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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Brasilien</title>
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		<title>Lula da Silva: „Wir haben es nicht nötig, die Erlaubnis der USA zu erbitten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 15:57:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der frühere brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bekräftigte, dass er in Zukunft mehr Gleichberechtigung wünsche und forderte, dass starke Länder wie die USA aufhörten, sich in die Angelegenheiten anderer Nationen einzumischen. In einem Interview mit dem Fernsehsender Russia Today erklärte er, Brasiliens Hauptproblem sei die „herrschende Klasse", die er als „eine Elite, die Washington untergeordnet ist“ definierte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5334" alt="lula" src="/files/2021/06/lula.jpg" width="300" height="249" />Der frühere brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bekräftigte, dass er in Zukunft mehr Gleichberechtigung wünsche und forderte, dass starke Länder wie die USA aufhörten, sich in die Angelegenheiten anderer Nationen einzumischen.</p>
<p>In einem Interview mit dem Fernsehsender Russia Today erklärte er, Brasiliens Hauptproblem sei die „herrschende Klasse&#8221;, die er als „eine Elite, die Washington untergeordnet ist“ definierte.</p>
<p>„Diese Vorstellung, dass US-Amerikaner ein Leuchtfeuer für die Welt seien und niemanden wirtschaftlich konkurrieren lassen, ist falsch&#8221;, sagte der Gründer der Arbeiterpartei während des Gedankenaustauschs.Er betonte, dass „wir die USA nicht um Erlaubnis bitten müssen&#8221;.</p>
<p>Lula hob Brasiliens internationale Position während seiner beiden Amtszeiten zwischen 2003 und 2010 hervor. „Wir haben gezeigt, dass Brasilien Souveränität und internationale Führung besitzen kann, und dass dies zu erreichen ist, ohne dass man die Vereinigten Staaten darum bitten müsste&#8221;, sagte er.</p>
<p>In Bezug auf die Führung von Präsident Jair Bolsonaro wies der ehemalige Gewerkschaftsführer darauf hin, dass dessen Regierung aufgrund der Zahl der Todesopfer durch COVID-19 von fast 500.000 katastrophal sei.</p>
<p>„Bolsonaro hat sich nicht um die Protokolle gekümmert, hat sich nicht mit Wissenschaftlern oder Gouverneuren getroffen. Er hat keine Entscheidungen getroffen, die jede demokratische Regierung, die sich um das Volk kümmert, getroffen hätte&#8221;, warf er ihm vor.</p>
<p>Was die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr in dem riesigen südamerikanischen Land anbelangt, sagte Lula voraus, dass die Demokratie gewinnen werde.</p>
<p>Der Vertreter der Arbeiterpartei PT, der noch nicht bestätigt hat, ob er 2022 selbst für das Präsidentenamt kandidieren wird, versicherte, Bolsonaro habe keine öffentliche Unterstützung mehr und aufgrund seines Missmanagements der Pandemie die Kontrolle über die Macht verloren.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Brasilianischer Richter hebt Urteile gegen Lula im Fall Java Lato auf und gibt ihm damit seine politischen Rechte zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 18:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brasiliens oberster Bundesrichter Edson Fachin hob am Montag alle Urteile gegen den ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva im Fall Lava Jato auf, was ihm die Teilnahme an den Wahlen 2022 ermöglicht. Laut Telesur bekräftigte Fachin, dass das 13. Bundesgericht von Curitiba, die Instanz, die den ehemaligen brasilianischen Präsidenten strafrechtlich verfolgte, nicht für die Verurteilung zuständig sei: „Die Aktionen hätten nicht in Curitiba stattfinden dürfen, weil die aufgezeigten Fakten nicht direkt mit dem Veruntreuungsschema von Petrobras zusammenhängen“, fügte der Jurist hinzu.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5000" alt="LUla" src="/files/2021/03/LUla.jpg" width="300" height="249" />Brasiliens oberster Bundesrichter Edson Fachin hob am Montag alle Urteile gegen den ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva im Fall Lava Jato auf, was ihm die Teilnahme an den Wahlen 2022 ermöglicht.</p>
<p>Laut Telesur bekräftigte Fachin, dass das 13. Bundesgericht von Curitiba, die Instanz, die den ehemaligen brasilianischen Präsidenten strafrechtlich verfolgte, nicht für die Verurteilung zuständig sei: „Die Aktionen hätten nicht in Curitiba stattfinden dürfen, weil die aufgezeigten Fakten nicht direkt mit dem Veruntreuungsschema von Petrobras zusammenhängen“, fügte der Jurist hinzu.</p>
<p>„Im Kontext der politischen Makro-Korruption ist es genauso wichtig, sachlich wie unparteiisch zu sein“, sagte Fachin.</p>
<p>Laut Telesur werden die Prozesse vom Bundesgericht des Bundesdistrikts analysiert werden, dem es zukommt zu bestimmen, ob die in den drei Prozessen durchgeführten Aktionen für gültig erklärt werden können oder nicht. Infolge dieser Entscheidung könnte der ehemalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bei den 2022 stattfindenden Präsidentschaftswahlen erneut als Vertreter der Arbeiterpartei (PT) antreten.</p>
<p>Die von Richter Fachin getroffene Vorsichtsmaßnahme ist eine Reaktion auf einen Habeas-Corpus-Antrag der Verteidigung von Lula da Silva.</p>
<p>Auf der anderen Seite versichert eine Notiz, die von den Anwälten von Lulas Verteidigungsteam, Cristiano Zanin Martins und Valeska Teixeira Martins, präsentiert und auf der offiziellen Twitter-Seite des ehemaligen Präsidenten veröffentlicht wurde, dass „die heute getroffene Entscheidung die Inkompetenz der Bundesjustiz von Curitiba bestätigt und die Anerkennung ist, dass wir in diesem langen juristischen Kampf, in dem wir niemals unsere Begründungen ändern mussten, um die Nichtigkeit des Verfahrens und die Unschuld des ehemaligen Präsidenten Lula zu beweisen, immer Recht hatten“.</p>
<p>Die Bestätigung der Unschuld des ehemaligen Präsidenten wurde auch vom Präsidenten Argentiniens, Alberto Fernandez, gefeiert, der behauptete, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde.</p>
<p>„Ich feiere die Tatsache, dass Lula wieder in alle seine politischen Rechte eingesetzt wurde. Die Verurteilungen gegen ihn, die nur zu dem Zweck erlassen wurden, ihn zu verfolgen und von seiner politischen Karriere auszuschließen, wurden annulliert. Gerechtigkeit ist geschehen“, schrieb der Präsident auf seinem Twitter-Account.</p>
<p>Die brasilianische Bundesstaatsanwaltschaft hatte im Februar nach sieben Jahren Arbeit die juristische Operation Lava Jato deaktiviert, und nachdem sie mit unterschiedlichen Vorwürfen der Selektivität und Voreingenommenheit bei den Ermittlungen konfrontiert worden war, wie Prensa Latina berichtete.</p>
<p>Die Demontage kam 48 Stunden nachdem Bundesrichter Ricardo Lewandowski die Geheimhaltung von 50 Seiten eines Telegram-Chats über eine offensichtliche Verschwörung von Staatsanwälten und dem ehemaligen Richter Sergio Moro zur Verurteilung ohne Beweise des ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva aufgehoben hatte.</p>
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		<title>Raúl und Díaz-Canel trafen mit Lula zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 21:25:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz und der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfingen am Dienstag Nachmittag den ehemaligen Präsidenten Brasiliens Compañero Luíz Inácio Lula da Silva, der sich auf Besuch in unserem Land befindet. In einer brüderlichen Atmosphäre sprachen die höchste Führung des Landes und der Ehrenvorsitzende der Arbeiterpartei Brasiliens über die historischen freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Völkern und Parteien.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4895" alt="canel raul lula" src="/files/2021/01/canel-raul-lula.jpg" width="300" height="249" />Der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz und der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfingen am Dienstag Nachmittag den ehemaligen Präsidenten Brasiliens Compañero Luíz Inácio Lula da Silva, der sich auf Besuch in unserem Land befindet.</p>
<p>In einer brüderlichen Atmosphäre sprachen die höchste Führung des Landes und der Ehrenvorsitzende der Arbeiterpartei Brasiliens über die historischen freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Völkern und Parteien.</p>
<p>Lula bedankte sich für die ihm vom kubanischen Volk erwiesene Solidarität bei der Forderung für seine Freilassung und verurteilte die Verschärfung der Blockade und die von der Regierung von Donald Trump veranlasste Eingliederung Kubas in die Liste der Länder, die den Terrorismus unterstützen. Er sprach ebenfalls erneut der humanitären Arbeit, die die kubanischen Ärzte in Brasilien geleistet haben, seine Anerkennung aus und fand lobende Worte für die Hilfe, die das Fachpersonal der Insel in dieser Zeit anderen Ländern der Welt zukommen lässt.</p>
<p>Bei dem Treffen waren außerdem Premierminister Manuel Marrero Cruz und Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla anwesend. Auch der brasilianische Journalist, Politiker und Schriftsteller Fernando Gomes de Morais nahm an dem Treffen teil.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Ein Wunder an der bolivianisch-brasilianischen Grenze</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 18:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4492" alt="medicos cubanos Bolivia" src="/files/2019/06/medicos-cubanos-Bolivia.jpg" width="300" height="241" />Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.</p>
<p>Ein Weg von wenigen Kilometern Länge an die Grenze nach Bolivien ist zu einer Lösung für die geworden, die in ihrem eigenen Land keinen Zugang zu dieser Art von Aufmerksamkeit haben, geschweige denn – wegen der hohen Kosten – zu einer augenärztlichen Operation.</p>
<p>Die Reise zum Punkt mitten in Amazonien dauert mehrere Tage, aber die Bedürftigsten zögern nicht, denn sie erkennen die Professionalität der kubanischen medizinischen Zentren an, wie sie das seit 2006 tätige ophthalmologische Zentrum Cuba-Bolivien bietet.</p>
<p>Täglich empfangen diese Zentren, in denen kubanische Spezialisten arbeiten, nicht nur Patienten, sondern auch Dankesbotschaften von denen, die ihre Gesundheit und ihr Glück wiedergewonnen haben.</p>
<p>Laut Prensa Latina hat Misión Milagro seit ihrer Gründung 584.000 Bolivianern, 61.000 Brasilianern, 46.000 Argentiniern, 25.000 Peruanern und 314 Paraguayern das Augenlicht zurückgegeben.</p>
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		<title>Der politische Kampf muss etwas Alltägliches werden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2019 18:43:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum in Kuba angekommen, wollte sie alles über die kubanische Verfassung wissen, die dem revolutionären Prozess Kubas Kontinuität verleiht. Trotz ihrer dicht gedrängten Agenda fand die Vorsitzende der Kommunistischen Partei Brasiliens(PCdoB) und Vizegouverneurin des Staats Pernambuco Luciana Barbosa de Oliveira Santos etwas Zeit, um mit Granma über die Lage in ihrem Land, die Herausforderungen im politischen Kampf und das, was die Kubanische Revolution bedeutet, zu sprechen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4450" alt="Luciana Santos PC Brasil" src="/files/2019/06/Luciana-Santos-PC-Brasil.jpg" width="300" height="242" />Kaum in Kuba angekommen, wollte sie alles über die kubanische Verfassung wissen, die dem revolutionären Prozess Kubas Kontinuität verleiht. Trotz ihrer dicht gedrängten Agenda fand die Vorsitzende der Kommunistischen Partei Brasiliens(PCdoB) und Vizegouverneurin des Staats Pernambuco Luciana Barbosa de Oliveira Santos etwas Zeit, um mit Granma über die Lage in ihrem Land, die Herausforderungen im politischen Kampf und das, was die Kubanische Revolution bedeutet, zu sprechen.</p>
<p>–Wie schätzen sie die jetzige Lage Brasiliens ein?</p>
<p>–Wir erleben die Folgen einer Regierung der extremen Rechten, Produkt innerer und äußerer Faktoren, und der dem Kapitalismus eigenen strukturellen Krise, des Einflusses der Vereinigten Staaten und der imperialistischen Länder Europas; eine Krise mit Auswirkungen auf die Politik, auf den Überbau des Staates, auf seine demokratische Organisation und besonders schwerwiegend auf die Wahlprozesse.Das war in Brasilien nicht anders.</p>
<p>Der Sieg Bolsonaros ist Ergebnis eines Prozesses, einer Strategie, die vom Staatsstreich gegen Dilma und der Eröffnung der Hexenjagd gegen die Linke herrührt und mit der man die PT der Korruption anklagt. Auch wenn sich der Kampf gegen die Korruption in diesem Fall auf ganz Lateinamerika ausdehnt, ist er nur ein Vorwand, denn in Wirklichkeit geht er gegen die „kommunistische Bedrohung“. Hinzu kam die Polarisierung und die Distanz zwischen den politischen Parteien der Linken wie der PT und der PcdoB. Es gelang uns nicht uns zu vereinen, uns zu vergrößern und diese Variablen waren entscheidend.</p>
<p>Jair Bolsonaro stärkt das System, obwohl er die Antipolitik, die Verneinung von allem ist, aber die großen Kommunikationsmedien haben dem ein anderes Gesicht gegeben. Er führt eine Regierung an, die sich aus vier Entscheidungspolen zusammensetzt: dem militärischen, vor allem Minister; dem der „Toga“, der die Judikative anführt und nützlich für die Operation gegen Lula war, dem der den Markt der Finanzen und Banken beherrscht und dem Bolsonaro Clan &#8211; der aggressivste – der den Präsidenten selbst und seine Söhne einschließt und außerdem Teil der Pfingstkirche ist.</p>
<p>Heute erlebt man eine völlige Instabilität. Er ist ein Mensch, der seine Meinung und seine Initiativen ein Dutzend Mal ändert, das betrifft auch symbolische Dinge; außerdem ordnet er sich den Interessen der Vereinigten Staaten unter. Er ist in der kurzen Zeit, in der er im Amt ist, zum unbeliebtesten Präsidenten geworden.</p>
<p>–Welches sind die Hauptangelpunkte der PCdOB?</p>
<p>–Es ist notwendig diesen Plänen Widerstand zu leisten, im Parlament und in den Netzen als wichtiges Mittel der Kommunikation, denn dies ist eine Agenda, die sich gegen das Volk, gegen die Nation richtet. Und um diesen Widerstand aufrechtzuerhalten brauchen wir eine politische Bandbreite, breite Fronten und dass bei allem was geschieht, die Menschen und die vereinten politischen Kräfte lebendige Kräfte der Gesellschaft sind und den politischen Kampf zu etwas Alltäglichem machen.</p>
<p>Wir müssen größere politische Klugheit anwenden, um die Widersprüche der Rechten, von denen es viele und große gibt, herauszufinden und zu definieren. Diese Art von Bewegung ist nötig, wenn wir einen Kongress der Arbeiter, der Gewerkschaften schaffen wollen, der die Gewerkschaftsbewegung vereint. Wir glauben, dass in Zukunft objektive Bedingungen vorhanden sind, die eine notwendige Reaktion gegen diese Agenda fördern werden, damit es keinen Rückschritt gibt, besonders was die Garantie der Rechte der Bürger und die Verteidigung der Souveränität des Landes angeht..</p>
<p>–Für was steht Kuba in diesem Kampf?</p>
<p>–Wir sind an einem wichtigen Moment für die kubanische Revolution, für das kubanische Volk angekommen. Eine neue Bürgerverfassung zu proklamieren, die die Rechte und die nationalen Interessen schützt und auf demokratische Weise einem Prozess Form verleiht, ist bedeutsam, wenn man definieren möchte, welche Art von Narrativ und ideologischem Diskurs die kubanische Demokratie hat. Im Gegensatz zu dem, was man über den Sozialismus sagt, ist dies ein konsistentes System mit freiem Denken und der Beteiligung des Volkes.</p>
<p>Im Staat Pernambuco empfinden wir Freundschaft und Bewunderung für Kuba und es gibt auch kulturelle Beziehungen. Wir möchten die Zusammenarbeit verstärken und etwas über konkrete staatliche Politik lernen, so, wie sie sich bei der Restaurierung Havannas und der Biotechnologie zeigt, aber auch in anderen Bereichen,die größere soziale Einbeziehung und Verbesserung der Lebensqualität unseres Volkes bedeuten.</p>
<p>Für meine Generation hat die kubanische Revolution eine große Symbolkraft. Das ist besonders wichtig in Momenten, in denen die Welt von Konservativen der Rechten beherrscht wird. Die Beziehungen der Freundschaft, der Zusammenarbeit, des gegenseitigen Respekt, des Lernens müssen auch dann überwiegen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Bolsonaro kündigt Ende des Programms „Mais Médicos“ in Brasilien an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:02:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4393" alt="medicos cubanos Brasil" src="/files/2019/02/medicos-cubanos-Brasil.jpg" width="300" height="247" />Die Regierung des Präsidenten Jair Bolsonaro bereitet das Ende des Porgramms „Mais Médicos“ vor. Dies wurde von der Koordinatorin der Initiative Mayra Pinheiro bestätigt und erschien am Donnerstag im Portal Brasil de Fato.</p>
<p>Laut Prensa Latina bahnte sich dieser Schritt bereits seit dem Staatsstreich von Michel Temer im Jahr 2016 mit der Reduzierung der Investitionen in die Ärzteausbildung und die Infrastruktur und der Nicht-Beteiligung Kubas am Programm an, nachdem Bolsonaro Beleidigungen und Drohungen gegen die Ärzte aus Kuba ausgesprochen hatte.</p>
<p>Seit Ende November, nachdem über 8.000 am Projekt beteiligte kubanische Ärzte zurückgekehrt waren, gab es drei Aufrufe, um deren Stellen abzudecken. Bis heute sind jedoch 1.462 Stellen unbesetzt.</p>
<p>Nun soll „Mais Médicos“ durch ein neues Projekt ersetzt werden, das wahrscheinlich „Mais Salud“ heißen wird.</p>
<p>Pinheiro bestätigte auch gegenüber der Presse, dass es keine neue Auflage des Projekts geben und es geschlossen werde.</p>
<p>Damit werden die in diesem Projekt eingeschriebenen ausländischen Ärzte an dem neuen Projekt nicht teilnehmen.</p>
<p>Mais Médicos, das seit 2013 existiert hat, ermöglichte eine Verbesserung der Gesundheitsindiaktoren in Brasilien und Gemeinden, die niemals einen Arzt gesehen hatten, erhielten ärztliche Versorgung.</p>
<p>Aus einer Studie der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation über die Auswirkungen von Mais Médicos die in Brasil de Fato veröffentlicht wurde, geht hervor, dass mit dem Ende der kubanischen Mitarbeit der kubanischen Ärzte bis 2030, 37.000 Kinder unter fünf Jahren sterben könnten.</p>
<p>Wenn das staatliche Programm auslaufe, sei sogar mit 42.000 toten brasilianischen Kindern bis fünf Jahre zu rechnen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>«Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat»</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 21:26:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4329" alt="diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372" src="/files/2018/12/diaz-canel-homenaje-a-los-medicos-580x372-300x192.jpg" width="300" height="192" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte in seiner Ansprache an die nach Kuba zurückgekehrten Ärzte: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>Ein Ausspruch Fidels bestimmte am Donnerstag den Zentralakt für die Beendigung der Teilnahme der kubanischen Brigade am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“: „Niemand wird die Zusammenarbeit Kubas mit anderen Ländern der Dritten Welt sabotieren können. Fakten und keine Worte. Schnelles Handeln und nicht auf Sankt-Nimmerleins-Tag warten, wenn es Menschen aus armen Ländern gibt, die täglich zu jeder Stunde sterben ».</p>
<p>Auf eben dieses humanistische Wesen des Comandante en Jefe bezog sich der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, als er sich an eine Vertretung der nach Kuba zurückgekehrten Ärzte wandte, nachdem diese ihren Auftrag ehrenvoll erfüllt hatten.</p>
<p>Er sagte zu ihnen: „Die Rückkehr in die Heimat ist nicht das Ende, sie ist ein Anfang. Sie treffen zu einem für Kuba wichtigen Zeitpunkt ein, an dem wir die neue Verfassung verabschieden, die am 24. Februar einem Referendum vorgelegt wird.“</p>
<p>„Sie, die sich in Ihre Arbeitsstellen eingliedern oder abreisen werden, um eine andere Mission zu erfüllen, sind Teil dieseVolkes, das uns Beweise von Heldenmut liefert. Im Namen der Partei und der Regierung möchte ich noch einmal betonen, dass wir auf jeden von Ihnen zutiefst stolz sind, so wie wir es auch auf die übrigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens sind, die in weiteren 66 Ländern eine Mission erfüllen &#8230; Sie sind ein Symbol des Landes, das Sie ausgebildet hat und sind Beispiele dafür, welche für Männer und Frauen wir in der kubanischen Gesellschaft anstreben, basierend auf Gerechtigkeit und Humanismus und nicht auf dem Gesetz des Stärkeren.“</p>
<p>Die Zeremonie fand im Zentralen Sitz für medizinische Zusammenarbeit statt, im Beisein von José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und den Mitgliedern des Politbüros Roberto Morales Ojeda, Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Bruno Rodríguez Parrilla, Außenminister, sowie José Ángel Portal Miranda, Minister für Gesundheitswesen.</p>
<p>Die Mitarbeiterin Indira García Arredondo, die nach ihrem Dienst im Bundesstaat Sao Paulo auf die Insel zurückgekehrt war, sagte im Namen ihrer Kollegen: „Bekannt ist die erbitterte Kampagne, die wir alle durchlebten, die ständige Einladung, uns zu beugen, die versprochene Belohnung von verlogenen Propheten der Freiheit und der Demokratie, sie von ihnen selbst tausende Male mit Füßen getreten wird. Aber sie haben sich geirrt &#8230; Unsere Arbeit hat zu Ergebnissen geführt, die selbst die Feinde nicht verstecken konnten, wir haben Gesundheitskennziffern verändert und die Lebensqualität von Millionen von Brasilianern verbessert.“</p>
<p>In der Zeremonie wurde den Organismen Anerkennung gezollt, die die Teilnahme Kubas am Programm „Mehr Ärzte für Brasilien“ und die innerhalb von nur 20 Tagen die Rückkehr der kubanischen Ärzte in das Land sichergestellt haben: die Ministerien für Auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Transportwesen, Gesundheitswesen, die Zentralbank Kubas, das Generalzollamt der Republik und die Massenmedien.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Ärzte, die zu Engeln wurden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 03:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4307" alt="medicos brasil regreso" src="/files/2018/12/medicos-brasil-regreso.jpg" width="300" height="241" />409 kubanische Mitglieder der Ärztebrigade, treue Vertreter der revolutionären Ethik und Solidarität, kehrten am frühen Sonntagmorgen mit den Flügen 27 und 28 aus Brasilien zurück.</p>
<p>Die Erzählungen von Rosbel Almaguer, einem Arzt aus Holguin gehörten zu denen, die auf der Willkommensfeier zu hören waren, auf der auch der Arzt für Allgemeinmedizin Pedro Díaz Coello aus Holguín berichtete, dass der erste Patient nach seiner Ankunft in der indigenen Gemeinde von San Gabriel im Staat Matobroso del Sur ein Baby von zwei Monaten war, dass an akutem Durchfall und Darmparasiten litt. Dessen Mutter wunderte sich über die Fragen, die man ihr stellte und über die gründlich durchgeführte klinische Untersuchung.</p>
<p>An diesem ersten Arbeitstag blieb sie die einzige Patientin. Am Tag darauf war das Wartezimmer voll und am Ende der Sprechstunde bezeichnete ihn das brasilianische Personal, das dort arbeitete, wegen seines Eingehens auf die Kranken und der Art, wie er die Bedürftigsten behandelte, als einen Engel.</p>
<p>Die Bevölkerung vor Ort sagte, dass die kubanischen Ärzte die Seele der Menschen erreichen würden, weil sie eine große Eigenschaft hätten: den Humanismus. „Wir kubanischen Ärzte denken bei der Arbeit nicht an das Geld, das man uns bezahlen könnte, sondern wir versuchen, eine Lösung für den Schmerz des Menschen zu finden, den wir vor uns haben“, sagte der Arzt, der dort drei Jahre als Facharzt für Allgemeinmedizin arbeitete.</p>
<p>Empfang der kubanischen Mitarbeiter des Programms Mais Médicos Photo: Ismael Batista<br />
Ähnlich äußerte sich auch Dr. Oralys García González vor seinen Kollegen, die mit dem zweiten Flug eintrafen. Er betonte noch einmal, dass die kubanische medizinische Schule Werte und Prinzipien vermittle und man dort nicht nur Wissenschaft lerne, sondern auch den Humanismus und den Internationlismus, der uns von dem medizinischen Fachpersonal im Rest der Welt unterscheidet.</p>
<p>„Wir kehren zurück als Verstärkungstruppe, wir schließen uns der unendlich großen Anstrengung unserer kleinen Insel an, die den Sozialismus perfektionieren und, das was sie erreicht hat, weiter verteidigen möchte. Die Kollegen, die Teil des Programms Mais Médicos waren, haben unendlich viel Liebe und Freude erfahren, weil wir gelernt haben, mehr zu sein als nur Ärzte, gelernt haben menschlicher, solidarischer und kubanischer zu sein“, sagte er.</p>
<p>In ihrer Willkommensansprache sagte die stellvertretende Gesundheitsministerin Dr. Regla Angulo Pardo, dass die internationalistischen Ärzte Seiten der Hingabe, der Solidarität und des Humanismus geschrieben hätten. „Sie haben mit ihrem Beitrag zur Gesundheit des brasilianischen Volkes und zur universellen Gesundheit die Stärke der revolutionären kubanischen Medizin bewiesen“, sagte die stellvertretende Ministerin.</p>
<p>Es wurde auch noch einmal betont, dass die Ärzte in Brasilien an weit entfernten Orten arbeiteten, an denen es keine Elektrizität und kein Internet gab und medizinische Posten besetzt hätten, an denen kein anderes Personal vorhanden war, um ihnen zur Hand zu gehen. Sie mussten früh auf den Beinen sein und extreme Temperaturen aushalten; ihr Tag war erst beendet, nachdem der letzte Patient in der Warteschlange behandelt worden war. Aufgrund dieses Verhaltens gewannen sie schnell den Respekt und die Zuneigung der Bevölkerung.</p>
<p>Angulo Pardo bezeichnete sie als „Botschafter des kubanischen Gesundheitssystems und insbesondere unserer Revolution, die sie mit einem großen Gefühl für Verantwortung und mit dem notwendigen Wissen ausgestattet hat, dass sie zu wahrhaftigen Ärzten macht.“</p>
<p>Mit der Ankunft dieser Gruppe sind bereits 5.800 der Teilnehmer der Kubanischen Medizinischen Brigade aus Brasilien zurückgekehrt. Um sie zu empfangen waren außerdem das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute, der Minister für Bauwesen René Mesa Villafaña und weitere führende Regierungsmitglieder zum Flughafen gekommen.</p>
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		<title>Luiz Ignácio Lula: „Meine Stimme wird die von Haddad sein“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 21:12:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Anbetracht der Ablehnung der Motion Lulas, seine Kandidatur wieder möglich zu machen, hat die Arbeiterpartei (PT) offiziell den ehemaligen Bürgermeister von Sao Paulo, Fernando Haddad, als neuen Präsidentschaftskandidaten der Koalition El pueblo feliz de nuevo (Das Volk erneut glücklich) aufzustellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4284" alt="Lula pueblojpg" src="/files/2018/09/Lula-pueblojpg.jpg" width="300" height="229" />In Anbetracht der Ablehnung der Motion Lulas, seine Kandidatur wieder möglich zu machen, hat die Arbeiterpartei (PT) offiziell den ehemaligen Bürgermeister von Sao Paulo, Fernando Haddad, als neuen Präsidentschaftskandidaten der Koalition El pueblo feliz de nuevo (Das Volk erneut glücklich) aufzustellen.</p>
<p>Die Frist von 10 Tagen, die das Obersten Wahlgericht (TSE) der Koalition El pueblo feliz de nuevo gewährt hatte, um Lula als Präsidentschaftskandidaten zu ersetzen, lief gestern um 19:00 Uhr (Ortszeit) ab, wie PL berichtet.</p>
<p>Am Tag zuvor hatte die Präsidentin des TSE, Rosa Weber, einen Antrag der PT, diese Frist bis zum 17. zu verlängern, abgelehnt und entschieden, dem Obersten Bundesgericht (STF) einen außerordentlichen Antrag zur Prüfung vorzulegen, in dem die Entscheidung des TSE vom 1.9. angefochten wird, die Registrierung der Kandidatur des ehemaligen brasilianischen Präsidenten abzulehnen.</p>
<p>Die Zeremonie für die offizielle Ernennung von Haddad wurde auf der Mahnwache Lula Libre vor dem Sitz der Oberaufsicht der Bundespolizei (PF) in Curitiba, Hauptstadt des Bundesstaates Paraná, einberufen und am Dienstag abgehalten, wobei auch die Kandidatur von Manuela D&#8217;Avila, von der Kommunistischen Partei Brasiliens (PCdoB), für die Vizepräsidentschaft offiziell gemacht wurde.</p>
<p>Unterdessen bekräftigte der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen, dass die brasilianische Regierung Luiz Inácio Lula da Silva die volle Ausübung seiner politischen Rechte garantieren solle, einschließlich der in Verbindung mit seiner Präsidentschaftskandidatur.</p>
<p>Eine neue Bestimmung in dieser Hinsicht wurde am Montag durch die internationale Organisation herausgegeben, in Antwort auf einen Antrag der Verteidigern des ehemaligen Präsidenten, damit dieser sich über die Entscheidung der brasilianischen Behörden, eine frühere Anweisung dieses Ausschusses zu missachten, äußern könne.</p>
<p>Am 17. August hatte der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen den brasilianischen Staat darauf hingewiesen, dass Lula die volle Ausübung seiner politischen Rechte, einschließlich der in Verbindung mit seiner Präsidentschaftskandidatur, gewährleistet sein müsse, „bis die Überprüfung aller anhängigen Einsprüche gegen seine Verurteilung in einem fairen Verfahren abgeschlossen ist“.</p>
<p>Am 1. September lehnte das Oberste Wahlgericht (TSE) Brasiliens mit Mehrheitsentscheidung die Annahme des Beschlusses ab und weigerte sich, Lulas Präsidentschaftskandidatur zu registrieren.</p>
<p>Die Wahrheit wird siegen</p>
<p>In einem Brief, der auf einem Festakt im Theater der Päpstlichen Katholischen Universität von Sao Paulo (Tuca) verlesen wurde, sagte der Gründer und historische Führer der PT, dass seine Stimme „die von Fernando Haddad und allen Kameraden bei unserem mutigen Aktionstag zur Rettung der nationalen Würde in allen Ecken des Landes“ sei.</p>
<p>„Von weitem kann ich hier die Energie spüren, die von einem weiteren historischen Abend in der Tuca ausstrahlt“, schrieb Lula aus seiner Zelle in Curitiba, indem er sich auf die Veranstaltung „Arrancada de la Victoria“ (Start des Siegs) bezog, einen Akt, mit dem der vierwöchige intensive Wahlkampf für die Wahlen am 7. Oktober eingeleitet wurde.</p>
<p>„Sao Paulo organisiert sich, um der Regierung der Eliten zu sagen, es reicht“, welche den Ärmsten immer den Rücken zugekehrt haben, äußerte der Leiter der PT und kritisierte, dass das reiche Potential in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technologie und Kultur „wieder von einer illegitimen Bundesregierung und ihren staatlichen Unterstützern dezimiert wird&#8221;.</p>
<p>Er wies darauf hin, dass diese Aktionstage auch der Beginn dafür werden sollen, dass Luiz Marinho als Gouverneur von Sao Paulo gewählt wird, um so Hand in Hand mit dem ganzen brasilianischen Volk zu gehen, „einem Volk, das bereits deutlich gemacht hat, wie es bei den Wahlen im Oktober abstimmen wird“.</p>
<p>Er drängte darauf, eine Verpflichtung zum Kampf zu unterzeichnen, „im Namen der Hoffnung, die in einem Brasilien wiedergeboren wird, dass erneut glücklich sein wird“, und bekräftigte seine Überzeugung, dass „die Wahrheit siegen wird&#8221;.</p>
<p>(Granma)</p>
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		<title>Ein Ort der Begegnung und der Solidarität des Kontinents</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 18:07:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Raul Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Sao Paulo Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage lang war das 24. Sao Paulo Forum in Havanna Schauplatz für das wichtigste Treffen der politischen Parteien und Bewegungen der Linken Lateinamerikas und der Karibik, auf dem ein Teil der Route der kontinentalen Einheit gezeichnet wurde. Allianzen, Geschlossenheit innerhalb der politischen Vielfalt, Verpflichtungen, Solidarität und Strategien, um sich der neokonservativen Lawine des Imperialismus entgegenzustemmen, waren einige der am häufigsten wiederkehrenden Ansätze.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4216" alt="Raul y Dilma" src="/files/2018/07/Raul-y-Dilma.jpg" width="300" height="239" />Drei Tage lang war das 24. Sao Paulo Forum in Havanna Schauplatz für das wichtigste Treffen der politischen Parteien und Bewegungen der Linken Lateinamerikas und der Karibik, auf dem ein Teil der Route der kontinentalen Einheit gezeichnet wurde.</p>
<p>Allianzen, Geschlossenheit innerhalb der politischen Vielfalt, Verpflichtungen, Solidarität und Strategien, um sich der neokonservativen Lawine des Imperialismus entgegenzustemmen, waren einige der am häufigsten wiederkehrenden Ansätze.</p>
<p>Die Rufe nach Freiheit für den brasilianischen politischen Führer Luiz Inácio Lula da Silva, die Unterstützung der Suche nach Frieden im sandinistischen Nicaragua, das sich von terroristischen Elementen der Opposition bedrängt sieht, und der Rückhalt für die alternativen politischen Prozesse in Bolivien und Venezuela wurden gewissermaßen zur gemeinsamen Fahne dieser Begegnung, die unter Mitwirkung von über 600 Teilnehmern im Kongresspalast von Havanna stattfand.</p>
<p>Ein besonderes Plenum richtete sich an Freunde Kubas und Anhänger des Führers der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz.</p>
<p>Die Veranstaltung fungierte auch als Szenariumfür Begegnungen wie die zwischen dem Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, mit der Compañera Dilma Rousseff, die sehr aktiv war in ihrer Forderung nach Freiheit für Lula da Silva, der unrechtmäßigerweise seit 102 Tagen in Brasilien inhaftiert ist.</p>
<p>Der Armeegeneral und der kubanische Präsident nahmen überdies die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit am Forum teilnehmenden Persönlichkeiten wie dem bolivarischen und chavistischen Führer Nicolás Maduro sowie den Staatspräsidenten Evo Morales und Salvador Sánchez Cerén aus Bolivien respektive El Salvador wahr.</p>
<p>Zeichen der Brüderlichkeit und der Dankbarkeit Kuba und seiner solidarischen und antiimperialistischen Haltung gegenüber waren u. a. die Treffen von Díaz.Canel Bermúdez mit dem mosambikanischen Expräsidenten Joaquim Chissano und den ehemaligen Ministerpräsidenten Kenny Anthony (Santa Lucía) und Denzil Douglas (St. Kitts &amp; Nevis).</p>
<p>Die historischen Beziehungen der Größten der Antillen mit Ländern Asiens wurden ebenfalls hervorgehoben auf Treffen mit Delegationsleitern eingeladener Parteien, unter ihnen Li Qiang, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Erster Sekretär in Shanghai, Sounthone Xayachack, Chefin der Abteilung für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Revolutionären Volkspartei von Laos, und Nguyen Duc Toi, Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams.</p>
<p><strong>(ACN)</strong></p>
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