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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Bolivien</title>
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		<title>Ein Wunder an der bolivianisch-brasilianischen Grenze</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 18:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4492" alt="medicos cubanos Bolivia" src="/files/2019/06/medicos-cubanos-Bolivia.jpg" width="300" height="241" />Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.</p>
<p>Ein Weg von wenigen Kilometern Länge an die Grenze nach Bolivien ist zu einer Lösung für die geworden, die in ihrem eigenen Land keinen Zugang zu dieser Art von Aufmerksamkeit haben, geschweige denn – wegen der hohen Kosten – zu einer augenärztlichen Operation.</p>
<p>Die Reise zum Punkt mitten in Amazonien dauert mehrere Tage, aber die Bedürftigsten zögern nicht, denn sie erkennen die Professionalität der kubanischen medizinischen Zentren an, wie sie das seit 2006 tätige ophthalmologische Zentrum Cuba-Bolivien bietet.</p>
<p>Täglich empfangen diese Zentren, in denen kubanische Spezialisten arbeiten, nicht nur Patienten, sondern auch Dankesbotschaften von denen, die ihre Gesundheit und ihr Glück wiedergewonnen haben.</p>
<p>Laut Prensa Latina hat Misión Milagro seit ihrer Gründung 584.000 Bolivianern, 61.000 Brasilianern, 46.000 Argentiniern, 25.000 Peruanern und 314 Paraguayern das Augenlicht zurückgegeben.</p>
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		<title>Díaz-Canel empfing Präsident Evo Morales</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 21:36:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4367" alt="díaz-canel-y-evo-morales-580x331" src="/files/2019/02/díaz-canel-y-evo-morales-580x331.jpg" width="300" height="251" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.</p>
<p>Bei dem brüderlichen Treffen sprachen sich beide Regierungschef erfreut über den ausgezeichneten Stand der bilateralen Beziehungen und ihrer Entwicklungsperspektiven aus. Sie behandelten auch die jüngsten Ereignisse in unserer Region, wiederholten die unveränderliche Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela und dem Präsidenten Nicolás Maduro Moros und stimmten darin überein, wie wichtig es ist, die Prinzipien der Proklamation Laterinamerikas und der Karibik als Friedenszone zu verteidigen.</p>
<p>Präsident Evo Morales sprach erneut seine Solidarität und die des bolivianischen Volkes mit den Opfern des Tornados aus, der Havanna heimgesucht hat und schwere Schäden hinterlassen hat und man erörterte auch die drohende Anwendung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Miguel Díaz-Canel empfing bolivianischen Präsidenten Evo Morales</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 23:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Montag im Revolutionspalast der kubanischen Hauptstadt den Präsidenten Boliviens Evo Morales Ayma, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4114" alt="Diaz Cannel y Evo" src="/files/2018/04/Diaz-Cannel-y-Evo.jpg" width="300" height="249" />Der Präsident des Staats und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Montag im Revolutionspalast der kubanischen Hauptstadt den Präsidenten Boliviens Evo Morales Ayma, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.</p>
<p>Vor der nationalen Presse nutzte der bolivianische Präsident die Gelegenheit, dem neuen kubanischen Staatschef seine Glückwünsche auszusprechen und er sagte, er freue sich, in dieser Zeit, die die Insel gerade durchlebt, bei ihm zu sein.</p>
<p>Er betonte, er sei nach Kuba gekommen, um mit dem Präsidenten des Staats- und des Ministerrats den neuen Arbeitsplan aufzustellen, mit dem das Erbe des Revolutionsführers Fidel Castro Ruz fortgesetzt werde.</p>
<p>„ich bin gekommen, um mit dem kubanischen Präsidenten zusammenzutreffen und Vereinbarungen wirtschaftlicher Art aber auch solche im Sinne der Integration zu planen“, sagte Morales Ayma.</p>
<p>Er versicherte, dies sei eine Gelegnheit die Agenda der Bolivarischen Allinaz für die Völker Unseres Amerika (ALBA-TCP) und der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karbischer Staaten (CELAC ) wiederaufzunehmen. Er dankte auch für die Solidarität Kubas mit den Völkern der Welt mit Fidel Castro und Armeegeneral Raúl Castro an der Spitze all dieser Prozesse.</p>
<p>Vor dem Treffen mit Díaz-Canel Bermúdez legte der bolivianische Präsident vor dem Denkmal von José Martí auf dem Platz der Revolution ein Blumengebinde nieder und fuhr anschließend auf die Aussischtsplattform des Denkmalkomplexes, dem höchsten Punkt Havannas.</p>
<p>Nach dem Abschreiten der Ehrenfront der zu diesem Anlass angetretenen Truppen, kam es zu Umarmungen und zum Händedruck zwischen Díaz-Canel und Evo und den jeweiligen Delegationen, was den ausgzeichneten Stand der Beziehungen und der beiderseitigen Zusammenarbeit deutlich machte.</p>
<p>Der Besuch von Evo Morales Ayma ist der zweite hochrangige Besuch, den Díaz-Canel Bermúdez empfing, nachdem er am 19. April von den Abgeordneten zum Präsidenten gewählt worden war.</p>
<p>Die Beziehungen zwischen beiden Ländern wurden vom Regierungschefs Evo Morales und dem Comandante en Jefe Fidel Castro vertieft, die eine Geschichte der Zusammenarbeit einleiteten, die Tausende Kubaner nach Bolivien führte, die dort medizinische Hilfe leisteten.</p>
<p>Am Nachmittag wird der bolivianische Präsident unter anderem das Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie besuchen und eine Pressekonferenz abhalten.</p>
<p><strong>(ACN)</strong></p>
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		<title>Evo Morales in Lima: Der Kapitalismus ist die Ursache der Korruption</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 00:03:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bolivianische Präsident wies am vergangenen Samstag, als er in der Plenarsitzung des VIII. Amerikagipfels in Lima, Peru, das Wort ergriff, darauf hin, dass das kapitalistische System die Hauptursache für die Korruption in der Welt sei.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4068" alt="evo morales" src="/files/2018/04/evo-morales.jpg" width="300" height="247" />Der bolivianische Präsident wies am vergangenen Samstag, als er in der Plenarsitzung des VIII. Amerikagipfels in Lima, Peru, das Wort ergriff, darauf hin, dass das kapitalistische System die Hauptursache für die Korruption in der Welt sei.</p>
<p>„Es ist unsere Pflicht, grundlegende Themen für das Leben unserer Völker zu diskutieren und der Kampf gegen die Korruption ist eines dieser Themen”, sagte Morales. „Es wäre aber oberflächlich und ein Missbrauch öffentlicher Gelder zu sagen, wir müssten diesbezüglich unsere Bemühungen besser koordinieren, ohne über die Ursachen zu reden.“</p>
<p>„Der Kapitalismus ist der schlimmste Feind der Menschheit und des Planeten”, sagte der bolivianische Amtsinhaber nach seiner Erklärung, dass dessen Krise nicht „kurzfristig, sondern dem Model von Produktion und Konsum eigen“ sei.</p>
<p>„Solange wir uns nicht zu konkreten Aktionen verpflichten, um Steuerparadiese zu beseitigen und Steuerkontrollen in transnationalen Unternehmen einzusetzen, wo Korruption und die Verletzung der Menschenrechte gefördert und begünstigt werden, solange wir nicht das internationale Finanzsystem, das sich in den Händen einer kleinen Gruppe von Individuen befindet, umwandeln, solange wir nicht das Bankgeheimnis außer Kraft setzen und den Internationalen Währungsfonds demokratisieren, werden wir nichts erreichen“, sagte Evo. „Das Problem der Korruption ist der Kapitalismus.“</p>
<p>An anderer Stelle kritisierte der Präsident, dass man bestrebt sei, die politischen Projekte des Wandels zu kriminalisieren. In diesem Sinne bekundete er seine Unterstützung für den Expräsidenten Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva.</p>
<p>Morales sprach aus, die hauptsächliche Bedrohung für den Frieden, die Mutter Erde und den Multilateralismus seien die Vereinigten Staaten. „Ich habe keine Angst, ihnen das ins Gesicht zu sagen“, fügte er hinzu.</p>
<p>„Washington gibt Milliarden von Dollar für Massenvernichtungswaffen aus”, sagte er und erwähnte das Beispiel Boliviens, das sich von der DEA und dem Internationalen Währungsfonds befreit habe. Von da an habe es angefangen, seine eigenen Probleme zu lösen.</p>
<p>„Lateinamerika ist niemandes Hinterhof “, schloss Evo, nachdem er die Sanktionen gegen Venezuela abgelehnt hatte. Er beklagte, dass der Präsident Nicolás Maduro nicht im Saal sei.</p>
<p>In gleicher Weise forderte er das Ende der Blockade gegen Kuba und die Rückgabe des illegal durch die USA besetzten Territoriums von Guantánamo.</p>
<p>„Es sind nicht die Zeiten der Mauern sondern der Brücken der Verständigung, nicht die Zeiten der Invasion sondern der Integration“, resümierte das bolivianische Staatsoberhaupt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Evo Morales erwartet ein faires Urteil im Prozess gegen Chile</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 22:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat am Montag sein Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Internationale Gerichtshof (IGH) von Den Haag eine "faire und genaue Entscheidung" über die Forderung nach Zugang zum Meer von seinem Land gegenüber Chile treffen werde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3968" alt="Bolivia Mar" src="/files/2018/03/Bolivia-Mar.jpg" width="300" height="224" />Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat am Montag sein Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Internationale Gerichtshof (IGH) von Den Haag eine &#8220;faire und genaue Entscheidung&#8221; über die Forderung nach Zugang zum Meer von seinem Land gegenüber Chile treffen werde.</p>
<p>Am Montag, dem ersten Tag der mündlichen Verhandlungsrunde in diesem Fall, rief der indigene Staatschef auf einer Pressekonferenz den Gerichtshof dazu auf, „die Probleme zwischen Bolivien und Chile und der ganzen Welt zu lösen“.</p>
<p>An anderer Stelle sagte der Präsident, dass es einige Gruppen geben werde, die danach trachten werden, die Verteidigung Boliviens vor dem Gerichtshof zu „geringschätzen“, „aber wir fordern nur Chile auf, seinem Anerbieten nachzukommen“.</p>
<p>Die mündlichen Ausführungen sind Teil eines fast fünfjährigen Prozesses im IGH und gehen auf eine bolivianische Forderung zurück, das südliche Land zu Verhandlungen zu zwingen, die einen souveränen Zugang zum Meer ermöglichen.</p>
<p>Am heutigen Dienstag werden die Darlegungen Boliviens in Den Haag fortgesetzt. Am 21. ruht die Verhandlung und danach ist Chile an der Reihe, seine Argumente am 22. und 23. März zu präsentieren, berichtet PL.</p>
<p>Bolivien verlor nach dem Pazifikkrieg (1879-1883) seinen Zugang zum Meer, ein Konflikt, der aufgrund wirtschaftlicher und territorialer Probleme ausgelöst worden war. Peru war als Verbündeter der Bolivianer beteiligt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Demonstrationen stärken Ankündigung der erneuten Kandidatur von Evo Morales</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 17:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Mobilisierungen begleiten am heutigen Mittwoch die offizielle Ankündigung der Kandidatur des bolivianischen Präsidenten zu den Wahlen 2019, während die Opposition einen Bürgerstreik angekündigt hat, hieß es in einer Meldung der Agentur Prensa Latina aus dem südamerikanischen Land.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3884" alt="Evo Morales manifestacion" src="/files/2018/02/Evo-Morales-manifestacion-300x248.jpg" width="300" height="248" />Mehrere Mobilisierungen begleiten am heutigen Mittwoch die offizielle Ankündigung der Kandidatur des bolivianischen Präsidenten zu den Wahlen 2019, während die Opposition einen Bürgerstreik angekündigt hat, hieß es in einer Meldung der Agentur Prensa Latina aus dem südamerikanischen Land.</p>
<p>Der Bezirk Cochabamba wird Sitz der Veranstaltung, auf der Vertreter der Bewegung Zum Sozialismus (MAS) die erneute Aufstellung von Morales als Präsidentschaftskandidat verfechten werden.</p>
<p>Die Organisatoren gaben an, dass der zentral gelegene Platz des 14. Septembers der Ort sein wird, an dem an diesem 21. Februar Repräsentanten der Bewegung Zum Sozialismus (MAS) offiziell Morales‘ Kandidatur für die Wahlen 2019 proklamieren werden.</p>
<p>Die Rechte kündigte für den heutigen Tag einen Bürgerstreik an, wobei sie den Anspruch geltend machte, dass man die Ergebnisse des Referendums von 2016 respektieren müsse, das sich für die Option Nein zur Wiederwahl ausgesprochen hatte.</p>
<p>Vor zwei Jahren wurde ein Volksentscheid durchgeführt, bei dem die Bevölkerung darüber zu entscheiden hatte, ob durch eine Teilreform der Verfassung eine vierte Amtszeit von Evo Morales als Amtsinhaber möglich gemacht werden sollte.</p>
<p>Die Option Nein erhielt 51,3 %, die Option Ja 48,7 % der abgegebenen Stimmen.</p>
<p>Der Staatschef wies darauf hin, dass die Resultate Produkt von Lügen der Rechten gewesen seien.</p>
<p>Am 28. November 2017 erklärte dazu das Plurinationale Verfassungsgericht Boliviens die Angemessenheit des abstrakten Rechtsmittels der Verfassungswidrigkeit, die von der regierenden MAS zur erneuten Postulierung der Autoritäten des Landes vorgebracht wurde.</p>
<p>Das Urteil wird von Artikel 256 der Politischen Verfassung des Staates gestützt, in dem vor allem internationale Verträge und Menschenrechte behandelt werden.</p>
<p>Auf diese Weise ist die Wiederkandidatur von Morales bei den bevorstehenden Wahlen möglich wie auch die des Vizepräsidenten, der 154 Gesetzgeber, neun Gouverneure, 339 Bürgermeister und 3.500 Ratsmitglieder und Räte.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Polizei bestätigt, dass die zweite Explosion in Oruro ein Sprengstoffanschlag war</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 17:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der. Generalpolizeichef von Bolivien, Faustino Mendoza, bestätigt am Mittwoch, dass die zweite Explosion in Oruro die Folge eines Anschlags war, bei dem mehr als drei Kilo Dynamit, gemischt mit ANFO, eingesetzt wurden. Der Polizeibeamte erklärte, dass am Ort der Explosion ein Kunststoffbehälter und der Teil eines Zünders gefunden wurden. Als Tatverdächtige wurden zwei Männer und eine Frau, alle bolivianischer Staatsangehörigkeit, festgenommen.

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3853" alt="Bolivia Oruro mapa" src="/files/2018/02/Bolivia-Oruro-mapa.jpg" width="300" height="245" />Der. Generalpolizeichef von Bolivien, Faustino Mendoza, bestätigt am Mittwoch, dass die zweite Explosion in Oruro die Folge eines Anschlags war, bei dem mehr als drei Kilo Dynamit, gemischt mit ANFO, eingesetzt wurden.</p>
<p>Der Polizeibeamte erklärte, dass am Ort der Explosion ein Kunststoffbehälter und der Teil eines Zünders gefunden wurden. Als Tatverdächtige wurden zwei Männer und eine Frau, alle bolivianischer Staatsangehörigkeit, festgenommen.</p>
<p>Mendoza sagte, dass die Explosion den Tod von vier Personen (zwei Erwachsene und zwei Minderjährige) verursacht habe, dazu kämen neun Verletzte (ein Minderjähriger und acht Erwachsene).</p>
<p>Experten der Kriminaltechnik (DACI) und der Feuerwehr unterstützten die Untersuchungen vor Ort und es werde demnächst ein komplettes Gutachten zur Verfügung gestellt werden, sagte Mendoza.</p>
<p>Die Bolivische Nachrichtenagentur ABI stellt fest, dass die Explosion vom Dienstag keine Beziehung zu dem Vorfall am Samstag habe, als die Explosion einer Gasflasche, ebenfalls in Oruro, acht Todesopfer gefordert hatte.</p>
<p>Der Leiter der Gesundheitsbehörde der Stadt, Carlos Gutierrez, bestätigte, dass der Anschlag am Dienstag vier Menschen getötet und zehn verletzt hat.</p>
<p>Der Karneval von Oruro ist von der Junfrau von Socavón inspiriert (die als 45 Meter hohe Statue auf einem Hügel das optische Erscheinungsbild der Stadt beherrscht), was Jahr für Jahr eines der größten traditionellen bolivianischen Feste und einen der größten Kulturevents ganz Lateinamerikas in Szene setzt.</p>
<p>Man rechnet in der Regel mit der Teilnahme von etwa einer halben Million nationaler und ausländischer Touristen an diesem Festival, das 2001 von der UNESCO als Meisterwerk des Mündlichen und Immateriellen Erbes der Menschheit ausgezeichnet wurde.</p>
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		<title>Zahl der Todesopfer nach Gasflaschenexplosion beim Karneval von Oruro steigt</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2018/02/12/zahl-der-todesopfer-nach-gasflaschenexplosion-beim-karneval-von-oruro-steigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 23:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf 8 hat sich die Zahl der Todesopfer – bei ca. 40 Verletzten – nach der Explosion einer Gasflasche mitten im Karneval der bolivianischen Stadt Oruro inzwischen erhöht, berichtete die Polizei. Anfangs hatte der Polizeichef des Departments Rómel Rama verlautbart, dass es um 18 Uhr 45 Ortszeit am Samstag zur Explosion eines Gasbehälters an einer ambulanten Garküche gekommen sei]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3827" alt="Explosion Bolivia" src="/files/2018/02/Explosion-Bolivia.jpg" width="300" height="180" />Auf 8 hat sich die Zahl der Todesopfer – bei ca. 40 Verletzten – nach der Explosion einer Gasflasche mitten im Karneval der bolivianischen Stadt Oruro inzwischen erhöht, berichtete die Polizei</p>
<p>Anfangs hatte der Polizeichef des Departments Rómel Rama verlautbart, dass es um 18 Uhr 45 Ortszeit am Samstag zur Explosion eines Gasbehälters an einer ambulanten Garküche gekommen sei, was zum unmittelbaren Tod von vier Personen und dem Exitus dreier weiterer geführt habe, während sie noch medizinisch betreut wurden, hieß es bei der Agentur ABI.</p>
<p>Außerdem war von 28 Verletzten die Rede gewesen, die auf die lokalen Krankenhäuser verteilt worden seien – eine Ziffer, die sich inzwischen beträchtlich erhöht hat.</p>
<p>Die Behörden veröffentlichten die Namensliste der Todesopfer – vier Kinder, drei Frauen und ein Mann.</p>
<p>Präsident Evo Morales übersandte eine Botschaft, in der er den Familien der Opfer gegenüber sein Mitgefühl und seine Solidarität zum Ausdruck brachte und außerdem versicherte, auch den Verletzten Hilfe zukommen zu lassen, berichtet PL.</p>
<p>Der Karneval von Oruro ist von der Junfrau von Socavón inspiriert (die als 45 Meter hohe Statue auf einem Hügel das optische Erscheinungsbild der Stadt beherrscht), was Jahr für Jahr eines der größten traditionellen bolivianischen Feste und einen der größten Kulturevents ganz Lateinamerikas in Szene setzt.</p>
<p>Man rechnet in der Regel mit der Teilnahme von etwa einer halben Million nationaler und ausländischer Touristen an diesem Festival, das 2001 von der UNESCO als Meisterwerk des Mündlichen und Immateriellen Erbes der Menschheit ausgezeichnet wurde</p>
<p>Notlage durch Regenfälle</p>
<p>Von der Andennation ist auch bekannt, dass die dortige Regierung sich mit eigenen Ressourcen den durch die starken Niederschläge praktisch überall im Land verursachten Schäden entgegenstellt, aber auch offen für ausländische Hilfe sei, um mit der Notlage fertig zu werden, wie Verteidigungsminister Javier Savaleta sagte.</p>
<p>Der Minister informierte in einem Interview mit Bolivia TV, dass im gesamten Territorium für 64 Provinzen Alarmstufe orange bestehe, während in weiteren 20 der Ausnahmezustand herrsche.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Marsch bolivianischer Gruppen für Wiederwahl Evos</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 22:57:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Evo Morales]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bolivien marschierten am Dienstag Vertreter sozialer Organisationen, um die Wiederaufstellung von Präsident Evo Morales als Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2019 zu unterstützen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3816" alt="Evo Morales Boilivia" src="/files/2017/11/Evo-Morales-Boilivia.jpg" width="300" height="251" />In Bolivien marschierten am Dienstag Vertreter sozialer Organisationen, um die Wiederaufstellung von Präsident Evo Morales als Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2019 zu unterstützen.</p>
<p>Nach Angaben von Telesur wies der Vorsitzende des Verbandes der Nachbarschaftskomitees von La Paz, Jesús Vera, darauf hin, dass mehr als „270 Nachbarschaftskomitees an dieser Mobilisierung in Unterstützung von Morales beteiligt waren“.</p>
<p>„Heute ist ein großer Tag für alle in Bolivien“, sagte er Prensa Latina gegenüber und hob hervor, wie sehr das Land in den letzten elf Jahren vorangekommen sei, seit Evo Morales an die Macht gekommen ist.</p>
<p>Dies habe es der Regierung ermöglicht, in die Schaffung von Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern und Sportzentren in allen Departamentos zu investieren sowie in die moderne Seilbahn, die La Paz und El Alto verbindet, sagte er.</p>
<p>An der Mobilisierung nahmen Indigene, Bauern, Arbeiter, Bergarbeiter, Koka-Bauern, Frauen, Jugendliche und Vertreter anderer sozialer Sektoren teil.</p>
<p>Die Demonstranten marschierten von der benachbarten Stadt El Alto und anderen Punkten der Stadt bis in die Innenstadt von La Paz, um eine Eingabe an das Verfassungsgericht zu unterstützen, mit der es möglich wird Regierungsbeamte der verschiedenen Ebenen als Kandidaten für weitere Mandatsperiode aufzustellen.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Kubanische Delegation mit Ramiro Valdés an der Spitze bei Gedenkfeier für Che in Bolivien</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 19:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Che Guevara]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik. Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tribut]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez steht an der Spitze der kubanischen Delegation, die am zentralen Akt anlässlich des 50. Jahrestags des Todes von Comandante Ernesto Che Guevara und seiner Gefährten in der Guerilla teilnimmt, die am 9. Oktober in Vallegrande in Bolivien stattfindet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3772" alt="Ramiro-Valdés-580x424" src="/files/2017/10/Ramiro-Valdés-580x424.jpg" width="300" height="233" />Der Kommandant der Revolution Ramiro Valdés Menéndez steht an der Spitze der kubanischen Delegation, die am zentralen Akt anlässlich des 50. Jahrestags des Todes von Comandante Ernesto Che Guevara und seiner Gefährten in der Guerilla teilnimmt, die am 9. Oktober in Vallegrande in Bolivien stattfindet.</p>
<p>Der kubanischen Delegation gehören außerdem Brigadegeneral a.D. Harry Villegas Tamayo (Pombo), Oberst a.D.Leonardo Tamayo Núñez (Urbano) (beide waren in der Guerilla des Che in Bolivien), die Kinder Ches Aleida, Celia, Camilo und Ernesto, der stellvertretende Außenminister Rogelio Sierra Díaz und der Botschafter Kubas in Bolivien Benigno Pérez Fernández an.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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