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	<title>Cubadebate (Deutsch) &#187; Besuchen</title>
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		<title>El Cobre empfängt Díaz- Canel mit großer Begeisterung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 21:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die über 18.400 Bewohner des Ortes El Cobre erlebten Momente großer Begeisterung, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez seinen Rundgang durch die weltweit bekannte Gemeinde machte, die 22 km nordöstlich von Santiago liegt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4181" alt="Diaz El Cobre" src="/files/2018/06/Diaz-El-Cobre.jpg" width="300" height="238" />Die über 18.400 Bewohner des Ortes El Cobre erlebten Momente großer Begeisterung, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez seinen Rundgang durch die weltweit bekannte Gemeinde machte, die 22 km nordöstlich von Santiago liegt.</p>
<p>In Begleitung von Lázaro Expósito Canto und Beatriz ­Johnson Urrutia, den höchsten Persönlichkeiten von Partei und Regierung der Provinz, besuchte der kubanische Präsident zunächst das Hotel El Cobre, das am Eingang des Ortes gebaut wird.</p>
<p>Leitende Persönlichkeiten des Tourismusministeriums und ihres Bauunternehmens Emprestur, erklärten, dass der Abschluss der ersten Etappe beim Bau dieses Vier Sterne Hotel Hotels, das von der Gruppe Cubanacán betrieben wird und über 74 Zimmer, ein Restaurant, eine Cafeteria und andere Leistungen für höchsten Komfort verfügen wird, für Juli vorgesehen ist.</p>
<p>Der kubanische Präsident interessierte sich vor allem für die Qualität der ausgeführten Arbeiten in diesem Hotel, das das erste dieser Art an diesem Ort ist. Dafür wurde ein ehemaliger sozialer Treffpunkt völlig umgebaut. Sowohl das Bauunternehmen als auch die Investoren versichern, dass alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung stünden, um allen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.</p>
<p>Vor dem zukünftigen Hotel, wo auch Kulturminister Abel Prieto Jiménez zu der Gruppe stieß, lernte er im Turquino Kino ein neues Projekt zur Wiederauffrischung der Kinosäle kennen, das von der Gemeinde Segundo Frente in die Wege geleitet wurde und das die Orte des Gebiets mit Projektionsgeräten, 3D Sälen und Räumen zum Surfen im Internet austattet.</p>
<p>Nach der Darbietung eines attraktiven Programms, das von der Provinzdirektorin für Kultur Orisel Chacón Hernández organisiert wurde, würdigte Díaz-Canel dieses Konzept für die Kinos des Landes.</p>
<p>Als die Gruppe in voller Mittagshitze wieder die Straße betrat, waren alle Bürgersteige von Männern, Frauen und Kindern bevölkert, die den kubanischen Präsidenten herzlich begrüßten und immer wieder auf seine Fragen antworteten, dass man in El Cobre „sehr gut lebt&#8221;.</p>
<p>Die Provinzleitung führte aus, dass hier ein Programm der sozialen Umwandlungen stattfindet, zu dem neben der Verschönerung der Parks, Straßen und Wohnungen auch ein multi-funktionaler Markt, technische Dienstleistungen, eine Konditorei, ein Bäckerei und ein Eiscafé gehören.</p>
<p>Von der Bevölkerung erfuhr Díaz-Canel außerdem, dass die Poliklinik, Arztpaxen, Schulen, das Haus der Kultur, die Cafeteria EL Minero, ein Boulevard und ein Übungs- und Vorführraum für die Steel Band renoviert wurden, wo der Präsident und seine Begleitung eine Vorführung geboten bekamen.</p>
<p>Danach, in einem Park, sprach der kubanische Präsident noch einmal mit der Bevölkerung, die zu vier Gelegenheiten den Besuch des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz und den der drei letzten Päpste erhalten hat und die jeden Tag 20 Omnibusse des inernationalen Tourismus und Dutzende anderer Fahrzeuge von der ganzen Insel empfängt.</p>
<p>Wie man sich vorstellen kann, ist die Basilika der Virgen de la Caridad del Cobre der Hauptanziehungspunkt und an dieser Kirche endete auch der Rundgang durch einen Ort, der mit der Zeit zur Route des Cimarrón (entflohenen Sklaven) wurde, wo die Überreste der ersten offenen Kupfermine in Amerika zu finden sind und der jetzt ein neues touristisches Zentrum der Provinz Santiago geworden ist.</p>
<p>VOM SOJA ZUM ÖL</p>
<p>Als Teil des Besuchsprogramms zur Stärkung der Regierungsarbeit im Land, das vor einigen Tagen in der kubanischen Hauptstadt begonnen wurde, besuchte Díaz-Canel bei seinem Aufenthalt in Santiago das Unternehmen zur Verarbeitung und Raffinerie von Sojaspeiseöl, einziges seiner Art in Kuba.</p>
<p>Es wurde am 24. Oktober 2001 vom Comandante en Jefe Fidel Castro eingeweiht. Hier wurde der kubanische Präsident über den Investitinsprozess informiert, der sich auf 20 Millionen Pesos beläuft und einen Sprung sowohl bei der Produktivität als auch in der Qualität der Nebenprodukte der Sojabohne mit sich bringen sollte.</p>
<p>Die Leitung des Betriebs legten aber dar, dass die Probleme mit der gelieferten Technologie und die nicht vollständig durchgeführte zweite Investition zur Instabilität des industriellen Prozesses geführt hätten und damit bei der Auslieferung des Öls und dessen Nebenprodukten wie Tierfutter, Textur für die Fleischindustrie und Lecithin.</p>
<p>Der kubanische Präsiedent meinte dazu, dass dies daran liege, dass die neue Technologie nicht mit den alten Komponenten kompatibel sei. Man müsse deshalb schnell den Kondensator und die neuen Kessel installieren, denn das Land brauche diese wichtigen Produkte, die den Import von Nahrungsmitteln ersetzten.</p>
<p>Díaz-Canel begrüßte die dortigen Arbeiter und erkannte ihre Leistung an, diese Fabrik, die eine neue Technologie nötig hätte, in Betrieb zu halten und der Bevölkerung ein Produkt zu liefern, das sie schätze.</p>
<p>Am Ende des ersten Arbeitstages in Santiago de Cuba hatte der Präsident des Staats- und des Ministerrats ein Treffen mit der Universität de Oriente und der Universität für Medizinischen Wissenschaften.</p>
<p>In einem ausgedehnten Dialog hoben die zukünftigen Fachkräfte die Bedeutung des im Hinblick auf den 9. Kongress der FEU durchgeführten Prozesses hervor. Beide Einrichtungen haben etwa 600 Brigaden an der Basis, aus denen aus den Debatten heraus etwa 1000 Vorschläge entstammten.</p>
<p>„Es ist dies eine Provinz, die sich in ständiger Wiederbelebung befindet. Hier ist man immer Neuem gegenüber augeschlossen; das hat auch Armeegeneral Raúl Castro so gesehen. Das wichtigste von allem aber ist die geschlossene Beteiligung aller Bewohner Santiagos an diesen Aktionen, auf die Sie alle so stolz sind“, sagte Díaz-Canel.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Die Bewohner Santiagos, ganz Kuba erwartet der Sieg</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 18:53:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei intensive Arbeitstage des Austausches mit den Bewohnern Santiagos an unterschiedlichen Orten von wirtschaftlichem, sozialen und ideologischen Wert führten dazu, dass der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez am Donnerstag vor einer Gruppe von führenden Persönlichkeiten der Provinz sagte: „ Wir gehen von hier fort in der Überzeugung, dass (...) auf die Bewohner Santiagos und auch auf die Kubas, der Sieg wartet“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4179" alt="Santiago victoria Diaz Canel" src="/files/2018/06/Santiago-victoria-Diaz-Canel.jpg" width="300" height="252" />Zwei intensive Arbeitstage des Austausches mit den Bewohnern Santiagos an unterschiedlichen Orten von wirtschaftlichem, sozialen und ideologischen Wert führten dazu, dass der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez am Donnerstag vor einer Gruppe von führenden Persönlichkeiten der Provinz sagte: „ Wir gehen von hier fort in der Überzeugung, dass (&#8230;) auf die Bewohner Santiagos und auch auf die Kubas, der Sieg wartet“.</p>
<p>Am Sitz der Partei der Provinz vor dem vollen Theatersaal sprach der Regierungschef über Konzepte, die Methoden und Arbeitsstile derjenigen auszeichnen sollten, die im Kuba von heute die schwierige, aber heilsame Verantwortung übernommen haben, das Volk zu leiten, Entscheidungen zu treffen und sie zu interpretieren.</p>
<p>„Wir haben hier viele Erfahrungen gesammelt“, sagte der Staatschef bei der Auswertung des Beuchs, „Dinge, die wir mir scheint auf Landesebene eingeführt werden müssen und die mit großer Wirkung auf die Wirtschaft in den Orten, mit großer Wirkung auf die Bevölkerung umgesetzt werden müssen.“</p>
<p>Als er auf die notwendigen Leitlinien für die Arbeit zu sprechen kam, sagte der Regierungschef, dass die Rede, die der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz bei der konstituierenden Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht in ihrer IX. Legislaturperiode gehalten habe, programmatisch gewesen sei. „Darin sind viele Punkte enthalten, die uns eine Anleitung geben, wie wir unter den gegebenen Bedingungen handeln sollten“, merkte er an.</p>
<p>Der kubanische Präsident erinnerte daran, dass eines der ausgiebig behandelten Themen in der Rede des Ersten Parteisekretärs die Kaderpolitik gewesen ist. Raúl wies in jenem Moment darauf hin, wie notwendig es sei, dass die Frauen an wichtigen Führungsämtern beteiligt seien und er leistete wertvolle Betrachtungen über die Haltung, die diejenigen aufweisen sollten, die irgendeine Verantwortung übernommen haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang betonte Díaz-Canel , dass eine der wichtigsten Eigenschaften, die die Personen unserer Führung auszeichnen sollte „die Sensibilität gegenüber allen Problemen des Landes ist und vor allem das Engagement bei der Lösung der Probleme ,die die Menschen haben“.</p>
<p>„ Wir dürfen die Antworten nicht aufschieben und wir dürfen die Lösungen nicht aufschieben. Für alles gibt es eine Lösung und man muss die Lösung finden, damit die Probleme nicht größer werden, damit das Unverständnis nicht größer wir, damit die Menschen nicht verwirrt werden durch die Dinge, die sie erleben und die Art und Weise, wie sie angegangen werden“, fügte der Präsident hinzu.</p>
<p>„Es ist sehr wichtig, auf die Klagen der Bevölkerung, ihre Unzufriedenheit einzugehen und die Verbindung mit den Menschen, mit der Basis als elementares Arbeitsprinzip zu haben“, sagte er.</p>
<p>„Eine weitere unerlässliche Prämisse ist die systematische Überprüfung der fundamentalen Programme, die das wirtschaftliche, soziale und ideologische Leben des Landes bestimmen und dass bei allem was man tut, das Bestreben, sich mit der Bevölkerung auszutauschen an erster Stelle steht“, fuhr er fort.</p>
<p>Der Präsident des Staats- und des Ministerrats nahm Bezug auf 18 für Kuba wichtige Programme, die darum ausgesucht und bestimmt wurden, weil sie die Arbeit aller involvierten Einrichtungen vereinen können. Er sprach auch davon, wie wichtig es sei, alles transparent zu erklären, vor allem das getan worden sei, denn es sei sehr wichtig, dass das Volk wisse, was im Land unternommen werde. „Es geht hier um einen Arbeitsstil, der keineswegs neu ist, denn er ist Teil von dem, was Fidel und Raúl uns gelehrt haben“, sagte Díaz-Canel.</p>
<p>Das Ablegen von Rechenschaft der Organismen und Institutionen auf allen Ebenen ohne Selbstgefälligkeit, die Systematisierung, alles so gut wie möglich zu machen und es nachhaltig zu machen, waren weitere vom Staatschef angeführte und erklärte Prämissen. Als er auf die Nachhaltigkeit zu sprechen kam, führte er als Beispiel an, dass die Bewohner Santiagos viele Orte wiederbelebt hätten, ohne die Nachhaltigkeit bei dieser Wiederbelebung aus dem Blickfeld zu verlieren.</p>
<p>„Wenn wir ein Zentrum zu neuem Leben erwecken, dann muss es besser werden, als es zuvor war; wenn wir Wohnungen bauen, dann müssen sie schöner sein, als die der Personen denen sie zugute kommen, früher waren. Sparen und die Investitionen mit äußerster Vorsicht planen waren weitere Prämissen, die vom Präsidenten hervorgehoben wurden.</p>
<p>Auf die Probleme eingehend, sprach er von der Notwendigkeit, sich an die Tatsache zu gewöhnen, das kein Problem einfach sei und es deshalb für die Lösung nicht nur eine Variante gebe. „Außerdem hält keiner die absolute Wahrheit in seinen Händen, denn diese entsteht aus dem Denken und der Praxis vieler“, sagte Díaz-Canel.</p>
<p>Die Führung muss Räume suchen, um mit der Bevölkerung in Verbindung zu treten und sie muss dies aufrichtig und ehrlich tun, herausfinden wo die Probleme liegen, wo die Hürden verborgen sind“, sagte der Präsident, der auch über die Notwendigkeit sprach, eine Kultur des Zusammengehens zu schaffen, um Lösungen zu finden, Werkzeuge wie die wissenschaftliche Forschung und die Innovation.</p>
<p>„Das Land wird transzendentale Momente im ideologischen Bereich erleben“. So bewertete der kubanische Präsident den Prozess der Verfassungsreform, zu dem eine Debatte im Volk gehören wird, um die Vorschläge, die der unter derm Vorsitz des Armeegenerals tagende Ausschuss vorlegt, zu perfektionieren. „ Daran müssen wir alle aktiv teilnehmen, um die Debatte voranzubringen, um zu sehen, was man perfektionieren kann“, mahnte Díaz-Canel.</p>
<p>Die Feier der 26. Juli, die Erinnerung an den 150. Jahrestag des Beginns unserer Unabhängigkeitskriege und ein weiterer Jahrestag der Revolution wurden vom Präsidenten als Ereignisse angesehen, die zweifellos eine Motivation für die Bewohner Santiagos und aller Kubaner darstellen. „Diese Daten wahrzunehmen, ist weit mehr als das bloße Zählen von Jahrestagen. Es geht darum, über unsere Wurzeln nachzudenken, über die Identität und die Gründe für jeden einzelnen Kampf“, sagte er.</p>
<p>Nach Ende des Treffens traf der Präsident beim Verlassen des Gebäudes auf die Menschen, die sich vor Stunden dort versammelt hatten, um ihn begrüßen zu können. Er überquerte die Straße um das Meer von Bewohnern Santiagos zu begrüßen, die ihm mit Zurufen ihre Unterstützung der Revolution deutlich machten. „Ich vertraue auf Sie“, rief jemand. Inmitten des Überschwangs endete dieser Besuch, bei dem Díaz-Canel erkennen ließ, dass andere folgen würden.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Reise zur Wiege der Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 18:37:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cubadebate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sekundarschule Armando García Aspuru in einem Viertel der Stadt Santiago de Cuba gelegen, war am Mittwoch der erste Ort, den der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez besuchte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4173" alt="Diaz Santiago" src="/files/2018/06/Diaz-Santiago.jpg" width="300" height="225" />Die Sekundarschule Armando García Aspuru in einem Viertel der Stadt Santiago de Cuba gelegen, war am Mittwoch der erste Ort, den der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez besuchte.</p>
<p>Dieser erste Rundgang, den Díaz-Canel in seiner Funktion als Staatschef außerhalb der Hauptstadt absovierte, hatte eine besondere Bedeutung. Denn Santiago de Cuba, die Stadt, bei der sich Fidel für all das bedankte, was sie für die Revolution getan hat, die Wiege der Märtyrer und einer so reichen Geschichte, kann nicht nur Teil der Vergangenheit sein.</p>
<p>Man musste dort beginnen, denn wie es in einem Gedichte von Waldo Leyva heißt und wie man es auch auf einer Wand am Boulevard von Enramadas lesen kann: „Wenn du eine Straße entdeckst, durch die nie ein Held gegangen ist &#8230;dann kannst du sagen, es war nicht Santiago “</p>
<p>Minuten vor der Ankunft des Präsidenten, der vom ersten Parteisekretär der Provinz Lázaro Expósito Canto, der Vizepräsidentin des Statasrats und Präsidenten der Provinzversammlung der Volksmacht Beatriz Jonhson Urrutia begleitet wurde, sagte uns die Direktorin der Schule Rosa Sánchez Braña, dass sie stolz auf ihre Gastgeberrolle sei. Sie übt diese Funktion seit acht Jahren aus und erklärt uns, dass 361 Schüler dort die 7. 8. und 9. Klasse besuchen, dass dort 53 Personen arbeiteten, von denen 41 Lehrer seien.</p>
<p>Eng aneinandergelehnt auf einer Treppe empfingen die Schüler den Präsidenten. Sie taten dies mit Fidel gewidmeten Sätzen, den „Versos Sencillos“ von Martí, mit dem Konzept der Revolution, das der Comandante en Jefe aller Kubaner hinterlassen hat und mit Liedern.</p>
<p>Dann begann der Präsident ein Gespräch mit den Schülern, die am Fuß der Treppe standen und fragte sie etwas zu den unterschiedlichsten Themen. Wie verläuft ein Schultag bei euch? Tanzt ihr gerne? An welchen Arbeitsgemeinschaften nehmt ihr teil? Wann steht ihr auf, was esst ihr zu Mittag, was macht ihr, bis ihr zu Bett geht? Wann und wie lernt ihr? Wie nutzt ihr die Softwaresammlungen, deren Inhalte Unterrichtsstoff sind? Und an den Wochenenden, wie erholt ihr euch da? Die Fragen wurden immer detaillierter: Gefällt euch Santiago? Gibt es Orte, an denen man gut seine Freizeit verbringen kann? Was möchtet ihr in Zukunft studieren?</p>
<p>Der Gruppe seiner Gesprächspartner, von denen fast alle Ärzte werden wollten, sagte Díaz-Canel, dass er mit dem Eindruck von dort fortgehe, dass sie sich gut fühlten und dass es „anständige Schüler gibt, wie ihr, die gut lernen und zur Revolution stehen“. „Seid ihr sicher, dass es wirklich nichts hier gibt, was man verbessern könnte?, fragte er zum Schluss und er sagte ihnen, dass die Verpflichtung gegenüber dem Land an dem Ort beginne, an dem man wohne und dass, wenn sie das Wohnviertel schätzten, in dem sie lebten (mit all der Geschichte, auf die es zurückblicken könne) dann würden sie auch Liebe zur Revolution empfinden.</p>
<p>Die Direktorin überreichte dem Präsidenten im Namen des Bildungssystems der Provinz eine Anerkennung und einen Blumenstrauß. Anschließend ging der Präsident über das Schulgelände und sprach mit der Direktorin und anderen Lehrern. Am Ende kam er zum Sportplatz, wo einige Schüler Basketball spielten. Díaz-Canel spielte ein bisschen mit ihnen und ihm gelang es, unter dem Beifall aller, einen Korb zu erzielen.</p>
<p>Beim Verlassen der Schule begrüßte der die Bewohner des Viertels von Chicharrones, die sich außerhalb der Schule versammelt hatten, als sie von seiner Anwesenheit in der Schule erfuhren und sprach mit ihnen.</p>
<p>ANDERE FRAGEN IM KRANKENHAUS</p>
<p>Im Kinderkrankenhaus «Dr. Antonio María Béguez César» gibt es zwei höchst sensible Bereiche: einen der Onkologie und einen anderen der Hämatologie. Dorthin begab sich der Staatschef, weil er wissen wollte, welche medizinischen Fachrichtungen abgedeckt seien und wieviele Betten und Patienten das Zentrum habe.</p>
<p>Das Fachpersonal hieß ihn willkommen und erklärte, dass 1.178 Personen im Krankenhaus arbeiteten. Davon seien 198 Ärzte. Díaz-Canel interessierte sich für ein Thema, das viele Menschen beunruhigt. Wieviel ist bei einer Krankheit, die die Wissenschaftler zu ergründen suchen, erblich und wieviel auf Umwelteinflüsse zurückzuführen?</p>
<p>„Wie sind die Arbeitsbedingungen für diejenigen, die im Krankenhaus arbeiten, insbesondere für die Ärzte? Was glauben Sie fehlt noch? Die Präsidentin der Provinzversammlung der Volksmacht Beatriz Jonhson Urrutia kam auf etwas zu sprechen, was für demnächst geplant sei: Räumlichkeiten zu schaffen, dass Kinder und Eltern für die Dauer der Behandlung mit mehr Annehmlichkeiten zusammenbleiben können.</p>
<p>DIE STÄRKE DER INTELLIGENZ</p>
<p>Wo viele intelligente Menschen zusammenkommen, ist garantiert, dass etwas Gutes dabei herauskommt. Das sagte Díaz-Canel am Ende seines Rundgangs durch das Unternehmen Pharmazeutisches Labor des Kubanischen Ostens, in dem Medikamente, Naturprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Geräte hergestellt werden.</p>
<p>Die stellvertretende Direktorin des Unternehmens Sandra Echevarría Lafargue informierte den kubanischen Präsidenten über den Stand bei den fünf Produktionslinien für pharmazeutische Produkte, die alle ohne Zweifel einen Einfluss auf die Lebensqualität der Bevölkerung hätten: Tabletten zum Einnehmen , großvolumige parenterale Lösungen in Plastiktüten (Seren), konzentrierte Lösungen für die Hämodialyse, medizinische Geräte und orale Pulver (orale Rehydrationssalze).</p>
<p>Lafargue führte aus, dass sich das Labor mit Neuerungen beschäftige: man arbeite an der Einführung von Moringa Tabletten, man arbeite an Änderungen bei Produkten wie Alprazolam und Aspirin, und man habe neues Verpackungsmaterial eingeführt, um die Haltbarkeitsdauer der parenteralen Lösungen zu verlängern und man habe Multielektrolytlösungen einführen können.</p>
<p>Díaz-Canel zeigte sich besonders an den Naturprodukten interessiert, eine Arbeitslinie, in der sich das Labor auszeichnet und er regte an, dass es notwendig sei, dass sich die Spezialisten dieses Bereichs weiter fortbildeten.</p>
<p>„Ich sehe, dass hier viele Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt wurden“, sagte der kubanische Präsident den Arbeitern, als er auf die Ergebnisse der Innovationen einging. 2017 legte die Bewegung des Forums Wissenschaft und Technik des Unternehmens 352 Arbeiten vor, die die gleiche Zahl von Lösungen enthielten. Diese Vorschläge machten es möglich, Dutzende von Problemen zu lösen, die im Betrieb aufgetreten waren, was ihm das Prädikat „herausragend“ auf Gemeindeebene einbrachte.</p>
<p>WOHNUNGEN UM WIEDER NEU ZU BEGINNEN</p>
<p>13 Kilometer von Santiago de Cuba entfernt wurde die Wohnsiedlung El Carmen errichtet. Sehr bald werden dort 73 Häuser übergeben, deren Nutznießer die 2012 von Hurrikan Sandy betroffenen Familien sind, die in einer kritischen Wohnsituation leben.</p>
<p>Zu dem Holz, das für einen Teil der Häuser verwendetet wurde, sagte der Direktor des Unternehmens Gran Piedra Baconao, dass es sich durch Härte und Widerstanskraft auszeichne.</p>
<p>In welchem Gemütszustand sind die zukünftigen Bewohner? Sind die Wasserversorgung und andere Diensteistungen geregelt? All dies wollte der Präsident von jenen Bewohnern Santiagos wissen, die bei der Errichtung der Siedlung mitgeholfen haben und dort bald wohnen werden, auch wenn noch keiner weiß, welches Haus schließlich ihm gehören wird. Díaz-Canel riet ihnen in Zukunft, die angelegten Gärten zu pflegen und den Anstrich der Häuser nicht zu vernachlässigen, damit El Carmen für lange Zeit so schön anzusehen sei.</p>
<p>ORTE VON WIRTSCHAFTLICHEM WERT</p>
<p>Die Tagesordnung sah weiterhin den Besuch der Fabrik für Metalltanks von 55 Gallonen Marcel Bravo in der Industriezone der Provinz vor.Von dieser Fabrik profitieren die Provinzen von Guantanamo bis Sancti Spiritus. Ihre Produkte dienen der Verpackung von Nahrungsmitteln, Leuchtkörpern, Treibstoff und Farbe. Auch dort ließ sich Díaz-Canel den Herstellungsprozess erklären und sprach mit den Arbeitern.</p>
<p>Weitere Ziele des Präsidenten in der Peripherie Santiagos waren die Kühlfabrik für Fische, eine von fünf in der Provinz. Dort werden die Nahrungsmittel der fünf östlichen Provinzen gelagert und der Präsident erfuhr Einzelheiten über die Funktionsweise der Einrichtung.</p>
<p>Dann ging es weiter zur Fabrik für Faserzement von Santiago und da insbesondere zur Fabrik Petrocasas –Caribe, in die gerade eine große Summe investiert wird. Die dort angewandte Technologie und ihr Nutzen für die Bevölkerung interessierten den kubanischen Präsidenten.</p>
<p>Zum Abschluss besuchte er einen an der Hauptsraße von Santiago gelegenen Ladenkomplex, der kurz vor der Einweihung steht. Über all diese Einrichtungen kann man schon eines sagen: Sie sehen alle schön aus und dienen demjenigen, der von Beginn an die tragende Rolle bei der Revolution eingenommen hat &#8211; dem Volk.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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		<title>Raúl empfing eine Delegation des Kongresses der Vereinigten Staaten</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 18:10:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Dienstagnachmittag eine Delegation des Kongresses der Vereinigten Staaten, an deren Spitze der Senator der Demokraten vom Staat Vermont, Patrick Leahy steht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3894" alt="Raul miembros congreso usa" src="/files/2018/02/Raul-miembros-congreso-usa.jpg" width="300" height="250" />Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Dienstagnachmittag eine Delegation des Kongresses der Vereinigten Staaten, an deren Spitze der Senator der Demokraten vom Staat Vermont, Patrick Leahy steht.</p>
<p>Zu der Gruppe gehörten desweiteren die Senatoren der Demokraten Ron Wyden aus Oregón und Gary Peters aus Michigan, sowie die Vertreter der Demokraten James McGovern aus Massachusetts und Susan Davis aus Kalifornien.</p>
<p>Während des Treffens tauschten sie sich über Angelegenheiten aus, die für beide Länder von Interesse sind.</p>
<p>Von kubanischer Seite zugegen waren der Minister für Auswärtige Beziehungen Bruno Rodríguez Parrilla und der Generaldirektor für die Vereinigten Staaten Carlos Fernández de Cossío.</p>
<p><strong>(Granma)</strong></p>
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