<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Ecuador</title>
	<atom:link href="http://de.cubadebate.cu/tag/ecuador/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.cubadebate.cu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2023 14:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>es-ES</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.8.1</generator>
	<item>
		<title>Ecuador noch ohne Präsident</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2021/02/09/ecuador-noch-ohne-prasident/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2021/02/09/ecuador-noch-ohne-prasident/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 23:34:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=4914</guid>
		<description><![CDATA[Nach den Ergebnissen des Nationalen Wahlrats von Ecuador konnte die Union für die Hoffnung mit Andrés Arauz und Carlos Rabascall an der Spitze 32,16 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen, wobei die Auszählung von 97,16 % zugrunde liegt, wie Prensa Latina berichtet. Um den zweiten Platz zu ermitteln, wird man das Ende der Zählung abwarten müssen, da die Kandidaten sehr nahe beieinander liegen: Yaku Pérez (aus der indigenen Bewegung der Pachakutik) .]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4915" alt="Voto Ecuador" src="/files/2021/02/Voto-Ecuador.jpg" width="300" height="251" />Nach den Ergebnissen des Nationalen Wahlrats von Ecuador konnte die Union für die Hoffnung mit Andrés Arauz und Carlos Rabascall an der Spitze 32,16 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen, wobei die Auszählung von 97,16 % zugrunde liegt, wie Prensa Latina berichtet.</p>
<p>Um den zweiten Platz zu ermitteln, wird man das Ende der Zählung abwarten müssen, da die Kandidaten sehr nahe beieinander liegen: Yaku Pérez (aus der indigenen Bewegung der Pachakutik) mit 19,86 Prozentpunkten und Guillermo Lasso (aus dem rechten CREO-PSC-Lager) mit 19,59 %.</p>
<p>Nachdem fast 98 % der Wahlzettel in den 2.425 Wahllokalen ausgezählt sind, ist es keinem der 16 Kandidaten gelungen, in dieser ersten Runde die für die Präsidentschaft nötigen Stimmenzahl zu erreichen – entweder 50 % plus eine oder mindestens 40 % bei einer prozentualen Differenz von über 10 auf den Zweiten – wodurch am 11. April ein zweiter Wahlgang erforderlich wird. .</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2021/02/09/ecuador-noch-ohne-prasident/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regierung Ecuadors tritt aus der ALBA aus</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/08/24/regierung-ecuadors-tritt-aus-der-alba-aus/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2018/08/24/regierung-ecuadors-tritt-aus-der-alba-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 00:22:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ALBA-TCP]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=4265</guid>
		<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4266" alt="ecuador.jpg_1718483347" src="/files/2018/08/ecuador.jpg_1718483347.jpg" width="300" height="252" />Ecuador kündigte am Donnerstag an, dass es sich aus der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika–Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) zurückziehe.</p>
<p>Auf einer Pressekonferenz führte Außenminister José Valencia aus, dass „dies eine Entscheidung ist, welche die Unabhängigkeit Ecuadors von jeglicher anderen regionalen Gruppe unterstreichen soll, die im Hinblick auf Situationen unserer Region eine spezifische Vision verfolgt“ und fügte hinzu, dass diese Position „unverrückbar ist … markiert durch die Prinzipien, die die internationale Politik regeln“</p>
<p>Ungeachtet dessen ist dies Teil einer ganzen Kette von Vorgängen, die in dem südamerikanischen Land seit einiger Zeit passieren und fast zwanghaft die besten Traditionen von Lateinamerikanismus und regionaler Integration, die zu Organismen wie der ALBA führten, zu verbannen scheinen.</p>
<p>Wie einer, der partout Flecken sehen will auf den linken Projektionen unter Ignorierung der interventionistischen Prozesse, die hinter dem regionalen Migrationsstrom stecken, referierte Valencia, dass nur die demokratische Stabilität in Venezuela „eine wirtschaftliche Stabilität bewirken wird …, die den massiven Exodus verhindert“, eine Situation, die er als den grundlegenden Anlass des Zerwürfnisses und der „Frustration“ darstellt, die Ecuador dazu gebracht haben, dem Integrationsmechanismus den Rücken zu kehren.</p>
<p>Die ALBA, 2004 initiiert durch die Führungspersönlichkeiten Hugo Chávez und Fidel Castro, hat in all den Jahren die auf Respekt, Solidarität und den Kooperationsverträgen Süd-Süd gegründete Integration gefördert, Basis für soziale Errungenschaften wie „Operación Milagro“, die über vier Millionen Menschen in etwa 30 Ländern das Augenlicht wiedergab und die Methode „Yo si puedo“, nach der weitere Millionen alphabetisiert wurden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2018/08/24/regierung-ecuadors-tritt-aus-der-alba-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hatz auf lateinamerikanische Führer</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/07/16/hatz-auf-lateinamerikanische-fuhrer/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2018/07/16/hatz-auf-lateinamerikanische-fuhrer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 16:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=4198</guid>
		<description><![CDATA[Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño klagte am heutigen Montag in Havanna über die politische und juristische Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken und rief das Sao Paulo Forum dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4199" alt="Blog aleman" src="/files/2018/07/Blog-aleman.jpg" width="300" height="248" />Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño klagte am heutigen Montag in Havanna über die politische und juristische Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken und rief das Sao Paulo Forum dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.</p>
<p>In einem Interview mit Prensa Latina während der 24. Auflage des Forums erläuterte Patiño, dies betreffe die Expräsidenten Dilma Rousseff, Luiz Inácio Lula da Silva (in Haft), Cristina Fernández de Kirchner und Rafael Correa sowie den ecuadorianischen Exvizepräsidenten Jorge Glas (ebenfalls in Haft).</p>
<p>Es sei wohl passend, wenn man das Treffen nutzen würde, zu zeigen, dass man diese Führer unterstützt, präzisierte er.</p>
<p>Laut Patiño mache der Kreuzzug der Rechten und der imperialen Kräfte inzwischen Miene, sich auch auf den bolivianischen Präsidenten Evo Morales auszudehnen.</p>
<p>Wir lebten in besonderen Zeiten, obwohl es nicht nur schlechte Nachrichten gebe. Dem entgegen stehe der Wahltriumph von Andrés Manuel López Obrador in Mexiko und das gute Ergebnis von Gustavo Petro bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien, führte er weiter aus.</p>
<p>In diesem Sinne äußerte Patiño, dass die Rückkehr des Forums Sao Paulo in die kubanische Hauptstadt nach den Treffen von 1993 und 2001 die Möglichkeit liefere, über die positiven Erfahrungen ebenso zu diskutieren wie über die Fehlschläge der Linken in den letzten Jahren inmitten der Reintegration des Neoliberalismus in der Region.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung sei, dass auf diesem Treffen die politischen Organisationen und sozialen Bewegungen Strategien artikulierten, um der imperialen Offensive in Lateinamerika entgegenzuwirken und Aktionen im Mediensektor absprächen, sagte er.</p>
<p>Für den früheren Außenminister sei es essentiell, den Pressekampagnen etwas entgegenzusetzen, wenn man bedenke, dass die Rechte die Botschaften der großen US-Medien auf lokale Ebene reproduziere.</p>
<p>Es sei höchste Zeit, unterstrich er, dass wir unsere Kommunikationsfähigkeiten ausschöpften und die Arbeit in den sozialen Netzen verstärkten – Themen, die beim 24. Forum Sao Paulo, das im Kongresspalast von Havanna stattfindet, auf der Agenda stehen.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2018/07/16/hatz-auf-lateinamerikanische-fuhrer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Demonstrationen der Opposition rufen Verkehrsstaue in der Hauptstadt Ecuadors hervor</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/06/demonstrationen-der-opposition-rufen-verkehrsstaue-der-hauptstadt-ecuadors-hervor/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/06/demonstrationen-der-opposition-rufen-verkehrsstaue-der-hauptstadt-ecuadors-hervor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 13:38:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Opposition]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3700</guid>
		<description><![CDATA[Gesperrte Straßen, brennende Autoreifen und Verkehrsstaue sind einige der Irregularitäten, die am Mittwoch auf wichtigen Straßen Quitos durch Demonstrationen der ecuadorianischen Opposition hervorgerufen wurden, die sich weigern, ihre Niederlage anzuerkennen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3701" alt="Protestas Ecuador" src="/files/2017/04/Protestas-Ecuador.jpg" width="300" height="241" />Gesperrte Straßen, brennende Autoreifen und Verkehrsstaue sind einige der Irregularitäten, die am Mittwoch auf wichtigen Straßen Quitos durch Demonstrationen der ecuadorianischen Opposition hervorgerufen wurden, die sich weigern, ihre Niederlage anzuerkennen.</p>
<p>Das von den nicht sehr friedlichen Aktionen der Führer und Anhänger der Koalition CREO-SUMA provozierte Chaos störte von früh an den Straßenverkehr, als die Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Studium waren.</p>
<p>Wie Prensa Latina feststellte, waren die Straßen rund um den Sitz des Nationalen Wahlrates im Norden von Quito die am meisten betroffenen vom Chaos der Autos und im Ergebnis der Verkehrsstaue waren auch die Ausweichstraßen voller langer Autoschlangen.</p>
<p>Mehrere Fahrer stimmten darin überein, dass die Verkehrspolizei der Hauptstadt Maßnahmen treffen müsse, um den Verkehr zu regeln und andere kritisierten die Versperrung der gewohnten Wege durch CREO-SUMA.</p>
<p>«Ich habe versucht, zu meiner Wohnung zu gelangen, und mir wurde der Weg abgeschnitten, um mich aufzufordern, meine Hupe in Unterstützung ihrer Forderungen zu betätigen. Das halte ich für eine Aggression und Nichtachtung der offiziellen Ergebnisse, die im Land bekannt gegeben wurden, und das Land hat bereits eine gewählten Präsidenten», erklärte eine junge Frau, die nicht namentlich genannt werden wollte.</p>
<p>Einige Nachbarn beschwerten sich auch darüber, wie schwierig es für sie sei, in ihre Wohnungen zu gelangen aufgrund der Position der Opposition, die darauf aus ist, das tägliche Leben der Einwohner mit Forderungen zu stören, bisher ohne haltbare Argumente.</p>
<p>Zum Panorama des gestrigen Tages kommt noch die Situation hinzu, die in Quito seit dem Verschließen der Wahlurnen in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen herrscht.</p>
<p>Anders als in der ersten Runde, als die Rechte die Stimmabgabe von Verstorbenen und die Durchbrechung der Begleit- und Sicherungskette des Wahlmaterials anzeigte, was widerlegt wurde, versuchen sie nun, die Theorie des Informatik-Betrugs zu verbreiten, und behaupten, dass bei Auszählung der Stimmzettel Stimmen für einen Kandidaten einem anderen zugeordnet worden seien.</p>
<p>Währenddessen führen die Behörden des Nationalen Wahlrates die Auszählung weiter, und dem letzten Bericht zufolge, bei 99,73 % der erfassten Wahlzettel, wird der Sieg von Lenín Moreno mit 51,16 % bestätigt, der am Dienstag zum gewählten Präsidenten von Ecuador erklärt wurde.</p>
<p>Wie aus dem Bericht hervorgeht, verfügt Guillermo Lasso, ehemaliger Banker und Führer von CREO-SUMA, über die Unterstützung von 48,84 % der Wähler.</p>
<p>Obwohl noch nicht 100 % der Stimmzettel ausgezählt wurden, weisen die Wahlergebnisse, die bisher veröffentlicht wurden, eine unumkehrbare Tendenz auf.</p>
<p><strong>(Prensa Latina)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/06/demonstrationen-der-opposition-rufen-verkehrsstaue-der-hauptstadt-ecuadors-hervor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raúl beglückwünscht Lenín Moreno zum Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in Ecuador</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/04/raul-begluckwunscht-lenin-moreno-zum-sieg-bei-den-prasidentschaftswahlen-ecuador/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/04/raul-begluckwunscht-lenin-moreno-zum-sieg-bei-den-prasidentschaftswahlen-ecuador/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:17:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Lenin Moreno]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3694</guid>
		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Staats- und des Ministerrates, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, beglückwünschte den Vertreter von Alianza País, Lenín Moreno, der am Sonntag die Rechte seines Landes in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen besiegte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3695" alt="elecciones-en-ecuador-" src="/files/2017/04/elecciones-en-ecuador-.jpg" width="300" height="199" />Der Vorsitzende des Staats- und des Ministerrates, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, beglückwünschte den Vertreter von Alianza País, Lenín Moreno, der am Sonntag die Rechte seines Landes in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen besiegte.</p>
<p>„Ich beglückwünsche Dich zum Wahlsieg, der eine neue Etappe der Bürgerrevolution einleiten wird und der Verpflichtung dieses Bruderlandes gegenüber der Einheit und der Verteidigung der Souveränität Unseres Amerika Kontinuität verleiht“, sagte Raúl in einer Botschaft vom 2. April.</p>
<p>Der kubanische Regierungschef ratifizierte die Unterstützung der Insel für die vor über einem Jahrzehnt vom scheidenden Präsidenten Rafael Correa eingeleiteten Umwandlungen.</p>
<p>„Kuba begleitet Euch mit Freundschaft und Solidarität wie immer“, fügte der Armeegeneral hinzu, bevor er Moreno seiner größten Hochachtung und Wertschätzung versicherte.</p>
<p>Wie die Agentur Andes berichtete, dankte der gewählte Präsident am Montag für die zahlreichen Grüße und Glückwünsche, die ihm die lateinamerikanischen Führungspersönlichkeiten nach seinem Sieg in der zweiten Wahlrunde zukommen ließen.</p>
<p>„Dank an die lateinamerikanischen Präsidenten für ihre Anrufe und Glückwunschbotschaften. Stärken wir unsere Integration!“, schrieb er im sozialen Netzwerk Twitter.</p>
<p>Die Präsidenten von Bolivien, Evo Morales; von El Salvador, Salvador Sánchez Cerén; von Kolumbien, Juan Manuel Santos; von Venezuela, Nicolás Maduro; von Chile, Michelle Bachelet; und die ehemalige Staatschefin Argentiniens, Cristina Fernández, gratulierten neben anderen Moreno zu dessen Sieg.</p>
<p>Unter jenen, die ihre Unterstützung für den gewählten Präsidenten aussprachen, ist auch der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, der seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London im Asyl lebt.</p>
<p>Der Außenminister des südamerikanischen Landes, Guillaume Long, gab ebenfalls bekannt, dass das Außenministerium Botschaften aus vielen Bruderländern erhält, in denen das ecuadorianische Volk zu seiner Wahl beglückwünscht wird.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2017/04/04/raul-begluckwunscht-lenin-moreno-zum-sieg-bei-den-prasidentschaftswahlen-ecuador/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Correa ruft dazu auf Demokratie vor Bedrohungen zu verteidigen</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/09/29/correa-ruft-dazu-auf-demokratie-vor-bedrohungen-zu-verteidigen/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/09/29/correa-ruft-dazu-auf-demokratie-vor-bedrohungen-zu-verteidigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 01:02:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3452</guid>
		<description><![CDATA[Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, rief gestern dazu auf, die Demokratien vor inneren und äußen Bedrohungen zu verteidigen, die Lateinamerika aktuell erlebe. Bei seiner Vorlesung in der ersten Sitzung des III. Treffens der Lateinamerikanischen Progressiven ELAP 2016 erinnerte er an die Anfänge dieser Zusammenkünfte, die von der regierenden Partei Alianza País ausgingen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3453" alt="correa" src="/files/2016/09/correa.jpg" width="300" height="216" />Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, rief gestern dazu auf, die Demokratien vor inneren und äußen Bedrohungen zu verteidigen, die Lateinamerika aktuell erlebe.</p>
<p>Bei seiner Vorlesung in der ersten Sitzung des III. Treffens der Lateinamerikanischen Progressiven ELAP 2016 erinnerte er an die Anfänge dieser Zusammenkünfte, die von der regierenden Partei Alianza País ausgingen.</p>
<p>Vor Hunderten von Vertretern von über 80 sozialen Bewegungen und politischen Parteien begrüßte Correa, dass so viele zu dem Treffen in Quito gekommen waren und er hieß besonders die ehemaligen Regierungschefs José Mujica aus Uruguay und Cristina Fernández aus Argentinien willkommen.</p>
<p>Über letztere sagte er, dass es ihr zusammen mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Präsidenten Nestor Kirchner gelungen sei, Argentinien wie einen Phoenix aus der Asche entstehen zu lassen, die der Neoliberalismus hinterlassen hatte.</p>
<p>„Cristina Fernández ist heute Opfer der Verrechtlichung der Politik und wenn Néstor noch leben würde, wäre er es ebenfalls. All unsere Unterstützung, unser Vertrauen, unsere Zuneigung und Bewunderung für unsere geschätzte Cristina Fernández!“, sagte er. Der ecuadorianische Staatschef begrüßte auch den Friedensprozess, der unaufhaltsam in Kolumbien fortschreitet und seiner Meinung nach eines der wichtigsten Ereignisse der letzten Jahrzehnte in Lateinamerika sei, „wirklich etwas Historisches und etwas, was am meisten erhofft wurde“.</p>
<p>Was dieses dreitägige Treffen angeht, sagte er, dass es zwei wesentliche Punkte behandele: den ethischen lateinamerikanischen Pakt und den neuen Plan Condor.</p>
<p>Was den ersten Punkt angehe, betonte er, dass es darum gehe, die unverfrorenen Missbräuche des Kapitals zu kontrollieren, die die Steuerparadiese darstellen, wo „das Kapital kein Gesicht, keine Menschlichkeit hat“.</p>
<p>Den zweiten Punkt ansprechend erinnerte er daran, dass Lateinamerika einen heftigen Ansturm gegen seinen Kurs der Gerechtigkeit, Chancengleicheit und Freiheit abwehren müsse.</p>
<p>Seiner Auffassung nach sind die Kommunikationsmedien der rechten Parteien der politische Hauptgegner und er rief dazu auf, von der Linken aus diesen Punkt zu debattieren.</p>
<p>Er warnte, dass der neue Plan Condor nichts anderes sei, als ein neuer Ansturm gegen die Epochenänderung in Lateinamerika.</p>
<p>Elap 2016 sei ein Raum für Debatte und Reflexion für die progressive Bewegung, die Themen anaysieren und zu Beschlüssen kommen sollten, um die Probleme bewältigen zu können, die heute Lateinamerika und die Welt betreffen, sagte Rafael Correa.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/09/29/correa-ruft-dazu-auf-demokratie-vor-bedrohungen-zu-verteidigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kuba betont Wichtigkeit der Verteidigung der Mutter Erde</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2015/10/13/kuba-betont-wichtigkeit-der-verteidigung-der-mutter-erde/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2015/10/13/kuba-betont-wichtigkeit-der-verteidigung-der-mutter-erde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 21:12:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Cochabamba]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Evo Morales]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Maduro]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rafael Correa]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3084</guid>
		<description><![CDATA[Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez hob gestern die aktive Rolle von Fidel Castro und Hugo Chávez beim Kampf gegen den Klimawandel hervor und bestand darauf, dass die Industrieländer ihre ökologischen Schulden bezahlen. “Wenn Schluss ist mit der Philosophie der Ausbeutung, dann endet auch die Philosophie des Krieges”, zitierte Rodríguez Fidel bei seiner Rede auf der Abschlussveranstaltung des II. Gipfels der Völker zum Klimawandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3085" alt="evo,correa, maduro" src="/files/2015/10/evocorrea-maduro.jpg" width="300" height="226" />Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez hob gestern die aktive Rolle von Fidel Castro und Hugo Chávez beim Kampf gegen den Klimawandel hervor und bestand darauf, dass die Industrieländer ihre ökologischen Schulden bezahlen.</p>
<p>“Wenn Schluss ist mit der Philosophie der Ausbeutung, dann endet auch die Philosophie des Krieges”, zitierte Rodríguez Fidel bei seiner Rede auf der Abschlussveranstaltung des II. Gipfels der Völker zum Klimawandel.</p>
<p>Kubas Außenminister drängte vor den Teilnehmern des seit Samstag in Cochabamba abgehaltenen Treffens darauf, Entschließungen zu verabschieden, die die Botschaft enthalten, wie wichtig es ist, die Rechte der Mutter Erde zu verteidigen und sich gegen die Katastrophe zur Wehr zu setzen, die die menschliche Spezies bedroht.</p>
<p>Laut Rodríguez wird die Region “kein neues Klimaabkommen akzeptieren, das die historische Verantwortung der entwickelten Staaten und der Transnationalen verwässert“, von denen er forderte, ihre ökologischen Schulden zu bezahlen.</p>
<p>Zur Schaffung des Internationalen Gerichtshofs in Verteidigung der Mutter Erde, der über Umweltdelikte urteilen wird, sagte er, dass die gleiche Pflicht in der Demokratie wie im Schutz der Interessen der souveränen Regierungen bestehe.</p>
<p>An anderer Stelle seiner Rede sagte er, das Große Vaterland sei nicht nur dem Klimawandel sondern auch den nationalen Oligarchien ausgesetzt, die den progressiven Regierungen gern den Neoliberalismus aufnötigen würden.</p>
<p>Er bekräftigte Kubas Solidarität mit der Bolivarischen Revolution, dem Volk und der venezolanischen Regierung mit Maduro an der Spitze.</p>
<p>Der kubanische Außenminister bewertete ebenfalls die Bemühungen des Präsidenten Rafael Correa positiv, die Destabilisierungsversuche in Ecuador niederzuschlagen, er bekräftigte Kubas Solidarität mit dem brasilianischen Volk und der Präsidentin Dilma Rousseff, mit dem bolivianischen Anliegen, einen Zugang zum Meer zu erhalten, und mit Argentinien und seiner Forderung nach Souveränität über die Malvinen.</p>
<p>Der bolivianische Präsident Evo Morales erinnerte an die Ankunft der Spanier in Unserem Amerika vor 523 Jahren mit dem Ziel der Invasion und der Plünderung natürlicher Ressourcen, die, wie er sagte, durch die Völker verteidigt worden seien.</p>
<p>Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa warnte, dass “paradoxerweise die geringsten Verursacher von Umweltschäden diejenigen sind, die sich die meisten Sorgen machen, während die größten Verursacher mit ihrer Politik fortfahren“.</p>
<p>Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro sagte, dass nur das Bewusstsein der Völker den Planeten vor den Folgen des Klimawandels und dem kapitalistischen Egoismus retten werde.</p>
<p>Maduro kündigte an, dass sein Land und Kuba einen Fahrplan, den sogenannten Plan 2015-2030, etablieren würden mit dem Vorsatz, die 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen für die nächsten 15 Jahre zu erreichen.</p>
<p>Der kolumbianische Bürgermeister Gustavo Petro drängte bei den sozialen Bewegungen darauf, eine gemeinsame Plattform zu errichten, um Druck auf die Leitung der Klimakonferenz der UNO auszuüben, die Ende des Jahres in Paris stattfinden wird. Der Bürgermeister von Bogota schlug vor, dass sich im Vorfeld des COP21 genannten Klimagipfels eine Million Menschen versammeln und sich als „Gemeinde der Menschheit“ bezeichnen sollten.</p>
<p>Der II. Gipfel der Völker zum Klimawandel wurde vom vergangenen Samstag an in Cochabamba im Bezirk Tiquipaya abgehalten und endete gestern. An dem Treffen nahmen Delegierte aus 54 Ländern teil, die eine Auswertung der Agenda von 2010 vornahmen und in 12 Arbeitsgruppen über die Bedrohungen der Mutter Erde durch den Kapitalismus, den Aufbau des „vivir bien“ und den Kampf für die Verteidigung der Umwelt und die Kultur des Lebens debattierten.</p>
<p>Während des Treffens wurde die Deklaration von Tiquipaya verabschiedet, in der von der Schaffung eines Internationalen Tribunals für Umweltrecht die Rede ist, die Staaten beobachten und verurteilen wird, die dabei sind, den Planeten zu zerstören.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2015/10/13/kuba-betont-wichtigkeit-der-verteidigung-der-mutter-erde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Präsident Correa dankt für die Zusammenarbeit der kubanischen Ärzte</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2015/09/25/prasident-correa-dankt-fur-die-zusammenarbeit-der-kubanischen-arzte/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2015/09/25/prasident-correa-dankt-fur-die-zusammenarbeit-der-kubanischen-arzte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 21:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kubanische Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rafael Correa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3041</guid>
		<description><![CDATA[Am 22. September wies der ecuadorianische Präsident Rafael Correa während der Eröffnung einer externen Praxis des Krankenhauses Abel G. Pontón in Guayaquill darauf hin, dass in der Zeit der Bürgerrevolution die Zahl der Patientensprechstunden von 16 Millionen auf 36 Millionen gestiegen sei.
Dies sei möglich gewesen dank der entscheidenden Bemühungen der Regierung zur Verbesserung der kostenlosen und hochwertigen Gesundheitsbetreuung, bei denen auf die Unterstützung Kubas verfügt werden konnte, erklärte de Staatschef.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3042" alt="medicos ecuador" src="/files/2015/09/medicos-ecuador.jpg" width="300" height="218" />Am 22. September wies der ecuadorianische Präsident Rafael Correa während der Eröffnung einer externen Praxis des Krankenhauses Abel G. Pontón in Guayaquill darauf hin, dass in der Zeit der Bürgerrevolution die Zahl der Patientensprechstunden von 16 Millionen auf 36 Millionen gestiegen sei.</p>
<p>Dies sei möglich gewesen dank der entscheidenden Bemühungen der Regierung zur Verbesserung der kostenlosen und hochwertigen Gesundheitsbetreuung, bei denen auf die Unterstützung Kubas verfügt werden konnte, erklärte de Staatschef.</p>
<p>Die Website Cubaminrex führt aus, dass diese Zusammenarbeit im Jahr 2012 mit 75 Mitarbeitern begann. Gegenwärtig sind in Ecuador 816 kubanische Gesundheitshelfer im Rahmen von 11 Programmen, neun des Gesundheitsministeriums und zwei des Ministeriums für Sozialversicherung, tätig.</p>
<p>Seit Oktober 2014 sind von den Ärzten im Rahmen dieser Programme 825.000 Sprechstunden gegeben worden. 200 Familien-Ärzte betreuen in abgelegenen Gemeinden 928.883 Einwohner.</p>
<p>Im Rahmen der Mission Milagro waren von 2006 bis 2014 außerdem drei Zentren für Augenheilkunde in Betrieb.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2015/09/25/prasident-correa-dankt-fur-die-zusammenarbeit-der-kubanischen-arzte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erklärung der Revolutionären Regierung der Republik Kuba zu Ecuador</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2015/06/16/erklarung-der-revolutionaren-regierung-der-republik-kuba-zu-ecuador/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2015/06/16/erklarung-der-revolutionaren-regierung-der-republik-kuba-zu-ecuador/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 18:42:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident Rafael Correa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=2906</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem vergangenen 8. Juni sieht sich die von Präsident Rafael Correa angeführte Regierung Aktionen von Gewalt und Aufrufen zum Sturz der Regierung der Bürgerrevolution ausgesetzt. Oligarchische Gruppen, die von Kommunikationsmedien, den sozialen Netzen im Internet und den großen transnationalen Presseorganen unterstützt werden, wollen die rechtmäßig konstituierte Regierung diskreditieren, eine Krise hervorrufen und in dem stabilen und friedlichen Land Gewalt auslösen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2907" alt="Rafael Correa" src="/files/2015/06/correa.jpg" width="300" height="203" />Seit dem vergangenen 8. Juni sieht sich die von Präsident Rafael Correa angeführte Regierung Aktionen von Gewalt und Aufrufen zum Sturz der Regierung der Bürgerrevolution ausgesetzt.</p>
<p>Oligarchische Gruppen, die von Kommunikationsmedien, den sozialen Netzen im Internet und den großen transnationalen Presseorganen unterstützt werden, wollen die rechtmäßig konstituierte Regierung diskreditieren, eine Krise hervorrufen und in dem stabilen und friedlichen Land Gewalt auslösen.</p>
<p>Präsident Rafael Correa und andere Führungspersönlichkeiten der Bewegung Alianza País haben auf das energischste diesen neuerlichen Putschversuch verurteilt und sich an die Spitze der Verteidigung der Bürgerrrevolution gesetzt in Zurückweisung eines Plans, der Berichten zufolge, Unterstützung von außen erhält.</p>
<p>Angesichts dieser Vorgänge, die offensichtlich nach dem gleichen Drehbuch der Destabilisierung verlaufen, wie dies bereits gegen andere progressive Regierungen der Region ausgeführt wurde, drückt die Revolutionäre Regieurng der Republik Kuba ihre unerschütterliche und uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung mit dem ecuadorianischen Brudervolk und der Regierung der Bürgerrrevolution mit dem Compañero Rafael Correa an der Spitze aus. Ebenso drängt sie darauf, die Rechtsordnung Ecuadors zu respektieren und entsprechend den Postulaten der Proklomation, die Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone erklärt, energisch jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten dieses Landes zurückzuweisen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2015/06/16/erklarung-der-revolutionaren-regierung-der-republik-kuba-zu-ecuador/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dispute zwischen Ecuador und Chevron tritt heiße Phase</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2015/04/16/dispute-zwischen-ecuador-und-chevron-tritt-heise-phase/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2015/04/16/dispute-zwischen-ecuador-und-chevron-tritt-heise-phase/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 02:57:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chevron]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=2739</guid>
		<description><![CDATA[Der 20. April beginnt eine entscheidende Phase in der lange Streit zwischen dem ecuadorianischen Staat mit Chevron. Ein Brief der Suche nach Unterstützung für Amazonas Ecuador Bevölkerung zirkuliert im Parlament.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2740" alt="ecuador daños ambientales chevron" src="/files/2015/04/ecuador-daños-ambientales-chevron.jpg" width="300" height="232" /></p>
<p>Mitglieder der Spanier für die Verteidigung der ecuadorianischen Amazonas Ausschüsse haben dem Europäischen Parlament für den Amazonas-Populationen durch die Ölförderung zwischen 1964 und 1992 betroffen führte, war in den Händen der amerikanischen Firma Texaco.</p>
<p>Diese Firma, heute Chevron hat sich geweigert, mit einer Entscheidung des Jahres 2011, die auf 9500 Mio. US-Dollar für die betroffene Bevölkerung zu zahlen bestellten entspricht. Und es ist seit 2009 eine Klage gegen den ecuadorianischen Staat, in dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag laufenden.</p>
<p>Durch den Dokumentarfilm Aided &#8220;Toxic Chevron-Show&#8221; Aktivisten versuchen, das Gewissen der europäischen Politiker nach Möglichkeit zu erreichen, Druck ausüben, um eine günstige Lösung für die Betroffenen zu erreichen. Und Präzedenzfall, was TNCs kann (oder nicht) leisten.</p>
<p>Dieser Brief von den Büros des Parlaments in Umlauf ein paar Tage vor einer Anhörung (21.04-08.05) in diesem Fall in Washington beginnt. Vor fast einem Monat das Haager Tribunal bestätigte in einem Teilentscheid, dass &#8220;in der Klage gegen Ölriesen Chevron sollten die individuellen Rechte der Ecuadorianer zu erkennen.&#8221;</p>
<p>Auf der Suche nach einem Gericht hätte seit 1993 zu tun, schließlich im Jahr 2013 eine Entscheidung von einem ecuadorianischen Gericht bestimmt die Verantwortung für die Öl- und bestellt, um die Dorfbewohner zu kompensieren und Sanierung von Umweltschäden. Seit über 30 Jahren, würde der Öl 80.000 Tonnen Giftmüll, die 500.000 Hektar Amazonas-Regenwald, die eingeborenen Völker, ihre Gesundheit, ihr Wasser, ihre Umwelt beeinträchtigt hätte verschüttet wurde.</p>
<p>&#8220;Wir stehen vor der größten Umweltprozess der Geschichte&#8221;, sagte Gabi Zimmer, Präsident des Blocks der Vereinigten Linken / Nordische Grüne, deren Mitglieder alle unterstützen die Ursache der Amazonas-Populationen. Auch, weil es Wasser auf die Mühlen der Suche bringt Mechanismen zur Rechenschaftspflicht von transnationalen Unternehmen zu gewährleisten. Ein Chevron Satz einen Präzedenzfall.</p>
<p>Warum? &#8220;Wenn dieser Studie ist Chevron Tür gewonnen zu anderen beurteilen multinationalen geöffnet. Und wenn Sie wirklich verlieren, ist unbequem, so dass sie für Umweltverbrechen beurteilt werden kann, Verbrechen gegen die Menschlichkeit &#8220;, erklärte DW Luis Nieto Pereira, Koordinator des spanischen Komitee zur Verteidigung der ecuadorianischen Amazonasgebiet. Der Aktivist bezieht sich auch auf die derzeitigen Bemühungen im Rahmen der UNO, um einen Rahmen für die verbindliche soziale Verantwortung von Unternehmen zu fördern.</p>
<p>Wie weit reicht die Verantwortung der Chevron ankommt? Haben Sie den Bereich vor dem Verlassen des Landes im Jahr 1992, wie angegeben in Ordnung bringen? Hat der ecuadorianischen Gesellschaft ist gemeinsam für den Schaden verantwortlich? Mehrere dunkle Punkte; Sicher ist nur, dass der Schaden in der Region und seine Bewohner zeigen sich und die Ölunternehmen nicht mit dem Satz entsprechen, behauptet, um den Bereich zu reinigen sind, und es ist unfair, dass sie, um Schäden zu nehmen, weil durch die vielfältigen und komplexen Lücken und Schlupflöcher konnte seinen ecuadorianischen Amtskollegen (dann UNECE heute Petroecuador) die Notwendigkeit, Schadenersatz zu zahlen.</p>
<p>Zu seiner Verteidigung, wie im theamazonpost.com- Seite angegeben, bezieht sich der mächtige Riese Investitionsschutzabkommen, klagt Irrtum in den technischen Daten, Unzuverlässigkeit der ecuadorianischen Gerichten und die Bereitschaft, die US-Unternehmen betrügen. Es kriminalisiert auch die Verteidiger des amazonischen Einwohner.</p>
<p>Auf der anderen Seite, Rückenwind Ölgesellschaft weht von den anderen Konflikten durch den Bergbau und die Ölförderung mit Blick auf die Regierung von Präsident Rafael Correa. Nach Angaben der Aktivisten Nieto, verwechseln Sie die Fragen: &#8220;Wir sind Teil einer Kampagne, um Gemeinden zu unterstützen und der Regierung von Ecuador gegen Chevron. Eine weitere Reihe von Fragen im Zusammenhang mit Ecuador und den Yasuní oder anderswo ist es nicht für mich, mit ihnen zu sprechen. &#8221;</p>
<p>Da es unabhängig von anderen Konflikten waren, im Falle der Amazonas-Populationen durch die Ölförderung getroffen multinationalen getan mit der Zustimmung der Regierungen wenden ein neues Kapitel in Kürze zu schreiben; Eine endgültige Entscheidung wird Ende 2015 erwartet.</p>
<p>&#8220;Wir fordern die Unterstützung der Mitglieder des Europäischen Parlaments, um ihre Staaten Lobby nicht mit Chevron verhandeln nicht die Ansprüche der Gemeinschaften des Amazonas zu erfüllen; bestellt Chevron Vermögenswerte werden in unseren Ländern und europäischen Gewerkschaften und Arbeitnehmern ergriffen zu sehen, wenn ihre Pensionsfonds haben einige Investitionen in Chevron multinationalen &#8220;, erklärt Nieto, der die Hoffnung, dass das nicht verloren hat, 759 Mitglieder des Europäischen Parlaments haben einen höheren Anteil bereit, den Kampf gegen die mächtigen multinationalen unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2015/04/16/dispute-zwischen-ecuador-und-chevron-tritt-heise-phase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
