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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Buchmesse</title>
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		<title>Im Februar 2019 kehrt die Buchmesse zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2018 15:05:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Überzeugung, dass die Internationale Buchmesse weiterhin ein kulturelles Ereignis des kubanischen Volkes sein werde, das das Vermächtnis des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ehrt, wurde vom Präsidenten des kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera beim Abschluss der 27. Ausgabe in dieser Stadt zum Ausdruck gebracht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4144" alt="feria libro" src="/files/2018/05/feria-libro.jpg" width="300" height="253" />Die Überzeugung, dass die Internationale Buchmesse weiterhin ein kulturelles Ereignis des kubanischen Volkes sein werde, das das Vermächtnis des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ehrt, wurde vom Präsidenten des kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera beim Abschluss der 27. Ausgabe in dieser Stadt zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang verwies er auf die kürzlich erfolgte Präsentation der vierten Ausgabe von „Cien horas con Fidel“ (Einhundert Stunden mit Fidel) durch dessen Autor, des in Frankreich lebenden spanischen Intellektuellen Ignacio Ramonet, sowie von „Hasta siempre Fidel“, einer Auswahl von Bildern, redaktiert von der Journalistin Rosa Miriam Elizalde, über den Abschied vom Comandante en Jefe, herausgegeben vom Büro für Veröffentlichungen des Staatsrats.</p>
<p>Rodríguez Cabrera wertete die in der Festung Cabaña begonnene Messe, die danach über vier Monate hinweg das ganze Land bereiste, als Ausdruck des Willens der Führung des Landes, denn ungeachtet der ernsten Schäden, die durch Hurrikan Irma hervorgerufen worden waren, kam es zu ihrer Ausführung mit über 4.000 Titeln, unter denen rund 600 Erstausgaben waren.</p>
<p>Im Ergebnis der Aufnahme durch die Bevölkerung wurden 1.292.000 Bücher erworben, 123.000 Exemplare mehr als im vergangenen Jahr, während die Anwesenheit von 2.147.000 Besuchern an den verschiedenen Treffpunkten für Literatur, Kultur und Erholung 30% mehr als im Jahr 2017 darstellt.</p>
<p>Innerhalb dieser Anstrengung des Landes muss hervorgehoben werden, dass mit dem Ziel, das Buch noch zugänglicher für die Bevölkerung zu machen, der durchschnittliche Preis von 10.40 Peso pro Buch, der in der vorherigen Ausgabe vorlag, nun auf durchschnittlich 7,50 Peso pro Exemplar gesenkt wurde.</p>
<p>Rodriguez Cabrera wies darauf hin, dass die Arbeit des Buchinstituts und der anderen Mitarbeiter, die auf eine bessere Messe gerichtet sei, sich nun auf die engemessenere Betreuung der Autoren und Herausgeber richten solle, auf die Eliminierung banaler Inhalte, wertloser Angebote und all dessen, was ihr Engagement untergrabe, zur kulturellen Bereicherung der Menschen beizutragen.</p>
<p>Er sagte, dass Kuba alle Bedingungen habe, damit das Leseprogramm Früchte trage und Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werde. An dieser Stelle kündigte er den Beginn des bevorstehenden Projekts „Das Buch des Monats“ im Juni an, das mit Ismaelillo von José Martí beginnen wird.</p>
<p>Während dieser Bewertung des Festes der Lektüre, das dem Stadthistoriker Havannas Eusebio Leal Spengler gewidmet war und zum Ehrengastland die Volksrepublik China hatte, wurden die Ergebnisse von Havanna, Pinar del Río, Artemisa, Mayabeque, Villa Clara, Sancti Spíritus, Ciego de Ávila, Las Tunas, Santiago de Cuba und Isla de la Juventud anerkannt.</p>
<p>Die 28. Ausgabe der Messe wird vom 7. bis 17. Februar 2019 in der Hauptstadt stattfinden und der Demokratischen Volksrepublik Algerien als Ehrengastland und dem Nationalpreisträger für Literatur Eduardo Heras León gewidmet sein.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>„In Kuba reisen die Bücher durchs ganze Land”</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 01:39:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 27. Buchmesse von Havanna verstreut sich über das ganze Territorium Kubas. Nachdem ihr Kapitel in der Hauptstadt im Februar zum Abschluss gekommen war, folgten die Provinzen Pinar del Río, Artemisa, Matanzas, Cienfuegos und Camagüey und nun sind vom 28. März bis zum 1. April Ciego de Ávila und Holguín an der Reihe, während im Monat April dann diejenigen zum Zuge kommen, die bislang noch nicht bedacht wurden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4001" alt="libros" src="/files/2018/03/libros.jpg" width="300" height="234" />Die 27. Buchmesse von Havanna verstreut sich über das ganze Territorium Kubas. Nachdem ihr Kapitel in der Hauptstadt im Februar zum Abschluss gekommen war, folgten die Provinzen Pinar del Río, Artemisa, Matanzas, Cienfuegos und Camagüey und nun sind vom 28. März bis zum 1. April Ciego de Ávila und Holguín an der Reihe, während im Monat April dann diejenigen zum Zuge kommen, die bislang noch nicht bedacht wurden.</p>
<p>Um den Puls der Entwicklung der volkreichsten kulturellen Veranstaltung des Landes aufzunehmen, sprach der Präsident des Kubanischen Buchinstituts Juan Rodríguez Cabrera mit Granma und teilte uns seine Eindrücke und Erkenntnisse mit:</p>
<p>“Dieses Jahr war es mit den Nachwirkungen des Hurrikans Irma schwierig, auch nur an die Buchmesse zu denken. Das Land hat eine außerordentliche Anstrengung auf sich genommen, diese Messe mit ihren über 600 Neuheiten sowohl in der Cabaña als auch in den Provinzen auf die Beine zu stellen. Die polygraphischen Kombinate Federico Engels, Osvaldo Sánchez und José Miró Argenter aus Holguín sind immer noch dabei, Bücher zu produzieren und wir sind zuversichtlich, dass am 13. Mai, wenn der diesjährige Event in Santiago de Cuba endet, alle angekündigten Bücher gedruckt sein werden.“</p>
<p>Man kann also von einer Buchmesse mit Büchern reden?</p>
<p>„Wir haben es geschafft, dass alle Bücher, die es in der Cabaña gab, auch im Rest des Landes erhältlich waren. Das ist dem Organisationskomitee der Messe zu verdanken wie auch der Effizienz der Provinzinstitutionen. Wir haben in den letzten Monaten in den Provinzen eine sehr interessante Reaktion wahrgenommen. Ich kann sagen, dass mit den Neuerscheinungen, verbunden mit einem erheblichen Preisnachlass, die Präsenz der Buchmesse in jedem Teil des Landes sehr gewichtig war.</p>
<p>Trotz des Zyklons und trotz eines Jahres, in dem wir die Buchproduktion im Mai einstellen mussten, brauchten wir uns nicht darüber zu beklagen, dass wir keine Bücher gehabt hätten, die wir der Bevölkerung anbieten konnten, wenn man auch weiß, dass das Volk mehr Neuheiten, größeren Abwechslungsreichtum und bessere Qualität verlangt. Und wir sind schon bis über die Ohren an der Arbeit, um zu erreichen, dass wir 2019 besser sortiert sein werden. Der dafür notwendige Plan 2018 ist bereits bewilligt. Das Land hat die Rolle angenommen, nicht nur die Produktion dessen zu stützen, was uns noch als unerledigt zu tun bleibt, sondern auch die produktive Kontinuität für die nächste Messe zu wahren.“</p>
<p>Was kann man über die Pläne zum Event 2019 sagen?</p>
<p>“Man kämpft jetzt schon dafür, dass die Neuheiten 2019 eine Messe widerspiegeln, die dem 60. Jubiläum der Revolution und dem 500. Geburtstag Havannas gewidmet sein wird. Es sind bereits 15 Bände der Kollektion „500 Jahre Havanna“ produziert, die allein über 35 Bände umfassen und an ein Jahresgedächtnis erinnern wird, das nicht nur für diejenigen, die in der Kapitale leben, ein Grund zum Feiern ist.</p>
<p>Das organisatorische Niveau hat sich aus der Qualität der Programmgestaltung ergeben, aus der Fähigkeit, Debattenforen zu entwickeln, die die Qualität eines Buches unterfüttern, und in diesem Jahr hat man viel Wert auf die Wiedergewinnung eines gewissen Leseniveaus gelegt, das unser Volk eigentlich immer hatte. Wir wissen, dass es vieles gibt, was da interveniert, aber wir werden dem digitalen Buch nicht den Krieg erklären. Wir gestehen ihm seinen Platz zu. Darum hatten auf dieser Messe im Forum Cuba Digital 18 verschiedene Institutionen des Landes Gelegenheit, für die Jugendlichen und Kinder auf interaktive Weise digitale Produkte anzubieten, damit diese zu ihrer kulturellen Formung beitrügen. Auch dieser Teil hat den Weg in die Provinzen gefunden (…) um die Debatte und die Lektüre zu fördern und damit man darin fortfährt, alles zu bekämpfen, was die wirkliche Kultur abwertet. Trotz all der Bedrohungen, die heutzutage die Pseudokultur fördern, arbeiten wir dafür, dass die Leute im Bestreben, bessere Menschen zu werden, nicht die Linie verlieren und dass sie die Essenz ihrer eigenen Kultur hüten, die in diesen Werken enthalten ist.“</p>
<p>Die Rolle der Territorialen Verlage ist unschätzbar …</p>
<p>„Kuba hat einen großen verlegerischen Reichtum. Wir können sagen, dass die Insel Verlage in sämtlichen Provinzen hat und in mancher mehr als einen. Es ist ein wirklicher Überfluss. Das System der Territorialen Verlage (22 Verlagshäuser) hat gewährleistet, dass 4.500 Autoren ihre Bücher veröffentlichten, was sie sonst nicht hätten tun können und dass 4 ½ Millionen Exemplare produziert wurden, was ein großes Verdienst ist.“</p>
<p>Die Buchmesse ist schon sehr speziell …</p>
<p>„Ich habe in diesen Tagen an einem virtuellen Forum des Regionalen Zentrums der Förderung des Buches und der Literatur in Iberoamerika teilgenommen, in das 24 Länder eingeschaltet waren. Dabei wurde deutlich, dass die großen Messen der Region nicht aufs Land und in die kleinen Ortschaften gehen. Und das gibt uns die Gelegenheit zu sagen, dass, obwohl Kuba nicht die perfekte Formel hat, hier die Bücher durch das ganze Land reisen und weit über Havanna hinaus alle Provinzen ihr Recht wahrnehmen können, etwas eigenes mit der Messe zu machen.</p>
<p>Und wenn die Provinzen durch sind, sind wir mit dem Festival des Buches in den Bergen, wohin die Titel mitsamt ihren Autoren gehen – zu den abenteuerlichsten Orten. Darauf folgen das Sommerfestival und schließlich das Universitätsfestival des Buches und der Lektüre.</p>
<p>Wir sind jetzt schon dabei, dafür zu sorgen, dass im nächsten Jahr mehr Neuerscheinungen zu finden sein werden, mehr Bücher, auf die die Menschen warten. Wir wollen erreichen, dass die Bücher rechtzeitig kommen, was erfordert, dass sich die Ankunft des Papiers im Land stabilisiert. Uns ist völlig klar, woran wir weiter arbeiten müssen und womit wir noch nicht zufrieden sein können.“</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Buchmesse von Havanna ist beendet, die kubanische noch nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 23:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anwesenheit von rund 445 000 Besuchern auf der 27. Ausgabe der Internationalen Buchmesse von Havanna, mit 29 000 Menschen mehr als im Vorjahr, zeugt davon, dass es den Bewohnern der Hauptstadt um Freude und Lesen geht. Diese Einschätzung traf Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des Organisationskomitee der Messe, in seinen Abschlussworten des Abschnitts Havanna dieses Events im Nicolás Guillén Saal von La Cabaña]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3829" alt="Feria del libro diploma" src="/files/2018/02/Feria-del-libro-diploma.jpg" width="300" height="228" />Die Anwesenheit von rund 445 000 Besuchern auf der 27. Ausgabe der Internationalen Buchmesse von Havanna, mit 29 000 Menschen mehr als im Vorjahr, zeugt davon, dass es den Bewohnern der Hauptstadt um Freude und Lesen geht.</p>
<p>Diese Einschätzung traf Juan Rodríguez Cabrera, Präsident des Organisationskomitee der Messe, in seinen Abschlussworten des Abschnitts Havanna dieses Events im Nicolás Guillén Saal von La Cabaña, in dem Maria Elena Salgado Cabrera, Erste stellvertretende Ministerin für Kultur, Chen Xi, Botschafter Chinas in Kuba, und Sonia Almaguer, Direktorin der Messe, sowie weitere angesehene Intellektuelle zugegen waren.</p>
<p>In den Worten von Rodriguez wurde die Veranstaltung von etwa 2.690 literarischen Aktionen erwähnt, einschließlich derjenigen, die in den 22 Austragungsorten stattfanden, die über die Stadt verteilt waren. Besondere Erwähnung verdiente das Projekt Cubadigital, das für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde und in dem Tausende von Büchern, Musik- und audiovisuellen Werken kostenlos heruntergeladen wurden.</p>
<p>Das Kulturereignis, das auf die Teilnahme von 463 Vertretern aus 43 Ländern zählen konnte, ermöglichte den Erwerb von etwa 353 000 Exemplaren, 52 000 mehr als im Havanna-Abschnitt der vorhergehenden Buchmesse. Wie Rodriguez ausführte, sei damit jedoch noch nicht die volle Zufriedenheit der Leser erreicht worden. Er wies auf die Weiterführung der Messe entlang des gesamten Landes hin, deren Beendigung am 13. Mai in Santiago de Cuba begangen werde.</p>
<p>Chen Xi beglückwünschte die Anwesenden zum Erfolg der Messe und dankte nochmals für die Einladung, die seinem Land die Möglichkeit gab, erstmals an einer Veranstaltung dieser Art in Lateinamerika teilzunehmen. Er erinnerte daran, dass die Veranstaltung den geeigneten Rahmen für die Unterzeichnung von zehn gegenseitigen Kooperationsvereinbarungen gebildet habe.</p>
<p>Auf der Zeremonie wurden mehrere Auszeichnungen verliehen, darunter ein Sonderpreis für die Ausstellungshalle des Ehrengastlandes China wegen deren Schönheit und Rationalität ihres Aufbaus. Der Preis für den besten nicht modulären Stand ging an das Provinzzentrum für Bücher und Literatur von Pinar del Rio (Kuba) und der für den besten Modularstand an das Konfuzius-Institut der Universität von Havanna.</p>
<p>Den Großen Preis teilten sich Ediciones Bologna, wegen des exzellenten Designs, der Eleganz und Einfachheit, mit dem auf hierarchische Weise das Werk von Eusebio Leal vorgestellt wurde, neben weiteren Gründen, und der Verlag Aurelia Internationale S.A. wegen der Kreativität seines Designs.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Auch Buchmesse sagt Nein zur Blockade</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 22:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kubanische Kinder werden am nächsten Samstag als Abschluss der Aktivitäten der 26. Buchmesse in Havanna an der Festung La Cabaña Drachen steigen lassen, um das Ende der Blockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba zu fordern. Damit soll der Welt ins Bewusstein gerufen werden, wie notwendig es ist, dieser seit über einem halben Jahrhundert aufrechterhaltene Politik der Aggression ein Ende zu setzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3617" alt="Contra el bloqueo" src="/files/2017/02/Contra-el-bloqueo.jpg" width="300" height="196" />Kubanische Kinder werden am nächsten Samstag als Abschluss der Aktivitäten der 26. Buchmesse in Havanna an der Festung La Cabaña Drachen steigen lassen, um das Ende der Blockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba zu fordern. Damit soll der Welt ins Bewusstein gerufen werden, wie notwendig es ist, dieser seit über einem halben Jahrhundert aufrechterhaltene Politik der Aggression ein Ende zu setzen.</p>
<p>Wie das Organisationskomitee der Messe bekanntgab, wird das Festival der Drachen, das auf dem Gelände vor dem Komplex Morro-Cabaña stattfindet, von ähnlichen Aktionen innerhalb der Stadt begleitet werden, wo man ebenfalls blaue, weiße und rote Drachen mit den Aufschriften #NoMásBloqueoy #UnBlockCuba sehen kann.</p>
<p>„Jahrzehnte lang haben Kuba und die internationale Gemeinschaft die völlig Aufhebung einer Politik gefordert, die auch gegen die Kultur gerichtet ist. Die Welt der Literatur schließt sich einmal mehr dieser Forderung an“, erklärten die Organisatoren auf einer Pressekonferenz im Pavillon Cuba der Hauptstadt.</p>
<p>Bie dieser Auflage der Buchmesse, dem größten Ereignis dieser Art in Kuba, werden verschiedene neue Bücher über die Beziehungen zwischen Havanna und Washington vorgestellt.</p>
<p>Der Verlag Politica präsentiert eine Zusammenstellung vonLuis Suárez Salazar mit dem Titel Fidel Castro Ruz. La crisis de América Latina, diagnósticos y soluciones, ( Fidel Castro Ruz. Die Krise Lateinamerikas, Diagnosen und Lösungen) in der das Denken des historischen Führers der Revolution zu den unterschiedlichen Probleme der Region und insbesondere den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten behandelt wird.</p>
<p>Der Verlag Sozialwissenschaften hat Bücher wie El sistema financiero de los Estados Unidos, (Das Finanzsystem der Vereinigten Staaten) von Francisco Soberón Valdéz; El espectáculo electoral más costoso del mundo, (Das kostspieligste Wahlspektakel der Welt) von Ramón Sánchez Parodi, und Cuba y los cubanoamericanos. El fenómeno migratorio cubano, ( Kuba und die Kubano-Amerikaner. Das kubanische Migrationsphänomen) von Jesús Arboleya Cervera herausgegeben.</p>
<p>Ebenfalls vom Verlag „Sozialwissenschaften“ stammt das Buch Lo que yace a través del mar. La verdadera historia de los Cinco cubanos, (Das was über dem Meer liegt. Die wahre Geschichte der Fünf Kubaner) des investigativen kanadischen Journalisten Stephen Kimber.</p>
<p>Die Aktionen gegen die Blockade entsprechen dem Wunsch verschiedener Organisationen und Institutionen wie unter anderem der Union der Jungen Kommunisten, der Organisation der Pioniere José Martí, dem Kubanische Buchinstitut und dem Außenministerium.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Girón: Hände hinter den Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 22:11:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch  Girón: manos tras la cabeza, (Hände hinter dem Kopf) der Autoren Antonio Enrique Lussón und José Ángel Gárciga wurde gestern im Nicolás Guillén von San Carlos de la Cabaña vorgestellt.

Dieses erfolgreiche literarische Werk ist Teil der Würdigung dieses Verlags innerhalb der Kollektion Fidel entre nosotros, ( Fidel unter uns) zum 90. Geburtstag des Comandante en Jefe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3613" alt="fERIA VERDE oLIO EDITOIRA" src="/files/2017/02/fERIA-VERDE-oLIO-EDITOIRA1.jpg" width="300" height="183" />Das Buch Girón: manos tras la cabeza, (Hände hinter dem Kopf) der Autoren Antonio Enrique Lussón und José Ángel Gárciga wurde gestern im Nicolás Guillén von San Carlos de la Cabaña vorgestellt.</p>
<p>Dieses erfolgreiche literarische Werk ist Teil der Würdigung dieses Verlags innerhalb der Kollektion Fidel entre nosotros, ( Fidel unter uns) zum 90. Geburtstag des Comandante en Jefe.</p>
<p>Der Vorsitzende des Instituts der Geschichte Kubas René González Barrios erinnerte in seiner Laudatio daran, dass eines der wichtigsten Daten der Geschichte Kubas und Amerikas zweifellos der 19. April 1961 gewesen sei.</p>
<p>An diesem Tag besiegte im Sand von Playa Girón eine Armee des Volkes oder ein Volk in Waffen vernichtend die von der Regierung der Vereinigten Staaten minutiös geplante Invasion. Der Sieg, fügte er hinzu, sei in die Geschichte als die „erste große Niederlage des Yankee Imperialismus in Amerika“ eingegangen.</p>
<p>Wie das Volk sich dieser Herausforderung stellte, davon handelt das Buch Girón: manos tras la cabeza, das zweite gemeinsame Buch dieser Autoren.</p>
<p>Mit der für sie typische Frische geschrieben, gelingt es den ausgezeichneten Kommunikatoren die historische Wahrheit mit dem Angenhehmen eines Berichts zu kombinieren. Dieses Buch lässt die Taten des kubanischen Volkes und seiner Revolutionären Streitkräfte bei der Überwindung der imperialistischen Aggression im April 1961 neu erleben.</p>
<p>« Dies ist ein Lehrbuch, in dem die historische Lehre und das Zeugnis Hand in Hand gehen. Wieder vereint Gárciga seine Naturbegabung als Erzähler und die Eigenschaft eines Helden der Revolution, um der Nachwelt ein beispielhaftes Werk zu hinterlassen», sagte González Barrios.</p>
<p>General Lussón berichtete von den Geschehnissen jener Tage und betonte die Notwendigkeit, die Geschichte mehr zu verbreiten, damit die Jugendlichen der Werte der Rvolution aufnehmen und mit Recht von sich sagen können: „Heute sind wir Fidel.“</p>
<p>Er wies auch darauf hin, dass man dafür mehr die Kommunikationsmedien wie Radio und Fernsehen benutzen müsse, ja selbst in der Vereinigung der Käpfer der Kubanischen Revolution das Interesse dafür wiederbeleben müsse.</p>
<p>Eine der Verlegerinnen Isora Gutiérrez führte aus, dass man fünf Jahre rigoros an dem Material für dieses Buch gearbeitet habe und Fidel es persönlich überprüft und einige Elemente zu seiner Bereicherung vorgeschlagen habe.</p>
<p>Wie komplex dieses Buch sei, könne man an den 168 Bemerkungen oder bibliographischen Hinweisen feststellen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Beginn eines literarischen Festes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 13:18:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Buchmesse Kubas wurde am gestrigen Nachmittag von Zuleica Romay Guerra, der Präsidentin des Kubanischen Buchinstituts und des Organisationkomitees des Events, offiziell im Nicolás Guillén Saal der Cabaña Festung eröffnet. Vorsitzender des Festakts war Miguel Díaz-Canel Bermudez, Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3171" alt="feria libro inauguracion" src="/files/2016/02/feria-libro-inauguracion.jpg" width="300" height="215" />Internationale Buchmesse Kubas wurde am gestrigen Nachmittag von Zuleica Romay Guerra, der Präsidentin des Kubanischen Buchinstituts und des Organisationkomitees des Events, offiziell im Nicolás Guillén Saal der Cabaña Festung eröffnet. Vorsitzender des Festakts war Miguel Díaz-Canel Bermudez, Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats.</p>
<p>Anwesend waren außerdem Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung, Mercedes López Acea, Erste Sekretärin des Provinzkomitees der Partei in der Hauptstadt, Raúl Fernando Sendic, Vizepräsident der Republik Uruguay, Julián González Toledo, Kulturminister, Abel Prieto Jiménez, Berater des Präsidenten, Ariel Bergamino, Botschafter Uruguays in Kuba sowie weitere Persönlichkeiten aus dem Kulturbereich und Gäste.</p>
<p>Indem er sich ans Publikum wandte, dankte Sendic im Namen der uruguayischen Regierung für die durch Kuba verliehene Auszeichnung, sein Land zum Gastland der Messe zu machen und erinnerte daran, dass Kuba in schwierigen Jahren Zuflucht für Tausende von Landsleuten gewesen sei, eine „Bastion in Verteidigung der Kunst“, als in „unseren Ländern Verfolgung herrschte“ und ihnen die Insel zum Freiraum für die Verteidigung der Kultur wurde.</p>
<p>Romay ihrerseits hieß alle Bücherfreunde willkommen und sagte: „Das Volk von José Martí umarmt die Kinder von José Gervasio Artigas und verspricht ihnen unvergessliche Tage der Brüderlichkeit und der Liebe.“ Weiter führte sie aus, dass „an diesem besonderen interkulturellen Dialog zusätzlich zu den Kubanern über 325 ausländische Schriftsteller und Künstler sowie annähernd 380 Verlage beteiligt sind, überdies Gesellschaften aus 37 Ländern aller Kontinente“. Sie beendete ihre Rede mit Worten des Dankes an den Führer der kubanischen Revolution Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, „der uns vor 55 Jahren dazu aufrief, die Martianische Utopie Wirklichkeit werden zu lassen und mit Heften und Stiften die Freiheit zu vervollkommnen, die mit Gewehren erobert worden war und der uns aufforderte zu lesen um zu glauben“.</p>
<p>Später am Abend wurde mit einem Auftritt der uruguaischen Liedermacherin Malena Muyala und anderen Künstlern dieses Landes und Kubas der Pavillon Uruguays eröffnet, der den Namen Eduardo Galeanos trägt – ein Ort, an dem die uruguayische Literatur in diesen Tagen ständig präsent sein wird.</p>
<p>“Ich habe die besten Erinnerungen an dieses Land, in dem ich fünf Jahre gelebt habe und das ich als meine zweite Heimat ansehe”, sagte Sendic, der, wie er auch bemerkte, den literarischen Pavillon als ein Stückchen Uruguay betrachte, der Granma.</p>
<p>Díaz-Canel äußerte sich unserer Zeitung gegenüber dahingehend, dass die Messe mit viel Enthusiasmus, Verantwortung und Zärtlichkeit organisiert worden sei und es sei bedeutsam, dies für Uruguay zu tun, mit dem Kuba die Kultur, die Geschichte und die Literatur vereine. Er hob außerdem hervor, dass Vizepräsident Sendic ein Vertreter jener Generation von Uruguayern sei, die dem Kampf um die nationale Befreiung Kontinuität verleihe.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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