eine Nationalität und eine Identität im Reich der Geschäftemacher bietet. Um an die höchsten Zahlen heranzukommen, sind sie fähig, ihre eigenen Nachkommen zu verkaufen, wenn ihnen jemand in den Kloaken der Dummheit Beifall dafür verspricht. Und wie sollten sie, bei einer solchen Sklavenmoral, nicht mitarbeiten, um Staatsstreiche zu finanzieren, Verleumdungskampagnen, Verhöhnungen, Beleidigungen und was auch immer notwendig ist auszuführen, um möglichst viele Märkte zu erobern?</p>
<p>Das ist eine Erklärung dafür, warum sie früher oder später, live oder aus der Ferne, alle in Miami landen, bei denselben Platten-, Fernseh-, Radio- und Verlagsfirmen. Das erklärt, warum sie alle die gleiche Art von Shows fahren (die sich bis zum Überdruss wiederholen), die gleiche Art von Musik, Songs, Themen und Marketing. Das erklärt, warum sie alle das Gleiche verteilen, das Gleiche denken, sich gleich kleiden und die gleiche millimetergenaue servile Mittelmäßigkeit aufweisen. Sie sind zu einem giftigen Schorf der Massenkulturindustrie geworden, geplagt von Parasiten, die aus ihrer merkantilen Uniformität heraus schreien, dass sie alle originelle, unterschiedliche und einzigartige Wesen sind, die von der Hand Gottes berührt wurden. Und sie erpressen die Völker auf vielfältige Weise.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, wie sie sich nennen, wie sie sich verkleiden oder welche Tricks sie erfinden&#8230; selbst ihre beste menschliche Facette ist von der Moral der Gauner vergiftet, einschließlich des Werbeauftrags, Almosen zu vergeben, vorzugeben, gute Menschen zu sein oder verwaiste Kinder zu streicheln. Und Steuern zu hinterziehen. Miami ist die Heimat der entwürdigendsten Unterhaltung, die eine Anthologie des bürgerlichen Horrors ist und von Tag zu Tag zynischer wird, während sie sich im Namen von Kunst, Kultur und „Unterhaltung“ zur Schau stellt. Ein wahrer Irrweg, der in seinen delinquenten Auswüchsen auch lange gelbe Seiten füllt, um um jeden Preis weiter Umsatz zu machen.</p>
<p>Wie sind wir zu diesem Showbusiness-Horror gekommen? Wir kamen im Schlepptau der Degradierung des Kapitalismus an, der unerbittlich servile Aktivisten des Betrugs, der Illusion und des Diebstahls produziert, die sich immer mehr auf den Handel mit den Geschmäckern, Gefühlen, Freuden und Sorgen der Arbeiterklasse spezialisiert haben. Wir sind jedoch nicht hier angekommen, um tatenlos zuzusehen. Und das schließt auch all die wenigen ein, die, noch naiv, gezwungen werden, sich im Mekka des Putsch-Medienzirkus erpressen und befummeln zu lassen. Es ist an der Zeit, den sozialistischen Wirtschaftskampf, den politischen Kampf zur Organisierung und Mobilisierung von der Basis her und den Kampf der Ideen zu führen und zu vertiefen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Delegation des US-Kongresses besucht Kuba</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 22:57:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Conversaciones]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine aus beiden Häusern des Kongresses bestehende Delegation besucht Kuba, um das Terrain nach den Veränderungen der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu sondieren, heißt es in einer Mitteilung des kubanischen Außenministeriums.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3870" alt="Patrick Learhy Estados Unidos" src="/files/2018/02/Patrick-Learhy-Estados-Unidos.jpg" width="300" height="245" />Eine aus beiden Häusern des Kongresses bestehende Delegation besucht Kuba, um das Terrain nach den Veränderungen der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu sondieren, heißt es in einer Mitteilung des kubanischen Außenministeriums.</p>
<p>Der demokratische Senator für den Staat Vermont Patrick Leahy ist an der Spitze der Delegation, in der sich auch die demokratische Abgeordnete für Florida, Kathy Castor befindet.</p>
<p>Leahy war einer der US-Kongressabegordneten, die sich besonders aktiv für eine Annäherung zwischen Havanna und Washington eingesetzt hat, die im Dezember 2014 begann. Dieser Prozess ist jetzt durch die feindliche Haltung, die Präsident Donald Trump seit seiner Ankunft im Weißen Haus im Januar vergangenen Jahres gezeigt hat, beeinträchtigt.</p>
<p>Trump besteht auf einer Verstärkung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und möchte einige der Fortschritte rückgängig machen, die bei den bilateralen Beziehungen zwischen 2015 und 2016 erreicht wurden, als einige Vereinbarungen zur Zusammenarbeit auf höchster Ebene unterzeichnet worden waren.</p>
<p>Laut der Tageszeitung Tampa Bay Times hat das Büro von Castor am Vorabend ein Kommuniqué herausgegeben, aus dem hervorgeht, dass die Besucher mit Behörden und kleinen Unternehmern der Insel sprechen werden.</p>
<p>Sie werden auch mit Experten aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Biotechnologie zusammentreffen, um über die Möglichkeiten zu sprechen, die wirtschaftlichen Chancen für beide Völker zu verbessern.</p>
<p>Die Delegation wird außerdem die Auswirkungen der Politik, die von der aktuellen Regierung vorangetrieben wird und das Thema der Gesundheit und der Sicherheit der US-Diplomaten nach den angeblichen Vorfällen behandeln, die in der US-Presse oft als Angriffe bezeichnet wurden und als Vorwand dienten, um die bilateralen Beziehungen zu erschweren.</p>
<p>Trotz des Fehlens von Beweisen über irgendeinen Angriff und den Garantien der kubanischen Regierung, dass sie niemals Aktionen gegen ausländischen diplomatisches Personal zulassen werde, zog das Weiße Haus den größten Teil seines Personals aus der Botschaft in Havanna ab und forderte die kubanische Vertretung in Washington zu einer ähnlichen Maßnahme auf.</p>
<p>„In den letzten Monaten mussten Familien durch die von der Regierung Trump angeordneten Veränderungen unnötige Belastungen und Kosten auf sich nehmen, wenn sie sich mit ihren Angehörigen in Verbindung setzen wollten“, heißt es in der Mitteilung Castors, die in den Tampa Bay Times veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Verlängerung nicht durchsetzbar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:37:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[alemania]]></category>
		<category><![CDATA[ESTADOS UNIDOS]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>

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		<description><![CDATA[Den meisten Irakern war auch diese Besatzungsverlängerung um volle drei Jahre noch viel zu lang. Das Abkommen passierte nur nach dem ein und anderen Kuhhandel und der Vereinbarung, die endgültige Entscheidung einer Volksabstimmung zu überlassen, das Parlament. Dieses Referendum fand jedoch niemals statt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2586" src="/files/2012/01/04_03_iraq_b.jpg" alt="" width="300" height="250" />Den meisten Irakern war auch diese Besatzungsverlängerung um volle drei Jahre noch viel zu lang. Das Abkommen passierte nur nach dem ein und anderen Kuhhandel und der Vereinbarung, die endgültige Entscheidung einer Volksabstimmung zu überlassen, das Parlament. Dieses Referendum fand jedoch niemals statt.</p>
<p>Regierung und Militär der USA wiederum haben nie ein Hehl daraus gemacht, dass sie die Rückzugstermine nicht als fix erachteten und das Abkommen nur dazu dienen soll, Zeit für die Vereinbarung einer dauerhaften Truppenstationierung zu gewinnen.</p>
<p>Sie waren überzeugt, dass die irakische Regierung schon aus Eigeninteresse eine weitere umfangreiche Präsenz ihrer Schutzmacht möglich machen würde. Die Chance Malikis jedoch, ein neues Abkommen im Parlament durchzusetzen, war nach den Wahlen letztes Jahr noch geringer geworden und jede Regelung am Parlament vorbei, hätte den Volkszorn zum Kochen gebracht.</p>
<p>Ursprünglich sollten mindestens 30.000 bis 35.000 Soldaten bleiben. Ein solches Kontingent hatte der US-Generalstab auch bereits für das ganze Jahrzehnt eingeplant. Zum Schluss hatten die US-Kommandeure 20.000 Soldaten zum absoluten Minimum erklärt.</p>
<p>Schließlich baten die US-Unterhändler eindringlich darum, wenigsten 5.000 oder auch nur 3.000 zuzulassen. Doch liefen sich die Verhandlungen schon an der Frage der weiteren Immunität dieser Truppen fest. Für das US-Militär gehört es zu den Grundprinzipien, dass ihre Soldaten überall wo sie stationiert sind, Immunität genießen. Im Irak war eine weitere Gewährung praktisch ausgeschlossen. Keine der Parteien, nicht einmal die kurdischen, trauten sich angesichts des aufgestauten Hasses in der Bevölkerung über die Verbrechen der Besatzer, eine weitere Straflosigkeit formell zu garantieren.</p>
<p>Maliki erklärte auf einer Pressekonferenz, „als der Punkt Immunität verhandelt wurde, und der irakischen Seite gesagt wurde, dass die amerikanische Seite keinen einzigen Soldaten ohne volle Immunität zurücklassen werde, und die Iraker antworteten, dass es unmöglich ist, auch nur einem einzigen amerikanischen Soldaten Immunität zu gewähren, stoppten auch die Verhandlungen bezüglich Zahlen, Einsatzorte und die Mechanismen des Trainings.“Es gibt Ideen von Seiten Malikis, auf welcher Basis US-Truppen zurückkehren könnten – nur eines bleibt wohl ausgeschlossen, eine offiziell garantierte Immunität.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Scheiterns der Verhandlungen war die Zahl der US-Truppen bereits auf 39.000 gesunken. Nur noch wenige der einst 505 Stützpunkte und Außenposten sind in den Händen der US-Army verblieben, darunter die riesigen Megabasen. Diese werden die kolossalsten Relikte sein, die die US-Invasion hinterlässt. Die Bush-Administration hatte sie für mehrere Milliarden Dollar zu festungsartigen Städten mit allem Komfort ausbauen lassen, dafür bestimmt, dauerhaft mehrere Zehntausend Soldaten zu beherbergen. Zu den mit modernster Technik ausgerüsteten Stützpunkten, die dauerhaft den Kern US-amerikanischer Machprojektion in der Region bilden sollten, zählt z.B. der Al-Asad Flughafen in der Anbar-Provinz.</p>
<p>Der Ausbau der 50 Quadratkilometer umfassenden Airbase – wegen der Annehmlichkeiten, die sie den GIs bot, „Camp Cupcake“ genannt – wurde nach Abschluss des Stationierungsabkommen im November 2008 noch fortgesetzt. So fest war Washington und die Armeeführung überzeugt, dass sie auch nach 2011 mit einem entsprechend großen Kontingent im Land sein werden.</p>
<p>[Ähnlich lief es auch im Camp Victory am Rande Bagdads. Verbarrikadiert hinter 42 Kilometern 4 Meter hohen Explosionsschutzmauern (blast walls) waren hier, auf dem größte Stützpunkt im Irak, in den Hochzeiten 40.000 Soldaten sowie 25.000 Arbeiter und Angestellte untergebracht. Nun sind es noch 4.000, die bis zum Schluss ausharren werden – unverändert den nächtlichen Mörser und Raketenangriffen von Widerstandsgruppen ausgesetzt. ]</p>
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