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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Erholung</title>
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		<title>Für Kuba gibt es immer ein Erwachen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:10:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Dienstleistungen wiederherstellen, den Schutt wegräumen, für die Opfer sorgen, die Spenden planen und organisieren, den Schwächsten Priorität einräumen“, waren Arbeitslinien, die Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, während der Fernsehsendung Mesa Redonda betonte, die gestern dem Wiederaufbau nach dem Tornado gewidmet war, der sich am 27. Januar in Havanna ereignet hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4395" alt="tornado recuperacion" src="/files/2019/02/tornado-recuperacion.jpg" width="300" height="255" />„Die Dienstleistungen wiederherstellen, den Schutt wegräumen, für die Opfer sorgen, die Spenden planen und organisieren, den Schwächsten Priorität einräumen“, waren Arbeitslinien, die Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, während der Fernsehsendung Mesa Redonda betonte, die gestern dem Wiederaufbau nach dem Tornado gewidmet war, der sich am 27. Januar in Havanna ereignet hatte.</p>
<p>Der Präsident sagte, dass Armeegeneral Raúl Castro und José Ramón Machado Ventura, der Erste und der Zweite Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, die Situation und den Fortschritt der Arbeiten aufmerksam verfolgt hätten.</p>
<p>„Wir werden uns erheben, denn, wie es im Lied heißt, erwacht für Kuba nach der dunkelsten Nacht immer der Tag, und weil wir die Kontinuität darstellen“, sagte der Präsident.</p>
<p>Díaz-Canel bekräftigte im Namen der Partei, der Regierung und anderer Organisationen das Beileid für die Familien, die den Verlust von Menschenleben zu beklagen haben, sowie das Mitgefühl mit den Verletzten und denjenigen, die den Verlust von Eigentum und Schäden an ihren Häusern erlitten haben.</p>
<p>„Dieses Ereignis unterscheidet sich von den Ereignissen, an die wir gewöhnt waren. Der Tornado kann nicht wie die Zyklone vorhergesagt werden“, erklärte der Präsident, „Ausgehend von meteorologischen Bewertungen war vor Gewittern, hoher Regenwahrscheinlichkeit … gewarnt worden … und es waren Maßnahmen ergriffen worden wie die, den traditionellen Fackelzug nicht am 27. Januar durchzuführen. Was wir nicht vorhersehen konnten, war, dass es zu einem Phänomen dieser Größenordnung kommen würde, einem Tornado der Kategorie F4.“</p>
<p>„Nach dem Tornado gab es eine unmittelbare Reaktion der Führungskräfte der Partei und der Regierung sowie des Nationalen Generalstabs der Zivilverteidigung und die Zusammenarbeit mit Behörden der zentralen Staatsverwaltung lief sofort an“, sagte der kubanische Präsident.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Notdienste, die Revolutionären Streitkräfte und die Bevölkerung vom ersten Moment an aktiv wurden.“</p>
<p>Diaz-Canel erinnerte daran, dass der Verteidigungsrat der Provinz am Montag, dem 28., um acht Uhr morgens zusammenkam und der Ministerrat zwei Stunden früher.</p>
<p>„Seit dem frühen Morgen waren mehrere Minister an den Orten, an denen die komplexesten Probleme aufgetreten waren“, sagte er und unterstrich, dass sich aus diesem Ereignis Erfahrungen und Lehren ergeben, die mit der Bevölkerung geteilt werden sollten.</p>
<p>Um dies zu tun, und auch, um die Arbeit vieler anderer Organisationen und Menschen beim Wiederaufbau bekannt zu machen, schlug er vor, sich nächste Woche in einer neue Ausgabe der Sendung Mesa Redonda diesem Thema zu widmen.</p>
<p><strong>(Granma,Redacción Nacional)</strong></p>
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		<title>Viele kleine Teile machen ein großes Ganzes</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 22:11:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ein Tornado großen Ausmaßes Havanna heimgesucht hatte, der sechs Tote forderte, Tausende Wohnungen beschädigte und hauptsächlich in den Bezirken Diez de Octubre, Regla und Guanabacoa zu schweren Verwüstungen und materiellen Verlusten geführt hatte, kamen zwei Tage später zwei junge Leute mit Säcken über ihren Schultern in der Cuidad Libertad in Havanna an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4375" alt="Tornado TV" src="/files/2019/02/Tornado-TV.jpg" width="300" height="246" />Behörden Havannas erklären gegenüber Granma, wie die Organisation und Verteilung der Verbrauchsmaterialien verläuft, die das Volk täglich spontan spendet.</p>
<p>Nachdem ein Tornado großen Ausmaßes Havanna heimgesucht hatte, der sechs Tote forderte, Tausende Wohnungen beschädigte und hauptsächlich in den Bezirken Diez de Octubre, Regla und Guanabacoa zu schweren Verwüstungen und materiellen Verlusten geführt hatte, kamen zwei Tage später zwei junge Leute mit Säcken über ihren Schultern in der Cuidad Libertad in Havanna an. Sie stammten aus Cojímar, ein Stadtteil am anderen Ende der Stadt und sie legten die weite Strecke mit Bussen zurück.</p>
<p>In ihren Säcken brachten sie Spielzeug, Kleidung, Schuhe und Konserven, die sie am Morgen nach dem Tornado unter Kindern und Erwachsenen ihrer Gemeinde sammeln konnten. Aus der Presse hatten sie erfahren, dass die Spenden für die Familien, die vom Tornado heimgesucht wurden, in einem Lager der Provinzversammlung der Volksmacht in der Schulstadt Libertad abgegeben werden könnten.</p>
<p>Dort wurden die beiden jungen Leute auch von Beamten der Provinzversammlung empfangen und der Verwalter des Lagers Reinaldo Remigio kann bereits auf Erfahrungen zurückgreifen, denn auch beim Hurrikan Irma im Jahr 2017 diente dieser Ort als Sammelstelle.</p>
<p>„Es war sehr bewegend, zu sehen, wie unser Volk bei einer solchen Katastrophe reagiert hat und besonders die jungen Leute. Seit letzten Montag haben wir Spenden aus allen Ecken des Landes erhalten“, fügte er hinzu.</p>
<p>„Das Lager öffnet um 9 Uhr. Obwohl wir eigentlich um 16 Uhr schließen, haben wir mehr als einmal bis Mitternacht gearbeitet. Die Spendenwilligen kommen zu jeder Tageszeit an“, sagte León.</p>
<p>„Zu den Waren, die in der Cuidad Libertad gelagert werden gehören über 500 Kisten mit vitaminreichem Reis, ein Behälter mit Marmelade und Lebensmittel in Konserven, Dutzende von Fernsehgeräten, Matratzen, Kleidung &#8230;“, zählte der Verwalter Reinado Remigio auf.</p>
<p>„Diese Produkte, senden wir, nachdem wir sie organisiert haben, an die Bezirksregierungen der am stärksten betroffenen Gebiete, Sie wissen, wer diese Dinge am nötigsten hat. Es ist wichtig, dass es die die lokalen Behörden sind, die die Verteilung kanalisieren, denn sie kennen die Probleme jeder Familie am besten.“</p>
<p>Warum ist es wichtig, den Spendenprozess zu organisieren?</p>
<p>Keine Familie ist auf einen Tornado vorbereitet. Es ist ein meteorologisches Phänomen mit verheerenden Auswirkungen, das schwer vorherzusagen ist.</p>
<p>„Das ungewöhnliche dieses Phänomens und die Konzentrierung der Schäden, mit 3000 beschädigten Wohnungen, wovon 308 total zerstört wurden, haben den Prozess des Empfangs der Spenden, die Organisation und die Verteilung sehr erschwert“, sagte die Vizepräsidentin der Provinzversammlung der Volksmacht in Havanna Tatiana Vierea.</p>
<p>„Auch wenn die Spendenbereitschaft des kubanischen Volkes im Fall von Katastrophen allgemein groß ist, haben wir noch keine Erfahrung gemacht, die an diese herankommt. Als 2017 Irma das Land heimgesucht hat, gab es überall auf der Insel Schäden. Die erhaltenen Spenden konnte man einfacher schnell an die entsprechenden Orte schicken, wo sie gebraucht wurden.</p>
<p>Dieses Mal reichen die Orte nicht aus, wo man die Spenden, die aus allen Provinzen des Landes, von allen Sektoren, Privatpersonen und Betrieben kommen zu lagern. Der Prozess der Organisation und Verteilung gestaltet sich viel schwieriger.</p>
<p>Zu spenden ist etwas Menschliches, etwas, das man nicht zurückweisen darf. Jedoch wenn man bei in diesem Fall 4.100 betroffenen Personen keine Ordnung hereinbringt, läuft man Gefahr, dass es zu Ungerechtigkeiten konmt und die Spenden nicht die Personen erreichen, die sie wirklich benötigen.</p>
<p>Am Tag nach dem Tornado gingen Hunderte in die betroffenen Gebiete und verteilten ganz spontan Sachen an die betroffenen Leute. Es war dies eine sehr menschliche Verhaltensweise, aber es war dabei unmöglich einen Überblick zu bekommen, ob diejenigen, die die Spenden erhalten haben auch wirklich geschädigt waren. In Situationen wie diese kann die Verteilung nicht gerecht sein. Um Gerechtigkeit zu bekommen, ist es unerlässlich den Prozess zu organisieren.</p>
<p>Aus diesem Grund haben ab dem zweiten Tag nach dem Tornado die Behörden verfügt, dass die Bezirksregierungen jede freiwillige Spende entgegennehmen sollte, sei es von Unternehmen, Schulen, Arbeitern auf eigene Rechnung, Kooperativen oder Privatpersonen.</p>
<p>Sie sind am nächsten an denjenigen dran, die Schäden erlitten haben. Sie wissen, wer alles verloren hat oder wer nur bestimmte Produkte nötig hat.</p>
<p>Wer wirklich die Absicht hat, den Geschädigten zu helfen und nicht nur auf öffentliche Anerkennung aus ist, wird diese Entscheidung verstehen. Die Mehrheit der Bevölkerung war damit einverstanden“, sagte die Beamtin.</p>
<p>Bezirksregierungen, näher an den Betroffenen</p>
<p>Der Bezirk Regla, auf der anderen Seite der Bucht von Havanna, war einer der Bezirke, die die Wut des Tornado am heftigsten zu spüren bekam. Zwei seiner Volksräte wurden verwüstet und eine Woche nach dem Tornado erhält man dort weiter Spenden aus allen Teilen der Insel.</p>
<p>Der Vizepräsident der dortigen Bezirksversammlung Juan Carlos Naranjo sagte, dass man bis jetzt an diesem Ort 150 Spenden entgegengenommen und verteilt habe.</p>
<p>Man verfügt dort über eine Büro zur Registrierung von Spenden, wo die Privatpersonen und die Betriebe betreut werden, die erfahren möchten, welche Familien in dem Gebiet am schwersten betroffen wurden, damit man ihnen Kleidung und Nahrungsmittel zukommen lassen könne, um das zu teilen, was man unter Freunden, Arbeitern und Nachbarn sammeln konnte.</p>
<p>„In dem Büro, in den sich der Regierungssitz befindet, nehmen wir von allen Spendern die Daten auf, mit Unterschrift, Art des Produkts, das gespendet werden soll und die Menge. Dann übergeben wir die Spenden an die Posten, die in jedem betroffenen Gebiet geschaffen wurden, wo Regierungsbeamte und Massenorganisationen die Liste mit den Namen der geschädigten Familien haben.</p>
<p>Danach begleitet einer von ihnen den Spender, damit er seine Spende diesen bedürftigen Familien übergeben kann. Für uns ist es wichtig, dass die Personen den Empänger ihrer Spenden erfahren und an der Verteilung teilnehmen. Bis jetzt wurde noch kein Fall von Korruption im diesem Prozess entdeckt und es hat auch noch keine Spende den falschen Weg eingeschlagen.</p>
<p>Die Regierungen unternehmen große Anstrengungen, damit dieser Vorgang organisiert und gerecht vonstatten geht und das haben wir erreicht. Er dauert nur einige Minuten.</p>
<p>Jeder kleine Beitrag ist ein Beitrag und die Familien sind dankbar dafür und es lässt sie spüren, dass sie nicht allein sind“, sagte Naranjo.</p>
<p>Hauptsächliche Dinge, die bis jetzt vom Volk gespendet wurden</p>
<p>Nahrungsmittel wie Reis, Kekse, Gewürze, Kaffee, Erfrischungsgetränke, Wasser, Tunfisch, Spaghetti, Würste, tiefgefrorene Produkte, Instant Suppen&#8230;</p>
<p>Tausende von Kleidungsstücken</p>
<p>Hunderte Paar Schuhe</p>
<p>Toilettenpapier, Waschmittel, Seife, Betttücher, Matratzen, Fernsehgeräte.</p>
<p>Ab diesen Montag begannen die Spenden aus dem Ausland einzutreffen</p>
<p>Man erhielt auch finanzielle Spenden</p>
<p>Nachdem die Bankkonten zur Unterstützung der betroffenen Familien und Örtlichkeiten für Zahlungen in CUP (No. 0598770002953216) und in anderen von der Zentralbank Kubas, hat man<br />
11 202 in CUC<br />
183 in CUP</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Solidarische Hände heilen Havanna</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2019/02/04/solidarische-hande-heilen-havanna/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 21:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Minister für Energie und Bergbau Raúl García Barreiro betonte, dass mam praktisch die gesamte Stromversorgung wiederhergestellt habe und nur noch punktuell einige Häuser ohne Elektrizität seien, was aber in den nächsten Stunden auch gelöst werde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4369" alt="Energia electrica, tornado Ramiro V" src="/files/2019/02/Energia-electrica-tornado-Ramiro-V.jpg" width="300" height="231" />Der Minister für Energie und Bergbau Raúl García Barreiro betonte, dass mam praktisch die gesamte Stromversorgung wiederhergestellt habe und nur noch punktuell einige Häuser ohne Elektrizität seien, was aber in den nächsten Stunden auch gelöst werdeDer Minister für Energie und Bergbau Raúl García Barreiro betonte, dass mam praktisch die gesamte Stromversorgung wiederhergestellt habe und nur noch punktuell einige Häuser ohne Elektrizität seien, was aber in den nächsten Stunden auch gelöst werde.</p>
<p>Wir dürfen nicht müde werden, den Leuten alles zu erklären, ihren Problemen zuzuhören, mit ihnen über das Ausmaß der Schädenzu sprechen und über die Anstrengungen, die in jedem Viertel von Havanna unternommen werden, das von dem schrecklichen Tornado betroffen wurde, um die Schäden schnellstmöglich zu vermindern. Darauf hat der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez auf den Treffen des Ministerrats gedrängt, auf denen Lösungen in die Wege geleitet wurden und betont wurde, die bürokratischen Formalitäten für die Bevölkerung so weit wie möglich zu flexibisieren.</p>
<p>Die Erhebung der Schäden jeder einzelnen Familie, so dass man weiß, wo die Personen eine Möglichkeit haben zu kochen, wo sie schlafen und ob sie über Strom, Wasser und Telefonverbindung verfügen</p>
<p>Es müssen dringend die Spenden besser organisiert werden, die privat in die betroffenen Gemeinden gebracht werden, damit sie allen zugute kommen können und vor allen Dingen jenen, die am schlimmsten betroffen wurden.</p>
<p>Der Minister für Energie und Bergbau Raúl García Barreiro betonte, dass mam praktisch die gesamte Stromversorgung wiederhergestellt habe und nur noch punktuell einige Häuser ohne Elektrizität seien, was aber in den nächsten Stunden auch gelöst werde.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Für Havanna all unsere Anstrengungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:50:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der heutige Mittwoch bildet eine entscheidende Etappe bei der Wiedererholung der vom Tornado beeinträchtigten Gebiete, denn dann wird Wiederherstellung der Grundversorgungsleistungen wie Elekrizität in ihre letzte Phase eintreten. Das wurde bei einem Treffen des Verteidigungsrats der Provinz Havanna hervorgehoben, an dem der Präsident der Nationalversammlung Esteban Lazo Hernández und der Leiter des Generalstabs der Nationalen Zivilverteidigung Ramón Pardo Guerra teilnahmen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4363" alt="Cuba tornado recuperacion" src="/files/2019/02/Cuba-tornado-recuperacion.jpg" width="300" height="252" />Der heutige Mittwoch bildet eine entscheidende Etappe bei der Wiedererholung der vom Tornado beeinträchtigten Gebiete, denn dann wird Wiederherstellung der Grundversorgungsleistungen wie Elekrizität in ihre letzte Phase eintreten. Das wurde bei einem Treffen des Verteidigungsrats der Provinz Havanna hervorgehoben, an dem der Präsident der Nationalversammlung Esteban Lazo Hernández und der Leiter des Generalstabs der Nationalen Zivilverteidigung Ramón Pardo Guerra teilnahmen.</p>
<p>Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt ist, wird man auch wieder Wasser in die Tanks der Gebäude pumpen können und damit ist ein wichtiges Grundbedürfnis gewährleistet. Die andere Herausforderung besteht darin, schnell zu arbeiten, damit man schon jetzt mit der Auslieferung von Materialien beginnen kann und die Leute Blöcke, Ziegelsteine und Dachbedeckungen zur Verfügung haben.</p>
<p>Man ließ erneut die Fortschritte und Schwierigkeiten des gestrigen Dienstag Revue passieren und konnte befriedigt feststellen, dass die Arbeiten der Hygienisierung schnell vorankommen, man am Montag bereits 25 305 Kubikmetern an Festabfällen aufgesammelt hatte, woran 489 Mannschaften gearbeitet haben. Allerdings ist dies angesichts der Größe der Katastrophe zu wenig gewesen und man hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, diese Aufgabe bis Sonntag erledigt zu haben.</p>
<p>Aus diesem Grund hat das Bauministerium zu den Brigaden der Hauptstadt weitere Brigaden aus Artemisa und Pinar del Rio eingegliedert und am Mittwoch Morgen werden andere aus Matanzas und Cienfuegos erwartet.</p>
<p>Diejenigen aus den nicht betroffenen Bezirken, die die Arbeiten unterstützen, bringen ihre Vorräte mit und Hunderte Studenten und Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes, der Hermanos Saíz Gesellschaft und der Brigade José Martí haben sich der großen Aufgabe der Hygienisierung der betroffenen Gebiete angeschlossen.</p>
<p>Lazo wollte wissen, wie es mit der Betreuung jener aussehe, die aus anderen Provinzen gekommen seien und der Mobilisierung der Arbeiter in Arbeitszentren, die nicht vom Tornado beeinträchtigt wurden.</p>
<p>In die Analyse wurde auch der Bezirk Cerro eingeschlossen, denn es war dort, wo der Tornado seinen Anfang nahm und wo von 285 beschädigten Wohnungen berichtet wurde.</p>
<p>Das Wohnungsproblem ist für die Betroffenen das größte, das es zu lösen gilt. Es werden Maßnahmen unternommen, dass die Formulare ausgestellt werden und die Betroffenen ihr Wohnungsproblem ohne Hindernisse lösen können. Dafür wurden bereist 14 Büros eingerichtet und es wird 14 Stellen geben, an denen Material verkauft wird. Es wurde festgelegt, dass die Regierung und die Arbeitszentren vor Ort für die Lieferung der Materialien an die vom Tornado Betroffenen verantwortlich sind.<br />
Man erfuhr außerdem, dass Holz und Dachbedeckungen bereits angekommen seien und 1080 Tanks zugewiesen werden können.</p>
<p>Annahme von Spenden genehmigt<br />
Die Vizepräsidentin der Provinzversammlung der Volksmacht Tatiana Viera Hernández erklärte gegenüber Granma, dass natürliche oder juristische Personen innerhalb und außerhalb des Landes den Betroffenen des Tornados Spenden zukommen lassen können. Falls es sich um Materialspenden handle, muss sich die Person zu Geschäftszeiten im Lager des Zentrums für Spenden in der Schulstadt Libertad einfinden, und dort die erforderlichen Dokumente ausfüllen. Dort informiert man sie auch über die Verwendung ihrer Spende.</p>
<p>Wenn es sich um eine Spende in CUP handelt, so kann diese über jede Filiale der Banco Metropolitano getätigt werden. Es wird gebeten sie auf das Konto aniversario 500 de la Habana zu überweisen und anzugeben, dass das Geld für die Betroffenen des Tornados gedacht ist. Für Spenden in jeder anderen Währung ist festgelegt, eine Filiale der Banco Financiero Internacional aufzusuchen und daraufhinzuweisen, das die Überweisung an die Bank Giraldilla de La Habana gehen soll.</p>
<p>Die Vizepräsidentin führte weiter aus, dass in beiden Fällen sie täglich über den Kontostand informiert würden, Die Spenden werden an die Bezirksregierungen geschickt, die dafür verantwortlich ist, sie entsprechend den Prioritäten zu verteilen.</p>
<p>IN ZAHLEN</p>
<p>4 783 Tornadogeschädigte sind in Häusern von Familienangehörigen und Freunden untergebracht und nur 164 befinden sich in staatlichen Einrichtungen</p>
<p>1 901 Wohnungen sind beschädigt, davon 200 total zerstört und 379 mit völliger Zerstörung des Daches<br />
12 834 unterbrochene Telefonverbindungen<br />
78 beschädigte Schulen und 23 beschädigte Kitas<br />
22 Bäckereien bereits wiederhergestellt und 33 im Prozess der Wiederherstellung<br />
22 553 Personen bekommen Wasser über Tankwagen<br />
<strong><br />
(Granma)</strong></p>
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		<title>Dass Schnelligkeit und Sensibilität den Wiederaufbau bestimmen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:30:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ministerrat unter Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat am Dienstag Abend wieder zusammen, um die Schäden weiter auszuwerten, die der Tornado am Sonntag in Havanna angerichtet hatte und die Anstrengungen des Landes zu koordinieren, um schnell darauf reagieren zu können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4355" alt="consejo-de-ministros- dia 31" src="/files/2019/02/consejo-de-ministros-dia-31-300x170.jpg" width="300" height="170" />Der Ministerrat unter Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat am Dienstag Abend wieder zusammen, um die Schäden weiter auszuwerten, die der Tornado am Sonntag in Havanna angerichtet hatte und die Anstrengungen des Landes zu koordinieren, um schnell darauf reagieren zu können.</p>
<p>„Es geht darum, die Zeit des Wiederaufbaus zu verkürzen und die Betroffenen mit großem Einfühlungsvermögen zu behandeln“, sagte der Präsident. „Alles, was wir wiederaufbauen, muss besser, widerstandsfähiger und schöner sein, als es vorher war“, fügte er hinzu.</p>
<p>Wie der Leiter des Generalstabs der Nationalen Zivilverteidigung Generalmajor Ramón Pardo Guerra bekanntgab, sei es bis jetzt bei der Zahl von vier Toten aufgrund des Tornados geblieben. Es wurden 1.286 Wohnungen mit Beeinträchtigungen gemeldet, von denen bereits 1.238 besucht wurden. 123 Wohnungen wurden total zerstört und 625 teilweise.</p>
<p>In dem Gebiet, das vom Tornado erfasst wurde, kam es außerdem an 112 Stellen im Bezirk Diez de Octubre zu Gasaustritt; dieses Problem sei aber bereits gelöst worden.</p>
<p>Der Präsident der Regierung der Hauptstadt Reynaldo García Zapata gab bekannt, das 14 Büros in Betrieb genommen worden seien, um die Formalitäten für den Kauf von Baumaterial durchzuführen, die den Betroffenen ab dem heutigen Mittwoch zur Verfügung gestellt werden. Darunter fielen under anderem Module für Dächer und Fenster.</p>
<p>Es sagte, dass am Freitag alle Trümmer in den Bezirken Guanabacoa und Regla beseitigt würden. Was den Bezirk Diez de Octubre angehe, der am stärksten betroffen wurde, so sei dies am Wochenende der Fall. Aus diesem Grund habe man die Arbeit mit Brigaden aus den anderen Teilen Havannas und solchen, die aus anderen Provinzen wie Mayabeque, Artemisa, Matanzas, Pinar del Rio und Cienfuegos stammen, verstärkt. Den Arbeiten angeschlossen hätten sich außerdem Studenten und Mitglieder des Künstlerverbandes Hermanos Saíz.</p>
<p>Auch die Rolle, die die Angehörigen der Revolutionären Streitkräfte und des Innenministeriums vom ersten Augenblick an eingenommen haben, wurde anerkannt.</p>
<p>Díaz-Canel wies daraufhin, dass parallel mit den Aufräumungsarbeiten die entwurzelten Bäume mit Baumarten ersetzt werden müssten, die das Grün der Stadt wiederherstellten und deren Wurzeln nicht die Bürgersteige aufreißen würden.</p>
<p>Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda gab bekannt, dass von den Personen, die durch den Tornado verletzt wurden, sich noch 74 im Krankenhaus befänden, wobei 12 von ihnen in kritischem Zustand wären. Was die 196 aus der Geburtsklinik Hijas de Galicia evakuierten Patienten angeht, so konnten am Dienstag bereits 24 entlassen werden.</p>
<p>Bei der Poliklinik in Regla sei das Problem der Wasserversorgung gelöst worden und sie sei bereits wieder in Betrieb, sagte der Minister. Außerdem seien Ambulanzen dort stationiert worden, für den Fall, dass sie benötigt werden, Bis zum Augenblick bestehe keine Gefahr für Epidemien.</p>
<p>Der Präsident des Instituts für Hydraulische Ressourcen Antonio Rodríguez Rodríguez berichtete von 873 Tanks mit Haverie aber man verfüge über mehr als tausend, um sie der Bevölkerung anzubieten.</p>
<p>Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Stromversorgung gehen so schnell wie möglich weiter, aber es seien noch 144.000 Kunden ohne Elektrizität sagte der Minister für Energie und Bergbau Raúl García Barreiro. Die Schäden seien zu 83% behoben.</p>
<p>Als alternative Maßnahme zur Kommunikation wurden 31 öffentliche Telefonzellen reaktiviert, von denen aus die Personen gratis bis zu drei Minuten lange Telefongespräche führen können, informierte der Minister für Kommunikation Jorge Luis Perdomo Di-Lella. Er sagte außerdem, das über 16.000 Telefonanschlüsse beeinträchtigt worden seien.</p>
<p>Die Ministerin für Nahrungsmittelindustrie Iris Quiñones Rojas bestätigte, dass die Mehllieferung an die Bäckerein fortgesetzt werden konnten und dass man damit begonnen habe Fischkonserven zu verteilen.</p>
<p>Obwohl 11 Läden beschädigt wordne seien, konnte die Verteilung der Grundnahrungsmittel an die Bevölkerung ohne Schwierigkeiten erfolgen, sagte die Ministerin für Binnenhandel Betsy Díaz Velázquez. Sie erzählte außerdem, dass man am Dienstag bei einem der Stände, die für den Nahrungsmittelverkauf an die Bevölkerung in den vom Tornado betroffenen Gebieten aufgestellt worden seien, Preisverstöße entdeckt habe. Die Verantworlichen für dieses Delikt seien festgenommen und würden bestraft, versicherte sie.</p>
<p>Der Minister für Transportwesen Eduardo Rodríguez Dávila betonte, dass alle Dienstleistungen allmählich wieder hergestellt worden seien und man an der Reparatur der Fahrzeuge arbeite, die durch den Tornado Haverien erlitten hätten. Auch sei die Beförderung der Arbeitskräfte, die mit der Sanierung der Stadt beschäftigt seien, gewährleistet.</p>
<p>Der Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernández wiederholte, dass das Land über die Möglichkeiten verfüge, den Wiederaufbau zu unterstützen und man Ressourcen, wie Dachziegel, Holz und Stahl vorrätig habe, die man in den nächsten Stunden beginnen werde, an die Bevölkerung zu verteilen.</p>
<p>Der Parteisekretär der Provinz Luis Antonio Torres Iríbar hob die Teilnahme der Bevölkerung an den Aufräumungsarbeiten und bei der Beseitigung der Trümmer ab den frühen Morgenstunden des Montag hervor.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Wiederaufbau: alle Hände packen an</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Aussage des Meteorologischen Instituts berührte der Tornado beim Casino Deportivo den Boden. Und dort, davor auf der Calazado de Vento gibt es weder umgefallene Bäume noch Pfosten. Aber in der Mitte der Straße, da wo sich die Stahlfabrik Cubana de Acero befindet, kann man nur noch ein nacktes Skelett erkennen, denn das Dach scheint sich über den gesamten Bezirk Diez de Octubre zerstreut zu haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4353" alt="Tornado alimentos" src="/files/2019/02/Tornado-alimentos-300x168.jpg" width="300" height="168" />Die Handels- und Gastronomievereinigung von Havanna hat 17 Stände für den Verkauf von zubereiteten Lebensmitteln in Betrieb genommen. Diese befinden sich in den Bezirken San Miguel del Padrón (zwei), Regla (vier), Diez de Octubre (acht) und Guanabacoa (drei)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Aussage des Meteorologischen Instituts berührte der Tornado beim Casino Deportivo den Boden. Und dort, davor auf der Calazado de Vento gibt es weder umgefallene Bäume noch Pfosten. Aber in der Mitte der Straße, da wo sich die Stahlfabrik Cubana de Acero befindet, kann man nur noch ein nacktes Skelett erkennen, denn das Dach scheint sich über den gesamten Bezirk Diez de Octubre zerstreut zu haben.</p>
<p>Dort, wo ich mir vorstelle, dass alles begonnen hat, arbeiten die Männer des Elektrizitätsunternehmens. Derselben Strecke, die der Tornado zurückgelegt hat, folgen jetzt die Brigaden des Kubanischen Telekommunikationsunternehmens (Etecsa) die Baukontingente, die der Dienstleistungsbetriebe der Gemeinde und das Volk.</p>
<p>Im Bezirk San Miguel del Padrón unterstützt das Baunternehmen aus Mayabeque eine Mannschaft von 80 Leuten, darunter Schreiner und Bauarbeiter.</p>
<p>Nach Aussage des Direktors für Überwachung und Kontrolle Guillermo Milanés Jerez sollen zunächst die Trümmer vom Dach der Polytechnischen Schule Andrés Luján weggeräumt werden, um dann mit der Reparatur der Klassentrakte zu beginnen.</p>
<p>Im Bezirk Regla arbeitet ein Kontingent von 91 Fachleuten aus Cienfuegos an der Reparatur der elektrischen 33 und 13 kV Leitungen.</p>
<p>Diese Gruppe kam am Montag Nachmittag in der Hauptstadt an und hat vier Kräne zur Verfügung und Brigaden, die daran arbeiten, die Versorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.</p>
<p>„Die größten Schäden in dieser Zone sind an den Verteilungsleitungen und an den hohen Pfosten, die niedergerissen wurden, was die Situation sehr erschwert.</p>
<p>In demselben Gebiet befindet sich das Technologische Unternehmen für das Bauwesen. Dort hat der Tornado eine Betonfabrik völlig zerstört und die Arbeiter des Kontingents Julio Antonio Mella versuchen die Türme und die Stahlstücke zu finden, die noch auf dem Boden liegen.</p>
<p>Glücklicherweise wird dies die Zementherstellung in der Hauptstadt nicht beeinträchtigen, da außerdem weitere zwei Einrichtungen dieser Art bestehen.</p>
<p>Wenn man durch Regla geht, sieht man den Schmerz derer, die dort wohnen, Auch wenn die Brigaden hart arbeiten, um die Straßen freizuräumen, bleibt noch viel zu tun.<br />
Der Minister für Kommunikation Jorge Luis Perdomo berichtete gegenüber Granma, dass der 93 m hohe Turm für Mittelwelle, der die Radiodienste von Coco und Radio Rebelde versorgt, vom Tornado niedergerissen wurde.</p>
<p>Jedoch haben andere Zentren die Übertragung übernommen und man arbeitet bereits daran, in der Gegend einen anderen Turm aufzustellen.</p>
<p>Außerdem seien Brigaden dabei, die Pfosten wiederaufzustellen und die Festnetztelefonleitungen wiederherzustellen, wo 13.700 Verbindungen gestört sind.</p>
<p>Die Ministerin für Binnenhandel Betsy Díaz Velázquez führte aus, dass der Handels- und Gastronomieverband von Havanna 17 Stände aufgestellt habe, um verarbeitete Lebensmittel an die Bevölkerung zu verkaufen.</p>
<p>Diese befinden sich in den Bezirken San Miguel del Padrón (zwei), Regla (vier), Diez de Octubre (acht) und Guanabacoa (drei).</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Schnelle und organisierte Antwort auf die Schäden, die ein Tornado in Havanna angerichtet hat</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 18:09:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war bereits nach 20 Uhr, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez eine weitere Sitzung des Ministerrats leitete, um den Fortgang der Aufräumungsarbeiten nach dem zerstörerischen Tornado auszuwerten, der Sonntag in der Nacht diverse Bezirke der Hauptstadt heimgesucht hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4349" alt="Consejo Ministros TORNADO" src="/files/2019/02/Consejo-Ministros-TORNADO.jpg" width="300" height="212" />Der von seinem Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez geleitete Ministerrat setzt die Auswertung der von diesem Hurrikan verursachten Schäden fort</p>
<p>Es war bereits nach 20 Uhr, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez eine weitere Sitzung des Ministerrats leitete, um den Fortgang der Aufräumungsarbeiten nach dem zerstörerischen Tornado auszuwerten, der Sonntag in der Nacht diverse Bezirke der Hauptstadt heimgesucht hat.</p>
<p>„Jetzt ist es besonders wichtig die Betreuung der Bevölkerung zu intensivieren“, sagte Díaz-Canel. Vom ersten Augenblick an habe man zügig gearbeitet und es sei notwendig, der Bevölkerung zu erklären, was man tue.</p>
<p>Man habe bereits begonnen alle Erfahrungen, aus diesem klimatologischen Phänomen zu sammeln, um sie in den Plan zur Vorbeugung und Reduzierung von Katastrophen einzufügen, sagte er.</p>
<p>Generalmajor Ramón Pardo Guerra, der Leiter des Nationalen Generalstabs der Zivilverteidigung, führte nach einer Erkundung des Gebiets am Montagmorgen aus, dass „der Tornado in der Umgebung des Sportkasinos entstanden und dann östlich von Alamar schwächer geworden ist.“</p>
<p>„Man geht davon aus, das er 11,5 km durchlief und dafür bei einer Geschwindigkeit von 42,6 Stundenkilometern 16 Minuten brauchte. Er begann mit einem Aktionsdurchmesser von 500 Metern, der sich am Ende seiner Strecke auf tausend erweiterte“, erklärte er.</p>
<p>„Bis jetzt ist von beträchtlichen Schäden berichtet worden wie totale oder teilweise Zerstörung von Häusern, umgefallene Bäume und Pfosten für Strom- und Telefonleitungen, zerbrochene Türen und Fenster und Container und Fahrzeuge die vom Wind hochgerissen und weitergezogen wurden. Seit dem frühen Morgen wird in der Stadt an der Sanierung und dem Aufsammeln von Trümmern gearbeitet“, betonte er.</p>
<p>Als Folge dieses Tornados sei es zu vier Toten gekommen und es sei von insgesamt 195 Verletzten berichtet worden, die sich in verschiedenen Krankenhäusern der Hauptstadt befänden, informierte Gesundheitsminister, José Ángel Portal Miranda. Die materiellen Schäden bei elf gesundheitlichen Einrichtungen würden sich auf die Bezirke Diez de Octubre, Regla, Guanabacoa und San Miguel konzentrieren.</p>
<p>Die schwierigste Situation habe sich in der Geburtsklinik Hijas de Galaicia ergeben. Von dort mussten 196 Patienten evakuiert werden, von denen aber 18 bereits wieder nach Hause entlassen worden seien.</p>
<p>Was die Wohnungen angeht, sagte der Minister für Bauwesen René Mesa Villafaña sagte, dass die größten Schäden bei den Dächern der Gebäude zu finden seien. Die müsse noch genauer festgestellt werden, bevor man damit beginnen werde, die Ressourcen zur Lösung dieser Probleme zu liefern.</p>
<p>Der erste Parteisekretär von Havanna Luis Antonio Torres Iríbar gab bekannt, dass man bis jetzt wisse, dass 1.238 Wohnungen betroffen seien, wovon 123 total und 625 teilweise zerstört seien. 224 haben vollständig und 124 teilweise ihr Dach verloren.</p>
<p>Dazu sagte Präsident Díaz-Canel, dass sobald es eine Bilanz der Verluste gebe, man sofort damit beginnen werde, die notwendigen Ressourcen über die festgelegten Wege an die Bevölkerung zu verteilen, damit ihre Probleme so schnell wie möglich abgemildert werden können.</p>
<p>Was die Wiederherstellung der Stromversorgung angeht, sagte der Minister für Bergbau und Ernergie Raúl García Barreiro, dass man davon ausgehe, dass dieses Problem bis Donnerstag gelöst werden könne. Die Schäden konzentrierten sich hauptsächlich auf die Stromleitungen und die Tranformatoren von Berroa und Guanabacoa seien weiterhin beeinträchtigt.</p>
<p>Der Präsident der Nationalen Instituts für Hydraulische Ressourcen Antonio Rodríguez Rodríguez sagte zur Wasserversorgung, dass man verschiedene Tankwagen mit Wasser in die Gebiete geschickt habe und einige Tanks zur Lagerung von Wasser an Stellen angebracht habe, die für die Bevölkerung leicht zugänglich sind.</p>
<p>Bis jetzt sind Beeinträchtigungen bei 13.000 Telefonanschlüssen registriert worden, bestätigte der Minister für Kommunikation Jorge Luis Perdomo Di-Lella. 12 Brigaden von Elektrikern, die sich aus 80 Männern mit besonders ausgerüsteten Fahrzeugen zusammensetzen, sind bereits mit der Wiederherstellung der Stromversorgung befasst. Außerdem arbeite man am Mobilnetz und Wifi Stellen.</p>
<p>Im Bereich Landwirtschaft war besonders die Tabakproduktion in den Bezirken San Juan und San Luis in Pinar del Rio betroffen, sagte der Minister für Landwirtschaft Gustavo Rodríguez Rollero. Über Beeinträchtigungen bei anderen Produkten in Gegenden mit heftigen Regenfällen lasse sich zur Zeit noch nichts sagen.</p>
<p>Die Ministerin für Nahrungsmittelindustrie Iris Quiñones Rojas versicherte, dass man seit früh am Montagmorgen mit der Ausarbeitung eines Plans befasst sei, um die Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten, auch wenn 36 Bäckereien in den betroffenen Gebieten noch ohne Elektrizität seien.</p>
<p>An die 48 Fahrzeuge weisen irgendeine Havarie auf, stellte der Minister für Transport , Eduardo Rodríguez Dávila fest. Zur Stunde des Treffens war die zentrale Eisenbahnverbindung wieder in Betrieb und seit den frühen Morgenstunden habe man an der Fähre nach Regla gearbeitete, da diese eine wichtige Verbindung mit diesem Bezirk darstellt.</p>
<p>Die wichtigsten Ressourcen, um die Wiederaufbauarbeit zu beginnen, stünden zur Verfügung, sagte der Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernández.</p>
<p>Am Dienstag sollen alle Schulen wieder ihren Unterricht aufnehmen; für einige beschädigte suche man Alternativen, sagte die Ministerin für Erziehung Ena Elsa Velázquez Cobiella.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Das tapfere und solidarische Havanna verbindet uns</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 18:07:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sollten bereits um 21:30 Uhr losfahren, aber Wind und Regen verzögerten die Abfahrt. Ein vorausschauender Compañero riet so lange zu warten, bis der Wind sich abschwächen würde, der zu dieser Zeit noch in heftigen Böen wehte.  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4347" alt="tornado mayia y Sta Catalina" src="/files/2019/02/tornado-mayia-y-Sta-Catalina-300x200.jpg" width="300" height="200" />Havanna, 27. Januar 22:30 Uhr, ein Auto der Zeitung Granma fährt in Richtung Bezirk Diez de Octubre, um einen Arbeiter nach Hause zu bringen.</p>
<p>Wir sollten bereits um 21:30 Uhr losfahren, aber Wind und Regen verzögerten die Abfahrt. Ein vorausschauender Compañero riet so lange zu warten, bis der Wind sich abschwächen würde, der zu dieser Zeit noch in heftigen Böen wehte.</p>
<p>Die Scheinwerfer des Autos beleuchteten die Straße, umgefallene Bäume, Pfosten, elektrische Leitungen und Dachbedeckungen versperrten uns den Weg, die Stadt lag völlig im Dunkeln und je mehr wir uns der Calle General Lacret näherten, um so schlimmer gestaltete sich das Szenario.</p>
<p>Aus dem Schatten erheben sich die Bilder der Zerstörung, umgestürzte, zerstörte Autos und inmitten der Finsternis leuchten uns die Leute mit ihren Taschenlampen, sie führen uns, sie warnen und, das Volk ist auf der Straße.</p>
<p>Der, der sein Haus verloren hat, findet ein dach im Haus des Nachbarn, dem Verletzten wird sofort geholfen, die Leute sind mobilisiert, sie geben alles, bieten alle Hilfe an. Nichts demaskiert die Lüge so wie das Unglück. Alles Negative, was man über die Bewohner Havannas sagt, ist ausgelöscht, der Trugschluss hat keinen Raum mehr, wenn sich die Tapferkeit und die Solidarität in seiner ganzen Größe zeigen, vermischt mit der Bescheidenheit des einfachen Menschen, der das teilt, was er hat, das was er vor dem Sturm retten konnte.</p>
<p>Der Fahrer unseres Autos, kommt langsam in der Dunkelheit voran, denn er muss Kabeln und umgefallenen Bäumen ausweichen. Wir sehen fast nichts, stoßen mit Abfallcontainern zusammen, die auf der Straße liegen, wir treffen auf ein Stück Dach. Wir versuchen die beste Möglichkeit zu finden anzukommen, handeln ganz natürlich, das ist etwas, was in einem drin ist, losgelöst handeln, mutig ohne dafür gelobt werden zu wollen. „Wirst du ihn bis nach Hause bringen?“, aber natürlich, antwortet er.</p>
<p>Ich erinnere mich an die Tage in Guantánamo, zu Zeiten des Hurrikan Matthew, als Baracoa über sich hinauswuchs und sich mit Solidarität und Heroismus erhob. Damals war ich da, ich war Zeuge der Größe unseres Volkes. Nie zuvor habe ich mich so stolz gefühlt Kubaner zu sein. Und letzte Nacht war ich wieder stolz, in der Hauptstadt zu leben, dazu zugehören, einer von jenen zu sein, die das Unglück des anderen als ihr eigenes empfinden.</p>
<p>Auf der Rückfahrt sehen wir mehr Leute arbeiten, die Straßen säubern, zusammenarbeiten. Gestern war der Geburtstag des Apostels José Martí, Kuba vereint uns &#8230;</p>
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		<title>Havanna durchgerüttelt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 17:51:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die sich nicht ankündigende Wetterveränderung traf die Bewohner Havannas nicht ganz überraschend. In seiner letzten Verlautbarung gestern hatte das Institut für Meteorologie folgende Koordinaten angegeben: "Am Morgen des heutigen Tages hat sich im Südosten des Golfs von Mexiko ein extratropisches Tief gebildet, von dem sich eine Kaltfront nach Südosten erstreckt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4345" alt="tornado-en-la-habana-cuba-19-derrumbes" src="/files/2019/02/tornado-en-la-habana-cuba-19-derrumbes.jpg" width="300" height="251" />Die sich nicht ankündigende Wetterveränderung traf die Bewohner Havannas nicht ganz überraschend. In seiner letzten Verlautbarung gestern hatte das Institut für Meteorologie folgende Koordinaten angegeben: &#8220;Am Morgen des heutigen Tages hat sich im Südosten des Golfs von Mexiko ein extratropisches Tief gebildet, von dem sich eine Kaltfront nach Südosten erstreckt. In den nächsten Stunden kann sich eine Reihe von Gewittern bilden, die mit der Bewegung dieser Systeme in östlicher Richtung heute Abend und früh am Morgen den Westen des Landes treffen werden.“</p>
<p>Die Inselbewohner, die solche Ankündigungen durchaus gewohnt sind, ahnten freilich nicht wirklich, was ihnen nach acht Uhr abends bevorstehen würde.</p>
<p>Die Hauptstadt begann zu wanken unter dem Brüllen der Winde. Die Böen, einander ablösend, wurden immer aggressiver. Auf der anderen Seite des Telefons begannen die Warnungen: dass ein Tornado wild über Luyanó hergefallen sei, dass es im Cerro einen heftigen lokalen Sturm gebe, dass die Autos in den überfluteten Straßen &#8220;ertränkt&#8221; würden, dass die gesamte Stadt sich unter dem Mantel einer Nacht ohne Sterne befinde &#8230; Inmitten der logischen Unsicherheit, die in der Dunkelheit entsteht, der stoßartigen Winde und dem Heulen der Sirenen vervielfachte sich die Spannung, die den Bildern vorausging, den Bildern der schmerzhaften Landschaft, mit der die kubanische Großstadt morgens aufwachen würde.</p>
<p>Nach dieser außerordentlichen Erschütterung sind mehrere Journalistenteams der Granma immer noch auf der Suche nach genaueren Daten.</p>
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		<title>Ein gut gelungenes Sommerangebot, aber immer noch verbesserungswürdig</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 00:19:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez fand Anerkennung für die Arbeit, die die Provinzen, Institutionen, Organisationen und die Zentrale Staatsverwaltung geleistet haben, um der Bevölkerung während der Sommermonate ein abwechlungsreiches Freizeitangebot zu liefern. Der Grad der Zufriedenheit habe über dem der Sommerperiode anderer Jahre gelegen, aber es gebe immer noch einige Probleme.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4264" alt="Di8az reunion verano" src="/files/2018/08/Di8az-reunion-verano.jpg" width="300" height="252" />Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez fand Anerkennung für die Arbeit, die die Provinzen, Institutionen, Organisationen und die Zentrale Staatsverwaltung geleistet haben, um der Bevölkerung während der Sommermonate ein abwechlungsreiches Freizeitangebot zu liefern. Der Grad der Zufriedenheit habe über dem der Sommerperiode anderer Jahre gelegen, aber es gebe immer noch einige Probleme.</p>
<p>„Inmitten der wirtschaftlichen Spannungen, die das Land durchläuft, war es uns möglich, unserem Volk einen Sommer mit eine größere Zahl von Aktivitäten anzubieten, die auch qualitativ besser waren, was deutlich macht, dass man mit wenigen Ressourcen die Dinge verbessern kann“, sagte er.</p>
<p>„Jetzt müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln, um den Sommer zu einem guten Abschluss zu bringen, damit die letzten Tage im August den Menschen in guter Erinnerung bleiben“, betonte Díaz-Canel, der eine Endauswertung vorschlug, um das Sommerprogramm weiter verbessern zu können und zu entscheiden, welche Aktivitäten beibehalten werden sollten, weil sie auf große Akzeptanz bei der Bevölkerung gestoßen seien.</p>
<p>Der Staatschef sagte weiter, dass nicht alles gut gewesen sei und führte als Beispiel das Ergebnis einer Inspektion an, die in den staatlichen Zentren in den Playas del Este der Hauptstadt durchgeführt worden sei, bei der unter anderem Gesetzesübertretungen, Verletzung der Normen für den Konsum von Lebensmitteln und unangemessene Lagerung von Produkten festgestellt worden sei.</p>
<p>Díaz-Canel betonte, dass man nicht darauf vertrauen könne, dass alles gut sei; man müsse immer darauf achten, dass die Bemühungen, die zum Wohl der Bevölkerung unternommen würden, nicht genutzt würden, um illegale Aktionen zu begehen. An diesen letzten Tagen müsse man die Kontrollen bei diesen Veranstaltungen verdoppeln.</p>
<p>Bei dem Treffen bei dem er über eine Videokonferenz mit den Regierungen der Provinzen und der Insel der Jugend sprach, wurde bekannt, dass die Bevölkerung bei Umfragen, die in 69 Gemeinden und 31 Bezirken des Landes durchgeführt wurden, sich mehrheitlich positiv zu den Aktivitäten äußerten.</p>
<p>Nichtdestotrotz gebe es z.B. weiter Unzufriedenheit mit den Schwimmbädern in einigen Gebieten, deren Betrieb durch die nicht genügende Verfügbarkeit von Chlor beeinträchtigt wurde. Auch die mangelnde Hygiene an bestimmten Stränden wurde angemahnt. Was den letzten Aspekt angeht,, rief er die Bevölkerung dazu auf, mit der Umwelt dort sorgsamer umzugehen und sich diszipliniert zu verhalten.</p>
<p>Die Arbeit der Ausschüsse, die in den Provinzen zur Planung des Sommerprogramms geschaffen wurden, und die der Ministerien für Kultur und Bildung, dem INDER, dem kubanischen Fernsehen und der UJC fanden Anerkennung.</p>
<p>Besonders die positive Wirkung der Sommercamps für die Jugendlichen, die Besuche und das Campieren an historischen Orten als Teil des Projekts „Kuba entdecken“ des Kommunistischen Jugendverbandes und der Martianischen Jugendbewegung, die Rundreisen der Künstler, darunter auch die von Circuba, dem kubanischen Zirkus, die großen Konzerte mit nationalen und internationalen Künstlern, das Kinoprogramm, die Volksfeste, die Theatervorstellungen in den entlegensten Winkeln des Landes und die agroindustriellen Messen wurden hervorgehoben.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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