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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Drogen</title>
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		<title>Fabrik zur Verarbeitung von Moringa</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2021 23:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Provinz Pinar del Rio wird eine Fabrik zur Verarbeitung von Moringa errichtet, deren Produkte für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind. Die Fabrik ist in die landwirtschaftliche Genossenschaft El Pitirre eingegliedert und wird eine der drei Anlagen dieses Typs sein, die aktuell landesweit errichtet werden. Der für den Bau der Fabrik verantwortliche Brigadeleiter Iván Álvarez erläutert, dass man ein Pulver für pharmazeutische Zwecke herstellen werde und auch zur Herstellung von Tee.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5157" alt="moringa" src="/files/2021/05/moringa.jpg" width="300" height="253" />In der Provinz Pinar del Rio wird eine Fabrik zur Verarbeitung von Moringa errichtet, deren Produkte für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind.</p>
<p>Die Fabrik ist in die landwirtschaftliche Genossenschaft El Pitirre eingegliedert und wird eine der drei Anlagen dieses Typs sein, die aktuell landesweit errichtet werden.</p>
<p>Der für den Bau der Fabrik verantwortliche Brigadeleiter Iván Álvarez erläutert, dass man ein Pulver für pharmazeutische Zwecke herstellen werde und auch zur Herstellung von Tee.</p>
<p>Der Bau der Fabrik verlaufe nach Zeitplan und werde für die Genossenschaft von großer Bedeutung sein.</p>
<p>Der Erste Sekretär des Zentralkomitees und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez sagte, dass „man produktive Verzahnungen suchen muss und das etwas ist, das wir mit der pharmazeutischen Industrie erreichen können, wenn diese Fabrik in Betrieb genommen ist“.</p>
<p>Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was dies ökonomisch bedeuten könne, sagte Álvarez, die Anlage könne jährlich 20 Tonnen Pulver im Wert von etwa 240.000 Dollar zu den aktuellen Preisen auf dem internationalen Markt erzeugen.</p>
<p>Zur Versorgung der Industrie entstehen parallel Moringa Plantagen.</p>
<p>Bis jetzt sind sechs Hektar gepflanzt und in den Treibhäusern der Genossenschaft werden weiter Keimlinge gezogen.</p>
<p>Neben dieser neuen Investition geht in El Pitirre der Aufbau einer Miniindustrie zur Verarbeitung von Früchten und einer Fabrik für Granulatfutter auf der Basis von proteinhaltigen Pflanzen voran.</p>
<p>Dies alles ist Teil eines ehrgeizigen Projektes, das vom historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz während seiner letzten Lebensphase entworfen wurde. Dieses Projekt befindet sich in Expansion und wird in Pinar del Rio voraussichtlich 811 Hektar ausmachen.</p>
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		<title>Gründung von BioFarma Innovations, ein Joint Venture von BioCubaFarma und SG Innovations Limited</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 16:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmensgruppe BioCubaFarma und das britische Unternehmen SG Innovations Limited gaben am Montag die Gründung eines neuen Unternehmens, BioFarma Innovations, bekannt, das sich darauf konzentriert, die Entwicklung und Zugänglichkeit innovativer und führender Arzneimittel weltweit in Europa und im British Commonwealth zu beschleunigen. Dies geht aus einer gemeinsamen Erklärung beider Unternehmen hervor, zu der Granma Zugang hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4703" alt="Cuba biofarma" src="/files/2020/08/Cuba-biofarma.jpg" width="300" height="251" />Die Unternehmensgruppe BioCubaFarma und das britische Unternehmen SG Innovations Limited gaben am Montag die Gründung eines neuen Unternehmens, BioFarma Innovations, bekannt, das sich darauf konzentriert, die Entwicklung und Zugänglichkeit innovativer und führender Arzneimittel weltweit in Europa und im British Commonwealth zu beschleunigen. Dies geht aus einer gemeinsamen Erklärung beider Unternehmen hervor, zu der Granma Zugang hatte.</p>
<p>Der neue Verband möchte den Zugang zu einem durch Patente geschützten Portfolio biopharmazeutischer Produkte von BioCubaFarma ermöglichen, das alle in Kuba ansässigen Pharma- und Biotechnologieindustrien umfasst.</p>
<p>Basierend auf der weltweit führenden Wissenschaft hat die kubanische Unternehmensgruppe eine breite Palette von Arzneimitteln mit innovativen Entdeckungen zur Befriedigung medizinischer Bedürfnisse entwickelt.</p>
<p>Inmitten der gegenwärtigen globalen Krise und der Bedrohung der öffentlichen Gesundheit wird BioFarma Innovations seine Vertriebsnetze erweitern und die Zugänglichkeit dieser Produkte für eine größere Anzahl von Menschen auf der ganzen Welt verbessern, einschließlich des Kampfes gegen Covid-19.</p>
<p>Klinische Studien mit verschiedenen von BioCubaFarma zur Behandlung des neuen Coronavirus entwickelten Produkten haben in mehreren Ländern ermutigende und prospektive Ergebnisse gezeigt.</p>
<p>BioFarma Innovations ermöglicht die Bewertung dieser und anderer Produkte aus seinem Portfolio in Europa und im British Commonwealth.</p>
<p>Der strategische Ansatz von BioFarma Innovations stützt sich auf die Entwicklung und Vermarktung eines Portfolios patentierter biopharmazeutischer Produkte in Europa und im British Commonwealth, insbesondere um:</p>
<p>Zugang zu den Erfahrungen zu bieten, die BioCubaFarma weltweit gesammelt hat, sowie zu seinem breiten Produktportfolio aus seinen Produktionsstätten und Forschungs- und Entwicklungslabors.</p>
<p>Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte zu ermöglichen, einschließlich klinischer Studien und der Einführung neuer Arzneimittel in Europa und im British Commonwealth.</p>
<p>BioFarma Innovations wird seinen Sitz in Großbritannien haben und Lord David Triesman, der die Position des Präsidenten des neuen Unternehmens übernehmen wird, verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Nationalen Gesundheitsdienst als Minister für Qualität der Hochschulbildung, Innovation und Patente, Vizepräsident der Gesundheitsbehörde des Gebietes von Kensington, Chelsea und Westminster sowie Generalsekretär der Vereinigung der Universitätsdozenten, zu der führende medizinische und biochemische Forschungsfakultäten der Universität gehören.</p>
<p>Wie aus der Mitteilung hervorgeht, erklärte der jetzige Präsident von BioFarma Innovations: „In einer Zeit, in der die Anforderungen in der Gesundheitsbranche nie größer waren und der Bedarf an neuen Arzneimitteln dringender ist, freue ich mich außerordentlich über den Beitrag, den dieses wirklich transformative neue Unternehmen jetzt und in den kommenden Jahren leisten kann.“</p>
<p>In diesem Zusammenhang fügte Dr. Eduardo Martínez Díaz, Präsident von BioCubaFarma, hinzu: „Im Einklang mit unserer Mission, dem Gesundheitswesen Priorität einzuräumen, bieten wir einen dynamischen und offenen Ansatz für die Zusammenarbeit mit globalen Pharmaunternehmen und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens in ganz Europa und dem British Commonwealth an, der von der Lizenzierung bis zu gemeinsamen Entwicklungs- und Forschungsvereinbarungen reicht.“</p>
<p>„Wir haben ein breites Produktportfolio konsolidiert und möchten den Zugang zu neuen Medikamenten garantieren, um ungedeckte Nachfragen weltweit zu befriedigen“, sagte er.</p>
<p>Im Detail:</p>
<p>SG INNOVATIONS LIMITED</p>
<p>SG Innovations ist ein britisches Unternehmen, das von Lord David Triesman und Martin Bellamy, CEO der Grupo Salamanca mit dem Ziel gegründet wurde, mit BioCubaFarma zusammenzuarbeiten, um die Vermarktung innovativer biopharmazeutischer Produkte zu beschleunigen, die in Kuba entwickelt wurden. Lord David Triesman ist seit über 40 Jahren eng mit Kuba verbunden und hat erfolgreich anglo-kubanische Kooperationen aufgebaut.</p>
<p>BIOCUBAFARMA, EINE UNTERNEHMENSGRUPPE FÜR DAS MENSCHLICHE WOHLERGEHEN</p>
<p>BioCubaFarma ist die Gruppe der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie Kubas, die sich der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln, Diagnosemitteln und medizinischen Geräten zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen widmet.</p>
<p>Es ist eine der strategischen Industrien der Großen Antillen, die Produkte und Technologien liefert, die den höchsten internationalen Standards in der Branche entsprechen.</p>
<p>Eine starke Kombination aus nationaler wissenschaftlicher und technischer Erfahrung sowie substanzieller Unterstützung der kubanischen Regierung für Investitionen in die Branche haben dafür gesorgt, dass die vielfältigen Vermögenswerte und das breite Patentportfolio von BioCubaFarma weltweit führend sind. Derzeit hat diese kubanische Unternehmensgruppe mehr als 2.400 erteilte Patente.</p>
<p>Das Unternehmen verfügt über 32 Unternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern, von denen fast 1.500 Doktoranden oder Master of Science (MSc) sind, die zusammenarbeiten, um die Wirkung ihrer Forschungs- und Entwicklungsprogramme in den Bereichen Biotechnologie und Pharmazie zu maximieren.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Drogen haben keinen Platz in Kuba</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/06/27/drogen-haben-keinen-platz-kuba/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl der Konsum von Rauschgift in Kuba kein schwerwiegendes soziales Problem darstelle, sei schon die Existenz eines einzigen Falles Anlass zur Besorgnis für die kubanischen Behörden, da das Land gegenüber Drogen eine Null-Toleranz-Politik verfolge, sagte in Havanna Antonio Israel Ybarra Suárez, Sekretär der Nationalen Drogenkommission (CND).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4191" alt="droga" src="/files/2018/06/droga.jpg" width="300" height="245" />Obwohl der Konsum von Rauschgift in Kuba kein schwerwiegendes soziales Problem darstelle, sei schon die Existenz eines einzigen Falles Anlass zur Besorgnis für die kubanischen Behörden, da das Land gegenüber Drogen eine Null-Toleranz-Politik verfolge, sagte in Havanna Antonio Israel Ybarra Suárez, Sekretär der Nationalen Drogenkommission (CND).</p>
<p>Laut dem Experten ist, um dieser weltweit anwachsenden Problematik zu begegnen, die Anwendung integraler Strategien, die eine Balance anstreben zwischen Präventivmaßnahmen, die von der Erziehung an eine Kultur der Ablehnung solcher Substanzen fördern, und der Auseinandersetzung mit dem Phänomen das Rückgrat.</p>
<p>Dies werde durch einen Kontext, gekennzeichnet durch den Prozess der Legalisierung von Marihuana in einigen Ländern, dem Auftauchen neuer starker Drogen und der Zunahme der Kokainproduktion belegt.</p>
<p>Die kubanische Rechtsprechung verbiete sowohl die Drogen als auch Substanzen mit vergleichbarer Wirkung, was einen Vorteil gegenüber dem Aufkommen jener neuen psychoaktiven Stoffe darstelle, ob diese nun in den Listen erschienen oder nicht, erläuterte Ybarra Suárez.</p>
<p>Dem Sekretär der CND zufolge wurden im vergangenen Jahr im Land 5.539 kg Drogen sichergestellt, das sind annähernd 5½ Tonnen – hauptsächlich Marihuana – im Vergleich zu den 3,2 Tonnen aus dem Jahr davor. Der weitaus größte Teil, um die 95 %, werde, in Paketen ins Wasser geworfen, aus dem Meer geborgen bzw. durch die Strömungen an die kubanischen Küsten geschwemmt.</p>
<p>Er informierte auch über19 Vorfälle, in die 48 Personen verwickelt gewesen seien, im Besitz von Drogenmengen, die für den Verkauf auf nationalem Territorium bestimmt gewesen seien. 94 weitere Delinquenten seien auf dem Flughafen verhaftet und 56 von ihnen sei der Prozess gemacht worden.</p>
<p>Nach den Worten von Ybarra Suárez, der darauf hinwies, dass sich das kubanische Klima nicht für die Züchtung von Marihuana eigne und die Ernte von sehr schlechter Qualität sei, hat man im Jahre 2017 über 67.000 Pflanzen beschlagnahmt.</p>
<p>Was den nationalen Konsum angeht, präzisierte der Beamte, dass nach der jüngsten Umfrage zur Verbreitung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde, von 0,038 auf 100.000 Einwohner auszugehen sei. Unter den am meisten konsumierten Drogen befänden sich das Marihuana sowie Medikamente, die häufig mit Alkohol kombiniert genommen würden.</p>
<p>„Dies ist ein Problem, dem nicht allein mit inländischen Maßnahmen zu begegnen ist. Hierfür ist eine strafrechtliche Zusammenarbeit unerlässlich“, betonte der Sekretär der CND. In diesem Sinne unterhalte Kuba Abkommen mit 46 Staaten und mit mehr als 50 Anti-Drogen-Agenturen.</p>
<p>Er sagte, im Falle der Kooperation mit den Vereinigten Staaten habe Kuba – ungeachtet der wechselhaften bilateralen Beziehungen – dieser Nation im letzten Jahrzehnt Informationen in über 500 Fällen gegeben, was dort zur Sicherstellung an Drogen im Umfang von 40 Tonnen geführt habe.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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