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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; diplomatischer Beziehungen</title>
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		<title>Der Tag der kubanischen Flagge</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 20:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Heute ist der Tag“, sagte plötzlich der Mann, der den Eingang bewacht und der Satz, in englisch gesprochen, überraschte uns. Seit vergangenen Februar waren verschiedene Delegationen in dem kleinen Hotel in der Kalorama Straße untergebracht, das den Namen Windsor Park trägt, aber wir hatten niemals geglaubt, dass dessen Angestellte darüber informiert waren, dass dieser 20. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2946" alt="bandera ondea usa" src="/files/2015/07/bandera-ondea-usa.jpg" width="300" height="222" />„Heute ist der Tag“, sagte plötzlich der Mann, der den Eingang bewacht und der Satz, in englisch gesprochen, überraschte uns. Seit vergangenen Februar waren verschiedene Delegationen in dem kleinen Hotel in der Kalorama Straße untergebracht, das den Namen Windsor Park trägt, aber wir hatten niemals geglaubt, dass dessen Angestellte darüber informiert waren, dass dieser 20. Juli ein besonderes Datum ist.</p>
<p>Etwas Ähnliches war uns vorher am Flugfhafen passiert, als die Beamten am Zoll überrascht waren, als sie unsere Visa sahen und nach dem Anlass unserer Reise fragten. „Wir sind gekommen, um über die Gespräche zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten zu berichten.“ „Interessant“, antwortete einer von ihnen, ein Afroamerikaner, „ich würde wirklich gern Ihre Insel kennenlernen.“ „Man kann das schon, aber&#8230;.“</p>
<p>Am Montagmorgen gab es ungewöhnlich viel Verkehr in der 16. Straße, die zum Gebäude der diplomatischen Mission Kubas führt und die in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts die begehrteste Straße in ganz Washington war, um Botschaften einzurichten.</p>
<p>„Hier sperren sie dauernd die Straßen“, erkärte uns der Fahrer des Wagens, aber dieses Mal war es offensichtlich, dass etwas geschehen würde. Um 9 Uhr, anderthalb Stunden vor der Wiedereröffungszeremonie der kubanischen Botschaft in Washington, besetzten schon etwa 300 Leute die Gegend um das Gebäude herum.</p>
<p>Vier Blocks im Umkreis war es nicht möglich zu parken, weil Fernsehübertragungswagen mit riesigen Antennen auf dem Dach den Platz blockierten, um live die Bilder Dutzender Fernsehstationen mit Korrespondenten vor Ort zu übertragen.</p>
<p>Obwohl es noch mehr als eine Stunde bis zum Beginn der Zeremonie dauern würde, waren die Linsen der Kameras bereits auf die kubanische Flaggen und die der USA gerichtet, die einige der Anwesenden trugen und auch auf „ Codepink“ eine Gruppe von Frauen, die gegen den Krieg und den US-Militarismus ist. Sie trugen auffällige rosa Plakate mit sich, auf denen zu lesen war: „Salsa Ja, Blockade Nein“ und „Mit Liebe für Kuba“.</p>
<p>Von Anfang an war das Problem nicht genügend Raum für eine offizielle Zeremonie zur Verfügung zu haben, Anlass zu Besorgnis.</p>
<p>„Kuba hat viele Freunde und wir haben nicht genug Platz. Immer wir jemand außen vor bleiben müssen“, sagte José Ramón Cabañas, jetzt ranghöchster kubanischer Diplomat in der US-Hauptstadt am Sonntag.</p>
<p>Mehr als 500 Personen in dem kleinen Garten am Eingang der Mission unterzubringen war für sich allein genommen schon eine komplizierte Angelegenheit. Hinzu kam noch die Außentemperatur von 35 Grad, die mit dem in Washington üblichen formalen Kleidungsstil inkompatibel ist.</p>
<p>Die kubanische Delegation, eine Vertretung aus Wissenschaft, Kunst, Politik, Jugend und Massenorganisationen, war die erste, die eintrat.</p>
<p>Die anderen 500 Gäste kamen nach und nach ab 9:30 Uhr. Zu den ersten gehörte der berühmte Schauspieler Danny Glover, für den Kuba wegen seines Einsatzes für die Fünf besondere Zuneigung empfindet. „Wir haben wirklich geglaubt, das würde früher geschehen, aber ich bin sehr froh, hier mit Menschen teilnehmen zu können, die von Anfang an viel für das Zustandekommen dieses Tages getan haben. Es ist ein Sieg für beide Völker“, sagte er uns.</p>
<p>„Und was passiert von nun an“, fragten wir ihn. „Die Blockade gibt es immer noch“, antwortete er uns.</p>
<p>Dieselbe Frage stellten wir in der Zeit, in der die Schlussvorbereitungen für die Zeremonie, die aus übertragungstechnischen Gründen genau um 10:33 Uhr begann, noch einige Male.</p>
<p>Alicia Jrapko, die eine entscheidende Rolle bei der Schlacht für Rückkehr der Fünf gespielt hat, stimmte mit Danny Glover überein. „Das wird jetzt unser Kampf sein und es wird ein harter Kampf werden.“</p>
<p>In der Nähe stand Bill Delahunt, ein Veteran der Demokratischen Partei in den Fluren des Kongresses und Pionier bei der Annäherung an Kuba. „Ich bin bewegt und ich vertraue darauf, dass wir vorankommen und dass die Blockade fallen wird.“</p>
<p>Der Republikaner Jeff Flake, ein weiterer anwesender Senator, zeigte sich ebenfalls optimistisch, besonders was der Antrag der freien Reisemöglichkeiten nach Kuba angeht, den er im Senat vorgelegt hat und der auf die Unterstützung von einigen Dutzend Mitstreitern zählen kann.</p>
<p>Die Stunde Null rückte näher und der Garten füllte sich immer schneller. Wir betraten die Lobby des Hauses, wo die kubanischen Vertreter versammelt waren.</p>
<p>Jemand kündigte die Ankunft der US-Regierungsdelegation an und kurz darauf erschien Roberta Jacobson, die Unterstaatssekretärin für Angelegenheiten der westlichen Hemisphäre im US-Außenministerium, die für die USA die Verhandlungsrunde mit Kuba geleitet hatte.</p>
<p>In ihrer Begleitung kamen der Nationale Sicherheitsberater des Präsidenten, Ben Rhodes, der Unterstaatssekretär für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit im US-Außenministerium, Tom Malinowski und Jeffrey deLaurentis, der aktuelle Geschäftsträger der US-Botschaft in Havanna.</p>
<p>Fünf Minuten zuvor hatte am gleichen Ort Dr. Jorge Berlanga Acosta, der Erfinder des Medikaments Heberprot P zur Behandlung der Geschwüre des diabetischen Fußes erzählt, dass in den Vereinigten Staaten jedes Jahr immer noch 80.000 Patienten ihre Extremität verlieren. „Wie viele könnte man mit der kubanischen Medizin heilen?“, fragten wir. „70%“, antwortete er ohne zu zögern.</p>
<p>Während der formellen Vorstellung präsentierte Josefina Vidal, die für die Vereinigen Staaten zuständige Generaldirektorin im kubanischen Außenministerium, Roberta Jacobson den Historiker der Stadt Havanna, Eusebio Leal. „Den kenne ich natürlich“, sagte ihr Jacobson.</p>
<p>Leal erzählte kurz über die Geschichte der kubanischen Flagge, die zum letzten Mal am 3. Januar 1961, als die diplomatischen Beziehungen abgebrochen wurden, dort wehte und die eifersüchtig in Florida von demselben Beamten gehütet wurde, der sie abgenommen und der sie später dem Museum seines Geburtstorts Las Tunas übergeben hatte.</p>
<p>Im Außenbereich der Botschaft stand inzwischen alles dicht gedrängt. Zuletzt trat Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla heraus. Drei Soldaten der Ehrenformation der Revolutionären Streikräfte trugen die gefaltete Fahne zum Fuß des Mastes, der vor einigen Tagen angebracht worden war.</p>
<p>„Es war ein einmaliges Erlebnis, das es in der Geschichte noch nicht gegeben hat“, gestand uns später Major Yuniesky Argudín Díaz.</p>
<p>Als die Flagge herausgetragen wurde, begannen Hunderte von Personen, die vor der Botschaft versammelt waren, im Chor zu rufen: „Cuba sí, bloqueo no“ und dann hörte man den unverwechselbaren Namen „Fidel“.</p>
<p>Am gleichen Ort, aber vor 56 Jahren, hatte sich eine ähnliche Menschenmenge versammelt, um den Rechtsanwalt und Guerillero kennenzulernen, der eine Revolution in Kuba gemacht hatte. Die Organisatoren der Reise empfahlen ihm auf den Balkon zu gehen, um die Menschen zu begrüßen. „Ich bin kein Mann für Balkone“, soll er damals gesagt haben und dann ging er hinaus, um das Volk zu begrüßen.</p>
<p>Der kubanische Außenminister selbst hisste diese neue Fahne. Jemand versuchte die Stille zu nutzen, um zu provozieren, aber alle hatten ihre Augen auf den Einsamen Stern geheftet, der sich gegen dem blauen und wolkenlosen Himmel über Washington abzeichnete.</p>
<p>Die Töne der Nationalhymne begannen zum ersten Mal nach einem halben Jahrhundert in Washington zu erklingen. Viele der Anwesenden weinten und alle dachten: So wird Geschichte gemacht.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Wir ratifizieren den Willen Kubas, in der Normalisierung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten voranzuschreiten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 11:10:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Die Fahne, die wir am Eingang dieses Saales ehren, ist dieselbe, die vor 54 Jahren eingeholt wurde, eifrig behütet in Flo rida von einer Familie von Befreiern und danach von dem Museum unserer östlichen Stadt Las Tunas, in Erwartung dessen, dass dieser Tag kommen müsse. An dieser Stelle weht wieder die Fahne des einsamen Sterns, die das großmütig vergossene Blut.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2948" alt="Bruno discurso 20 julio" src="/files/2015/07/Bruno-discurso-20-julio-300x180.jpg" width="300" height="180" />Rede von Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba, auf der Zeremonie der Wiedereröffnung der Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten, Washington, 20. Juli 2015</p>
<p>Hon. Frau Roberta Jacobson, stellvertretende Außenministerin und sie begleitende Herren Regierungsbeamte der Vereinigten Staaten,</p>
<p>Ehrenwerte Mitglieder des Kongresses,</p>
<p>Verehrte Vertreter der Organisationen, Bewegungen und Einrichtungen der Vereinigten Staaten, die riesige Anstrengungen für die Änderung der Politik gegenüber Kuba und die Verbesserung der bilateralen Beziehungen unternommen haben,</p>
<p>Verehrte Vertreter der Organisationen und Bewegungen der vaterländischen Emigration,</p>
<p>Verehrte Herren Botschafter,</p>
<p>Genossen der kubanischen Delegation,</p>
<p>Geschäftsträger José Ramón Ca ba ñas, Beamte und Mitarbeiter der Botschaft Kubas,</p>
<p>Verehrte Freundinnen und Freunde:</p>
<p>Die Fahne, die wir am Eingang dieses Saales ehren, ist dieselbe, die vor 54 Jahren eingeholt wurde, eifrig behütet in Flo rida von einer Familie von Befreiern und danach von dem Museum unserer östlichen Stadt Las Tunas, in Erwartung dessen, dass dieser Tag kommen müsse.</p>
<p>An dieser Stelle weht wieder die Fahne des einsamen Sterns, die das großmütig vergossene Blut, die Aufopferung und den über einhundertjährigen Kampf verkörpert, den unser Volk um die nationale Unabhängigkeit und volle Selbstbestimmung entgegen den schwersten Herausforderungen und Gefahren geführt hat.</p>
<p>Wir würdigen all jene, die zu ihrer Verteidigung gefallen sind und erneuern die Verpflichtung der gegenwärtigen Generationen, unter absolutem Vertrauen in die kommenden, ihr ehrenvoll zu dienen.</p>
<p>Wir gedenken José Martí, der sein Leben dem Kampf für die Freiheit Kubas widmete und die Vereinigten Staaten zutiefst kannte. In seinen Nordamerikanischen Szenen hinterließ er uns eine klare Beschreibung der großen Nation des Nordens und das Lob auf das Beste von ihr. Ebenso hinterließ er uns die Warnung vor ihren maßlosen Herrschaftsbestrebungen, die durch eine ganze Geschichte von Auseinandersetzungen bestätigt worden sind.</p>
<p>Hier angekommen sind wir dank der sicheren und weisen Führung durch den historischen Anführer der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, dessen Ideen wir stets die höchste Treue halten werden (Beifall). Wir erinnern an seinen Aufenthalt in dieser Stadt, im April 1959, zur Herbeiführung gerechter bilateraler Beziehungen, und seine aufrichtige Ehrenbezeigung für Lincoln und Washington. Die Ziele, die ihn frühzeitig kommen ließen, sind jene, die wir in diesen Jahrzehnten beabsichtigten, und stimmen exakt mit jenen überein, die wir uns heute vornehmen.</p>
<p>Viele in diesem Saal Anwesende, Politiker, Journalisten, Persönlichkeiten der Geistes- oder Naturwissenschaften, Studenten, gesellschaftliche Aktivisten der Vereinigten Staaten, horten unendliche Stunden bereichernder Gespräche mit dem Comandante, die es ihnen ermöglichten, unsere Gründe, Ziele und Entscheidungen besser zu verstehen.</p>
<p>Diese Feier wurde möglich dank des unverbrüchlichen Willens, der Einheit, der Aufopferung, der Selbstlosigkeit, des heldenhaften Widerstandes und der Arbeit unseres Volkes und dank der Kraft der kubanischen Nation und Kultur.</p>
<p>Mehrere Generationen der revolutionären Diplomatie strömten in dieser Anstrengung zusammen und lieferten ihre Märtyrer. Das lebhafte Beispiel und Wort von Raúl Roa, dem Außenminister der Würde, belebt noch immer die kubanische Außenpolitik und wird in der Erinnerung der jüngeren und zukünftigen Diplomaten zu finden sein.</p>
<p>Ich bin Überbringer eines Grußes des Präsidenten Raúl Castro Ruz, der Ausdruck des guten Willens und der festen politischen Entschlossenheit ist, vermittels des Dialogs, trotz der Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Regierungen, auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und der souveränen Gleichheit zu einem zivilisierten Zusammenleben zu gelangen, das der Lösung der bilateralen Probleme zuträglich ist und die Zusammenarbeit und die Entwicklung gegenseitig vorteilhafter Verbindungen fördert, so wie es beide Völker wünschen und verdienen.</p>
<p>Wir wissen, dass dies ein Beitrag zum Frieden, zur Entwicklung, zur Gleichheit und Beständigkeit des Kontinents, zur Ausführung der allgemein anerkannten Ziele und Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen sowie der in Havanna auf dem II. Gipfeltreffen der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten unterzeichneten Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Gebiet des Friedens wäre.</p>
<p>Mit der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und der Wiedereröffnung von Botschaften endet heute der erste Abschnitt des bilateralen Dialogs und es bahnt sich ein Weg zum komplizierten und sicherlich langwierigen Prozess hin zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen an.</p>
<p>Dies ist eine große Herausforderung, denn niemals hat es normale Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Kuba gegeben, trotz anderthalb Jahrhunderten intensiver und bereichernder Verbindungen zwischen den Völkern.</p>
<p>Das Platt Amendment, das 1902 unter militärischer Besetzung auferlegt wurde, beschränkte eine Befreiungsbemühung, die auf die Teilnahme oder Sympathie von nicht wenigen nordamerikanischen Bürgern gezählt hatte, und führte zur widerrechtlichen Aneignung von kubanischem Territorium in Guantanamo. Seine unheilvollen Auswirkungen kennzeichneten unauslöschlich unsere gemeinsame Geschichte.</p>
<p>1959 akzeptierten die Vereinigten Staaten nicht die Existenz einer vollkommen unabhängigen kleinen benachbarten Insel und einige Jahre später noch weniger die einer sozialistischen Revolution, die sich verteidigen musste und seitdem den Willen unseres Volkes verkörpert.</p>
<p>Ich erwähne die Geschichte, um zu bekräftigen, dass sich heute die Möglichkeit eröffnet, mit der Arbeit zu beginnen, um solche bilaterale Beziehungen zu begründen, die neu und verschieden zu allem Bisherigen sind. Hierfür bezeugt die kubanische Regierung all ihren Willen.</p>
<p>Nur die Beseitigung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die unserem Volk soviel Schaden und Entbehrungen zufügt, die Rückgabe des in Guantanamo besetzten Territoriums und die Respektierung der Souveränität Kubas werden der historischen Tatsache, die wir heute erleben, Sinn verleihen.</p>
<p>Jeder Schritt nach vorn wird auf die Anerkennung und die wohlwollende Bereitschaft unseres Volkes und unserer Regierung zählen und sicher den Zuspruch und die Bejahung Lateinamerikas und der Karibik und der Welt finden. Wir ratifizieren den Willen Kubas, in der Normalisierung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten voranzuschreiten, mit konstruktivem Geist, aber ohne jegliche Verminderung unserer Unabhängigkeit noch Einmischung in Angelegenheiten, die der ausschließlichen Souveränität der Kubaner angehören.</p>
<p>Auf veralteten und ungerechten Absichten zu bestehen und nur eine bloße Änderung der Methoden zu deren Erzielung anzustreben, führt weder zu deren Legitimierung noch dient es den nationalen Interessen der Vereinigten Staaten oder ihrer Bürger. Falls dies jedoch eintreten sollte, sind wir bereit, diese Herausforderung anzunehmen.</p>
<p>Wir werden uns an diesem Prozess beteiligen, so wie es Präsident Raúl Castro in seinem Brief an Präsident Barack Obama am 1. Juli dieses Jahres schrieb, „angeregt durch die gegenseitige Absicht, Beziehungen des Respekts und der Zusammenarbeit zwischen unseren Völkern und Regierungen zu entwickeln“.</p>
<p>Von dieser Botschaft aus werden wir zielstrebig weiterarbeiten, um kulturelle, wirtschaftliche, wissenschaftliche, akademische und sportliche Beziehungen und freundschaftliche Verbindungen zwischen unseren Völkern zu fördern.</p>
<p>Wir drücken dem Präsidenten der Vereinigten Staaten den Respekt und die Anerkennung der kubanischen Regierung für dessen Aufruf an den Kongress aus, die Blockade aufzuheben, sowie für die von ihm dargelegte Änderung der Politik, insbesondere für seine Äußerung der Bereitschaft, zu diesem Zweck seine Vollstreckungsbefugnisse auszuüben (Beifall).</p>
<p>Wir erinnern uns besonders an die Entscheidung Präsident Carters, gegenseitige Interessensvertretungen im September 1977 zu eröffnen.</p>
<p>Es befriedigt mich, der Regierung der Schweizer Konföderation für ihre Vertretung der kubanischen Interessen während der letzten 24 Jahre zu danken.</p>
<p>Im Namen der Regierung und des Volkes Kubas möchte ich den Mitgliedern des Kongresses, Akademikern, religiösen Führern, Aktivisten, Solidaritätsgruppen, Unternehmern und vielen Bürgern der Vereinigten Staaten, die sich über viele Jahre hinweg anstrengten, um diesen Tag herbeizuführen, unseren Dank aussprechen.</p>
<p>Der Mehrzahl der in den Vereinigten Staaten lebenden Kubaner, die eine andere Beziehung dieses Landes zu unserer Nation verteidigt haben und fordern, drücken wir unsere Anerkennung aus. Ergriffen haben sie uns gesagt, dass sie ihre Anstrengungen vervielfältigen werden, getreu der Tradition der vaterländischen Emigration, die den Idealen der Unabhängigkeit als Stütze diente.</p>
<p>Wir danken unseren lateinamerikanischen und karibischen Brüdern, die entschlossen an der Seite unseres Landes standen und ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba forderten, so wie es mit außerordentlicher Standhaftigkeit viele Freunde in aller Welt taten.</p>
<p>Ich wiederhole unsere Anerkennung gegenüber den hier durch das Diplomatische Korps vertretenen Regierungen, die mit Sitz und Stimme in der Vollversammlung der Vereinten Nationen und in anderen Bereichen einen entscheidenden Beitrag leisteten.</p>
<p>José Martí organisierte von hier aus die Revolutionäre Kubanische Partei, um die Freiheit, die ganze Gerechtigkeit und volle Menschenwürde zu erringen. Seine Ideen, die im Jahr seines einhundertsten Geburtstages heldenhaft beansprucht wurden, sind weiterhin die wesentliche Inspiration dieses Weges, den unser Volk souverän gewählt hat. Vielen Dank (Beifall).</p>
<p><strong>(Stenografische Versionen – Staatsrat)</strong></p>
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		<title>Die Welt reagiert auf Eröffnung kubanischer Botschaft in Washington</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 03:52:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit dem Bruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten 1961 eröffnete Havanna seine Botschaft in der Haupstadt der USA und hisste in Washington die kubanische Flagge. Darüber berichteten Nachrichtenagenturen wie Télam, EFE, Russia Today, AFP und Tageszeitungen wie La Jornada, El País, Le Monde, El Comercio, La Nación und verschiedene Fernsehkanäle.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2940" alt="cuba ee uu banderas" src="/files/2015/07/cuba-ee-uu-banderas.jpg" width="300" height="225" />Zum ersten Mal seit dem Bruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten 1961 eröffnete Havanna seine Botschaft in der Haupstadt der USA und hisste in Washington die kubanische Flagge. Darüber berichteten Nachrichtenagenturen wie Télam, EFE, Russia Today, AFP und Tageszeitungen wie La Jornada, El País, Le Monde, El Comercio, La Nación und verschiedene Fernsehkanäle.</p>
<p>Russia Today kündigte an, dass seit Sonntag Nacht, als formal die Vereinbarung zur Wiederaufnahme bilateraler Beziehungen in Kraft trat, die diplomatischen Missionen der Interessenvertretungen sich in Botschaften verwandelt hätten.</p>
<p>Die Agentur sagte ebenfalls, dass die Flagge der Vereinigten Staaten an der Botschaft der USA im August in Anwesenheit von Außenminister Kerry gehisst werde. Dies wird der höchstrangige Besuch eines US-Beamten in Kuba seit dem Sieg der Revolution 1959 sein.</p>
<p>Über die Zeremonie vermerkte die Tageszeitung „El Comercio“, dass die kubanische Delegation von Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla angeführt wurde.</p>
<p>Wichtige Persönlichkeiten des politischen, diplomatischen und kulturellen Lebens seien anwesend gewesen, darunter die Vizepräsidentin des kubanischen Parlaments Ana María Machado und der bekannte Liedermacher Silvio Rodríguez.</p>
<p>Außerdem, so vermeldete die Zeitung weiter, hätten 500 Gäste an der Feier teilgenommen, darunter Kongressabgeordnete, Diplomaten und Personen der Zivilgesellschaft.</p>
<p>AFP meldete, dass die US-Regierung durch die Unterstaatssekretärin für die Westliche Hemisphäre im US-Außenministerium, Roberta Jacobson, und den Diplomaten Jeffrey de Laurentis, den gegenwärtigen Geschäftssträger der US-Interssenvertretung in Havanna, vertreten worden sei.</p>
<p>AFP fügte hinzu, dass die Flagge Kubas am Montagmorgen in der Eingangshalle des US-Außenministeriums den Flaggen der Länder hinzugefügt worden sei, die diplomatische Beziehungen mit Washington unterhielten.</p>
<p>Für die Zeitung „La Jornada“ ist die Wiedereröffnung der Botschaften der Vereinigten Staaten und Kubas „ein historisches Ereignis, das der anachronistischsten diplomatischen Distanzierung der Gegenwart eine Ende gesetzt hat, ohne dass Kuba dem von Washington gegen seine Souveränität und sein Recht auf Selbstbestimmung ausgeübten politischen Druck nachgegeben hat“.</p>
<p>Die Deutsche Welle führte aus, dass die Annäherung damit nicht zu Ende sei. Beide Seiten hätten bereits vorher signalisiert, dass die völlige Normalisierung der Beziehungen ein „langer und schwieriger“ Weg sei.</p>
<p>In diesem Zusammenhang betonte EFE, dass sowohl Washington wie auch Havanna eine lange Liste von Forderungen hätten, beginnend mit der Aufhebung des US-Embargos, die Kuba fordert.</p>
<p>Beide Seiten seien übereinstimmend der Auffassung, dass diese zweite Phase der Verhandlungen durch die jetzt erfolgte Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen vereinfacht werde.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die kubanische Flagge weht bereits in Washington</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 18:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit mehr als einem halben Jahrhundert hörte man heute in der Hauptstadt der USA die Töne der kubanischen Nationalhymne und zur Wiedereröffnung der Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten wurde offiziell die Flagge Kubas gehisst. Die beiden Länder, die sich seit dem 3. Januar 1961 voneinander entfernt hatten, haben seit der ersten Sekunde dieses 20. Juli vollständige Botschaften.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2944" alt="Bandera-cubana-ondea-en-Washington-580x435" src="/files/2015/07/Bandera-cubana-ondea-en-Washington-580x435.jpg" width="300" height="225" />Zum ersten Mal seit mehr als einem halben Jahrhundert hörte man heute in der Hauptstadt der USA die Töne der kubanischen Nationalhymne und zur Wiedereröffnung der Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten wurde offiziell die Flagge Kubas gehisst.</p>
<p>Die beiden Länder, die sich seit dem 3. Januar 1961 voneinander entfernt hatten, haben seit der ersten Sekunde dieses 20. Juli vollständige Botschaften.</p>
<p>Mehr als fünfzig Personen und Dutzende Fernsehkanäle und akkreditierte Journalisten haben sich am Sitz der diplomatischen Mission in der 16. Straße in Washington eingefunden, um an diesem historischen Ereignis teilzunehmen.</p>
<p>Sie hörten die Rede des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla, der der erste Außenminister Kubas ist, der den Vereinigten Staaten einen offiziellen Besuch abstattet.</p>
<p>Er wird nach Ende der Feier von US-Außenminister Kerry empfangen werden und man erwartet, dass beide anschließend vor die Presse treten werden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten bestätigt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 02:41:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die an die Präsidenten Kubas und der Vereinigten Staaten übergebenen Schreiben bestätigen die Entscheidung, diplomatische Beziehungen zwischen beiden Ländern wiederherzustellen und vom 20. Juli 2015 an permanente diplomatische Vertretungen in beiden Hauptstädten zu eröffnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2921" alt="cuba_eeuu accting" src="/files/2015/07/cuba_eeuu-accting.jpg" width="300" height="202" />Der Interimsaußenminister Kubas, Marcelino Medina González, empfing heute in den Morgenstunden im Außenministerium den Leiter der Interessenvertretung der Vereinigten Staaten in Havanna, Jeffrey DeLaurentis, der einen Brief von Präsident Barack Obama an den Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz überreichte, in dem die Entscheidung der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern und die Eröffnung diplomatischer Vertretungen in den jeweiligen Hauptstädten vom 20. Juli 2015 an bestätigt wird, wie aus einem Kommuniqué hervorgeht, das auf der offiziellen Website des kubanischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.</p>
<p>Wie aus derselben Quelle verlautet, wurde der Leiter der Interessenvertretung Kubas in Washington, Ramón Cabañas Rodríguez, heute morgen vom Interimsaußenminister Anthony Blinken im Außenministerium in Washington empfangen, wo er diesem einen Brief von Raúl an Obama aushändigte, in welchem die Entscheidung der Republik Kuba zur Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen mit den Vereinigten Staaten bestätigt wird.</p>
<p>Die Presse der Vereinigten Staaten berichtet, dass Präsident Obama heute morgen zum Thema der veränderten Politik gegenüber Kuba sprechen werde.</p>
<p>Diplomaten Kubas und der USA arbeiten seit Januar daran, die von den jeweiligen Präsidenten am 17. Dezember angekündigten Vereinbarungen zur Wiederaufnahme der seit Januar 1961 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen einzulösen.</p>
<p>Bis jetzt hat es drei Gesprächsrunden in den den Hauptstädten gegeben und andere Treffen, um spezielle Themen zu behandeln.</p>
<p>Wie die Behörden beider Länder mitteilten, ist die Einrichtung vollständiger diplomatischer Missionen in Havanna und Washington nur ein Schritt in dem viel längeren und komplexeren Prozess der Normalisierung der Beziehungen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba und die Vereinigten Staaten setzen heute Gespräche fort</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2015 21:40:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[diplomatischer Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten kommen heute erneut im Außenministerium in Washington zusammen, um im Prozess zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und der Eröffnung von Botschaften weiter voranzukommen. Beide Seiten zeigten sich optimistisch, was die Atmosphäre dieser dritten Gesprächsrunde angeht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2864" alt="delegacion cubana usa" src="/files/2015/05/delegacion-cubana-usa.jpg" width="300" height="222" /></p>
<p>Die Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten kommen heute erneut im Außenministerium in Washington zusammen, um im Prozess zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und der Eröffnung von Botschaften weiter voranzukommen.</p>
<p>Beide Seiten zeigten sich optimistisch, was die Atmosphäre dieser dritten Gesprächsrunde angeht.</p>
<p>Quellen des kubanischen Außenministeriums machten diese Woche deutlich, dass die gerechte Entscheidung, Kuba aus der Liste der Länder, die den internationalenTerrorismus fördern, herauszunehmen und die Fortschritte bei der Sicherstellung der Bankdienstleistungen für die diplomatische Vertretung in Washington günstige Bedingungen geschaffen hätten, um bei der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen weiter voranzukommen.</p>
<p>Eine hohe US-Beamtin, die um Anonymität gebeten hat, sagte kürzlich in einer Telefonkonferenz, dass sie davon ausgehe, dass dieses Treffen dazu diene, die letzten Aspekte auszufeilen, die für die Eröffnung der Botschaften notwendig seien.</p>
<p>Wie berichtet wurde, werde einer der Schwerpunkte dieses Gesprächs die Arbeitsweise der diplomatischen Missionen und das Verhalten der Beamten sein.</p>
<p>Kuba werde auf der Einhaltung der Prinzipien des Völkerrechts bestehen, wie es in der Charta der Vereinten Nationen festgelegt ist und auf den Verpflichtungen, die sich aus den Wiener Konventionen über die Diplomatischen und Konsularischen Beziehungen ergeben“, fügte die kubanische Quelle hinzu.</p>
<p>Wie bei den vorheringen Treffen wird die kubanische Delegation von der für die Vereinigten Staaten im kubanischen Außenministerium zuständigen Generaldirektorin Josefina Vidal geleitet. Die Vereinigten Staaten werden durch die stellvertretende Außenministerin für Angelegenheiten der Westlichen Hemisphäre Roberta Jacobson vertreten.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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