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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Deutschland</title>
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		<title>Kuba und Deutschland analysieren Potenzial einer Zusammenarbeit im biotechnologischen und biopharmazeutischen Sektor</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 17:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen. Unter Beteiligung einer Vertretung der wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen Kubas, die mit der Produktion der fünf Impfstoffkandidaten des Landes gegen COVID-19 zu tun haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5060" alt="cuba laboratrios" src="/files/2021/04/cuba-laboratrios.jpg" width="300" height="249" />An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen</p>
<p>Unter Beteiligung einer Vertretung der wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen Kubas, die mit der Produktion der fünf Impfstoffkandidaten des Landes gegen COVID-19 zu tun haben, wurde das Wirtschaftsforum Kuba und Deutschland: „Möglichkeiten der Zusammenarbeit im biotechnologischen und biopharmazeutischen Sektor“ angekündigt, das für Mittwoch, den 14. April, geplant ist.</p>
<p>An der von BioCubaFarma geleiteten Veranstaltung werden Vertreter des Zentrums für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB), der Cimab S.A., des Finlay Impfstoffinstituts (IFV) und des Zentrums für die staatliche Kontrolle von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischen Geräten (Cecmed) teilnehmen.</p>
<p>Laut der Website des kubanischen Außenhandelsministeriums wird auf dem Treffen, das von der Handelskammer Kubas und dem deutschen Büro zur Förderung von Handel und Investitionen in Kuba organisiert wird, die Präsentierung kubanischer Unternehmen und Institutionen des Sektors erfolgen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist für die Präsentation der besten Erfahrungen und des Potenzials des kubanischen Biotechnologie- und Biopharmazie-Sektors konzipiert und bietet Informationen aus erster Hand über die wichtigsten Produkte, die im Portfolio der Geschäftsmöglichkeiten enthalten sind, mit dem Ziel, neue Projekte und gemeinsame Kooperationen in der Zukunft zu identifizieren.</p>
<p>Der pharmazeutische und biotechnologische Sektor in Kuba hat dank seiner hohen Innovations- und Qualitätsstandards einen weltweiten Ruf erlangt. BioCubaFarma, die Unternehmensgruppe der kubanischen Biotechnologie- und Pharmaindustrie, verfügt über eine konsolidierte internationale Präsenz mit mehr als 740 sanitären Zulassungen in mehr als 50 Ländern, mehr als 2.500 Patenten und Patentanmeldungen weltweit und Exporten in mehr als 40 Länder.</p>
<p>Die Hauptprodukte im Portfolio sind Biopharmazeutika zur Vorbeugung und Behandlung verschiedener Krankheiten wie Krebs, Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und auch für COVID-19, sowie diagnostische Reagenzien und medizinische Geräte. Die Filialen von BioCubaFarma sind an Joint Ventures mit ausländischen Partnern in China, Singapur, Thailand, Großbritannien, Spanien und auch in Kuba beteiligt.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Erste internationale Touristen bereits in Varadero</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:22:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ankunft eines Fluges aus dem Vereinigten Königreich am Sonntagnachmittag markierte die Wiederaufnahme des Betriebs am internationalen Flughafen Juan Gualberto Gómez und die Rückkehr ausländischer Touristen zu den Einrichtungen des berühmten Badeorts, Kubas Hauptziel für Sonne und Strand. Die 239 Reisenden erreichten den Flughafen Matanzas um 16 Uhr 20 Uhr in einer Boeing 787-8 Dreamliner, dem ersten der von der anglo-deutschen Tourismusagentur TUI.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4841" alt="avion alem,an varadero" src="/files/2020/10/avion-aleman-varadero.jpg" width="300" height="251" />Die Ankunft eines Fluges aus dem Vereinigten Königreich am Sonntagnachmittag markierte die Wiederaufnahme des Betriebs am internationalen Flughafen Juan Gualberto Gómez und die Rückkehr ausländischer Touristen zu den Einrichtungen des berühmten Badeorts, Kubas Hauptziel für Sonne und Strand.</p>
<p>Die 239 Reisenden erreichten den Flughafen Matanzas um 16 Uhr 20 Uhr in einer Boeing 787-8 Dreamliner, dem ersten der von der anglo-deutschen Tourismusagentur TUI – einer der angesehensten der Welt mit einer langen Geschichte der Zusammenarbeit mit der Insel –geplanten Direktflüge zur „playa azul“.</p>
<p>Yamir Miyares, Leiter der Operationseinheit, sagte, dass die Maschine vom Flughafen Manchester abgeflogen sei, der zweitwichtigsten Stadt im Vereinigten Königreich, in der sich Varadero als Zielort großer Beliebtheit erfreue.</p>
<p>José Antonio García Manso, Generaldirektor des Flugterminals, wies darauf hin, dass sie bereits am Samstag Passagiere aus Mexiko empfangen hätten, was eine wertvolle Gelegenheit gewesen sei, die Wirksamkeit der Protokolle zur Biosicherheit zu messen und wie von nun an die benötigte Zeit für Hygieneverfahren verkürzt werden könne.</p>
<p>Er erklärte, dass der Flughafen sechs Monate lang nicht betrieben worden sei und in dieser ersten Phase nach dem Neustart rund 35 Flüge wöchentlich stattfinden würden.</p>
<p>Ronald Ferreiro, Arzt für Gesundheitskontrolle, sagte, dass diese ersten Erfahrungen ohne Sicherheitslücken verlaufen seien, obwohl er zugab, dass alles noch in dem Maße optimierbar sei, in dem das Personal an Fertigkeit gewinne.</p>
<p>Foto: Ventura de Jesús García</p>
<p>Er stellte klar, dass für den Flug am gestrigen Sonntag 11 Punkte für die Durchführung der PCR-Tests eingerichtet worden seien, die einzeln kaum eine Minute dauerten.</p>
<p>Ivis Fernández Peña, Mintur-Delegierte in Matanzas, stellte fest, dass der englische Markt einer der repräsentativsten für das Reiseziel Varadero sei, wo es heute hervorragende Bedingungen gebe, um den Genuss von Ausflügen in sicherer Umgebung zu gewährleisten.</p>
<p>Zuvor waren schon vom 1. Juli an Einrichtungen für den Tourismus in Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Cruz und Cayo Santa María geöffnet worden, „weil sie einerseits einige der Hauptorte des Strandtourismus in Kuba sind und sich andererseits in abgelegenen Gebieten befinden&#8221;, so Behörden dieses Sektors.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Eröffnungstag des Filmfestivals GlobaLE in Deutschland mit Kuba im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 16:06:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Veranstaltung, die seit 2004 in Leipzig stattfindet, zeigt audiovisuelle Werke, die die globalen Auswirkungen und den Widerstand gegen die kapitalistische Wirtschaft dokumentieren. Der Eröffnungstag war Kuba in seinem Kampf gegen die Intensivierung der Blockade der Vereinigten Staaten gegen die Insel gewidmet. Mit der Vorführung des Films „Das Mafia-Paradies - Kuba vor der Revolution von 1959“ zog das Filmfestival GlobaLE in Deutschland den Vorhang für seine 16. Auflage.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4717" alt="festival cine aleman" src="/files/2020/08/festival-cine-aleman.jpg" width="300" height="250" />Die Veranstaltung, die seit 2004 in Leipzig stattfindet, zeigt audiovisuelle Werke, die die globalen Auswirkungen und den Widerstand gegen die kapitalistische Wirtschaft dokumentieren. Der Eröffnungstag war Kuba in seinem Kampf gegen die Intensivierung der Blockade der Vereinigten Staaten gegen die Insel gewidmet</p>
<p>Mit der Vorführung des Films „Das Mafia-Paradies &#8211; Kuba vor der Revolution von 1959“ zog das Filmfestival GlobaLE in Deutschland den Vorhang für seine 16. Auflage.</p>
<p>Die Veranstaltung, die seit 2004 in Leipzig stattfindet, zeigt audiovisuelle Werke, die die globalen Auswirkungen und den Widerstand gegen die kapitalistische Wirtschaft dokumentieren. Der Eröffnungstag war Kuba in seinem Kampf gegen die Intensivierung der Blockade der Vereinigten Staaten gegen die Insel gewidmet.</p>
<p>Laut einem der Regisseure des Films, dem Deutschen Hans-Peter Weymar, spiegelt der Film die Verbindungen zwischen dem Diktator Fulgencio Batista (1952 &#8211; Dezember 1958) und der US-amerikanischen Mafia in Havanna vor dem revolutionären Sieg wider.</p>
<p>In Bezug auf seine Motivation für diese Produktion bekundete Weymar seine Vision der Blockade, deren Auswirkungen er während seines Aufenthalts in Kuba aus erster Hand kennen lernte, und hob die Initiativen hervor, die in seinem Land zur Unterstützung Kubas entwickelt wurden, wie beispielsweise die Kampagne UnBlockCuba 2020.</p>
<p>In diesem Sinne verwies er auch auf eine Petition gegen die Blockade, die von rund 60 Persönlichkeiten der Kultur und Wissenschaft der europäischen Nation unterstützt wird, die mehr als 50.000 Online-Unterschriften hat und zu deren Initiatoren er gehört.</p>
<p>Ebenso stach die Arbeit kubanischer Ärzte auf der ganzen Welt unter den Vorschlägen des Festivals mit der Präsentation des Dokumentarfilms „Por la Vida &#8211; Für das Leben“ hervor, der den Kampf der Ärzte gegen Ebola in Westafrika und an anderen Orten der Welt zum Inhalt hat.</p>
<p>Der Arzt und Präsident der Organisation Humanitäre Cuba Hilfe e.V., Klaus Piel, hob die Arbeit des Gesundheitspersonals der Insel gegen die COVID-19-Pandemie hervor und erläuterte die Kampagne für die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Henry-Reeve-Brigade.</p>
<p>Bis zum 7. November wird sich der Event erstrecken, der an 50 Orten Veranstaltungen umfasst, die aufgrund der SARS-Cov-2- -Pandemie im Freien stattfinden. Es werden zwei weitere Werke über Kuba gezeigt werden, deren Regisseur Tobias Kriele ist.</p>
<p>GlobaLE wurde 2003 in Berlin geboren und breitete sich auf andere Städte und Länder aus, um die verschiedenen Kämpfe sichtbar zu machen, die sich einem global dominierenden System radikal entgegestellen, in dem kapitalistische Ausbeutung, patriarchalische Gewalt, Rassismus und Diskriminierung das Leben und die Zukunft bedrohen.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Vocal Leo tritt beim Deutschen Chorwettbewerb auf</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 18:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kubanische Chorgruppe Vocal Leo unter der Leitung von Corina Campos, die dem Nationalen Zentrum für Konzertmusik angehört, nimmt seit dem 7. und bis zum 12. Juni am 16. Internationalen Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf 2019 im Allgäu teil.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4494" alt="cCoro vocal alemania" src="/files/2019/06/cCoro-vocal-alemania.jpg" width="300" height="194" />Die kubanische Chorgruppe Vocal Leo unter der Leitung von Corina Campos, die dem Nationalen Zentrum für Konzertmusik angehört, nimmt seit dem 7. und bis zum 12. Juni am 16. Internationalen Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf 2019 im Allgäu teil.</p>
<p>Laut Prensa Latina wurde Vocal Leo unter den mehr als 250 Kandidaten ausgewählt, um sich mit 14 Chören aus den USA, Russland, der Slowakei, der Schweiz, Schweden, den Philippinen und der Türkei zu messen.</p>
<p>Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt: gemischte Chöre und populäre Chormusik. Er bildet einen idealen Rahmen, um mit anderen Gruppen zu interagieren, die Traditionen jeder Region zu vertreten und freundschaftliche Beziehungen über die Grenzen hinweg aufzubauen.</p>
<p>Den Wettbewerb, den es seit mehr als 25 Jahre gibt und der ein international anerkanntes Niveau hat, wird am 12. mit einer Preisgala enden. Während seiner Teilnahme musste der Leo Vocal Chor auswendig und hauptsächlich in deutscher Sprache singen, sagte Corina Campos.</p>
<p>Zu den zu interpretierenden Stücken gehören Die mit Tränen säen von Johann H. Schein; Psalm Nr. 1 op. 74 (Aus den Psalmen des Feuers) von Edvard Grieg; die Suite de Lorca von Einojuhani Rautavaara sowie Werke der kubanischen Komponisten Leo Brouwer, Guido López-Gavilán, Roberto Valera und Wilma Alba Cal.</p>
<p>Andere kubanische Chöre haben an anderen Ausgaben des Wettbewerbs teilgenommen und zu den Preisträgern gehört, so die Chöre unter der Leitung von Digna Guerra, Alina Orraca und María Felicia Pérez.</p>
<p>Seit seiner ersten Ausschreibung im Jahr 1989 haben beim Marktoberdorfer Internationalen Kammerchorwettbewerb mehr als 200 Chöre aus rund 40 Ländern die beste Chormusik der Welt gezeigt.</p>
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		<title>Raúl empfing den Minister für Auswärtige Angelegenheiten Deutschlands</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:56:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raúl und Steinmeier hoben die Bedeutung des ersten Besuchs eines Außenministers aus diesem europäischen Land hervor und tauschten sich zu den umfangreichen Möglichkeiten für die Entwicklung bilateraler Beziehungen aus. Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagnachmittag Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der unserem Land einen offiziellen Besuch abstattet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2942" alt="camciller alemania" src="/files/2015/07/camciller-alemania.jpg" width="300" height="240" />Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagnachmittag Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der unserem Land einen offiziellen Besuch abstattet.</p>
<p>In herzlicher Atmosphäre hoben Raúl und Steinmeier die Bedeutung des ersten Besuchs eines Außenministers dieses europäischen Landes in Kuba hervor und tauschten sich zu den umfangreichen Möglichkeiten für die Entwicklung bilateraler Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Wirtschaft, des Handels und der Kooperation aus. Ebenso behandelten sie weitere Themen beiderseitigen Interesses der internationalen Tagesordnung.</p>
<p>Während des Treffens wurde der distinguierte Gast begleitet durch Peter Rudolf Scholz, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Jens Plötner, Leiter des Kabinetts des Ministers und Thomas Karl Neisinger, Botschafter, Regionaldirektor für Lateinamerika und die Karibik. Von kubanischer Seite nahmen Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärtige Beziehungen, Gerardo Peñalver Portal, Generaldirektor für Bilaterale Angelegenheiten und René Mujica Contelar, Botschafter Kubas in Deutschland teil.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Eskalation nach Abzug</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/meinung/2012/01/30/eskalation-nach-abzug/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppen in Syrien haben am Wochenende erneut viele Tote gefordert. Die Armee hatte am Donnerstag eine Offensive in den von Aufständischen kontrollierten Teilen der Stadt Homs gestartet. Die Kämpfe hielten das ganze Wochenende an. Gefechte und Explosionen wurden auch aus verschiedenen Vororten der syrischen Hauptstadt Damaskus gemeldet. Aus Kreisen syrischer Oppositioneller hieß es, daß bis zu 200 Menschen getötet worden seien. Überprüfen lassen sich die Angaben nicht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2600" src="/files/2012/01/serveImage.php_.jpg" alt="" width="300" height="250" /></strong>Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und  bewaffneten Gruppen in Syrien haben am Wochenende erneut viele Tote  gefordert. Die Armee hatte am Donnerstag eine Offensive in den von  Aufständischen kontrollierten Teilen der Stadt Homs gestartet. Die  Kämpfe hielten das ganze Wochenende an. Gefechte und Explosionen wurden  auch aus verschiedenen Vororten der syrischen Hauptstadt Damaskus  gemeldet. Aus Kreisen syrischer Oppositioneller hieß es, daß bis zu 200  Menschen getötet worden seien. Überprüfen lassen sich die Angaben nicht.  Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am Sonntag  wiederum von Dutzenden getöteten Soldaten und Sicherheitskräften. Im  Osten des Landes wurde bei Deir Ezzor eine Ölpipeline gesprengt.</p>
<p>Die Berichte von Aufständischen, sie hätten in Homs fünf iranische  Militärs festgenommen, die »unter dem Kommando der Geheimdienste der  Luftwaffe« stünden, waren vom syrischen Elektrizitätsminister Imad  Khamis bereits am Samstag zurückgewiesen worden. Die gezeigten Männer  seien Ingenieure der iranischen ­MAPNA-Gruppe, die in Syrien im  Energiesektor arbeite. Sie seien mit zwei weiteren Mitarbeitern Ende  2011 in Jandar entführt worden, wo ­MAPNA ein Elektrizitätswerk  betreibe. Die Regierung bemühe sich seit Wochen vergeblich um ihre  Freilassung.</p>
<p>Beobachter führen die Militäroffensive der syrischen Armee darauf  zurück, daß sich die Zahl der Anschläge bewaffneter Gruppen in den  vergangenen Wochen deutlich erhöht hat. Der im Aktionsplan der  Arabischen Liga vorgesehene Rückzug der Armee aus Wohngebieten habe  nicht zum Abzug der bewaffneten Gruppen geführt, konstatierte Syriens  Außenminister Walid Mouallem in der vergangenen Woche in Damaskus. Die  Angriffe hätten sich vielmehr verdreifacht. Die britische BBC traf in  Douma und Sheba, Vororten der Hauptstadt, mit bewaffneten Kämpfern  zusammen, die angaben, der »Freien Syrischen Armee« anzugehören. Die  Armee, so BBC-Korrespondent Jeremy Bowen, sei in den Zentren dieser Orte  nicht zu sehen gewesen.</p>
<p>Die Arabischen Liga erklärte am Samstag, ihre erst vor einer Woche  verlängerte Beobachtermission in Syrien auszusetzen. Die syrische  Regierung zeigte sich »überrascht« und bedauerte die Entscheidung.  Rußland verurteilte sie, da die Beobachter ein »nützliches Instrument«  seien. Die Entscheidung der Liga und die neuen Forderungen aus dem  UN-Sicherheitsrat stärkten »die Hardliner auf beiden Seiten«,  kritisierte der Historiker und frühere syrische Präsidentenberater  George Jabbour gegenüber <em>junge Welt</em> in Damaskus. Am Freitag hatte  das 15köpfige UN-Gremium hinter verschlossenen Türen über einen  weiteren Resolutionsentwurf beraten, der von den europäischen  Ratsmitgliedern in Zusammenarbeit mit der Arabischen Liga vorgelegt  worden war. Alle Staaten werden darin aufgefordert,  Wirtschaftssanktionen gegen die syrische Führung zu verhängen. Präsident  Baschar Al-Assad solle seine Macht an einen Stellvertreter abgeben,  eine Regierung der nationalen Einheit bilden und Neuwahlen einleiten.</p>
<p>Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin erklärte, sein Land könne  dem neuen Entwurf nicht zustimmen, »weil er die Position Moskaus nicht  berücksichtigt«. Rußland lehnt Sanktionen, ein Waffenembargo, die  Forderung nach einem »Regimewechsel« und jede militärische Einmischung  in Syrien ab. Moskau macht die syrische Führung wie Teile der Opposition  für die Gewalt verantwortlich. China, Südafrika, Brasilien und Indien  teilen diese Auffassung und werben ebenfalls für einen Dialog.</p>
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		<title>Nazi-Mörder spionierte für BND gegen Kuba und baute SS-Netzwerk auf</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:38:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
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		<description><![CDATA[Walter Rauff, ein maßgeblicher Mitverantwortlicher für den Massenmord an den Juden während des Hitler-Faschismus (1933-1945), hat nach dem Zweiten Weltkrieg jahrelang für den damaligen westdeutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet. Das bestätigen Akten, die nun das Nachrichtenmagazin Der Spiegel aus den Archiven holte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2508" src="/files/2011/09/37807.jpg" alt="" width="300" height="250" />Walter Rauff, ein maßgeblicher Mitverantwortlicher für den Massenmord  an den Juden während des Hitler-Faschismus (1933-1945), hat nach dem  Zweiten Weltkrieg jahrelang für den damaligen westdeutschen  Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet. Das bestätigen Akten, die nun  das Nachrichtenmagazin Der Spiegel aus den Archiven holte. Demnach wurde  Rauff von der jungen Bonner Regierung und dem BND auch zu  Spionageeinsätzen gegen Kuba eingesetzt, nachdem die Revolutionäre unter  Führung von Fidel Castro Anfang 1959 den US-treuen Diktator Fulgencio  Batista gestürzt hatten.</p>
<p>Rauff war maßgeblich an dem Massenmord an den europäischen Juden  beteiligt. Als SS-Standartenführer entwickelte er 1941 die so genannten  Vergasungswagen: LKWs mit geschlossenen Kabinen, in die Abgase  eingeleitet wurden. Die Insassen erstickten qualvoll. Diesen damals  schon bekannten Verbrechen zum Trotz arbeitete Rauff von 1958 bis 1962  für den BND, seine Basis war Chile.</p>
<p>Indes berichtete die BILD-Zeitung – ebenfalls unter Berufung auf  Geheimdienstakten – dass Rauff für seine Tätigkeit für den BND insgesamt  70.000 D-Mark erhielt. Als er 1962 in Chile verhaftet wurde, half der  westdeutsche Geheimdienst dem Nazi-Mörder mit 3.200 D-Mark für  anfallende Anwaltskosten.</p>
<p>Rauff war nach Angaben der Boulevardzeitung am 25. Oktober 1958 von dem BND-Mitarbeiter Wilhelm Beissner alias <strong>&#8220;</strong>Betram&#8221;  angeworben worden und arbeitete bis 1962 unter dem Decknamen &#8220;Enrico  Gómez&#8221;. Beissner und Rauff kannten sich aus dem  Reichssicherheitshauptamt, einer SS-Behörde. In Südamerika habe Rauff  nach seiner Anwerbung ein Netzwerk aus ehemaligen SS-Leuten aufgebaut.</p>
<p>(<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://amerika21.de/meldung/2011/09/40487/rauff-kuba-bnd" ><strong>Amerika21</strong></a>)</p>
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