<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Dürre</title>
	<atom:link href="http://de.cubadebate.cu/tag/durre/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.cubadebate.cu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2023 14:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>es-ES</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.8.1</generator>
	<item>
		<title>Staubecken des Landes erreichen 40 % ihres Fassungsvermögens</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/08/15/staubecken-des-landes-erreichen-40-ihres-fassungsvermogens/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2017/08/15/staubecken-des-landes-erreichen-40-ihres-fassungsvermogens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 23:15:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3741</guid>
		<description><![CDATA[Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3742" alt="embalses llenos 300" src="/files/2017/08/embalses-llenos-300.jpg" width="300" height="244" />Die von einer gleichmäßigeren territorialen Verteilung charakterisierten Regenfälle des Monats Juli erreichten einen nationalen Durchschnittswert von 147,9 Millimetern, was 110 % des historischen Monatsmittels entspricht.</p>
<p>Wie der Master of Science Argelio Omar Fernández Granma gegenüber mitteilte, nutzte der Regen besonders der Westregion des Landes, wo die Vertreter des Nationalinstituts für Wasserwirtschaft INRH 202,4 mm maßen (119 % des erwarteten Wertes). Im Zentrum und Osten der Insel wurden jeweils 140,3 mm (102 %) und 109,4 mm (108 %) Regen gemessen.</p>
<p>Zehn Provinzen übertrafen ihre gewohnten Durchschnittswerte für den Monat Juli, während es in 96 Gemeinden mehr als erwartet regnete.</p>
<p>Der Spezialist gab weiterhin an, dass die 242 vom INRH bewirtschafteten Staubecken 3 662 Millionen Kubikmeter Wasser enthielten, was 40 % des Gesamtfassungsvermögens entspricht, wovon 2 984 Millionen Kubikmeter (34 %) nutzbar sind.</p>
<p>Das Gesamtvolumen angestauten Wassers weist einen Anstieg um 97 Millionen Kubikmeter im Vergleich zum Endstand des Monats Juli auf, liegt aber weiterhin um etwa 1 508 Millionen unter dem historischen Durchschnittswert für dieses Datum.</p>
<p>Indem er sich spezifisch auf den Zustand der Staubecken für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung bezog, teilte Argelio Omar Fernández mit, dass die am meisten abgesunkenen Wasserspiegel auf Provinzebene die von Ciego de Ávila (17 % der nutzbaren Füllkapazität), und Las Tunas (19 %) sind.</p>
<p>Auffällig ist, dass von den 77 Staubecken, die diesem Zweck im Lande dienen, 30 einen Füllstand von nur 25 % oder weniger der nutzbaren Kapazität aufweisen.</p>
<p>Desweiteren berichtete er, dass von den 13 Grundwasserleitern der Kategorie 1, die mit der Zufuhr der lebenswichtigen Ressource zu den wichtigsten Städten und Tourismuspolen in Verbindung stehen, 13 normal funktionieren (zwei absteigend, drei stabil und acht ansteigend), einer befindet sich in ungünstigem und ein weiterer in kritischem Zustand.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2017/08/15/staubecken-des-landes-erreichen-40-ihres-fassungsvermogens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dürre schadet kubanischem Boden</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2017/02/17/durre-schadet-kubanischem-boden/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2017/02/17/durre-schadet-kubanischem-boden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 22:19:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3633</guid>
		<description><![CDATA[Der Experte wies darauf hin, dass die Provinzen mit der ungünstigsten Situation Santiago de Cuba, Cienfuegos und Camagüey sind. In der ersten Hälfte des Februar betrugen die im Land akkumulierten Regelfälle 4,9 mm, nur 11 % des historischen Durchschnittswertes (42,6 mm), wobei in diesem Falle die Insel der Jugend mit 0 % sowie Pinar del Río und Cienfuegos mit 2 % die am stärksten betroffenen Gebiete sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3634" alt="Hidrologia" src="/files/2017/02/Hidrologia.jpg" width="300" height="224" />Über die hydrologische Situation des Landes und einige Maßnahmen zur Abschwächung der Trockenperiode berichteten die Leiter des Nationalinstituts für Wasserressourcen INRH am Donnerstag vor der Presse.</p>
<p>«Im Monat Januar des gegenwärtigen Jahres betrugen die in Kuba akkumulierten Regelfälle 30,7 mm, was 65 % des historischen Durchschnittswertes (46,9 mm) dieses Zeitraums entspricht, weshalb 139 Gemeinden des Landes der Kategorie der hydrologischen Dürre angehören (ausschließlich auf Regenfälle bezogen), und 53 davon extrema betroffen sind», hob Master Argelio Fernández Richelme hervor, Fachmann für Wasserversorgung und Disponibilität im INRH.</p>
<p>Der Experte wies darauf hin, dass die Provinzen mit der ungünstigsten Situation Santiago de Cuba, Cienfuegos und Camagüey sind. In der ersten Hälfte des Februar betrugen die im Land akkumulierten Regelfälle 4,9 mm, nur 11 % des historischen Durchschnittswertes (42,6 mm), wobei in diesem Falle die Insel der Jugend mit 0 % sowie Pinar del Río und Cienfuegos mit 2 % die am stärksten betroffenen Gebiete sind.</p>
<p>Was die Stauseen betrifft, so wurde der Vormonat mit 47 % der Gesamtkapazität im Land beendet, während der Wert gegenwärtig bei 45 % liegt. Dies alles sei auf den Klimawandel zurückzuführen, erläuterte er, denn die Regenfälle erfolgten hauptsächlich an der Küste und in den ebenen Gebieten.</p>
<p>«Gegenwärtig sind 252 Wasserversorgungsquellen von der Dürre betroffen, von denen 58 zur Provinz Santiago de Cuba gehören, die dadurch mit ihren 634 435 Einwohnern am meisten betroffen ist », stellte Fernández Richelme fest.</p>
<p>Inés María Chapman Waugh, Präsidentin des INRH, rief dazu auf, gegen Disziplinlosigkeit und Nachlässigkeit im Umgang mit dieser wichtigen Ressource vorzugehen. Sie legte einige der Maßnahmen dar, die Teil eines Programms sind, das auf die Gewährleistung der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser ausgerichtet ist.</p>
<p>«Gegenwärtig wird eine Wasserentsalzungsanlage von 50 Litern pro Sekunde in Santiago de Cuba aufgebaut. Außerdem wird an kleineren, von fünf Litern pro Sekunde, in verschiedenen Regionen gearbeitet», stellte sie fest.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2017/02/17/durre-schadet-kubanischem-boden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stauseen sind zum Ende der feuchten Jahreszeit zu 57 % gefüllt</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2016/11/22/stauseen-sind-zum-ende-der-feuchten-jahreszeit-zu-57-gefullt/</link>
		<comments>http://de.cubadebate.cu/news/2016/11/22/stauseen-sind-zum-ende-der-feuchten-jahreszeit-zu-57-gefullt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 22:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.cubadebate.cu/?p=3545</guid>
		<description><![CDATA[Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3546" alt="puente" src="/files/2016/11/puente.jpg" width="300" height="229" />Das Auftreten von Regenfällen in der kürzlich beendeten feuchten Jahreszeit (Mai bis Oktober) war als normal für diese Zeitspanne einzustufen, da ein landesweiter Mittelwert von 969,5 Millimetern registriert wurde, was 97 % des historischen Mittelwertes entspricht.</p>
<p>Wie aus den Daten hervorgeht, die die Gruppe für hydrologische Dienste und Verfügbarkeit der Leitung für rationelle Wassernutzung des Nationalinstituts für Wasserressourcen (INRH) bereitstellte, wurden in der Westregion 1 124,9 Millimeter erfasst, was 100 % der in diesem Halbjahr erwarteten Zahl entsprach, während im Zentrum 921,6 mm aufgenommen wurden (90 % ) und im Osten des Landes 890,2 mm Regen fiel, 102 % der für diese Zeit erwarteten Werte.</p>
<p>In 78 Kreisen überstiegen die gespeicherten Regenfälle den historischen Durchschnitt (37 im Westen, sieben im Zentrum und 34 im Osten), wobei in Alquízar mit 1 514 mm das absolute Maximum erreicht wurde.</p>
<p>Ende Oktober beinhalteten die vom INRH betriebenen Stauseen 5 177 Millionen Kubikmeter Wasser, 57% der gesamten Speicherkapazität, mit einem nutzbaren Anteil von 4 495 Millionen Kubikmeter (53 %).</p>
<p>Dieser Umfang liegt um 1 147 Millionen Kubikmeter unter dem historischen Mittelwert für diesen Zeitpunkt, übersteigt aber um etwa 622 Millionen das angestaute Wasservolumen des gleichen Vorjahreszeitpunkts. Ebenfalls zu erwähnen ist eine Steigerung um 254 Millionen bezüglich der im Monat September aufgetretenen Wasserspeicherung.</p>
<p>Andererseits befinden sich von den 15 unterirdischen Wassereinzugsgebieten der Kategorie 1, die mit der Wasserversorgung der wichtigsten Städte und Tourismuspole verbunden sind, neun im Normalzustand, fünf in ungünstigem und eines in kritischem Zustand. Das die Hauptstadt versorgende Wassereinzugsgebiet Vento verbleibt im normalen Bereich, mit steigender Tendenz.</p>
<p>Trotz der allgemein zu verzeichnenden Verbesserung aufgrund der Regenfälle im Verlaufe von 2016, konnten die während der beiden Vorjahre angesammelten große Defizite in verschiedenen Gebieten Kubas nicht ausgeglichen werden.</p>
<p>So verbleibt eine beachtliche Anzahl von Versorgungsquellen der lebenswichtigen natürlichen Ressource für die Bevölkerung auf ungenügendem Niveau, weit davon entfernt, was sie beinhalten könnten. Daraus folgt die Anforderung, die größtmögliche Anstrengung zu unternehmen, um Wasser sowohl in den Wohngebieten als auch in den staatlichen Einrichtungen einzusparen, insbesondere jetzt, in der trockenen Jahreszeit.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.cubadebate.cu/news/2016/11/22/stauseen-sind-zum-ende-der-feuchten-jahreszeit-zu-57-gefullt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
