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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Bolivien</title>
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		<title>Evos Träume</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 16:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Träume Evos sind die gleichen, die die Bewegung zum Sozialismus- das Politische Instrument für die Souveränität der Völker - in dieser schwierigen Phase antreiben: „Ein Bolivien“, wie Evo damals sagte, „in dem die Menschenrechte durch den Plurinationalen Staat respektiert werden. Das jedem Bürger Wohnung, Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie und Menschenrechte garantiert. Und etwas so Heiliges wie die Nahrung.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4853" alt="evo" src="/files/2020/10/evo.jpg" width="300" height="250" />Die Träume Evos sind die gleichen, die die Bewegung zum Sozialismus- das Politische Instrument für die Souveränität der Völker &#8211; in dieser schwierigen Phase antreiben: „Ein Bolivien“, wie Evo damals sagte, „in dem die Menschenrechte durch den Plurinationalen Staat respektiert werden. Das jedem Bürger Wohnung, Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie und Menschenrechte garantiert. Und etwas so Heiliges wie die Nahrung.“</p>
<p>Am einem Montag, am 26. Oktober 1959 wurde in Orinoca Juan Evo Morales Ayma geboren. An einem anderen 26. Oktober, ebenfalls an einem Montag, aber im Jahr 2020, gab der Präsident des Gerichtshofs des Departamentos La Paz, Jorge Quino, die Entscheidung dieser Instanz bekannt, die Anklage und den Haftbefehl gegen Evo aufzuheben.</p>
<p>Geburtstagsgeschenk oder Sieg der Gerechtigkeit? Noch fehlt eine entsprechende Erklärung des Plurinationalen Verfassungsgericht von Bolivien, aber die Entscheidung des Gerichts von La Paz zeigt deutlich, dass er Vorwurf der Volksverhetzung und der Anstiftung zum Terrorismus, der von den Usurpatoren erhoben wurde, die über ein Jahr lang die Demokratie im Andenland als Geisel genommen hatten, nicht haltbar ist. Er war Teil des miesen und berüchtigten Drehbuchs, nach dem in der jüngeren Geschichte Lateinamerikas die Führer progressiver Bewegungen wie der Brasilianer Lula, die Argentinierin Cristina und der Ecuadorianer Correa über gerichtliche Verfahren stigmatisiert werden sollten.</p>
<p>Man versuchte sogar Interpol einzuspannen, um Evo hinter Gitter zu bringen, was aber von dieser Organisation abgelehnt wurde. Jetzt änderte sich das bolivianische Szenario. Das Volk sprach sich an den Urnen dafür aus, das zurückzugewinnen, was ihm verweigert worden war.</p>
<p>Vor zwölf Jahren erzählte uns Evo von Erlebnissen in der Kindheit, die Auskunft über seine Herkunft geben. „In der Familie hatten wir nur einen Sack Mais, Es gab immer genug Fleisch von Lamas und von Schafen, aber das war das Einzige, was wir zu essen hatten. Mein Vater entschloss sich, mich aus der Schule zu nehmen und ich ging mit ihm und mit 50 Lamas auf der Suche nach mehr Mais auf die andere Seite des Landes. Eine Woche lang gingen wir immer zu Fuß von Orinoca aus, wo wir wohnten, nach Oruro, und von dort aus wieder eine Woche lang zu Fuß in die Talregion. Eines Tages erreichten wir die Straße von Oruro nach Cochabamba und als wir sie überqueren wollten, kam ein Bus vorbei, dessen Passagiere Orangenschalen aus dem Fenster warfen. Wir sammelten sie auf und aßen sie. In unsere Gegend kam jedes Jahr nur eine Orange, um die wir drei Brüder kämpften. Seit dieser Zeit war mein großer Wunsch eines Tages in solchen Bussen reisen zu können und Orangenschalen aus dem Fenster zu werfen“.</p>
<p>Jede seiner Handlungen war darauf gerichtet, dass niemals wieder ein Kind Schalen von Orangen aufsammeln müsste, um seinen Hunger zu stillen. Die Träume Evos sind die gleichen, die die Bewegung zum Sozialismus – das Politische Instrument für die Souveränität der Völker- in dieser schwierigen Phase antreiben: „Ein Bolivien“, wie Evo damals sagte, „ in dem die Menschenrechte durch den Plurinationalen Staat respektiert werden. Das jedem Bürger Wohnung, Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie und Menschenrechte garantiert. Und etwas so Heiliges wie die Nahrung.“</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Mit Bolivien und MAS sind wir mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der ersten Ansprache nach seinem Sieg betonte Arce, dass er eine Regierung der nationalen Einheit errichten und den Prozess des Wandels ohne Gefühle des Hasses fortführen werde; dabei würde man von den begangenen Fehlern lernen und sie überwinden. Das bolivianische Volk hat bewiesen, dass die Vernunft, die Würde und Kampfgeist weder durch einen Militärputsch noch durch die von der im vergangenen Jahr installierten de facto Regierung begangenen Abscheulichkeiten verloren gegangen sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4813" alt="Bolivia presidente" src="/files/2020/10/Bolivia-presidente.jpg" width="300" height="250" />In der ersten Ansprache nach seinem Sieg betonte Arce, dass er eine Regierung der nationalen Einheit errichten und den Prozess des Wandels ohne Gefühle des Hasses fortführen werde; dabei würde man von den begangenen Fehlern lernen und sie überwinden.</p>
<p>Das bolivianische Volk hat bewiesen, dass die Vernunft, die Würde und Kampfgeist weder durch einen Militärputsch noch durch die von der im vergangenen Jahr installierten de facto Regierung begangenen Abscheulichkeiten verloren gegangen sind.</p>
<p>Der überwältigende Sieg des Kandidaten der Bewegung zum Sozialismus (MAS) Luis Arce, der mehr als 20 Prozentpunkten über seinem nächsten Rivalen lag, hat den Traum der Rechten zerstört, in einem zweiten Wahlgang die Kräfte zu vereinen und zu siegen.</p>
<p>„Glückwünsche an die MAS, die an den Urnen die Macht zurückgewonnen hat, die ihr von der Oligarchie in Komplizenschaft mit der OAS und imperialer Anleitung entrissen wurde“, schrieb sehr früh der Präsident der Republik Kuba Miguel Díaz-Canel Bermúdez über Twitter, um seine Freude über die Nachricht kundzutun: „Kuba freut sich über den Sieg von Arce“ und fügte hinzu: „Das bolivarische Ideal ist wiedergeboren“,</p>
<p>Am späten Nachmittag erreichte ihn die Dankesantwort des Gewinners: „ Danke, Präsident Miguel Díaz-Canel. Das vereinte Volk hat sich mit seiner Stimme für die Rückkehr zur wirtschaftlichen, sozialen und politischen Stabilität ausgesprochen. Heute teilen wir die gleiche Freude, weil unser Volk die Hoffnung wiedererlangt hat“.</p>
<p>Die Ergebnisse der Wahlen in dem Andenland machen die Farce deutlich, die von der OAS, der Lima Gruppe und den USA nach den Wahlen 2019 aufgezogen wurde und zum Militärputsch, zum Weggang von Evo Morales und einer Repression führte, durch die über 30 Menschen starben.</p>
<p>Der Wille des Volkes war so überzeugend, dass der de facto Präsidentin ­Jeanine Áñez nichts anderes übrig blieb, als den Sieg der MAS anzuerkennen.</p>
<p>In der ersten Ansprache nach seinem Sieg betonte Arce, dass er eine Regierung der nationalen Einheit errichten und den Prozess des Wandels ohne Gefühle des Hasses fortführen werde; dabei würde man von den begangenen Fehlern lernen und sie überwinden.</p>
<p>Zusammen mit seinem Vizepräsidenten David Choquehuanca verfügt er über die Moral und die Erfahrung, die nötig sind, um den neoliberalen Alptraum nach dem Militärputsch umzukehren. Das von Áñez herbeigeführte wirtschaftliche Desaster, das noch durch die schlechte Handhabung der Pandemie, die steigende Korruption, die Übergabe von Naturressourcen und Fabriken an große Monopole verschlimmert wurde, erschütterten die Würde des Volkes, das auf den Frieden durch die Urnen setzte.</p>
<p>Einmal an der Macht – aber aufmerksam gegenüber den Machenschaften, mit dem ganz sicherlich die Feinde innerhalb und außerhalb des Landes reagieren werden – wird die neue Regierung vor Aufgaben größter Herausforderung stehen: die politischen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen, das Vertrauen im Volk zu festigen, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu steuern, den Umgang mit COVID-19 zu korrigieren, um die Infektionsherde und Todesfälle zu senken und die Souveränität und die internationalen Beziehungen wiederherzustellen, die von der Puschregierung zerstört wurden.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Neuer Staatschef Boliviens: „Wir haben die Demokratie und die Hoffnung zurückerobert“</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 21:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir werden dafür sorgen, dass sich die Wirtschaft erholt und unser Programm ohne Hass wiederaufnehmen", sagte der gewählte bolivianische Präsident. Der Präsidentschaftskandidat für die Bewegung Zum Sozialismus (MAS) und nunmehr gewählte Präsident Boliviens, Luis Arce, äußerte sich, nachdem er die Ergebnisse erfahren hatte, die ihn mit 52,4 Prozent der Stimmen zum Wahlsieger machten.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4815" alt="Bolivia  dia elecccones" src="/files/2020/10/Bolivia-dia-elecccones.jpg" width="300" height="249" />&#8220;Wir werden dafür sorgen, dass sich die Wirtschaft erholt und unser Programm ohne Hass wiederaufnehmen&#8221;, sagte der gewählte bolivianische Präsident</p>
<p>Der Präsidentschaftskandidat für die Bewegung Zum Sozialismus (MAS) und nunmehr gewählte Präsident Boliviens, Luis Arce, äußerte sich, nachdem er die Ergebnisse erfahren hatte, die ihn mit 52,4 Prozent der Stimmen zum Wahlsieger machten.</p>
<p>„Jetzt, da die Ergebnisse vorliegen, möchten wir dem bolivianischen Volk danken (&#8230;), wir danken all unseren Aktivisten. Wir haben wichtige Schritte unternommen, haben Demokratie und Hoffnung wiedererlangt&#8221;, sagte Arce.</p>
<p>Er bestätigte auch seine Zusage, die Wahlversprechen zu erfüllen: „Wir verpflichten uns zu arbeiten und unser Programm durchzuführen. Wir werden für alle Bolivianer regieren. Wir werden die Einheit unseres Landes aufbauen&#8221;, fügte er hinzu.</p>
<p>„Wir werden die Wirtschaft des Landes wiederherstellen. Wir sind verpflichtet, unseren Veränderungsprozess ohne Hass wiederaufzunehmen, aus unseren Fehlern zu lernen und sie zu überwinden&#8221;, betonte Luis Arce.</p>
<p>Das neue Staatsoberhaupt dankte der internationalen Gemeinschaft für die Begleitung des Wahlprozesses, der sich unter großer Polarisierung und Erwartung entwickelt hatte: &#8220;Ich danke den Beobachtern, die so freundlich waren, zu uns nach Hause zu kommen und sich unsere Besorgnis über die Entwicklung des Wahlvorgangs anzuhören&#8221;, fügte er hinzu.</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass die Menschen weise sind. Wir werden mit allen Perspektiven reagieren&#8221;, schloss der gewählte Präsident.</p>
<p><strong>(Quelle: Telesur)</strong></p>
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		<title>Díaz-Canel gratuliert der bolivianischen Bewegung Zum Sozialismus (MAS) nach deren Wiedererlangung der Präsidentschaft im Land</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 21:33:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, gratulierte heute der bolivianischen Bewegung Zum Sozialismus (MAS) über seinen Twitter-Account, nachdem sie die Präsidentschaft des Landes wiedererlangt hatte. "Herzlichen Glückwunsch an die MAS, die an den Urnen die Macht wiedererlangt hat, die von der Oligarchie unter Komplizenschaft der OAS und der imperialen Führung usurpiert worden war." Der Präsident betonte, dass „Kuba die Freude über den Triumph von Luis Arce teilt" und die Wiedergeburt des bolivarischen Ideals feiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4810" alt="Bolivia, Choquehuanca" src="/files/2020/10/Bolivia-Choquehuanca.jpg" width="300" height="256" />Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, gratulierte heute der bolivianischen Bewegung Zum Sozialismus (MAS) über seinen Twitter-Account, nachdem sie die Präsidentschaft des Landes wiedererlangt hatte.</p>
<p>&#8220;Herzlichen Glückwunsch an die MAS, die an den Urnen die Macht wiedererlangt hat, die von der Oligarchie unter Komplizenschaft der OAS und der imperialen Führung usurpiert worden war.&#8221;<br />
Der Präsident betonte, dass „Kuba die Freude über den Triumph von Luis Arce teilt&#8221; und die Wiedergeburt des bolivarischen Ideals feiert.</p>
<p>Felicitaciones al #MAS, que ha recuperado en las urnas, el poder que le fue usurpado por la oligarquía, con la complicidad de la #OEA y la guía imperial. #Cuba comparte alegría por el triunfo de #LuisArce. Renace ideal bolivariano. pic.twitter.com/IdDXR5BkOa</p>
<p>— Miguel Díaz-Canel Bermúdez (@DiazCanelB) October 19, 2020</p>
<p>In ähnlicher Weise gratulierte der Außenminister Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, Luis Arce, David Choquehunca und der bolivianischen Bewegung Zum Sozialismus (MAS) &#8220;zu dem historischen und bedeutsamen Sieg, der dem bolivianischen Brudervolk Gerechtigkeit und Wohlergehen zurückbringen wird&#8221;.</p>
<p>Victoria del Pueblo. Felicidades a los cros Luis Arce y David Choquehunca y al #MAS por la histórica y trascendental victoria que retornará justicia y bienestar al hermano pueblo boliviano. !Viva Evo! !Jallalla Bolivia! @LuchoXBolivia @evoespueblo pic.twitter.com/vYZcvEhecg</p>
<p>— Bruno Rodríguez P (@BrunoRguezP) October 19, 2020</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Kuba stellt dem bolivianischen Volk seine Klinik in La Paz zur Verfügung</title>
<link>http://de.cubadebate.cu/news/2020/07/23/kuba-stellt-dem-bolivianischen-volk-seine-klinik-la-paz-zur-verfugung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 15:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde. Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4677" alt="declaracion-del-minrex-3" src="/files/2020/08/declaracion-del-minrex-3.jpg" width="300" height="251" />De facto Behörden Boliviens gaben am Nachmittag des 21. Juli öffentlich bekannt, dass die Immobilie, die unter dem Namen „Klinik des Mitarbeiters“ bekannt und Eigentum der Republik Kuba ist und am 15. November 2019 gewaltsam von der Polizei gestürmt wurde, in den nächsten Tagen für die Behandlung der an COVID-19 erkrankten bolivianischen Bürger genutzt werde.</p>
<p>Dieser einseitige Beschluss, der als ein humanitärer Akt präsentiert wird, stellt eine Verletzung der Rechte der Republik Kuba als legaler Eigentümer der besagten Immobilie dar und ihm geht die Missachtung der Normen des Völkerrechts und eine unaufhörliche Kampagne von Lügen und falschen Behauptungen gegen Kuba und insbesondere gegen die medizinische Zusammenarbeit voraus, die unser Land Bolivien geleistet hat, eine Kampagne, die dieses Ministerium in seiner Erklärung vom 25. Januar 2020 angeprangert hat.</p>
<p>Dabei muss man wissen, dass die bolivianischen Behörden unter der Leitung und mit Unterstützung der Botschaft der USA in La Paz, mehrere kubanische Gesundheitsmitarbeiter unter falschen Anschuldigungen verhafteten, erkennungsdienstlich behandelten und ihre Häuser durchsuchten, während sie gleichzeitig öffentlich zur Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal aufriefen. Diese Kampagne hat nie aufgehört und sie diente internen Wahlzwecken.</p>
<p>Die Anlage, in der die Klinik des Mitarbeiters untergebracht ist, wurde in vom kubanischen Staat unter strikter Einhaltung der bolivianischen Gesetzgebung gekauft und erweitert. Sie liegt an der 22. Straße, Ecke Enrique Herson Nr. 163 in der Zone Achumani der Stadt La Paz. Gemäß der Resolution 0410 des bolivianischen Gesundheitsministeriums vom 4. April 2007 und in Übereinstimmung mit den ihm durch das Gesetz Nr.3351 vom 21. Februar 2006 verliehenen Befugnissen, genehmigte dieses Ministerium die Inbetriebnahme eines Zentrums für kubanische Mitarbeiter, die dort im Bereich Gesundheit und Bildung arbeiteten.</p>
<p>Zu der Anlage gehört ein Haus mit zwei Stockwerken und ein später errichtetes dreistöckiges Gebäude. Die kleine Einrichtung hat in ihrem Inneren 13 Betten, von denen 6 für eingewiesene Patienten, 4 der Beobachtung und 3 der Intensivtherapie dienen. Die Anlage ist Teil von 158 Gesundheitseinrichtungen, in denen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Regierungen Kubas und Boliviens von 1985 und seiner späteren Aktualisierung 18.015 Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich für das bolivianische Brudervolk 73 Millionen 557 Tausend 935 Sprechstunden leisteten, eine Million 533 Tausend 016 chirurgische Eingriffe durchführten, davon 727.138 Augenoperationen und 60.792 Mal Geburtshilfe leisteten. Außerdem haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit 5.184 junge Bolivianer in Kuba ihren Abschluss in Medizin gemacht.<br />
Die kubanischen Mitarbeiter leisteten ihre Dienste in 34 Gemeindekrankenhäusern, 119 Integralen Gemeindezentren und 5 ophtalmologischen Zentren verteilt auf die 9 Departements, 28 Provinzen und 42 Gemeinden des Landes.</p>
<p>Nach der erwähnten Erstürmung des Gebäudes haben die bolivianischen Behörden dem Personal der kubanischen Botschaft den Zugang zur Klinik des Mitarbeiters verwehrt.</p>
<p>Die kubanische Regierung hat durch die diplomatischen Noten Nr. 1079/20 des Außenministeriums der Republik Kuba vom 13. April 2020 und Nr. 26/20 vom 18 Juni 2020 der Botschaft Kubas in La Paz, die sofortige Wiederherstellung der Rechte gefordert, die ihr als rechtmäßiger Eigentümer der Immobilie zustehen, ohne darauf irgendeine Antwort erhalten zu haben.</p>
<p>Wir haben aufmerksam die tragischen Momente verfolgt, die das bolivianische Brudervolk durchläuft, das laut offiziellen Zahlen unter mehr als 70.000 Infizierten und mehr als 2.000 Toten durch das SARS-CoV-2 Virus leidet. Das Gesundheitssystem Boliviens war nicht in der Lage dieser Epidemie wirksam zu begegnen und befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Leider haben sich Ärzte und Pflegepersonal infiziert und sind daran gestorben, darunter befinden sich auch mehrere bolivianische Jungendliche, die an der Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) in Kuba ihren Abschluss gemacht haben und die würdig ihre Pflicht erfüllt haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben sich viele bolivianische Organisationen und Bürger öffentlich und privat an Kuba gewandt, um Unterstützung durch Gesundheitspersonal und Medikamente aus Kuba anzufordern, die ihre Wirksamkeit bei vom Virus infizierten Patienten erwiesen haben. Viele erinnerten sich an den Beitrag, den die medizinische Brigade Kubas in Bolivien bis zum Staatstreich geleistet hatte.</p>
<p>Das Volk Kubas verzichtet nicht auf seine altruistische Berufung. In dem Bewusstsein, dass die Bekämpfung der COVID-19 Pandemie dringende und gemeinsame Anstrengungen der Zusammenarbeit und Solidarität erfordert, stellt die kubanische Regierung dem bolivianischen Brudervolk ihre Anlage zur Verfügung, um dort, so lange die durch diese Pandemie hervorgerufene Krisensituation anhält, die COVID-19 Kranken zu behandeln, ohne aber auf das Eigentum an der Klinik des Mitarbeiters und die Rechte als legitimer Eigentümer zu verzichten.</p>
<p>Havanna , 23. Juli 2020</p>
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		<title>Das Bolivien der OAS, Almagros und Pompeos</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 16:03:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zunehmende Anzahl von Särgen und Leichen auf den Straßen Boliviens aufgrund der Unfähigkeit der Regierung von Jeanine Áñez im Umgang mit COVID-19 zeigt den Zusammenbruch des Gesundheitssystems in diesem Land. Sonntag, 19. Juli 2020. Ein weiterer trauriger Tag für die Bolivianer. Die Nachrichten berichten, dass die Abholung von Leichen auf den Straßen und in den Häusern zunimmt, die im Verdacht stehen, mit COVID-19 infiziert worden zu sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4656" alt="Bolivia" src="/files/2020/07/Bolivia.jpg" width="300" height="236" />Die zunehmende Anzahl von Särgen und Leichen auf den Straßen Boliviens aufgrund der Unfähigkeit der Regierung von Jeanine Áñez im Umgang mit COVID-19 zeigt den Zusammenbruch des Gesundheitssystems in diesem Land</p>
<p>Sonntag, 19. Juli 2020. Ein weiterer trauriger Tag für die Bolivianer. Die Nachrichten berichten, dass die Abholung von Leichen auf den Straßen und in den Häusern zunimmt, die im Verdacht stehen, mit COVID-19 infiziert worden zu sein.</p>
<p>Aus einem AP-Bericht geht hervor, dass die Polizei alarmiert hat, sie habe an einem einzigen Tag 20 Leichen in La Paz eingesammelt hat, während das Cochabamba Forensic Investigation Institute (IDIF) berichtete, dass alle 24 Stunden zwischen 40 und 45 Todesfälle auftreten.</p>
<p>Die zunehmende Anzahl von Särgen und Leichen auf den Straßen Boliviens aufgrund der Unfähigkeit der Regierung von Jeanine Áñez im Umgang mit COVID-19 zeigt den Zusammenbruch des Gesundheitssystems in diesem Land.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte die Andennation 2.000 Todesfälle und 56.000 mit dem Virus bestätigte Fälle überschritten.</p>
<p>Es ist ein Land, in dem die De-facto-Regierung nach dem Putsch gegen Präsident Evo Morales im Oktober und November 2019 einen neoliberalen Kampf gestartet hat, um eine Bevölkerung von etwas mehr als 11 Millionen Einwohnern ungeschützt zu lassen, die gleiche, die bis zum Tag des von der OAS organisierten Staatsstreichs die größten wirtschaftlichen und sozialen Errungenschaften aller südamerikanischen Länder vorweisen konnte.</p>
<p>Das vom Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, vorgelegte und vom US-Außenministerium ausgearbeitete Programm sah von Anfang an die Aussetzung der dort solidarisch geleisteten kubanischen medizinischen Zusammenarbeit vor. Es war eine weitere Kopie des Originals von Mike Pompeo und seinen Mitarbeitern, das bereits in Brasilien und später in Ecuador angewendet worden war.</p>
<p>In sehr kurzer Zeit, zwei Monate nachdem die kubanischen Ärzte gezwungen waren, ihre Arbeit auf bolivianischem Boden aufzugeben, wurden fast 500.000 medizinische Dienstleistungen eingestellt, rund 100.000 Geburten wurden nicht speziell betreut, mehr als 5.000 chirurgische Eingriffe sowie 2.700 ophthalmologische Operationen wurden nicht durchgeführt..</p>
<p>Die neue Realität, die sich durch den Staatsstreich ergab, erhielt den Einschlag einer Pandemie, auf die die neuen Behörden nicht in der Lage waren zu reagieren, die mehr darum bemüht ist, um jeden Preis an der Macht zu bleiben, als das Leben ihrer Mitbürger zu retten.</p>
<p>Das Thema Wahlen herrscht im politischen Umfeld der Andennation vor, wobei externe Faktoren wie die OAS und die Vereinigten Staaten begonnen haben, „Vorgehensmodelle“ zu entwerfen, damit die Wahlbehörden die Ernennung von Evo Morales und seiner Fraktion behindern.</p>
<p>Der Vorschlag besteht darin, die Wahlen zu verschieben, womit das klaren Ziel verfolgt wird, das schlechte Bild Boliviens, verwandelt in neoliberale Katastrophe, mit Leichenwagen auf vielen Straßen abzuwandeln, hervorgerufen durch die Unfähigkeit derjenigen, die behaupten, die Geschicke des Landes zu lenken.</p>
<p>Die De-facto-Präsidentin beschlosss, fünf Millionen Dollar für den Kauf chemischer Substanzen bereitzustellen, um die Proteste der Bevölkerung gegen sie zu unterdrücken, anstatt inmitten einer Pandemie in den Gesundheitssektor zu investieren, wie in der genannten AP-Meldung berichtet wird.</p>
<p>Im Zusammenhang:</p>
<p>Die kubanische medizinische Brigade in Bolivien, die zu 54 % aus Frauen bestand, umfasste 406 Ärzte aus 32 Fachgebieten wie der umfassenden Allgemeinmedizin, der Pädiatrie, der Inneren Medizin, der Gynäkologie und Geburtshilfe, der Anästhesiologie und Reanimation, der Augenheilkunde, der allgemeinen Chirurgie, der Orthopädie und Traumatologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Neonatologie und anderen. Ebenso haben 258 Diplom-Absolventen in Gesundheitstechnologien wie Bildgebung, Endoskopie, Elektromedizin, klinische Labors, Rehabilitatoren und Krankenpflege hervorragende Arbeit geleistet.</p>
<p>In diesen Jahren der Arbeit boten sie 73.330.447 ärztliche Sprechstunden und führten 1.529.301 chirurgische Eingriffe durch. Sie leisteten Hilfe bei 60.640 Geburten, verabreichten 22.221 Impfungen und führten 508.403 Augenoperationen durch.</p>
<p>An kubanischen Universitäten haben 5.184 bolivianische Ärzte ihren Abschluss gemacht.</p>
<p><strong>(Quelle: Granma)</strong></p>
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		<title>Ein Wunder an der bolivianisch-brasilianischen Grenze</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 18:45:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4492" alt="medicos cubanos Bolivia" src="/files/2019/06/medicos-cubanos-Bolivia.jpg" width="300" height="241" />Die bolivianische Gemeinde Guayaramerín ist zu einer Brücke für das Leben und für Wunder geworden. Täglich reisen Hunderte von Brasilianern dorthin, denen dann von der kubanischen medizinischen Brigade geholfen wird, die weiterhin in der Anden-Nation arbeitet.</p>
<p>Ein Weg von wenigen Kilometern Länge an die Grenze nach Bolivien ist zu einer Lösung für die geworden, die in ihrem eigenen Land keinen Zugang zu dieser Art von Aufmerksamkeit haben, geschweige denn – wegen der hohen Kosten – zu einer augenärztlichen Operation.</p>
<p>Die Reise zum Punkt mitten in Amazonien dauert mehrere Tage, aber die Bedürftigsten zögern nicht, denn sie erkennen die Professionalität der kubanischen medizinischen Zentren an, wie sie das seit 2006 tätige ophthalmologische Zentrum Cuba-Bolivien bietet.</p>
<p>Täglich empfangen diese Zentren, in denen kubanische Spezialisten arbeiten, nicht nur Patienten, sondern auch Dankesbotschaften von denen, die ihre Gesundheit und ihr Glück wiedergewonnen haben.</p>
<p>Laut Prensa Latina hat Misión Milagro seit ihrer Gründung 584.000 Bolivianern, 61.000 Brasilianern, 46.000 Argentiniern, 25.000 Peruanern und 314 Paraguayern das Augenlicht zurückgegeben.</p>
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		<title>Díaz-Canel empfing Präsident Evo Morales</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 21:36:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4367" alt="díaz-canel-y-evo-morales-580x331" src="/files/2019/02/díaz-canel-y-evo-morales-580x331.jpg" width="300" height="251" />Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.</p>
<p>Bei dem brüderlichen Treffen sprachen sich beide Regierungschef erfreut über den ausgezeichneten Stand der bilateralen Beziehungen und ihrer Entwicklungsperspektiven aus. Sie behandelten auch die jüngsten Ereignisse in unserer Region, wiederholten die unveränderliche Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela und dem Präsidenten Nicolás Maduro Moros und stimmten darin überein, wie wichtig es ist, die Prinzipien der Proklamation Laterinamerikas und der Karibik als Friedenszone zu verteidigen.</p>
<p>Präsident Evo Morales sprach erneut seine Solidarität und die des bolivianischen Volkes mit den Opfern des Tornados aus, der Havanna heimgesucht hat und schwere Schäden hinterlassen hat und man erörterte auch die drohende Anwendung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Miguel Díaz-Canel empfing bolivianischen Präsidenten Evo Morales</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 23:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Präsident des Staats und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Montag im Revolutionspalast der kubanischen Hauptstadt den Präsidenten Boliviens Evo Morales Ayma, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4114" alt="Diaz Cannel y Evo" src="/files/2018/04/Diaz-Cannel-y-Evo.jpg" width="300" height="249" />Der Präsident des Staats und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Montag im Revolutionspalast der kubanischen Hauptstadt den Präsidenten Boliviens Evo Morales Ayma, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.</p>
<p>Vor der nationalen Presse nutzte der bolivianische Präsident die Gelegenheit, dem neuen kubanischen Staatschef seine Glückwünsche auszusprechen und er sagte, er freue sich, in dieser Zeit, die die Insel gerade durchlebt, bei ihm zu sein.</p>
<p>Er betonte, er sei nach Kuba gekommen, um mit dem Präsidenten des Staats- und des Ministerrats den neuen Arbeitsplan aufzustellen, mit dem das Erbe des Revolutionsführers Fidel Castro Ruz fortgesetzt werde.</p>
<p>„ich bin gekommen, um mit dem kubanischen Präsidenten zusammenzutreffen und Vereinbarungen wirtschaftlicher Art aber auch solche im Sinne der Integration zu planen“, sagte Morales Ayma.</p>
<p>Er versicherte, dies sei eine Gelegnheit die Agenda der Bolivarischen Allinaz für die Völker Unseres Amerika (ALBA-TCP) und der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karbischer Staaten (CELAC ) wiederaufzunehmen. Er dankte auch für die Solidarität Kubas mit den Völkern der Welt mit Fidel Castro und Armeegeneral Raúl Castro an der Spitze all dieser Prozesse.</p>
<p>Vor dem Treffen mit Díaz-Canel Bermúdez legte der bolivianische Präsident vor dem Denkmal von José Martí auf dem Platz der Revolution ein Blumengebinde nieder und fuhr anschließend auf die Aussischtsplattform des Denkmalkomplexes, dem höchsten Punkt Havannas.</p>
<p>Nach dem Abschreiten der Ehrenfront der zu diesem Anlass angetretenen Truppen, kam es zu Umarmungen und zum Händedruck zwischen Díaz-Canel und Evo und den jeweiligen Delegationen, was den ausgzeichneten Stand der Beziehungen und der beiderseitigen Zusammenarbeit deutlich machte.</p>
<p>Der Besuch von Evo Morales Ayma ist der zweite hochrangige Besuch, den Díaz-Canel Bermúdez empfing, nachdem er am 19. April von den Abgeordneten zum Präsidenten gewählt worden war.</p>
<p>Die Beziehungen zwischen beiden Ländern wurden vom Regierungschefs Evo Morales und dem Comandante en Jefe Fidel Castro vertieft, die eine Geschichte der Zusammenarbeit einleiteten, die Tausende Kubaner nach Bolivien führte, die dort medizinische Hilfe leisteten.</p>
<p>Am Nachmittag wird der bolivianische Präsident unter anderem das Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie besuchen und eine Pressekonferenz abhalten.</p>
<p><strong>(ACN)</strong></p>
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		<title>Evo Morales in Lima: Der Kapitalismus ist die Ursache der Korruption</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 00:03:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der bolivianische Präsident wies am vergangenen Samstag, als er in der Plenarsitzung des VIII. Amerikagipfels in Lima, Peru, das Wort ergriff, darauf hin, dass das kapitalistische System die Hauptursache für die Korruption in der Welt sei.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4068" alt="evo morales" src="/files/2018/04/evo-morales.jpg" width="300" height="247" />Der bolivianische Präsident wies am vergangenen Samstag, als er in der Plenarsitzung des VIII. Amerikagipfels in Lima, Peru, das Wort ergriff, darauf hin, dass das kapitalistische System die Hauptursache für die Korruption in der Welt sei.</p>
<p>„Es ist unsere Pflicht, grundlegende Themen für das Leben unserer Völker zu diskutieren und der Kampf gegen die Korruption ist eines dieser Themen”, sagte Morales. „Es wäre aber oberflächlich und ein Missbrauch öffentlicher Gelder zu sagen, wir müssten diesbezüglich unsere Bemühungen besser koordinieren, ohne über die Ursachen zu reden.“</p>
<p>„Der Kapitalismus ist der schlimmste Feind der Menschheit und des Planeten”, sagte der bolivianische Amtsinhaber nach seiner Erklärung, dass dessen Krise nicht „kurzfristig, sondern dem Model von Produktion und Konsum eigen“ sei.</p>
<p>„Solange wir uns nicht zu konkreten Aktionen verpflichten, um Steuerparadiese zu beseitigen und Steuerkontrollen in transnationalen Unternehmen einzusetzen, wo Korruption und die Verletzung der Menschenrechte gefördert und begünstigt werden, solange wir nicht das internationale Finanzsystem, das sich in den Händen einer kleinen Gruppe von Individuen befindet, umwandeln, solange wir nicht das Bankgeheimnis außer Kraft setzen und den Internationalen Währungsfonds demokratisieren, werden wir nichts erreichen“, sagte Evo. „Das Problem der Korruption ist der Kapitalismus.“</p>
<p>An anderer Stelle kritisierte der Präsident, dass man bestrebt sei, die politischen Projekte des Wandels zu kriminalisieren. In diesem Sinne bekundete er seine Unterstützung für den Expräsidenten Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva.</p>
<p>Morales sprach aus, die hauptsächliche Bedrohung für den Frieden, die Mutter Erde und den Multilateralismus seien die Vereinigten Staaten. „Ich habe keine Angst, ihnen das ins Gesicht zu sagen“, fügte er hinzu.</p>
<p>„Washington gibt Milliarden von Dollar für Massenvernichtungswaffen aus”, sagte er und erwähnte das Beispiel Boliviens, das sich von der DEA und dem Internationalen Währungsfonds befreit habe. Von da an habe es angefangen, seine eigenen Probleme zu lösen.</p>
<p>„Lateinamerika ist niemandes Hinterhof “, schloss Evo, nachdem er die Sanktionen gegen Venezuela abgelehnt hatte. Er beklagte, dass der Präsident Nicolás Maduro nicht im Saal sei.</p>
<p>In gleicher Weise forderte er das Ende der Blockade gegen Kuba und die Rückgabe des illegal durch die USA besetzten Territoriums von Guantánamo.</p>
<p>„Es sind nicht die Zeiten der Mauern sondern der Brücken der Verständigung, nicht die Zeiten der Invasion sondern der Integration“, resümierte das bolivianische Staatsoberhaupt.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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